Seite 141 von 148
Effektengesellschaft! ( Seite 141)
Anzahl Beiträge: 1.477
Aufrufe gesamt: 42.950
Aufrufe heute: 7
Diskussionsnr.: 803.784
Beitrag schreiben
Ansicht
-
Umgekehrte Sortierung (neuste zuerst)
-
Die letzten 30 Beiträge
-
500 Beiträge pro Seite
[ Seite: 1, 2, 3 … 140, 141, 142 … 146, 147, 148, neuster Beitrag ]
schrieb am 08.04.05 15:38:08
ein Regelwerk zur verbindlichen Kooperation und
einen Katalog von Maßnahmen zur Stärkung der Zusammenarbeit
innerhalb der SFG vorzulegen. Hierbei soll der Nutzen für die
Gruppe transparent gemacht werden; sowie
schrieb am 08.04.05 15:39:56
Unter dem Motto "Gemeinsam auf Erfolgskurs" fördert und unterstützt
die Sachsen-Finanzgruppe die Zusammenarbeit der
öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute im Freistaat Sachsen. Sie
ist in erster Linie Dienstleister und Koordinator und eröffnet den
Instituten den Zugang zu praxiserprobten Verfahren. Insellösungen
oder Doppelarbeit werden damit vermieden. Die Mitglieder sind
bereits heute der Finanz- und Dienstleistungspartner Nr. 1 für
private und gewerbliche Kunden in Sachsen.
Die Sachsen-Finanzgruppe hat eine klare Ausrichtung: Ziel ist, die
Mitgliedsinstitute wirtschaftlich zu stärken und für die Zeit nach
dem Wegfall von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung sowie
Einführung der neuen Eigenkapitalregelungen (Basel II)
wettbewerbsfähig zu machen.
Die Eigentümer stehen uneingeschränkt hinter der Idee der SFG.
Rentablere Sparkassen bleiben langfristig leistungsfähig und nah am
Kunden.
FührungsgrundsätzeFür die Steuerung der Gruppe verständigen sich
die Anteilseigner gemeinsam auf betriebswirtschaftliche Vorgaben
für die Institute. Vorgegeben werden sogenannte "eigentümergeprägte
Oberziele", die sich an den Zielgrößen des Deutschen Sparkasse- und
Giroverbandes orientieren. Dazu gehören unter anderem eine
Eigenkapitalrendite von 15 % vor Steuern und eine
Aufwands-/Ertragsrelation von unter 60 %.
Über eine "Eigentümerklammer" wirken die Anteilseigner gleichzeitig
an der Umsetzung der Ziele in den einzelnen Instituten mit. Die
Anteilseignervertreter in der SFG sind auch die
Verwaltungsratsvorsitzenden der Mitgliedsinstitute. Vor Ort
entscheiden die Vorstände gemeinsam mit ihren Verwaltungsräten über
geeignete Maßnahmen zum Erreichen der eigentümergeprägten
Oberziele.
In der Finanzgruppe hat die Stärkung der Eigenkapitalbasis der
Institute Vorrang vor Ausschüttungen, das heißt es gibt keinen
Ausschüttungsautomatismus. Eingeführt wurde ein neuartiges
Ausschüttungsmodell, das deutliche Leistungsanreize für die
Erfüllung der eigentümergeprägten Oberziele enthält. Erreichen die
Institute die eigentümergeprägten Oberziele nicht oder nicht in
voller Höhe, werden bis zu 49 % des Jahresüberschusses nicht zur
Ausschüttung freigegeben. Sie werden der Rücklage der
Sachsen-Finanzgruppe zugeführt. Die anderen 51 % der
Jahresüberschüsse werden quotal entsprechend der Beteiligung am
Stammkapital ausgeschüttet.
Auch künftig nah beim KundenMit ihrem besonderen Steuerungsmodell
und dem leistungsorientierten Ausschüttungsmodell bietet die
Sachsen-Finanzgruppe neue Antworten auf den Veränderungsdruck in
der Bankenbranche. Für die Kunden wird es dabei keine Veränderungen
geben. Bereits heute vertrauen 1,7 Mio. Menschen ihr Geld einem
Institut der SFG an. Mit rund 270 Filialen, mehr als 500
Geldautomaten und über 600 Kontoauszugsdruckern bieten die
Mitglieder der SFG ihren Kunden schon heute das dichteste
Servicenetz in Sachsen. Auch künftig bleiben unsere Institute nah
beim Kunden. Sie setzen auf die enge und dauerhafte Beziehung mit
privaten Kunden und mittelständischen Unternehmen.
schrieb am 08.04.05 15:40:07
vertrauen 1,7 Mio. Menschen ihr Geld einem Institut der SFG an. Mit
rund 270 Filialen,
schrieb am 08.04.05 21:47:36
Hallo,
der Kurssprung ist nicht auf die Bekanntgabe der endgültigen Zahlen
für 2004 zurückzuführen, sondern auf die Kenntnis der Zahlen für
das erste Quartal 2005. Dieses dürfte nämlich ähnlich positiv
verlaufen sein, wie das Q1/2004. Zwar sind die Zahlen für Q1/2005
offiziell noch nicht bekannt, aber bei der BEG haben wohl einige
Leutchen überschlagsmäßig einen persönlichen Quartalsabschluss
durchgeführt und die Konsequenzen gezogen. Die Umsätze auf
Tradegate waren seit Gründung der Plattform wohl auch noch nie so
hoch wie in den ersten Tagen des Aprils. Nach und nach wächst die
Bedeutung dieser außerbörslichen Handelsplattform für
Privatanleger. Eine mögliche Anbindung von Sparkasseninstituten aus
Sachsen und der Postbank dürften nach den Anfangsjahren endlich zur
notwendigen Mindestlast an Orderflow führen, die einen profitablen
Betrieb ermöglicht. Die Neuordnung des Konzerns geht mit der
Eingliederung von Ventegis in die BEG und der Neupositionierung der
Consors Capital Bank in Verbund mit der gekauften Transaktionsbank
SETIS in die vorläufig letzte Runde.
Technisch und fundamental sieht es auch gut aus. Die Kapitulation
der Anleger hat bei dieser Aktie in den letzten Monaten
stattgefunden. Der Kurs bewegt sich in der Höhe des aktuellen
Bargeldbestands, so dass das operative Geschäft der BEG keine
Berücksichtigung findet. Selbst bei fallenden Kursen steigen die
niedrigen Umsätze in der Aktie kaum noch an, während sich die
fallende 200 Tage Durschnittslinie bedenklich dem aktuellen
Kursniveau nähert. Bei einem Kurs von 3,80 EUR wird beim
Durchbrechen dieses gleitenden Durchschnitts nach oben ein starkes
Kaufsignal generiert, dass bei den niedrigen Umsätzen zu
Kurssprüngen führen dürfte. Zeitlich passt dieses Ereignis sehr gut
mit der Bekanntgabe der positiven Zahlen für Q1/2005 Anfang Mai
zusammen. Es bleibt also bei stabiler Börsenlage voraussichtlich
nur noch der April um sich auf diesem Kursniveau ein paar Stücke zu
fischen.
Gruß
HvHInvest
schrieb am 08.04.05 22:20:40
mögliche Anbindung von Sparkasseninstituten aus Sachsen und der
Postbank
HVH das ist noch lange lange lange nicht Alles durch Setis!!!
schrieb am 08.04.05 23:55:07
Hornblower Fischer wird aufgelöst
Die Frankfurter Privatbank Hornblower Fischer gibt ihre Geschäfte
auf. Die Aktionäre beschlossen am Freitag auf der Hauptversammlung
in Frankfurt mit 99,7 Prozent der Stimmen die Auflösung der
traditionsreichen Bank, die seit 30 Jahren in Deutschland aktiv
ist. Die Abwicklung des Geschäftsbetriebs beginne ab sofort und
werde bis Jahresende dauern, sagte ein Banksprecher. Der Name werde
voraussichtlich 2006 aus dem Handelsregister gelöscht und die
Aktien von der Börse genommen. Die rund 40 Mitarbeiter bekommen die
Kündigung.
Depots werden übertragen
"Es handelt sich aber nicht um eine Insolvenz, sondern um eine
ordentliche Auflösung der Gesellschaft", sagte der Sprecher. Der
Erlös aus der Liquidation werde an die Aktionäre ausgeschüttet. Das
Haus hat derzeit den Angaben nach Schulden in einstelliger
Millionenhöhe. Die Depots der Kunden würden auf andere
Kreditinstitute übertragen. Den Geschäftsbereich Fonds will der
Vorstand nach eigenen Angaben verkaufen, entsprechende Gespräche
würden derzeit geführt.
Falk-Fall
Hornblower Fischer hatte zuletzt 2000 private und institutionelle
Kunden und war auf Aktiengeschäfte spezialisiert. Das Bankhaus war
2003 in Schwierigkeiten geraten, als gegen seinen Mehrheitsbesitzer
Alexander Falk wegen Betrugs und Steuerhinterziehung ermittelt
wurde.
Die Hamburger Staatsanwaltschaft hatte Falks Vermögen eingefroren,
wodurch die Bank zahlungsunfähig wurde. Die Insolvenz war zunächst
abgewendet worden. Grund für die Liquidation war nun, dass sich
Investoren und Mehrheitsaktionäre nicht über die weitere
Geschäftsausrichtung einigen konnten.
schrieb am 09.04.05 00:00:52
Interactive Brokers wurde von Barron``s als die Nr. 1 unter den
softwaregestützten Online-Maklern eingestuft
Greenwich, Connecticut (ots/PRNewswire) - Interactive Brokers
LLC
(IB) nimmt in der jährlichen Einstufung der Online-Maklerfirmen
durch
Barron`s den ersten Platz für das Jahr 2005 ein.
IB erhielt ausserdem als der einzige Maklerservice mit 5,0 eine
perfekte Bewertung in der Kategorie "Transaktionskosten".
Dieses
Ergebnis ist auf die niedrigen Ausführungs- und
Abwicklungskosten
weltweit zurückzuführen. In den acht Kategorien, in denen
Barron`s
sowohl softwaregestützte als auch browsergestützte
Maklerservices
bewertet, erhielt kein anderer Maklerservice die Bewertung 5,0.
"Für Aktionäre mit häufigen Transaktionen, die
softwaregestützte
Maklerservices nutzen, sind die Kosten sogar noch wichtiger",
schreibt Barron`s. "Der einzige Maklerserice, der in dieser
Kategorie
die Höchstbewertung 5 erhielt, war Interactive Brokers. Dies ist
auf
die extrem niedrigen Gebühren und auf die Tatsache
zurückzuführen,
dass keine Plattformgebühren erhoben werden."
IB, eine Einheit der Interactive Brokers Group, die seit drei
Jahrzehnten neue Technologien für den Börsenhandel erschliesst,
bietet professionellen Händlern und Investoren in der ganzen
Welt
"Universal Direct-Access Trading" und ausgeklügelte Tools für
die
Verwaltung von Abschlüssen zu äusserst günstigen Preisen an. IB
stellt Services für den Handel mit einer Vielzahl von
finanziellen
Instrumenten (Aktien, Optionen, Termingeschäfte,
Firmenobligationen
sowie Forex) an über 50 Börsen und Märkten in 14 Ländern
bereit.
"Wir schaffen die Plattform und entwickeln die Tools, die
Kunden
benötigen, um die besten Ergebnisse in jeder Klasse von
Finanzmitteln
an allen grösseren Märkten rund um die Welt zu erzielen", sagt
Thomas
Peterffy, der Chairman von IBG. "Wir sind hocherfreut darüber,
von
Barron`s die höchste Bewertung erhalten zu haben, und wir werden
uns
weiter darum bemühen, unser globales Angebot noch vielseitiger
zu
gestalten."
IB ist der erste Maklerservice, der den
Direct-Acess-Forex-Handel
mit Spreads wie im Interbankhandel, mit institutionellem Umfang
und
ohne Interessenskonflikte anbietet. Im Unterschied zu anderen
FX-Händlern, die gegen den Kunden handeln, bewertet IB mehrere
grössere Bankhändler und leitet die Aufträge seiner Kunden direkt
an
den Händler mit dem besten Preis weiter.
In den letzten Monaten hat IB ausserdem eine Reihe von neuen
Produkten und Features ergänzt, wie etwa:
-- Smart-Routing für Spread-Aufträge, wobei IB das Risiko für
alle
teilweise ausgeführten Spread-Aufträge für Aktien und/oder
Optionen
übernimmt
-- Direct-Access-Obligationenhandel mit sofortiger Ausführung am
New
York Stock Exchange (NYSE), am BondDesk ECN oder bei bei Timber
Hill,
dem Market-Making-Partner von IB;
-- "IB SmartRouting Auto-Recovery"-Service, durch den
Optionsaufträge
automatisch umgeleitet werden, wenn an einem Optionsmarkt
technische
Probleme auftreten;
-- kostenloses "Secure Transaction Program" (STP), mit
IB-Identitätstoken
durch das nur einmal verwendbare Passwörter erstellt werden
schrieb am 09.04.05 10:35:22
Wäre mal interessant zu wissen, wie die BEG mit ihrem System
abgeschnitten hat!??
sugar
schrieb am 09.04.05 10:58:20
SO
Wann fährst du?
schrieb am 09.04.05 19:11:03
Aktienmarkt sollte Frühjahrsmüdigkeit abstreifen
Samstag 9 April, 2005 11:30 CET
- Von Ralf Banser -
Frankfurt (Reuters) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte nach
Einschätzung von Finanzexperten in der kommenden Woche seine
Frühjahrsmüdigkeit abstreifen.
Frische Impulse versprechen sich die Experten vor allem von der
Berichtssaison in den USA. Eine weitere Entspannung an den
Ölmärkten sollte zudem die Anleger wieder zum Kauf von Aktien
animieren.
"Zuletzt hat sich die Stimmung doch deutlich gebessert. Das könnte
sich nächste Woche fortsetzen", prognostizierte Günter Senftleben,
Aktienstratege bei der Bankgesellschaft Berlin. "Nächste Woche sind
neue Jahreshöchststände möglich. Ich sehe den Dax in einer Spanne
von 4350 bis 4450 Punkten." Als Risikofaktor sieht Senftleben die
Entwicklung an den Ölmärkten, die zu Wochenbeginn neue Rekordstände
erreicht hatten. Auch Kai Stefani, Senior-Volkswirt bei der
Fondsgesellschaft Dit, verknüpft die weitere Erholung an den
Aktienmärkten mit nachlassenden Ölpreisen.
Frank Schallenberger, Aktienstratege bei der Landesbank
Baden-Württemberg, imponierte, wie der deutsche Aktienmarkt die
hohen Ölpreise, nach unten revidierte Konjunkturprognosen sowie die
aufkommenden Befürchtungen stärkerer Zinserhöhungen in den USA
bislang verarbeitet hat. "Offensichtlich besitzen die heimischen
Börsen genügend innere Stärke, um diesen negativen Einflussfaktoren
erfolgreich zu trotzen", schreibt er in einem Marktkommentar. Der
Deutsche Aktienindex (Dax) notierte am Freitagnachmittag bei 4406
Punkten. Er überwand damit erstmals seit knapp einem Monat wieder
die psychologisch wichtige Marke von 4400 Zählern. Seit
Wochenbeginn gewann der Leitindex bei dünnen Umsätzen rund 0,7
Prozent.
UNTERNEHMENS-BERICHTSAISON IN DEN USA SOLLTE IMPULSE BRINGEN
Eine Belebung an den Aktienmärkten versprechen sich die
Finanzexperten von der Berichtssaison in den USA. "In der nun
beginnenden Berichtssaison wird das Augenmerk der Anlieger darauf
liegen, wie die US-Firmen die hohen Energiepreise verarbeiten",
sagte Stefani. "Ich erwarte bei den Unternehmensgewinnen eine
leichte Abflachung des Wachstums, der Ausblick sollte aber
überwiegend positiv ausfallen", ergänzte er. Nach Einschätzung von
Senftleben sollten sich "positive und negative Überraschungen die
Waage halten."
Nachdem der Aluminiumhersteller Alcoa als erstes größeres
US-Unternehmen traditionell die Quartalsberichtssaison in den USA
am Mittwoch eröffnet hatte, folgen in dieser Woche unter anderem
der Computerkonzern Apple und der Chiphersteller AMD (beide
Mittwoch). Am Freitag legen dann der Mischkonzern General Electric
(GE) und der weltgrößte Finanzkonzern Citigroup Geschäftszahlen
vor.
KARSTADTQUELLE LÄDT ZUR BILANZPRESSEKONFERENZ
Von den Dax-Firmen stehen in der kommenden Wochen noch keine
Quartalsberichte auf der Agenda. Allerdings laden am Donnerstag der
Energieriese RWE und der Pharmakonzern Schering zur
Hauptversammlung. Spannend dürfte auch die Bilanzpressekonferenz
von KarstadtQuelle am Dienstag werden. Der angeschlagene
Warenhauskonzern hatte sich erst am Donnerstag nach nur
zehnmonatiger Amtszeit von seinem Vorstandschef Christoph Achenbach
getrennt.
Aus Konjunktursicht dürfte nach Aussage von Finanzexperten vor
allem am Dienstag die Veröffentlichung der Protokolle der Sitzung
des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (Fed) von Ende März auf
Interesse stoßen. Nach Einschätzung von Stefani dürften diese
jüngst aufkommende Spekulationen über eine schärfere Gangart bei
der Anhebung der US-Leitzinsen dämpfen. Besondere Aufmerksamkeit
dürften die Anleger auch den US-Einzelhandelsumsätzen am Mittwoch
und dem Verbrauchervertrauens-Index der Universität Michigan am
Freitag schenken.
[ Seite: 1, 2, 3 … 140, 141, 142 … 146, 147, 148, neuster Beitrag ]
Beitrag zu dieser Diskussion schreiben
| Zeit | Titel |
15.04. | |
15.04. | |
26.02. | |
26.02. | |
24.08. | |
24.08. | |
11.05. | |
11.05. | |
11.05. | |
28.03. | |