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Effektengesellschaft! (Seite 141)

eröffnet am 12.12.03 11:55:46 von
Crowww

neuester Beitrag 03.05.05 12:26:36 von
HaraldSM
Beiträge: 1.477
ID: 803.784
Aufrufe heute: 0
Gesamt: 44.238


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Crowww
schrieb am 08.04.05 15:38:08
Beitrag Nr. 1.401 (16.330.004)
ein Regelwerk zur verbindlichen Kooperation und
einen Katalog von Maßnahmen zur Stärkung der Zusammenarbeit innerhalb der SFG vorzulegen. Hierbei soll der Nutzen für die Gruppe transparent gemacht werden; sowie
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Crowww
schrieb am 08.04.05 15:39:56
Beitrag Nr. 1.402 (16.330.034)
Unter dem Motto "Gemeinsam auf Erfolgskurs" fördert und unterstützt die Sachsen-Finanzgruppe die Zusammenarbeit der öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute im Freistaat Sachsen. Sie ist in erster Linie Dienstleister und Koordinator und eröffnet den Instituten den Zugang zu praxiserprobten Verfahren. Insellösungen oder Doppelarbeit werden damit vermieden. Die Mitglieder sind bereits heute der Finanz- und Dienstleistungspartner Nr. 1 für private und gewerbliche Kunden in Sachsen.
Die Sachsen-Finanzgruppe hat eine klare Ausrichtung: Ziel ist, die Mitgliedsinstitute wirtschaftlich zu stärken und für die Zeit nach dem Wegfall von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung sowie Einführung der neuen Eigenkapitalregelungen (Basel II) wettbewerbsfähig zu machen.
Die Eigentümer stehen uneingeschränkt hinter der Idee der SFG. Rentablere Sparkassen bleiben langfristig leistungsfähig und nah am Kunden.
FührungsgrundsätzeFür die Steuerung der Gruppe verständigen sich die Anteilseigner gemeinsam auf betriebswirtschaftliche Vorgaben für die Institute. Vorgegeben werden sogenannte "eigentümergeprägte Oberziele", die sich an den Zielgrößen des Deutschen Sparkasse- und Giroverbandes orientieren. Dazu gehören unter anderem eine Eigenkapitalrendite von 15 % vor Steuern und eine Aufwands-/Ertragsrelation von unter 60 %.
Über eine "Eigentümerklammer" wirken die Anteilseigner gleichzeitig an der Umsetzung der Ziele in den einzelnen Instituten mit. Die Anteilseignervertreter in der SFG sind auch die Verwaltungsratsvorsitzenden der Mitgliedsinstitute. Vor Ort entscheiden die Vorstände gemeinsam mit ihren Verwaltungsräten über geeignete Maßnahmen zum Erreichen der eigentümergeprägten Oberziele.
In der Finanzgruppe hat die Stärkung der Eigenkapitalbasis der Institute Vorrang vor Ausschüttungen, das heißt es gibt keinen Ausschüttungsautomatismus. Eingeführt wurde ein neuartiges Ausschüttungsmodell, das deutliche Leistungsanreize für die Erfüllung der eigentümergeprägten Oberziele enthält. Erreichen die Institute die eigentümergeprägten Oberziele nicht oder nicht in voller Höhe, werden bis zu 49 % des Jahresüberschusses nicht zur Ausschüttung freigegeben. Sie werden der Rücklage der Sachsen-Finanzgruppe zugeführt. Die anderen 51 % der Jahresüberschüsse werden quotal entsprechend der Beteiligung am Stammkapital ausgeschüttet.
Auch künftig nah beim KundenMit ihrem besonderen Steuerungsmodell und dem leistungsorientierten Ausschüttungsmodell bietet die Sachsen-Finanzgruppe neue Antworten auf den Veränderungsdruck in der Bankenbranche. Für die Kunden wird es dabei keine Veränderungen geben. Bereits heute vertrauen 1,7 Mio. Menschen ihr Geld einem Institut der SFG an. Mit rund 270 Filialen, mehr als 500 Geldautomaten und über 600 Kontoauszugsdruckern bieten die Mitglieder der SFG ihren Kunden schon heute das dichteste Servicenetz in Sachsen. Auch künftig bleiben unsere Institute nah beim Kunden. Sie setzen auf die enge und dauerhafte Beziehung mit privaten Kunden und mittelständischen Unternehmen.
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Crowww
schrieb am 08.04.05 15:40:07
Beitrag Nr. 1.403 (16.330.038)
vertrauen 1,7 Mio. Menschen ihr Geld einem Institut der SFG an. Mit rund 270 Filialen,
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HvHInvest
schrieb am 08.04.05 21:47:36
Beitrag Nr. 1.404 (16.334.163)
Hallo,

der Kurssprung ist nicht auf die Bekanntgabe der endgültigen Zahlen für 2004 zurückzuführen, sondern auf die Kenntnis der Zahlen für das erste Quartal 2005. Dieses dürfte nämlich ähnlich positiv verlaufen sein, wie das Q1/2004. Zwar sind die Zahlen für Q1/2005 offiziell noch nicht bekannt, aber bei der BEG haben wohl einige Leutchen überschlagsmäßig einen persönlichen Quartalsabschluss durchgeführt und die Konsequenzen gezogen. Die Umsätze auf Tradegate waren seit Gründung der Plattform wohl auch noch nie so hoch wie in den ersten Tagen des Aprils. Nach und nach wächst die Bedeutung dieser außerbörslichen Handelsplattform für Privatanleger. Eine mögliche Anbindung von Sparkasseninstituten aus Sachsen und der Postbank dürften nach den Anfangsjahren endlich zur notwendigen Mindestlast an Orderflow führen, die einen profitablen Betrieb ermöglicht. Die Neuordnung des Konzerns geht mit der Eingliederung von Ventegis in die BEG und der Neupositionierung der Consors Capital Bank in Verbund mit der gekauften Transaktionsbank SETIS in die vorläufig letzte Runde.

Technisch und fundamental sieht es auch gut aus. Die Kapitulation der Anleger hat bei dieser Aktie in den letzten Monaten stattgefunden. Der Kurs bewegt sich in der Höhe des aktuellen Bargeldbestands, so dass das operative Geschäft der BEG keine Berücksichtigung findet. Selbst bei fallenden Kursen steigen die niedrigen Umsätze in der Aktie kaum noch an, während sich die fallende 200 Tage Durschnittslinie bedenklich dem aktuellen Kursniveau nähert. Bei einem Kurs von 3,80 EUR wird beim Durchbrechen dieses gleitenden Durchschnitts nach oben ein starkes Kaufsignal generiert, dass bei den niedrigen Umsätzen zu Kurssprüngen führen dürfte. Zeitlich passt dieses Ereignis sehr gut mit der Bekanntgabe der positiven Zahlen für Q1/2005 Anfang Mai zusammen. Es bleibt also bei stabiler Börsenlage voraussichtlich nur noch der April um sich auf diesem Kursniveau ein paar Stücke zu fischen.

Gruß
HvHInvest
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Crowww
schrieb am 08.04.05 22:20:40
Beitrag Nr. 1.405 (16.334.506)
mögliche Anbindung von Sparkasseninstituten aus Sachsen und der Postbank :)


HVH das ist noch lange lange lange nicht Alles durch Setis!!! :D
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Crowww
schrieb am 08.04.05 23:55:07
Beitrag Nr. 1.406 (16.335.000)
Hornblower Fischer wird aufgelöst
Die Frankfurter Privatbank Hornblower Fischer gibt ihre Geschäfte auf. Die Aktionäre beschlossen am Freitag auf der Hauptversammlung in Frankfurt mit 99,7 Prozent der Stimmen die Auflösung der traditionsreichen Bank, die seit 30 Jahren in Deutschland aktiv ist. Die Abwicklung des Geschäftsbetriebs beginne ab sofort und werde bis Jahresende dauern, sagte ein Banksprecher. Der Name werde voraussichtlich 2006 aus dem Handelsregister gelöscht und die Aktien von der Börse genommen. Die rund 40 Mitarbeiter bekommen die Kündigung.

Depots werden übertragen
"Es handelt sich aber nicht um eine Insolvenz, sondern um eine ordentliche Auflösung der Gesellschaft", sagte der Sprecher. Der Erlös aus der Liquidation werde an die Aktionäre ausgeschüttet. Das Haus hat derzeit den Angaben nach Schulden in einstelliger Millionenhöhe. Die Depots der Kunden würden auf andere Kreditinstitute übertragen. Den Geschäftsbereich Fonds will der Vorstand nach eigenen Angaben verkaufen, entsprechende Gespräche würden derzeit geführt.
Falk-Fall
Hornblower Fischer hatte zuletzt 2000 private und institutionelle Kunden und war auf Aktiengeschäfte spezialisiert. Das Bankhaus war 2003 in Schwierigkeiten geraten, als gegen seinen Mehrheitsbesitzer Alexander Falk wegen Betrugs und Steuerhinterziehung ermittelt wurde.

Die Hamburger Staatsanwaltschaft hatte Falks Vermögen eingefroren, wodurch die Bank zahlungsunfähig wurde. Die Insolvenz war zunächst abgewendet worden. Grund für die Liquidation war nun, dass sich Investoren und Mehrheitsaktionäre nicht über die weitere Geschäftsausrichtung einigen konnten.
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Crowww
schrieb am 09.04.05 00:00:52
Beitrag Nr. 1.407 (16.335.023)
Interactive Brokers wurde von Barron``s als die Nr. 1 unter den softwaregestützten Online-Maklern eingestuft
Greenwich, Connecticut (ots/PRNewswire) - Interactive Brokers LLC
(IB) nimmt in der jährlichen Einstufung der Online-Maklerfirmen durch
Barron`s den ersten Platz für das Jahr 2005 ein.

IB erhielt ausserdem als der einzige Maklerservice mit 5,0 eine
perfekte Bewertung in der Kategorie "Transaktionskosten". Dieses
Ergebnis ist auf die niedrigen Ausführungs- und Abwicklungskosten
weltweit zurückzuführen. In den acht Kategorien, in denen Barron`s
sowohl softwaregestützte als auch browsergestützte Maklerservices
bewertet, erhielt kein anderer Maklerservice die Bewertung 5,0.

"Für Aktionäre mit häufigen Transaktionen, die softwaregestützte
Maklerservices nutzen, sind die Kosten sogar noch wichtiger",
schreibt Barron`s. "Der einzige Maklerserice, der in dieser Kategorie
die Höchstbewertung 5 erhielt, war Interactive Brokers. Dies ist auf
die extrem niedrigen Gebühren und auf die Tatsache zurückzuführen,
dass keine Plattformgebühren erhoben werden."

IB, eine Einheit der Interactive Brokers Group, die seit drei
Jahrzehnten neue Technologien für den Börsenhandel erschliesst,
bietet professionellen Händlern und Investoren in der ganzen Welt
"Universal Direct-Access Trading" und ausgeklügelte Tools für die
Verwaltung von Abschlüssen zu äusserst günstigen Preisen an. IB
stellt Services für den Handel mit einer Vielzahl von finanziellen
Instrumenten (Aktien, Optionen, Termingeschäfte, Firmenobligationen
sowie Forex) an über 50 Börsen und Märkten in 14 Ländern bereit.

"Wir schaffen die Plattform und entwickeln die Tools, die Kunden
benötigen, um die besten Ergebnisse in jeder Klasse von Finanzmitteln
an allen grösseren Märkten rund um die Welt zu erzielen", sagt Thomas
Peterffy, der Chairman von IBG. "Wir sind hocherfreut darüber, von
Barron`s die höchste Bewertung erhalten zu haben, und wir werden uns
weiter darum bemühen, unser globales Angebot noch vielseitiger zu
gestalten."

IB ist der erste Maklerservice, der den Direct-Acess-Forex-Handel
mit Spreads wie im Interbankhandel, mit institutionellem Umfang und
ohne Interessenskonflikte anbietet. Im Unterschied zu anderen
FX-Händlern, die gegen den Kunden handeln, bewertet IB mehrere
grössere Bankhändler und leitet die Aufträge seiner Kunden direkt an
den Händler mit dem besten Preis weiter.

In den letzten Monaten hat IB ausserdem eine Reihe von neuen
Produkten und Features ergänzt, wie etwa:


-- Smart-Routing für Spread-Aufträge, wobei IB das Risiko für alle
teilweise ausgeführten Spread-Aufträge für Aktien und/oder Optionen
übernimmt
-- Direct-Access-Obligationenhandel mit sofortiger Ausführung am New
York Stock Exchange (NYSE), am BondDesk ECN oder bei bei Timber Hill,
dem Market-Making-Partner von IB;
-- "IB SmartRouting Auto-Recovery"-Service, durch den Optionsaufträge
automatisch umgeleitet werden, wenn an einem Optionsmarkt technische
Probleme auftreten;
-- kostenloses "Secure Transaction Program" (STP), mit IB-Identitätstoken
durch das nur einmal verwendbare Passwörter erstellt werden
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sugar_one
schrieb am 09.04.05 10:35:22
Beitrag Nr. 1.408 (16.335.578)
Wäre mal interessant zu wissen, wie die BEG mit ihrem System abgeschnitten hat!?? :confused:

sugar :kiss:
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Crowww
schrieb am 09.04.05 10:58:20
Beitrag Nr. 1.409 (16.335.628)
SO

Wann fährst du?
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Crowww
schrieb am 09.04.05 19:11:03
Beitrag Nr. 1.410 (16.336.900)
Aktienmarkt sollte Frühjahrsmüdigkeit abstreifen
Samstag 9 April, 2005 11:30 CET


- Von Ralf Banser -

Frankfurt (Reuters) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte nach Einschätzung von Finanzexperten in der kommenden Woche seine Frühjahrsmüdigkeit abstreifen.

Frische Impulse versprechen sich die Experten vor allem von der Berichtssaison in den USA. Eine weitere Entspannung an den Ölmärkten sollte zudem die Anleger wieder zum Kauf von Aktien animieren.

"Zuletzt hat sich die Stimmung doch deutlich gebessert. Das könnte sich nächste Woche fortsetzen", prognostizierte Günter Senftleben, Aktienstratege bei der Bankgesellschaft Berlin. "Nächste Woche sind neue Jahreshöchststände möglich. Ich sehe den Dax in einer Spanne von 4350 bis 4450 Punkten." Als Risikofaktor sieht Senftleben die Entwicklung an den Ölmärkten, die zu Wochenbeginn neue Rekordstände erreicht hatten. Auch Kai Stefani, Senior-Volkswirt bei der Fondsgesellschaft Dit, verknüpft die weitere Erholung an den Aktienmärkten mit nachlassenden Ölpreisen.

Frank Schallenberger, Aktienstratege bei der Landesbank Baden-Württemberg, imponierte, wie der deutsche Aktienmarkt die hohen Ölpreise, nach unten revidierte Konjunkturprognosen sowie die aufkommenden Befürchtungen stärkerer Zinserhöhungen in den USA bislang verarbeitet hat. "Offensichtlich besitzen die heimischen Börsen genügend innere Stärke, um diesen negativen Einflussfaktoren erfolgreich zu trotzen", schreibt er in einem Marktkommentar. Der Deutsche Aktienindex (Dax) notierte am Freitagnachmittag bei 4406 Punkten. Er überwand damit erstmals seit knapp einem Monat wieder die psychologisch wichtige Marke von 4400 Zählern. Seit Wochenbeginn gewann der Leitindex bei dünnen Umsätzen rund 0,7 Prozent.

UNTERNEHMENS-BERICHTSAISON IN DEN USA SOLLTE IMPULSE BRINGEN

Eine Belebung an den Aktienmärkten versprechen sich die Finanzexperten von der Berichtssaison in den USA. "In der nun beginnenden Berichtssaison wird das Augenmerk der Anlieger darauf liegen, wie die US-Firmen die hohen Energiepreise verarbeiten", sagte Stefani. "Ich erwarte bei den Unternehmensgewinnen eine leichte Abflachung des Wachstums, der Ausblick sollte aber überwiegend positiv ausfallen", ergänzte er. Nach Einschätzung von Senftleben sollten sich "positive und negative Überraschungen die Waage halten."

Nachdem der Aluminiumhersteller Alcoa als erstes größeres US-Unternehmen traditionell die Quartalsberichtssaison in den USA am Mittwoch eröffnet hatte, folgen in dieser Woche unter anderem der Computerkonzern Apple und der Chiphersteller AMD (beide Mittwoch). Am Freitag legen dann der Mischkonzern General Electric (GE) und der weltgrößte Finanzkonzern Citigroup Geschäftszahlen vor.

KARSTADTQUELLE LÄDT ZUR BILANZPRESSEKONFERENZ

Von den Dax-Firmen stehen in der kommenden Wochen noch keine Quartalsberichte auf der Agenda. Allerdings laden am Donnerstag der Energieriese RWE und der Pharmakonzern Schering zur Hauptversammlung. Spannend dürfte auch die Bilanzpressekonferenz von KarstadtQuelle am Dienstag werden. Der angeschlagene Warenhauskonzern hatte sich erst am Donnerstag nach nur zehnmonatiger Amtszeit von seinem Vorstandschef Christoph Achenbach getrennt.

Aus Konjunktursicht dürfte nach Aussage von Finanzexperten vor allem am Dienstag die Veröffentlichung der Protokolle der Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (Fed) von Ende März auf Interesse stoßen. Nach Einschätzung von Stefani dürften diese jüngst aufkommende Spekulationen über eine schärfere Gangart bei der Anhebung der US-Leitzinsen dämpfen. Besondere Aufmerksamkeit dürften die Anleger auch den US-Einzelhandelsumsätzen am Mittwoch und dem Verbrauchervertrauens-Index der Universität Michigan am Freitag schenken.