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der wulff ist tot- wurde


salär bis zum lebensende, schlappe 200 000 euronen!


na endlich eine zumutung, die elitäre politkerkaste unter sich,

maschmeyer und konsorten, abstauben bis zum geht nicht mehr.

unsereiner wird für jeden fliegenschiß zur rechenschaft gezogen,


ein trauerspiel erster klasse!

rosen
was für ein schiksal!


der arme, mußte so sparen, konnte sich nichts leisten, mußte überall

abstauben, und urlaub machen bei seinen pseudo-freunden, und sich

geld leihen, konnte auch sein hotel nicht bezahlen, ja wenn man arm

ist muß man gefällig sein.


da kommen einem die tränen!


der arme unverstandene wulff



rosen
tränen im schloß bellevue!



nur ungern verließ der abgehalfterte jetzt alt wirkende mann sein

schloß. tränen in seinen augen. ach wie schade es hätte so schön

sein können.

all die schönen feste mit seinen freunden, und die vielen

gefälligkeiten, die man sich gegnseitig erwiesen hätte , aus der

traum.

und alle werden sie weinen weil ihr oberster freund, in die

niederungen des alltags einfach so gestürzt ist.


ach wie traurig werden alle diese günstlinge sein.


müßen wir eben wieder von vorne anfangen.


salve!
Und er wird einen Job in der Wirtschaft bekommen.Hat ja einigen dort einen/mehrere Gefallen erwiesen.

Dann wird er noch ein Buch schreiben und und und.

Der hat ausgesorgt.Und wir zeigen mit den Finger auf korrupte griechische Politiker, dabei sind unsere garnet so fern.
neueste nachrichten:


wulff bewirbt sich als bürgermeister in großburgwedel,

die dort liegende villa wurde schon großzügig saniert,

und die gästezimmer frisch bezogen, gab wullff seinen

freunden, vor kurzem bekannt, es tue ihm leid, vor allen

dingen tue es ihm besonders leid, weil er ja nichts falsch

gemacht habe.


salv
Zitat von rosen123salär bis zum lebensende, schlappe 200 000 euronen!


na endlich eine zumutung, die elitäre politkerkaste unter sich,

maschmeyer und konsorten, abstauben bis zum geht nicht mehr.

unsereiner wird für jeden fliegenschiß zur rechenschaft gezogen,


ein trauerspiel erster klasse!

rosen


M.W. hat Wulff keinen Anspruch auf den Ehrensold als BuPrä,da der Abschied nicht aus politischen sondern privaten Gründen erfolgte. Das hat z.B. mal der SPIEGEL recherchiert. Aber vielleicht wird da doch noch ein Hintertürchen gefunden, um dem jetzt nahezu mittellosen EX-BuPrä den Abschied zu versüßen. Aber das löst dann neue zahllose Debatten aus.
Als Rechtsanwalt, was er einmal gelernt und ein paar Jahre in einer Sozietät ausgeübt hat, wird er wohl derzeit kaum Fuß fassen können, denn sein Image ist im A.... und sein Name kein Renommee....

Ansonsten habe ich in einem andern Thread (Leoni)folgende Möglichkeiten ausgelotet :

Zum vorstehenden Beitrag # 2690 von springbok :

Christian Wulff ist jetzt frei von der Bürde seines Amtes. Zur Überbrückung der Zeit bis zu seiner Pension als MP und Landtagsabgeordneter von Niedersachsen ( ab dem 60. Lebensjahr ) könnte er sich für Griechenland - bei landesüblichen Gehaltskürzungen - nützlich machen, z.B. in der Tourismusbranche, als Testperson für gehobene Sommerresidenzen , als key accounter für Unternehmer wie Dr. h.c. Maschmeyer und dessen Produkte ( die in großer Zahl freigestellten Staatsdiener wären für eine gesicherte Altersversorgung mit Riesterverrentung á la AWD äußerst dankbar... :cry::rolleyes::D ) oder selbst als Finanzberater im Spezialgebiet für zinsgünstige, ungesicherte oder nur teilweise gesicherte Kredite auftreten. Auch für die Vermittlung von Geländewagen ( wie Audi Q 3 oder Skoda Yeti ) als Testfahrzeuge oder zu Superkonditionen an Regierungsmitglieder könnte er gewisse Referenzen vorweisen..... :rolleyes: :look: :laugh:
bei allem ... es ist doch irgendwie seltsam, das erst im Nachhinein recherchiert und gefunden wird. Wenn in der Wirtschaft ein Manager gesucht wird, schaut man Lebenslauf und Zeugnisse/ Wirkungserfolge vorher an. Es wäre doch mit den heutigen Möglichkeiten ein Leichtes einen Politiker vor einer Amtsvergabe zu Durchleuchten. Da sollte man ein parteiübergreifendes unabhängiges Gremium aus Rechtswissenschaftlern und unabhängiger Presse erschaffen, die vielleicht Kandidaten im Vorfeld wegen Klüngelei oder auch schlicht und ergreifend geistiger Ungeeignetheit für ein bestimmtes Amt nicht empfehlen.


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