Neu auf wallstreet:online? Jetzt kostenlos registrieren!
Registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?

    ► BAYER AG ■ Auf neuen Wegen ◄

    eröffnet am 29.11.03 14:19:12 von
    HSM

    neuester Beitrag 30.10.14 21:52:20 von
    OnlyForMoney
    Beiträge: 1.427
    ID: 800.232
    Aufrufe heute: 35
    Gesamt: 192.252


    Beitrag schreiben Ansicht: Normal
    Avatar
    HSM
    schrieb am 29.11.03 14:19:12
    Beitrag Nr. 1 (11.477.100)
    !
    Dieser Beitrag wurde vom System automatisch gesperrt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen Moderator.
    Avatar
    HSM
    schrieb am 29.11.03 18:49:08
    Beitrag Nr. 2 (11.478.023)
    Neuer Lizenzvertrag zwischen Bayer und Max-Planck-Gesellschaft

    Frankfurt, 27. Nov (Reuters) - Der Bayer-Teilkonzern Bayer CropScience und die Max-Planck-Gesellschaft haben einen neuen Lizenzvertrag zur Pflanzen-Transformationstechnologie geschlossen.
    Mit dem neuen Vertrag erhalte Bayer exklusive Lizenzrechte an einer Technologie mit dem Krankheitserreger Agrobacterium, teilte Bayer CropScience am Donnerstag mit. Das Agrobacterium kann bei Pflanzen Tumorbildung bewirken. Mit der Technologie können die gentechnische Fähigkeiten dieser Bakterien für die Produktion von unter anderem widerstandsfähigeren gentechnisch veränderten Pflanzen genutzt werden. Finanzielle Einzelheiten der Vereinbarung wurden nicht mitgeteilt. Die Technologie wurde nach Bayer-Angaben vor mehr als 20 Jahren entwickelt. Die Max-Planck-Gesellschaft hält entsprechende Patente in Europa und in den USA.

    "Nutzbringende Produkte, die mit unserer patentierten Technologie entwickelt werden, sind für Landwirte und andere Firmen, die an der Verbesserung von Nutzpflanzen arbeiten, sehr wichtig", sagte Bernward Garthoff, Chief Technology Officer bei Bayer CropScience. In den ersten drei Quartalen erwirtschaftete Bayer CropScience einen Umsatz von 4,353 Milliarden Euro und ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen von 342 Millionen Euro. Bayer CropScience ist nach Syngenta die Nummer zwei in der Pflanzenschutzbranche.

    In der Europäischen Union gilt seit 1998 ein De-Facto-Verbot für gentechnisch veränderte Pflanzen und Organismen (GVO). Ein Sprecher von Bayer CropScience zeigte sich jedoch für die Zukunft optimistisch. "Wir erwarten eine starke Zukunft für Pflanzenbiotechnologie in Europa", sagte der Sprecher. Außerhalb der EU nimmt der GVO-Anbau gegenwärtig stark zu. Bei ungefähr 60 Millionen Hektar Anbau von GVO-Pflanzen, entfallen derzeit rund die Hälfte davon auf die USA.
    Avatar
    HSM
    schrieb am 06.12.03 13:53:07
    Beitrag Nr. 3 (11.539.092)
    Bayer startet Betrieb der weltweit größten TDA-Anlage

    Dormagen, 04. Dez (Reuters) - Bayer-Vorstandschef Werner Wenning hat am Donnerstag in Dormagen bei Leverkusen gemeinsam mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Peer Steinbrück (SPD) eine neue Großanlage in Betrieb genommen, für die der Chemie- und Pharmakonzern rund 200 Millionen Euro investierte.


    "Die neue Anlage wird für das weitere Wachstum unseres Bereichs MaterialScience eine wichtige Rolle spielen, denn wir wollen in dem expandierenden Markt der Polyurethane unsere weltweit führende Position weiter ausbauen", sagte Wenning. Steinbrück unterstrich die Bedeutung der Investition für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.

    In rund dreijähriger Bauzeit wurde in Dormagen nach Angaben von Bayer die größte TDA-Produktionsanlage der Welt errichtet. Dort wird ein Rohstoff für die Polyurethan-Herstellung produziert, das Toluylen-Diamin (TDA), das wiederum ein Ausgangsprodukt für die Herstellung von Toluylen-Diisocyanat (TDI) ist. Die Anlage hat eine Fläche von drei Fußballfeldern, eine Jahresproduktion von 200.000 Tonnen und beschäftigt 60 Mitarbeiter.

    Insgesamt hat Bayer derzeit bereits eine TDI-Jahreskapazität von 425.000 Tonnen, womit der Konzern nach eigenen Angaben 25 Prozent des Marktes abdeckt und damit weltweit größter Anbieter ist.

    Im Zuge seiner umfassenden Reorganisation werde der Polymer-Bereich von Bayer voraussichtlich zum Jahreswechsel unter dem Namen Bayer MaterialScience als AG innerhalb der Bayer Gruppe auftreten, sagte Hagen Noerenberg, Leiter des Polymer-Bereichs und designierter Vorstandschef von MaterialScience. Die Gesellschaft wird seinen Angaben zufolge rund 15.000 Mitarbeiter weltweit beschäftigen und an rund 50 Produktionsstandorten einen Pro-forma-Umsatz von rund 7,4 Milliarden Euro im Jahr 2003 erzielen.
    Avatar
    HSM
    schrieb am 06.12.03 13:54:48
    Beitrag Nr. 4 (11.539.098)
    Bayer will erweiterte Aspirin-Anwendung in USA erreichen

    Washington, 05. Dez (Reuters) - Der Bayer-Konzern will für sein Schmerzmittel Aspirin in den USA eine erweiterte Anwendung bei Herzpatienten erreichen.
    Dazu sind für Montag Beratungen mit Experten der US-Gesundheitsbehörde FDA geplant, wie Firmenvertreter am Freitag bestätigten. Ziel von Bayer ist dabei, dass die FDA eine Ausweitung der Aspirin-Verschreibungsempfehlung für Ärzte genehmigt. Bislang wird darin lediglich Patienten, die bereits einen Herzinfarkt hatten, die tägliche Einnahme von Aspirin in geringer Dosis empfohlen. Nach dem Willen von Bayer soll dies künftig auch für die Patienten gelten, die zwar noch keinen Herzinfarkt hatten, aber zur Risikogruppe zählen. Der Konzern beruft sich dabei seinerseits auf eine Empfehlung der Herzspezialisten-Vereinigung American Heart Association.

    FDA-Experten äußerten sich im Vorfeld skeptisch zu dem Ansinnen. Sie seien nicht überzeugt, dass die verfügbaren Daten beweisen, dass die Vorteile des ausgeweiteten Aspirin-Gebrauchs die Nachteile überwiegen. Aspirin kann die Blutgerinnung stoppen und damit Herzinfarkte verhindern. Zugleich kann das Mittel aber im Extremfall auch tödliche Magenblutungen hervorrufen.

    Es wird erwartet, dass der beratende Ausschuss der FDA am Montag eine Empfehlung in der Angelegenheit abgeben wird. Die Behörde folgt gewöhnlich den Vorschlägen des Gremiums. Sollte die FDA dem Antrag von Bayer stattgeben, darf der Konzern mit der erweiterten Aspirin-Verwendung werben.
    Avatar
    HSM
    schrieb am 08.12.03 12:03:35
    Beitrag Nr. 5 (11.547.208)
    DAX 2004/Bayer vor einem weiteren Jahr des Übergangs

    Düsseldorf (vwd) - Für die Bayer AG wird das neue Jahr zu einer weiteren Umbruchphase. Der Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern hatte die Einführung seiner neuen Unternehmensstruktur noch nicht ganz verdaut, als Vorstandsvorsitzender Werner Wenning im November den nächsten strategischen Schwenk verkündete: Die Trennung von der Chemie und den endgültigen Abschied vom Vier-Säulen-Modell, das sein Vorgänger - der heutige Aufsichtsratschef Manfred Schneider - so energisch verteidigt hatte. Analysten sehen für 2004 gemischte Perspektiven: Einerseits könne Bayer auf eine Entlastung an allen Fronten hoffen, andererseits fehlt einigen noch "die große Vision".

    Bis Anfang 2005 will Bayer das Chemiegeschäft - mit Ausnahme der Töchter H.C. Starck und Wolff Walsrode - in einer Gesellschaft mit dem Arbeitstitel "NewCo" zusammenfassen und an die Börse bringen. Hinzu kommt ein Teil der Polymersparte, der wie die Chemie als kapitalintensives Geschäft in reifen Märkten gilt. Ob der Börsengang ein IPO oder ein Spin-off wird, ist offen. Allerdings räumte Wenning bereits ein, dass der weniger attraktive Spin-off wahrscheinlicher ist. Hierbei würden die NewCo-Aktien an die Bayer-Aktionäre verteilt, ohne dass Geld in die Konzernkasse fließt. Theoretisch könnte Bayer die NewCo auch verkaufen: Interessenten gäbe es laut Wenning genug.

    Die Polymer- und Chemieaktivitäten, die im Konzern verbleiben, fasst Bayer in der neuen Tochtergesellschaft MaterialScience zusammen. Hierbei handelt es sich um das forschungsintensive Geschäft, von dem sich Bayer auch in Zukunft noch Wachstum und hohe Margen verspricht. Die Pharmasparte hingegen, für die seit dem Lipobay-Skandal vor gut 2 Jahren vergeblich nach einem Partner Ausschau gehalten wurde, soll jetzt in eigener Regie weitergeführt und unter den mittelgroßen europäischen Wettbewerbern positioniert werden.

    "Entlastung an allen Fronten"

    WestLB-Analyst Andreas Theisen betrachtet die erneute Umstrukturierung als Schritt in die richtige Richtung. Die Aktionäre könnten deshalb in Zukunft mit einem niedrigeren Konglomeratsabschlag rechnen. Ferner könnte Bayer 2004 von einem verbesserten Handelsumfeld im Industriesektor und der erfolgreichen Integration von Aventis CropScience profitieren. Auch Bernd Schnarr von der WGZ-Bank gibt sich optmistisch: Die makroökonomischen Daten deuteten auf eine leichte Verbesserung hin, und auch bei den anhängigen Lipobay-Klagen werde es im kommenden Jahr noch mehr Klarheit geben. "Für Bayer gibt es eine Entlastung an allen Fronten", fasst Schnarr zusammen.

    Gleichwohl fehle noch so etwas wie eine "richtige Vision", und das Thema Umstrukturierung sei mit der Ausgliederung von NewCo wohl nicht erledigt, so Schnarr weiter. "Dass jetzt Ruhe einkehrt, ist eher unwahrscheinlich", meint auch Merck-Finck-Analystin Sabine Eberhardt. Im Großen und Ganzen halte sie die Euphorie für übertrieben, die nach Bekanntgabe der neuen Konzernstruktur aufgekommen sei. Von den operativen Problemen habe Bayer nur wenige gelöst, deshalb seien die Perspektiven für das Jahr 2004 mit oder ohne NewCo nicht besonders rosig. Auch von der Stand-alone-Lösung bei Pharma werde kein großer Impuls für das Geschäft ausgehen, sagt Eberhardt.

    Ab 2005 seien die Aussichten für Bayer allerdings wieder deutlich besser, glaubt die Analystin - nicht zuletzt weil dann auch das neue Potenzmittel "Levitra" Gewinne abwerfen soll. Das Unternehmen selbst hat zum erwarteten Geschäftsverlauf 2004 noch keine Prognosen abgegeben. Auch die bisher bekannten mittelfristigen Renditeziele sind angesichts der Umstrukturierung nicht mehr gültig. Analysten und Anleger müssen sich deshalb darauf einstellen, dass die Umsatz- und Ergebniszahlen von Bayer bis auf Weiteres wieder von Anpassungen geprägt sein werden, was sie weniger vergleichbar und vor allem weniger vorhersehbar macht.
    vwd/8.12.2003/har/bb
    Avatar
    moneyfuchs
    schrieb am 11.12.03 11:09:57
    Beitrag Nr. 6 (11.574.773)
    Gute Neuigkeiten, schon wieder ein positives Gerichtsurteil im Lipobay-Fall für Bayer

    Bayer in Mississippi von jeglicher Haftung freigesprochen

    Leverkusen. Bayer begrüßt die Entscheidung der Geschworenen im Prozess um den Cholesterinsenker Lipobay / Baycol in Laurel, Mississippi, USA, die zugunsten des Unternehmens ergangen ist. Damit wird das Unternehmen von jeglicher Haftung freigesprochen. Bayer bekräftigt seine Aussage, bei der Entwicklung, Vermarktung und der freiwilligen Rücknahme von Lipobay / Baycol verantwortlich gehandelt und der Patientensicherheit zu jeder Zeit oberste Priorität eingeräumt zu haben.

    Das Unternehmen will auch weiterhin all diejenigen, die durch Lipobay / Baycol schwerwiegende Nebenwirkungen erlitten haben, freiwillig und ohne Anerkennung einer Haftung auf faire Weise entschädigen. Gleichzeitig aber wird sich Bayer in allen Fällen, in denen nach intensiver Prüfung kein Zusammenhang zwischen Lipobay / Baycol und dem Gesundheitszustand des Patienten bestand, oder in denen sich kein Vergleich erzielen ließ, entschieden verteidigen.

    Das kann auf mittlere Sicht nur gut sein, irgendwann wird das Damoklesschwert über Bayer verschwunden sein und sich der Kurs wieder dem BASF-Kurs annähern. Das war bisher immer so, wenn einer der ehemaligen großen drei Chemiekonzerne BASF, Bayer oder Hoechst gegenüber den beiden anderen abfiel.

    Gruß Moneyfuchs
    Avatar
    HSM
    schrieb am 15.12.03 13:58:37
    Beitrag Nr. 7 (11.603.869)
    *** Bayer bis 14:50 Uhr vom Handel ausgesetzt



    DGAP-Ad hoc: Bayer AG <BAY> deutsch

    Bayer sieht Wertberichtigungsbedarf von 2,2 Mrd. Euro

    Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
    --------------------------------------------------------------------------------

    Bayer sieht Wertberichtigungsbedarf von 2,2 Mrd. Euro

    Im Zusammenhang mit der beschlossenen strategischen Neuausrichtung, dem
    geplanten Börsengang der NewCo sowie veränderten Rahmenbedingungen in Teilen des
    im Konzern verbleibenden Industriegeschäfts plant Bayer, im 4. Quartal 2003
    Wertberichtigungen von etwa 2,2 Mrd. Euro vorzunehmen. Die zu erwartende EBIT-
    Belastung hieraus beträgt etwa 2,0 Mrd. Euro. Das Finanzergebnis wird mit 0,2
    Mrd. Euro beeinflusst werden.

    In den Industriebereichen Polymere und Chemie sollen Wertberichtigungen in Höhe
    von 1,7 Mrd. Euro verbucht werden, die auch Aufwendungen für die Konsolidierung
    von Produktionsstätten enthalten werden. Der Großteil dieser Wertberichtigungen
    soll auf die Aktivitäten der künftigen Gesellschaft NewCo entfallen. Der
    Teilkonzern HealthCare plant, Wertberichtigungen von etwa 0,5 Mrd. Euro
    vorzunehmen. Diese umfassen auch Aufwendungen für die Konsolidierung der Pharma-
    Forschungsstandorte.

    Die zu erwartende Belastung des Finanzergebnisses resultiert aus Abschreibungen
    auf die Finanzbeteiligungen an DyStar und an dem Forschungsunternehmen Curagen.

    Die Wertberichtigung ist nicht zahlungswirksam. Sie führt somit weder zu einer
    Beeinträchtigung des Cash-Flows noch zu einer Beeinträchtigung der
    Dividendenfähigkeit der Bayer AG.

    Aufgrund der geplanten Wertberichtigungen wird der Bayer-Konzern für das
    Gesamtjahr 2003 ein negatives operatives Ergebnis (EBIT) und ein negatives
    Konzernergebnis ausweisen. Vor Berücksichtigung dieser Sondereinflüsse geht
    Bayer unverändert davon aus, das EBIT, wie angekündigt, im zweistelligen
    Prozentbereich steigern zu können.

    Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 15.12.2003

    Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

    Zukunftsgerichtete Aussagen:

    Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen,
    die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des
    Bayer-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken,
    Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen
    Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der
    Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese
    Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Berichten an die Frankfurter
    Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichts-behörde (inkl. Form
    20-F) beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung,
    solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse
    oder Entwicklungen anzupassen.
    --------------------------------------------------------------------------------
    WKN: 575200; ISIN: DE0005752000; Index: DAX, EURO STOXX 50
    Notiert: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime
    Standard), Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; Paris; Swiss Exchange;
    London; Antwerpen; Brüssel; Amsterdam; Luxemburg; Mailand; New York; Tokio


    Avatar
    puhvogel
    schrieb am 15.12.03 14:05:54
    Beitrag Nr. 8 (11.603.930)
    Oh oh,
    Avatar
    Heugabel
    schrieb am 15.12.03 14:12:15
    Beitrag Nr. 9 (11.603.974)
    :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: das geht richtig schief
    Avatar
    bruchzahl
    schrieb am 15.12.03 14:15:53
    Beitrag Nr. 10 (11.604.004)
    ...das heisst: jetzt kaufen unter 20!