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schrieb am 10.05.02 17:56:33
nee du ? bin ausgestoppt worden ....
http://www.terminmarktwelt.de/cgi-bin/tmw-forum.pl?ST=2981&C…
oegeat
PS: LFGBroker betreibst du Forextra. - wenn ja welchen Hebel - und
warum bist du so argwönisch oder hast noch nicht den
Durchblick

?
schrieb am 10.05.02 20:43:51
Hm, weisst du, was ich demnächst mache ? Ich handle mit Hebel 200,
damit ich dich übertreffen kann. Da werden aus 100 % gleich 200 % !
Im Moment bin ich ausgelastet mit US stocks, options & futures.
Für Forex fällt mir derzeit sowieso nichts ein: Dollar rauf oder
runter ? Ich weiss es nicht.
schrieb am 11.05.02 17:35:37
Unverbindliche Empfehlung:
Mike Erler
Email: mike_erler@yahoo.de
Ab 100.000 Euro/SFR - Keine Commission- Nur Gewinnbeteiligung -
Referenz ALARON
schrieb am 12.05.02 22:57:55
hallo
danke dollarfox, werd mich mal melden bei herrn erler.
schrieb am 07.12.02 08:25:23
KAPITALANLAGEBETRUG
Jedes Jahr werden Anleger in Deutschland um einige hundert
Millionen DM erleichtert. Unseriöse Anlage- und
Vermittlungsgesellschaften ziehen ihnen mit diversen Tricks das
Geld aus der Tasche. Dagegen können und sollten Sie sich
schützen.
DER ERSTKONTAKT
Die unaufgeforderte telefonische Kontaktaufnahme ist
wettbewerbsrechtlich grundsätzlich unzulässig. Auch Referenzen wie
Verwandte und Bekannte, die schon "eingestiegen" sind, sind kein
Beleg für die Seriösität einer Geldanlage. Seien Sie bei einer
solchen Kontaktaufnahme besonders kritisch. Treffen Sie
Entscheidungen nicht auf Grund des Urteils ihrer Verwandten und
Bekannten.
WER IST DER ANBIETER
Die Bezeichnungen "Vermögensberater", "Finanzkaufmann" und
"Finanzberater" sind gesetzlich nicht geschützt. Sie sind kein
Indiz für die Seriösität, jeder kann sich so nennen. Holen Sie alle
Informationen über den Anbieter ein, lassen Sie sich aussagefähige
Referenzen über die bisherige Tätigkeit des Anbieters vorlegen.
WIE HOCH IST DIE IN AUSSICHT GESTELLTE RENDITE
Als Maßstab kann die Verzinsung zehnjähriger Bundesanleihen gelten,
zu erfahren bei jedem Kreditinstitut und im Wirtschaftsteil
überregionaler Tageszeitungen. Liegt die Rendite höher, ist auch
das Risiko von Teil- bzw. Totalverlust des eingesetzten Kapiatals
höher. Renditen von 10% und mehr sind in der Regel nur mit
hochspekulativen Anlageformen zu erzielen. Gehen Sie auf keine
Kompromisse ein, je höher das Gewinnversprechen, desto höher ist
auch das Verlustrisiko.
WO IST DER GESCHÄFTSSITZ DES ANBIETERS
Viele Anbieter lassen sich im Ausland nieder. Am angeblichen
Geschäftssitz befindet sich oftmals nur ein Briefkasten. Denken Sie
daran, dass die Geschäftstätigkeit dann auf dem ausländischen Recht
basiert, mögliche Rechtsstreite müssen Sie mit den damit
verbundenen Risiken und Kosten im Ausland führen. Im schlimmsten
Fall ist der Anbieter nicht mehr greifbar.
WO LIEGT DAS INVESTITIONSOBJEKT
Würden Sie eine Immobilie kaufen, ohne sie vorher besichtigt zu
haben? Nein. So sollten Sie auch bei einer Kapitalanlage in
Immobilien verfahren. Den die drei wichtigsten Merkmale einer
Immobilie sind die Lage, die Lage und nochmals die Lage. Daher
gilt, bei Objektkäufen auf keinen Fall auf einen Ortstermin zu
verzichten, Fotos sind kein Qualitätsnachweis.
WIE SIEHT DIE INVESTITIONSRECHNUNG AUS
Sie sind der Geldgeber, nicht Bittsteller, es Ihr Geld, mit dem
gearbeitet wird. Daher bestehen Sie auf detaillierten
Aufstellungen, wie und wo Ihr Kapital angelegt wird und welche
Kosten verursacht werden. Das sind wesentliche
Vertragsverpflichtungen des Anbieters. Der Vertrag muss darüber
hinaus verständlich sein.
WERDEN SIE UNTER ZEITDRUCK GESETZT
Anlageentscheidungen sind immer in Ruhe zu überlegen. Unter
Zeitdruck steht in der Regel nur der dubiose Anbieter, den er muß
Sie veranlassen, in möglichst kurzer Zeit möglichst viel zu
investieren. Denn mit der Zeit steigt auch das Risiko seiner
Entdeckung.
Nehmen Sie sich die Zeit, sich über den Anbieter und seine Produkte
zu informieren.
HÄNDE WEG VON SCHWARZGELDANLAGEN
Bedenken Sie immer, dass Sie sich erpressbar machen.
Ermittlungsverfahren gegen unseriöse Unternehmen werden auch durch
die Steuerfahndung geführt. Anstatt nach Abzug der Steuern noch
mindestens 50% für sich zu haben, besteht die Gefahr, für das
verlorene Kapital noch nachträglich Steuern zahlen zu müssen und
zusätzlich mit Strafen und Geldbußen zu rechnen. Lassen Sie sich
nicht von Steuervorteilen blenden.
CHECKLISTE
Seien Sie bei unaufgeforderter telefonischer Kontaktaufnahme
besonders kritisch!
Lassen Sie sich generell nicht zu einer Anlage überreden!
Je höher das Gewinnversprechen, desto höher ist auch das
Verlustrisiko!
Überprüfen Sie unbedingt den Anbieter, nutzen Sie dazu die
Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen und die zuständigen
Verbraucherstellen!
Bleiben Sie auch nach einem erfolgreichen Erstgeschäft
kritisch!
Lassen Sie sich bei Geldanlagegeschäften niemals unter Zeitdruck
setzen!
Verzichten Sie keinesfalls auf die Besichtigung der Immobilie!
Verlangen Sie vom Anbieter aussagekräftige und ausführliche
Informationen zu den angebotenen Kapitalanlagen! Fragen Sie so
lange, bis Sie es verstanden haben!
Machen Sie sich auf keinen Fall erpressbar, Steuerehrlichkeit
erspart Ihnen schlaflose Nächte!
Wenn es schon passiert ist, erstatten Sie bei Ihrer örtlichen
Polizeidienststelle Anzeige.
WO KANN MIR GEHOLFEN WERDEN
Wenn Sie nicht weiter wissen, wenden Sie sich an die für Ihren
Wohnsitz zuständige Verbraucherzentrale oder an den Dachverband,
die "Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände e.V.".
"Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände e.V.".
http://www.bka.de/text/hinweise/anlagebetrug.html
Anlagebetrug: Streng genommen handelt es sich um falsche Angaben in
den Angebotsunterlagen zu einer Kapitalanlage (§ 264a
Strafgesetzbuch – StGB). In der Praxis wird auch von Anlagebetrug
gesprochen, wenn ein Anleger durch „Vorspiegelung falscher . . .
oder Unterdrückung wahrer Tatsachen“ (§ 263 StGB) geschädigt
wird.
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200011,200729,520667/SH/0/depot/0/
Anlagebetrug im Internet
Wenig Hoffnung für Geschädigte
http://finanzen.focus.msn.de/D/DA/DA70/da70.htm
(1) Wer im Zusammenhang mit1. dem Vertrieb von Wertpapieren,
Bezugsrechten oder von Anteilen, die eine Beteiligung an dem
Ergebnis eines Unternehmens gewähren sollen, oder2. dem Angebot,
die Einlage auf solche Anteile zu erhöhen,
in Prospekten oder in Darstellungen oder Übersichten über den
Vermögensstand hinsichtlich der für die Entscheidung über den
Erwerb oder die Erhöhung erheblichen Umstände gegenüber einem
größeren Kreis von Personen unrichtige vorteilhafte Angaben macht
oder nachteilige Tatsachen verschweigt, wird mit Freiheitsstrafe
bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Absatz 1 gilt entsprechend, wenn sich die Tat auf Anteile an
einem Vermögen bezieht, das ein Unternehmen im eigenen Namen,
jedoch für fremde Rechnung verwaltet.
(3) Nach den Absätzen 1 und 2 wird nicht bestraft, wer freiwillig
verhindert, daß auf Grund der Tat die durch den Erwerb oder die
Erhöhung bedingte Leistung erbracht wird. Wird die Leistung ohne
Zutun des Täters nicht erbracht, so wird er straflos, wenn er sich
freiwillig und ernsthaft bemüht, das Erbringen der Leistung zu
verhindern.
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