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schrieb am 19.12.07 18:59:34
Wenn das so weiter geht wird bald im Stundentakt geflutet.
..................................................
DJ UPDATE: Hohe Nachfrage bei außerordentlichen Fed- und
EZB-Repos
18:40 19.12.07
(NEU: Zusammenfassende Berichterstattung, Kommentare,
Hintergrund)
FRANKFURT (Dow Jones)--Bei außerordentlichen Repo-Geschäften der
US-Notenbank, der Europäischen Zentralbank (EZB) und der
Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat sich am Mittwoch eine starke
Nachfrage ergeben. Dabei teilten die Fed 20 Mrd USD, die EZB 10 Mrd
USD und die SNB 4 Mrd USD an zusätzlicher Liquidität zu, um der
Liquiditätskrise an den Geldmärkten zu begegnen.
Beobachter verwiesen darauf, dass die Liquiditätsspritzen vor allem
psychologisch von großer Wichtigkeit seien. Es sei fraglich, ob sie
nachhaltig zu niedrigeren Geldmarktsätzen führen würden.
Im Einzelnen stieß das Repo-Geschäft der US-Notenbank mit einer
Laufzeit von 28 Tagen auf ein Bietungsvolumen von 61,553 Mrd USD.
Das Geschäft wurde zu einem marginalen Satz von 4,65% abgewickelt,
wie die Fed mitteilte. Der Mindestbietungssatz für das Geschäft
wurde mit 4,17% angegeben.
Drei weitere Repo-Operationen zur Behebung des Ungleichgewichts am
US-Geldmarkt sind vorerst noch geplant, das nächste steht bereits
für den 21. Dezember an. Es wird eine Laufzeit von 35 Tagen haben,
bei einem beabsichtigten Zuteilungsvolumen von ebenfalls 20 Mrd USD
und einen Mindestbietungssatz von 4,15%.
Beim parallel laufenden Tender der EZB, der zu den gleichen
Konditionen wie die Fed-Operation abgewickelt wurde, hatten 39
Institute Gebote über 22,08 Mrd USD abgegeben. Die 10 Mrd USD für
die Zuteilung wurden dabei im Rahmen einer Devisenswap-Linie von
der Fed zur Verfügung gestellt.
Allerdings hatte die EZB am Dienstag einen auf Euro lautenden
Tender von ganz anderer Dimension abgewickelt: Bei dem 16-Tage-Repo
hatte die Notenbank den Rekordbetrag von 348,6 Mrd EUR in den Markt
gepumpt. Angesichts eines am selben Tag auslaufenden Geschäfts über
218,5 Mrd EUR gab die EZB damit 130 Mrd EUR an frischen Mitteln an
die Banken.
Ferner hatte die EZB am Mittwochvormittag bereits bei einem
langfristigen Refinanzierungsgeschäft knapp 50 Mrd EUR zugeteilt.
Gleichzeitig entzog sie kurz danach dem Markt ganz kurzfristige
Liquidität über 133 Mrd EUR. Für Freitag steht ein weiterer
Dollar-Tender über 10 Mrd USD an; auch dieser findet zeitgleich mit
der Fed-Operation statt.
Nachdem die Geldmarktsätze im Euroraum am Dienstag noch kräftig
gefallen waren, zeigten sie sich am Mittwoch eher stabil.
Dreimonatsgeld notierte zur Haupthandelszeit zwischen 4,74% und
4,78% (Dienstag: 4,75% bis 4,85%), Sechsmonatsgeld zwischen 4,73%
und 4,78% (4,70% bis 4,85%). Insgesamt liegen die Zinsen über einen
Großteil des Fristenspektrums aber weiterhin über den Sätzen, die
beim gegenwärtigen EZB-Leitzins von 4,00% normal wären.
Geldmarktexperten hoben angesichts der eher geringen
Zuteilungsmengen bei den Dollar-Operationen deren psychologische
Wirkung hervor: "Es zählen nicht so sehr die Repo-Volumen, sondern
vielmehr die Tatsache, dass hier Vertrauen in die Märkte gepumpt
wird", sagte Henry Munster von Dexia-BIL.
"Auf jeden Fall zeigt die hohe Nachfrage, unter welcher Anspannung
die Geldmärkte leiden", erklärte T.J. Marta von RBC Capital
Markets. Bis Jahresende rechne er angesichts der konzertierten
Notenbank-Anstrengungen mit einer entspannteren Lage an den
Geldmärkten. Danach könnten die Probleme aber von neuem beginnen,
so Marta.
Die SNB teilte bei ihrem 28-Tage-Tender 4 Mrd USD zu, was ebenfalls
der beabsichtigten Zuteilungsmenge entsprach. Das Geschäft wurde zu
einem marginalen Satz von 4,50% abgewickelt, das Bietungsvolumen
belief sich auf 17,013 Mrd USD. Der Mindestbietungssatz für das
Geschäft wurde mit 4,17% angegeben. An der Auktion nahmen 17 Banken
teil. Auch hier wurden die US-Dollar im Rahmen einer Swap-Linie von
der US-Notenbank zur Verfügung gestellt.
-Von Peter Trautmann, Dow Jones Newswires, +49 (0) 69/297
25-313,
peter.trautmann@dowjones.com
DJG/ptt/hab
(END) Dow Jones Newswires
December 19, 2007 12:08 ET (17:08 GMT)
schrieb am 19.12.07 19:12:40
Antwort auf Beitrag Nr.:
32.817.762 von Datteljongleur am 19.12.07
18:12:09..und hast du ein paar kilo GOLD im garten
vergraben..anderswo ists ja nicht sicher..bei der banklagerung
weiss es jeder..

ganz
wichtig dies zu wissen..denn der 4.weltkrieg kommt..

schrieb am 19.12.07 19:30:22
Antwort auf Beitrag Nr.:
32.818.355 von AHEO am 19.12.07
18:59:34
Das einzig richtige, was in dieser situation zu tun ist! Alle
schleusen auf, zeigt der staunenden finanzwelt was alles noch
möglich ist.
schrieb am 19.12.07 19:39:44
Antwort auf Beitrag Nr.:
32.818.167 von ShanghaiSchwengel am
19.12.07 18:44:07Wer heute Geld mit einer
Verzinsung von 3 oder 4% p.a. anlegt, dem ist nur eines sicher: das
er damit nichts verdienen wird.
von diesen zinsen werden noch 30% einbehalten..so bleibt bei der
jetztigen Inflationsrate wirklich nichts übrig..
Andererseits hat es die letzten Jahrzehnte immer Schwankungen bei
der Inflationsentwicklung gegeben...
In den 80 ern gab es in Amerika eine preissteigerung von
15%(?)...
und trotzdem hat das Papiergeld überlebt..
schrieb am 19.12.07 19:46:30
gääähhhhhnnnnn. Die meisten Leute haben sowieso kein Geld. Wozu
also aufregen? 100.000 Euro Cash, die eventuell pro Familie wertlos
werden könnten

Peanuts...
schrieb am 19.12.07 19:55:55
Antwort auf Beitrag Nr.:
32.818.773 von Matze900 am 19.12.07
19:39:44
das Papiergeld wird mit Sicherheit überleben.
Ich hab mir gerade einen Pellet Ofen gekauft.
Aber keine Angst, Frau Merkel als DIE Bestimmerin der Politik wird
es richten
schrieb am 19.12.07 20:10:28
Antwort auf Beitrag Nr.:
32.819.007 von Doc21 am 19.12.07
19:55:55Ha, viel cleverer:
Ich habe jetzt in jedem Zimmer meiner Plattenbauwohnung einen
Bio-Alkohol-Kamin.
Heizung brauche ich nicht mehr!
Ich habe den ganzen Keller mit 5-l-Bio-Alk-Kanistern
zugestapelt.
Ich bin gerüstet, meinetwegen kann das Chaos kommen
schrieb am 19.12.07 21:40:41
Meine Oma hat zu mir vor einer Woche gesagt, das es genauso wie
damals war. Erst kam die Inflation, wo jeder mit 1000 enden marken
zum Bäcker ist um ein Brötchen zu kaufen, dann hatte niemand mehr
was (ausser die ganz Reichen, aber die sind bis dahin schon längst
auf ihrer Insel).
Ja, und dann kam der Mann aus Österreich, dann kam der Aufschwung,
dann kam der Krieg, und dann hatte wieder jeder nichts.
Es scheint wohl immer so zu sein, der Kreislauf des Lebens, ein
Werden und Vergehen und wieder Werden.
Wir haben in Europa über 60 JAhre Frieden, so lange gabs in der
Vergangenheit noch nie Frieden.
Das macht mir irgendwie Angst nun.
Und ganz egal ob man da Gold nun kauft oder andere Edelmetalle, das
Problem wird dann wohl sein das kein Essen mehr da sein wird, sagt
meine Oma (95)
Und ihr wisst ja: Oma weiss alles.
schrieb am 19.12.07 21:44:23
schrieb am 21.12.07 13:55:00
Antwort auf Beitrag Nr.:
32.820.242 von CaptainFutures am 19.12.07
21:44:23Gehört der Chefökonom von Morgan Stanley, der
ebenfalls einen Wirtschaftscrash mittlerweile kommen sieht auch zu
Deiner Diffamierungspropaganda - "Sekte"?
und nochmal, weil die Vorstellung wertloser Papier"geld"berge
US$/€... so schön ist:
![]()
![]()
Überdruckprovision zu 1 Milliarde Mark auf einem nicht ausgegebenen
1000-Mark-Schein vom 15.Februar 1922 Kinder spielen mit Bündeln
wertlos gewordenen Papiergelds
Merke: Papiergeld ist
legales Falschgeld (Betrug), da
es keinen Wert hat, wie richtiges Geld - Gold/Silber.
aktuell:
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyi…
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