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schrieb am 15.12.11 22:17:40
Zitat von Andrasadammorgen
starten wir ersteinmal im minus
der DOW hat nur 1/2% gemacht
Ne, ne die Banken waren doch im Plus und Morgen ist Verfallstag
...
Gibt (bestimmt)ein schönes PLUS (+1,5 %).
schrieb am 15.12.11 22:34:34
Fitch senkt DB auf A+ stabil.
Barclays und Paribas auch jeweils eine Stufe runter.
schrieb am 15.12.11 22:42:21
Zitat von BigTSFitch
senkt DB auf A+ stabil.
Barclays und Paribas auch jeweils eine Stufe runter.
Aber Fitch ist doch Scheisse ...
schrieb am 15.12.11 22:45:38
Zitat von codiman
Zitat von BigTSFitch
senkt DB auf A+ stabil.
Barclays und Paribas auch jeweils eine Stufe runter.
Aber Fitch ist doch Scheisse ...
Das wissen wir, aber nicht der Kleinanleger, der seine Order noch
per Post raus sendet. Wird trotz Fitch Auswirkungen haben.
schrieb am 16.12.11 07:10:07
J Deutsche Bank will 2 Mrd EUR bei Verkauf von Asset Management -
FT
LONDON (Dow Jones)--Die Deutsche Bank AG hat sich einem
Pressebericht zufolge für den Verkauf ihrer Sparte Asset Management
entschieden. Dabei strebe sie einen Verkaufserlös von 2 Mrd EUR an,
berichtet die "Financial Times" (FT - Freitagausgabe) unter
Berufung auf mehrere Informanten.
Es hätten bereits 50 Parteien ihr Interesse angemeldet. Erste
Gebote könnten bis Frühjahr abgegeben werden, schreibt die Zeitung
weiter.
Die Deutsche Bank AG hatte ihr Asset Management im November auf den
Prüfstand gestellt und dabei keine Option ausgeschlossen. Lediglich
DWS in Deutschland, Europa und Asien seien von der strategischen
Überprüfung ausgenommen, hatte es geheißen.
Das Asset Management der Deutschen Bank besteht aus vier Teilen:
DWS, der Infrastrukturfonds RREEF, Deutsche Insurance Asset
Management und DB Advisor, das Vermögen für institutionelle Kunden
betreut. Das Gesamtvolumen der investierten Assets belief sich Ende
September auf 516 Mrd EUR. Wie andere europäische Kreditinstitute
versucht auch die Deutsche Bank, Kosten zu senken und das Kapital
zu stärken, um die härteren regulatorischen Anforderungen zu
erfüllen.
DJG/DJN/jhe/bam
(END) Dow Jones Newswires
December 16, 2011 00:45 ET (05:45 GMT)
Copyright (c) 2011 Dow Jones & Company, Inc.
schrieb am 16.12.11 08:02:52
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.489.057 von wok92 am 16.12.11
07:10:07Na das ist doch mal eine gute, wennauch nicht
zwingend neue Nachricht.
Sollte beim Schieben helfen. Die CoBa wurde genug geschoben ...
Gruß und Guten Morgen
Ra
schrieb am 16.12.11 08:04:52
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.488.535 von Andrasadam am 15.12.11
22:12:22Ja, wir sind wie festgenagelt. Hätte die DBK
nicht mal über 28 schließen können? So ein Mist.
schrieb am 16.12.11 08:12:56
Eine typische USA Lösung, sollte aber die Börse
bei denen heute dick ins Plus treiben!
WashingtonDemokraten und Republikaner im US-Senat haben in der
Nacht zum Freitag mit einem Kompromiss im Haushaltsstreit einen
unmittelbaren staatlichen Finanzkollaps abgewendet. Vorgesehen
sei zunächst eine zweimonatige Verlängerung einer provisorischen
Finanzierung, sagte der demokratische Mehrheitsführer Harry Reid
einen Tag vor Ablauf der entscheidenden Frist.
Am Freitag solle im republikanisch dominierten Repräsentantenhaus
und im Senat, wo die Demokraten von US-Präsident Barack Obama die
Mehrheit haben, ein Gesetz mit einem Volumen von einer Billion
Dollar (knapp 770 Milliarden Euro) beschlossen werden, das die
Arbeit der Regierung im Jahr 2012 absichern solle, erklärte der mit
den Verhandlungen befasste Republikaner Hal Rogers.
„Der republikanische Sprecher und ich haben genug Hin und Her
gehabt, wir haben unsere Standpunkte abgesteckt, und diese sind dem
amerikanischen Volk recht klar“, sagte Reid. Es gilt als
unwahrscheinlich, dass die Vorlage scheitert.
Ein deutliches Zeichen für Bewegung in dem seit Monaten andauernden
Haushaltsstreit kam am Mittwochabend, als die Demokraten von ihrer
Forderung einer Millionärsabgabe abrückten.
Wachstum im 3. Quartal revidiert US-Schuldenstreit bedroht die
Weltwirtschaft
Im dritten Quartal wuchs die US-Wirtschaft bereits schwächer als
zunächst berechnet. Jetzt belastet auch noch das Scheitern des
Schuldenkomitees Amerika. Die Auswirkungen dürften weltweit zu
spüren sein.
Wachstum im 3. Quartal revidiert: US-Schuldenstreit bedroht die
Weltwirtschaft
Ohne die Einigung hätte Millionen Amerikanern zum 1. Januar eine
Steuererhöhung gedroht, Leistungen für Arbeitslose wären nicht
gesichert gewesen und viele Regierungsinstitutionen hätten ihre
Türen schließen müssen. Nach Einschätzung des „Wall Street Journal“
hat vor allem eines die Wende ausgelöst: Die Politiker schrecken
davor zurück, der arbeitenden US-Bevölkerung zu erklären, sie müsse
ab dem 1. Januar höhere Steuern bezahlen. 2012 ist Wahljahr in den
USA.
Quelle:
http://www.handelsblatt.com/politik/international/us-senat-wendet-finanzkollaps-ab/5966124.html
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