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    Unbedenklichkeitserklärung vom Finanzamt vorm hauskauf - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 24.07.02 12:49:33 von
    markus1234

    neuester Beitrag 24.07.02 19:46:38 von
    NATALY [VIP]
    Beiträge: 17
    ID: 611.681
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 6.572

    Der Tag im Überblick


    Beitrag schreiben Ansicht: 500 Beiträge pro Seite
    Avatar
    markus1234
    schrieb am 24.07.02 12:49:33
    Beitrag Nr. 1 (6.964.053)
    Hallo ,ich muß vor dem Grundbucheintrag diese Erklärung beim Finanzamt einholen.

    Was wird da geprüft ? wie lange dauert die bearbeitung ? welche unterlagen muß ich da vorzeigen ?

    machen die stress wenn siech eine Mutter von ihrem Sohn Geld LEIEN lässt für den Hauskauf (50.000 €;)? oder muß man Schenkungssteuer blechen ?

    Die Mutter hat 50.000 € geschenkt bekommen
    22.000 in Fonds angespart
    26.000 im Sparbuch.
    und die restlichen 50.000 will sie sich als Kredit von ihrem Sohn leien.

    machen die beim finanzamt Stress ?
    Avatar
    .Spekulant
    schrieb am 24.07.02 12:54:31
    Beitrag Nr. 2 (6.964.122)
    du mußt nichts vorlegen, wenn du beim Finanzamt keine Schulden hast, bekommst du die Unbedenklichk. in 5 Minuten.
    Avatar
    spekulump
    schrieb am 24.07.02 12:55:14
    Beitrag Nr. 3 (6.964.131)
    Hallo Markus,

    solche Auskünfte kosten Geld, wenn sie was taugen sollen.


    Gruß

    -SL-
    Avatar
    Cubitus
    schrieb am 24.07.02 12:58:30
    Beitrag Nr. 4 (6.964.174)
    Wenn du schön brav deine Steuern bezahlt hast, kein Steuerverfahren am Hals hast oder gestern die Steuerfahndung bei dir zu Gast war, dann bekommst du diese anstandslos ausgeführt. Ist nur ein Formblatt, dass die ausfüllen stempeln und unterschreiben müssen. Dauert nicht lange - höchstens 1-2 Werktage. Dom`t panik - das sind dort auch nur Menschen.
    Avatar
    apost
    schrieb am 24.07.02 12:58:41
    Beitrag Nr. 5 (6.964.177)
    Die Unbedenklichkeitsbescheinigung bedeutet nur das du die fällige Grunderwerbssteuer bezahlt hast. Etwaige Steuerschulden oder Steuererklärungen werden nicht geprüft. Darum geht es auch nicht. Bescheinigung kannst Du gleich mitnehmen, wenn Du denn Betrag sofort bezahlt hast.
    Avatar
    NATALY [VIP]
    schrieb am 24.07.02 13:02:21
    Beitrag Nr. 6 (6.964.218)
    Unbedenklichkeitsbescheinigung:

    Bescheinigung des Finanzamts über die gezahlte Grunderwerbsteuer. Sie ist Voraussetzung für die Eigentumsumschreibung im Grundbuch.
    Avatar
    apost
    schrieb am 24.07.02 13:08:40
    Beitrag Nr. 7 (6.964.278)
    @NATALY

    RICHTIG, alles andere ist Blödsinn und wird von Leuten erzählt die noch nie das Wort Immobilien geschrieben haben, geschweige eine gekauft haben.
    Avatar
    Mr.Hausse2002
    schrieb am 24.07.02 13:20:02
    Beitrag Nr. 8 (6.964.417)
    Mit der Unbedenklichkeitsbescheinigung wird man zum gläsernen Bürger! Es werden alle in Deutschland ansässigen Finanzinstitute abgefragt, ob sie geschäftliche Kontakte zum Antragsteller haben! So ermittelt das Finanzamt alle jemals in Deinem Leben getätigten Geldgeschäfte und überprüft, ob alles steuerlich richtig behandelt wurde. An Deiner Stelle würde ich überlegen, ob Du schon mal bei der Steuer geschummelt hast - falls ja, sofort Selbstanzeige erstatten um dem schlimmsten zu entgehen!
    Avatar
    ht36
    schrieb am 24.07.02 13:41:37
    Beitrag Nr. 9 (6.964.658)
    @mr.Hausse2002

    keine Ahnung, aber mitreden wollen. Die Unbedenklichkeitsbescheinigung sagt, wie bereits vorher erwähnt, daß die zu zahlende Grunderwerbsteuer bezahlt ist.
    Dadurch wird man nicht zum gläsernen Bürger.
    Avatar
    Mr.Hausse2002
    schrieb am 24.07.02 13:45:51
    Beitrag Nr. 10 (6.964.711)
    @ ht36:

    Du hast leider nicht so viel Einblick in die tatsächlichen Gegebenheiten. Bevor Du so etwas schreibst, solltest Du einfach mal einen Moment Dein Gehirn einschalten. Wahrscheinlich bist Du an der Börse genauso eine Niete!
    Avatar
    NATALY [VIP]
    schrieb am 24.07.02 14:24:56
    Beitrag Nr. 11 (6.965.125)
    @ht36: Mr.Hausse2002 ist ein Spassvogel. Don`t mind.
    Avatar
    markus1234
    schrieb am 24.07.02 14:40:59
    Beitrag Nr. 12 (6.965.316)
    Danke für eure Antworten ! (ich stand schon den Suizid nahe;-)

    der name "Mr.Hausse2002" sagt schon alles :-)))))))))))))))) wie viel ahnung der hat :)
    Avatar
    NATALY [VIP]
    schrieb am 24.07.02 14:59:51
    Beitrag Nr. 13 (6.965.581)
    Mr.Hausse2002 bekommt vom Finanzamt allenfalls eine "Bedenklichkeitsbescheinigung".
    Avatar
    syncMasterDesaster
    schrieb am 24.07.02 17:35:42
    Beitrag Nr. 14 (6.967.487)
    ...und Hausse2002 kriegt wieder seine weisse Jacke ohne Knöpfe wieder... hat er beim verlassen der "geschlossenen" vergessen.
    :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
    Avatar
    zpo
    schrieb am 24.07.02 18:02:44
    Beitrag Nr. 15 (6.967.756)
    Preisfrage(n):

    Trägt das Grundbuchamt den neuen Eigentümer ein, wenn die
    UB nicht vorgelegt wird ?

    Ist eine Eintragung der Eigentumsänderung im Grundbuch unwirksam,
    wenn die UB zuvor nicht erteilt wurde ?


    .
    Avatar
    NATALY [VIP]
    schrieb am 24.07.02 19:40:46
    Beitrag Nr. 16 (6.968.680)
    GrEStG 1983 § 22 Unbedenklichkeitsbescheinigung


    (1) Der Erwerber eines Grundstücks darf in das Grundbuch erst dann
    eingetragen werden, wenn eine Bescheinigung des für die Besteuerung
    zuständigen Finanzamts vorgelegt wird (§ 17 Abs. 1 Satz 1) oder
    Bescheinigungen der für die Besteuerung zuständigen Finanzämter (§ 17 Abs. 1
    Satz 2) vorgelegt werden, daß der Eintragung steuerliche Bedenken nicht
    entgegenstehen. Die obersten Finanzbehörden der Länder können im
    Einvernehmen mit den Landesjustizverwaltungen Ausnahmen hiervon vorsehen.

    (2) Das Finanzamt hat die Bescheinigung zu erteilen, wenn die
    Grunderwerbsteuer entrichtet, sichergestellt oder gestundet worden ist oder
    wenn Steuerfreiheit gegeben ist. Es darf die Bescheinigung auch in anderen
    Fällen erteilen, wenn nach seinem Ermessen die Steuerforderung nicht
    gefährdet ist.
    Avatar
    NATALY [VIP]
    schrieb am 24.07.02 19:46:38
    Beitrag Nr. 17 (6.968.721)
    Durch § 22 GrEStG wird nicht angeordnet, dass die gleichwohl erfolgte Eintragung der Eigentumsänderung im Grundbuch unwirksam ist.




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