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Alternativen zu Öl (Seite 7)
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Chartsignal zu Ölpreis

Neues 13-Wochentief (short)
Ölpreis
WKN: 967740
ISIN: XC0009677409
Symbol: BRN
ICE Fut Eur (USD), 11.05.12 | 13:00
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schrieb am 15.06.08 19:18:15
Antwort auf Beitrag Nr.:
34.302.517 von Assetpfleger am 14.06.08
13:51:13Kohlenreserven gibt es in USA, Russland, indien
und CHina
aber:
USA über Fördermaximum, Chinas Reserven sinken am schnellsten
Als zweitgrößter Produzent der Welt hat die USA ihr Fördermaximum
bei der Produktion hochwertiger Kohle bereits 1990 erreicht.
Entsprechend der genannten Reserven hat die Förderung von
Hartbraunkohle diesen Rückgang mehr als wieder gutgemacht – eine
Entwicklung, die noch weitere 10 bis 15 Jahre aufrechterhalten
werden kann. Zieht man andererseits den niedrigeren Energiegehalt
von Hartbraunkohle in Betracht, so hat die US Kohleförderung ihr
Fördermaximum bereits vor 5 Jahren erreicht. Es ist nicht klar, ob
dieser Trend noch einmal umgekehrt werden kann, denn auch die
Produktivität pro Bergarbeiterl nimmt seit 2000 immer mehr ab.
Der schnellste Abbau von Kohle weltweit findet in China statt, das
im Jahr 1,9 % seiner Reserven fördert.
aus www.energiekrise.de
Stichpunkt Kohle aber auch die anderen sind gut und Informativ!
schrieb am 16.06.08 10:13:09
![]()
Hier in China gibt es viele Elektroroller.
Geschwindigkeit ca 45 km/h
Reichweite je nach Akku, Mit Blei ca 60-80 km
Wuerdet ihr ca. 1 000 Euro dafuer zahlen?
Darf man sowas Ueberhaupt in Deutschland zulassen?
Wenn es nicht gerade Regnet, die guenstigste Moeglichkeit zur
Arbeit zu kommen( ausser zu Fuss)
schrieb am 16.06.08 17:05:29
Das wäre ne prima Geschäftsidee. Bei Elektromotoren ist zudem das
Drehmoment viel besser.
schrieb am 18.06.08 10:40:35
Elektroroller:
1000 € und 2500 € für Modelle mit 45km/h in EU:
Genaue Preise koennte ich noch nicht ermitteln.
Habe die neachsten 2 Wochen auch keine Zeit dafuer.
Nicht gredrosselt fahren die Teile so um die 50-60 kmh.
Die Geschichte der E-Roller begann in Fabrikhallen, wo kleine
Transportroller für Waren und Personen benötigt wurden und
Verbrennungsmotoren aufgrund der Abgase nicht eingesetzt werden
konnten. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Elektro-Motorrollern
(auch Elektro-Scooter genannt). Die wesentlichen Vorteile von
E-Rollern gegenüber herkömmlichen Rollern sind:
geringer Lärm
kein Benzinverbrauch, dadurch auch keine Abgase
durch den Wegfall des Verbrennungsmotors weniger
Verschleißteile
Bei den heutigen Strompreisen (ca. 0,2 €/kWh) kosten 100 km Fahrt
ca. 80 Cent; die Versicherungskosten liegen bei ca. 60 € im Jahr.
Die Anschaffungskosten für einen Roller liegen zwischen ca. 1000 €
und 2500 € für Modelle mit 45km/h. Es gibt dabei große Unterschiede
in der Leistungsfähigkeit der Motoren und Batterien. Dies drückt
sich in der erreichbaren Geschwindigkeit, der möglichen
Steigfähigkeit am Berg und der Reichweite pro Batterieladung aus.
Die meisten Elektroroller haben eine Reichweite von ca. 50-80
km/Ladung.
Die Akkus werden meist herausgenomen und Zuhause,in der Arbeit oder
sonst wo Aufladbar. Die Akkus sollten ca. 5 Jahre halten, bei Blei,
wie bei Autobatterien. Lithium-Ionen-Akkus haben gressere
Kapazitaet, wer aber ein Notebook oder Natel hat, kann sich
ausrechnenen wie lange die Lebensdauer ist. Auf alle Faelle unter 5
Jahre.
Wer weniger als 40-50 km (Einfach) zur Arbeit hat , kann dadur an
schoenen Tagen durchaus Geld sparen, und das Auto stehen
lassen.
Elektroroller der ersten Generation sind meistens mit normalen
Blei-Gel-Batterien ausgestattet, deren Nachteil die geringe
Kapazität.
Neuere Elektroroller werden teilweise mit Lithium-Ionen-Akkus
ausgerüstet. Die Verwendung dieser Akkumulatoren trägt zu höheren
Reichweiten bei.Nachteilig sind die deutlich höheren Kosten.
schrieb am 18.06.08 11:10:05
Antwort auf Beitrag Nr.:
34.305.937 von BerndunddasBrot am 15.06.08
19:18:15Das sinken der westeuropaehischen und
nordamerikanischen Forderqouten hatte mehr wirtschaftliche als
techniche Gruende.
Oel war billig und Kohle aus anderen Regionen auch.
China ist schon ziemlich am limit, aber die GUS Staaten und in
Nordamerika koennte man noch einiges herausholen.
Dabei speilt der Preis eine Grosse Rolle.
Bei 100 $ pro Tonne sind einige Foelze nicht witschaftlich
abzubauen, bei 300 $ schon.
Wenn wir unsere gesamten kohlevorraete verbrennen, brauchen wir gar
keine Heizungen mehr

deswegen sollte man Kohle (als Energietraeger) nur in der
Uebergangszeit benutzen.
schrieb am 18.06.08 13:06:34
Die Deutschen Orientieren sich nur falsch
Dabei sind eingige Nachbarn schon viel weiter
Schwedens grüne Modellstadt
von: David Wiles, Redakteur bei „Sweden Today“
Växjö hat den Kohlendioxid-Ausstoß pro Einwohner um fast ein
Viertel gesenkt – und gibt sich damit keinesfalls zufrieden.
Kürzlich gewann die schwedische Stadt für ihre ökologischen
Leistungen den Preis „Sustainable Energy Europe Award“.
Vor dreihundert Jahren wurde in einem Dorf bei Växjö der
schwedische Wissenschaftler Carl von Linné geboren. Linné war nicht
nur ein bedeutender Botaniker, sondern auch einer der ersten
Verfechter der Nachhaltigkeit. Heute stehen Klimawandel und
nachhaltige Lösungen ganz oben auf der globalen Agenda – und Växjö
gibt der Welt ein Beispiel.
Die zwischen Wäldern und Seen gelegene südschwedische Stadt hat
sich selbst der Mission verschrieben, komplett unabhängig von
fossilen Brennstoffen zu werden. Und sie ist auf dem besten Weg!
Henrik Johansson, Umweltkontrolleur in der Planungsabteilung von
Växjö, sagt: „Mehr als die Hälfte der Energie, die die Stadt
verbraucht, stammt aus erneuerbaren Quellen.“
In der kommunalen Kläranlage wird Biogas gewonnen, das Gymnasium
wird mit Pellets geheizt, und das Schwimmbad hat Solarmodule auf
dem Dach. Mit Geldern aus dem Straßenbauhaushalt wurden Radwege
angelegt, und Einwohner und Unternehmen können für den Kauf
umweltfreundlicher Autos, für die übrigens keine Parkgebühren
erhoben werden, Zuschüsse bekommen.
Weltweites Interesse
Zahlreiche Unternehmer und Politiker aus der ganzen Welt reisen
nach Växjö, um von den Erfahrungen zu profitieren, die die Stadt
bisher mit ihrem Konzept gemacht hat.
„Die meisten Besucher stammen aus Japan und China“, berichtet
Johansson. „Sie interessieren sich dafür, wie wir auf lokalem
Niveau mit Bioenergie arbeiten, wie wir vor Ort das Problem des
Klimawandels angehen und wie wir mit Unternehmen und der
Universität kooperieren.“
Durchschnittlich kommt eine Delegation pro Woche nach Växjö, und
die Gemeinde musste sogar jemanden einstellen, der speziell diese
Besuche koordiniert.
Fossile Brennstoffe ade
Im Jahr 1996 setzte sich die Stadt das Ziel, den
Kohlendioxid-Ausstoß pro Einwohner bis 2010 zu halbieren.
„Letztes Jahr verabschiedeten wir ein neues Umweltprogramm, in dem
wir festsetzten, dass der Kohlendioxid-Ausstoß pro Einwohner bis
2025 um 70 Prozent gesenkt werden muss“, erklärt Johansson. „Bis
2005 haben wir eine Reduzierung um 24 Prozent erreicht. Wir haben
noch allerhand zu tun, die Emissionen wie geplant zu halbieren.
Aber wir sind zuversichtlich, dass uns bis 2010 eine Reduzierung um
40 bis 45 Prozent gelingt.“
Die stärkste Senkung der Kohlendioxid-Emissionen gelang dadurch,
dass das Erdöl des Fernwärmesystems durch Biomasse ersetzt wurde –
durch Holzabfälle von der lokalen Holzverarbeitungsindustrie. In
Växjö stammen über 90 Prozent der Wärme aus der
Fernwärmeversorgung, und auch umliegende Dörfer wurden an das
Fernwärmesystem angeschlossen.
Grüner durch Technik
Die Anstrengungen für eine umweltfreundlichere Stadt umfassten auch
den Stadtverkehr. So erhielt ein örtliches Taxiunternehmen
Zuschüsse für eine technische Neuerung, die eine
Kraftstoffeinsparung von 20 Prozent ergab:
Das Unternehmen Växjö Taxi verfolgt seine Fahrzeuge jetzt via
Satellit und kann jeweils das am wenigsten weit entfernte Auto zum
Fahrgast schicken. Firmenchefin Karin Bachstätter sagt: „Mit der
neuen Technik kommt es nur sehr selten vor, dass unsere Taxis lange
Strecken leer zu einem Kunden fahren müssen.“
Außerdem besuchten die Taxichauffeure einen Eco-Driving-Kurs, bei
dem sie lernten, so kraftstoffsparend wie möglich zu fahren, und
natürlich hat das Unternehmen Hybrid-, Ethanol- und Biogasautos in
seinem Fuhrpark.
Växjös Umweltplan mit Zieljahr 2015:
Auf 30 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche wird
ökologischer Landbau betrieben.
Der Papierverbrauch wird um 20 Prozent verringert.
Der Stromverbrauch pro Person geht um 20 Prozent zurück.
Der Radverkehr in der Stadt nimmt um 20 Prozent zu.
Die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel steigt um 20 Prozent.
schrieb am 18.06.08 15:38:41
Neue Uberlegungen
Nur Oesterreich, Schweiz, Deutschland, Italien (naechstes suedliche
Land)
ca. 160 Mio Einwohner
ca 220 Mio cbm Roheol
Heizung
In Deutschland sind ca 12 % der Wohnungen an der Fernwaerme.
88% koennet auf Waermepumpe mit Solaranlagen umstellen.
Die Eengerie bertaegt ca 100 Mio cbm Heizoel.
diese keonnte auf 20-40 mio cbm gesenkt werden.
Die dann in Kaftwerken im Winter verbannt werden.
Holz weare besser. Europa (incl. GUS Staaten) und
Nordamerika verfuegen ueber genug Waldrestholz und Abfallholz.
Auch wenn 1/3 der Waldflachen nicht zugaenglich sind.
Deutschland musste aufrgrund seiner hohen Bevoelkerungdichte jedoch
importieren.
Heizkaftwerke sind auch sinnvoll, weil es im Winter auch zu einem
Mehrdearf an Strom kommt, der mit sinkenden Temperaturen
steigt,
daher
Bei Haushalten wird 60% der Primaerengergie wird fuer Warmwasser
und Heizung verwendet.Doppelt soviel wie fuer den Vekehr.
Strom
Wasserkaft und Andere ca 10% der 4 Laender
Thermische Solarkraftwerke in sueditalen fuer den gesamten el.
Tagessbedarf
140 000 MW
kosten 392 Mrd Euro
aber keine Rostoffkosten
50-60% des Stombedarfes
GuD kaftwerke (Derzeit 10%)
160 000 MW
kosten 80 Mrd Euro
fuer Nacht-, Spitzen- und Nachtstrom (keine Sonne)
Vielleicht noch einige Speicherwasserkraftwerke und
Leitungsausbau.
Die ca 480 Mrd Eruo sind natuerlich ueber mehrere Jahre (15)
mind. 10 Jahre zu sehen, auch als Ersatz fuer alte Kraftwerke.
Der Stromerzeugung danach
20-25% in Heizkraftwerken im Winter
40-48% in Sonnenkaftwerken
8-10% durch Wasserkaft und Wind
17-35% durch Erd- und Biogas.
Dabei Beruecksichtigt
Der Strombearf wuerde sich im Winter um ca.25% durch die
Waemepumpen erhoehen.
Die Herstellungskosten wuerden ca 10 cent pro kWh betragen.
Aber auch mit Frossilen Energietragern naehern sich die
Herstellungskosten den 10 Eurocent KWh.
Die Steinkohle, In Deutschland ca. 80 Mio t.
Koennte das Oel in der chemischen Industrie ersetzten.
Vor 1960 verwendete die Chemie kaum Erdoel.
Wasserstoff
Die herstellung aus Wind- und Sonnenkraftwerken kostet ca 29-30
cent pro kWh.
im Vertrieb ware dann mit 40- 60 Cent zu rechnen.
Im moment noch zu teuer, koennte in Zukunft aber kommen.
Ethanol
Die 4 Staaten brauchen ca 60 Mio cbm Benzin
Bei E85. Was die meisten Autos nach Umruestung vertragen
sollten.
waren es noch 15% davon aslo 9 Mio m3.
Man wuerde 11 Mio ha benoetigen, 40 % geht aber wider zurueck in
die Nahrungsmittelproduktion als Futter.
Der Flachenverbrauch waere dmit 6,6 Mio ha (66 000 km2) in den 4
Staaten.
Biodiesel
Dieselverbauch ca 60 Mio cbm.
Choren und aehnliche Firmen koennten in den 4 Staaten ca. 6-8 Mio
cbm. Biodiesel aus (Bio)Abfaellen produzieren.
Weierte Forschungen, zb. Algen sind am laufen.
Intersannt ist Palmoel. Da hohe Ertrage von 4-6 tonnen pro moeglich
sind. Ein Import aus Brasilien ware sinnvoll, allerdings sollte der
Anbau an den Plantagen dort kontrolliert werden.
Die flaeche von 10-15 Mio ha steht dort (ohne Regenwalfrodung zur
verfuegung). Umruestung der PKW ca 1400 -2000 Euro.
Kerosin
ca 15 Mio cbm
Es wird versucht Ethanol beizumischen.
Mit Treibstoffe aus Kohleverfluessigung und Gasverfluessigung kann
bereits verwendet werden.
Biodteibstoffe und Kohleverfluessigung sollten als
Uebergabgstreibstoffe gesehen werden.
Ausnahme, Flugverkehr.
In Ballungsraumen waere der Ausbau von oeffentlichen
Verkehrsmitteln sinnvoll.
Auch der Preis dafuer ist ein wenig teuer.
Die leistung der Deutschen Bahn (Gueterverkehr) im Vergleich zu
anderen Nationen ist auch nicht sehr gut.
Danach
-ca 9 Mio cmb Benzin (15% von E 85)
-ca 54 Mio cbm Palmoel aus Brasilien
-ca 15 Mio cbm Kerosin
-Verbrauch Erd- und Biogas fuer GuD Kaftwerke ca 40-80 Mio m3.
(derzeit ca 50 m3 Erdgas fuer deutsche Heizungen)
Also ca 24 Mio t Rohoel verbeibend
oder 72 Mio t Steinkohle ( Wobei bei Kohleverluessigung auch andere
Stoffe in die chem. Industrie gehen)
ca 70-100 Mio t Rohoel in der Chemischen Industie durch Kohle
ersetzten.
Verbrauch Steinkohle
ca. 100- 172 Mio. t fuer chemische Industrie.
Keine Steinkohlekraftwerke mehr.
Keine Rohoelimporte mehr
schrieb am 20.06.08 08:28:21
Zu Elektroautos
Bleiakku
Sehr guenstig, lebensdauer ca 5 Jahre. ca 150 Euro Kwh
Reichweite 70-100 km
Ausreichend falls der Arbeitgeber einen Stomanschluss hat, kann man
an jedem Stellplatz, auch Abschliessbar montieren.
Zum Beispiel Smart for 4
ca 1 000- 1 300 kg Lerrgewicht.
Blei-Gel Akkus fuer ca. 2 250 Euro
Verschleissteile
- Akkus nach 5 Jahren
- Reifen
- nach 100 000 Km Kohlebursten fuer Motoren (2-4)
- evtl. Stossdaempfer
Normalerweise keine Bremsen ( macht der E-Motor)
Weitere Kosten
- Garage oder Stellplatz mit E-Anschluss
Preis sollte ca 12- 15 000 Euro sein.
Ladestrom ca 3200 kWh bei 15 000 km (ca 640 Euro)
Dafuer muss ein Steinkohlekraftwer ca 1 T Kohle verbrennen.
Oder ein GuD Kraftwerk 552 m3 Erdgas.
Oder GuD Kraftwerk Verbund mit Windkraft 445 m3 Erdgas
Oder GuD Kraftwerk Verbund mit Sonnenkraftwerk 280 m3 Erdgas.
ZEBRA Akkus
Lebesdauer 7 Jahre
Kosten ca 350- 400 Euro kWh
Reichweite 200-250 Km
kosten der Akkus 10 -15 000 Euro
Ladestom ca 3 000 Kwh bei 15 000 km ( ca 600 Euro)
Nanotechnologie
Lebensdauer 20+ Jahre
Noch nicht verfuegbar, sollen 500-1000 $ pro Kwh kosten
schrieb am 20.06.08 09:02:55
Tolle Beiträge. Lese hier immer wieder gerne.
schrieb am 20.06.08 16:12:49
Technische Erklaerung zum Wirkunsgrad Solarzellen.
Solarzellen werden meist aus Sillizium hergestellt.
Dabei kann Silizium max. 20 % erreichen.
Das liegt an der Bandbreite des Lichtes die Silizium in Strom
umwandeln kann.
Im Labor sind wirkungsgrade von 15-16 % erreicht.
In der Fertigung und bei reallen Bedingung beleiben davon 10-12%
Wirkungsgrad.
Mit GaAs kann man ueber 40% erreichen.
Da die Bandbreite groesser ist.
Diese Zellen werden bei Satelliten verwendet.
Nur ist Asenid giftig und Gallium sehr selten.
Daher die Zellen sehr teuer und die Matereillein sehr begenzt.
Beim Wirkunsgrad leasst sich wenig machen, beim Preis schon
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