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Barry Callebaut läuft Lindt den 1. Rang ab ( Seite 3)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 08.05.08 22:52:59
von
neuster Beitrag 20.12.11 17:23:20
von
Dividendenabstauber

Anzahl Beiträge: 233
Aufrufe gesamt: 54.022
Aufrufe heute: 3
Diskussionsnr.: 1.141.111

Barry Callebaut N

Chart
WKN: 914661
ISIN: CH0009002962
Symbol: BCLN
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Berlin (EUR), 25.05.12 | 15:07
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schrieb am 13.07.08 21:13:21
Beitrag Nr.21 
(34.498.300)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.497.355 von Schnuckelinchen am 13.07.08 15:54:09
Das Geld, welches ich an der Börse angelegt habe, benötige ich auch nicht und das ist gut so. Aber ich wünsche mir nun langsam doch steigende Kurse.

Schlimm für Anleger, die vor 6 Monaten Aktien auf Kredit gekauft haben. Solche Leute soll es ja auch geben. Mein alter Herr hatte auch einmal in die falsche Kiste gegriffen und kanadische Bieraktien auf Pump gekauft, die dann in kurzer Zeit nichts mehr wert waren. Das war und ist mir immer ein warnendes Beispiel.

Na, dann auf den morgigen Tag!
;)
Es grüßt
Zeno

Ich habe hier noch zwei interessante Berichte bzgl. der nächsten 6 Börsenmonate gelesen:
http://www.welt.de/wams_print/article2208092/Noch_kein_Schlu…

und für den Schweizer Markt:
http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite…
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schrieb am 13.07.08 23:45:14
Beitrag Nr.22 
(34.498.744)
Antwort
Zitat
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schrieb am 23.07.08 23:27:10
Beitrag Nr.23 
(34.574.013)
Antwort
Zitat

Mut zu Verlusten nie verlieren
Der Tessiner Financier startete seine Anlegerkarriere mit einer Packung Kaugummi. Für die Zukunft sieht er bei Nahrungsmitteln, Energie und Pharma die besten Anlagechancen.



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maja Kälin
Handelszeitung 22.07.2008


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Als Teenager habe ich einem US-Soldaten ein Paket Kaugummi für 1 Franken abgekauft», erzählt der 77-jährige Tito Tettamanti. Die fünf Kaugummis darin habe er seinen Schulkameraden für je 1 Franken weiterverkauft. Dabei resultierte ein Gewinn von 500%. «Die beste Investition meines Lebens», sagt der Tessiner Financier heute mit einem Augenzwinkern.

Als «aktiver Aktionär» in Fahrt
Dass der Grossinvestor nicht nur mit Kaugummis handeln kann, hat er bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Die «Bilanz» schätzt Tettamantis Vermögen auf 800 bis 900 Mio Fr. Mit seiner Investmentgesellschaft Sterling Strategic Value Limited hält er Beteiligungen an Unternehmungen weltweit, unter anderem auch an den Schweizer Firmen Charles Vögele, Inficon und Comet. Der promovierte Rechtsanwalt sieht sich selbst als «aktiven Aktionär». Was das bedeutet, bekamen in der Vergangenheit schon die Schweizer Maschinenbauunternehmen Sulzer, Saurer und Rieter zu spüren. Tettamantis Einflussnahme sorgte damals für grosses Aufsehen. Auch im Juli 2006 machte die von Tettamanti eingefädelte Herauslösung der «Weltwoche» aus dem Jean-Frey-Verlag von sich reden. Tettamanti vermachte die publizistische und verlegerische Leitung der «Weltwoche» dem rechtsliberalen Journalisten Roger Köppel. Köppel kaufte 60% der Anteile der neu gegründeten Weltwoche Verlags AG, das Mutterhaus Jean Frey behielt 40%. Auch dieses Jahr hat Tettamanti wieder gewirkt: Nachdem bei Charles Vögele verschiedene Aktionärsgruppen, darunter auch Sterling, eigene Leute in den Verwaltungsrat setzen wollten, kündigte der bisherige Chef Daniel Reinhard seinen Rücktritt an.

Tettamanti selbst bezeichnet seinen Anlagestil als «opportunistisch und deal-orientiert». Er sei kein klassischer Börsianer.

Wichtige Anlagethemen für die nächste Dekade sind gemäss Tettamanti «sicher Energie – jedoch hoffentlich nicht von Staatsbeiträgen verfälscht». Der liberale Investor (und ehemalige CVP-Regierungsrat im Kanton Tessin) ist bekanntermassen kein Freund von rigorosen Staatseingriffen.

Konjunkturresistente Pharma
Tettamanti sieht aber auch Nahrung als grosse Investmentchance: «Immer mehr Leute wollen und können sich besser ernähren», führt er aus. Unter den Schweizer Aktien werden von der Mehrheit der Analysten folgende Food-Titel zum Kauf empfohlen: Nestlé, Barry Callebaut, Bell und Hügli.
Doch nicht nur gegessen wird immer: Pharma und Pflege sind ebenfalls konjunkturresistente Themen, die der Grossinvestor im nächsten Jahrzehnt für spannend hält . «Die Anzahl der Welteinwohner – insbesondere die Anzahl alter Menschen erhöht sich stetig», so Tettamanti. Dazu steigt das Lebensniveau, speziell in den Emerging Markets, führt er aus. Auch jüngst haben die Pharmaschwergewichte outperformt: Roche und Novartis haben seit Jahresbeginn lediglich 6 bzw. 8% an Wert eingebüsst – im Gegensatz zum Swiss Market Index (SMI) mit Minus 20%.

«Wir tappen noch im Dunkeln»
Wie es um die nähere Zukunft bestellt ist, kann jedoch auch der Anlageprofi nicht beantworten. «Wir tappen noch im Dunkeln bezüglich der genauen Tragweite der Finanzkrise und sind nicht in der Lage, eine Voraussage für die 2009- Resultate von Main Street zu machen», so Tettamanti. Auf die Markterwartungen für dieses Jahr angesprochen, lautet sein Kommentar: «Schwieriges Jahr.»

Doch so ganz will der Investor den Anlegern den Risikoappetit doch nicht nehmen: «Einem Investor darf nie der Mut fehlen, einen Verlust hinzunehmen», lautet seine Devise. Denn: «Das gehört zum Spiel.»

http://www.handelszeitung.ch/artikel/Finanz-Mut-zu-Verlusten…
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schrieb am 24.07.08 20:41:37
Beitrag Nr.24 
(34.581.746)
Antwort
Zitat
24.07.2008 17:33
HUGIN NEWS/Tiger Brands übernimmt Chococam von Barry Callebaut

Die südafrikanische Tiger Brands Limited übernimmt im Rahmen ihrer afrikanischen Expansionsstrategie Chococam in Kamerun * Diese Transaktion erlaubt es Barry Callebaut, sich in Afrika auf Kakaobeschaffung und -verarbeitung zu konzentrieren * Barry Callebaut bleibt über seine Tochtergesellschaft SIC Cacaos in Kamerun engagiert

Johannesburg/Südafrika, Douala/Kamerun, Zürich/Schweiz, 24. Juli 2008 - Die südafrikanische Tiger Brands Limited, Südafrikas führendes Unternehmen für Markenprodukte in den Bereichen Gesundheit und Nahrungsmittel, gab heute die Absicht bekannt, von Barry Callebaut, dem weltweit führenden Hersteller von hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten, 74,7% seiner im Verbraucherbereich tätigen Tochtergesellschaft Chococam in Kamerun zu übernehmen. Die übrigen 25,3% der Aktien werden von einer Anzahl kleiner Privatanleger gehalten.


Barry Callebaut

Für Investoren und für die Medien ausserhalb Afrikas: Finanzanalysten: Simone Lalive d'Epinay, Head of IR Gaby Tschofen, VP Corp. Communications Barry Callebaut AG, Zürich, Barry Callebaut AG, Zürich, Schweiz Schweiz Tel.: +41 43 204 04 23 Tel.: +41 43 204 04 60 simone_lalive@barry-callebaut.com gaby_tschofen@barry-callebaut.com

für die Medien in Afrika: Didier Buecher, Manager Barry Callebaut Afrika c/o Chococam, Douala, Kamerun Tel.: +237 33 37 54 86 didier_buecher@barry-callebaut.com


Die Medienmitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:


=-- Ende der Mitteilung ---

Barry Callebaut AG Postfach Zürich Schweiz

WKN: 914661; ISIN: CH0009002962; Index: SMCI, SPI, SPIEX; Notiert: Main Market in SWX Swiss Exchange;

http://hugin.info/100441/R/1238286/264890.pdf http://www.barry-callebaut.com Copyright © Hugin AS 2008. All rights reserved. (END) Dow Jones Newswires

July 24, 2008 11:32 ET (15:32 GMT)- - 11 32 AM EDT 07-24-08
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schrieb am 24.07.08 22:43:29
Beitrag Nr.25 
(34.582.792)
Antwort
Zitat
Meinen Tradinggewinn habe ich mittlerweile realisiert.

Es scheint, als müssten wir uns auf eine volatile Seitwärtsbörse einstellen.
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schrieb am 29.07.08 00:17:53
Beitrag Nr.26 
(34.602.534)
Antwort
Zitat
Barry Callebaut "buy"

25.07.2008
Vontobel Research

Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Analystin von Vontobel Research, Claudia Lenz, stuft die Aktie von Barry Callebaut (ISIN CH0009002962 / WKN 914661) in der aktuellen Ausgabe von "Vontobel Morning Focus" mit "buy" ein.

Barry Callebaut verkaufe Consumer-Business Chococam in Kamerun an Tiger Brands. Nachdem bereits das Verbrauchergeschäft in Senegal und der Elfenbeinküste verkauft worden sei, konzentriere sich Barry Callebaut nun in Afrika wieder voll auf die Beschaffung und Verarbeitung von Kakao.

Die südafrikanische Gesellschaft Tiger Brand übernehme 74,7% der Chococam von Barry Callebaut, die übrigen 25,3% würden von Privatinvestoren übernommen. Chococam habe einen Umsatz von CHF 45 Mio. erzielt, was 5% von Barry's Consumer Business (1% vom totalen Umsatz) ausmache. Über den Verkaufspreis seien keine Angaben gemacht worden, aber die Analysten würden erwarten, dass aufgrund der geringen Profitabilität der Verkaufspreis etwa 1x Umsatz (CHF 40 bis 45 Mio.) betrage.

Mit diesem Schritt sei Barry Callebaut vollständig aus dem Verbrauchergeschäft in Afrika ausgestiegen und fokussiere sich auf die Beschaffung und Verarbeitung von Kakao in Afrika. Nach dem Verkauf sei Barry im Verbrauchergeschäft nur noch in Europa tätig (Umsatzanteil 18%). Die Analysten würden eine vollständige Konzentration auf das Industriegeschäft begrüßen, da die Profitabilität im Verbrauchergeschäft tiefer (VT E EBIT-Marge 5 bis 6%) sei und die steigenden Rohmaterialpreise nur teilweise oder zeitlich verzögert weitergegeben werden könnten. Barry Callebaut sei mit einem P/E 09E von 13,3x attraktiv bewertet.

Die Analysten von Vontobel Research bewerten die Barry Callebaut-Aktie mit dem Rating "buy". Das Kursziel werde bei CHF 1.050 gesehen. (Analyse vom 25.07.2008) (25.07.2008/ac/a/a)
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schrieb am 05.08.08 09:32:11
Beitrag Nr.27 
(34.648.023)
Antwort
Zitat
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schrieb am 05.10.08 23:31:06
Beitrag Nr.28 
(35.425.766)
Antwort
Zitat
Hallo

Ich hoffe hier kann mir einen Tipp geben.

Wie es scheint sind hier einige Leute kompetent genug um mir vielleicht Rat zu geben.

Ich besitze noch keine Aktien oder Wertpapiere.
Doch ich wollt mir Kaufen und wollt mich beraten lassen.
Nun …die Sache ist:
Die Schokoladenhersteller in der Schweiz scheinen ja echt interessant zu sein.
Und so wie ich das jetzt beobachtet und gehört habe, ist der Markt in der Schweiz doch gesättigt an Schokoladenprodukte.?
Die Hersteller können in der Schweiz sicher nur noch einander Marktanteile abnehmen.
Die Schweizer Hersteller drängen immer Mehr auf den Asiatischen Markt, damit mein ich hauptsächlich China. Natürlich ist der Osten auch sehr interessant.
Ist es somit doch Sinnvoll in Schokolade zu Investieren? Was meint Ihr könnt Ihr mir Rat geben was eventuell ab besten für mich kleinst Anleger ist?

Bitte falls ich falsch liege berichtigt mich, denn ich hab ja nur diese Informationen.

Ich danke euch für eine ernste Antwort

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schrieb am 10.10.08 23:56:54
Beitrag Nr.29 
(35.524.835)
Antwort
Zitat
haloo?:)
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schrieb am 16.11.08 22:40:38
Beitrag Nr.30 
(35.971.079)
Antwort
Zitat
Wie Aldi in der Schweiz günstig einkauft
Von Romeo Regenass. Aktualisiert am 13.11.2008

Der deutsche Discounter bezieht viele Produkte in der Schweiz, auch Schokolade von Barry Callebaut. Er zahlt faire Preise, verzichtet aber auf Details, welche die Verkaufspreise erhöhen.

Das Weissmehl bei Aldi ist von der Marke Sonnenstrahl. Das tönt recht deutsch – ist es aber nicht. Produziert wird es bei den Mühlen Lietha in Grüsch GR. Weil einiges, das beim deutschen Discounter im Regal steht, nicht auf Anhieb als Schweizer Produkt erkennbar ist, fährt Aldi seit Monaten eine entsprechende Imagekampagne.

Das Brot bei Aldi stammt zum Teil aus Glattbrugg. «Es sind etwas andere Rezepturen, aber so hochwertig wie jedes andere Brot», sagt Christian Hertig, Inhaber der Bäckerei Bertschi. Mit einem Unterschied: Aldi lässt am Tag backen, sodass das Brot nicht ofenfrisch in die Läden kommt. Hertig kann knapper kalkulieren, weil beim Personal der Nachtzuschlag entfällt. Zudem bestellt Aldi wenige Artikel, die dafür in grossen Mengen – das senkt die Kosten.

Wenige Artikel, aber grosse Mengen – dieses Bild zeigt sich bei allen Lieferanten. Etwa der Mineralquelle Zurzach. «Aldi Süd beliefern wir seit 25 Jahren mit Süssgetränken, und nun gehört auch Aldi Suisse zu unseren Kunden», sagt Geschäftsführer Richard Gassmann. Erst seit drei Jahren geschäftet die Tessiner Schokoladefabrik Alprose mit Aldi; sie ist spezialisiert auf Handelsmarken. Für Geschäftsführer Sergio Giuliani ist Aldi «ein wichtiger Kunde, der wächst». Die Mutterfirma Barry Callebaut beliefert Aldi seit langem weltweit.

Grosse Gebinde, einfache Verpackung

Hans Graf aus Oberriet SG beliefert den Discounter mit Salat und Gemüse. «Aldi nimmt grössere Gebinde und gibt sich mit einfacheren Verpackungen zufrieden», erzählt der Gemüsebauer. Deshalb kriege er die Ware minim günstiger als Abnehmer wie Coop, die Dienstleistungen forderten, die höhere Kosten verursachen. Für Graf steht Aldi vorbildlich zum Qualitätslabel Suisse Garantie. «So hatte der Discounter im Frühling viel länger Schweizer Rüebli im Angebot als die Konkurrenz.»

Aldi verkauft auch Bio-Ware in Knospe-Qualität – etwa von Martin Müller aus Steinmaur ZH. Im Regal liegt die Ware aber mit dem Aldi-Label «Natur Aktiv» – nicht gerade zur Freude des Dachverbands Bio Suisse. Zur Zusammenarbeit mit Aldi will sich Müller nicht weiter äussern.

Enttäuschung nach Pionierarbeit

Einer der ersten Schweizer Aldi-Lieferanten im Bio-Bereich war Eierhändler Alfred Reinhard von der Firma Hosberg aus Rüti ZH. Doch die gute Kooperation hat einen Dämpfer erfahren. Als Folge der hohen Futterpreise sind auch die Eier teurer geworden, und deshalb hat Aldi die Lieferung von Bio-Eiern neu ausgeschrieben. «Das hat uns enttäuscht», sagt Reinhard. «Denn wir mussten vom Handel einiges an Kritik einstecken, weil wir Aldi von Anfang an beliefert haben.» Ein Abnehmer stufte Hosberg gar vom Erst- zum Zweitlieferanten zurück. Aldi zahle für die Bio-Eier dieselben Preise wie andere auch.

Für viele Lieferanten öffnet Aldi Suisse auch Türen anderswo. Die Zuger Distillerie Landtwing Rütter etwa, die Aldi auch mit Mineral beliefert, prüft derzeit eine Anfrage von Aldi Österreich. Es geht um 10'000 Flaschen Kirsch und Vieille Prune für eine Schweizer Woche. «Wenn der Preis stimmt, sagen wir da nicht Nein», erklärt Betriebsleiter Martin Schön. Die Kooperation mit Aldi bewähre sich.

Keinen Grund zur Klage sieht auch das Walliser Weinhaus Orsat. «Aldi ist ein ganz normaler Handelspartner, respektiert die Verträge und zahlt die gleichen Preise wie andere für das entsprechende Volumen», sagt Verwaltungsrat Jean-Bernard Rouvinez. Allerdings bestelle der Discounter nur drei, vier Weine – die dafür in grossen Mengen, mit entsprechendem Mengenrabatt. Orsat hat vor Jahren schon Aldi Süd in Deutschland mit Fendant beliefert, mit bis zu 800'000 Flaschen pro Jahr. Doch das liegt nicht mehr drin. Fendant ist wieder gefragt, und Orsat kann für Aldi Süd zu wenig liefern.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 13.11.2008, 23:06 Uhr

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