schrieb am 23.03.04 12:29:38
Die Entstehungsgeschichte der FED
Der Betrug mit dem Geld
Geld - jeder hat es täglich in der Hand, aber keiner weiß so
richtig was es eigentlich ist.
Auf was basiert sein Wert, wann kam es in den Umlauf, warum kam es
in den Umlauf, wer stellt sich schon solche Fragen?
Der eine hat viel, der andere halt wenig. So ist dies halt im
Konsumnismus!
Die "Wirklichkeit" sieht aber anders aus, denn niemand von den
"Normalsterblichen" hat wahres Geld in der Hand, Geld mit einem
Wert!
Überrascht? Dies kann nicht sein, denn immerhin kann ich mir für
die "bunten Lappen" etwas kaufen. Ja, dies kann ich schon, aber es
gehört nicht mir, da ich "Schuldgeld" in der Hand habe.
Den Geldschein oder die Münze, den jeder heutzutage in der Tasche
hat, ist nicht mehr Wert als höchstens 2 Euro, eher weniger.
Da sich die wenigsten darüber Gedanken machen, haben wir uns als
Gruppe darüber Gedanken gemacht und Euch den folgenden Bericht
zusammengestellt.
Wir sind der Meinung, daß die Menschen endlich mehr über das
Finanzsystem erfahren sollen, damit sie sich baldmöglichst aus der
"Zinsknechtschaft" befreien.
Dieser Bericht zeigt natürlich nur ein Teil, wie es zu dem heutigen
Währungssystems kam. Wir waren der Ansicht, daß gerade dieser Teil
wichtig ist, um den Menschen zu zeigen, was ihr allseits geliebtes
Geld eigentlich Wert ist.
Wer dies alles für absoluten Blödsinn hält, der- oder diejenige
sollen doch mal versuchen einen Ein-Dollarschein, genau für einen
Dollar, in Gold umzutauschen.
Viel Glück dabei!
Eure W.F.G-Gruppe
(Quelle: Auszug aus dem Buch von Des Griffin "Die Absteiger")
Die Errichtung eines Währungssystems
Die Verfassung ist in bezug auf die Errichtung eines
Währungssystems für die Vereinigten Staaten sehr genau abgefaßt.
Das Oberste Gesetz des Landes hat den Kongreß dazu ermächtigt,
"Geld zu münzen (und) dessen Wert zu regulieren (Art. 1, § 8)."
Achten Sie besonders auf das Wort "münzen". Es ist wichtig. Das
einzige gesetzliche Geld, welches von der amerikanischen Verfassung
anerkannt wird, ist als "Münze" definiert:
Die Art der Münze wird in Artikel 1, § 10(1) definiert:
"Kein Bundesland darf .... irgend etwas anderes als Silber- und
Goldmünzen zum Zahlungsmittel für Schulden machen...."
In Übereinstimmung mit seiner vollen und gesetzlichen Ermächtigung
hat der Kongreß im Jahre 1792 das Münzgesetz verabschiedet. Nach
diesem Gesetz wurde der "United States Dollar" (symbolisiert durch
ein "S", über das ein "U" gelegt ist) als die gesetzliche Münze
erklärt, mit einem Silbergehalt von 412.5 grains, Standardsilber
(bzw. 371.25 grains Feinsilber). Der Kongreß ermächtigte
gleichfalls die Prägung von einhalb-Dollar Münzen, "quarters" oder
25-cent-Münzen und "dimes" bzw. 10-cent-Münzen. Deren Silbergehalt
wurde entsprechend der Dollarmünze festgelegt. Dieses ist das
einzige gesetzliche Geld, das von der Verfassung anerkannt ist.
Nickel- und Kupfermünzen (5-cent-Stücke und Penny-Stücke) sind kein
gesetzliches Geld: sie enthalten kein Silber! Sie sind
"Privatgeld"!
Beachten Sie, weder die Verfassung noch das Münzgesetz irgendwelche
Bestimmungen über "Papiergeld" enthalten. Der Grund dafür ist
einfach: unsere Gründungsväter hatten die Lehren der Vergangenheit
gelernt. Sie hatten die Tatsache erkannt, daß in der ganzen
Geschichte das "Papiergeld" immer, ohne jede Ausnahme, zu seinem
Ausgangsstadium zurückgekehrt ist - wertloses Papier!
Ihre Überzeugungen kommen in einer Erklärung von Daniel Webster zum
Ausdruck: "Unter all den Tricks, mit denen die arbeitende Klasse
der Menschheit betrogen worden ist, ist keiner wirksamer gewesen
als der, der sie mit Papiergeld täuscht."
Die Gründer unserer Nation erkannten die absolute Notwendigkeit,
ehrliches Geld mit echtem Wert zu haben. Es wurden strenge Gesetze
erlassen, um die Glaubwürdigkeit des neuen Währungssystems
sicherzustellen. Alle Münzen wurden mit Rillenrand und deutlichem
Stempel geprägt, um jegliches "Beschneiden" oder "Abrasieren" zu
verhindern. Jeder, der eine U.S. Münze entstellte, wurde als ein
Dieb, als jemand, der seinem Nächsten etwas gestohlen hat,
gebrandmarkt. Es stand darauf die Todesstrafe!
Die Glaubwürdigkeit des amerikanischen Dollars wurde vom Kongreß so
hoch veranschlagt, daß das Gesetz bestimmte, daß, wenn das Gewicht
eines Dollars durch die normale Abnutzung unter 409 grains (d.h.
wenn er ein Prozent seines Gewichtes bzw. Wertes verlor) sinkt,
jene Münze aus dem Umlauf gezogen und neu geprägt werden muß.
Mit diesen strengen Auflagen war der amerikanische Dollar so fest
wie der Felsen von Gibraltar.
Jedermann in den Vereinigten Staaten, angefangen vom Präsidenten in
Washington bis zum Kaufmann in Neuengland, vom Bauern in Virginia
bis zum Erdnußfarmer in Georgia wußte, was ein Dollar war. Er war
eindeutig und unmißverständlich durch Gesetz als eine Münze
definiert, die 412.5 grains Standardsilber enthielt. Niemand,
welchen gesellschaftlichen Rang er auch immer einnahm, wäre töricht
genug gewesen anzunehmen, daß ein Stück Papier ein Dollar sein
könnte. Für einen derartigen Irrtum gab es keinen Platz.
Noten und Briefe
Da sie vernünftige Geschäftsleute waren, sahen die Führer unserer
Nation von Anfang an ein, daß nicht sämtliche Geschäfte mittels der
Münzen abgewickelt werden konnten, da diese zu schwer waren und der
Transport in großen Mengen auf regelmäßiger Basis umständlich.
Wenn zum Beispiel ein Geschäftsmann in New York ein Geschäft in
Höhe von einer halben Million Dollar in Boston tätigen wollte,
hätte er eine riesige Menge Münzen unter Bewachung dorthin bringen
lassen müssen, was umständlich und teuer war. Ein derartiges
Arrangement war rein geschäftstechnisch nicht sehr sinnvoll.
Um dem Bedarf nach erhöhter Transportfähigkeit zu entsprechen,
erhielten die Banken vom Kongress (Gesetz über gesetzliche
Zahlungsmittel) die Genehmigung, "Noten" und "Briefe" an jene
Kunden auszustellen, die umfangreiche Geschäfte abwickeln und große
Zahlungen an Geschäftspartner vornehmen wollten, ohne riesige
Mengen von Silbermünzen herumschleppen zu müssen. Dieser Usus
bedeutete eine große Erleichterung für die Geschäftswelt und
erhöhte ihre Leistungsfähigkeit und Effektivität.
Keine Bank und kein Geschäftmann hätte jemals behauptet, daß diese
"Noten" und "Briefe" Dollars wären. Und wenn einer von ihnen so
dumm gewesen wäre, eine solch lächerliche Behauptung aufzustellen,
so wäre er von seinen Freunden und Geschäftspartnern nur ausgelacht
worden. Jedermann wußte, daß diese Noten und Briefe an sich keinen
Wert hatten - daß sie lediglich Schuldscheine waren, die
bestätigten, daß eine bestimmte Anzahl Dollars bei der Bank
hinterlegt waren, die den Schuldschein oder Brief ausgestellt
hatte. Man wußte genau, daß diese Dollars dem Inhaber auf Verlangen
ausgehändigt wurden, wenn das Stück Papier bei der Bank vorgelegt
wurde.
Damit eine solche Note gesetzlich war (ein "begehbares Dokument")
mußte es vier Voraussetzungen erfüllen.
1. Es mußte einen Aussteller haben - die Bank, die es
herausgab.
2. Der zu zahlende Betrag mußte genannt sein - $ 5, $ 10, $ 100
usw.
3. Einen Bezogenen - den "Inhaber" und
4. Einen Zahlungstermin - z.B. "auf Verlangen" bzw. "bei
Sicht".
Wenn irgend eine der vorstehenden Voraussetzungen fehlte, war die
Note kein begehbares Dokument. Es würde vor keinem Gericht bestehen
können.
Derartige Noten waren gesetzliche Zahlungsmittel - d.h. es war
legal, eine solche Note zur Bezahlung einer Schuld anzubieten, aber
ein Dritter war nicht verpflichtet, das Papier anzunehmen. Diese
Noten waren kein gesetzliches Geld. Sie konnten gegen gesetzliches
Geld (verfassungsmäßiges Geld) eingetauscht werden.
International Bankers trachten nach dem Monopol
Nach der Ratifizierung der Verfassung haben sich die International
Bankers mächtig ins Zeug gelegt, um die Kontrolle über das
Währungssystem der Vereinigten Staaten zu erlangen.
Im Jahre 1790 legte Alexander Hamilton, ein Freund der europäischen
Kapitallobby im "House of Representatives" einen Bericht vor, der
die Gründung einer "Bank of the United States" vorschlug. Diese
sollte ein Privatunternehmen sein und das ausschließliche Recht
haben, die Währung in den Vereinigten Staaten herauszugeben. Das
Unternehmen sollte von der Steuer ausgenommen und die Regierung
sollte für alle seine Transaktionen verantwortlich sein.
Obwohl viele der nationalen Politiker die Verfassungswidrigkeit
erkannten, wurde ein Freibrief für die Bank of the United States
gewährt. Eine Reihe skrupelloser Politiker verleitete man zu der
bejahenden Abstimmung für den Freibrief damit, daß man ihnen
schnelle Profite versprach, die sich durch den Kauf von
öffentlichen Schuldscheinen zu ermäßigten Preisen machen ließen.
Diese wurden später in festverzinsliche Anleihen umgewandelt. Jene
verräterischen Politiker "sahnten" auf Kosten des amerikanischen
Volkes ab.
Viele amerikanische Staaten waren sehr stark gegen das Konzept
einer Zentralbank, die die verfassungswidrige Befugnis zur
Geldschöpfung erhalten hatte. Daher schufen sie ihre eigenen
freibrieflichen Landesbanken. In den nächsten zwanzig Jahren wurden
knapp 90 solcher Landesbanken ins Leben gerufen.
In den folgenden Jahren wogte der Kampf darum, ob die Bank of the
United States aufgrund einer Regierungsurkunde tatsächlich zu ihrer
Tätigkeit berechtigt sei. Dieser Kampf erreichte seinen Höhepunkt
im Jahre 1832, als Präsident Andrew Jackson, der die International
Bankers als "ein Natterngezücht" bezeichnete, die Vorlage zur
Erneuerung der Bankcharta ablehnte. Der Freibrief wurde 1836
ungültig.
Nach diesem schweren Rückschlag intensivierten die International
Bankers ihre Anstrengungen, ein Bankmonopol in den Vereinigten
Staaten zu errichten. Kurz nachdem der vorsätzlich geschürte
Bürgerkrieg 1861 ausgebrochen war, rebellierte Abraham Lincoln
gegen die Bezahlung der hohen Zinsen, die die International Bankers
für die Ausleihung von "Geld" forderten, mit dem der Krieg geführt
werden konnte. Er ließ "United States Notes" (gewöhnlich als
"Lincoln Greenbacks" bezeichnet) drucken, die ein allgemeines
Schuldversprechen der Vereinigten Staaten darstellten. Nicht ein
Cent ist jemals für Zinsen an die International Bankers oder die
"Fed" für die Ausgabe dieser Noten bezahlt worden.
Lincolns mutige Tat der Herausforderung spornte die International
Bankers nur zu noch größeren Anstrengungen auf dem Capitol Hill an.
In den nächsten zwei Jahren gelang es ihnen, genug Stimmen zu
kaufen, um das "National Banking" Gesetz von 1863 durchzuboxen. Mit
diesem Gesetz wurde das allmächtige Recht zur Herausgabe der
nationalen Währung wieder an ein privates Unternehmen
delegiert.
Die Vorlage kam im Kongreß durch, obwohl Abraham Lincoln
entschieden dagegen protestierte. Der Präsident erschauerte, als er
die Folgen der Gesetzesvorlage für die amerikanische Nation
darlegte: "Ich sehe in der nahen Zukunft eine Krise auf uns
zukommen, die mir die Nerven raubt und mich um die Zukunft meines
Lebens zittern läßt; man hat Unternehmen auf den Königsthron
gesetzt, eine Ära der Korruption in hohen Stellen wird sich
anschließen und die Geldmacht des Landes wird versuchen, ihre
Herrschaft zu verlängern, indem sie die Vorurteile der Leute
ausbeuten wird, bis der Reichtum in wenigen Händen angehäuft und
die Republik zerstört ist."
Das Federal Reserve Gesetz
Die Anstrengungen der Geldmonopolisten wurden mit Erfolg gekrönt,
als am Abend des 23. Dezember 1913 ein dünn besetzter Kongreß über
die Verabschiedung des Federal Reserve Gesetzentwurfes abstimmte.
In wenigen Minuten war die Vorlage zum Gesetz geworden,
unterzeichnet von dem Marionettenpräsident Woodrow Wilson.
Die Verschwörer waren viel zu gerissen, als daß sie sofort nach
Annahme des Gesetzes einen "Coup" unternommen hätten. Die Federal
Reserve Gesetzesvorlage war von Experten verfaßt worden, die
äußerst sorgfältig darauf geachtet hatten, ein eindrucksvolles Bild
der Gesetzliches und Integrität zu präsentieren.
Auf den ersten Blick sah das Federal Reserve Gesetz nach einem
dringend benötigten und höchst konstruktiven gesetzgeberischen Akt
aus. Es versprach die nationale Finanzstabilität - Befreiung von
den "Paniken", die in der Vergangenheit mit schöner Regelmäßigkeit
aufgetreten waren. Die Kulissenschieber haben mit peinlicher
Sorgfältigkeit gewisse Forderungen in das Gesetz eingebaut, die das
amerikanische Volk vor ungesetzlichen Handlungen der nicht
namentlich genannten Eigentümer der "Fed" zu schützen scheinen.
In Paragraph 16 (Ausgegebene Noten) hieß es insbesondere, daß
"Federal Reserve Noten ... werden gegen Gold auf Verlangen beim
Finanzministerium der Vereinigten Staaten eingelöst.... oder in
Gold bzw. gesetzliches Geld bei jeder Bank des Federal Reserve
Systems....." .
Die "Federal Reserve Bank" wird, solange wie eine Federal Reserve
Note ausstehend ist, beim Finanzministerium eine Goldreserve
unterhalten, deren Höhe nach der Beurteilung des Ministers
ausreicht, um alle Einlösungen abzusichern...."
"Der Federal Reserve Vorstand wird von jeder Federal Reserve Bank
verlangen, daß sie beim Finanzministerium der Vereinigten Staaten
eine Goldmenge als Einlage unterhält, die nach Beurteilung des
Finanzministers ausreicht, um die Einlösung der Federal Reserve
Noten sicherzustellen, die an diese Bank ausgegeben
wurden....."
Die ersten Federal Reserve Noten, die erschienen, stimmten mit dem
Gesetz völlig überein. Man behauptete nicht, sie wären Dollars. Es
stand deutlich darauf, daß die Vereinigten Staaten (das
Finanzministerium) "dem Inhaber auf Verlangen" eine bestimmte
Anzahl von Dollars "auszahlen" werden. Es waren
"Schuldanerkennungsscheine".
Sämtliche Forderungen, die sie zu gesetzlichen "Banknoten" bzw.
"Noten" (wie im Black`s Law Dictionary, 4. überarbeitete Auflage,
definiert) machten, waren erfüllt und sichtbar:
-Banknote: Ein Schuld(anerkennungs)schein, der von einer dazu
ermächtigten Bank oder einem dazu ermächtigten Banker herausgegeben
wird, zahlbar an den Inhaber auf Verlangen (bzw. Vorlage), und als
Geld für den Umlauf beabsichtigt ist. Townsend gegen Volk,
4III.328,.....
Zu Beginn des Bankwesens wurden ihre Noten allgemein als
Kreditnoten bezeichnet....
-Note: Eine einseitige Willenserklärung, die ein ausdrückliches und
absolutes Versprechen des Unterzeichneten enthält, einer
spezifischen Person bzw. Order bzw. Inhaber eine bestimmte Summe
Geld in einer genannten Zeit zu bezahlen....
Ein Abstraktum, ein Memorandum; eine nicht formelle schriftliche
Erklärung.....
Siehe Gekaufte Noten; Noten; Mahnung; Schuldscheine; verkaufte
Noten.
Als die Jahre vergingen, gab die "Fed" zusätzliche Noten heraus.
Diese waren ebenfalls gesetzliche Noten. Auf der Serie von 1929
können Sie vier deutlich lesbare Schreibmaschinenzeilen erkennen,
die besagen, daß diese Noten "einlösbar in Gold bei Vorlage beim
Finanzministerium der Vereinigten Staaten bzw. in Gold oder
gesetzliches Geld bei jeder Federal Reserve Bank" sind.
-Einlösbar: Unterliegt einer Verpflichtung zur Einlösung;
verkörpert oder beruht auf einem Versprechen oder einer
Verpflichtung zur Einlösung; einlösbar gegen Münzen, wie in eine
"einlösbare Währung"......
Unterliegt der Einlösung; Zulassung der Einlösung oder des
Rückkaufs; unter der Bedingung gegeben oder besessen, daß der
Rückerwerb durch Kauf zulässig ist; wie in ein "einlösbares
Pfand".
Auch die 1934er Serie enthält noch die vier Zeilen des Versprechens
der Einlösbarkeit gegen "gesetzliches Geld". Das Gold war beseitigt
worden, nachdem Roosevelt das amerikanische Volk beschwindelt
hatte, sich in einer manipulierten "Notlage" von seinem Gold zu
trennen.
-Bei Vorlage: (auf Verlangen). Ein Schuldschein, der "bei Vorlage"
zahlbar ist, ist eine gegenwärtige Schuld und ist zahlbar, ohne daß
ein Verlangen tatsächlich geäußert werden muß bzw. wenn ein
Verlangen notwendig ist, reicht die Einreichung einer Klage aus.
Berufung Andress. 99 Pa. 424.
-Sichtnote: Eine Note, die sofort fällig ist; eine, die ohne jedes
formelle Verlangen einklagbar ist.....
In der Serie von 1950 sehen wir einige subtile Änderungen:
(1) das Einlösungsversprechen ist nur noch drei Zeilen lang und (2)
die Buchstabengröße wurde erheblich verkleinert. Die
Geldmonopolisten haben deutlich die Bühne dafür vorbereitet, um
einige wesentliche Änderungen zu ihren Gunsten einzubringen.
GELD: In der normalen und üblichen Annahme bedeutet es Gold, Silber
oder Papiergeld, die als Umlaufmittel für den Austausch benutzt
werden. Dazu gehören keine Noten, Renten, Schuldbeweise oder
sonstige persönliche Habe oder Grundbesitz..... Währung; das
Umlaufmittel; Bargeld.
Die Änderungen wurden in zwei Stufen vorgenommen. Auf den Noten von
1953 wurde die Einlösbarkeit aus den drei Schreibmaschinenzeilen
gestrichen.
Am unteren Rand stand immer noch das Versprechen "dem Inhaber bei
Vorlage" eine bestimmte Anzahl Dollars "auszuzahlen".
Dies war noch immer eine gesetzliche Note. Sie genügte allen
Anforderungen laut Gesetz.
-Inhaber: Jemand, der eine Sache innehat, trägt oder besitzt.
Definiert durch das Gesetz über begehbare Dokumente als eine
Person, die im Besitz eines Scheines oder Note ist, die an den
Inhaber zahlbar ist.....
Wenn ein Scheck, Note, Tratte usw. an den "Inhaber" zahlbar ist,
ist es wichtig, daß ihr Inhalt an jede Person zahlbar ist, die das
Papier zur Zahlung vorlegt.....
Im Jahre 1963 haben dann die International Bankers, die Eigentümer
des "Federal" Reserve-Systems, sowohl das Versprechen der
Einlösbarkeit als auch das Versprechen "dem Inhaber bei Sicht"
irgend etwas von Wert "zu bezahlen", gestrichen. Die Fetzen von
wertlosem, nicht einlösbarem Papier, die die Federal Reserve ab
1963 herausgegeben hat, waren keine echten Noten mehr im Sinne des
Gesetzes: sie erfüllten die gesetzlichen Vorschriften über eine
"Note" nicht mehr.
Offensichtlich hatte jemand im Finanzministerium einen Sinn für
Humor. Auf die Rückseite der neuen, nicht einlösbaren Fed-Noten
druckten sie die Worte "In God we trust" (Wir vertrauen auf Gott).
Sie wußten, daß die Amerikaner keinem mehr vertrauen konnten, weder
der "Fed" noch den Politikern in Washington!
Weg zur Zerstörung
Die zerstörerischen Auswirkungen des Federal Reserve-Gesetzes und
die von den International Bankers zur Zerstörung der amerikanischen
Republik benutzten Methoden sind von Sheldon Emry in "Billions For
The Bankers - Debts For The People" (Milliarden für die Bankers -
Schulden für das Volk) prägnant zusammengefaßt worden.
Nachdem er aufzeigt, daß die Finanzkräche und Rezessionen, die
unsere Nation im Laufe der Zeit erlebt hat, durch die Manipulation
unserer Geldmenge durch die International Bankers zustande gekommen
sind, (die das Geldmengenwachstum drosseln, um eine "Krise" herauf
zu beschwören und es expandieren, um die "Krise" zu beheben), fährt
Emry fort: "Wenn wir die katastrophalen Folgen einer künstlich
geschaffenen Geldverknappung sehen, können wir besser verstehen,
warum unsere Gründungsväter - die sowohl die Gesetzmäßigkeiten des
Geldes als auch die Gesetze Gottes kannten - darauf bestanden
haben, die Macht Geld zu "erschaffen" und die Macht, es zu
kontrollieren, ausschließlich in die Hände des amerikanischen
Kongresses zu legen. Sie glaubten, daß alle Bürger an den Gewinnen
seiner "Schöpfung" teilhaben sollten und daher die nationale
Regierung der alleinige Geldschöpfer sein muß. Sie glaubten
weiterhin, daß alle Bürger, aus welchem Bundesland oder Territorium
bzw. in welch gesellschaftlicher Stellung auch immer, von einer
angemessenen und stabilen Währung Nutzen haben würden und daher muß
die nationale Regierung auch durch Gesetz der einzige Kontrolleur
des Geldwertes sein.
Da der amerikanische Kongreß das einzige gesetzgebende Gremium ist,
das durch Abgabe des Stimmzettels in die Wahlurnen allen Bürgern
unterstellt ist, war er nach Meinung unserer Gründungsväter der
einzige sichere Aufbewahrungsort für soviel Gewinn und soviel
Macht. Sie haben es sehr einfach, aber allumfassend
niedergeschrieben: "Der Kongreß hat die Macht, Geld zu prägen und
seinen Wert zu regulieren."
Wie das Volk die Kontrolle über das Federal Reserve verloren
hat
"Anstelle der verfassungsmäßigen Methoden zur Schöpfung unserer
eigenen Währung und ihrem Umlauf haben wir jetzt ein völlig
verfassungswidriges System. Dies hat zu beinahe katastrophalen
Zuständen geführt, wie wir noch sehen werden."
Da unser Geld sowohl legal als auch illegal in den Jahren vor 1913
verwaltet wurde, werden wir uns nur die Jahre nach 1913 ansehen, da
ab diesem Jahr all unser Geld auf eine illegale Weise erschaffen
und herausgegeben worden ist, die letztendlich die Vereinigten
Staaten zerstören wird, falls sie nicht abgeändert wird. Vor 1913
war Amerika eine blühende, mächtige und expandierende Nation, im
Frieden mit seinen Nachbarn und von der Welt beneidet. Aber im
Dezember 1913 hat der Kongreß in Abwesenheit vieler seiner
Mitglieder ein Gesetz verabschiedet, das seither als "Federal
Reserve Gesetz" bekannt ist. Damit wurde einfach die Gründung einer
"Federal Reserve Corporation" genehmigt, die einen Vorstand
(Federal Reserve Board) hat, der das Unternehmen lenkt und die
Vereinigten Staaten wurden in zwölf "Federal Reserve Distrikte"
unterteilt.
"Dieses einfache, aber abscheuliche Gesetz hat den Kongreß
vollkommen seines Rechts beraubt, Geld zu "erschaffen" oder seine
"Schöpfung" zu kontrollieren und hat diese Funktion der "Federal"
Reserve Corporation übertragen. Dies geschah mit entsprechendem
Trommelwirbel und Propaganda, damit werde "Das Geld aus der Politik
herausgenommen" (man sagte nicht, "und aus der Kontrolle des
Volkes") und verhindert, daß "Wirtschaftsboom und -bankrott"
unseren Bürgern schaden. Man sagte damals den Leuten nicht und
viele wissen es auch heute noch nicht, daß die Federal Reserve
Corporation ein Privatunternehmen ist, von Bankern geeignet wird
und daher um des finanziellen Profits willen für die Bankers
geführt wird und nicht im guten Interesse des Volkes. Das Wort
"Federal" hat man nur dazu benutzt, um das Volk zu täuschen."
"Seit jenem infamen Tag hat sich die kleine Clique von
Privilegierten, die uns unser eigenes Geld leiht, den gesamten
Gewinn für das Drucken unseres Geldes einverleibt - und mehr!
[Kommentar: So nicht richtig. Der FED Gewinn, wie auch der der
BUBA, fließt an den Staat zurück]
Seit 1913 haben sie Dollars in zweistelliger Milliardenhöhe an
Bargeld und Krediten geschaffen, welche sie dann als ihr eigenes,
persönliches Vermögen an unsere Regierung ausleihen sowie dem
amerikanischen Volk und zwar gegen Zinsen. "Die Reichen werden
reicher und die Armen ärmer" ist die geheime Politik unserer
nationalen Regierung geworden.
Ein Beispiel für den Vorgang der Geldschöpfung und seine Umwandlung
in Schulden des Volkes wird unser Verstehen vergrößern."
Sie drucken es - wir leihen es und bezahlen Ihnen Zinsen
"Beginnen wir mit dem Bedürfnis nach Geld. Die amerikanische
Regierung braucht - nachdem sie mehr ausgegeben hat als sie von
ihren Bürgern an Steuern eingenommen hat - beispielsweise 1
Milliarde Dollars. Da sie das Geld nicht hat und der Kongreß seine
Vollmacht, es zu erschaffen, weggegeben hat, muß die Regierung für
die $ 1 Milliarde zu ihren Geldmachern gehen. Aber die "Federal"
Reserve, da sie ein privater Konzern ist, gibt das Geld nicht
einfach so umsonst! Die Bankers sind bereit, die $ 1.000.000.000. -
in Bar oder Krediten an die Regierung zu leihen, wobei die
Regierung ihrerseits die Rückzahlung zusichert - mit Zinsen!
Also ermächtigt der Kongreß das Finanzministerium 1 Milliarde
Dollars an U.S. Bonds (Regierungsrenten) zu drucken, die
anschließend den Federal Reserve-Bankers ausgeliefert wird."
"Die Federal Reserve bezahlt dann die Kosten für den Druck von $ 1
Milliarde, das sind vielleicht knapp 500 Dollars und nimmt den
Austausch vor. Die Regierung benutzt das Geld, um damit ihren
Verpflichtungen nachzukommen. Was aber ist das Ergebnis dieser
fabelhaften Transaktion?
Nun, alle Rechnungen der Regierung werden beglichen, das ist
richtig, aber die U.S. Regierung hat nunmehr das Volk bei den
"Federal" Reserve-Bankers in Höhe von 1 Milliarde Dollars plus
Zinsen verschuldet und zwar bis sie zurückbezahlt sind!
Da diese und ähnliche Transaktionen seit dem Jahre 1913 vor sich
gegangen sind, schuldet die Regierung heute - nach knapp 70 Jahren
- den Bankers mehr als 920 Milliarden Dollars, für die das Volk
allein für die Zinsen jeden Monat Steuern in Höhe von 7 Milliarden
Dollars hinlegen muß, ohne jede Hoffnung, die Kapitalsumme jemals
tilgen zu können, da sie ebenso wie die Zinsen jeden Monat weiter
in die Höhe steigt."
Und da gibt`s noch mehr
"Sie sagen, das ist ja schrecklich! Ja, das stimmt, aber wir haben
nur eine Seite dieser schmutzigen Geschichte gezeigt.
Gemäß diesem Schuld-Geld-System sind die o.a. U.S. Bonds
Vermögenswerte der Banken geworden, die zu diesem System gehören
und gegen die sie nun Kredite an Einzelpersonen und gewerbliche
Kunden geben können. Da das U.S. Bankengesetz nur eine
Mindestreserve von 10% vorschreibt, heißt das, daß die Bankers bis
zum zehnfachen des Betrages ausleihen können, den sie als Bonds in
Händen halten. Auf die eine, oben beschriebene Transaktion von $1
Mrd. können sie 10 Milliarden Dollars an private Kunden gegen
Zinsen ausleihen. Damit erhalten sie für einen ursprünglichen
Unkostenbeitrag von rund $ 500 einen Zinsgewinn von $ 10 Mrd.
aufwärts!"
"Und da der Kongreß nicht mehr, wie von der Verfassung vorgesehen,
Geld erschafft und herausgibt, besteht die einzige Möglichkeit, wie
unser Volk uns unsere Unternehmen Geld bekommen können, um den
Handel fortzusetzen und die Landwirtschaft und die Industrie
aufzubauen, darin, es von den Bankers zu leihen!"
Und da ist noch etwas
"Zusätzlich zu den riesigen Reichtümern, die sich durch ihren fast
uferlosen Wucher an Land ziehen, können die Bankers dadurch, daß
sie das Geld von oben kontrollieren große Darlehen an große und
erfolgreiche Unternehmen genehmigen oder ablehnen und zwar reicht
dieser Einfluß soweit, daß die Ablehnung eines Kredites den Kurs
der Aktien des Unternehmens, zu dem sie an der Börse gehandelt
werden, fallen lassen kann. Nachdem der Aktienkurs so gedrückt
wurde, kaufen die Agenten der Bankers große Mengen des Papiers,
wonach manchmal ein Kredit in Millionenhöhe genehmigt wird, so daß
der Aktienkurs steigt und der Titel mit Gewinn wieder verkauft
wird. Auf diese Weise werden Milliarden von Dollars verdient, mit
denen weitere Aktien gekauft werden. Diese Praktik ist heute so
verfeinert, daß der "Federal" Reserve-Vorstand nur in der Presse
eine Erhöhung oder Senkung seines "Renditskontosatzes" anzukündigen
braucht, um die Kurse je nach Belieben steigen oder fallen zu
lassen. Da sie diese Methode seit dem Jahr 1913 verwenden, haben
die Bankers und ihre Agenten die geheime oder offene Beherrschung
fast aller großen Konzerne in Amerika erworben. Diese
Aktienmehrheit benutzen sie, um die Unternehmen dazu zu zwingen,
bei ihren Banken Riesenkredite aufzunehmen, so daß die
Unternehmenserträge in Form von Zinszahlungen an die Banken
abfließen. Dadurch bleiben nur sehr geringe Erträge übrig, die dann
als Dividende ausgeschüttet werden können und erklärt, warum die
Aktienkurse so gedrückt sind, während die Banken Milliarden an
Zinsen auf die Unternehmenskredite einstreichen. Tatsächlich
erhalten die Bankers fast die gesamten Erträge, während die
Einzelaktionäre mit leeren Taschen ausgehen."
"Die Millionen von Arbeiterfamilien in Amerika sind heute bei
einigen wenigen Bankersfamilien verschuldet und zwar in einer Höhe,
die den geschätzten Wert der gesamten Vereinigten Staaten
übersteigt. Und diese Bankersfamilien haben unsere Verschuldung bei
ihnen für die Kosten des Papiers, der Druckerschwärze und die
Buchführung erlangt!"
Warum es "aufblähbare Währung " heißt?
"Unter diesem faulen System kommt in Amerika neues Geld nur in
Umlauf, wenn ein anderer Geld von einem Banker leiht. Wenn die
Leute auf den Erfolg setzen, dann leihen sie viel Geld, wodurch die
Geldmenge zunimmt und allen geht es anscheinend eine Zeit lang
besser.
Dann zahlen sie ihre Kredite ab und die verfügbare Geldmenge geht
rapide zurück, das Geld wird knapp. Weil man immer mehr aus dem
Umlauf herausnimmt als man hinein gibt (wegen der Zinsen und
sonstige Gebühren), kann eine Mindestumlaufmenge nur dadurch
aufrecht erhalten bleiben, daß andere Leute noch mehr Geld leihen.
Hierzu ein Beispiel:
Wenn man $ 40.00 leiht, müssen § 126.432, - zurückgezahlt
werden.
"Wenn ein Bürger zur Bank geht, um sich für den Kauf eines Hauses
oder einer Farm $ 40.000 zu leihen, dann verlangt der
Bankangestellte von dem Bürger als erstes, daß er der Bank das
Eigentum an dem Grundbesitz überträgt für den Fall, daß der
Kreditnehmer nicht zurückzahlen kann. Danach erhält er von dem
Bankangestellten einen Scheck oder eine Gutschriftanzeige für sein
Konto in Höhe von $ 40.000. Der Kreditnehmer seinerseits stellt die
notwendigen Schecks an die Bauleute, Verkäufer, Unterlieferanten
usw. aus (die ihrerseits wieder Schecks ausstellen). Dadurch bringt
er $ 40.000 an "Scheckgeld" in Umlauf. Bei einer 30 jährigen
Hypothek zu 10% Zinsen verlangt die Bank von ihm, daß er ihr
monatlich $ 331,20 bezahlt oder insgesamt $ 126.432,-. Der Käufer
muß also diese 126.432, - Dollars aus dem Umlauf nehmen, wodurch
die umlaufende Geldmenge $ 86,432,- weniger beträgt als zu dem
Zeitpunkt des Hauskaufes.
"Der Banker hat nichts von Wert produziert (außer einem Blatt
Papier, Scheck oder Gutschriftanzeige genannt); dennoch hat er
jetzt $ 86,432. - mehr als vorher (abzüglich einigen hundert
Dollars für Verwaltungs- und Bürokosten), und das Volk insgesamt
hat $ 86,432, - weniger Geld.
Addieren sie alles zusammen
"Multiplizieren Sie die o.a. Beispiele mit hunderten von Millionen
Menschen für die vergangenen 50 Jahre und Sie können sehen, warum
sich Amerika in diesem Zeitraum von einer blühenden, schuldenfreien
Nation zu einer schuldengeplagten Nation entwickelt hat, in der
praktisch jedes Haus, jede Farm und jedes Unternehmen an die
Bankers verpfändet ist und wo unsere Autos, unsere Möbel und unsere
Bekleidung mit geliehenem Geld gekauft werden. Die Zinsen an die
Bankers für persönliche, Gemeinde-, Landes- und Bundesschulden
betragen mehr als die Gesamteinkommen von 25% der arbeitenden
Bevölkerung!"
"Demokraten, Republikaner und unabhängige Wähler, die sich
gewundert haben, warum die Politiker immer mehr Steuergeld ausgeben
als sie einnehmen, sollten jetzt den Grund dafür erkennen. Wenn sie
unser Schuld-Geld-System untersuchen, stellen sie bald fest, daß
diese Politiker nicht die Vertreter des Volkes, sondern die
Vertreter der Bankers sind, für die sie die Wege planen, auf denen
das Volk weiter verschuldet werden kann.
Man braucht nicht viel Phantasie, um zu sehen, daß, wenn der
Kongreß die erforderliche Zunahme der Geldmenge "erschaffen" und
ausgegeben bzw. in Umlauf gesetzt hätte, es keine
Staatsverschuldung geben würde, und die sonstigen Schulden in Höhe
von 4 Trillionen Dollars wären praktisch nicht vorhanden. Da es
keine Entstehungskosten für das Geld gäbe, außer für das drucken,
und auch keine fortlaufenden Kosten wie Zinsen, wären die Steuern
an die amerikanische Bundesregierung gleich Null.
Das Geld, einmal im Umlauf, würde darin verbleiben und weiterhin
seinem Zweck als einem Mittel des Austausches Generation für
Generation und Jahrhundert für Jahrhundert dienen, genauso wie das
die Münzen heute tun, wobei keine Zahlungen irgend einer Art an die
Bankers anfielen!"