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schrieb am 29.02.12 18:55:24
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.828.288 von Banderas74 am 29.02.12
18:53:20Ich denke diese hinterv*tz..... Sippe hat uns
die längste Zeit an der Nase herumgeführt!
schrieb am 29.02.12 18:56:39
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.828.304 von Erdmann111 am 29.02.12
18:55:00Ich rede hier nicht von den Stämmen... es geht
um das Gesamtkapital...
das was Du hier aufzählst gilt für die 50% Stämme, das andere 50%
Kapital kommt von den VZ´ler
schrieb am 29.02.12 18:58:14
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.828.244 von Jogibaer1964 am 29.02.12
18:47:29Jogi
hoffentlich !
Mit dem von heute hätte ich auch nicht gerechnet !
Hoffentlich kriegt auch jemand den F. Piech richtig dran !
Und die Porsche AG und SE bleibt davon verschont !
schrieb am 29.02.12 18:58:56
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.828.306 von Jogibaer1964 am 29.02.12
18:55:24Das ist so, leider... Es gab nur einen, der
hinter den VZler stand und der wurde gegangen...
Was soll man hier noch erwarten. Also die nächste HV wird für mich
der Scheideweg, bleib ich noch investiert oder zieh ich mein
Kapital ab.
schrieb am 29.02.12 19:12:08
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.828.314 von Banderas74 am 29.02.12
18:56:39Ich rede hier nicht von den Stämmen... es
geht um das Gesamtkapital...
das was Du hier aufzählst gilt für die 50% Stämme, das andere 50%
Kapital kommt von den VZ´ler
Aber ich hab hier von den Stämmen geredet, Vorzüge interessieren
niemanden, die haben eh kein Stimmrecht bei Entscheidungen, die
erhalten ´ne etwas höhere Dividende und haben die Klappe zu
halten.
schrieb am 29.02.12 19:25:13
Zitat von silvrettaIdeal
für uns wäre natürlich eine Rückabwicklung des Verkaufes der 49,9 %
von der Porsche AG an VW !
Nein, nein, nein! Den Porsche-Anteil kriegt Ihr von mir als
VW-Aktionär nicht zurück!

Aber
wäre wirklich ärgerlich, wenn VW nun auch noch in Euren
Porsche-Sumpf gezogen werden sollte!
schrieb am 29.02.12 19:52:55
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.828.520 von bruder_halblang am 29.02.12
19:25:13
Sei nicht so egoistisch ,wenn es so kommen sollte werden auch beim
VW-Konzern die Hosen runtergehen !
Aus dem Porsche-Entwicklungszentrum kam auch viel für VW !
Siehe auch die Kopie vom Cayenne = Toureg !
schrieb am 29.02.12 21:13:52
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.827.953 von silvretta am 29.02.12
18:06:20Sorry, aber das ist vollkommen unrealistisch.
Die meisten hier haben den PiechKotzbrocken immer noch nicht
durchschaut.
Ich behalte meine VW St, VW Vz und Porsche Vz. Hab ja Zeit und
alles ist steuerfrei.
schrieb am 29.02.12 21:35:00
Zur Erinnerung und Auffrischung aus dem ManagerMagazin am
12.05.2009:
Volkswagen/Porsche
Piëch brüskiert Wiedeking
VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch hat die Hoffnung von
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking auf eine Fusion unter Gleichen mit
Volkswagen gedämpft. Wiedeking habe "zurzeit" noch sein Vertrauen,
ließ der Patriarch wissen. Porsche solle zuerst seine Finanzen in
den Griff bekommen. Die Aktie des Sportwagenbauers brach daraufhin
ein.
Der hoch verschuldete Sportwagenbauer müsse zunächst seine
Finanzprobleme in den Griff bekommen, sagte Piëch am Montagabend am
Rande einer Präsentation des neuen VW Polo auf Sardinien.
Porsche-Titel brachen bis zum Mittag um 7,6 Prozent auf 41,60 Euro
ein. Gleichzeitig stellte er klar, die Rechte des Landes
Niedersachsen als Großaktionär nicht antasten zu wollen.
Auf die Frage, ob Porsche-Vorstandschef Wendelin Wiedeking noch
sein Vertrauen habe, antwortete Piëch: "Zurzeit
noch. Das Noch können Sie streichen." VW-Chef Martin
Winterkorn sei für Volkswagen "der Bessere".
"Für Porsche war Wiedeking der Beste, sicher über 15 Jahre", fügte
Piëch hinzu. Wiedeking sei "persönlich bemüht", den "Reifendefekt"
zu beheben, der durch die Verschuldung von Porsche entstanden
sei.
Piëch äußerte Zweifel, dass Wiedeking Markenchef in einem neuen
VW-Porsche-Konzern werden wolle. "Der müsste sehr viele Stufen
runtersteigen. Das Rollenspiel müsste wechseln, vom
Durchmarschierer zur Demut - ich weiß nicht."
Piëch hat in der Vergangenheit mit Andeutungen
bereits mehreren Managerkarrieren ein Ende bereitet. Zuletzt
hatte Bernd Pischetsrieder seinen Hut nehmen müssen, nachdem Piëch
Zweifel angemeldet hatte, ob der VW-Chef noch das Vertrauen des
Betriebsrats habe. (Anmerkung: Piech duldet keinen Konkurrenten
neben sich in etwa wie Merkel keinen qualifizierten Mitarbeiter
neben sich duldet - wie dazumal Wulff!)
"Zwei Kranke in einem Doppelbett ergeben keinen Gesunden"
Vor einer möglichen Fusion sei eine schnelle Lösung der
Finanzprobleme von Porsche nötig, sagte Piëch. "Der Schaden wird größer, wenn nicht kurzfristig gehandelt
wird." Für den Stuttgarter Autobauer sei
es im Augenblick aber schwer, Geld aufzutreiben.
Volkswagen dagegen komme derzeit leichter an
Kredite. Daher sei auch eine Übernahme und anschließende
Integration von Porsche bei VW denkbar. "Das ist eine der Lösungen.
Favorisiert ist, was schnell und schmerzarm geht."
Dem möglichen Einstieg eines dritten Investors
bei Volkswagen erteilte Piëch zunächst eine Absage. "Ich kann mir
keine guten Bedingungen für VW und Porsche erwarten, wenn da ein
Dritter dazukommt." Zunächst müssten die akuten Probleme gelöst
werden. Wenn dies erledigt sei, sei ein weiterer Investor natürlich
willkommen. In der Presse war über einen Einstieg des Emirats Katar
spekuliert worden. Die Araber könnten Porsche in seiner Kapitalnot
helfen.
Porsche hat sich bei seinen Plänen für eine Übernahme von VW
verhoben. Der Sportwagenbauer schiebt einen hohen Schuldenberg von
mindestens neun Milliarden Euro vor sich her.
Am vergangenen Mittwoch hatten sich die Porsche-Eigentümerfamilien
auf einen Zusammenschluss mit dem VW-Konzern geeinigt. Innerhalb
von vier Wochen soll ein Plan für einen integrierten Konzern
ausgearbeitet werden. In der Arbeitsgruppe sitzen neben Vertretern
der Führung beider Unternehmen auch die Betriebsräte und die
niedersächsische Landesregierung.
Piëch äußerte sich gelassen zu einem möglichen Bündnis von Fiat,
Opel und Chrysler. Schon bei Volkswagen und Audi habe es etwa 15
Jahre gebraucht, aus den beiden Unternehmen einen integrierten
Konzern zu schmieden, sagte Piëch. Daher mache er sich keine Sorgen
über die sich anbahnende Allianz. "Zwei Kranke in einem Doppelbett
oder gar drei geben noch keinen Gesunden. Ich bin
sicher, dass die, die im Moment über Zusammenschlüsse nachdenken,
keine 15 Jahre Zeit haben."
Sollte die Kooperation zustande kommen, würde dies das Ziel der
Wolfsburger, zum größten Autobauer der Welt aufzusteigen, nicht
gefährden, sagte der VW-Aufsichtsratsvorsitzende. Unter den drei
möglichen Partnern sei "kein starker an Bord". Es reiche nicht aus,
einige fußkranke Läufer zusammenzutun, um einen Weltrekord zu
laufen, sagte der ehemalige VW-Chef. Piëch warnte, die
unterschiedlichen Unternehmenskulturen könnten ein Hindernis für
eine erfolgreiche Allianz sein. Wenn sich Autohersteller allein auf
den Preis und ihre Erträge konzentrierten, leide außerdem die
Qualität darunter.
manager-magazin.de mit Material von dpa-afx und reuters
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