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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? ( beliebteste Beiträge )

Diskussionsstatistik
eröffnet am 01.08.07 21:18:51
von
neuster Beitrag 20.05.13 10:35:19
von

Anzahl Beiträge: 29.838
Aufrufe gesamt: 7.619.486
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Diskussionsnr.: 1.131.140
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[ Seite: 123595596597letzter Beitrag ]

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schrieb am 01.08.07 21:18:51
Beitrag Nr.1 
(30.972.837)
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Diskussionskontext
Ich bin der Ansicht, dass man als Anleger nun höchste Vorsicht walten lassen sollte!

Tag für Tag kommen neue Hiobsbotschaften, hier eine Hedge-Fonds-Pleite, dort ein Immofinanzierer mit Schieflage,
die Hypothekenkrise zieht ihre Kreise!

Hier geht es nicht um Peanuts meine Lieben, hier geht es um Riesensummen, die eine gesamte Volkswirtschaft schädigen können, und sich letztendlich zu einem Flächenbrand entwickeln können, der die gesamte Börsenwelt ergreift!

Es ist möglich dass eine Finanzkrise in Amiland die Börsen zum Crashen bringt, denn diese Krise kommt, nachdem die Weltbörsen vier Jahre haussiert haben und zum Großteil neue Allzeithochs generiert haben.
Noch stehen wir erst am Anfang einer Korrektur,
nach unten ist noch viel Platz, da sich teilweise richtige Fahnenstangen gebildet haben!

Ferner sieht man an den hyperleichtsinnigen Kreditvergaben, dass mal wieder Gier das Hirn gefressen hat-Übermut kommt vor dem Fall...

Ich werde das Gefühl nicht los, dass es zu einem Crash kommen kann, was den meisten Marktteilnehmern scheinbar noch nicht bewußt ist, die letzten Jahre wurde schließlich jede Korrektur sofort wieder hochgekauft.
Die zuletzt festgestellte Bullen/Bärenquote war mit 2,98 bedenklich hoch!!

Wenn diese Krise die Gesamtwirtschaft in Amiland in Mitleidenschaft zieht, dann sind alle Gewinnprognosen und die darauf basierenden KGV\\\\\\\'s nur noch Makulatur und der Markt muß neu bewertet werden.

Die tollen Zahlen und Prognosen der deutschen Firmen sehen mir nach Zyklushoch aus, ich denke es kann nur noch schlechter werden angesichts dieses überbordenden Optimismus!!

Ach außerdem naht auch noch das Sommerloch - also höchste Vorsicht!!!
;)


Investmentbanken belasten Wall Street
[20:40, 01.08.07]

Von Mark Böschen (Frankfurt) (ftd.de),

Der New Yorker Aktienmarkt ist erneut mit Verlusten gestartet. Der Grund dafür ist ein Immobilienfinanzierer, der kurz vor der Pleite steht. Besonders stark verloren die großen US-Broker. Nur der Fusionsberater Lazard stieg nach Vorlage des Quartalsergebnisses gegen den Trend.

Der S&P 500 verlor 0,3 Prozent auf 1450 Punkte, der Dow Jones gab 0,2 Prozent auf 13183 Zähler nach. Der Nasdaq Composite sank um 0,6 Prozent. Am Dienstag hatten alle drei deutlich mehr als ein Prozent verloren. Der Grund für die Verluste sind weitere schlechte Nachrichten vom Kreditmarkt. Der US-Baufinanzierer American Home Mortgage Investment räumte ein, vor der Pleite zu stehen und keine Kredite mehr zu bekommen. Die Aktie brach am Dienstag um 90 Prozent ein. Insgesamt fehlten dem Haus rund 800 Mio. Dollar, hieß es. Das Institut gehört zu den großen Hypotheken-Anbietern in den USA und hat vor allem Kunden mit höherer Kreditwürdigkeit. Die australische Großbank Macquarie goss weiteres Öl ins Feuer: Das Management warnte vor Verlusten von bis zu 25 Prozent bei zwei Fonds - auch diese hatten aber eigentlich keine direkte Verbindung zum krisengeschüttelten US-Markt für zweitklassig besicherte Darlehen. Die Verluste könnten sich auf bis zu 254 Mio. Dollar summieren, teilte Macquarie mit.
Broker rutschen ins Minus

Die Anleger verkauften vor allem die Aktien von großen Brokerhäusern: Lehman Brothers (minus 2,2 Prozent), Morgan Stanley und Goldman Sachs (minus 1,4 Prozent), Bear Stearns (minus 1,1 Prozent) und Merrill Lynch (minus 1,2 Prozent). Der Rivale Lazard stieg dagegen um 2,4 Prozent. Der Fusionsberater verdiente im zweiten Quartal 2,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, schlug mit dem Gewinn von 61,5 Mio. $ jedoch die Erwartung von Analysten.
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schrieb am 28.04.12 21:44:37
Beitrag Nr.133823 
(43.101.014)
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Diskussionskontext
...wenn der ESM kommt, crasht alles!!! :eek:

zum Glück wachen die ersten auf und wehren sich:


Sensation in NRW: Piraten-NEIN zum ESM !
Quelle
von Andreas Hoose

In den Massenmedien haben Sie davon bislang kein Wort gehört – und trotzdem ist es die Wahrheit: Auf ihrem Landesparteitag am 14. und 15. April hat die Piratenpartei Nordrhein-Westfalen den ESM-Vertrag einstimmig abgelehnt!

http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=49672&title=Parte…

Die Partei, deren Höhenflug für manche Politiker schon vor diesem Beschluss beängstigende Ausmaße angenommen hatte, dürfte jetzt erst so richtig durchstarten: Mit ihrem „Nein“ zu dem als „Euro-Rettungsschirm“ getarnten Ermächtigungsgesetz machen die Piraten deutlich, dass ihnen an einer soliden Finanzpolitik gelegen ist und dass sie es nicht hinnehmen werden, wenn die Menschen in Deutschland von der Politik weiterhin belogen und bevormundet werden.

Die Werbebotschaft, mit der die Piraten ihren Beschluss flankieren, wird den etablierten Größen von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen das Blut in den Adern gefrieren lassen:

„Wir halten uns ans Grundgesetz. Da sind wir konservativ“.




So ist es jetzt auf den Wahlplakaten rund um Köln und Düsseldorf zu lesen. Dabei machen die Piraten von ihrem Beschluss kein großes Aufhebens und so gut wie keinerlei Werbung in den Medien. Wozu auch? Dank des Internets wird sich das eindeutige Votum auch so wie ein Lauffeuer herumsprechen. Zum Beispiel, weil viele Menschen diesen Artikel an Freunde und Bekannte weiterleiten werden...



In ihrer Begründung machen die Piraten deutlich, dass der ESM-Vertrag mit zentralen Bestimmungen des Grundgesetzes nicht zu vereinbaren ist:

„Nach Auffassung der Piratenpartei NRW verstößt der ESM-Vertrag gegen die im Grundgesetz verankerten fundamentalen Rechtsprinzipien und Grundsätze einer demokratischen Staatsordnung wie den Parlamentsvorbehalt und das Rechtsstaatsprinzip sowie gegen die Transparenz-Grundsätze der Piratenpartei. Das Rechtsstaatsprinzip bindet grundsätzlich jede Staatsgewalt an Recht und Gesetz und garantiert damit Menschenwürde, Freiheit und Rechtssicherheit.

Indem die Organe des ESM eine fast unbegrenzte Immunität vor der Gerichtsbarkeit und vor Maßnahmen der Exekutive genießen, wird der ESM unbeschränkt über Recht und Gesetz gestellt. Sowohl der Gouverneursrat als auch die Mitglieder des Direktoriums des ESM sind jeder Form der Einflussnahme durch die nationalen und europäischen Volksvertretungen, z.B. Bundestag und Europaparlament, entzogen. Eine Kontrolle der Maßnahmen des ESM im Rahmen der bewilligten Finanzmittel durch die Legislative ist damit unmöglich geworden.“

Was für ein Glück, dass endlich einmal eine demokratische politische Vereinigung in Deutschland in dieser Deutlichkeit sagt, dass das Grundgesetz mit Füßen getreten wird, wenn der ESM so verabschiedet wird, wie das bislang vorgesehen ist. Und was für ein Glück, dass sich offensichtlich ausgerechnet diejenigen Politiker über die Sachlage am besten informiert haben, die nach zahllosen Aussagen in den Medien „vollkommen ahnungslos“ sind.

Der Versuch der Massenmedien, die Piraten als ahnungslose Wichte darzustellen, wird sich jetzt erst recht als Rohrkrepierer erweisen: Die Bürger, die den ESM und die aktuelle Rettungspolitik der Bundesregierung mehrheitlich ablehnen, werden die unmissverständliche Aussage der Piraten zum ESM bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen in drei Wochen honorieren.

Nach Lage der Dinge werden wir am 13. Mai in Nordrhein-Westfalen erdrutschartige Verschiebungen in der Parteienlandschaft sehen. Die etablierten politischen Größen erhalten jetzt die Quittung für ihre jahrzehntelangen Lügen und Vertuschungen.

Es sei ihnen von Herzen gegönnt...
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schrieb am 16.12.10 06:47:04
Beitrag Nr.107635 
(40.718.984)
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Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.718.087 von MegaMade am 15.12.10 21:17:17Weltungergang

Von welchem "Weltuntergang" redest du? Wer außer dir oder Greenanke hat je das Wort Weltuntergang hier im Thread benutzt? Am 9.November 1989 ist auch ein allseits bekanntes System abgestürzt, war das etwa ein Weltuntergang? Oder nicht eher für viele ein lange ersehnter Neuanfang? Oder etwa der 8.Mai 1945?

Die Erde wird sich weiterdrehen und das Leben wird weitergehen - so oder so - man muss nur die Chancen erkennen und ergreifen wollen.

von gewissen Personen herbeigeredet wird

Das mit dem Herbeireden versuche ich mit dem Lottojackpot schon seit Jahren erfolglos, kannst du mir mal sagen wie das geht? ;)
Liegt wahrscheinlich daran, dass ich kein Lotto spiele ...

Im Ernst, ich sehe hier im Thread nur, wie User (einschließlich mir) die Situation darstellen wie sie ist bzw. wie sie erwarten, dass sie in naher Zukunft sein wird (davon lebt Investment). Das ist nicht das, was die Meisten aus der Glotze gewohnt sind, aber im Internet kann man auch "weiterzappen", wenn's nicht gefällt.

Was passiert eigentlich, wenn diese Leute in 10 Jahren feststellen, dass es keinen Weltuntergang gegeben hat

Da bin ich mir sicher, dass ich das feststellen werde. Und ich glaube über den Entfall eines wie auch immer gearteten "Weltunterganges" brauche ich mir keine Gedanken zu machen.

die EU und der Euro gedeihen

Super. Dann habe ich ja noch meinen Job und kaufe mir ein Riesenhaus, einen SUV und einen Porsche auf Kredit. So wie es heute ja auch noch viele Bundesbürger tun. Und später lebe ich von meiner üppigen staatlichen Rente, denn das Demografieproblem fällt doch dann sicher auch gleich mit weg, oder?

Und einer demokratischen EU wünsche ich das Gedeihen aus tiefstem Herzen, denn die europäische Idee ist grundsätzlich das Beste, was Europa je untergekommen ist. Leider wird sie derzeit ziemlich übel von machtgeilen Subjekten pervertiert.

das Gold wieder irgendwo bei 800 Dollar pro Unze notiert

Wen juckt's, wenn man's für 500 gekauft hat? Entscheidend für mich ist nicht, wieviel Papier ich für Gold bekomme, denn dafür gebe ich es nur in tiefster Not wieder her. Entscheidend ist für mich, wieviel Waren ich dafür bekomme. Angefangen vom Salat auf dem Markt, über Aktien bis zur schmucken Penthousewohnung mit Rheinblick.

und Manager/Banker nach wie vor prächtig verdienen?

Leben und leben lassen - solange sie es nicht wie derzeit aus meiner Tasche stehlen.

Was passiert eigentlich, wenn diese Leute in 10 Jahren feststellen

Ist ja schön, dass du so sorglos nur an Andere denkst. Aber was passiert eigentlich, wenn DU in 10 Jahren feststellst, dass DU daneben gelegen hast? Dass "die Anderen" die Lage richtig eingeschätzt haben und DU nicht? Dass es zum Haircut kommt und DEINE Ersparnisse weg sind? Dass DU besser etwas Vorsorge getroffen hättest, Vorräte angelegt hättest, was dich derzeit fast nichts kostet?

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minister.grasser
schrieb am 22.12.12 03:03:21
Beitrag Nr.141415 
(43.955.337)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zu glauben und zu verbreiten, die Eu wechsle nun auf den rationalen Weg des Sparens und der Konsolidierung, heißt verblendet sein und nix mitbekommen oder selbst an dem korrupten Haufen beteiligt sein.

1) Die Schulden "der EU" sind so hoch, dass sie NICHT zurückzuzahlen sind. (v.allem in den Südländern)

2) Trotzdem hat "die EU" beschlossen, dass diese Schulden unter allen Umständen samt Zins und Zinseszins zurückgezahlt werden sollen.

3) Da die Schuldner selbst nicht mehr viel haben (außer vielleicht ein paar Goldzähne, die man ihnen aber nicht rausbrechen will), bzw. manche Griechen seit neuestem keine Griechen mehr sind, und "die EU" selbst auch kein Geld hat, hat man sich umgesehen, wer noch was hätte, das er hergeben könnte.

4) Siehe da, der deutsche Mittelstand und seine sagenhaften Billionen, die sinnlos auf den Konten liegen.:laugh: Kuschen tut er auch -passt.

5) Also wird ein genialer Mechanismus etabliert, der diesen Geldkreislauf, a) deutscher Malocher - b)griechischer/portugiesischer/italienischer/französischer Pleitestaat mit Habenichtsen - c).....CUI BONO am Leben erhält

6) Die Frage ist also: Wer sitzt da am Ende und kassiert? :laugh::laugh::laugh:
Die Bankster (Draghi, Monti, Papa....), welche in der EU leider die Macht übernommen haben (und das noch Ärger als in den USA, wo sie die Bevölkerung ja auch schon extrem abgecasht haben) und die EU Politcretins an ihren Strippen tanzen lassen, bzw. die schlichteren Gemüter wie Merkel mit einem glorreichen Platz in der Geschichte an der Nase rumführen.


Das ganze "Wir müssen sparen", nehmen wir doch massive Reallohnverluste in D hin, kürzen wir uns unser Gesundheitssystem unterm eigenen A***** weg etc., was in einem normalen Umfeld manchmal sicher Sinn hätte, ist momentan pervers, weil das Ersparte in die Taschen derer fließt, die die Kreditzinsen der EU kassieren. Da kannst mal eine Rechnung aufstellen, EGWMG, wieviel der Steuerlast der EU bereits für Zinszahlungen anfällt....und zwar nicht in D, wo die Staatsanleihen klare negative Realrendite haben und für die Bankster kein Geschäft zu machen ist, sondern beim Rest, wo die "angeblichen Märkte" man zwischen 5 und 15% abcashen kann.


Wieso angebliche Märkte?
Weil man verstehen muss, dass leider in dieser EUDSSR (wie sie von vielen hier richtig gesehen wird), die ökosoziale Marktwirtschaft nicht mehr praktiziert wird. In einer Marktwirtschaft sind natürlich Banken enorm wichtig und gibt es natürlich einen Zins, ohne den niemand mit Hirn Geld herborgen wird. ABER: In einem freien Markt muss auch der Gläubiger sich gut überlegen, wem er Geld borgt, denn wenn der Schuldner Pleite geht, ist es vor allem auch das Problem des Gläubigers. Nicht so in der schönen neuen Banken - EUDSSR.

Klingt irgendwie nach Verschwörungstheorie - würde ich selbst auch sagen.:laugh:
Wem die Einführung von ESFS, ESM oder wie diese Vehikel heißen, die nach Diktatur und Korruption förmlich stinken, als trauriger Beweis, dass was faul ist,nicht reichen, sollte man sich mal ansehen, was da bei der Schuldentilgung in GR so gelaufen ist (Drama in 3 Akten):

Erster Aufzug - deutsche Finanzministerium: In der quälenden Sommerhitze schwitzend sagt der hoch verdiente (oder wars jetzt hoch verdienende) X (genannt, "der Arme") schweren Herzens (staatstragend und verantwortungsvoll: "Die Pleite Griechenlands kann man nicht mehr ausschließen."
(Guter Witz, oder?:D Dieses Land ist seit 3 Jahren pleite.)
Mit Verstand übersetzt heißt das: D wird vielleicht aufhören, die Schulden Griechenlands zurückzuzahlen, es geht nicht mehr....
FOLGE: Die Griechichen Anleihen fallen ins Bodenlose, notieren nur mehr bei 18-25% der Nominale.

Zweiter Aufzug - Hafen von Athen (großteils leer, einige wenige Yachten liegen an den Piers:
Ein griechischer Beamte konfisziert zwanzig Yachten (nicht ohne Grinsen, da es die seine persönlichen Gegner sind, seine Freunde waren vorgewarnt und sind abgesegelt), frenetischer Applaus im Publikum und in dern w.o Foren
Auftritt des Mathematikers: 20*100 000 pro Yacht sind ... ok, sagen wir, fast 300 Milliarden, aber das Wichtige ist ja, dass man in Europa erkannt hat, dass man gegen die Mathematik nicht ankommt...endlich

Dritter Aufzug: Sieh da, Sieh da Timotheus, Schäuble verzichtet auf den Gnadenschuss.
X, "der Arme", bei Sonnenuntergang auf der Akropolis (gerührt zu Monti und Draghi (alles Goldman Sachs Banker, was Schäuble aber nicht weiß...oder doch?)): "Das ich das erleben darf. Ich tu es für uns."
Unterzeichnet ein Dokument über 30 Mrd, damit die Griechen ihre eigenen Anleihen zurückkaufen können.

Folge: Die griechsichen Anleihen steigen wieder auf 30% der Nominale.

TJA, ICH HATTE WÄHREND DIESER 6 MONATE LEIDER KEINE GR ANLEIHEN. SIE ETWA?

Jetzt wird Griechenland wieder hochgestuft, blablabla
Alle bis auf die Zeilen, welche FOLGE heißen, ist Theater, ach was schlimmste Schmierenkomödie. Die hard Facts sind, dass einige in einer fast unverschämt offensichtlichen Weise mit Hilfe des manipulierten Casinos Namens EU hier alles abzocken.
Wer das nicht sieht, dem ist nicht zu helfen. Es wird natürlich noch einige Jahre dauern, bis auch die letzten Yachten im Hafen von Hamburg konfisziert werden....bis dahin kann man wenigstens ne Vermögenssteuer, Luxussteuer, Umsatzsteuer etc, darauf erheben....sie wissen schon - SOLIDARITÄT MIT den..?
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schrieb am 26.03.13 07:59:25
Beitrag Nr.147591 
(44.300.633)
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Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.300.303 von coldplay66 am 26.03.13 04:15:34Da kommt nun endlich mal einer der diesem ganzen Politiker Gesindel Paroli bietet. Und was machst du du versuchst mit wenig fundierten Sprüchen diesen Mann schlecht zu reden. Wen interessiert diese Meinung!

Bei allem Respekt vor EGwmG und seinem Engagement in diesem Thread - ich konnte auch nicht verstehen, dass er als "Softwarefuzzi" meint, einen Hans-Werner-Sinn kritisieren und verunglimpfen zu können. Ich glaube, er hat keinen blassen Schimmer von dem, was HWS diskutiert. Nun diese Sprüche gegen Bernd Lucke. Man muss mit Lucke nicht einer Meinung sein, aber diese Aussagen von EGwmG sind Nonsens.
Aber genau so kenne ich auch Computerheini´s in meinem Leben. Können nicht mal freihändig einen Kleiderschrank einsortieren, aber wollen einem die Welt erklären.
Avatar
schrieb am 02.04.13 21:44:55
Beitrag Nr.148597 
(44.349.481)
Antwort
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Antwort auf Beitrag Nr.: 44.349.461 von greenanke am 02.04.13 21:42:52Einfach nur köstlich, Deine Reaktion.

Du hast verloren.


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schrieb am 23.12.10 09:17:49
Beitrag Nr.108441 
(40.754.478)
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Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.754.215 von Xponent am 23.12.10 08:14:03Wahnsinn, was eine GreenSpam-Welle gleich am frühen Morgen, da muß ich mich ja seitenweise durch ausgeblendete Postings scrollen :eek:

Mehrere Euro-Staaten bereiten einen endgültigen Rettungsplan für den Euro vor

Warum wollen die Menschen bloß nicht "gerettet" werden? Vielleicht, weil sie merken, dass diese "Rettung" gar nicht ihnen gilt? Dass sie dagegen diejenigen sein sollen, die das "Big Money" retten sollen?

Italienische Studentenproteste arten in Strassenschlachten aus
Italienische Studenten haben am Mittwoch in mehreren Städten gegen geplante Einsparungen im Bildungssystem protestiert. In Palermo kam es zu brutalen Kämpfen zwischen Studenten und der Polizei.




http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Italienische-Stud…

Interessant, auf wen man sich hier beruft: Goethes Faust und Orwells 1984

Studentenproteste überrollen Europa
In Deutschland protestieren Tag für Tag mehr Studierende gegen Missstände im Bildungssystem – wie schon seit Wochen in Österreich. Schon über 50 Universitäten sind besetzt. Auch in der Schweiz regt sich Widerstand.




http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Studentenproteste…

Studentenproteste: Prinz Charles attackiert
"Kopf ab"
Ein paar wütende Studenten haben Prinz Charles angegriffen, um gegen die Erhöhung der Studiengebühren zu protestieren. Doch wirklich gefährlich für die Regierung sind die vielen friedlichen Demonstrationen




http://www.sueddeutsche.de/politik/studentenproteste-prinz-c…

1968 waren es auch die Studenten, die das Establishment angegriffen haben. Sind halt die, die sich noch eine Zukunft erhoffen. Die vergreisten Kaffeehaussitzer dagegen werden sich wohl mit zufriedenem "määäh" die Haare schneiden lassen ... das wiederum dürfte den Studenten herzlich egal sein.


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schrieb am 23.12.10 12:46:42
Beitrag Nr.108452 
(40.755.910)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.755.393 von smartinversor am 23.12.10 11:28:26gibt's dann wieder schön bezahlte Pöstchen zu vergeben für verdiente Parteimitglieder, Polit-Rentner etc.

So ist es. Auch wenn ich mich wiederhole, unbedingt anschauen, vor Allem den Teil gegen Ende, wo die Politbetrüger auf frischer Tat ertappt werden und sich wie kleine Kinder davondrücken oder gar noch pampig werden:

EU Abzocke ... die Bananenrepublik
http://www.youtube.com/watch?v=GX6nIEH77DU :mad:

Möglicherweise ist das die Arbeitsmoral, die gornikzabrze sich als Unternehmer wünscht ... ?




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schrieb am 15.12.10 14:33:01
Beitrag Nr.107555 
(40.714.918)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.714.896 von Don_Camillo am 15.12.10 14:29:09und ergüsst nicht

Du meinst er wäre impotent? :laugh:
Avatar
schrieb am 23.12.10 13:03:05
Beitrag Nr.108454 
(40.756.022)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.755.852 von MegaMade am 23.12.10 12:36:13Sorry es ist einfach ein Unding wenn man heutige EU-Politik mit dem Nazi-Staat vergleicht.

Nein, es ist kein Unding. Wehret den Anfängen, denn es sind die Gleichen - und Menschen tendieren in ähnlichen Situationen immer wieder zu ähnlichen Lösungen.

Diese Finanzkrise ist nicht die erste, war alles schon mal da. Von daher kann man die zu für diese Krise zu erwartenden Lösungen in jedem Geschichtsbuch nachlesen. Sicher nicht 1:1, aber in der Tendenz. Und nicht nur da, inzwischen wird ja in Presse und GEZ-Fernsehen selbst für die Schlafschafe schon im Klartext vorgelesen, was Sache sein ist:

Eines Morgens wachen wir auf und hören im Radio, dass wir eine neue Währung haben
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,735669-2,00.html

Diese Karte kann für jeden der im 3. Reich verfolgt wurde nur als Hohn und Spott angesehen werden.

Und was würdest du dagegen tun, dass es so oder so ähnlich kommt, abgesehen von der Anmache andersdenkender Schreiber im Internet? Das Ganze in einem Düsseldorfer Café gemütlich ausdiskutieren?


Avatar
schrieb am 13.03.11 22:15:50
Beitrag Nr.114782 
(41.194.755)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.194.705 von gornikzabrze am 13.03.11 21:59:32Du kannst wirklich zu keinem Thema irgendwas Brauchbares beitragen:

+++ US-Experte kritisiert Fehlplanungen an Kraftwerken +++
[21.16 Uhr] Haben vermeidbare Planungsfehler zu der Katastrophe um die japanischen AKW beigetragen? Diese These vertritt Peter Yanev, Experte für die Erdbebensicherheit von Kraftwerken, in der "New York Times". Die Schutzwälle an den beschädigten Anlagen seien unterdimensioniert gewesen, so Yanev: "Die Dieselgeneratoren für das Kühlsystem waren an einem tiefer gelegenen Ort aufgebaut, weil man davon ausging, dass die Schutzwälle hoch genug seien. Das war eine fatale Fehlkalkulation." Durch den Ausfall der Kühlelemente als Folge des Tsunamis kam es zur Überhitzung der Reaktoren.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,750629,00.html

Aber du wirst auch jetzt sicher wieder recht haben wollen in deiner verbohrten Ewiggestrigkeit :mad:
Avatar
schrieb am 12.04.11 12:06:23
Beitrag Nr.118348 
(41.353.689)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.346.343 von EuerGeldWirdMeinGeld am 10.04.11 22:11:40Beachtest du dies, führt es zu nur mäßigen Einkommensunterschieden (höhere Bildung muss sich lohnen)

Klar, wer 40 Jahre gearbeitet hat und seinen Arbeitsplatz verliert bekommt nach einem Jahr H4.
Und die mit der „höheren Bildung“ die das Unternehmen an die Wand gefahren haben stopfen sich die Taschen voll. :keks:
Avatar
schrieb am 17.09.11 11:50:38
Beitrag Nr.127753 
(42.100.689)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
"zentrale Errungenschaft der Geldsysteme"

Also mal ehrlich,EGWMG.
Aus machtpolitischer Sicht bist Du bildlich gesprochen nicht nur gezähmt und zugeritten,Dich sollte man auf Kindergeburtstagen ausleihen.
Es gibt nur eine Lösung,und das ist eine Kultur zu schaffen,in der die Mächtigen dieser Welt nicht versuchen,die Menschen im Zustand der Kindheit und Unmündigkeit festzuhalten.
Warum wohl wird in einem staatlichen Bildungssystem nicht Marktwirtschat gelehrt,und die Schädlichkeit aller organisierten Interessen aufzuzeigen,und das schon seit vielen Jahrzehnten.Wenn das eine hinreichend grosse Menge an Menschen verstehen würde,brauchst Du keine Inflationssteuerung.
Du glaubst immer noch,dass das Geldsystem entscheidend für das funktionieren der Marktwirtschaft ist.
Das ist Bullshit,ein ideales Geldsystem gibt es nicht,da es nicht nur um mathematische Zusammenhänge geht.
Homer simpson ist das Ergebnis dieser Manipulation.
Ich kann nicht glauben,dass ein intelligenter Mensch wie Du nicht in der Lage ist,diese Zusammenhänge zu verstehen.



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schrieb am 28.09.11 20:02:08
Beitrag Nr.128201 
(42.147.091)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.146.431 von pajeu am 28.09.11 17:41:53Dass das Eurosystem Ramschanleihen als Sicherheit nimmt, ist nicht nur ein eminenter geldpolitischer Sündenfall, der dieses System zutiefst korrumpiert hat, sondern auch der Kern des Target2- Problems: Salden in dieser Größenordnung wären beim Bestehen auf besten Sicherheiten nicht aufgelaufen. So wie im obigen Beispiel der A auf seiner Forderung sitzenbleibt, wenn B als Schuldner ausfällt, werden auch deutsche
Sparer, Riester-Rentner und Lebensversicherte alsbald erkennen müssen, dass Teile ihres Vermögens auf purer Illusion beruhen.


Übrigens. Top-Beitrag von Dir!

Ob die Ober-Lehrer von Bundestagsabgeordneten das verstehen?

Im Laufe der Finanzkrise wurden die KRITERIEN fuer Sicherheiten drastisch herabgesetzt. Daher gingen keine Banken pleite. daher koennen sie bei den Zenralbanken Sicherheiten fuer Kredite hinterlegen, die vorher nicht angenommen worden waeren. daher geben die Zentralbanken diese an die EZB weiter und sozialisieren sie unbemerkt von der OEffentlichkeit.

Die EZB hat ihre (wesentlichen) Grundsätze komplett über den Haufen geworfen. Wie heißt es so schön: Ist der Ruf erst ruiniert....
Vollhafter ist der Steuerzahler. Und dies ohne jede Abstimmung im Bundestag. So ist das. Haften tut der Steuerzahler. Mitbestimmung ausgeschlossen. Soweit die EZB in ihrer Satzung geblieben wäre, wäre dies ja auch nicht das Problem...

Egal, wohin man schaut, ist dies ein Faß ohne Boden.
Die EZB kauft Ramsch, stellt gigantische Tagesgeldkonten ohne Deckung zur Verfügung (irgendwoher kriegen auch griechische Banken ihre "Kohle"), bringt damit ihre EZB-Bilanz in die "Titanic-Variante".

Dazu kommt dann dieser Rettungsschirm-Unfug, bei dem die Abgeordneten wahrscheinlich gar nicht wissen, was sie da letztlich "durchwinken". Man kann nicht einen "Rettungsschirm" für etwas aufstellen, was man mit dieser Maßnahme gar nicht retten kann...

Dann kommt dieser horrende Wahn mit der "europäischen Wirtschaftsregierung", welche das Bundesverfassungsgericht ganz offensichtlich "gar nicht gut" findet. Nach Vorstellung von Schäuble soll Brüssel offensichtlich zukünftig die deutschen Steuergelder verteilen. Sonst macht eine europäische Wirtschaftsregierung gar keinen Sinn...

Wenn man dann noch die Nachhaltigkeitslücke in unserem Pensions- und Rentensystem betrachtet, kann man schlußendlich zu dem Ergebnis kommen, dass Deutschland seine Vermögenspositionen sowieso schon verfrühstückt hat. Und zwar komplett.

Politiker denken nur bis morgen früh, allenfalls noch bis zur nächsten Wahl.
Die Mehrzahl der zukünftig enteigneten Sparer und (vormaligen) Papierwertinhaber werden auf diese Politiker noch richtig sauer werden. Da bin ich mir sicher! :eek:
Avatar
schrieb am 07.11.11 09:27:07
Beitrag Nr.129394 
(42.310.698)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Immer wenn ich die Überschrift diesese Threads lese "Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ???" blitzt es mir durch den Kopf:
"Kriegt hier keiner mit, dass wir schon mitten drin sind?"

Seit Euro-Einführung Deutschland:
-erhöhte Inflation
-Benzin über 3 DM
-gefälschte Statistiken
-Harz4
-versteckte Rentenkürzung (z.B. Erhöhung Rentenalter)
-1-Euro-Jobs
-erhöhte Arbeitslosigkeit, mit Statistik runtermanipuliert
-Sozialkassen Pleite
-Krankenkassen Pleite, Gebührenerhöhung bei geringerer Leistung
-Pflegeversicherung erhöht
-Halbwertzeit von Politikeraussagen stellenweise auf Stunden gesunken
-Mittelstand hängt am Tropf
-Banken werden Steuergelder in Hintern geblasen
-Koffer-Schäuble (CDU-Spendenaffäre) wird Finanzminister
usw.

Tja, wie geplant.

Es ist alles Anders geworden.

Aber nix besser.
Avatar
schrieb am 27.11.11 20:35:21
Beitrag Nr.129871 
(42.405.652)
Antwort
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Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.405.322 von toi-toi-toi am 27.11.11 18:31:32Toll. Dann würden noch mehr Leistungsträger und Vermögende unser Land verlassen; Leute, die wir dringender brauchen als Transferempfänger.

Wenn ich mal - rein arbeitsmaßig natürlich - wochentagsvormittags oder -nachmittags in der Fußgängerzone unterwegs bin, fällt mir eine bessere Finazierungsmöglichkeit ein. Die, die ich da sehe, sehen nicht so aus wie Schichtarbeiter.
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schrieb am 12.12.11 10:22:33
Beitrag Nr.130059 
(42.466.971)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.466.690 von Zeitblom am 12.12.11 09:08:30Sicherlich haben die Ökonomen eine höhere Sachkompetenz als die Nichtökonomen.Man darf allerdings auch nicht übersehen,dass die Wirtschaftswissenschaften keine exakten Wissenschaften wie beispielsweise die Naturwissenschaften sind.

Wir haben eine Staatsschuldenkrise, eine Systemkrise, eine Währungskrise und eine Bankenkrise. Die Nachrichten werden von Monat zu Monat schlechter.
Rettungsschirme sind zu klein. Die EZB-Gelddruckmaschine läuft bereits auf Hochtouren.

Und ich lese EGWMG`s "Diffamierungsversuche" gegenüber Ökonomen, die die Wahrheit offen aussprechen. Mit seinen Textbaustein-Varianten und viel Systemdenke, die ausschließlich auf Papierdenken beruht, verwirrt EGWMG Jeden, der sich in diesen thread verirrt.

Solche Sätze...
Überlege dir einmal was damit geschehen würde, falls sich die Leute um den Schäffler der FDP durchsetzen würden...
tragen zur Verwirrung kräftig bei. EGWMG suggeriert, dass irgendjemand etwas noch entscheiden könne. Das ist schon vom Ansatz falsch. Die Sache passiert gerade. Der Markt entscheidet. Und aktuell findet eine Kapitalflucht aus der Euro-Zone statt.
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schrieb am 23.02.13 23:00:32
Beitrag Nr.144917 
(44.178.635)
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Zitat von fubu79
Zitat von 57-erDie Art und Weise der Gehirnwäsche, denen Menschen in der NS-Zeit ausgesetzt waren, war doch ähnlich.

ich gehe einfach davon aus, dass dir bildung und wissen fehlen, um wirklich zu reflektieren, was du da schreibst.


Das ist wieder mal Deine Nazikeule.
Zugegeben, ich war damals nicht dabei.
Deine Denke, die NS-Zeit mit all den Menschen in Deutschland (zu denen sowohl Deine als auch meine Grosseltern gehört haben) für jedwede Vergleiche mit heute auszuklammern, weil hier nur böse "NAZIS" entschieden haben, finde ich völlig ignorant.

Man muß sich deutlich machen, dass die Nazis an die Macht gekommen sind, weil sie 1933 gewählt wurden. Es müssen damals eine ganze Menge Leute ein Kreuz auf dem Wahlzettel bei dieser Partei gemacht haben.

Ich stelle dies nicht auf eine Stufe mit der EU von heute.
Aber ich stelle mir schon die Frage: Wer hat denn eigentlich einen Herrn von Rompuy gewählt? Oder einen Herrn Barroso? ICH NICHT. Kennst Du jemanden?
Und wer gibt diesen Herrschaften das Recht ohne Volksentscheid alle bestehenden EU-Verträge und das bestehende Recht zu brechen und bailout-Regelungen zugunsten von Banken zu verfügen?
Wer gibt der EZB das Recht, Staatsanleihen von Italien zu kaufen?
Woher nehmen sich die Politiker das Recht, ohne VOLKSENTSCHEID ein ESM zu gründen? Woher nehmen sich die Gerichte das Recht, dies auch noch für "rechtens" zu erklären?

DEINE Einstellung ist konform mit der Propaganda.
Andersdenkende werden diffamiert und verächtlich gemacht. "ich gehe einfach davon aus, dass dir bildung und wissen fehlen, um wirklich zu reflektieren, was du da schreibst."
Was willst Du mit einem solchen Satz erreichen?
Dass ich schweige und vor Ehrfurcht vor "so viel Bildung" erstarre?!!
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schrieb am 01.04.13 15:36:21
Beitrag Nr.148376 
(44.339.819)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 44.339.251 von MrLivermore am 01.04.13 12:55:16Dieses Haircutgerede ist so was von unrealistisch.

Das haben wir gerade erlebt, also rede keine Unsinn.

Um so etwas durchzusetzen muß man Gesetze machen...

Das ist im Handumdrehen erledigt, auch dafür gibt es genug "Blaupausen". Und ob es nun Vermögensabgabe oder Haircut heißt, es wird, ist aber eigentlich schon längst im Gang, ein staatlicher verordneter Diebstahl, nichts weiter.

Im übrigen würden es nicht 100% werden. Das gesamte deutsche Vermögen übersteigt nämlich die Schulden.

Das beruhigt, nicht wahr? Das klingt aber nach billigender Inkaufnahme; wahrscheinlich lebst Du nur von Deinen Schulden.

Deine permanent ignorante Einstellung und Verteidigung eines verkommendes Systems ist nur schwer nachzuvollziehen, aber Dein Standpunkt wird sich früher oder später grundlegend ändern, jede Wette.

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schrieb am 02.04.13 15:21:17
Beitrag Nr.148541 
(44.345.843)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 44.345.389 von EuerGeldWirdMeinGeld am 02.04.13 14:20:41Du scheinst ja mächtig Angst vor Lucke & AfD zu haben, dass du deren Bashing hier so forcierst.

Die Blockpartei CDUCSUSPDFDPGrüne hat keinerlei Konzept für das Handling der Finanz- und Schuldenkrise. Sie hatte es 2007 nicht und hat es auch bis heute nicht entwickelt. Sie begreift nicht, dass es um Kopf und Kragen geht.
Möglicherweise irre ich hier, aber dann käme als Erklärung für die Chaospolitik nur noch die Bilderberg'sche Lenkung des Ganzen mit dem bewussten Für-Dumm-Verkaufen der Bevölkerung in Frage.

Die gezeigte Inkompetenz der Blockpartei CDUCSUSPDFDPGrüne ist also entweder Dummheit oder böser Vorsatz.
Von beiden möchte ich nicht regiert werden und sollte auch niemand regiert werden wollen.


Die AfD adressiert wenigstens die Problematik korrekt und schlägt einen Lösungsweg vor, wo die Blockpartei mit NICHTS aufwartet als einem ewiggestrigen Durchwursteln. Statt sich mit grundlegenden Überlebens- und Wohlstandsfragen zu beschäftigen, versteckt man sich hinter alberner Schwulendiskussion, Gleichstellungsbeauftragten, Lebensmittelskandalen und dem täglich ausgewalzten "Kampf gegen Rechts" und eiert einen außenpolitischen Kurs daher, der die Deutschen ihrem Ansehen in
die Nachkriegszeit zurückversetzt.

Die einzige Partei im Bundestag, die im Rahmen der Finanz- und Schuldenkrise bislang Anstand bewiesen hat und sich an ihren Amtseid erinnert hat, ist die Linke. Das rechne ich denen hoch an. Aber ich bin nunmal kein Linker. Von daher habe ich lange nach einer wählbaren demokratischen Alternative gesucht.

Ob die AfD nun den Stein der Weisen gefunden hat und dies mit absoluter Mehrheit durchsetzen kann? Sicher nicht. Die Überschuldung und den ESM können die auch nicht mehr wegzaubern.
Aber die Hoffnung und die Wahrscheinlichkeit, dass sie in Zukunft mitreden wird und weitere Rechtsbrüche an den Bürgern vorbei nicht mehr so einfach durchgewunken werden können, ist sehr hoch.

Von daher bin ich mir jetzt schon sicher, wo meine 2 Kreuze wohl landen werden.
Da magst du wettern wie ein Rohrspatz, aber bei der Blockpartei CDUCSUSPDFDPGrüne garantiert NIE WIEDER, ich vergesse nichts.






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schrieb am 16.04.13 10:03:43
Beitrag Nr.149762 
(44.440.013)
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Zitat von KritischerLeserSchon bemerkt, dass wir einen europäischen Binnenmarkt haben?


Ziemlicher Blödsinn dein Kommentar.

1. hatten wir auch vor Einführung des Euros einen europäischen Binnenmarkt. Hat wunderbar funktioniert, jeder konnte nach seiner Facon glücklich werden - darunter übrigens auch ein bekannter Exportweltmeister.

2. ist dir vielleicht noch nicht aufgefallen, dass Deutschland (auch wenn sich dir dabei die Nackenhaare wieder aufstellen) eine Nation ist. Das heißt mit einheitlicher Gesetzgebung, einheitlicher Sprache und auch weitestgehend mit einheitlicher Mentalität. Die Vereinigung Deutschlands wurde seinerzeit vom Volk gewollt und 1989 nochmals per Abstimmung mit den Füßen bestätigt. Selbst in Bayern gibt es keine nennenswerte Sezessionsbewegung. Einige deutsche Stämme wollten nicht dabei sein, daher gehören heute Österreich, die deutsche Schweiz und Elsass-Lothringen eben nicht zu Deutschland.

Wenn man sowas auch für Europa will, hätte man vor der monetären Union die politische und die gesellschaftliche Union voranbringen müssen - und zwar auf demokratischem Wege.

Die politische Union hat man dadurch versaubeutelt, dass man vor dem Festlegen einer Linie blindlings Neumitglieder aufgenommen hat und in dieser aufgeblähten Masse dann keinen Konsens mehr finden konnte. Die gesellschaftliche Union hat man dadurch gekillt, dass man statt der gemeinsamen europäischen Wurzeln ein pseudomultikulturelles "anything goes" zum Dogma erhoben hat. "Jeder macht was er will" schafft allerdings kein Zusammengehörigkeitsgefühl, es ist ein Spaltpilz. Und den demokratischen Weg zur Einigung Europas hat man gar nicht erst versucht, da das Ergebnis den Granden nämlich überhaupt nicht in ihr Spiel gepasst hätte.

Das lässt sich im Nachgang auch nicht ohne Weiteres reparieren - schon gar nicht mit der derzeit praktizierten undemokratischen Hau-Drauf-Brutalomethode. Erst nach einem kompletten Neuanfang sehe ich hier eine demokratische Chance. Leider wird das von dem System anders gesehen, dort will man den Status Quo auf Teufel komm raus erhalten, notfalls auch über diktatorische Maßnahmen. Das Ganze ist meiner Meinung nach daher zum Tode verurteilt, wenn nicht sofort z.B. über den Währungscrash, dann über den sowjetisch/jugoslawischen Weg.

Und falls es dir nicht aufgefallen ist: es gibt in Deutschland tatsächlich regionale Währungen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Regiogeld




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schrieb am 25.04.13 13:33:41
Beitrag Nr.150612 
(44.511.471)
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Wir kommen scheinbar jetzt in eine Phase, wo es nicht mehr um die Inhalte geht, sondern, wie nebensächlich das auch ist, um die äußere Darstellung.

Es ist doch völlig egal, welche Überschrift ein geschilderter Sachverhalt trägt; das, was Weidmann gesagt hat, hat er gesagt, und das ist verdammt brisant.

Warum verteidigt Ihr armen und reichlich kurzsichtigen Systemfreunde ein System, was garantiert keine Überlebenschance hat? Es liegt doch auf der Hand, was kommt, und allmählich wird es doch auch immer deutlicher, seid Ihr blind, oder was?

Macht Euch doch mal ein bisschen schlau, hier zum Beispiel, auf was läuft dies Umschwenken wohl hinaus? Was jetzt passiert, ist der Gipfel der Hilflosigkeit, wie man da noch glauben kann, dass das gut geht, ist mir unverständlich.

Und Dir, lieber Greeni, wird das Lachen auch noch im Halse stecken bleiben, Du musst nur noch etwas Geduld haben...:D
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schrieb am 15.12.10 20:35:06
Beitrag Nr.107595 
(40.717.844)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 40.717.246 von Don_Camillo am 15.12.10 19:12:41AUCH ist das nicht klasse für Systemzusammenverbrecher... DA wird`s doch so richtig warm in der Seele

Zu VERANTWORTEN haben das die Systemlinge. Und die Mitläufer sind - wie schon einmal in der deutschen Geschichte - die Stütze dieser Verbrecher.

Es könnte niemand einen Vorteil daraus ziehen, wenn ihr euch an Recht und Gesetz halten würdet oder zumindest deren Beugung & Bruch nicht sehenden Auges tolerieren würdet. Denn sowas wie Stabilitätskriterien und Bailoutverbote sind nicht ohne Grund einmal geschaffen worden.
Schwarze Schafe bei den Goldbugs zu suchen wird nicht helfen, dank Internet ist der Mob heute durchaus informiert, wer die Fäden zieht.

Der Eurobond wird mit seinen horrenden Zinsen die Wirtschaft in D vollends abwürgen. Die EU bekommt damit maximal 6-12 Monate mehr Lebenszeit. Ist das deine Rente & Ersparnisse wert?

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schrieb am 18.12.10 04:36:50
Beitrag Nr.107957 
(40.731.972)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 40.731.962 von MegaMade am 18.12.10 02:40:20Grünmade:

Vielleicht gibt es Menschen, die sich entgegen Deinen Erwartungen sehr wohl im bestehenden System nach allgemein anerkannten Maßstäben etabliert und sich karrieremäßig vorgearbeitet haben, einen Beruf ausüben, der gut bezahlt wird und von der eigentlichen Tätigkeit her auch Spaß macht und die trotzdem zu der Erkenntniss gelangt sind, dass nicht nur das Finanzwesen, sondern auch unsere hier vorherrschende Wirtschaftsordnung aufgrund mangelnder Nachhaltigkeit auf einen dramatischen Wandel zusteuern?

Dass diese Menschen sich dass gar nicht wünschen, so wie man es sich auch nicht wünscht mit dem Auto von der Straße abzukommen, trotzdem aber weiß, dass es passieren wird, wenn man ausreichend rutscht?

Dass diese Menschen nett sind, wenn sie der Weiter-So-Fraktion Denkanstöße geben?

Dass diese Menschen in ihrer Realität sehr klug handeln, indem sie Vorsorge für den Fall eines dramatischen Wandels betreiben. Unter anderem auch, weil es weitere Menschen gibt, die im Fall der Fälle existenziell von dieser Vorsorge abhängig wären?

Dass diese Menschen ihre Vorsorge schlicht aufessen, sollte wider Erwarten alles weiterlaufen, wie bisher. Während dessen kaufen sie ganz normal ein und stocken die Vorräte hinten wieder auf. Haben Menschen seit Urzeiten genau so gemacht. Deshalb sind wir noch da.

Solch Verhalten mag Dir eigentümlich erscheinen. Nötigt dich niemand es auch so zu tun, obwohl Du im Fall der Fälle froh drum wärest. Deine Allianz-Verträge ergeben keine gute Suppe.

Die bestehenden Zustände sind wesentlich gekennzeichnet von ungeheuerlichen Ungleichgewichten und diese erzeugen Spannungen, die sich zwangsläufig entladen MÜSSEN.

Wenn die gegenwärtigen Zustände Deine ganze Welt sind, weil Du Dir nichts anderes vorzustellen magst oder kannst, könnte für Dich tatsächlich der von Dir immer erwähnte Weltuntergang ereignen.

Unsereins rechnet nur mit Veränderungen. Da hilft dann flexibler Pragmatismus.

Teil davon ist selbstverständlich Engagement auf lokaler und interhumaner Basis.
Wird schon lange praktiziert.

Es geht nicht um ein wichthaftes "Oben-auf"-sein wollen. Das mag in Deiner Welt von Bedeutung sein. Unsereins kackt da drauf, ob er besser oder schlechter als andere dasteht. Man will doch nur für sich das Richtige tun. Raff es doch endlich, es wurde Dir hier schon hundertfach erklärt, Du Düsseldorfer.

Du verbreitest hier permanent Häme und geiferst über jeden, der Deine Sicht der Welt nicht teilt.

Mach Dich bitte erst mal schlau, bevor Du weiter die diskreditierst, deren Meinung und handeln Dir nicht passen.

Erst aus mangelnder Weitsicht keine Eigenverantwortung übernehmen wollen und dann nach den Bullen blöken, kennt man ja ...

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schrieb am 06.10.11 15:18:19
Beitrag Nr.128594 
(42.178.708)
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keine Sorge Jungs , wir müssen die Banken nicht retten.
Die haben doch alle die Stresstests bestanden...
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schrieb am 17.10.11 09:17:53
Beitrag Nr.128896 
(42.219.368)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.219.092 von Sternen-Staub am 17.10.11 07:36:22Strange, dass Du den vom dritten Reich begonnen Krieg als demokratisch legitimiert darstellen möchtest.


Die Rede im Sportpalast fand vor der Elite einer extrem inhumanen Diktatur statt. Zu dem Zeitpunkt hatten die hirngewaschenen Swastika-Träger gar keine Wahl mehr, als alles auf eine Karte zu setzen.

Hättest Du das Volk 32 gefragt, ob es Bock auf Weltkrieg in sieben Jahren hat, hätte es nein gesagt.
Die Deutschen wollten belogen werden, und haben den richtigen Rattenfänger gefunden.

Ab 33 wurden sie nicht mehr gefragt. Ähnlich wie wir seit Anbeginn der europäischen Einigung von oben.
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schrieb am 27.10.11 17:35:54
Beitrag Nr.129195 
(42.267.882)
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guten abend,

hier erstmal einen Glueckwunsch an alle Regierenden: Es gelingt Euch immer wieder diese herrlich strahlenden Bilder zu produzieren, die beweisen, welch ein Sieg die Regierungsfraktionen lachend davontragen, wenn sie wieder 100 Mrd ins Ausland ueberweisen.

Schauen wir uns aber an, was nun eigentlich geschehen ist: die Zeitungen melden 50% Bankenverzicht auf Forderungen. Das klingt gut. Der Dax steigt. noch besser.

Meine Prognose: In ein zwei Wochen stehen wir vor demselben Problem. Warum?

Rechnen wir nach, stellen wir erstaunt fest: Die Griechenschulden sind gar nicht massgeblich reduziert worden, falls man 17% nicht als massgeblich betrachtet. Und das kommt so:

Wenn man die Kredite von der Troika und Anleihen bei der EZB herausrechnet – und dann berücksichtigt, dass griechische Banken keine Forderungen erlassen können, weil sie selbst pleite sind, dann reduziert sich die Schuld des Landes lediglich um 17%. Selbst wenn man unterstellt, dass alle griechischen Banken in vollem Umfang an dem “Haircut” teilnehmen könnten, würde sich die Gesamtschuld nur um 29% verringern. Mit griechischen Banken sinkt die Schuld um 100 Mrd., wenn die Griechenbanken nicht mitmachen, sinkt sie nur um 60 Mrd.
Schaut man sich jetzt an, wie die offizielle Prognose ist (Griechenland in 2020 bei 120% Staatsverschuldung), dann zeigt sich: aeh? das ist doch die Zahl, bei der Italien heute schon als Pleitekandidat gesehen wird.

Solange es jemand finanziert, ist ja prima, aber wer?

1. Die Amis? hm. nur bei hohen Zinsen, die gerade vermieden werden sollen.
2. Russen, Brasilianer. Chinesen.hm. Sind das nicht die Konkurrenten auf dem Weltmarkt? als Konkurrent gebe ich nur Kredit an meinen Konkurrenten, wenn ich seine Absatzmaerkte als Sicherheit bekomme.Damit werden Griechenland und die Suedlaneder nicht konkurrenzfaehiger.
3. Die EZB. hm. die EZB, d.h. alle diejenigen, die Geldwertansprueche haben, also die Rentner, Sozialhilfeempfaenger in unserer stark alternden europaeischen Gesellschaft, mithin die meisten Waehler. Mit dem Instrument EZB verschrecke ich aber auch kuenftige Investoren, die nicht mehr anlegen werden.. und dann darf die EZB das laut statut auch gar nicht, was Probleme mit dem Verfassungsgericht bedeutet.
4. Die Laender selbst durch Sparanstrengungen: hm. wird nicht gehen, da die seit Jahrzehnten zugrundeliegende Rechnung wieviel ein Staat sich verschulden darf, falsch ist. Da heisst es naemlich 3% v o m B I P an Neuverschuldung ist nachhaltig in Ordnung. Stimmt aber ab einer bestimmten Hoehe nicht. Denn wenn ich wie Griechenland von 9% Neuverschuldung auf 3% herunterwill, dann muss ich nicht etwa meine Ausgaben um 6% herunterfahren, sondern um eine Summe reduzieren, die 6% des BSP, also des Gesamtumsatzes des STaates entspricht! Und noch dazu kommt, dass sich das BIP dann selbst wieder verringert, denn es errechnet sich aus Ausgaben der Privaten + Ausgaben der Unternehmen + Ausgaben des Staates + Aussenhandelsbilanz = BIP. Reduziere ich die Ausgaben des Staates, reduziere ich damit auch die Ausgaben der Privaten (staatsangestellten) und Unternehmen und das BIP, womit dann meine prozentuale Verschuldung moeglicherweise sogar steigt. Vor allem, wenn ich nicht abwerten kann und damit den Faktor Aussenhandel auf einen Schlag in den Griff bekomme.

Das heisst auf mittlere Sicht: keine Besserung, da das Defizit nicht finanzierbar ist.

Nebenbei finde ich es da lustig, dass unsere Regierung gleichzeitig die Gefahr des Krieges in Europa im Mund fuehrt und die Bundeswehr abbaut...

Wie gehts also weiter? Es kommt der naechste Bailout, da die Defizite nicht abgebaut werden koennen s.o. dann wieder einer, bis auch Deutschland und Frankreich nichts mehr leihen koennen. Bis dahin werden die Vertraege geaendert, dass die EZB richtig geld drucken darf und Anleihen kaufen. Dann laufen wir den Englaendern hinterher und kriegen 5% Inflation ueber 10 Jahre, wenn gut geht. Gleichzeitig kommt eine Kreditklemme, die eine Rezession oder Depression mit sich bringt und alle Unternehmen umwirft, die zu hoch verschuldet sind und keine 8-10 % Zinsen fuer Kredite zahlen koennen.

Also mein Tipp ist: Modell 30er Jahre mit dem abfedernden Einfluss einer globalisierten Wirtschaft. Den Aufschwung in den 30ern besorgte dann der (kreditfinanzierte) Krieg, der dafuer sorgte, dass a) weniger Menschen zu versorgen waren b) mehr Menschen mit viel weniger zufrieden waren (hurra, wir leben noch) c) ein Weltreich zu verteilen war inkl. der dortigen Oelreichtuemer (das britische WR durch die Amis naemlich).

Fragt sich nur, von wo demnaechst umverteilt wird, nachdem die Deutschen Forderungen und Kreditwuerdigkeit abgeschoepft ist.

mit seiner meinung gruesst
p

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schrieb am 07.11.11 13:07:46
Beitrag Nr.129400 
(42.312.088)
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Zitat von KohlenzieherImmer wenn ich die Überschrift diesese Threads lese "Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ???" blitzt es mir durch den Kopf:
"Kriegt hier keiner mit, dass wir schon mitten drin sind?"
Klar sind wir mitten im Orkan, abei in der Mitte wirkt es ja oft sehr ruhig. Und der Thread startete 08/2007, in weiser Voraussicht;)
Ziemlich exact 1 Jahr später knallte es gewaltig und crashte, da eine weltweit im finanzindustriellen Komplex gut verteilte Privatkreditblase platzte.
Brav nahmen viele Staaten den Müll auf ihre Bücher, und fingen so den Crash 2008 im Jahr 2009 zunächst ab.
Aber jeder wußte damals schon: über den Staaten bzw. dem Staatskredit schwebt nur noch der blaue Himmel...
Der Preis war logischerweise, daß sich nun die schon propere Größe beinhaltende Staatskreditblase weiter aufblähte, dort fanden die CDO-CDS-Blasenbildner ein neues Spielfeld das man bis zum Zerreissen hochblähte, in gierigem Renditehunger.
Nun startete Crash 2.0 durch, lächerliche 3 Jahre nach dem ersten. Ich dachte immer, diese Zyklen dauern 4-5 Jahre, anscheinend sind wir 'eher spät' im Lebenszyklus der FIRE-Ökonomie, und die Taktzahl steigt.
FIRE: Finance, Insurance, Real Estate. D.h. man bläht Finanzprodukte und Versicherungsprodukte auf Basis hochgehypter Immobilienpreise und -Renditen in die Höhe bis an den Anschlag.
In Japan war am Höhepunkt einer solchen Superblase das Verteidigungsministerimum in der (scheinbar) komfortablen Lage, gegen Verkauf eines Grundstücks in innerstädtischer Lage eines in Randlage komplett mit einem neuen Verteidigungsministerium zu bebauen, ohne einen Pfennig Investition. Einfach nur unter Ausnutzung der irrwittzig hochgeblähten innerstädtischen Immobilienpreise. Wie es endete ist bekannt.

Spannend wird sein, durch was die FIRE-Hyperblase außerhalb Japans abgelöst wird:

Japanische Lösung mit extremer Binnenverschuldung, Minizinsen und einer Dauerdeflation?
Nebenbei - die Sache mit den pleitegegangenen japanischen Banken löste man dort so: der Bankvorstand trat vor das Publikum und verneigte sich sehr tief. Dies ist in Japan Zeichen höchster Ehrerbietung und Unterwürfigkeit. Dann trat der Bankvorstand geschlossen ab, und die Bank wurde in die Abwicklung geschickt. Private Guthaben wurden öffentliche Schulden. Die Notenbank sekundierte mit 0,125%-Billiggeld, um die faulen Billionen-Sollsalden aufzufangen.

Und wählt man dann bei uns a la Japan auch als Problöem'lösung' den 14-h-Tag, 10 Tage Urlaub/Jahr und Alter in Armut?
Oder die nordafrikanische Lösung mit crashenden Regierungen im Dominotakt?
Eventuell kommt auch die amerikanische Lösung mit Verelendung breiterer Schichten bis rein in den Mittelstand?
Oder geht es back to the roots, der Landwirt ist wieder 'König' und der Städter fährt mit der Bahn raus zum 'Hamstern'?
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schrieb am 24.11.11 06:34:50
Beitrag Nr.129827 
(42.392.172)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.391.905 von EuerGeldWirdMeinGeld am 23.11.11 23:18:52Du hast keinen Begriff von Poliitik:
Nach Bismarck ist Politik nichts anderes als Interessenvertretung.
Welche Interessen das Pseudo-Parlament in Berlin vertritt ist klar, nicht die des deutschen Volkes sondern von anderen Mächten.
Das BRD-Polit-System kann keine Lösung finden, weil sie selbst das Problem ist. Das gilt mittlerweile für die ganze EU-DSSR.
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schrieb am 23.12.11 19:14:53
Beitrag Nr.130262 
(42.519.192)
Antwort
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Diskussionskontext
Die Welt ist eine Illusion die uns vorgegaukelt wird um uns zu manipulieren und wie Schafe zu treiben.http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/12/monti-will-…,
Lass keine Krise ungenutzt und führe damit drastische gesellschaftliche Änderungen ein, die unter normalen Umständen nicht möglich wären, lautet das Motto der Elite. Deshalb fabrizieren sie Krisen, denn mit Angst, Panik und Notstand lässt es sich leichter gewünschte Massnahmen durchsetzen. Eine davon ist die Verwandlung in eine bargeldlose Gesellschaft. Warum? Vordergründig wird den Gutmenschen erzählt, es gehe um den Kampf gegen die Steuerhinterziehung, aber in Wirklichkeit ist die totale Kontrolle das Ziel, der gläserne Bürger, wo jede
Finanztransaktion regstriert wird.
Die wirklichen Steuerhinterzieher sind ja nicht die Kleinbürger, die Omas und Opas, die auf dem Wochenmarkt und in den Läden barzahlen. Das ist lächerlich. Sondern die Besitzer der globalen Konzerne und Riesenvermögen, die mit Steuersparmodellen, Platzierung ihrer Holdinggesellschaften auf Off-Shore-Inseln und allen möglichen Schlupflöchern in den Steuergesetzen, dem Staat das Geld entziehen. Eines dieser Schlupflöcher, welches die Elite für sich reserviert hat, sind die britischen Kanalinseln. Wusstet ihr, die sind nicht ein Teil der EU, unterliegen nicht den üblichen Steuergesetzen und gehören der britischen Krone?
Darüber verschwinden Billionen und ist DIE Geldwaschanlage!
Ja die kriminelle Elite schafft immer Privilegien und Ausnahmen für sich, nur der Pöbel soll sich an die Regeln halten. Deshalb, was Monti und auch die anderen neuen "Regierungschefs" in Griechenland, Spanien etc. jetzt durchsetzen, die Einschränkung der Barzahlung, ist eine Ausrede, eine gute Gelegenheit, die völlige Kontrolle und Überwachung einzuführen. Leider fallen viele gutgläubigen Bürger darauf rein und sagen, ja die Steuerhinterzieher müssen gestoppt werden, ich bin für die Einchränkung des Bargelds. Dabei lachen sich die wirklichen Diebe der Staatsfinanzen über diese Dummheit krumm.
Monti wollte anfänglich sogar das Limit auf 300 oder 500 Euro setzen, sah aber ein, das wäre zu drastisch für die Italiener. Der Vizefinanzminister Vittorio Grilli (der Name passt ja prima lach) sagte bei einer Pressekonferenz am 5. Dezember in Rom, "die Kultur des Bargeld ist sehr stark bei den Italienern eingeprägt," und er meinte, die Bürger müssen sich erst an die neuen Regeln gewöhnen, bevor man ein noch strengeres Limit einführt. Typische Salamitaktik, die gewünschte Änderung wird in kleineren Häppchen eingeführt, so schluckt es sich leichter.
Monti will, dass die Italiener in Zukunft nur noch Plastikkarten für jede Zahlung benutzen. Davon profitieren werden wieder nur die Banken, die dann noch mehr happige Gebühren kassieren können. Bei Kreditkarten bis zu 3 Prozent. "Wenn die Banken ihre Gebühren für Kreditkarten und Kontoführung nicht reduzieren, dann werden sie noch mehr Geld durch dieses neue Gesetz einsacken," sagte Mauro Novelli, Generalsekräter der Organisation, die Bank- und Versicherungskunden repräsentiert.
Im Gegensatz zum Staat, der mit fast 2 Billionen Euro verschuldet ist, sind die Italiener die fleissigsten Sparer und in der EU am wenigsten im Minus, wie Eurostat berichtet. Ihre Abneigung zum Plastikgeld zeigt auch diese Tatsache, sie benutzen im Durchschnitt Kreditkarten nur 26 Mal im Jahr, fünf Mal weniger als in anderen EU-Ländern, laut italienischer Zentralbank.
Bin sowieso gespannt, wie Italien aus der Schuldenkrise rauskommen will. Ich hab mal zusammengerechnet, 2012 werden Staatsanleihen in Höhe von 318 Milliarden Euro fällig. Ist aus den Daten des Finanzministeriums ersichtlich (Dipartimento Del Tesoro). Diese irrsinnige Summe muss refinanziert werden. Da sind ja die beschlossenen Sparmassnahmen lächerlich wenig dagegen, die decken nichtmal die Zinsen. Wie soll denn das faktische Bargeldverbot ihnen da raushelfen? Ist deshalb eine durchsichtige Ausrede zur Bevölkerungskontrolle.

Das neue Gesetz diskriminiert auch ältere Menschen, denn viele benutzen gar keine Karte. Viele Kleinbetrieb zahlen ihre Angestellten auch noch in Bar aus. 7,5 Millionen Italiener haben nicht mal ein Bankkonto. In Zukunft werden diese gezwungen werden Konten zu eröffnene und Bankkarten zu benutzen. Ausserdem befürchten viele Italiener, dass die Preise steigen werden, wenn man nicht mehr mit Barzahlung einen Rabatt aushandeln kann und die Gebühren aufgeschlagen werden.

Monti sagte dazu, "Was wir benötigen, ist eine Revolution im italienischen Denken und das braucht Zeit. Was wir hier machen ist der erste Schritt." Ja der Schritt zum kontrollierten Menschen, den man nach Belieben abschalten kann.
Es war schon immer das Ziel der globalen Elite das Bargeld abzuschaffen, denn so hat man die totale Macht. Unliebsame Bürger kann man damit sofort lebensunfähig machen. Man muss nur im Computer das Konto sperren, dann steht man hilflos ohne Alternative vor der Kasse wenn es heisst, "Sorry, ihre Karte wird nicht akzeptiert!";)
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schrieb am 30.04.12 13:01:11
Beitrag Nr.133871 
(43.104.044)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.102.597 von EuerGeldWirdMeinGeld am 30.04.12 00:17:14Da ich leider heute morgen wegen Provokation moderiert wurde nochmals in anderer Form

Du schreibst " du würdest ja auch nicht zum Metzger
gehen wenn du eine Operation brauchst." Du meintest damit die neuen Parteien


Jetzt frage ich dich was haben die etablierten Parteien in den letzten Jahren zum positiven verändert oder besser gemacht?


Europäische Integration?

Bis heute das Gegenteil


Schulden

werden immer mehr


Migrationspolitik


Von Medien und Politik totgeschwiegen: Exorbitant hohe Migrantenkriminalität in Europa

Bankenaufsicht

Staatliche Kontrolle komplett versagt.

Krisenverursacher zur Rechenschaft gezogen

Mir ist keiner bekannt.


Preisstabilität seit Einführung des Euro

Das Euro-Experiment ist gescheitert!


Nichts haben Sie besser gemacht im Gegenteil alles ist noch schlimmer geworden.
Viele Bürger sehen sie als inkompetente Lügner die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.


Wem sollte man es also ankreiden wenn er heute eine Partei wie die Piraten wählt. Noch mehr Lügen noch mehr Unheil anrichten können die auch nicht.
Hätten unsere Politiker in den vergangenen jahren einen guten Job gemacht würde eine Piratenpartei die 5 % niemals erreichen.


Also kann man auch zum Metzger gehen!!!!:laugh::laugh::laugh:
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schrieb am 24.12.12 12:53:03
Beitrag Nr.141571 
(43.958.794)
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Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.957.962 von MrLivermore am 23.12.12 19:44:32Und beim Nachdenken komme ich auf die Frage, warum ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung bestraft wird, obwohl niemand vom Volk den Auftrag zu eben dieser STVO erteilt hat. Der ADAC erst recht nicht. :laugh::laugh:

MrLivermore

Ich habe keine Ahnung, wie Sie durchs Leben kommen oder welcher Art Spaßbeschäftigung Sie nachgehen, das Sie Lustigerweise alle Repressalien, welche sich in diesem System manifestieren mit Leichtigkeit hinnehmen. Dann hoffe ich für Sie, das weitere Zwangsmaßnahmen in 2013 folgen;...bis auch Sie verstehen, was wirklich Spass bedeutet!

Irgendwann legt auch der letzte Selbständige die Arbeit nieder, weil ihm die Sinnlosigkeit seiner Tätigkeit bald unerträglich erscheint.

Hatte bereits erwähnt, das ihr Geschreibsel nur der Feder eines Vollversorgten oder Beamten entstammen kann und dabei leider vergessen zu erwähnen, das Sie eventuell zur Kaste der bezahlten Schreiberlinge gehören, welche bunte, fröhliche Bilder in den tristen Alltag der Bevölkerung bringen sollen.

Leider habe ich nicht die Zeit mit selbstgefälligen Ergüssen tagtäglich diesen Thread vollzuspammen, weil ich zu dem Teil der Bevölkerung gehöre, welche den ganzen Mist der Reihenweise verzapft wird, durch Gebühren,wie IHK Beiträge,Gewerbesteuer,GEZ,Soli,EEG Umlage ect. und letztendlich meiner Einkommenssteuer bezahlt!

Bis auch mir die Lust vergeht;)

mfg
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schrieb am 01.01.13 14:18:46
Beitrag Nr.141981 
(43.971.777)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von omega5Von Steuern profitieren alle in irgendeiner Weise, denn sie werden für unseren Staat verwendet, und der Staat sind wir. Auch wenn so manch einer das eine oder andere für unsinnig hält, werden Steuern im Großen und Ganzen in Deutschland vernünftig eingesetzt und sind die Betriebsmittel, die uns das Zusammenleben und das Wirtschaften ermöglichen. Und ob unser guter Vater Staat jetzt an der einen Stelle ein bischen mehr oder weniger Steuern einfordert ist unerheblich, die Gesamteinnahmen müssen die Gesamtausgaben decken. Und neue Umfragen zeigen, die Deutschen wünschen sich einen fürsorglichen Staat, der sich viel kümmert, einen lieben großen guten Vater, einen Kümmerer.


Das glaubst du doch nicht allen Ernstes wirklich, oder?

Ein lieber großer guter Vater stiftet nicht sein Dasein an Brot für die Welt während daheim seine Kinder am Küchentisch hungern!

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schrieb am 19.02.13 12:34:22
Beitrag Nr.144582 
(44.157.584)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von MrLivermoreAlso: Selbst wenn wir die Schulden verdoppeln würden, im gesamten Euroraum, so hätten wir immer noch nicht das Niveau von Japan - und der Yen lebt auch noch.


Die Japaner zerbomben gerade in Kamikaze-Manier ihren YEN.
Und dies soll jetzt das Beispiel sein, warum alles gerettet wird?!!
Die einen machen "HARAKIRI" und Du sagst, bei uns steckt das Messer nur halb im Bauch, deshalb geht alles gut.
Der Trugschluss liegt schon darin begründet, dass Japan eine eigene Zentralbank hat und WIR mit den PIIGS und Frankreich in einem Boot sitzen. Bei diesem EURO-Hühnerhaufen streitet man ohne Ende und bewirkt gar nichts. NUR EIN BIßCHEN ZEITVERZÖGERUNG.

Ein Ponzi-System bleibt auch dann ein Ponzi-System, wenn man es rosarot anstreicht und draufpinselt "Alles wird gut..."

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schrieb am 24.02.13 08:06:58
Beitrag Nr.144922 
(44.178.806)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von fubu79Nazikeule?
Nein du bist nur bildungsfern. Hab ich doch geschrieben.


Die Nazikeule ist das also nicht? Und ich bin "nur" bildungsfern? Soso.
Und Du bist nach Deiner Auffassung derjenige, der Maßstäbe festsetzt, wer "bildungsfern" ist und wer nicht.

Dies ist nur ein vollkommen überhebliches und selbstherrliches Gequatsche von Dir.
Dieser thread braucht einen solchen oberlehrerhaften Kommentator wie Dich nicht...

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schrieb am 08.03.13 07:44:36
Beitrag Nr.145681 
(44.228.346)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von shakesbaerWas geschieht also morgen mit den Weltbörsen

Meines Erachtens nach muss sich einfach die Frage stellen (und für sich beantworten), wie die Weltbörsen überhaupt nachhaltig fallen können, wenn die Zentralbankster gleichzeitig unbegrenzt "Geld drucken".
Ein comutergenerierter Flashcrash könnte natürlich überraschend kommen - so dass die Notenbankster micht schnell genug reagieren können. Aber die Gegenwehr danach dürfte umso heftiger ausfallen.

Es ist auch nirgendwo ansatzweise so etwas wie "sparen" zu erkennen, demnach also auch keinerlei deflationäre Tendenzen.

Draghi ist auf Drucki-Kurs. In den PIGS herrscht die NATO (No Action, Talk Only): Sparen und Schuldenabbau Fehlanzeige. Direkt gesponsort von der EZB und dem willigen Michel.

Und die Haushaltsdebatte in den USA ist eh nicht richtig ernst zu nehmen. Das ist nur Angstmache für die Medien und soll den Investoren scheinbare Seriosität vermitteln.
Das merkt man schon daran, dass

- seit Jahren dort schon kein ausgewogener Haushalt mehr verabschiedet wurde und es niemanden kümmert
- die Verhandlungen über das Fiscal-Cliff blutleer waren (es gab nicht einmal eine Nachtsitzung) und auch am nächsten Tag verlief Obamas Initiative ohne großes Interesse
- der große "Sequester" niemanden interessiert
- und im Zweifel die Fed das Schuldenloch einfach zudruckt. Derzeit bekannt schon die 85 Milliarden monatlich (1 Billion im Jahr!) an Staatsanleichenkäufen, was da zusätzlich im Hintergrund abläuft, kann man nur erahnen


Ich sehe daher eher crashende Währungen statt crashender Börsen.
Sollten die Börsen crashen, dann wohl nur, weil jemand willentlich den Stecker der "Notenpressen" gezogen hat. Eher unwahrscheinlich. Das kommt erst am Ende mit dem großen Haircut.





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schrieb am 20.03.13 19:52:52
Beitrag Nr.147054 
(44.278.339)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Die EURO-Hütte brennt lichterloh.

Da wollte der Rollifuchs mal schlauer sein und hat sich
das kleine Zypern als Versuchsballon ausgeschaut.

Hat aber nicht gemerkt, dass er damit den ersten Dominostein angestoßen hat.
Und der ist nun gekippt.

Das ohne Folgen zu heilen dürfte schwer werden.
Und selbst wenn es - wie auch immer- gelingen sollte:
Nimm es als allerletzte Warnung:

Geld gehört nicht (mehr) auf die Bank, Bausparkasse, Versicherung usw.

Mach deine eigene Bank auf!

Du wirst sehen: Das macht in dieser aufgeregten Zeit ungemein ruhig!



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schrieb am 20.03.13 20:50:07
Beitrag Nr.147059 
(44.278.589)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ein Tageskommentar der roten Sarah!

Islands Beispiel folgen!
Zockern das Handwerk legen
Von Sahra Wagenknecht
Das herrschende Krisenmanagement führt Europa immer tiefer ins Chaos. Allein der Plan, Kleinsparer abzukassieren, wird früher oder später zu einem Bank-Run in anderen Euro-Ländern führen. Denn wer vertraut künftig noch einer EU-Einlagensicherung, die angeblich bis zu 100000 Euro garantiert, im Ernstfall aber nicht funktioniert? Das Sichere ist nicht mehr sicher. Die da oben können nicht mehr und die unten wollen nicht mehr.

»Stop the cuts, cut the debt, tax the rich«: Der Ruf nach dem sofortigen Ende der Kürzungspolitik, einem Schuldenschnitt und Reichensteuern ist in Europa nicht mehr zu überhören. Auch in Zypern lehnt eine große Mehrheit der Bevölkerung das von Brüssel und Berlin diktierte »Rettungsprogramm« ab. Es wird immer schwieriger, die Kombination aus Kürzungsdiktaten, Privatisierungen und Zwangsabgaben von Parlamenten abnicken zu lassen.

Auch in Deutschland ist die Zustimmung des Bundestags zum Zypern-»Rettungspaket« nicht gesichert. Zumal die Verlogenheit der Rettungspolitik immer deutlicher wird. Mit der Begründung, daß man die Spareinlagen der kleinen Leute sichern müsse, haben die europäischen Regierungen in den vergangenen Jahren etwa 4,5 Billionen Euro in die Rettung ihrer Banken gesteckt. Doch wie das Beispiel Zypern zeigt, ging es bei der Bankenrettung nie um die Ersparnisse der Bevölkerung. Nun sollen die einfachen Bankkunden in Zypern geschröpft werden, um ein überdimensioniertes und absurdes Finanzsystem zu retten.

Daß es zu dieser Politik Alternativen gibt, zeigt das Beispiel Island. Dort hat sich die Bevölkerung geweigert, für die Schulden der Banken zu bluten. Die ausländischen Gläubiger gingen leer aus, die Banken gingen in Konkurs, wurden anschließend vom Staat übernommen und kleinreguliert. Es wäre gut, wenn diese isländische Lösung in Zypern und anderen Ländern Schule machen würde. Statt die Besitzer großer Geldvermögen zu retten, sollte man die Spareinlagen der normalen Bevölkerung sichern. Um Verluste auszugleichen und den zypriotischen Bankensektor zu rekapitalisieren, müßten die Eigentümer und Gläubiger der Banken in die Pflicht genommen und Bankeinlagen über 500 000 Euro gepfändet werden. Das ist der einzige Weg, um dem Land eine Perspektive zu sichern und das Chaos zu beenden.

Konzerne und Superreiche haben jahrelang vom zypriotischen Finanzparadies profitiert. Da ist es nur billig, wenn sie auch für den Schaden aufkommen. In ganz Europa sollten die Schulden, die den Staaten durch die Bankenrettung entstanden sind, gestrichen werden. Ein solcher Schuldenschnitt muß zu Lasten der privaten Banken, Hedgefonds und Spekulanten erfolgen und die Kleinsparer verschonen. Unsoziale Kürzungen wären dann überflüssig. Was wir brauchen, ist eine Politik, die endlich den Mut aufbringt, den Zockern das Handwerk zu legen.


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schrieb am 04.01.11 08:38:58
Beitrag Nr.109244 
(40.793.413)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.793.137 von EuerGeldWirdMeinGeld am 04.01.11 01:34:27Nun, der "gemeine Bürger" vertritt in unserer heutigen Gesellschaft mehrheitlich jene Meinung, welche ihm von den Medien vorgesetzt wird

Hmmm, mein Verständnis von der Marktwirtschaft sagt mir eher, dass die Medien den Leuten das vorsetzen, was sie hören wollen. Und das sind neben Sex & Crime eben auch Brot & Spiele, heile Welt und Hoffnung. Denn täten sie das nicht, würden auf den Dächern feindsenderabgreifende Satellitenschüsseln wachsen und die Einschaltquoten sinken. Oder wollen wir uns alternativ darauf einigen, dass die Medien von den Bilderbergern manipuliert sind? ;)

die Emotionalisierungstaktik vieler Medien hat eine destruktiv wirkende Emotionalisierungsblase zur Folge. Jene kann sich entladen, indem eine tödliche Infektion wegen "hoch emotionaler" (aber rational unsinniger) Risiken nicht eindämmbar ist, oder sich auch über den Finanzmarkt entladen, indem dümmliche prozyklische Schreiber eine "Risikoblase" künstlich aufblähen

Allerdings, wie man derzeit sehr gut sehen kann. Ich bin mal gespannt, wann und wie sich die derzeitige Aufschwungs-Jubelblase entlädt. Ich vermute mal, danach kommen fesche Kurzhaarschnitte in Mode. Und superkurze Miniröcke.

Dein Gold ist nix weiter als ein Derivat auf eine auf FIAT-Basis funktionierende globale Wirtschaft

Die Erde ist eine Scheibe, ist eine Scheibe, ist eine Scheibe ... und wer etwas Anderes behauptet und nicht widerruft, der bekommt den Zorn Gottes oder EGWMG's Spaghettimonsters zu spüren.
Will heissen, dass deine nun seit Jahren gebetsmühlenartig wiederholten Hirnmaden auf den Index der Genfer Konvention für Menschenrechte gehören.

Ist halt ärgerlich, wenn man vom Zug nur noch die Rücklichter sieht und selbst wenn man den Zug mit 'nem Sprint noch bekäme, im Zug die Tickets dann viel teurer wären als bei Vorbuchung ...
Später mit dem Taxi hinterherzufahren wird übrigens noch teurer ... :rolleyes:

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schrieb am 13.03.11 08:36:32
Beitrag Nr.114617 
(41.192.161)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.191.850 von gornikzabrze am 12.03.11 23:08:20nein, sofort wird die atomare Katastrophe (die noch gar nicht eingetreten ist)

Woher du das nur weisst ...

Regierung räumt Beginn einer zweiten Kernschmelze ein
Reuters Die Krisenregion wird von Offiziellen in Schutzanzügen untersucht Japan hat den Wettlauf gegen die Zeit wohl verloren. Im Umfeld des Atomkraftwerks Fukushima hat die radioaktive Strahlung die zulässigen Höchstwerte überschritten. In zwei Reaktoren ist offenbar eine Kernschmelze im Gange. Vier weitere Reaktoren sind ohne Kühlung.


http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/angst-vor…
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schrieb am 13.03.11 08:37:55
Beitrag Nr.114618 
(41.192.164)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.191.850 von gornikzabrze am 12.03.11 23:08:20Dass das Erdbeben unzählige Opfer gefordert hat, interessiert diese A....löcher gar nicht!

Was für ein Quatsch, was man den Japanern helfen kann von hier aus wird getan, Deutschland war eines der ersten Länder mit realer Hilfe vor Ort, das THW war am Tag nach dem Beben schon da! Und was willst du mit Kondolenz und Schweigeminuten erreichen? Eher wohl Dinge unter den Tisch kehren? Es hat nicht hier in Deutschland gebebt und stille innehalten hilft niemandem, schon gar nicht, weder den Japanern, noch der hier in Deutschland durch unsere Atomkraftwerke bedrohten Bevölkerung.
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schrieb am 28.04.11 20:39:24
Beitrag Nr.119556 
(41.425.756)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Warum bekomme ich eigentlich keinen "Daumen hoch" mehr? :confused:



Echt frustrierend, da kümmert man sich um die Mitmenschen, damit die sich nicht um Haus und Hof verspekulieren und dann diese Form der Missachtung. Beim Solaren ist das ja verständlich+erklärlich, aber bei MIR ???? Selbst Bollo hat 18.

Wenn nicht innert einer Stunde mindestens 60 DaumenHoch! bei mir ankommen, ist Schluss mit lustich, werde dann das Forum wechseln und andere beglücken.
Avatar
schrieb am 01.10.11 19:41:13
Beitrag Nr.128349 
(42.159.315)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Jetzt ruht unsere Hoffnung unter anderem auf der Slowakei und der liberalen Partei Sloboda a Solidarita von Richard Sulik.

Der studierte einst in Deutschland BWL. Ich habe ihm gerade einige Zeilen geschrieben:

Sehr geehrter Herr Sulik,

nachdem das deutsche Parlament bedauerlicherweise gegen den erklärten Willen der großen Mehrheit des deutschen Volkes die Ausweitung des EFSF beschlossen hat, liegt die Hoffnung von Millionen deutscher Steuerzahler nun auf Ihrer Partei.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie bei Ihrer völlig richtigen Überzeugung bleiben.

Als Ökonom wissen Sie anders als die Mehrheit unserer Politiker die Lage richtig einzuschätzen.

Griechenland ist pleite und muß dringend in eine geordnete Insolvenz, mit einem Haircut von mindestens 50%.

Jeder Euro, der noch nach Griechenland fließt, ist verloren.

Außerdem kann es nicht im Interesse der europäischen Steuerzahler sein, mit Steuergeldern französische und andere Banken vor der Pleite zu bewahren.

Es wird Zeit, dass die Marktwirtschaft in der letzten Konsequenz gelebt wird und Risiken müssen bestraft werden.

Zu lange schon wurden Gewinne privatisiert und Verluste verstaatlicht.

Viele Grüße
Avatar
schrieb am 18.10.11 15:51:08
Beitrag Nr.128920 
(42.226.577)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.226.424 von szachtjorLZ129 am 18.10.11 15:30:00Geschichte ist immer die Geschichte der Sieger.
Avatar
schrieb am 26.10.11 03:41:09
Beitrag Nr.129142 (42.258.086)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde von MODernist moderiert. Grund: Propaganda
Avatar
100facher_Millionaer
schrieb am 03.11.11 13:35:39
Beitrag Nr.129322 
(42.296.390)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext




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schrieb am 09.11.11 19:09:18
Beitrag Nr.129438 
(42.327.242)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Die Amerikaner brauchen doch immer jemanden, gegen den sie herziehen können und Krieg führen können. Kaum ist das Lybienproblem weg ist wieder Iran da. Was für ein Zufall. Genauso wollen die USA den Euro weg haben, ensprechend tun sie alles dafür.
Glaubt mir, wenn es einen krieg gegen Iran gibt, ist die USA daran schuld. Es werden dann wieder irgendwelche fadenscheinigen Lügen verbreitet. Das war schon immer so.
Avatar
minister.grasser
schrieb am 15.11.11 09:55:16
Beitrag Nr.129601 
(42.351.494)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
jeder behauptet er hat die beste Immobilie und die ist ganz bestimmt 1 Million Wert

Da kennst du aber nur Komiker.....alle Grund- und immobilienbesitzer, die ich kenne, behaupten gegenüber dem Finanzamt im Hinblick auf die Einheitswerte, ihre Immobilien seien ganz wenig Wert:laugh::laugh:

Wir diskutieren hier ja auch nicht im luftleeren Raum, sondern in Hinblick auf "Reichensteuern" etc.
Und in diesem Kontext hat noch niemand vorgeschlagen, dass die Immobilien nicht zum Besitz gezählt werden (leider), sondern ganz im Gegenteil: Die Immobilien sind der augenfälligste und am leichtesten greifbare Reichtum.

egwmg:
Ich sehe eben nicht nur die ansteigenden Rohstoffpreise als Inflationstreiber, sondern auch die niedrigen Zinsen und die seit Neuestem wieder nett wachsenden Geldmengen. Bei 1,5 % Euribor und gleichzeitigen Gehaltserhöhungen von 4% kann man wohl davon ausgehen, dass ein Kredit recht günstig ist zur Zeit.
Noch dazu bin ich ziemlich sicher, dass die EZB weiter brav Euro Anleihen kaufen wird (alternativlos!!). Die Eurozone wird keinen Default Italiens riskieren.

Der Euro hat sich dem Dollar Modell, wie es in den USA seit Jahrzehnten läuft, angeschlossen. Da gibts einen echten Paradigmenwechsel. Und eine moderate Inflation oder - anders betrachtet - Entwertung der Währung, die höher ist als die bisherigen Inflations Zielraten der Bundesbank, gehört eben dazu.

Vielleicht bist du auch einer von denen, die moderate Gehaltserhöhungen anmahnen? Das geht aber nicht. Denn D und Ö sind enorm wettbewerbsfähig und gleichzeitig hat man schon Schwierigkeiten, seine Lebenserhaltungskosten zu decken (v.a. mit Familie), wenn die Strom und Gasnachzahlung von 500 Euro (bei fast gleichem Verbrauch) ins Haus flattert, knautscht es, weiß nicht, wie es Euch geht:cry::D . "aus volkswirtscahftlichen Überlegungen zur Inflation können wir Ihr Gehalt aber nicht anpassen.":laugh:
Wirtschaft ist keine Maschine, sondern eine Ansammlung von handelnden Akteuren.

Ich kaufe keine Anleihen der Südeuropäer oder Griechen, genau so wie ich meinen serbischen Freunden kein Geld borge. Wenn du es zurückhaben willst, bist du in deren moralischem Universum ein A*****.:laugh:
Argument: Du bist ohnehin reicher, wir habens nicht. (Meinen BMW kann ich nicht verkaufen, bekomm ich jetzt viel weniger, als er neu gekostet hat!) Wir sind doch Freunde? Daher: Wer diesen Leuten Geld leiht, ist selbst Schuld, wenn er es nicht wieder bekommt - damit war zu rechnen. Und: Eine größere Kuh als Mutti M., die gewissermaßen für die (nur ihrer Ansicht nach) moralische Verpflichtung ihrer "Freunde" einsteht und Garantien abgibt, gibt es nicht.

Insofern hätten die Deutschen insgesamt vielleicht etwas mehr reflektieren können , wie Ihre "Freunde" ticken, und weniger Moralgedusel zur europäischen Einheit und Freundschaft verbreiten sollen. Dann müssten sie jetzt, wo sie es rausgefunden haben, sich über Ihre "Freunde" nicht ganz öffentlich dauernd moralisch zu empören - so macht man sich nämlich keine "Freunde". Andererseits hab ich auch Verständnis für Euch: Der Balkan ist weit weg und generell blauäugig zu sein, ist ja auch was Schönes.

Und genau so wirds in Italien laufen: Die Italiener werden, so wie die Griechen, ganz offen mit einer Staatspleite kokettieren. Die bekommen auch nen Schuldennachlass auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Das ist aus deren Sicht gar nicht "destruktiv", sondern normale Verhandlungsmethode.

P.S. Wenn der griechische Staat keine andere Drohkulisse gegen Steuersünder hat (wie wärs mit strafrechtlicher Verfolgung?) als dass er deren Namen veröffentlicht, ist das an und für sich eher absurd oder lustig. Die Abgeordneten schlagen die Hände über dem Kopf zusammen? :laugh: Operetteninszenierung für die europäischen "Freunde"?
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schrieb am 22.11.11 12:12:03
Beitrag Nr.129794 
(42.382.896)
Antwort
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Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.381.228 von EuerGeldWirdMeinGeld am 21.11.11 22:40:19das ist mir zu theorethisch. Tatsache ist, daß wir 40 Jahre über unsere Verhältnisse gelebt haben. Wohlstand auf Pump. Und jetzt geht das Vertrauen in das sogenannte "Geld" verloren. Ich glaube, daß die EZB wenn es kritisch wird, Schrottanleihen in unbegrenzter Menge kaufen wird, mit neuem Geld, ohne Rücksicht auf Devisenreserven, wie es die Fed schon lange macht. Und auf diese wahrscheinlichen Dinge muß man sich einstellen, wenn man einigermaßen über die Runden kommen will.
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schrieb am 03.06.12 09:36:05
Beitrag Nr.134902 
(43.243.242)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.243.178 von wuscheler am 03.06.12 07:47:59Leider sind 95% der Deutschen so verdummt worden das Sie nicht mal mehr die einfachsten Dinge begreifen. Um das wieder ins Lot zu rücken ist es nur gerechtfertigt das man Ihnen das Geld wegnimmt mit dem sie nicht umgehen können. Nohc immer werden jeden Monat Millionen von Euro für schädliche Zeitungen und Verdummungsmagazine ausgegeben. Ein bißchen mehr Armut hilft dem Durchschnittsbürger wieder mehr selber zu denken.
Noch bevor die ins Rentenalter kommen werden sie lernen was Armut bedeutet.

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