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schrieb am 06.05.09 18:46:47
Ich begüÃe alle recht herzlich.
Fangen wir an!

Ãberall wird der Wert berichtigt, nur wann??
http://www.ad-hoc-news.de/telekom-erwartet-hohe-wertberichti…
schrieb am 06.05.09 19:05:04
schrieb am 06.05.09 19:12:51
Ergebnisse am Donnerstag
US-Banken zittern vor dem
Stresstest
Sollte das der Knackpunkt sein??
http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/70513…
schrieb am 06.05.09 19:19:12
Nach der Finanzkrise kommt die Geldpolitik 2.0
03. Mai 2009, 16:58
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Großes Wachstum und geringe Inflation waren einmal - Politik
abseits von Zinsen und Inflation ist gefragt
Wien - 2006 war die Welt für die Geldpolitik noch unkompliziert. In
Europa hatten Notenbanker ein Ziel (die Preisstabilität) und ein
Werkzeug (den kurzfristigen Zinssatz). Mit dieser Kombination ist
die Wirtschaft gewachsen und Preissteigerungen sind gering
ausgefallen. Der Exchef der US-Notenbank Fed, Alan Greenspan, ging
so weit, die Phase der niedrigen Inflation seit den 1990er-Jahren
als "Great Moderation" zu bezeichnen - die sich in gedämpfter
Inflation bei hohem Wachstum äußerte.
Doch die Tage der unkomplizierten Geldpolitik sind gezählt. An den
Finanzmärkten hat sich, befeuert von niedrigen Leitzinsen, eine
"Super-Blase" , wie Hedgefondsmanager George Soros sagt, aufgebaut.
Diese Blase war wegen niedriger Preissteigerungen im Warenkorb von
Konsumenten für die Geldpolitik nicht von Interesse.
"Wir wurden von dem Gedanken hingerissen, dass - solange die
Inflation niedrig ist - alles andere ebenfalls ausgezeichnet ist",
kritisiert Paul de Grauwe, Professor für Volkswirtschaftslehre an
der katholischen Universität Leuven. Ein Blick über den Tellerrand
sei nötig, denn laut de Grauwe ist es nicht möglich, zentrale
Aufgaben der Geldpolitik, etwa die Stabilität der Finanzmärkte, mit
dem Instrument des Zinssatzes zu garantieren. Die Möglichkeit für
die Geldpolitik, abseits von Zinsen und Inflation aktiv zu werden,
sind mannigfaltig. Drei Instrumente stechen hervor.
- Wertpapierblasen: Geldpolitiker sahen ihre Aufgabe nicht
darin,Wertpapierblasen am Entstehen zu hindern, sondern nach dem
Platzen einer Blase "aufzuräumen". Die Blase am Markt für
US-Immobilien und für Kreditderivate hat aber nicht nur die
Stabilität des Finanzmarktes, sondern auch der Realwirtschaft
erschüttert. Die Fed arbeitet nun an Instrumenten, um Blasen
"aufzustechen", bevor sie zu groß werden.
- Kreditwachstum: Auf eine Expansion der Verschuldung folgt eine
schmerzhafte, über Inflation oder Insolvenzen vollzogene,
Entschuldung. Um das Kreditwachstum im Zaum zu halten, empfehlen
Experten einen stärkeren Gebrauch etwa jener Reserven, die die
Banken bei der Notenbank halten müssen.
- Risiko im Bankensystem: Aktuelle Risikokennzahlen geben kein
angemessenes Bild der Lage von Geldinstituten. Neue Modelle zur
Risikobewertung des Systems sind daher unabdingbar, um die
Stabilität des Finanzmarktes zu gewähren. (sulu, DER STANDARD,
Print-Ausgabe, 4.5.2009)
schrieb am 06.05.09 19:28:25
Märkte und Technik Börse hat Aufschwung eingepreist
Börse Online - 04.05.2009
Danach ist der Dax gemessen am ökonometrischen Modell, das einen
fairen Wert von 3400 bis 3800 Punkten unterstellt, zurzeit etwa 25
Prozent überbewertet. ...
Diese Divergenz wird irgendwann ausgeglichen, der Zeitpunkt ist
offen.
http://www.boerse-online.de/aktien/deutschland_europa/:M%E4r…
http://www.teletrader.com/_news/newsdetail.asp?id=6624899
schrieb am 06.05.09 19:43:08
Ein ganz schöner Bogen, ob der wegknickt??
schrieb am 06.05.09 19:47:20
Korrekturpotential von - 1.100 - - 1.500 Punkte, bis zum fairen
Wert des DAX
schrieb am 06.05.09 19:49:23
schrieb am 06.05.09 19:51:03
Runter auf fairen Wert von 3400 bis 3800 Punkten !
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