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Seite 1 von 41

zeltia

Diskussionsstatistik
eröffnet am 07.11.04 11:23:23
von
neuster Beitrag 13.01.12 07:50:30
von

Anzahl Beiträge: 403
Aufrufe gesamt: 30.610
Aufrufe heute: 1
Diskussionsnr.: 922.553

ZELTIA SA EO 0.05

WKN: 868849
ISIN: ES0184940817
Symbol: ZEL
1,95
 
+2,69 %
+0,051
Berlin (EUR), 09.02.12 | 08:08
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[ Seite: 123394041neuster Beitrag ]

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schrieb am 07.11.04 11:23:23
Beitrag Nr.1 
(15.015.022)
Antwort
Zitat
ich moechte auf einen wert hinweisen
um den es in letzter zeit ruhig gewesen ist :

ZELTIA

wkn : 868849

hauptboerse : madrid

zeltia ist in spanien im hauptindex : ibex

das " normale geschaeft " von zeltia schreibt schwarze zahlen

m.e. kommt die fantasie durch die tochter pharma mar
in diesen wert...in nicht allzu ferner zukunft :look:

saludos :) bd
Uns gehört die Welt!: Macht und Machenschaften der Multis
Uns gehört die Welt!: Macht und Machenschaften der Multis

Klaus Werner-Lobo
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Avatar
schrieb am 07.11.04 11:30:41
Beitrag Nr.2 
(15.015.040)
Antwort
Zitat
PharmaMar

ist ein führendes Biopharma-Unternehmen auf dem Gebiet der
Onkologie, das die Krebsmedizin durch die Entdeckung und Entwicklung
innovativer Medikamente auf Grundlage von Meeresorganismen voranbringt.

PharmaMar, mit Sitz in Madrid, Spanien, ist eine
Tochtergesellschaft der Zeltia- Gruppe

Spanische Börse: ZEL.MC;
Bloomberg: ZEL@SM;
Reuters: ZEL.MC.

PharmaMar kann im Web unter http://www.pharmamar.com gefunden werden.
Avatar
schrieb am 07.11.04 11:37:07
Beitrag Nr.3 
(15.015.053)
Antwort
Zitat
vor 2 jahren hat der user DirkNowitzki

folgenden bericht ins forum gestellt :

Mit Wirkstoffen aus dem Meer werden die Arzte bald wirksamere Waffen gegen Krebs haben.

Alles erinnert an Luc Bessons Klassiker „Im Rausch der Tiefe“: Strahlend blauer Himmel und Taucher, die es nicht abwarten können, sich rückwärts vom Boot zu rollen, um die Tiefen des Meeres zu erkunden. Doch die spanischen Meeresbiologen in Neoprenanzügen vor der Küste Galiziens wollen keinen Tiefenrekord aufstellen, sie sind auf der Suche nach kleinen, unscheinbaren und teilweise unbeweglichen Organismen, die seit Millionen von Jahren im Wasser existieren und deren Lebensweise noch relativ unbekannt ist. „Da gibt es einen richtigen Wettbewerb, wer das seltenste Tier oder die ungewöhnlichste Pflanze entdeckt“, amüsiert sich Bulent Kukurtcu. Seit elf Jahren taucht der 39-Jährige für das spanische Pharmaunternehmen PharmaMar, das sich auf das Erkunden von neuen Wirkstoffen für die Herstellung von hoch wirksamen Krebsmedikamenten spezialisiert hat. Seit 1995 ist er Chef der Bio-Forschungsabteilung, die unter anderem Expeditionen organisiert.

15-mal im Jahr durchforstet Kukurtcus Team ausgesuchte Regionen der Weltmeere. Jedes Mal bringen sie 400 bis 600 Organismen mit an Land. Im Durchschnitt ist von der Ausbeute eines Jahres aber nur ein Mik-roorganismus brauchbar. Die in der Karibik lebende Seescheide Ecteinascidia turbinata ist so ein Glücksfall..

Der gelernte Biochemiker José María Fernández Sousa-Faro, Präsident von PharmaMar, und sein weitgehend spanisches Forschungsteam haben es geschafft, in Zusammenarbeit mit zahlreichen internationalen Partneruniversitäten aus dem Tierchen den höchst effektiven Wirkstoff ET-743 zu isolieren. Er blockiert das so genannte Multidrug-Resistence-Gen (MDR), das bei vielen Krebspatienten die Wirkung von Medikamenten verhindert.

Auch der zweite Anwendungsmechanismus des Präparats aus dem Meer ist einzigartig: Es verhindert den (aussichtslosen) Versuch, geschädigte Körperzellen zu reparieren, die sich zu einem Tumor entwickeln. Stattdessen erhalten die Abwehrbataillone des Körpers den Befehl, diese Zelle zu töten.

Experten erwarten, dass die Europäische Agentur für die Beurteilung von Arzneimitteln (EMEA) den Wirkstoff ET-743 Anfang 2003 zulässt. Zunächst ist es nur ein „Nischenpräparat“, so Patrick Schöffski, Onkologe an der Medizinischen Hochschule in Hannover, der das Medikament selbst bei einigen Patienten getestet hat. Denn zunächst wird es nur für eher seltene Tumore in Muskeln und Knochen zugelassen.

Weil es für diese Krankheitsbilder allerdings bisher kein einziges effizientes Präparat auf dem Markt gibt, bekommt PharmaMar voraussichtlich den begehrten Orphan Drug Status für sein neues Medikament zuerkannt. Das heißt, es darf zehn Jahre lang exklusiv diesen Markt bedienen, kein anderes Präparat wird für diesen Anwendungsbereich zugelassen – außer, es wäre bahnbrechend wirksamer. Dann würde der auch steuerlich begünstigte Status schon nach sechs Jahren ablaufen.

Langfristig aber wird ET-743 auch bei häufiger vorkommenden Krankheiten wie Eierstock- oder Brustkrebs eingesetzt. Für diese Einsatzgebiete befindet es sich derzeit in der zweiten und damit vorletzten Phase der klinischen Erprobung. Wenn ET-743 auch hier genutzt werden kann, ergibt sich ein Umsatzpotenzial von einer Milliarden Dollar im Jahr.

An einen Blockbuster glaubt jedenfalls der amerikanische Pharmariese Johnson & Johnson, der über seine Onkologietochter Ortho Biotech die Lizenz für den Verkauf des Wirkstoffs außerhalb Europas für 20 Millionen Euro erworben hat. Innerhalb von Europa hat PharmaMar für die nächsten zehn Jahre das alleinige Recht auf den Vertrieb. Das Schicksal von ET-743 in den USA, dem größten Markt für Krebsmittel, hängt noch von der Zulassung durch die amerikanischen Food and Drug Administration ab, die frühestens 2004 erwartet wird.

PharmaMar plant, alle zwei Jahre einen neuen Wirkstoff auf den Markt zu bringen, dessen Rezept aus dem Meer stammt. Als nächstes beantragen die Spanier die Zulassung von Aplidin, einem Wirkstoff, der aus der im Mittelmeer lebenden Seescheide Aplidium albicans gewonnen wird. Er soll bei Schilddrüsenkrebs eingesetzt werden und ebenfalls einen Orphan Drug Status bekommen. In der zweiten klinischen Erprobungsphase erwies er sich als effektiv bei der Verhinderung der Metastasenbildung, indem er das so genannte VEGF-Enzym deaktiviert, das für die Bildung von Blutgefäßen zuständig ist, und somit die Nahrungszufuhr des Tumors abschnürt. Gerade hat PharmaMar mit sechs deutschen Kliniken vereinbart, dieses Präparat an Patienten mit Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs zu testen.

Mit über 650 Patenten und 30000 registrierten Meeresorganismen ist PharmaMar derzeit klarer Marktführer im Bereich der marinen Pharmaforschung und damit zu einem sehr interessanten Übernahmekandidaten für die etablierte Pharmaindustrie geworden, die das Meer lange vernachlässigt hat. Fernández Sousa-Faro, PharmaMar-Chef wird das jedoch verhindern und aus dem Unternehmen im Alleingang einen Konzern machen.

Die Suche nach Wirkstoffen im Meer begann bereits in den Sechzigerjahren. Das Schweizer Unternehmen Roche war eines der ersten. Wegen mangelhafter technischer Ausrüstung und daraus resultierender Misserfolge wurden die Aktivitäten schnell wieder eingestellt. Inzwischen helfen hochmoderne Boote, Roboter und Kühlsysteme, die Proben aus mehr als 100 Meter Tiefe zu entnehmen und sie heil ins Labor zu bringen.

Der Grund für die Rückorientierung großer Konzerne wie Novartis oder Roche zum Meer liegt auch daran, „dass auf der Erde kaum noch neue Wirkstoffe zu finden sind“, glaubt Sousa-Faro. Außerdem erwartet er unter Wasser besonders wirksame Stoffe zu entdecken: „Auf dem dicht besiedelten Meeresboden ist der Überlebenskampf wesentlich härter als auf der Erde.“ Über die Jahrtausende hätten deswegen viele der Schwämme, Algen oder Korallen gezielte und äußerst aggressive Zerstörungs- und Abwehrmechanismen gegen ihre Feinde entwickelt. Eine Tatsache, die den Biochemiker und Universitätsprofessor Sousa-Faro während all der Jahre an seinem Projekt hat festhalten lassen.

Geholfen haben ihm dabei auch das Wissen, die Technik und die Ausrüstung des Familienunternehmens Pescanova, das eine der größten Fischereiflotten der Welt betreibt. Über die Muttergesellschaft Zeltia, einem klassischen Chemieunternehmen, ist PharmaMar dem Unternehmen familär verbunden: Die Chefs von Pescanova und Zeltia sind Brüder. Dass Zeltia mit Farben und Lacken höchst rentabel ist, war ebenfalls von Nutzen. Zeltia hat die auf mittlerweile 300 Mitarbeiter gewachsene PharmMar all die Jahre unterstützt.

Das hat sich gelohnt. Heute steht PharmaMar auf Grund seines unvergleichlichen Patentschatzes glänzend da. Außerdem hat das Unternehmen immer Wert darauf gelegt, die Wirkstoffe aus der Natur im Labor nachzubauen, um ausreichende Mengen zu bekommen. „Um ein Gramm ET-743 zu gewinnen, benötigen wir eine Tonne Seescheide“, so Kukurtcu. Seine Biochemiker entwickelten deshalb ein gentechnisches Verfahren, mit dem sich ET-743 preiswert herstellen lässt. „Das ist wohl die größte Leistung des Unternehmens“, sagt Professor Peter Proksch von der Universität Düsseldorf, der selbst an marinen Wirkstoffen forscht.

Sousa-Faro wurde im Jahr 2000 vom britischen Wirtschaftsmagazin „The Economist“ zum ethischsten Unternehmer gewählt. Dass er auch zu den erfolgreichen gehört, hat er auch seiner Philosophie zu verdanken. „Hier wurde eine Idee Stück für Stück nach vorne gebracht und das mit einer Effizienz und Professionalität, die beeindruckend ist“, findet der Stuttgarter Meereszoologe Franz Brümmer.

Brümmer selber arbeitet im Rahmen des deutschen Universitätsverbunds Biotecmarin mit Organismen aus dem Meer, vor allem mit Schwämmen. Inzwischen wurde daraus eine GmbH, die mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung drei Jahre lang ihre Finanzierung gesichert hat. „Dann“, so hofft Brümmer, „sind wir so weit, dass wir uns unter anderem über Lizenzvergaben selbst finanzieren können.“

Außerdem will er nach dem Vorbild der Spanier marine Wirkstoffe im Labor nachbauen, auch mithilfe gentechnischer Methoden. Dabei will er sich nicht auf Mittel gegen Krebs beschränken. „Das Meer bietet auch einen reichen Schatz an Wirkstoffen für die Entwicklung neuer Antibiotika oder gegen Hautkrankheiten.“ Das erste Patent für einen aus einem Schwamm gewonnen Wirkstoff gegen Viren hat er bereits eingereicht.

Viele Forscher erwarten, dass die Suche nach medizinischen Hilfsmitteln im Meer schon bald intensiviert wird. Zum einen, weil es bereits höchst effektive Präparate gibt, deren Vorbilder tief im Wasser leben, zum anderen, weil deren Nebenwirkungen meist wesentlich geringer sind als die klassischer Medikamente – etwa derjenigen, die bei der Chemotherapie eingesetzt werden. Austrocknen der Atemwege, Verschleimung oder Haarausfall haben die Arzte hier noch nicht beobachtet. „Deswegen glauben wir, dass wir vor allem in Ländern wie Japan, wo die Menschen Diskretion schätzen und nicht zeigen wollen, dass sie krank sind, besonders großen Erfolg haben werden“, sagt Kukurtcu.

Der Meeresbiologe, der wie sein gesamtes Team mit Spannung den Verkauf des ersten von ihm mitentwickelten Medikament herbeisehnt, pflegt seine eigene Theorie über die Gründe der geringen Nebenwirkungen von marinen Naturstoffen: „Das Leben hat vor mehr als 3600 Millionen Jahren im Meer angefangen. Unser Körper ist vertrauter mit den Abwehrmechanismen der dort lebenden Organismen.“
Avatar
schrieb am 07.11.04 11:43:25
Beitrag Nr.4 
(15.015.067)
Antwort
Zitat
ZELTIA Madrid(M.C.): ZEL.MC - ES0184940817

Letzter Schlußkurs 5,60 €

Avatar
schrieb am 07.11.04 12:01:45
Beitrag Nr.5 
(15.015.171)
Antwort
Zitat
aus posting 3 :

---> Experten erwarten, dass die Europäische Agentur
für die Beurteilung von Arzneimitteln EMEA ----- der link -----http://www.emea.eu.int/images/rhomepic04.jpg
den Wirkstoff ET-743 Anfang 2003 zulässt.
Zunächst ist es nur ein „Nischenpräparat“,
so Patrick Schöffski, Onkologe an der Medizinischen Hochschule in Hannover,
der das Medikament selbst bei einigen Patienten getestet hat.
Denn zunächst wird es nur für eher seltene Tumore in Muskeln und Knochen zugelassen.


dazu ist es leider nicht gekommen,
weil die studien "schlampig" durchgefuehrt worden sind;

es wurde bei der EMEA in der ablehnung bemaengelt,
dass die patientendaten nicht aktuell eingetragen worden sind :rolleyes:

die herren im vorstand von zeltia waren soetwas von ueberzeugt
von der wirkung des wirkstoffes et-743 dass sie es nicht fuer noetig hielten
auf schriflich erfolgte hinweise der behoerde einzugehen.

spaeter eingereichte einsprueche gegen den bescheid der behoerde
und interventionen der gesundheitsministerin waren erfolglos.

daher der einbruch im chart mitte 2003 :look:

danach hat man sich auf die fortfuehrung der studien
in anderen krebsarten konzentriert wie auch im bericht aus dem # 3 zu lesen :

---> Langfristig aber wird ET-743 auch bei häufiger vorkommenden Krankheiten wie Eierstock- oder Brustkrebs eingesetzt.
Wenn ET-743 auch hier genutzt werden kann, ergibt sich ein Umsatzpotenzial von einer Milliarden Dollar im Jahr.
Avatar
schrieb am 07.11.04 12:06:04
Beitrag Nr.6 
(15.015.190)
Antwort
Zitat
aus dem bericht in # 3

---> Weil es für diese Krankheitsbilder allerdings bisher kein einziges effizientes Präparat auf dem Markt gibt,
bekommt PharmaMar voraussichtlich den begehrten Orphan Drug Status für sein neues Medikament zuerkannt.

das ist geschehen :look:

Orphan Drug Status ...

Das heißt, es darf zehn Jahre lang exklusiv diesen Markt bedienen,
kein anderes Präparat wird für diesen Anwendungsbereich zugelassen
– außer, es wäre bahnbrechend wirksamer.
Avatar
schrieb am 07.11.04 12:12:01
Beitrag Nr.7 
(15.015.203)
Antwort
Zitat
ET-743 = yondelis

Es ist das Ziel von PharmaMar Yondelis für seine erste
Anti-Krebs-Indikation, wahrscheinlich Soft Tissue Sarcoma, Endometrial- oder
Eierstockkrebs, im Jahre 2006 einzuführen. In dem heutigen Meeting wird Dr.
Miguel Angel Izquierdo, Director of Clinical Development, PharmaMar, die
laufenden klinischen Programme für jede dieser Indikationen erläutern, die
alle ein Teil der gemeinsamen Entwicklungsprogramme für Yondelis mit dem
US-Partner, Johnson & Johnson, sind. Im Einzelnen wird er beschreiben:

Ein laufender, randomisierter Phase II Test, der zwei Yondelispläne in
STS, in einer Population von Patienten mit rückfälligen, fortgeschrittenen,
metastasenbildenen STS, die vorher eine Behandlung mit Anthracyclinen und
Ifosfamiden bekommen haben, vergleicht.

Ein Phase II Test mit Patienten mit persistenten oder rückfälligen
Endometrial-Karzinom oder Adenokarzinom, die bisher nur mit einer
systemischen Chemotherapiekur (einfach oder in Kombination) behandelt wurden;

Zwei Phase II Tests mit Patienten mit rückfälligen, fortgeschrittenen
Eierstockkrebs, die vorher eine oder zwei platinbasierende Chemotherapiekuren
(die erste Kur muss auch Taxane einbeziehen) erhalten haben. Ein zusätzlicher
Phase II Test in Verbindung mit
Platinum-in-Refractory-Eierstockkrebs-Patienten wird innerhalb eines Jahres
begonnen.

Yondelis befindet sich weiterhin in der Phase II Entwicklung für andere
Indikationen und in neun Phase I Kombinationsstudien. Dr. Izquierdo wird,
zusätzlich zu Yondelis, den Fortschritt von PharmaMars drei andren klinischen
Krebsprodukte, Aplidin, Kahalalide F und ES-285 besprechen. Aplidin und
Kahalalide F sind zur Zeit in Phase II Tests für eine Anzahl von
Indikationen. Ihre Ergebnisse werden in den nächsten 24 Monaten erwartet.
PharmaMar beabsichtigt Partnerschaftsmöglichkeiten für diese beiden
Medikamente aktiv anzustreben, sobald die Ergebnisse der Tests bekannt sind.
Avatar
schrieb am 07.11.04 12:15:21
Beitrag Nr.8 
(15.015.215)
Antwort
Zitat
Cartera De Productos - produkt potfolio

YondelisTM - Aplidin® - Kahalalide F - ES-285 - Preclínico

der status ist hier zu sehen ...

---> http://www.pharmamar.com/es/pipeline/
Avatar
schrieb am 07.11.04 12:22:03
Beitrag Nr.9 
(15.015.257)
Antwort
Zitat
ZELTIA SAYS ESMO DATA GIVES YONDELIS BASE FOR PHASE III CANCER TRIALS

MADRID, Nov 2nd (AFX) - Zeltia SA said the new data presented on its PharmaMar SA s Yondelis anti-cancer compound at the European Society of Medical Oncology (ESMO) congress in Vienna provides us with a basis for beginning a phase III trial (with Yondelis) for the treatment of ovarian cancer, and, possibly, for other hard tumours.

Zeltia said the new data on Yondelis and PharmaMar s other main anti-cancer drug Aplidin is heartening in regard to their effect in various types of cancer and expands the opportunities for both drugs.
Avatar
schrieb am 07.11.04 12:25:11
Beitrag Nr.10 
(15.015.275)
Antwort
Zitat
ZELTIA BEGINS PHASE II CLINICAL TRIALS FOR KAHALALIDE F IN PSORIASIS

MADRID, Oct 28th (AFX) - Zeltia SA said its PharmaMar SA unit has begun phase II clinical trials for the treatment of acute psoriasis with its Kahalalide F compound in Spanish and French hospitals.

In a statement, Zeltia noted that Kahalalide F is currently in phase II clinical trials for the treatment of lung cancer and melanoma.

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