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Erfolgreiche CFD DAX Strategie (Seite 2)


Antwort auf Beitrag Nr.: 43.106.712 von broker9111 am 01.05.12 09:43:11Das Nachkaufen solltes Du gleich lassen. Das ist der sicherste Weg zum Depottod!
Die Gewinnpunkte sind schon mal sehr gut. Allerdings kann man in den letzten Monaten mit Longs kaum Fehler machen. Die Zeiten können sich noch schnell ändern.
Sorry, aber diese Strategie ist mir persönlich viel zu schwammig. Für mich muss eine Strategie, erst recht bei CFDs, ganz klare Regeln und Handlungsanweisungen haben.
Und dass du bei 200 Pkt. bzw. 2000 Euro aussteigst, widerspricht meiner wichtigsten Regel: "Gewinne laufen lassen".
Besorg dir die Börsendaten der letzten Jahre (Tageskurse mit Hoch und Tief) und überleg dir anhand dieser Daten eine Strategie. Im Idealfall kannst du (und jeder, den es interessiert) den Erfolg in klar berechneten Zahlen bestaunen.
Ich z.B. hab mir anhand der letzten 5 Jahre eine Strategie überlegt und komme auf das ca. 20-fache des DAX-Anstiegs in dieser Zeit (1 Euro/DAX-Pkt.;unter der Voraussetzung, dass ich nicht falsch gerechnet habe). Ich überprüfe gerade meine Zahlen und bin bis jetzt optimistisch für den Praxistest.

Ansonsten: Wenn es klappt und du soviel Kohle hast, dann frag ich mich, warum du nur 10 Euro/DAX-Pkt. einsetzt?
Egal, mach es weiter, wenn es funktioniert.
Naja eine wirkliche Strategie kann ich nicht erkennen. Denn die wird nötig wenn man begrenztes Kapital hat. In deinem Fall ist es so, dass du dir bei deinen Trades einen gewissen Drawdown leisten kannst, weil du genung davon auf dem Konto hast. Somit sind meiner Meinung nach deine einzigen Regeln, kein S/L zu setzen und Gewinne im bestimmten Bereich mitzunehmen.

Für Leute mit niedrigerem Kapital ist diese Strategie aber nicht umsetzbar!

Grüße
Naja, man braucht ja nur etwa 9000€ wenn man nur einen Kontrakt handelt. Solange der Dax langfristig mehr bringt als die 0,5punkte Finanzierungskosten pro Tag ist das doch eine vernünftige Strategie. 0,5 Punkte pro Tag, also 180 Punkte pro Jahr entsprechen beim derzeitigen Daxstand etwa 2% Finanzierungskosten pro Jahr. Der Dax hat eine langfristige Rendite von 5% oder 7% wenn ich mich recht erinnere. Insofern ist das doch besser als sein Geld in einen ungehebelten Dax ETF zu stecken.
also ich finde das auch in ordnung!
gibt´s nix zu meckern.....................!;)

kann ja nix passieren bei der sicherheit im rücken auf dem konto.

find ich schön! ok, finanzierung, aber ich denke das ist hier verschmerzbar; viel erfolg!

hab mir auch überlegt den weitesten ko einzubuchen und einfach laufen lassen.
dann nachlauf, falls der dax anders läuft als erwünscht.



finanzierung hmm, muß ich ausrechnen auf wieviel punkte man da gehen muß um profitabel zu sein, je länger das teil läuft........
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.100.073 von Gurbetzede am 22.12.13 18:44:31Nichts für ungut, aber ich werde einen Teufel tun und meine Vorgehensweise preisgeben.

Allerdings kann ich einen Hinweis geben.

Wie ich schon früher in diesem Thread verraten habe, bin ich ein Anhänger der "Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen"-Regel. Nun, mit Hilfe eines GD setze ich diese Regel um. Untermauert mit Datamining und Computerberechnungen anhand der letzten 6 Jahre.

Mehr sag ich dazu nicht mehr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.107.999 von BeastXXL am 23.12.13 23:03:31GD .... nach oben gekreuzt

Überschreitet der Aktienkurs seinen Gleitenden Durchschnitt (GD??)tritt das sogenannte Handelssignal "Kreuzen GD??Long" auf. Hierbei ist zu beachten, dass der Höchstkurs des Vortages unter dem Gleitenden Durchschnitt ?? liegen muss. Dieses Handelssignal ist ein Durchschnittswert und wird aus den Schlusskursen der letzten ?? Handelstage ermittelt. Hierbei erfolgt eine Aufaddierung aller Schlusskurse und eine Teilung durch ??




P.s wieviel minuten 5.10 oder 15 minuten..?..folgst du GD Welche zahl 20,38,oder 100?
Danke im voraus:confused:


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