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Neuste Beiträge aus: Was haltet ihr von Norilsk Nickel ?

Diskussionsstatistik
eröffnet am 07.10.03 20:27:00
von
neuster Beitrag 28.01.12 12:40:54
von

Anzahl Beiträge: 1.304
Aufrufe gesamt: 203.320
Aufrufe heute: 2
Diskussionsnr.: 783.655

MMC Norilski Nikel ADR

Chart
WKN: 676683
ISIN: US46626D1081
Symbol: NNIA
11,71
 
+0,09 %
+0,0100
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:37
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schrieb am 28.01.12 12:40:54
Beitrag Nr.1304 
(42.662.073)
Antwort
Zitat
Auch das wird Silber weiter beeinflussen:


26.01., 09:10 SOCIÉTÉ GÉNÉRALE
Gold, Nickel, Rohöl und Zucker - aktuelle Preisentwicklung

Paris (aktiencheck.de AG) - Gestützt auf Käufe japanischer Investoren ist der Goldpreis am Montag auf den höchsten Stand seit Dezember gestiegen, so die Analysten der Société Générale in ihrer aktuellen Ausgabe von "Investment & Life Rohstoffe".

Eine Feinunze des Edelmetalls habe sich an der NYMEX auf rund 1.770,00 US-Dollar verteuert. Das Risiko bleibe groß, dass Griechenland in den kommenden Monaten zahlungsunfähig werde. Die Staatsschuldenkrise könnte dann ein weiteres Mal das Geschehen an den Märkten bestimmen. Vor diesem Hintergrund könnte davon ausgegangen werden, dass es weiterhin eine hohe Goldnachfrage geben werde.

Von allen Industriemetallen habe Nickel im vergangenen Jahr die größten Verluste verbucht. Die Preise für Nickel seien nun erstmals seit Ende Oktober wieder über die Marke von 20.000,00 US-Dollar je Tonne gestiegen. Neben der besseren Marktstimmung seien die geplanten Produktionskürzungen von Norilsk Nickel (ISIN US46626D1081/ WKN 676683), dem weltweit größten Nickelproduzenten, einer der Gründe. Aktuell notiere der Kurs an der LME (Februar-Kontrakt) bei 20.400,00 US-Dollar auf dem höchsten Stand seit vier Monaten.

Vor dem Wochenende sei der WTI-Future in den zweistelligen Bereich gefallen. Auch zu Wochenbeginn sehe es nicht anders aus. So koste das US-Öl der Sorte WTI (März-Kontrakt) zurzeit an der NYMEX rund 98,00 US-Dollar je Barrel. Anzeichen von Entspannung im Streit zwischen dem Iran und dem Westen hätten die Sorgen um eine Blockade der Straße von Hormus abklingen lassen. Daran hätten auch positive Konjunkturdaten in den USA nichts ändern können.

Mehr Angebot als Nachfrage - dies löse seit Jahresbeginn einen Preisrückgang von rund 27 Prozent aus. An der NYBOT notiere das Pfund (März-Kontrakt) bei rund 25,00 US-Cents. Da aktuell das US-Landwirtschaftsministerium als auch die internationale Zuckerorganisation ICO bezüglich der diesjährigen Ernte pessimistisch seien, würden die Märkte zukünftig von einer verringerten Produktion ausgehen. Dieses Umdenken könnte sich in steigenden Preisen niederschlagen. (Ausgabe 4 vom 25.01.2012) (26.01.2012/ac/a/m)

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schrieb am 26.01.12 21:29:16
Beitrag Nr.1303 
(42.654.633)
Antwort
Zitat
Eigentlich gut gelaufen,
aber ich gönne mir mal ne kleine Position.

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schrieb am 26.01.12 21:19:57
Beitrag Nr.1302 
(42.654.571)
Antwort
Zitat
Norilsk Nickel: Milliarden für mehr Wachstum




Moskau 19.01.2012 (www.emfis.com) Obwohl Norilsk Nickel bereits Russlands größter Minenkonzern ist, hat das Unternehmen längst noch nicht genug und setzt weiterhin auf Expansion, die man sich einige Milliarden Dollar kosten lassen will.

Investierten die Russen im vergangenen Jahr insgesamt noch 2,8 Milliarden Dollar in die Ausweitung ihrer Geschäftsfelder, so will die Gesellschaft im laufenden Geschäftsjahr drei Milliarden Dollar in neue und bestehende Projekte investieren. Dies entspricht einer Steigerung in Höhe von sieben Prozent.

Erkundung neuer Ressourcen

233 Millionen Dollar sollen Unternehmensangaben zufolge zur Entwicklung des Chita-Kupfer-Projekts in Sibirien fließen, weitere 100 Millionen sollen der Erkundung neuer Ressourcen zugutekommen. Die übrigen 2,5 Milliarden dürften in erster Linie der Modernisierung bereits bestehender Minen dienen.

Insbesondere der letztgenannte Punkt ist für Norilsk Nickel von enormer Wichtigkeit, da das Unternehmen – wie die meisten anderen russischen Gesellschaften – noch mit veralteter Sowjet-Technik auskommen muss, was in der Vergangenheit stets dazu führte, dass man weniger produzierte als es möglich gewesen wäre.

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schrieb am 15.01.12 16:24:38
Beitrag Nr.1301 
(42.596.590)
Antwort
Zitat
27. Dezember 2011, Neue Zürcher Zeitung

Donnergrollen über Sibirien
Der Kampf um den russischen Bergbaukonzern Norilsk Nickel nimmt epische Ausmasse an
Nickelstreit vor der Eruption? Heisse Schlacke aus der Giesserei in Norilsk auf der Halde. (Bild: Keystone / Arcticphoto / Alexander)
Der Konflikt um die Kontrolle über Norilsk Nickel zwischen zwei russischen Magnaten dauert bereits lange. Auch die Schweiz wurde zum Kampfschauplatz. Ein Ende ist nicht absehbar.
Gerald Hosp, Moskau

In den Bordmagazinen von Fluggesellschaften werden üblicherweise Feriendestinationen oder die Region, aus der der Carrier kommt, angepriesen. Die Passagiere der sibirischen Gesellschaft Nordstar stolperten hingegen im November über eine Karikatur des russischen Magnaten Oleg Deripaska, des Hauptaktionärs des Aluminiumkonzerns UC Rusal . Im Artikel ist beschrieben, wie sich Rusal «schwarzer» Public Relations bediene, um seine Ziele zu verfolgen. Der Beitrag kommt indes nicht völlig überraschend, die Fluggesellschaft ist ein Tochterunternehmen von Norilsk Nickel, Russlands grösstem Bergbaukonzern. Rusal, das an Norilsk mit 25% plus einer Aktie beteiligt ist, liegt mit dem Management des Nickel-, Kupfer- und Palladiumproduzenten und einem weiteren Grossaktionär, Wladimir Potanin, im Clinch um die Kontrolle über Norilsk. Die Spuren des Konflikts lassen sich nicht nur in Sibirien finden, sie führen unter anderem auch in die Schweiz.

Klage in der Schweiz
Ein Tochterunternehmen von Rusal hatte im August bei der Bundesanwaltschaft in Bern eine Strafanzeige eingereicht. Die Klägerin warf der Privatbank Hyposwiss, einer Tochter der St. Galler Kantonalbank (SGKB), und der Anwaltskanzlei Bodmer Fischer vor, im Zusammenhang mit einem Aktienrückkauf von Norilsk Nickel als Drehscheibe zur Geldwäsche für Interros, das Investitionsvehikel von Potanin, gedient zu haben. Die Bundesanwaltschaft ging jedoch nicht darauf ein. Rusal zog die Anzeige weiter an das Bundesstrafgericht in Bellinzona. Hans Bodmer, der im Zentrum der Anschuldigungen steht, trat als Verwaltungsrat der Hyposwiss zurück, die SGKB war wohl um ihre Reputation besorgt. Die Untersuchung einer externen Revisionsgesellschaft, die von der SGKB bei ihrem üblichen Buchprüfer in Auftrag gegeben wurde, kam zum Ergebnis, dass keine Geldwäsche vorliege. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) beschäftigt sich auch noch mit dem Fall.

Unterdessen doppelte Deripaska medial nach und kündigte bereits eine zivilrechtliche Klage gegen Hyposwiss in Milliardenhöhe an, falls auch die Berufung negativ ausfällt. Zudem bemüht Rusal auch die Schweizer Politik und fördert peu à peu neue Häppchen an den Tag, um den Fall am Köcheln zu halten. Interros will zunächst das Berufungsverfahren abwarten und behält sich auch rechtliche Schritte vor. Zumindest für Anwälte sowie PR- und Lobby-Agenturen in der Schweiz und anderswo ist die Angelegenheit einträglich. Für Rusal scheint die Klage in der Schweiz zu einem Schlüsselelement im Kampf gegen den Kontrahenten Interros geworden zu sein.

Marianna Sacharowa, die im Verwaltungsrat von Norilsk und zudem in der Geschäftsführung von Interros sitzt, wehrt sich gegen die Vorwürfe und verweist darauf, dass die Schweiz nicht der einzige rechtliche Schauplatz sei. Rusal brachte Klagen gegen Norilsk und Interros in Russland, im Karibikstaat Saint Christopher and Nevis, in Grossbritannien, in den Niederlanden und in den Vereinigten Staaten ein, bisher ohne sichtbaren Erfolg. Zusätzlich wurde ein Schiedsgericht in London bemüht, an dem Rusal von Interros beschuldigt wurde, gegen eine Vereinbarung zum gemeinsamen Management von Norilsk verstossen zu haben. Das Verfahren ist vertraulich, Ergebnis ist keines offiziell bekannt. Die Vorwürfe, die die zerstrittenen Seiten gegeneinander vorbringen, sind happig: Rusal wirft Interros vor, gestohlen zu haben. Bei Interros wird geargwöhnt, Rusal sei ein sogenannter «Greenmailer». Darunter wird ein Akteur verstanden, der mit einem Übernahmeversuch droht, um einen höheren Preis für die zuvor erworbenen Aktien zu erzielen.

Der Streit mutet episch an, es geht auch um viel. Norilsk ist Russlands grösster Bergbaukonzern, die Marktkapitalisierung betrug Mitte Dezember 26,5 Mrd. $. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) belief sich für das erste Semester 2011 auf 3,74 Mrd. $. Rusal ist an der Börse 9,7 Mrd. $ wert. Somit ist der Norilsk-Anteil von Rusal doppelt so viel wert wie das eigene Aluminiumgeschäft.

Im Mittelpunkt der meisten zuletzt eingereichten Klagen Rusals stehen der Anteil des niederländisch-schweizerischen Rohstoffhändlers Trafigura und die von Norilsk durchgeführten Aktienrückkaufprogramme. Ende vergangenen Jahres war Trafigura als Käufer einer Beteiligung von 8,1% aufgetreten. Es ist derzeit aber nicht klar, wer die Beteiligung tatsächlich hält. Der Buchprüfer KPMG stellte im August fest, nicht in der Lage zu sein, den endgültig wirtschaftlich Berechtigten zu eruieren. KPMG reichte die Erklärung nicht aus, die Offshore-Unternehmen, die die Anteile gekauft hatten, handelten im Interesse von Trafigura. Hinweise auf eine grosse Beteiligung und auf umfangreiche Transaktionen in diesem Zusammenhang lassen sich in den Büchern von Trafigura nicht finden. Ende September will Trafigura mit nur 0,9% an Norilsk beteiligt gewesen sein. Der Rohstoffhändler wollte zum Fall nicht Stellung nehmen.

Rusal ist schon länger der Überzeugung, dass die Offshore-Unternehmen dem Vehikel von Interros oder dem Norilsk-Management zuzuordnen seien. Rusal geht auch davon aus, dass Potanin und die Manager des Nickelproduzenten zusammenarbeiten. Laut Rusal erwarben im Oktober 2010 zwei Interros-Gesellschaften von einer Norilsk-Tochter das Recht zum Kauf von einem Anteil von 8,1% an Norilsk. Im Zuge eines Aktienrückkaufprogramms wurden diese Optionen ausgeübt. Mit dem Hin- und Her-Verkauf zu unterschiedlichen Preisen soll Interros Norilsk und die anderen Aktionäre um mehr als 1 Mrd. $ geschädigt haben. Die Transaktionen dazu sollen über die Hyposwiss gelaufen sein. Interros will die Verbindung zwischen der Potanin-Gesellschaft und den Offshore-Unternehmen, die die Anteile hielten, nicht kommentieren. Trotz den Klagen zog Norilsk zudem ein weiteres Rückkaufprogramm durch, bei dem für 4,5 Mrd. $ ein Anteil am Unternehmen von bis zu 7,71% eingesammelt wurde. Früher waren bereits Anteile in der Höhe von 9,23% zurückgekauft worden. Nach dem Aktienrückkauf scheint Interros im Vorteil zu sein.

Das Vehikel von Potanin hatte vor dem Rückkaufprogramm rund 30% an Norilsk, jetzt könnten es rund 27% sein. Bei Interros wird die Beteiligung mit weniger als 30% angegeben. Zusammen mit dem Trafigura-Anteil – wer auch immer diesen hält – und den unternehmenseigenen Aktien hält wohl Interros die Mehrheit. Der Trafigura-Anteil könnte auch grösstenteils zurück an Norilsk verkauft worden sein. Mit dem aus der Aktion eingenommenen Kapital könnte Interros zudem weitere Titel günstig zukaufen. Der Aktienrückkauf hatte mit einer Prämie von rund 40% gegenüber dem damaligen Börsenkurs stattgefunden.

Diskutiert wird ausserdem die Annullierung der unternehmenseigenen Aktien. Auch Interros hält dies für sinnvoll. Dadurch könnte die Gesellschaft ihren Anteil an Norilsk auf mehr als 30% schrauben, ohne dass laut russischem Gesetz ein allgemeines Kaufangebot getätigt werden müsste. Für Rusal wäre eine Annullierung anstrebenswert, weil dann sichergestellt wäre, dass das Management nicht mit diesen Anteilen stimmen könnte. Norilsk hatte aber schon angekündigt, ein Paket von 7,4% in einem Repo-Geschäft an Banken zu verpfänden. Interros hat auf alle Fälle einen Vorteil.

Burgfrieden in der Krise
In der langen Geschichte des Konflikts, der 2007 begonnen hatte, schien ein Ende schon mehrfach absehbar. Im Zuge der Auftrennung der geschäftlichen Aktivitäten zwischen Potanin und seinem früherem Partner Michail Prochorow gelangte Deripaska an die Norilsk-Sperrminorität. Prochorow verkaufte seinen Anteil noch vor dem Ausbruch der Finanzkrise und erzielte einen hohen Preis, der in Bargeld und in Anteilen an Rusal entrichtet wurde. Deripaska hatte zunächst den Norilsk-Anteil mit der Idee gekauft, die Unternehmen zu einem russischen Bergbauriesen zusammenzulegen. Die industrielle Logik würde nicht in der Nutzung von Synergien, sondern in der Diversifizierung der Produktpalette liegen. Norilsk-Rusal hätte sich in dieser Sichtweise einem breit ausgerichteten, internationalen Bergbaukonzernen angeglichen.

Potanin hatte sich, um seinen Einfluss fürchtend, mit dem Argument quergestellt, eine Fusion würde die Vorteile beider Unternehmen unterminieren. Zugleich schlug Potanin eine Grossfusion mit dem Stahl- und Eisenerzproduzenten Metalloinvest des Magnaten Alischer Usmanow vor, deren industrielle Logik auch nicht offensichtlich ist. Eine Zweier- oder Dreierfusion wurde angedacht und wieder verworfen. Einen Vorteil erreichte Potanin 2008, als er Wladimir Strschalkowski als CEO von Norilsk installieren konnte. Strschalkowski hatte wenig Erfahrung im Bergbau aufzuweisen, hatte dafür einen KGB-Hintergrund und anscheinend gute Verbindungen zu Wladimir Putin. Strschalkowskis Aufgabe sollte die Sicherung der Unterstützung durch die Politik sein, er gilt als personifizierte Garantie für Potanin.

Ende 2008 einigten sich die zwei Streithähne überraschend auf ein Abkommen, um «den Wert des Unternehmens wiederherzustellen und ein dynamisches Wachstum zu garantieren». Dabei soll der Staat Geburtshelfer gewesen sein. Dabei wurde auch Alexander Woloschin, ein früherer Leiter der Präsidialverwaltung, zum Verwaltungsratspräsidenten von Norilsk gewählt. Er sollte für Äquidistanz sorgen, sozusagen die staatliche Garantie für Deripaska.

Die Einigung kam durch den Zwang der Finanzkrise zustande. Beide Seiten waren hoch verschuldet und kämpften darum, die Anteile behalten zu können. Rusal war zudem davon absorbiert, den Börsengang bis Anfang 2010 durchzuboxen. Im Juni 2010 brach jedoch der Aktionärsstreit wieder offen aus. An einer Generalversammlung unterstützte Interros nicht die Wiederwahl Woloschins, Rusal sprach von einem Bruch des Abkommens. Zudem gab es unter anderem Meinungsverschiedenheiten zur Dividendenausschüttung und zum Budget. Danach begann Rusal mit einem wahren Feuerwerk an Klagen. Auf alle Fälle leidet die Weiterentwicklung von Norilsk unter dem Konflikt. Laut Maxim Sokow, Verwaltungsrat bei Norilsk und Strategiechef von Rusal, wird Norilsk schlecht gemanagt. Interros und Norilsk verweisen hingegen auf den Aluminiumkonzern, der mit seinem Versuch der feindlichen Übernahme und den vielen Klagen die Energie des Managements absorbiere.

Ein Ende des Konflikts ist sowohl mit den Klagen in der Schweiz als auch mit der Erlangung der Mehrheit durch die Interros-Seite nicht absehbar. Rusal hält trotz allem eine Sperrminorität. Meist wird die Lösung des Streits darin gesehen, dass einer der Hauptaktionäre den Anteil des anderen aufkauft. Solche Gelegenheiten haben aber bereits beide Seiten verstreichen lassen. Das Norilsk-Management hatte in der vergangenen Zeit ebenfalls angeboten, Rusal den Anteil oder Teile der Beteiligung abzukaufen. Zuletzt stand das Angebot, 15% an Norilsk für 8,8 Mrd. $ zu erwerben. Die Bedingungen waren die gleichen wie für das jüngste Aktienrückkaufprogramm, das dann alternativ durchgeführt wurde. Rusal lehnte die Kaufofferten von Interros und Norilsk bisher ab. Die Beteiligung wird als strategische Investition in ein Firstclass-Unternehmen gesehen. Es sei beinahe unmöglich, einen Anteil an einem Konzern mit ähnlicher Qualität zu erwerben, sagt Rusal-Strategiechef Sokow.

Trotz den Äusserungen des Rusal-Managements spekulieren manche, dass der Aluminiumkonzern im kommenden Jahr den Anteil verkaufen werde. Es lastet immer noch ein Schuldenberg von 10,9 Mrd. $ (Ende September) auf Rusal. Auch wenn das Unternehmen Kredite refinanzieren konnte, Investoren wurden aufgeschreckt, als das Unternehmen nach flexibleren Kreditvereinbarungsklauseln angesichts der Schwäche am Rohstoffmarkt fragte. Mit dem Norilsk-Anteil könnte Rusal die Schulden abbauen. Der Aluminiumkonzern ist aber auf alle Fälle aufgrund der angespannten finanziellen Situation nicht in der Lage, mehr Anteile an Norilsk zu kaufen. Zudem könnte es auch im Aktionariat von Rusal unterschiedliche Meinungen geben.

Deripaska ist Vorstandsvorsitzender von Rusal und hält einen Anteil von 47,41%. Prochorow hat 17,02%, der russische Milliardär Viktor Vekselberg besitzt zusammen mit Partnern über die Gesellschaft Sual eine Beteiligung von 15,8%. Der schweizerische Rohstoffhändler Glencore ist mit 8,75% beteiligt. Vor allem Sual und Prochorow könnten der Strategie Deripaskas überdrüssig sein. Laut der russischen Zeitung «Kommersant» sollen Sual und Prochorow auch gegen einen langfristigen Vertrag von Rusal mit Glencore gestimmt haben. Die Vereinbarung hätte mit sich gebracht, dass der Schweizer Konzern einen grossen Teil des Aluminiums von Rusal hätte vermarkten können. Manche Beobachter deuten auch die Involvierung von Trafigura als Schuss vor den Bug von Glencore.

Steigende Intransparenz
Wie der Disput weitergeht, ist unklar. Es wird jedoch über mehrere Lösungsvarianten diskutiert. Zum einen wird über eine Dekotierung nachgedacht, die wohl nur den Vorteil hätte, dass sich die Gesellschafter dann nicht mehr den Bestimmungen eines an der Börse geführten Unternehmens unterwerfen müssten. Dies wäre eher eine Verschärfung der Lage als eine Lösung. Zum anderen wird der Einstieg einer dritten Partei in Erwägung gezogen. Diese könnte den Anteil Rusals übernehmen. Dadurch würde Deripaska nicht an Potanin verkaufen müssen und das Gesicht verlieren. Oder die dritte Partei wird ein weiterer Grossaktionär, der schlichtend wirkt. Als möglicher Käufer wird Usmanow genannt, der je nach Opportunität die eine oder andere Seite unterstützt. Dies könnte aber auch zu mehr Problemen führen. Die russische Regierung sieht dem ganzen Treiben derzeit noch unbeteiligt zu. Solange der Streit keinen Einfluss auf die Erfüllung der sozialen Aufgaben des Unternehmens hat, wird der Konflikt offenbar «laufengelassen». Dies könnte sich aber bald ändern.

Auf der Strecke bleiben vor allem Corporate-Governance-Überlegungen. Der Norilsk-Kurs wurde zwar durch die mehrmaligen Aktienrückkäufe nach oben gepumpt, das Unternehmen leidet jedoch unter der Intransparenz. Der Fall zeigt auf, dass «Oligarchen-Aktien» immer wieder mit hohen Risiken versehen sind. Analytiker der Investmentbank Renaissance Capital beklagen auch das Fehlen einer klaren Strategie des Managements. Rusal wird auf jeden Fall nicht als Verteidiger der Rechte der Minderheitsaktionäre wahrgenommen. Die Passagiere von Nordstar werden wohl auch weiterhin mit Karikaturen über Deripaska versorgt werden.
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schrieb am 12.12.11 16:46:37
Beitrag Nr.1300 
(42.468.836)
Antwort
Zitat
Kann mich mal einer aufklären warum es hier so dermaßen runter geht? Das ist ja der absolute Wahsinn, wenn man sich alleine die Dividenden anschaut geschweige denn die Margen. Dazu noch die Möglichkeit einer Übernahmeschlacht, da ist eigendlich alles drin in dem Wert. Klar, die Rostoffpreise fallen, aber hier wird ja der Weltuntergang gehandelt. Könnte mich mal jemand aufklären was hier das Problem ist? Wenn es keine weiteren gibt könnte ich mir in den Arsch beißen, das ich bis jetzt immer nur in Deutschland investiert habe.
Mfg Zockerfrettchen
Avatar
schrieb am 14.11.11 21:27:54
Beitrag Nr.1299 
(42.349.847)
Antwort
Zitat
ja, das war ausnahmsweise mal ein guter, schneller und im nachhinein betrachtet risikoloser deal. 2x 1.000 und 1x 300 aktien zu ca 15€ gekauft und kurz darauf zu 30,60$ verkauft. kann das nicht immer so gehen? ;-)
downy
Avatar
schrieb am 11.11.11 20:00:58
Beitrag Nr.1298 
(42.339.517)
Antwort
Zitat
Das Angebot erging ursprünglich an Rusal, und als die dankend ablehnten, fiel die Entscheidung, es stattdessen an die anderen Aktionäre zu machen.
Natürlich ist es aus Sicht der Firma ungünstig (zumal es kreditfinanziert ist), aber wenn die Kleinaktionäre von einem Machtkampf zwischen zwei russischen Oligarchen profitieren können, soll's mir recht sein.
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Zwangsliquidator2
schrieb am 11.11.11 16:18:45
Beitrag Nr.1297 
(42.338.113)
Antwort
Zitat
Warum denn ein öffentl. Kaufangebot derart deutlich über Marktpreis.

Ein Rückkauf hätte doch angesichts derzeitiger Marktkurse weitaus günstiger über die Börse erfolgen können.

Dass meinte ich mit "komisch".
Avatar
schrieb am 10.11.11 17:06:27
Beitrag Nr.1296 
(42.332.499)
Antwort
Zitat
Zitat von Zwangsliquidator2Dann müsste man doch jetzt zu deutlich niedrigerem Kurs den Erlös aus der Abfindung reinvestieren???

Ich habe die Aktie gekauft, als die Abfindung schon bekannt war, und alle meine Aktien angedient. Wie von Norilsk Nickel versprochen, sind sie auch alle genommen worden. War einer der seltenen Free Lunchs an der Börse. Deswegen muss ich die Aktie jetzt doch nicht wieder kaufen?
Avatar
schrieb am 10.11.11 16:50:15
Beitrag Nr.1295 
(42.332.387)
Antwort
Zitat
Zitat von Zwangsliquidator2Komische Aktie.


:laugh:

Nicht die Aktie ist komisch, sondern der Aktienmarkt (= die Börse) !
Oder sinds die Anleger, die sich an der Börse und in dieser Aktie "tummeln" !? :rolleyes:
Avatar
Zwangsliquidator2
schrieb am 10.11.11 12:38:32
Beitrag Nr.1294 
(42.330.785)
Antwort
Zitat
Dann müsste man doch jetzt zu deutlich niedrigerem Kurs den Erlös aus der Abfindung reinvestieren???

Komische Aktie.
Avatar
schrieb am 09.11.11 19:00:42
Beitrag Nr.1293 
(42.327.218)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.326.934 von Zwangsliquidator2 am 09.11.11 18:04:41Weil das Rückkaufangebot bereits ausgelaufen ist.
Avatar
Zwangsliquidator2
schrieb am 09.11.11 18:04:41
Beitrag Nr.1292 
(42.326.934)
Antwort
Zitat
Warum notieren die ADRs denn dann bei knapp 13 EUR??

Tschuldige, habe null Kenntnisse bzgl. NN.
Avatar
schrieb am 09.11.11 11:58:21
Beitrag Nr.1291 
(42.324.409)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.292.730 von cktest am 02.11.11 19:28:05Ja, die Freiwillige Barabfindung ist
zum Schlusstag 04.11.2011
mit Festpreis 30,60 USD
vollständig ausgeführt worden!

Ich weine der NN, die ich seit 2005 getradet hatte, schon eine Träne nach ! -
nachdem es hier gute Dividenden, einen Spin-Off (Polyus 2006), einen Split und gute Barabfindungen gab!

byebye Norilsk
- maybe we'll meet again ;)
Avatar
schrieb am 02.11.11 19:28:05
Beitrag Nr.1290 
(42.292.730)
Antwort
Zitat
Umtauschangebot scheint durch zu sein, für Kleinanleger auch komplett:
http://www.nnbuyback.com/press_release_en.html?file=tl_files…
Avatar
schrieb am 29.10.11 20:58:22
Beitrag Nr.1289 
(42.276.286)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.253.395 von kfuchs am 25.10.11 10:20:11Putin muss wohl nicht mehr bemüht werden, die FAS hat grünes Licht gegeben:

http://www.aktuell.ru/russland/wirtschaft/pokerrunde_um_die_…
Avatar
schrieb am 25.10.11 10:20:11
Beitrag Nr.1288 
(42.253.395)
Antwort
Zitat
The Moscow Times

Norilsk Buyback Unimpeded
24 October 2011
Norilsk Nickel said it's on course to complete a $4.5 billion share buyback by the end of this week, shrugging off a possible challenge by the country's antitrust watchdog.

"The company plans to complete the share buyback as scheduled, sign all the necessary agreements and execute payments," Norilsk president Andrei Klishas said Friday. He dismissed attempts by the Federal Anti-Monopoly Service and shareholder United Company RusAl to hold up the buyback as "groundless."

RusAl said earlier this month that a letter from the Federal Anti-Monopoly Service confirmed that the share buyback couldn't go ahead without consent from the state. Russia's commission on foreign investment, headed by Prime Minister Vladimir Putin, may review the buyback at the behest of the antitrust body, Kommersant reported Friday.

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schrieb am 14.10.11 14:59:59
Beitrag Nr.1287 
(42.213.544)
Antwort
Zitat
Norilsk Nickel "sell"

UBS
14.10.11 14:12

Zürich (aktiencheck.de AG) - Kirill Chuyko, Analyst der UBS, stuft die Aktie von Norilsk Nickel (ISIN US46626D1081 / WKN 676683) von "neutral" auf "sell" herab. Das Kursziel werde von 255 USD auf 190 USD gesenkt. (Analyse vom 14.10.2011) (14.10.2011/ac/a/a)

http://www.aktiencheck.de/news/Artikel-Norilsk_Nickel_sell-3…
Avatar
schrieb am 13.10.11 17:47:54
Beitrag Nr.1286 
(42.209.280)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.207.956 von latino2000 am 13.10.11 13:57:55Die wollen sich aber nicht davon beeindrucken lassen:

http://www.nornik.ru/en/press/news/3383/
Avatar
schrieb am 13.10.11 13:57:55
Beitrag Nr.1285 
(42.207.956)
Antwort
Zitat
Ohoh, ich glaube, das wird nichts.
Lest selber! Das kann Monate dauern, und dann hängt man total in den Seilen mit gesperrtem Bestand und kann nicht handeln.
Hier der Link:

http://www.aktuell.ru/russland/wirtschaft/kartellamt_ist_geg…
Avatar
schrieb am 09.10.11 20:09:26
Beitrag Nr.1284 
(42.189.706)
Antwort
Zitat
Zitat von Daniyowow, das ist allerdings ein "dicker Hund"


Hm, was bitte IST ein "dicker Hund"? :confused:

Ich habe die Unterlagen von 2008 wohl auch nicht mehr -
muss bei Gelegenheit bis 26.10. nochmal nachforschen. ;)

Ich habe das Schreiben bisher so verstanden, dass 'Odd-Lot Bestände (1.000 ADRs oder weniger) zwar bevorrechtigt behandelt werden', deshalb aber trotzdem die Pro-Rata-Zuteilung greifen kann, z.B. dann, wenn schon so um die 25.000-30.000 dieser Odd-Lot Bestände mehr als 14.7Mio Aktien andienen. Soviele Kleinanleger gibts doch bei NN bestimmt, oder!?
Avatar
schrieb am 07.10.11 11:59:24
Beitrag Nr.1283 
(42.182.983)
Antwort
Zitat
wow, das ist allerdings ein "dicker Hund"
Avatar
schrieb am 07.10.11 11:52:16
Beitrag Nr.1282 
(42.182.933)
Antwort
Zitat
Der Buyback wurde damals per Gerichtsentscheid gestoppt, möglicherweise reagiert der Markt aufgrund der Erfahrungen von 2008 auch nicht auf die neue Ankündigung:

MMC Norilsk Nickel information

Moscow, November 5, 2008 – OJSC MMC Norilsk Nickel (“MMC Norilsk Nickel” or “the Company”), in compliance with the Board of Directors’ decision of August 22, 2008 accepted shareholders’ applications in the period from September 29, 2008 to October 28, 2008. Pursuant to the buy back procedure announced by the Company, the process of share re-registration (i.e. execution of Stock Purchase Agreements and submission of Transfer Orders to the Registrar) started on October 29, 2008. A number of transactions with shareholders who had tendered their shares for the buy back were already finalized on October 29, 2008. Total payments to the shareholders under these transactions amount approximately to RUB 26 bln.

On October 29, 2008 MMC Norilsk Nickel, after the transactions had been finalized, was served with writs of execution issued by the Krasnoyarsk Territorial Arbitration Court forbidding the Company to proceed with execution of the Board’s decision on share buy back made on August 22, 2008. Duplicate copies of these documents were also received by the Company’s Registrar (CJSC National Registry Company).

In view of the circumstances, General Director of MMC Norilsk Nickel Vladimir Strzhalkovsky decided to suspend all further activities related to entering into stock purchase agreements and execution of payments to shareholders under the share buy back.

ABOUT MMC NORILSK NICKEL:

MMC Norilsk Nickel, a company incorporated under the laws of the Russian Federation, is the largest diversified mining and metals company in Russia, the world's largest producer of nickel and palladium and one of the world's largest producers of platinum, rhodium, copper and cobalt. In addition to this, MMC Norilsk Nickel produces a large number of other by-products, including gold, silver, tellurium, selenium, iridium and ruthenium.

The key production units of the Company’s group in Russia are the Polar Division and OJSC Kola Mining and Metallurgical Company. MMC Norilsk Nickel international assets include operations in Finland, Australia, Botswana and South Africa. MMC Norilsk Nickel is the majority shareholder in Stillwater Mining Company, the largest producer of platinum group metals in North America, whose shares are traded on the New York Stock Exchange.

05.11.2008
Avatar
schrieb am 07.10.11 10:12:52
Beitrag Nr.1281 
(42.182.300)
Antwort
Zitat
Ja, das ist eine wichtige Frage:
Gab es 2008 auch den Hinweis, dass z.B bis 1000 Stück es keine Pro-Rata gibt und es hat dann trotzdem eine gegeben?
Kann das jemand hier aus Erfahrung beantworten?
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schrieb am 07.10.11 09:25:01
Beitrag Nr.1280 
(42.182.047)
Antwort
Zitat
hallo zusammen,

im angebot steht dass aktionäre unter 1000 aktien nicht der pro-rata unterliegen.

hat da jemand erfahrung mit?
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schrieb am 05.10.11 18:57:01
Beitrag Nr.1279 
(42.174.599)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.172.761 von Daniyo am 05.10.11 13:27:10Nee, spricht wohl nichts dagegen dieses Angebot beim aktuellen Geldkurs von
14,20 EUR in Frankfurt bzw.
18,53 USD in London
anzunehmen.

Allerdings werden das wohl alle tun und dann erfolgt wieder eine pro rata-Zuteilung.
In 2008 lag das Verhältnis bei 1:0,01397....
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schrieb am 05.10.11 13:27:10
Beitrag Nr.1278 
(42.172.761)
Antwort
Zitat
Hallo zusammen,

was haltet ihr vom aktuellen Rückkaufangebot zu USD 30,60 pro ADR!!!??

Mich wundert, dass dazu noch niemand was geschrieben hat! ;-)

Ich sehe hier kaum etwas dagegen sprechendes..
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schrieb am 30.05.11 13:24:13
Beitrag Nr.1277 
(41.575.705)
Antwort
Zitat

Auszug einer Meldung von gestern, Sonntag, den 29.05.2011:
"...RIA Novosti reported that billionaire Mr Vladimir Potanin has declined a USD 19.2 billion for a 30% stake in Russia's Norilsk Nickel metals producer from Mr Viktor Vekselberg and Mr Leonard Blavatnik..."

Quelle: http://steelguru.com/stainless_steel_news/Mr_Potanin_rejects…

Bei einem momentanen Kurs von 25,5 USD liegt die MK bei 49.100 Mio. USD

Das von Mr. Viktor Vekselberg abgegebene und von Mr. Vladimir Potanin abgelehnte Gebot von 19.000 Mio. USD für einen 30 %-igen Anteil ergäbe einen Kurs von ca. 33 USD oder umgerechnet 23,1 Euro, den Vekselberg zu zahlen bereit wäre.

Ich bin mal gespannt, wie der Kurs morgen in London (Börse heute wegen Feiertag in GB geschlossen) auf diese Meldung reagieren wird...:cool:
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schrieb am 18.05.11 20:56:12
Beitrag Nr.1276 
(41.522.934)
Antwort
Zitat
Die Dividende für 2010 beträgt umgerechnet etwa 0,45€
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schrieb am 18.01.11 19:08:14
Beitrag Nr.1275 
(40.883.031)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.866.666 von kfuchs am 14.01.11 22:21:20dann hatte ich das falsch in Erinnerung. Aber 2 Monate sind ja auch nicht ohne.
Spannend ist das Rückkaufangebot mE ohnehin nicht, da es ungefähr dem Börsenwert entspricht.

[ Seite: 123129130131neuster Beitrag ]

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