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    Porsche - jetzt kaufen bei 608 € (Seite 5160)

    eröffnet am 26.10.05 19:38:57 von
    mobay

    neuester Beitrag 01.09.14 11:50:19 von
    Jogibaer1964
    Beiträge: 62.010
    ID: 1.015.805
    Aufrufe heute: 72
    Gesamt: 4.805.888


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    In dieser Diskussion gibt es 84 Top-Beiträge. Zur Top-Ansicht wechseln
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    Jogibaer1964
    schrieb am 29.02.12 18:55:24
    Beitrag Nr. 51.591 (42.828.306)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.828.288 von Banderas74 am 29.02.12 18:53:20Ich denke diese hinterv*tz..... Sippe hat uns die längste Zeit an der Nase herumgeführt! :mad:
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    Banderas74
    schrieb am 29.02.12 18:56:39
    Beitrag Nr. 51.592 (42.828.314)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.828.304 von Erdmann111 am 29.02.12 18:55:00Ich rede hier nicht von den Stämmen... es geht um das Gesamtkapital...

    das was Du hier aufzählst gilt für die 50% Stämme, das andere 50% Kapital kommt von den VZ´ler
    Avatar
    silvretta
    schrieb am 29.02.12 18:58:14
    Beitrag Nr. 51.593 (42.828.325)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.828.244 von Jogibaer1964 am 29.02.12 18:47:29Jogi

    hoffentlich !

    Mit dem von heute hätte ich auch nicht gerechnet !

    Hoffentlich kriegt auch jemand den F. Piech richtig dran !

    Und die Porsche AG und SE bleibt davon verschont !
    Avatar
    Banderas74
    schrieb am 29.02.12 18:58:56
    Beitrag Nr. 51.594 (42.828.328)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.828.306 von Jogibaer1964 am 29.02.12 18:55:24Das ist so, leider... Es gab nur einen, der hinter den VZler stand und der wurde gegangen...
    Was soll man hier noch erwarten. Also die nächste HV wird für mich der Scheideweg, bleib ich noch investiert oder zieh ich mein Kapital ab.
    Avatar
    Erdmann111
    schrieb am 29.02.12 19:12:08
    Beitrag Nr. 51.595 (42.828.427)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.828.314 von Banderas74 am 29.02.12 18:56:39Ich rede hier nicht von den Stämmen... es geht um das Gesamtkapital...

    das was Du hier aufzählst gilt für die 50% Stämme, das andere 50% Kapital kommt von den VZ´ler


    Aber ich hab hier von den Stämmen geredet, Vorzüge interessieren niemanden, die haben eh kein Stimmrecht bei Entscheidungen, die erhalten ´ne etwas höhere Dividende und haben die Klappe zu halten.:laugh:
    Avatar
    bruder_halblang
    schrieb am 29.02.12 19:25:13
    Beitrag Nr. 51.596 (42.828.520)
    Zitat von silvrettaIdeal für uns wäre natürlich eine Rückabwicklung des Verkaufes der 49,9 % von der Porsche AG an VW !
    Nein, nein, nein! Den Porsche-Anteil kriegt Ihr von mir als VW-Aktionär nicht zurück! :( Aber wäre wirklich ärgerlich, wenn VW nun auch noch in Euren Porsche-Sumpf gezogen werden sollte! :rolleyes:
    Avatar
    silvretta
    schrieb am 29.02.12 19:52:55
    Beitrag Nr. 51.597 (42.828.762)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.828.520 von bruder_halblang am 29.02.12 19:25:13
    Sei nicht so egoistisch ,wenn es so kommen sollte werden auch beim VW-Konzern die Hosen runtergehen !

    Aus dem Porsche-Entwicklungszentrum kam auch viel für VW !
    Siehe auch die Kopie vom Cayenne = Toureg !
    Avatar
    silvretta
    schrieb am 29.02.12 20:15:09
    Beitrag Nr. 51.598 (42.828.973)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.828.762 von silvretta am 29.02.12 19:52:55

    Besser konnte es nicht mehr kommen ,sogar im TV kam das schon zu dem

    Gerichtsbeschluß gegen das schmutzige Geschäft von F. Piech zum

    großen Schaden von PORSCHE und vor allem für uns VZ-ler!

    Sollte sich jemand oder eine Gruppe von Euch zu einer Klage ( Sammelklage geht nur über die USA ) aufraffen dann bin ich gern dabei !
    Avatar
    ZenoCyprus
    schrieb am 29.02.12 21:13:52
    Beitrag Nr. 51.599 (42.829.299)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.827.953 von silvretta am 29.02.12 18:06:20Sorry, aber das ist vollkommen unrealistisch. Die meisten hier haben den PiechKotzbrocken immer noch nicht durchschaut.

    Ich behalte meine VW St, VW Vz und Porsche Vz. Hab ja Zeit und alles ist steuerfrei.
    Avatar
    ZenoCyprus
    schrieb am 29.02.12 21:35:00
    Beitrag Nr. 51.600 (42.829.425)
    Zur Erinnerung und Auffrischung aus dem ManagerMagazin am 12.05.2009:

    Volkswagen/Porsche
    Piëch brüskiert Wiedeking

    VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch hat die Hoffnung von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking auf eine Fusion unter Gleichen mit Volkswagen gedämpft. Wiedeking habe "zurzeit" noch sein Vertrauen, ließ der Patriarch wissen. Porsche solle zuerst seine Finanzen in den Griff bekommen. Die Aktie des Sportwagenbauers brach daraufhin ein.

    Der hoch verschuldete Sportwagenbauer müsse zunächst seine Finanzprobleme in den Griff bekommen, sagte Piëch am Montagabend am Rande einer Präsentation des neuen VW Polo auf Sardinien. Porsche-Titel brachen bis zum Mittag um 7,6 Prozent auf 41,60 Euro ein. Gleichzeitig stellte er klar, die Rechte des Landes Niedersachsen als Großaktionär nicht antasten zu wollen.

    Auf die Frage, ob Porsche-Vorstandschef Wendelin Wiedeking noch sein Vertrauen habe, antwortete Piëch: "Zurzeit noch. Das Noch können Sie streichen." VW-Chef Martin Winterkorn sei für Volkswagen "der Bessere".
    "Für Porsche war Wiedeking der Beste, sicher über 15 Jahre", fügte Piëch hinzu. Wiedeking sei "persönlich bemüht", den "Reifendefekt" zu beheben, der durch die Verschuldung von Porsche entstanden sei.

    Piëch äußerte Zweifel, dass Wiedeking Markenchef in einem neuen VW-Porsche-Konzern werden wolle. "Der müsste sehr viele Stufen runtersteigen. Das Rollenspiel müsste wechseln, vom Durchmarschierer zur Demut - ich weiß nicht."

    Piëch hat in der Vergangenheit mit Andeutungen bereits mehreren Managerkarrieren ein Ende bereitet. Zuletzt hatte Bernd Pischetsrieder seinen Hut nehmen müssen, nachdem Piëch Zweifel angemeldet hatte, ob der VW-Chef noch das Vertrauen des Betriebsrats habe. (Anmerkung: Piech duldet keinen Konkurrenten neben sich in etwa wie Merkel keinen qualifizierten Mitarbeiter neben sich duldet - wie dazumal Wulff!)

    "Zwei Kranke in einem Doppelbett ergeben keinen Gesunden"

    Vor einer möglichen Fusion sei eine schnelle Lösung der Finanzprobleme von Porsche nötig, sagte Piëch. "Der Schaden wird größer, wenn nicht kurzfristig gehandelt wird." Für den Stuttgarter Autobauer sei es im Augenblick aber schwer, Geld aufzutreiben. Volkswagen dagegen komme derzeit leichter an Kredite. Daher sei auch eine Übernahme und anschließende Integration von Porsche bei VW denkbar. "Das ist eine der Lösungen. Favorisiert ist, was schnell und schmerzarm geht."

    Dem möglichen Einstieg eines dritten Investors bei Volkswagen erteilte Piëch zunächst eine Absage. "Ich kann mir keine guten Bedingungen für VW und Porsche erwarten, wenn da ein Dritter dazukommt." Zunächst müssten die akuten Probleme gelöst werden. Wenn dies erledigt sei, sei ein weiterer Investor natürlich willkommen. In der Presse war über einen Einstieg des Emirats Katar spekuliert worden. Die Araber könnten Porsche in seiner Kapitalnot helfen.

    Porsche hat sich bei seinen Plänen für eine Übernahme von VW verhoben. Der Sportwagenbauer schiebt einen hohen Schuldenberg von mindestens neun Milliarden Euro vor sich her.

    Am vergangenen Mittwoch hatten sich die Porsche-Eigentümerfamilien auf einen Zusammenschluss mit dem VW-Konzern geeinigt. Innerhalb von vier Wochen soll ein Plan für einen integrierten Konzern ausgearbeitet werden. In der Arbeitsgruppe sitzen neben Vertretern der Führung beider Unternehmen auch die Betriebsräte und die niedersächsische Landesregierung.

    Piëch äußerte sich gelassen zu einem möglichen Bündnis von Fiat, Opel und Chrysler. Schon bei Volkswagen und Audi habe es etwa 15 Jahre gebraucht, aus den beiden Unternehmen einen integrierten Konzern zu schmieden, sagte Piëch. Daher mache er sich keine Sorgen über die sich anbahnende Allianz. "Zwei Kranke in einem Doppelbett oder gar drei geben noch keinen Gesunden. Ich bin sicher, dass die, die im Moment über Zusammenschlüsse nachdenken, keine 15 Jahre Zeit haben."

    Sollte die Kooperation zustande kommen, würde dies das Ziel der Wolfsburger, zum größten Autobauer der Welt aufzusteigen, nicht gefährden, sagte der VW-Aufsichtsratsvorsitzende. Unter den drei möglichen Partnern sei "kein starker an Bord". Es reiche nicht aus, einige fußkranke Läufer zusammenzutun, um einen Weltrekord zu laufen, sagte der ehemalige VW-Chef. Piëch warnte, die unterschiedlichen Unternehmenskulturen könnten ein Hindernis für eine erfolgreiche Allianz sein. Wenn sich Autohersteller allein auf den Preis und ihre Erträge konzentrierten, leide außerdem die Qualität darunter.

    manager-magazin.de mit Material von dpa-afx und reuters