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schrieb am 07.11.04 11:23:23
ich moechte auf einen wert hinweisen
um den es in letzter zeit ruhig gewesen ist :
ZELTIA
wkn : 868849
hauptboerse : madrid
zeltia ist in spanien im hauptindex : ibex
das " normale geschaeft " von zeltia schreibt schwarze zahlen
m.e. kommt die fantasie durch die tochter pharma mar
in diesen wert...in nicht allzu ferner zukunft
saludos

bd
schrieb am 07.11.04 11:30:41
PharmaMar
ist ein führendes Biopharma-Unternehmen auf dem Gebiet der
Onkologie, das die Krebsmedizin durch die Entdeckung und
Entwicklung
innovativer Medikamente auf Grundlage von Meeresorganismen
voranbringt.
PharmaMar, mit Sitz in Madrid, Spanien, ist eine
Tochtergesellschaft der Zeltia- Gruppe
Spanische Börse: ZEL.MC;
Bloomberg: ZEL@SM;
Reuters: ZEL.MC.
PharmaMar kann im Web unter
http://www.pharmamar.com
gefunden werden.
schrieb am 07.11.04 11:37:07
vor 2 jahren hat der user DirkNowitzki
folgenden bericht ins forum gestellt :
Mit Wirkstoffen aus dem Meer werden die Arzte bald wirksamere
Waffen gegen Krebs haben.
Alles erinnert an Luc Bessons Klassiker „Im Rausch der Tiefe“:
Strahlend blauer Himmel und Taucher, die es nicht abwarten können,
sich rückwärts vom Boot zu rollen, um die Tiefen des Meeres zu
erkunden. Doch die spanischen Meeresbiologen in Neoprenanzügen vor
der Küste Galiziens wollen keinen Tiefenrekord aufstellen, sie sind
auf der Suche nach kleinen, unscheinbaren und teilweise
unbeweglichen Organismen, die seit Millionen von Jahren im Wasser
existieren und deren Lebensweise noch relativ unbekannt ist. „Da
gibt es einen richtigen Wettbewerb, wer das seltenste Tier oder die
ungewöhnlichste Pflanze entdeckt“, amüsiert sich Bulent Kukurtcu.
Seit elf Jahren taucht der 39-Jährige für das spanische
Pharmaunternehmen PharmaMar, das sich auf das Erkunden von neuen
Wirkstoffen für die Herstellung von hoch wirksamen
Krebsmedikamenten spezialisiert hat. Seit 1995 ist er Chef der
Bio-Forschungsabteilung, die unter anderem Expeditionen
organisiert.
15-mal im Jahr durchforstet Kukurtcus Team ausgesuchte Regionen der
Weltmeere. Jedes Mal bringen sie 400 bis 600 Organismen mit an
Land. Im Durchschnitt ist von der Ausbeute eines Jahres aber nur
ein Mik-roorganismus brauchbar. Die in der Karibik lebende
Seescheide Ecteinascidia turbinata ist so ein Glücksfall..
Der gelernte Biochemiker José MarÃa Fernández Sousa-Faro,
Präsident von PharmaMar, und sein weitgehend spanisches
Forschungsteam haben es geschafft, in Zusammenarbeit mit
zahlreichen internationalen Partneruniversitäten aus dem Tierchen
den höchst effektiven Wirkstoff ET-743 zu isolieren. Er blockiert
das so genannte Multidrug-Resistence-Gen (MDR), das bei vielen
Krebspatienten die Wirkung von Medikamenten verhindert.
Auch der zweite Anwendungsmechanismus des Präparats aus dem Meer
ist einzigartig: Es verhindert den (aussichtslosen) Versuch,
geschädigte Körperzellen zu reparieren, die sich zu einem Tumor
entwickeln. Stattdessen erhalten die Abwehrbataillone des Körpers
den Befehl, diese Zelle zu töten.
Experten erwarten, dass die Europäische Agentur für die Beurteilung
von Arzneimitteln (EMEA) den Wirkstoff ET-743 Anfang 2003 zulässt.
Zunächst ist es nur ein „Nischenpräparat“, so Patrick Schöffski,
Onkologe an der Medizinischen Hochschule in Hannover, der das
Medikament selbst bei einigen Patienten getestet hat. Denn zunächst
wird es nur für eher seltene Tumore in Muskeln und Knochen
zugelassen.
Weil es für diese Krankheitsbilder allerdings bisher kein einziges
effizientes Präparat auf dem Markt gibt, bekommt PharmaMar
voraussichtlich den begehrten Orphan Drug Status für sein neues
Medikament zuerkannt. Das heißt, es darf zehn Jahre lang exklusiv
diesen Markt bedienen, kein anderes Präparat wird für diesen
Anwendungsbereich zugelassen – außer, es wäre bahnbrechend
wirksamer. Dann würde der auch steuerlich begünstigte Status schon
nach sechs Jahren ablaufen.
Langfristig aber wird ET-743 auch bei häufiger vorkommenden
Krankheiten wie Eierstock- oder Brustkrebs eingesetzt. Für diese
Einsatzgebiete befindet es sich derzeit in der zweiten und damit
vorletzten Phase der klinischen Erprobung. Wenn ET-743 auch hier
genutzt werden kann, ergibt sich ein Umsatzpotenzial von einer
Milliarden Dollar im Jahr.
An einen Blockbuster glaubt jedenfalls der amerikanische
Pharmariese Johnson & Johnson, der über seine Onkologietochter
Ortho Biotech die Lizenz für den Verkauf des Wirkstoffs außerhalb
Europas für 20 Millionen Euro erworben hat. Innerhalb von Europa
hat PharmaMar für die nächsten zehn Jahre das alleinige Recht auf
den Vertrieb. Das Schicksal von ET-743 in den USA, dem größten
Markt für Krebsmittel, hängt noch von der Zulassung durch die
amerikanischen Food and Drug Administration ab, die frühestens 2004
erwartet wird.
PharmaMar plant, alle zwei Jahre einen neuen Wirkstoff auf den
Markt zu bringen, dessen Rezept aus dem Meer stammt. Als nächstes
beantragen die Spanier die Zulassung von Aplidin, einem Wirkstoff,
der aus der im Mittelmeer lebenden Seescheide Aplidium albicans
gewonnen wird. Er soll bei Schilddrüsenkrebs eingesetzt werden und
ebenfalls einen Orphan Drug Status bekommen. In der zweiten
klinischen Erprobungsphase erwies er sich als effektiv bei der
Verhinderung der Metastasenbildung, indem er das so genannte
VEGF-Enzym deaktiviert, das für die Bildung von Blutgefäßen
zuständig ist, und somit die Nahrungszufuhr des Tumors abschnürt.
Gerade hat PharmaMar mit sechs deutschen Kliniken vereinbart,
dieses Präparat an Patienten mit Lungen- und
Bauchspeicheldrüsenkrebs zu testen.
Mit über 650 Patenten und 30000 registrierten Meeresorganismen ist
PharmaMar derzeit klarer Marktführer im Bereich der marinen
Pharmaforschung und damit zu einem sehr interessanten
Übernahmekandidaten für die etablierte Pharmaindustrie geworden,
die das Meer lange vernachlässigt hat. Fernández Sousa-Faro,
PharmaMar-Chef wird das jedoch verhindern und aus dem Unternehmen
im Alleingang einen Konzern machen.
Die Suche nach Wirkstoffen im Meer begann bereits in den
Sechzigerjahren. Das Schweizer Unternehmen Roche war eines der
ersten. Wegen mangelhafter technischer Ausrüstung und daraus
resultierender Misserfolge wurden die Aktivitäten schnell wieder
eingestellt. Inzwischen helfen hochmoderne Boote, Roboter und
Kühlsysteme, die Proben aus mehr als 100 Meter Tiefe zu entnehmen
und sie heil ins Labor zu bringen.
Der Grund für die Rückorientierung großer Konzerne wie Novartis
oder Roche zum Meer liegt auch daran, „dass auf der Erde kaum noch
neue Wirkstoffe zu finden sind“, glaubt Sousa-Faro. Außerdem
erwartet er unter Wasser besonders wirksame Stoffe zu entdecken:
„Auf dem dicht besiedelten Meeresboden ist der Überlebenskampf
wesentlich härter als auf der Erde.“ Über die Jahrtausende hätten
deswegen viele der Schwämme, Algen oder Korallen gezielte und
äußerst aggressive Zerstörungs- und Abwehrmechanismen gegen ihre
Feinde entwickelt. Eine Tatsache, die den Biochemiker und
Universitätsprofessor Sousa-Faro während all der Jahre an seinem
Projekt hat festhalten lassen.
Geholfen haben ihm dabei auch das Wissen, die Technik und die
Ausrüstung des Familienunternehmens Pescanova, das eine der größten
Fischereiflotten der Welt betreibt. Über die Muttergesellschaft
Zeltia, einem klassischen Chemieunternehmen, ist PharmaMar dem
Unternehmen familär verbunden: Die Chefs von Pescanova und Zeltia
sind Brüder. Dass Zeltia mit Farben und Lacken höchst rentabel ist,
war ebenfalls von Nutzen. Zeltia hat die auf mittlerweile 300
Mitarbeiter gewachsene PharmMar all die Jahre unterstützt.
Das hat sich gelohnt. Heute steht PharmaMar auf Grund seines
unvergleichlichen Patentschatzes glänzend da. Außerdem hat das
Unternehmen immer Wert darauf gelegt, die Wirkstoffe aus der Natur
im Labor nachzubauen, um ausreichende Mengen zu bekommen. „Um ein
Gramm ET-743 zu gewinnen, benötigen wir eine Tonne Seescheide“, so
Kukurtcu. Seine Biochemiker entwickelten deshalb ein gentechnisches
Verfahren, mit dem sich ET-743 preiswert herstellen lässt. „Das ist
wohl die größte Leistung des Unternehmens“, sagt Professor Peter
Proksch von der Universität Düsseldorf, der selbst an marinen
Wirkstoffen forscht.
Sousa-Faro wurde im Jahr 2000 vom britischen Wirtschaftsmagazin
„The Economist“ zum ethischsten Unternehmer gewählt. Dass er auch
zu den erfolgreichen gehört, hat er auch seiner Philosophie zu
verdanken. „Hier wurde eine Idee Stück für Stück nach vorne
gebracht und das mit einer Effizienz und Professionalität, die
beeindruckend ist“, findet der Stuttgarter Meereszoologe Franz
Brümmer.
Brümmer selber arbeitet im Rahmen des deutschen
Universitätsverbunds Biotecmarin mit Organismen aus dem Meer, vor
allem mit Schwämmen. Inzwischen wurde daraus eine GmbH, die mit
Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung drei
Jahre lang ihre Finanzierung gesichert hat. „Dann“, so hofft
Brümmer, „sind wir so weit, dass wir uns unter anderem über
Lizenzvergaben selbst finanzieren können.“
Außerdem will er nach dem Vorbild der Spanier marine Wirkstoffe im
Labor nachbauen, auch mithilfe gentechnischer Methoden. Dabei will
er sich nicht auf Mittel gegen Krebs beschränken. „Das Meer bietet
auch einen reichen Schatz an Wirkstoffen für die Entwicklung neuer
Antibiotika oder gegen Hautkrankheiten.“ Das erste Patent für einen
aus einem Schwamm gewonnen Wirkstoff gegen Viren hat er bereits
eingereicht.
Viele Forscher erwarten, dass die Suche nach medizinischen
Hilfsmitteln im Meer schon bald intensiviert wird. Zum einen, weil
es bereits höchst effektive Präparate gibt, deren Vorbilder tief im
Wasser leben, zum anderen, weil deren Nebenwirkungen meist
wesentlich geringer sind als die klassischer Medikamente – etwa
derjenigen, die bei der Chemotherapie eingesetzt werden.
Austrocknen der Atemwege, Verschleimung oder Haarausfall haben die
Arzte hier noch nicht beobachtet. „Deswegen glauben wir, dass wir
vor allem in Ländern wie Japan, wo die Menschen Diskretion schätzen
und nicht zeigen wollen, dass sie krank sind, besonders großen
Erfolg haben werden“, sagt Kukurtcu.
Der Meeresbiologe, der wie sein gesamtes Team mit Spannung den
Verkauf des ersten von ihm mitentwickelten Medikament herbeisehnt,
pflegt seine eigene Theorie über die Gründe der geringen
Nebenwirkungen von marinen Naturstoffen: „Das Leben hat vor mehr
als 3600 Millionen Jahren im Meer angefangen. Unser Körper ist
vertrauter mit den Abwehrmechanismen der dort lebenden Organismen.“
schrieb am 07.11.04 11:43:25
ZELTIA Madrid(M.C.): ZEL.MC - ES0184940817
Letzter Schlußkurs 5,60 €
schrieb am 07.11.04 12:01:45
aus posting 3 :
---> Experten erwarten, dass die Europäische Agentur
für die Beurteilung von Arzneimitteln EMEA ----- der link
-----
http://www.emea.eu.int/images/rhomepic04.jpg
den Wirkstoff
ET-743 Anfang 2003 zulässt.
Zunächst ist es nur ein „Nischenpräparat“,
so Patrick Schöffski, Onkologe an der Medizinischen Hochschule in
Hannover,
der das Medikament selbst bei einigen Patienten getestet hat.
Denn zunächst wird es nur für eher seltene Tumore in Muskeln und
Knochen zugelassen.
dazu ist es
leider nicht gekommen,
weil die studien "schlampig" durchgefuehrt worden sind;
es wurde bei der EMEA in der ablehnung bemaengelt,
dass die patientendaten nicht aktuell eingetragen worden sind
die
herren im vorstand von zeltia waren soetwas von
ueberzeugt
von der wirkung des wirkstoffes et-743 dass sie es nicht fuer
noetig hielten
auf schriflich erfolgte hinweise der behoerde einzugehen.
spaeter eingereichte einsprueche gegen den bescheid der
behoerde
und interventionen der gesundheitsministerin waren erfolglos.
daher der einbruch im chart mitte 2003
danach hat man sich auf die fortfuehrung der studien
in anderen krebsarten konzentriert wie auch im bericht aus dem # 3
zu lesen :
---> Langfristig aber wird ET-743 auch bei häufiger vorkommenden
Krankheiten wie Eierstock- oder Brustkrebs eingesetzt.
Wenn ET-743 auch hier genutzt werden kann, ergibt sich ein
Umsatzpotenzial von einer Milliarden Dollar im Jahr.
schrieb am 07.11.04 12:06:04
aus dem bericht in # 3
---> Weil es für diese Krankheitsbilder allerdings bisher kein
einziges effizientes Präparat auf dem Markt gibt,
bekommt PharmaMar voraussichtlich den begehrten
Orphan Drug
Status für sein neues Medikament zuerkannt.
das ist geschehen
Orphan Drug Status ...
Das heißt, es darf zehn Jahre lang exklusiv diesen Markt
bedienen,
kein anderes Präparat wird für diesen Anwendungsbereich
zugelassen
– außer, es wäre bahnbrechend wirksamer.
schrieb am 07.11.04 12:12:01
ET-743 = yondelis
Es ist das Ziel von PharmaMar Yondelis für seine erste
Anti-Krebs-Indikation, wahrscheinlich Soft Tissue Sarcoma,
Endometrial- oder
Eierstockkrebs, im Jahre 2006 einzuführen. In dem heutigen Meeting
wird Dr.
Miguel Angel Izquierdo, Director of Clinical Development,
PharmaMar, die
laufenden klinischen Programme für jede dieser Indikationen
erläutern, die
alle ein Teil der gemeinsamen Entwicklungsprogramme für Yondelis
mit dem
US-Partner, Johnson & Johnson, sind. Im Einzelnen wird er
beschreiben:
Ein laufender, randomisierter Phase II Test, der zwei Yondelispläne
in
STS, in einer Population von Patienten mit rückfälligen,
fortgeschrittenen,
metastasenbildenen STS, die vorher eine Behandlung mit
Anthracyclinen und
Ifosfamiden bekommen haben, vergleicht.
Ein Phase II Test mit Patienten mit persistenten oder
rückfälligen
Endometrial-Karzinom oder Adenokarzinom, die bisher nur mit
einer
systemischen Chemotherapiekur (einfach oder in Kombination)
behandelt wurden;
Zwei Phase II Tests mit Patienten mit rückfälligen,
fortgeschrittenen
Eierstockkrebs, die vorher eine oder zwei platinbasierende
Chemotherapiekuren
(die erste Kur muss auch Taxane einbeziehen) erhalten haben. Ein
zusätzlicher
Phase II Test in Verbindung mit
Platinum-in-Refractory-Eierstockkrebs-Patienten wird innerhalb
eines Jahres
begonnen.
Yondelis befindet sich weiterhin in der Phase II Entwicklung für
andere
Indikationen und in neun Phase I Kombinationsstudien. Dr. Izquierdo
wird,
zusätzlich zu Yondelis, den Fortschritt von PharmaMars drei andren
klinischen
Krebsprodukte, Aplidin, Kahalalide F und ES-285 besprechen. Aplidin
und
Kahalalide F sind zur Zeit in Phase II Tests für eine Anzahl
von
Indikationen. Ihre Ergebnisse werden in den nächsten 24 Monaten
erwartet.
PharmaMar beabsichtigt Partnerschaftsmöglichkeiten für diese
beiden
Medikamente aktiv anzustreben, sobald die Ergebnisse der Tests
bekannt sind.
schrieb am 07.11.04 12:15:21
Cartera De Productos - produkt potfolio
YondelisTM - Aplidin® - Kahalalide F - ES-285 - Preclínico
der status ist hier zu sehen ...
--->
http://www.pharmamar.com/es/pipeline/
schrieb am 07.11.04 12:22:03
ZELTIA SAYS ESMO DATA GIVES YONDELIS BASE FOR PHASE III CANCER
TRIALS
MADRID, Nov 2nd (AFX) - Zeltia SA said the new data presented on
its PharmaMar SA s Yondelis anti-cancer compound at the European
Society of Medical Oncology (ESMO) congress in Vienna provides us
with a basis for beginning a phase III trial (with Yondelis) for
the treatment of ovarian cancer, and, possibly, for other hard
tumours.
Zeltia said the new data on Yondelis and PharmaMar s other main
anti-cancer drug Aplidin is heartening in regard to their effect in
various types of cancer and expands the opportunities for both
drugs.
schrieb am 07.11.04 12:25:11
ZELTIA BEGINS PHASE II CLINICAL TRIALS FOR KAHALALIDE F IN
PSORIASIS
MADRID, Oct 28th (AFX) - Zeltia SA said its PharmaMar SA unit has
begun phase II clinical trials for the treatment of acute psoriasis
with its Kahalalide F compound in Spanish and French hospitals.
In a statement, Zeltia noted that Kahalalide F is currently in
phase II clinical trials for the treatment of lung cancer and
melanoma.