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Washington Mutual - Grösste Sparkasse der USA! Chancen & Risiken. (Seite 32973)

eröffnet am 10.04.08 16:35:03 von
Sportsfreund

neuester Beitrag 31.07.14 23:07:24 von
cruzador
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schrieb am 12.08.11 16:45:08
Beitrag Nr. 329.721 (41.944.966)
Rosen sagt, dass Thoma ihn angerufen hätte, und gesagt hätte er hätte dazu keine weiteren Fragen. Rosen stellt aber fest dass in Hapers letzter Eingabe das Gericht aufgefordert wurde, die Order zu widerrufen. Auch das EC hätte eine limitierte Objection gemacht. Rosen stellt dazu fest, dass die WMB Aktien nicht aufgegeben würden, bevor der effective date passiert. Man wüsse nicht genau wann dieser eintreten würde, deshalb könne man das präzise Datum nicht heute schon wissen.

Walrath fragt was sie nun tun soll. Rosen sagt dass sie seiner Meinung nach nichts tun müsse, jetzt nachdem er das klargestellt hat.

Taylor vom EC kommt und stellt fest dass es für ihn okay ist wenn das abandonment nicht vor dem effective date passiert.

Nun Haper.
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schrieb am 12.08.11 16:48:12
Beitrag Nr. 329.722 (41.944.990)
Haper stellt fest dass Hofmann die Rücknahme der certification vielleicht nicht gesehen hat. Rosen stellt fest dass sie auf kccllc kam. Walrath stellt fest dass alles veröffentlicht wurde. Die Annahme der stock abandonment motion steht.

Damit kommen wir zu Hapers motion.
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Pfandbrief
schrieb am 12.08.11 16:54:01
Beitrag Nr. 329.723 (41.945.027)
Haper erklärt, warum ihr eine neue disclosure der Bestände der creditors wichtig ist. Bisher sei das nicht in ausreichendem Maße geschehen. Zum Beispiel hätten diverse creditors nur eine Range für ihre Kaufpreise angegeben. Das hätte sie in ihrem Research behindert. Sie hätte ermittelt, dass es vor wesentlichen Ereignissen Volumensspitzen in Wamu-Papieren gab, die sie nun nicht zuordnen kann.

Haper redet von jemandem der vor dem 12.3. gesagt hat, er würde 350000 WAMUQ shorten wollen, oder sowas ähnliches. Walrath unterbricht und fragt warum das alles nicht hearsay ist. Walrath erklärt Haper, dass Online-Trading Daten nicht als Evidenz zugelassen sind.

Walrath erklärt Haper, dass rule 2019 nur auf Gruppen anwendbar ist. Sie fragt welche Gruppen Haper überhaupt interessieren. Haper interessiert das creditors committee.
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schrieb am 12.08.11 17:03:00
Beitrag Nr. 329.724 (41.945.073)
Haper ist auch an der White Case group interessiert. Haper sagt dass sie auch noch andere Gruppen interessieren, sie hätte die Unterlagen aber im Hotel gelassen.

Walrath fragt warum Haper zu diesem Zeitpunkt damit ankommt. Haper sagt dass sie erwartet hätte, die debtors würden das sicherstellen, und nachher hätte sie erwartet dass das EC es machen würde. Niemand hätte es getan und nun sei sie die letzte, die garantieren würde, dass alles sauber läuft.

Haper behauptet, dass auch JPM irgendwelche Leute vertritt, die WAMUQ gekauft hätten. Walrath fragt wieder woher sie das wissen solle. Haper behauptet es stünde irgendwo im record, kann aber nicht angeben wo.

Haper ist fertig. Rosen kommt wieder und stellt fest, dass die debtors eine notice gefilt hätten, in der sie die creditors aufgefordert hätten, aktuelle Bestände bekanntzugeben. Da hätte es sogar ein Hearing gegeben, im Mai 2010, wo das Gericht festgestellt hätte, dass es keine weiteren 2019er filings geben müsse. Haper hätte das unterschlagen.

Nun Johnson vom creditors committee. Er bestätigt Rosens Ausführungen.
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schrieb am 12.08.11 17:08:05
Beitrag Nr. 329.725 (41.945.116)
Ein Anwalt von White and Case für die noteholder group kommt. Auch er erwähnt, dass es am 19. Mai 2010 ein Hearing gab, wo ohne Widerspruch von irgendwem Walrath festgestellt hätte, dass die bis dahin erfolgten 2019er filings ausreichend sind. Daher müsste Haper nun sagen, warum es einen Grund gäbe, das zu ändern.

Der Anwalt sagt dass er ganz generell ein Problem hat mit den pro-se Shareholdern, die ständig irgendwelche Dinge behaupten, ohne sie zu belegen. Es würden sehr ernsthafte Vorwürfe gestellt. Haper sollte es nicht erlaubt werden, solche Behauptungen aufzustellen ohne sie beweisen zu können.

Nun der JPM Anwalt. Er stellt klar, dass JPM sich in diesem Verfahren nur selbst vertritt und zu keiner Zeit rule 2019 unterlag.

Nun der Anwalt des ECs. Er meldet sich um die Vorwürfe von Haper das EC hätte sich um das nicht gekümmert, zu entkräften. Auch er erwähnt das Hearing vom Mai 2010.
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schrieb am 12.08.11 17:15:01
Beitrag Nr. 329.726 (41.945.154)
Haper ist nun wieder da und behauptet, die Situation hätte sich halt geändert, und man brauche nun Klarheit. Ausserdem glaube sie, dass es nie zu spät sei, weitere 2019er filings zu machen. Sie verstehe überhaupt nicht warum man über das diskutieren müsse.

Walrath fragt ob es, ausser die settlement noteholders betreffend, überhaupt irgendwelche Anzeichen dafür gäbe, dass die Aufklärung von Sachverhalten behindert wird. Walrath macht Haper darauf aufmerksam, dass sie Evidenz beibringen muss.

Walrath stellt fest, dass es volle Discovery bezüglich der settlement noteholder gegeben hätte. Wer sei denn ausserdem noch verdächtig?

Haper sagt dass es naiv sei, anzunehmen dass nur die settlement noteholder gehandelt hätten. Walrath klärt Haper auf, dass nichts dabei sei, Papiere von bankrotten Unternehmen zu handeln. Sie müssen das auch nicht bekanntgeben. Das gelte nur für Gruppen. Sie fragt nochmal welche Gruppen dafür überhaupt in Frage kommen.

Walrath sagt dass die Evidenz des confirmation hearings zeigen würde dass die settlement noteholder keine Insiderinformation hatten.

Haper druckst herum.
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schrieb am 12.08.11 17:18:01
Beitrag Nr. 329.727 (41.945.177)
Walrath lehnt die Motion ab. Sie sagt dass sie ein ruling dazu schon gemacht hätte. Seither hätte sie nichts neues gehört, ausser bezüglich der settlement noteholder, und dazu hätte es volle Discovery durch das EC gegeben. Es gäbe überhaupt keinen Grund, das ruling zu ändern. Walrath stellt ausdrücklich für den record fest, dass 2019 auf JPM nicht anwendbar ist.

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Pfandbrief
schrieb am 12.08.11 17:20:26
Beitrag Nr. 329.728 (41.945.195)
Wir kommen nun zu der DIMEQ motion. Eine DIMEQ-Besitzerin oder Anwältin, Miss Harrison (oder ähnlich) meldet sich. Sie kündigt an dass sie einen Zeugen hat (oh Mann!) der auf die objections Antworten geben würde.

Der Typ wird vereidigt.

Ich werde das jetzt nur mehr stichwortartig übertragen, da es mit Equity ohnehin nichts zu tun hat.
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Pfandbrief
schrieb am 12.08.11 17:29:04
Beitrag Nr. 329.729 (41.945.253)
Der Zeuge sagt im direct, dass sie sich weder vom creditors committee noch vom Equity committee vertreten fühlen. Er begründet den späten Antrag auf das DIMEQ-committee damit, dass er Sorge hätte, in Zukunft nicht richtig vertreten zu sein.

Der Zeuge behauptet dass DIMEQ von 15.000 Individuen gehalten wird.

Nun cross-examination mit Strochak von den debtors.
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Pfandbrief
schrieb am 12.08.11 17:35:54
Beitrag Nr. 329.730 (41.945.300)
Es ergibt sich, dass der Zeuge nicht weiß, ob die bisherigen Vertreter von DIMEQ mit Steinberg usw. den Fall nicht zu Ende führen würden.

Nun Steinberg. Er möchte aber den Zeugen nicht befragen, sondern kündigt ein Plädoyer an.

Nach einem kurzen redirect ist der Zeuge entlassen. Harrison beginnt mit ihrem Plädoyer.




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