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    GOLD und SILBER - Charttechnik und Trading - Beliebteste Beiträge

    eröffnet am 25.02.09 00:01:32 von
    shinobi9

    neuester Beitrag 26.11.14 01:05:24 von
    nof_k
    Beiträge: 8.728
    ID: 1.148.575
    Aufrufe heute: 534
    Gesamt: 4.108.115


    Beitrag schreiben Ansicht: Beliebteste Beiträge
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    fen-um [Blogger]
    schrieb am 04.11.12 13:10:34
    Beitrag Nr. 27.891 (43.783.976)
    Zitat von Hiobsbote
    Zitat von fen-um...

    Hallo Fubu

    Das meine ich eben mit der Verdichtung. Es werden sozusagen Tageskerzen von 2009 zusammengenommen. Die Bewegungen sind stärker und kürzer. Die Abwärtsbewegung von 2009 endete damals am 78,6% Retracement. Aktuell sind wir am 50% Retracement. Gemäss dem Bild von 2009, sollten wir nun noch eine Korrekturebene erhalten. Das 61,8% Retracement sollte also die Zielzone sein. Die Gesamte Abwärtsbewegung hat im 2009 10-Tage gedauert. Mit der Verdichtung sollte also alles bis Ende nächster Woche abgeschlossen sein. Theoretisch ;)



    ich finde es sehr traurig, dass du die gemeinde mit deinen unprofessionellen anfängeranalysten immer noch überziehst.

    nepper schlepper bauernfänger. vor 2 wochen sollte gold noch bis zum abend wieder bei 1800 stehen. nun sollte die korrektur bis ende nächster woche abgeschlossen sein.

    warum bist du deinem versprechen nicht treu geblieben, endlich mal pause zu machen, um uns hier nicht mehr mit deinen billiganalysen zu nerven?

    auch das hattest du zugesagt!


    Und weisst Du was ich traurig finde? Es sind Menschen wie Dich! Die ständig alles besserwissen, selber aber nie etwas beisteuern. Klar, wenn man seine Meinung vorträgt, positioniert man sich entsprechend und geht damit automatisch auch ein Risiko ein, falsch zu liegen. Doch verdanken wir nicht genau diesen Eigenschaften unser heutiges Dasein? Vielleicht werde ich jetzt etwas philosophisch. Doch wären unsere Vorfahren keine Risiken eingegangen, gäbe es uns heute wohl kaum. Der Mensch wäre in seiner Höhle verhungert, weil er das Risiko gescheut hätte, auf dem Weg zur Nahrungssuche vom Wolf gefressen zu werden. Und hätten die Gebrüder Wright damals der allgemeinen Meinung vertraut, dass der Himmel nur den Vögeln gehöre, gäbe es heute möglicherweise nicht mal Flugzeuge. Fehler machen ist Evolution. Wer keine Fehler macht, geht keine Risiken ein und wird von der Evolution früher oder später aussortiert. Natürlich macht niemand gerne Fehler, da diese von unserer Gesellschaft als Schwäche verstanden wird. Doch da liegt unsere Gesellschaft falsch. Nichts ist schlimmer, als ein junger aufstrebender Banker, der nur von Erfolgen gekrönt wird. Er weiss zwar, dass die Herdplatte auch heiss sein kann, hat die Hitze jedoch noch nie selber gespürt . Irgend eines schönen Tages wird er mit zu viel Risiko in den Markt gehen und sich nicht nur die Finger, sondern die ganze Hand verbrennen. Ich habe in meiner "Börsenkariere" schon manchen Frust erlebt. Dabei ist mir auch einiges an Geld durch die Lappen gegangen. Doch hätte ich diese Fehler damals nicht gemacht, wäre ich später bestimmt mit zu viel Risiko und zu wenig Vorsicht ins Rennen gegangen. Mein Trading von damals hat sich nur wegen dieser Fehler geändert. Ich bin nicht nur vorsichtiger geworden, sondern auch innovativer. Fehler gehören zum Lernprozess und können manchmal auch sehr schmerzhaft sein. Wichtig ist, dass man aus den gemachten Fehlern etwas lernt. Du nennst mich einen Bauernfänger. Wikipedia definiert dieses Wort wie folgt: "Ein Bauernfänger ist eine Person, die mit Tricks oder dubiosen Machenschaften versucht, den Bauer zu "fangen", d.h. ihn durch einen Vertrag oder ein Geschäft, dessen nachteilige Folgen der Bauer für sich zum Zeitpunkt des Abschlusses nicht überblicken kann, um Geld oder einen anderen Vorteil zu bringen." Du unterstellst mir also, dass ich mit dubiosen Machenschaften versuche an das Geld der Bauern zu kommen?! Ich finde, bevor Du mit solchen Worten um Dich wirfst, solltest Du schon die Bedeutung dieser verstanden haben. Ich publiziere hier wie auch in meinem Blog sämtliche Analysen zum absoluten null Tarif. Jeder kann sich deren bedienen oder sich seine eigene Meinung bilden. Der einzige der hier etwas verliert bin ich. Nämlich eine ganze Menge an Zeit die ich für diese Analysen aufwende. Nun kann man sich fragen wieso ich das überhaupt mache. Nun, ich habe es zwar schon oft erwähnt, werde es für Dich jedoch gerne nochmals aufbröseln. Ich wollte schon immer ein Trading-Tagebuch führen, konnte mich jedoch nie richtig dazu bewegen. Als der Herr mit dem Buchstaben "M" damals hier einen Kleinkrieg begann und viele Trader das Weite suchten, sah auch ich keinen Grund mehr hier weiter zu schreiben. Die Idee einiger Kollegen, ein öffentliches Blog zu betreiben, in welchem ich meine Ideen und Analysen publiziere kann, kam mir dabei wie gerufen. Ich gebe zu, dass mir als Vorlage der Blog eines hier oft zitierten Traders diente. Ich sah mein Blog jedoch nie als Konkurrenz zu irgend einem anderen Trader oder Analysten, da ich bis heute meine eigenen Ideen verfolge und dabei keinen einzigen Cent von meinen Lesern kassiere. Doch leider gibt es immer wieder Menschen, die mir bis heute unterstellen, ich wolle mit meinen Analysen irgend einen Vorteil erwirtschaften. "Bauernfänger" war gewiss nicht die erste Anschuldigung die ich in der jüngsten Vergangenheit hören musste. Erst vor kurzem behauptete der oben erwähnte Trader in mehreren öffentlichen Videos, ich hätte seine Formationen gestohlen. Einen Tag später benannte er sogar die Kursstürze nach meinem richtigen Namen. Dieser Vertrauensbuch - ich habe ihm damals meinen echten Namen genannt - hat mich schon enorm enttäuscht. Es ist mir auch ein Rätsel, wieso er sich von mir regelmässig konkurrenziert versteht. Er publiziert seine Analysen kostenlos, ich mache das auch. Eigentlich müssten wir uns hervorragend verstehen, denn wir gehen beide demselben Hobby nach. Doch in diesem Umfeld ist offenbar nichts "normal". Während sich Mitglieder eines Turnvereins am selben Tisch übers Turnen unterhalten und sich Modellbauer über Baupläne austauschen, wird in unserem Umfeld regelmässig scharf geschossen. Der Grund dürfte das "liebe" Geld sein. Geld verdirbt den Charakter und lässt den einen oder anderen zum hirnlosen Zombie mutieren.

    Ich finde es daher echt schade, dass einige hier nicht verstehen können, dass Börse auch ein Hobby sein kann. Ich bin gerne Innovativ, betrachte das Analysieren von Charts gar als übergrosses Sudoku. Meine Ideen teile ich gerne mit anderen um dadurch auch neue Ansätze kennen zu lernen. Mein grösster Anspruch liegt darin, dass ich besser werden möchte als der durchschnittliche Trader. Ich gönne jedem anderen Trader und Analysten seinen Erfolg und ich respektiere auch Kritik, sofern diese begründet werden kann. Was ich allerdings überhaupt nicht ausstehen kann, sind bösartige Unterstellungen, Neid, Hass und Missgunst.

    Ich glaube ich habe damit das wesentlichste gesagt. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns hier wieder ausschliesslich unserem Hobby widmen könnten. Und alle die ebenfalls dieser Meinung sind, dürfen nun gerne mal auf den grünen Daumen klicken. :)

    Einen schönen Sonntag wünscht Euch
    Fenum
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 04.10.12 00:33:36
    Beitrag Nr. 26.402 (43.675.586)
    Ich glaube aktuell herrscht bei vielen extreme Unsicherheit betreffend dem weiteren Verlauf von Gold und Silber. Dies besonders darum, weil wir anhand der mittelfristigen Indikatoren und den COT-Daten wissen, dass eine Korrektur kurz bevorsteht.

    Soll man nun alles hinwerfen und verkaufen, oder voll auf Risiko setzten und im Markt bleiben? Ich denke beide Varianten sind keine Lösung. Ein Verkauf aus Angst ist genauso falsch, wie stur auf eine Meinung beharren und alles auf eine Karte zu setzten. Entweder man hat einen Plan oder man lässt es ganz einfach sein. Ich habe bisher vor allem auf Bressert und den Ichimoku gezählt. Problematisch wird es jedoch dann, wenn immer mehr Indikatoren keine richtigen Signale mehr generieren. Bei Bressert ist das z.B. aktuell der Fall. Schaut man sich Gold im Tageschart an, gibt Bressert leider keine konkreten Signale mehr.



    OK, im Ichimoku stehen wir zwar nach wie oberhalb der wichtigen Signallinien, doch einzig nur auf diesen einen Indikator vertrauen kann’s ja auch nicht sein. Doch was wenn auch Stochastik und Momentum nichts mehr hergeben? In einer solchen Situation überlege ich mir, welche Werkzeuge mir sonst noch zur Verfügung stehen. Da wäre z.B. der US-Dollar als Kontraindikator. Wie sieht die Situation denn dort aus?

    Hmmm, im Tageschart des US-Dollar-Index wird man zur Zeit auch nicht wirklich schlau, in welche Richtung der Zug zukünftig fahren wird. Die Stochastik steigt nach wie vor und die %K und %D-Linien könnten sich oberhalb der Marke von 80 nach wie vor bullish umeinander winden. Und das Momentum kennt aktuell auch nur eine Richtung. Im Ichimoku haben wir die blaue Tenkan-Sen auch bereits wieder erobert. Also der Dollar bullish betrachten?



    Wir bilden uns noch kein Urteil, sondern schauen zunächst noch auf den Wochenchart des US-Dollar-Index.



    Und tatsächlich, die Stochastik des Dollars befindet sich bereits im überverkauften Bereich unter 20 und scheint sich demnächst zu kreuzen. Also wird der Dollar nun super bullish oder was? Das wäre wiederum gar nicht gut für Gold. Also sofort verkaufen? Nein, Moment, zunächst noch kurz einen Blick auf Bressert. Der wird vermutlich an der Talsohle angekommen sein und die Stochastik bestimmt bestätigen.

    Doch verwundertes Augenreiben - nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Wir haben im Tageschart ein Top erreicht und scheinen bereits auf dem Weg nach unten zu sein.



    Fassen wir also zusammen: Wir haben im Tageschart des Dollars eine Stochastik, welche demnächst die Marke bei 80 erreicht. Dort könnte sich die Stoachastik noch bullish umeinander winden. Doch mit dem bereits eindrehenden Bressert dann doch eher unwahrscheinlich. Und wie ordnen wir dann den überverkaufen Wochenchart ein? Nun, wer sagt, dass dieser sich nicht auch im Bereich unter 20 bärisch umeinander winden kann?

    Hmmm, ok. Jetzt haben wir also schon mal eine Theorie die aber noch sehr viele Wenn und Aber enthalten. Wir brauchen also noch eine Bestätigung. Also überlege ich mir, was ist für Gold ausser dem Dollar sonst noch wichtig? Na klar, der EUR/USD. Oder zumindest sagen das viele. Da möchte ich mich doch gerne selber davon überzeugen.

    Also Gold Chart ziehen und Euro darüberlegen. Das sieht dann so aus:



    Da fällt bestimmt auch dem ungeübten Auge sofort auf, dass wir da einen Gleichlauf haben. Steigt der Euro, steigt auch Gold und umgekehrt. Doch Moment, was heisst hier und umgekehrt? Während der Euro in den letzten Tagen auf Talfahrt ging, interessierte dies Gold offenbar herzlich wenig. Im Gegenteil, wir konsolidierten nicht nur Seitwärts, sondern erhielten dabei sogar leicht steigende Kurse! Wow, jetzt kommt’s aber Dicke. Na wenn das keine relative Stärke ist. Also summa summarum. Wenn der Euro steigt, steigt Gold meistens sogar kräftiger. Wenn der Euro fällt, steigt Gold trotzdem?! :eek:

    Mit diesen Infos gepackt können wir uns nun dem Euro zuwenden. Sollten wir nun also feststellen, dass der Euro demnächst wieder nach oben dreht, wird Gold wohl explodieren. Also schauen wir uns den Euro-Chart genauer an:

    Na wer sagts denn! Die Stochastik beim Euro im Tageschart dreht bereits vor der Marke von 20 und markiert damit eine potentielle Trendumkehr. Auch der Ichimoku lässt sich sehen. Denn Tenkan-Sen (blau) steht nach wie vor deutlich (wie bei Gold übrigens!) über Kijun-Sen.



    Und was sagt und denn der Wochenchart des EUR/USD?

    Einen absolut intakten Aufwärtstrend würde ich mal meinen. Die %K-Linie hat erst soeben den Bereich bei 80 erreicht und die %D-Linie steht kurz vor 80. D.h. auf gut Deutsch - wir sind noch nicht überkauft, sondern erst gerade mal bullish im Wochenchart unterwegs. Na wenn jetzt auch noch der Monatschart des Euros mitspielt, dann Prost!



    Volltreffer würde ich mal sagen! Der Euro dreht soeben erst wieder nach oben. Stochastik bullish geschnitten und Kurs befindet sich oberhalb von Tenkan-Sen! Das schönste am ganzen ist jedoch, dass wir eine relativ klare Formation im Monatschart erkennen können. Wenn Ihr mich fragt, ist das ein riesiger bullisher Keil. Dabei dürft Ihr nicht vergessen, dass wir genau das Gegenstück (den bärischen Keil) beim US-Dollar-Index im Monatschart finden können. Ich sage nun nicht, dass wir in den nächsten Monaten den Keil nach oben verlassen werden. Es liegt jedoch auf der Hand, dass wir nun die obere Trendlinie bei ca. 1.44 anlaufen werden. Den einzigen Widerstand den ich im Monatschart zur Zeit erkennen kann, ist die SMA20 beim Momentum. Sollten wir diese durchstossen können, wird der Euro so richtig bullish. Sollten wir zunächst abprallen, hätten wir zumindest noch etwas Platz nach oben.



    Nun interessiert uns aber primär, was der Euro in den nächsten Tagen machen wird. Ok, wir haben einen möglicherweise demnächst bullishen Tageschart. Doch schauen wir uns diesbezüglich doch noch kurz den Euro aus Sicht von Bressert an.

    Bingo, würde ich mal meinen! Bressert dreht soeben an der Talsohle wieder nach oben ein.



    Fassen wir also zusammen:

    Wir können mit grosser Sicherheit davon ausgehen, dass der Euro demnächst wieder bullish wird. Gold wird dann wohl nicht nur ausbrechen, sondern regelrecht nach oben explodieren.

    So, ich denke damit werde ich mal schliessen. Ich hoffe ich konnte mit dieser Analyse einigen die Angst vor den kommenden Tagen nehmen. Trotz aller Wahrscheinlichkeiten, bitte niemals ohne Stopp-loss!

    PS: Ich hoffe Ihr vergebt mir allfällige Rechtschreibfehler. Ich bin mittlerweile schon etwas müde und sehe kaum noch die Tasten. :yawn:

    Bis morgen!

    Fenum
    1 Antwort
    Avatar
    Perlucidus
    schrieb am 01.02.11 13:43:56
    Beitrag Nr. 6.936 (40.960.580)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 40.960.493 von Mainstreem am 01.02.11 13:30:54So,
    das wars Herr Mainstream!

    Ich dulde es nicht mehr. Ich habe auch keine Lust mehr, dass Du hier Menschen, die sich die Mühe machen und Charts zu zeichnen und Trades zu erklären abwertest.

    Ich wäre durchaus gewillt mich mit Dir darüber zu unterhalten, ob das, was ich mache sinnvoll ist oder nicht. Aber da Du nicht niemals inhaltlich äußerst sondern Deine Art der Kommunikation aus Beleidigung und Respektlosigkeit besteht, geht es erst garnicht!!!

    Beim Letzten Aufruf, dass man Dich sperren sollte, wurde mein Posting mit 9 Daumen nach oben bewertet und dass war am Fr um 23:00. Ich wünschte nur eines meiner Charts würde mal halb soviele Daumen hoch bekommen!

    Mal gucken, wieviele jetzt finden, dass Du nicht bei mehr w ; o posten solltest?

    Liebe Leute,
    bitte um Unterstützung!
    Danke.
    5 Antworten
    Avatar
    small_fish_
    schrieb am 12.11.14 12:07:20
    Beitrag Nr. 44.816 (48.296.194)
    nichts Neues
    Hier der Stundenchart:


    Das ist der Chart wie ich diesen gestern Abend verlassen habe. Es ist nicht viel passiert über Nacht, so wie es aussieht hat sich eine Range gebildet die ich zwischen der 1180 oben und unten die 1130 definiere.
    Dazwischen kann ich durchaus handeln und mir Punkte holen, sollte aber nicht gleich eine riesen Bewegung erwarten, die weit trägt.
    Gestern war dies gut zu sehen da hatte ich einen long trade gehandelt, hier der Link: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1148575-44791-448… Beitrag Nr. 44793.
    Prompt kam dann die Ansage, "denke auch, dass wir unten noch nicht fertig sind." da ich dies zuvor geschrieben hatte.
    Ich denke dies zwar noch aber das muss mich ja nicht davon abhalten eine kleineren Trend zu handeln, der gerade ein Setup generiert hat. Da spricht doch nichts dagegen und wie erwartet hat die kleinere Bewegung eben nicht zu einem großen Move geführt, da wir immer noch innerhalb der Range festhängen und der große Trend zeigt immer noch nach unten bzw. ein Aufwärtstrend ist nicht bestätigt.

    Auch heute denke ich, dass es durchaus nochmals nach unten laufen kann was mich aber nicht abhalten würde dennoch einen Weg long zu handeln wenn sich etwas ergibt. :)

    Das war jetzt die Überleitung zum 10 Minutenchart den ich dann Tagesaktuell in Bezug auf Linien angepasst habe:


    Ja man kann darin noch mehr erkennen oder einzeichnen, denke aber, dass nur das funktioniert was alle sehen und einfach strukturiert ist, dies findet man eher an den äußeren Grenzen und nicht mittendrin. Das ist aber meine persönliche Meinung, denn jeder hat seinen eigenen Ansatz. ;)

    Also was gibt es hier an Möglichkeiten? Ganz einfach und wie immer kann ich Abpraller oder Brüche an Linien handeln. Das ist alles. :)

    Ich wünsche allen viel Erfolg heute!

    P.S. Ich würde mich falls es jemandem gefällt über ein paar mehr Daumen freuen. Meine eigene Erwartung zum weitermachen wäre auf jeden Fall zweistellig. Dann würde es sich für mich lohnen... Andernfalls kann ich auch ohne hier Beiträge zu schreiben weiter handeln und mir die Mühe sparen.
    Avatar
    shinobi9
    schrieb am 25.02.09 00:01:32
    Beitrag Nr. 1 (36.646.753)
    Das sieht nicht gut aus!

    Auch wenn die fundamentalen Aussichten für Gold und Silber langfristig sehr gut sind - charttechnisch sollte man hier (zumindest kurzfristig) momentan nicht investiert sein.
    Begründung:

    Chart1:
    Im Monatschart besteht die Möglichkeit der Ausbildung eines Doppel-Tops. Das wäre sehr negativ.

    Chart2:
    Im Tageschart bildet sich gerade die negative Formation Bärischer Keil aus. Beim Ausbruch nach unten durch die untere rote Linie geht´s rapide abwärts.

    Chart3:
    Beim Silber gab es kürzlich einen Fehlausbruch nach oben aus dem Bärischen Keil.
    Dieser Fehlausbruch ist nun korrigiert worden und der Kurs wurde wieder eingerenkt - somit ist die Kursrichtung vorprogrammiert: nämlich nach unten.

    Chart4:
    Auch der MACD im Silber-Tageschart steht kurz vor einem Verkaufsignal.
    Der Trendbestimmungsindikator CCI hat mit dem Schneiden der 100-Linie von oben nach unten bereits ein Verkaufsignal generiert.

    FAZIT:
    Hier muß man momentan nicht investiert sein.


    Chart1:





    Chart2:






    Chart3:






    Chart4:

    1 Antwort
    Avatar
    Formationstrader [Blogger]
    schrieb am 08.09.13 20:21:38
    Beitrag Nr. 36.812 (45.407.503)
    Moin,

    Silber bildet - wie von uns erwartet und in den Analysen seit Ende August beschrieben - in den letzten zwei Wochen eine High-Base-Konsolidierung oder zu deutsch eine bullische Seitwärtskonsolidierung über den Wochenchart. Sie lässt sich im Stundenchart mit einer bullischen Flaggenformation abbilden. Gleichzeitig findet sich ein bullischer Keil mit Wiederstand Im Bereich der 24 USD Marke, wo zusätzlich die 200 Stundenlinie und eine horizontale Widerstandsmarke befinden (siehe Chart). Eine Überschreitung dieser Widerstandszone führt zu einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit, dass die 24.5 - 24.6 und damit die obere Grenze des Bullkeil erreicht wird, als dass der Markt die 23.5 vorher unterschreitet.



    Wenn die bulische Flagge wiederum und damit der benannte Widerstand bullisch aufgelöst wird, dann ist die 200 Tage-Linie (25.8) aktiviert worden.

    Eine ausführliche Analyse zu Gold, Silber, Gold Bugs, Brent und Crude finden Sie im Übrigen hier bei Wallstreet-Online:
    http://goo.gl/n2qKRR

    Wenn ich noch ein Wort zu NUGT verlieren darf:

    NUGT ist ein ETF mit einem dreifachen Hebel. Der besondere Vorteil liegt am sehr kleinen Spread (kleiner als 0.2%) und an der hohen Liquidität des Produkts, wodurch STP- und SL-Order sehr schnell und im Bereich der platzierten Level ausgeführt werden. Dafür benötigt man jedoch aus meiner Sicht einen professionellen Broker, der zu sehr günstigen Konditionen einen Handel an der NYSE ermöglicht. "Normale Depots" von Banken fordern bis zu 30 Euro für den Kauf und Verkauf dieser ETF und liefern leider sehr späte Ausführungen.

    Derivate von deutschen Banken hingegen haben einen sehr hohen Spread mit bis zu 5% und sind ehr extrem volumenschwach, wodurch fast nur mit MKT-Order (aktueller Preis) gearbeitet werden kann.

    Bitte bedenkt auch: Wenn Gold-Minen 10 Prozent Wert verlieren, dann verliert NUGT 30% an Wert. Kommen die Minenwerte wieder zur alten Marke zurück, so hat der Beisitzer von NUGT immer noch knapp 10% Verlust erlitten.
    Da die Minenwerte ohnehin sehr volatil sind, ist aus meiner Sicht eine Erhöhung der Risikos mit Hebel stark zu überdenken und eher für kurzfristige Engagements interessant. Längerfristige Investitionen in die Minenwerte mit NUGT ist in etwa so, als würde man Curry mit Chilli würzen.
    Der Hebel ist ohnehin eine Zauber. Bist Du ein guter Trader, dann zaubert der Hebel Dich noch besser. Machst ohnehin seit Monaten und Jahren Verluste, zaubert es Dich noch mehr in die Verluste hinein. Das ist auch der Grund, warum es von den Banken und Borkern gehebelte Produkte gibt, weil ohnehin 90% aller Kleinanleger ihr Geld verlieren. Mit Hebel nur eben noch schneller.....
    1 Antwort
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 22.10.13 17:01:15
    Beitrag Nr. 38.352 (45.673.285)
    Der von mir vermutete Ausbruch über $22.50 ist soeben erfolgt. Nun wird es entscheidend für den kurzfristigen Verlauf von Silber. Wie ich Ihnen kürzlich geschrieben habe, liegt bei $22.50 eine sehr wichtige Marke. Sollten wir heute per Tagesschlusskurs oberhalb dieser schliessen können, rechne ich mit einem schnellen Anstieg bis ca. 24.80.



    Wie Sie im Wochenchart sehen können, liegen wir aktuell genau auf der SMA20 auf. Wie regelmässige Leser meines Blogs wissen, entscheidet ein Abprall oder Durchbruch in welche Richtung es die nächsten Wochen gehen wird. Angesichts der nun sehr bullishen Indikatoren im Tages-, Wochen-, und Monatscharts, rechne ich mit einem klaren Abpraller. D.h. wir werden wohl diese Woche weiter in Richtung $25 aufbrechen. Sollte es so kommen, erwarte ich erst zwischen 24.70 und $25 eine etwas grössere Korrektur, da sich in diesem Bereich die obere Trendlinie des grossen absteigenden Keils befindet.



    Im Monatschart wird die Situation noch greifbarer. Das Ziel dürfte nun mit aller Wahrscheinlichkeit, die obere Trendlinie des absteigenden Dreiecks sein. Ich halte damit weiterhin an meiner Version vom 15.Okober (siehe: http://gold-silber-daytrading.blogspot.ch/2013/10/silber-bekannte-muster.html) fest, in welchem wir nun an diese Trendlinie laufen, abprallen und dann weiter nach oben durch das Dreieck gehen. Die Oberkante des Dreiecks befindet sich diese Woche bei $25, nächste Woche bei $24.90. Sollten wir heute bullish schliessen, erwarte ich die $25 bis spätestens kommende Woche.

    Fazit: Sollte heute die Marke bei $22.50 gehalten werden können (Tagesschlusskurs darüber), geht's relativ rasant nach oben. Ich habe heute meine Analysen mit einem Kollegen, der mehrheitlich Wellenanalysen betreibt, abgeglichen. Er hat mir dabei einen erstaunlichen Chart gezeigt, welcher vermuten lässt, dass Silber innerhalb weniger Wochen bis $42 laufen könnte. Es sind eindeutige historische Muster zu erkennen, die durchaus einen solchen Anstieg vermuten lassen. Aus charttechnischer Sicht wäre dies durchaus möglich. Denn umso länger ein solcher Keil besteht, umso grösser werden die Bewegungen wenn dieser bricht. Eine Bewegung von 20 oder mehr Dollar innert weniger Wochen wäre daher durchaus möglich, da die Kurse meistens zurück an den Beginn des Keils laufen. Und dies würde tatsächlich einem Kursziel zwischen $42 und $49 entsprechen. Ich möchte Ihnen nun aber keine falschen Hoffnungen geben. Dazwischen gibt es verschiedene Widerstandszonen die wir zunächst knacken müssen. Eine der wichtigsten ist aber die $25. Sollten wir einen Wochenschlusskurs oberhalb dieser Marke erhalten, dürfte die Party tatsächlich steigen. Bis dahin bitte ich Sie, nur mit kleinen Positionen zu spekulieren. Es sieht aktuell zwar sehr bullish aus, doch wie gesagt, es liegt noch viel Arbeit auf dem Weg.

    Es grüsst Sie

    Fenum
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 27.10.13 15:32:16
    Beitrag Nr. 38.442 (45.702.973)
    Hallo zusammen

    Hier mal wieder meine Wochenendanalyse, welche Ihr wie immer auch in meinem Blog finden könnt (http://gold-silber-daytrading.blogspot.ch/)

    GOLD

    Gold bewegt sich seit Juli 2013 in einem symmetrischen Dreieck. Seit dem letzten Freitag befindet sich dieses an der oberen Trendlinie der Dreiecksbegrenzung bei $1350. Sollte es Gold gelingen aus diesem nach oben auszubrechen, wäre aus Sicht des kurzfristigen Trends ein grosser Widerstand gebrochen, womit auch Preisziele von über $1400 wahrscheinlich würden.

    Aus Sicht der Stochastik im Tageschart sind wir nun aber mit einem Wert von 87 bereits arg überkauft. D.h. die %K Linie wird per Anfang nächster Woche die %D-Linie nach unten kreuzen. Diesbezüglich ergeben sich nun 3 mögliche Szenarien:

    1. Die %K Linie bricht die langsamere %D-Linie per Anfang nächster Woche und löst damit einen Preisrückgang bis ca. $1330 aus. Da die %K-Linie im Bereich über 80 sofort wieder nach oben dreht, ergibt sich dadurch eine sehr bullishe Situation (eng umwindende %K- und %D-Linie). Gold würde in diesem Fall spätestens bei $1330 wieder nach oben drehen und das Dreieck bullish auflösen.


    2. Die %K Linie bricht die langsamere %D-Linie per Anfang nächster Woche und löst damit einen Preisrückgang aus. Da die %K-Linie den bullishen Bereich bei 80 nach unten verlässt, wird Gold den Anstieg von Juli in einer Fibonacci-Korrektur abbauen. D.h. konkret: Es werden folgende Preiszonen angelaufen. $1331 (23,6 %), $1315.90 (38,2%), 1303.68 (50%) und $1291.38 (61.8%). Bei jedem dieser Preiszonen, wird Gold kurz stoppen und einen kleineren "Pull-Back" starten. Die Korrektur sollte dann allerdings bei $1291 beendet sein.

    3. Die letzte und meines Erachtens sehr unwahrscheinliche Variante wäre folgende. Die Korrektur läuft annähernd wie bei Szenario 2 ab. Da jedes Fibonacci Ziel eine kleine Gegenreaktion bewirkt, glauben viele Anleger an eine bullishe Konsolidierung. Bei $1291 wird dann jedoch die untere Trendlinie mit außerordentlich viel Volumen nach unten gebrochen. Dieses Volumen wäre nötig, da sich die Bären massiv gegen die Charttechnik stellen müssten. Denn wie Sie später gleich sehen werden, sind wir in sämtlichen oberen Zeiteinheiten außerordentlich bullish unterweg. Mittlerweile schliesse ich aber auch ein solches Szenario nicht mehr kategorisch aus, da wir ähnliche Vorfälle leider aus der jüngsten Vergangenheit kennen.

    Wenn Sie mich nun fragen, welches Szenario für mich am ehesten in Frage kommt, dann würde ich auf Punkt 2 tippen. Denn ich könnte mir gut vorstellen, dass das Momentum (unten eingekreist) wieder zurück zur blauen Linie (SMA20) kommen möchte, da der anschliessende Anstieg sehr viel Kraft benötigt.

    Gold aus Sicht des Tagescharts



    Da eine Korrektur von 61.8% des Anstiegs von Mitte bis Ende Oktober viele Anleger stark verunsichern dürfte, sollten Sie stehts das grosse Bild vor Augen haben.

    Im Wochenchart haben wir nun nicht nur eine stark steigende Stochastik, sondern auch ein Momentum, welches sich klar oberhalb der SMA20 befindet. Auch wenn wir kommende Woche nochmals bis $1292 korrigieren sollten, hätte dies kaum massive Auswirkungen auf die aktuell sehr stark steigende Stochastik im Wochenchart. Im Chart unten sehen sie dabei schön, welche Widerstandszonen Gold noch zu brechen hat. Wichtige Wochenschlusskurs-Marken sind deshalb $1360 und später ca. $1440. Sollten wir also die $1360 per Wochenschlusskurs überwinden können, sollten wir relativ ohne Unterbruch bis $1440 weiter laufen können.

    Gold im Wochenchart




    Aus Sicht des Monatscharts zeigt sich die Stochastik nach wie vor stark steigend. Im Chart selbst erhalten wir durch den Anstieg der letzten Tage eine sogenannte "Hammer-Kerze", was oft als typisches Trendumkehrsignal interpretiert wird. Hier ist allerdings anzumerken, dass der Monat Oktober erst am kommenden Donnerstag endet und die Bären bis dahin noch alle Zeit haben, dieses eigentlich sehr bullishe Signal wieder umzukehren. Sehr bullish wäre es also, wenn wir Anfang Woche zwar negativ eröffnen würden, dann aber am Donnerstag bereits wieder auf dem Niveau vom letzten Freitag schliessen könnten. Damit wäre ein Ausbruch aus dem Dreieck per Anfang November äusserst wahrscheinlich.

    Gold im Monatschart



    Fazit: Kurzfristig (bis Mittwoch oder Donnerstag) muss mit tieferen Kursen gerechnet werden. Das Gold nun gleich Anfang nächster Woche trotz überkaufter Stochastik weiter nach oben geht, halte ich für eher unwahrscheinlich. Wieso sehen Sie auch im folgenden 8h Chart.

    Gold hat in den letzten Tagen einen sogenannten bear-Keil ausgebildet. Diese Formationen lösen sich in den allermeisten Fällen in die entgegengesetze Richtung auf. Wie Sie anhand des Keils sehen, könnte ein allerletzter Anstieg möglicherweise noch bis ca. $1360 laufen. Dann aber droht der Absturz. Anhand des stark steigenden Keils vermute ich, dass dieser ausserordentlich dynamisch von statten gehen wird. Sollten die Fibonacci-Retracements tatsächlich wie von mir erwartet abgearbeitet werden, dann vermutlich sehr schnell. Somit halte ich es für durchaus denkbar, dass wir die $1292 bereits am Mittwoch erreichen könnten. Schön wäre es, wenn dann am Donnerstag der Markt wieder voller Tatendrang den Kurs bis an die Zone von $1350 bringen würde. Dann hätten wir unsere Hammerkerze für Oktober gesichert.

    Gold im 8h Chart



    SILBER

    Kommen wir nun noch kurz zu Silber. Der kleine Bruder von Gold wird sich einer Negativbewegung kaum entziehen können. Sollte Gold fallen, wird wohl auch Silber heftig korrigieren. Ich habe Ihnen bereits vor einigen Tagen die Marke bei $21.40 als mögliche Fibonacci-Korrektur genannt. Damals vermutete ich allerdings, dass die Korrektur erst bei $26 erfolgen wird. Diese Meinung revidiere ich nun. Sollten wir ab Montag in die Korrektur gehen, dürfte die Marke bei $26 bei dem anschliessenden Anstieg kein grosses Hinternis mehr sein. Wie auch immer - werfen wir nun einen Blick auf den Tageschart von Silber.

    Wie Sie sehen, haben wir auch hier eine Widerstandszone erreicht. Silber versuchte vier Tage hintereinander die Zone bei $22.80 zu überwinden und scheiterte. Alleine aus dieser Sicht ist eine anschliessende Konsolidierung deutlich wahrscheinlicher. Sollte also auch Silber nach oben genanntem Muster konsolidieren, erwarte ich eine Konsolidierung nach Punkt 2 (Fibonacci-Korrektur). Hier sind die Marken bei $22.30 (23.6%), $21.96 (38,2%), 21.68 (50%) und $21.40 (61,8%) zu nennen. Interessanterweise befindet sich die aufsteigende Trendlinie sowohl bei Gold wie auch bei Silber in unmittelbarer Nähe der 61,8% Marke. Ein Schelm, der an Zufall denkt ;-)

    Aus Sicht der Stochastik ist Silber bereits bärisch gebrochen, hat jedoch bis jetzt kaum in diese Richtung reagiert. Ich vermute der Grund dafür liegt beim Momentum, welches aktuell genau auf der SMA20 aufliegt. Wie Sie wissen, reagieren die Kurse immer heftig, wenn das Momentum die SMA20 durchbricht, oder an dieser nach oben abprallt. Im ersteren Fall würden wir wohl keine Korrektur erhalten und direkt durch die obere Trendlinie nach oben laufen. Im letzteren Fall würden wir jedoch sehr stark korrigieren und wie Gold die Marke bei $21.40 innerhalb kürzester Zeit erreichen.

    Silber im Tageschart



    Silber im Wochenchart zeigt sich ebenfalls sehr stark. Die Stochastik zeigt eine klare Kaufformation und das Momentum befindet sich deutlich oberhalb der SMA20. Hier dürfte ein bärischer Tageschart lediglich das Momentum wieder zur SMA20 zurückdrängen. Aus Sicht des Charts befinden wir uns seit letzter Woche ausserhalb des blauen Keils, was grundsätzlich sehr bullish ist. Ich vermute, dass wir in den nächsten Wochen weiter in Richtung des absteigenden roten Keils laufen werden. Die Keiloberseite liegt in der neuen Woche bei $24.80. Sollten wir nun bis $21.40 korrigieren und dort wieder nach oben drehen, dürfte der Keil ab November ohne grössere Probleme gebrochen werden können.

    Silber Wochenchart



    Fazit: Nach wie vor bin ich überzeugt, dass der seit Juni gestartete neue Aufwärtstrend, Fleisch am Knochen hat. Ich möchte an dieser Stelle jedoch nochmals betonen, dass ich vor dem Bruch der wichtigen Widerstandsmarken (bei Gold $1440, bei Silber $24.80) keine grösseren Longversuche empfehlen werde. Solange wir diese wichtigen Marken nicht nachhaltig hinter uns gelassen haben, sollte man sich in diesen Märkten äusserst vorsichtig verhalten. Die Charttechnik greift in der Regel sehr gut, kann jedoch mit extremen Volumina auch ausgehebelt werden. Sollten die Bären bei $1292 respektive $21.40 nochmals richtig Gas geben wollen, könnte der seit kurzem gültige Aufwärtstrend schnell wieder dahin sein. Deshalb: Optimistisch ja, grössere Investitionen nein.
    6 Antworten
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    small_fish_
    schrieb am 19.11.14 08:38:11
    Beitrag Nr. 44.941 (48.356.227)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 48.350.260 von Bernecker1977 am 18.11.14 15:42:15
    kurzer Ausbruch über die 1200 und wieder im Kanal oder auch Wie kommt es zu "Fakeausbrüchen"
    Im Stundenchart kann man gut erkennen wie die Marke vom Bernecker1977 angelaufen wurde und zum drehen des Kurses geführt hat.
    Wer den Chart weiter aufmacht wird sicher sehen wie es zu diesem Bereich kam, hier im Thread fällt mir der Beitrag (Beitrag Nr. 44.940) von kubus1 auf und dieser passt gut zur großen Wetterlage, erkennen kann man dort auch, dass eine horizontaler Widerstandsbereich ebenfalls in der 1200 Zone zu finden ist. :)



    Wir haben den blauen Kanal verlassen und jeder kennt vielleicht das Schimpfen mit diesen "verdammten" Fakeausbrüchen. Wie kommt es denn zu solchen Ausbrüchen? Die führen dann nicht zum gewünschten Erfolg und werden nach kurzer Zeit wieder abverkauft. Die Antwort findet sich weiter oben im Beitrag bzw. ich schreibe es etwas genauer.

    Wichtige Marken oder besser weiter oben (in dem Beispiel) war einfach etwas Wichtigeres, Dinge die jeder sieht werden angelaufen. Mehr kann ich dazu nicht schreiben liegt also in solch einem eigen definierten Bereich eine Linie aber in der größeren "Wetterlage" eine besser sichtbare markante Zone, drüber oder drunter, dann ist es relativ sicher, dass dies noch mitgenommen wird oder vorher dreht und dies führt dann in unserem kleinen Bild eben zu Linien die gebrochen oder nicht angelaufen werden oder eben unter anderem zu Fakeausbrüchen. Es ist immer wichtig das große Bild im Kopf zu haben, klein allein reicht nicht. Dazu braucht es dann noch Erfahrung und selbst dann klappt nicht immer alles, denn da gibt es sicher noch einiges mehr... :laugh:

    Ich schrieb gestern: Unten nach long Einstiegen suchen, nette Idee, es lief aber nicht zurück. Also kam es da auch zu keinem Trade in Gold!
    Es gibt ja zum Glück noch andere Werte und da hab ich dann ein wenig was gefunden aber das hat nichts mit GC zu tun. ;)

    Der zweite Gedanke war, man könnte ja das berühren der blauen Linie nehmen und den Weg nach unten handeln. Auch hier habe ich keinen Trade gemacht. Warum?
    Jetzt erstmal der 10 Minutenchart für den besseren Überblick:



    Das Berühren war ja gegen 1000Uhr und ich denke man kann auch besser im Chart erkennen warum ich die Finger draußen gelassen habe.
    Die Linie wurde angelaufen aber es machte da rum es lief nicht an und da wir ja diesen Trade gegen den Trend handeln würden und Groß ja noch was "Wichtigeres" zu finden war, ist mir das einfach zu heiß gewesen.
    Für den Tradeinstieg hätte gesprochen wenn die Linie angelaufen worden wäre und es gleich nach unten ging, sprich berühren und weg davon.
    Wir hatten dann aber eine Stunde an der Linie rum gemacht und da waren die Käufer in der Überzahl (Bruch) und Verkäufer fanden sich erst weiter oben wieder, sogar ein paar mehr was dann zum Drehen führte.

    Heute:
    Bereiche die mir interessant erscheinen habe ich in den Chart gezeichnet und werde das jetzt nicht mehr in Textform wiederholen. :D

    Der Beitrag ist ein wenig länger geworden und hat Zeit gekostet, war so nicht geplant. Beim Schreiben hab ich dann auch ein paar Gedankengänge von mir mit einfließen lassen. Klar das kann auch anders gesehen werden ist mir bewusst aber vielleicht hilft es ja dem Ein oder Anderen ein wenig weiter bzw. wird als lesenswert empfunden.
    Ich würde mir dafür eine 2-stellige Anzahl an Daumen wünschen. :)
    3 Antworten
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    fen-um [Blogger]
    schrieb am 21.10.12 01:05:12
    Beitrag Nr. 27.334 (43.734.590)
    Zitat von Hiobsbote


    die selbsteinsicht ist anerkennenswert. mehr nicht. man muss sich eben immer vorher gedanken machen, mit welcher massivität man dinge hier reinstellt. ich kenne eigentlich nur "sporttrader" und "ahni" und ein, zwei andere. es geht nicht darum, wie oft man richtig liegt, sondern ob man im chart alles sieht. der stille mitleser kann dies bei dir von aussen nicht erkennen und deshalb ist dein pausengedanke dein einzig richtiger.

    leider hat w-o keinen "L"-Button (Learner) zu vergeben.[/quote]

    Nun tritt aber auch Du etwas auf die Bremse. Wenn man derart grosse Töne spuckt, muss man selber auch einiges abliefern können. Ich denke ich habe hier schon den einen oder anderen brauchbaren Chart abgeliefert. Dabei war auch immer ein grösserer Zeitaufwand mit im Spiel. Mein Fehler war jedoch, dass ich zum Schluss einen zu trägen Indikator verwendet habe und zu stur und zu fix meine Meinung vertrat. Es war ein Fehler der mir in Zukunft hoffentlich nicht mehr pasieren wird. Das Du mich jedoch als Learner bezeichnest, setzt voraus, dass Dir solche Fehler nicht unterlaufen würden. Ich gehe auch davon aus, dass Du den Umgang mit technischen Indikatoren aus der Pike beherrschst und uns hier mit allerlei interessanten und natürlich auch fehlerfreien Charts beliefern wirst. Denn sollte dies nicht so sein, wäre es es eine Anmassung von Dir, mich als Learner zu bezeichnen. Leider habe ich bis jetzt jedoch noch keinen einzigen Chart von Dir gesehen, welcher Dich nun annähernd berechtigen würde, mich als Learner zu bezeichnen. Dein erster Einwand war teilweise bestimmt berechtigt. Nun frage ich mich jedoch, ob Du lediglich auf Beleidigungen oder auf konspirative Kritik aus bist. Zeit also, Deine Fähigkeiten hier unter Beweis zu stellen. Ich bin sehr gespannt!

    Fenum
    2 Antworten
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    fen-um [Blogger]
    schrieb am 22.11.12 09:50:48
    Beitrag Nr. 28.609 (43.850.636)
    Morgen allerseits :)

    Da mich hier offenbar einige vermissen - besten Dank für die zahlreichen PMs - werde ich hie und da auch mal wieder was schreiben. Ich werde jedoch meine Präsenz etwas zurückschrauben um auch mal wieder etwas mehr Zeit für andere Dinge aufbringen zu können.

    Also zu Gold und Silber. Ich sehe das aktuell wie folgt.

    Bei Gold:

    Wir befinden uns in einem grossen Dreieck und bereits unmittelbar vor der Spitze. Eine Auflösung noch diese Woche ist also sehr wahrscheinlich. Nun stellt sich die Frage, wie wird sich dieses Dreieck schlussendlich auflösen.

    Nun, schauen wir uns mal den Chart an. Wir haben in der Stochastik-Einstellung 5-5-5 erst gestern wieder einen bullishen Bruch der %K- und %D-Linie erhalten. Dabei befinden wir uns mit einem Wert von derzeit 68,8 in einem eher bullishen, aber noch lange nicht überkauften Bereich.

    Das Momentum ist zurzeit etwas fallend was auch als leichte, bärische Divergenz verstanden werden kann. Nun kann man spekulieren, ob das Dreieck nun eher bullish oder bärisch ist. Oft werden Dreiecksformationen nach ihrer Form klassifiziert. So neigen einige Analysten schnell mal dazu, ein Dreieck als bullisher Wimpel/Flagge oder bärischer Wimpel/Flagge zu klassifizieren. An dieser Stelle möchte ich Macvin loben, da er vor kurzem mal sagte, dass er solche Formationen generell neutral betrachtet, weil auch ein typischer bärischer oder bullisher Wimpel gegenteilig aufgelöst werden kann. Mich hat diese Aussage damals beeindruckt und ich verzichte seitdem ebenfalls auf solche Klassifizierungen. Deshalb beurteile ich dieses Dreieck wie folgt. Halten wir zunächst mal fest, dass wir nun an der oberen Begrenzungslinie angekommen sind. Da wir die Spitze noch nicht ganz erreicht haben, können wir im laufe des Tages durchaus nochmals bis an die untere Begrenzung und morgen nochmals nach oben laufen. Das wir bereits heute die obere Trendlinie durchbrechen werden, ist eher unwahrscheinlich. In den USA ist heute Feiertag (Thanksgiving) weshalb grössere Bewegungen eher ausbleiben werden. Betrachten wir mal den umgekehrten Fall - eines Durchbruchs nach unten. Sollte sich der Chart also trotz bullisher Stochastik im Daily doch noch nach unten auflösen, hätte er einige Unterstützungszonen zu durchbrechen. Zunächst müssten wir also das Dreieck nach unten verlassen. Die Untere Begrenzungslinie befindet sich heute bei ca. $1720. Bei $1722 befindet sich bereits eine wichtige Unterstützungszone aus Sicht des Ichimoku Indikators. Ich spreche von der blauen Tenkan-Sen Linie. Würde diese also durchbrochen werden, hätten wir ausserhalb des Dreiecks bereits bei $1716 die unterstützende 20-Tages-Linie. Bei $1714 folgt dann bereits die mehrmonatige Trendlinie gültig seit dem 29.Juni 2012. Wir haben diese Trendlinie zuletzt am 2.November durchbrochen, dann allerdings innert nur zwei Tagen wieder zurück erobert. Da nur wenige Tage später die Trendlinie über $1700 notierte, schafften es später die Bären nicht mehr, diese Unterstützungszone nachhaltig zu durchbrechen.

    Wir haben heute also die Situation, dass die mehrmonatige Trendlinie deutlich über $1700 (derzeit bei ca. 1720) notiert. Sollte also das Dreieck nach unten aufgelöst werden wollen, müssten die Bären zunächst diese Trendlinie und dann auch noch die sehr wichtige psychologische Marke bei $1700 knacken. Die $1700 müssten daher geknackt werden, weil die Auflösung dieses Dreiecks einiges mehr Energie als nur $20 nach unten entfachen würde. Angesichts dessen, dass wir erst soeben wieder eine bullishe Stochastik im Tages- und Wochenchart erhalten haben, ist es äusserst unwahrscheinlich, dass dies geschehen wird.

    Sehr gut vorstellen könnte ich mir jedoch, dass wir heute nochmals in Richtung $1722 korrigieren und erst morgen dann nach oben ausbrechen.



    Bei Silber bilden wir aktuell ebenfalls ein Dreieck. Rein von der Form ist dies zweifellos ein bärischer Keil. Und nun versteht ihr sicher, wieso ich bei Gold eine derart lange Ausführung gemacht habe. Denn würde ich nun ausschliesslich diesen Keil betrachten, müsste ich annehmen, dass wir nach unten durchbrechen werden. Wir wissen nun jedoch, dass wir beim Vorläufer Gold sehr viel Unterstützung haben und auch die technischen Indikatoren eher auf long stehen.



    Schaut man sich im Weiteren den grössten ETF auf Silber an "SLV", kann man noch folgendes feststellen.

    Seit dem Hoch im September fiel mit den Kursen auch das Volumen. Als wir Anfang November dann einen Boden bildeten, stiegen nicht nur die Kurse, sondern auch das Volumen wieder an. Wir erhalten also sowohl im Chart wie im Volumen zunehmend eine Tasse. Damit scheint es zunehmend wahrscheinlicher, dass Silber eine Rounding-Bottom Formation bildet. Diese Formation ist sehr bullish und sorgt in der Regel für stark steigende Kurse.



    Natürlich kann auch ich nicht garantieren, ob die Dreiecke auch wirklich nach oben aufgelöst werden. Es ist jedoch deutlich wahrscheinlicher und es deutet zur Zeit wirklich nichts daraufhin, dass dies nicht genauso geschehen wird.

    Liebe Grüsse Fenum
    1 Antwort
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    fen-um [Blogger]
    schrieb am 19.09.13 11:14:38
    Beitrag Nr. 37.200 (45.479.933)
    Konsolidierung abgeschlossen, kommt jetzt eine noch bullishere Bewegung?

    Die Konsolidierung bei Silber wurde am Donnerstag nach Bernankes Ansprache knapp über $21 abgeschlossen, weshalb es nicht mehr zur Abarbeitung der am Dienstag angesprochenen 61,8% Fibonacci-Marke im Tageschart gekommen ist.

    Wie dem auch sei, wir Bullen sind darüber bestimmt nicht böse. ;-) Wie geht es nun aber weiter? Können wir nun erneut stark steigende Kurse erwarten? Nun, ich widme die heutige Analyse erneut Silber, da ich der Meinung bin, dass dieser Rohstoff auch zukünftig besser als Gold performen wird. Werfen wir also gleich mal einen Blick auf das Big Picture bei Silber.

    Es folgt nun eine sehr detaillierte Analyse, die aber wichtig ist, um die ganze Edelmetall-Entwicklung zu verstehen. Wenn Sie keine Lust haben alles durchzulesen, finden Sie am Schluss mein Fazit.

    Erschrecken Sie nun bitte nicht, weil ich etwas mehr Linien als sonst üblich eingezeichnet habe. Wir besprechen diese gleich im Detail.

    Silber im Monatschart - Im Fokus: Aufsteigende Fibonacci-Fächer



    Während horizontale Fibonacci Retracements die horizontalen Widerstands- und Unterstützungszonen beschreiben, definieren diagonale Fibonacci-Fächer, die diagonalen Unterstützungs- und Widerstandsbereiche. Ich verwende diese sehr gerne, da sie zuverlässige Indikatoren zur Bestimmung der Marktrichtung sind. In meinem Chart unten, finden Sie zwei Fächerveräufe. Der aufsteigende grüne Fächer verläuft vom Tief im Jahre 2001 bis zum Hoch im September 2011 und beschreibt den langjährigen Aufwärtstrend von Silber. Damit Sie die Wirkung des Fächers auf die Kurse besser sehen können, habe ich alle Unterstützungs- und Widerstandszonen gelb markiert. Sie sehen also, dass sich der Kurs tatsächlich am Fächer orientiert. Seit dem Hoch im September 2011 haben wir fast alle Fächer durchlaufen. Das ist nichts aussergewöhnliches, denn auch in den vergangenen Korrekturen, durchliefen wir, immer gezogen vom letzten Hoch, sämtliche Fächer ab. In meinen bullishen Analysen der letzten Wochen, habe ich oft von einem Zielwert bei ca. $26 gesprochen. Auf diesen Zielwert komme ich gleich noch zu sprechen.

    Wenn wir also den aufsteigenden grünen Fächer nochmals betrachten, dann stossen wir entweder noch im September oder dann im Oktober bei ca. $26 auf den aufsteigenden 61,8% Fächer. Interessanterweise liegt an dieser Zielzone auch die obere Trendlinie, des absteigenden blauen Keils. Nun lautet die Frage, werden die Bullen es schaffen, den Keil im Oktober zu durchbrechen? Ganz ehrlich: Ich weiss es nicht. Es wäre an dieser Stelle auch zu weit vorgegriffen, weil wir dazwischen noch diverse Widerstandbereiche aus dem Weg räumen müssen. Rein theoretisch, wäre nach dem Erreichen der Marke bei ca. $26 ein nochmaliger Touchdown bis an die Zone bei ca. $16.70 möglich. Damit hätten wir den unteren Fächer erreicht und wären immer noch im blauen Keil. Es gibt jedoch ein Frühindikator und der nennt sich US-Dollar, welcher die Preisentwicklung eher in die andere Richtung vermuten lässt. Auch auf diesen Punkt komme ich weiter unten in der Analyse noch detaillierter zu sprechen. Ich möchte Ihnen einfach beide möglichen Szenarien aufzeigen, damit Sie nicht mit zu kurzfristig laufenden Derivaten ein unnötiges Risiko eingehen. Und noch etwas. Sollten wir wirklich nochmals bis ganz unten navigieren, könnte die anchliessende Ausbruchsbewegung aus dem Keil durchaus mehrere Monate benötigen. Das ist aber das deutlich unwahrscheinlichere Szenario und zum aktuellen Zeitpunkt kein Thema.

    Werfen wir nun nochmals einen Blick auf den Monatschart von Silber, nun jedoch mit dem Fokus auf den absteigenden Fibonacci-Fächer (orange). Ein absteigender Fächer kann bei einer gegebenen Bodenfindung ein wichtiger Anhaltspunkt für die anschliessende Trendumkehr sein. Wir erkennen an diesen Fächern die wichtigsten Widerstands- und Unterstützungszonen. Mit der gestrigen Aufwärtsbewegung, konnten wir den absteigenden 23.6% Fächer wieder zurückerobern. Sollten wir den September oberhalb von $22.90 abschliessen, haben wir weiteres Potential in Richtung $26.

    Silber im Monatschart - Im Fokus: Absteigende Fibonacci-Fächer



    Nebst den Fächern liefern uns die ehemaligen Unterstützung- und Widerstandszonen ebenfalls wertvolle Informationen. Natürlich gibt es einige Widerstandszonen zwischen $23 und $26. Diese erkennen wir anhand der fetten roten Linien. So befindet sich z.B. ein erster grosser Widerstandbereich in der Zone von $24.50. Da es sich hier um eine Widerstanszone im Monatschart handelt, glaube ich nicht, dass wir diese Zone noch im September übersteigen werden. Vermutlich schliessen wir die Kerze aber nahe an diesem Breich.

    Wie geht es also kurzfristig weiter. Um dies zu analysieren müssen wir eine Zeiteinheit tiefer gehen. Im Wochenchart sehen wir aktuell ebenfalls den absteigenden Fibonacci-Fächer, welcher uns zur Zeit bei $23 beschäftigt. Um die Aufwärtsbewegung nächste Woche fortsetzen zu können, müssen wir einen Wochenschlusskurs über diesem Fächer erreichen. Ich glaube fest an diese Entwicklung und prognostiziere deshalb für nächste Woche ein Hoch bei $25.15. Sie sehen, wir liegen damit genau $0.65 Cent höher als der Widerstandsbereich im Monatschart. Das ist darum möglich, weil wir im Wochenchart andere Widerstandszonen haben. Die überschiessenden $0.65 Cents werden Sie wohl Ende September als Schatten erkennen. Und damit sind wir auch bereits bei unserem Fahrplan für die nächsten Wochen. Sobald wir die $25.15 erreichen, werden wir wohl an die aufsteigende rote Trendlinie bei ca. $22.30 zurücklaufen. Das wird in den kommenden 3 Wochen passieren. Wie Sie sehen generieren wir dabei ein kleines Dreieck im Wochenchart. Dieses dürften wir in ca. 4-5 Wochen bullish verlassen und dabei möglicherweise sogar den grossen blauen Keil im Monatschart durchbrechen. Sollte dies geschehen, haben wir genügend Platz nach oben.

    Silber im Wochenchart




    Werfen wir noch einen Blick auf unseren Tageschart. Dieser hat nun mit der stark steigenden Stochastik durchaus noch einiges Potential nach oben. Natürlich muss in diesem Zusammenhang auch das Momentum noch nach oben drehen und die SMA20 durchbrechen. Ich rechne aber für die kommenden Tage weiterhin mit steigenden Kursen.

    Silber im Tageschart



    So und nun kommt der wichtigste Faktor welcher mich für Gold und Silber sehr positiv stimmen. Ich habe am Dienstag bereits einen fallenden US-Dollar angekündigt und Ihnen das entsprechende Dreieck gezeigt.

    Hier also die Auflösung unseres Preisrätsels. ;-)

    In Anbetracht der sehr bärischen Indikatoren und der Spitze des Dreiecks, war ein Bruch vorhersehbar. Der US-Dollar-Index hat nun das Dreieck gebrochen und befindet sich aktuell bereits darunter. Da die Indikatoren keinen baldigen Boden erwarten lassen, gehe ich davon aus, dass wir diesen Monat mit einer Kerze unterhalb des Dreiecks schliessen werden. Das Ziel dürfte in den nächsten Monaten also an der unteren Trendlinie bei 74 liegen. Was das für die Edelmetalle bedeutet, dürfte klar sein. Hier haben wir mächtigen Rückenwind erhalten.

    US-Dollar-Index im Monatschart



    Damit komme ich zum Fazit dieser Analyse:
    Bei Silber erwarte ich in den nächsten Tagen / Wochen das Ereichen der Zielzone bei $25.15. Dort erwarte ich eine Korrektur welche durchaus 2 Wochen in Anspruch nehmen könnte. Das Ziel dieser Korrektur dürfte in etwa bei $22.30 liegen. Bei $22.30 befindet sich die untere Trendlinie eines kleinen Dreiecks im Wochenchart. Die Auflösung dieses Dreiecks erwarte ich dann Anfang Oktober. Sollte ich recht haben, dürfte die Monatskerze des Oktobers eine der längsten bullishen Kerzen der vergangenen 2 Jahre sein. Dies deshalb, weil ich dann den Bruch des Keils im Monatschart erwarte.

    Trotz dieser bullishen Prognosen bitte ich Sie, auch die Risiken zu beachten. Denn sollte sich wiedererwarten die Situation plötzlich eintrüben, könnten wir erneut an der Marke von $26 scheitern und nochmals an die Unterseite der Keilformation im Monatschart laufen. In diesem eher unwahrscheinlichen Fall, könnte der Kurs durchaus noch die Zone bei $16.70 erreichen. Ein Ausbruch aus dem Keil wäre dann frühestens ab März 2014 wahrscheinlich.

    Und zum Schluss noch ein allgemeiner und sehr wichtiger Hinweis:
    Ich stelle immer wieder fest, dass einige meiner Leser die Prognosen aus dem Monatschart auch auf das kurzfristige Traden anwenden. Beispiel Analyse vom letzten Dienstag: Ich habe dort geschrieben, dass Silber die Zielzone bei bei $21.50 abgearbeitet hat und ich deshalb keine tieferen Werte mehr erwarte. Es ist wichtig, dass Sie zwischen einer Analyse im Monatschart und einer Analyse im Tageschart unterscheiden. Denn auch wenn ein Zielwert im Monatschart erreicht wurde, heist das kurzfristig noch lange nicht, dass wir auf Tagesbasis nicht doch nochmals deutlich unter diesen Wert fallen können. Wichtig ist dann lediglich, dass wir per Monatschluss wieder über dem im Monatschart erwähnten Zielwert von $21.50 schliessen können. Die bärische Tagesbewegung zeigt sich dann im Monatschart lediglich als unschöner Schatten. Also bitte achten Sie immer auf meine Angaben.

    Quellverweis Fenum Blog: http://gold-silber-daytrading.blogspot.ch/2013/09/konsolidie…

    Gruss
    Fenum
    1 Antwort
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    macvin
    schrieb am 06.02.13 16:28:50
    Beitrag Nr. 31.564 (44.110.280)
    Viel hat sich nicht geändert seit dem letzten Blick auf den d-Chart: :yawn:

    Nach wie vor oszilliert der Kurs in diesem grossen Dreieck und innerhalb dieses Dreicks hat sich seit Monaten ein doch ziemlich signifikanter, abwärts gerichteter Trendkanal gebildet. Widerstände bei rund 1690 (OK Trendkanal, 38,2%-Fibo der letzten Abwärtsbewegung), 1697 (Horizontalwiderstand) und natürlich 1700.

    Ein Lichtblick ist die dünne grüne Linie, die Unterstützung bei rund 1665/66 bietet. Falls diese allerdings unterschritten wird läge die nächste massivere Unterstützung erst bei rund 1640. Darunter... :eek:

    Stochastic eher zögerlich. Dennoch ist ein Aufbruch nach oben imho etwas wahrscheinlicher als ein neuerlicher break nach unten.

    2 Antworten
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    fen-um [Blogger]
    schrieb am 13.06.14 21:22:48
    Beitrag Nr. 41.511 (47.151.650)
    Zitat von womitglied2Was Du hier so schreibst, damit kann kein Spekulant etwas anfangen. Es entsteht der Eindruck als ob Du Indikatoren zur Selbstbefriedigung benutzt. Du betest die Dinger an wie Götzenbilder. Dich mögen vielleicht die dahinter stehenden Formeln faszinieren die Zukunft kannst Du damit jedoch nicht vorhersagen.

    Wenn ich dann noch sehe, dass Du Stochastik- und Momentumindikator in einen Quartal-Chart verwendest, kann ich nur noch den Kopf schütteln. Setzt dich mal mit den Formeln dieser Indikatoren auseinander und werde Dir bewußt was Gättung bedeutet. Stochastik, RSI, Momentum sind alles Oszillatoren und liefern identische Informationen. Wenn Du einen Oszillator in einem Tages-Chart einsetzen möchtest, reicht ein Oszillator völlig aus. Du hast hier schon Charts mit drei Oszillatoren präsentiert. Es zeigt mir, dass Du die Indikatoren garnicht verstehst.

    Benutze zwei gleitende Durchschnitte im Preis-Chart und einen Oszillator im Tageschart für das Timing einer Orderaufgabe. Mehr braucht man eigentlich nicht. Übe dich die Notierungen zu lesen und zu verstehen und verabschiede dich von deinem Indikatorsalat. Den Wust von Informationen bei den vielen Indikatoren kannstt Du eh nicht verarbeiten.

    Was man von Dir als Analyst erwartet ist die Frage, ob der Markt Chancen zum Handeln bietet. Wann die beste Gelegenheit für einen Einstieg und wie groß das Anfangsrisiko ist. Zusätzlich solltest Du noch ein CRV mit einem minimalen Spekulationsziel angeben können. Haben deine Kunden schon jemals eine solche Information erhalten?

    Für mich bist Du der Märchenonkel mit Märchen über die Anwendung von Indikatoren in einem Markt ohne brauchbare oder verwendbare Informationen für eine gewinnbringende Spekulation.


    Mal im Ernst. Findest Du das jetzt nicht etwas peinlich? Du bezeichnest mich als Märchenonkel und schreibst wie unnütz meine Indikatoren sind. Und dies obwohl ich in den letzten 12 Monaten keine einzige Analyse verhaut habe.

    Am 16.März 2014, wohlgemerkt ein Tag bevor die dreimonatige Korrektur begann, schrieb ich sogar:

    Gold läuft bis $1400, vielleicht $1420 und korrigiert dann heftig. Bei dieser Variante wird die bullishe Entwicklung im Monatschart abgeklemmt, wodurch Gold nochmals bis an die ehemalige Trendlinie bei ca. $1240, im schlimmsten Fall gar bis $1180 zurückfallen könnte.

    Kannst Du gerne selber nachlesen: http://www.charttechnische-analysen.eu/1261-gold-analyse-wo-…

    Um es kurz zu rekapitulieren. Gold lief zwar nicht ganz bis $1400, sondern nur noch bis $1390, korrigierte dann aber wie von mir prognostiziert und steigt jetzt wieder.

    Oder der Ausbruch im Januar. Schon mehrere Wochen zuvor schrieb ich, dass Gold noch bis $1180 fallen könnte.

    Z.B. am 10.Dezember 2013: http://www.charttechnische-analysen.eu/889-gold-jetzt-auf-ke…

    Und nicht zu vergessen, am 22.Dezember 2013 kündigte ich den Ausbruch im Januar ebenfalls korrekt an. Auch diese Analyse kannst Du gerne in meinem Blog nachlesen unter: http://www.charttechnische-analysen.eu/955-gold-analyse-ausb…

    Damals wurde ich hier massiv für meine bullishe Meinung kritisiert. Kaum einer glaubte Ende Dezember an den Ausbruch welcher ich vor allem anhand der Momentumsindikatoren prognostiziert hatte.

    Wenn ich Deine extrem barishen Prognosen der letzten Zeit so durchlese und den aktuellen Kurs betrachte, wie er Widerstände aus dem Wege räumt, habe ich das Gefühl, dass Du irgendwie auf das falsche Pferd gesetzt hast. Diesen Frust an mir abzubauen finde ich ganz ehrlich sehr unkollegial. Ich habe Dich nun bei mir ausgeblendet, denn ganz ehrlich, auf solche Kommentare lege ich herzlich wenig wert.

    Trotzdem ein schönes Wochenende
    Fenum
    Avatar
    eric cartman
    schrieb am 10.09.14 06:46:22
    Beitrag Nr. 42.956 (47.739.240)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 47.738.517 von Wacko am 09.09.14 23:15:30Für Dich ist es kein Forum,

    sondern einfach nur noch eine Beleidigungsplattform.
    Avatar
    small_fish_
    schrieb am 05.11.14 09:52:11
    Beitrag Nr. 44.622 (48.225.931)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 48.218.842 von small_fish_ am 04.11.14 17:00:06
    Update:
    Gestern habe ich beschrieben, dass man sich überlegen sollte wo kann Bewegung entstehen:



    Bruch einer roten Linie war angesagt und diese wurde dann im Verlauf gebrochen, die Seitwärtsphase war die Korrektur oder Konsolidierung und der Trend wurde fortgesetzt.


    Ebenfalls sollte man sich immer noch die große Wetterlage ansehen und die hab ich mal hier:

    Tageschart (Kassa bei IG, komische Bezeichnungen der andere geht nicht weit genug zurück).



    Hier hab ich mit Pfeilen die angelaufenen Tiefpunke markiert, im Stundenchart waren wir gestern noch darüber und diese wurden dann heute früh gebrochen. Eine neue Bewegung ist entstanden und mal sehen wie weit diese trägt.
    Ebenfalls gut zu erkennen sind die fallenden Hochpunkte der Korrekturen was darauf hindeutet, sofern diese nicht gebrochen werden, dass es weiter abwärts geht.

    Gestern kam dann von einem User noch der Einwand, dass Charttechnik und der Thread eh "Banane" sind weil manipuliert wird. Warum ist denn dann das Szenario aufgegangen. Grundsätzlich sollte man sich überlegen wenn ma weiß, dass etwas manipuliert wird warum sollte man es dann nicht verwenden und nicht Stumpf long gegen halten.


    Vielen Dank an die Daumengeber! :) Wobei ich auch ein wenig enttäuscht bin, dass es nicht mehr gewesen sind bei der Vielzahl an Lesern des Threads.
    1 Antwort
    Avatar
    fubu79
    schrieb am 19.10.12 09:47:26
    Beitrag Nr. 27.263 (43.729.694)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.729.647 von fen-um am 19.10.12 09:37:03Hallo fenum,

    zunächst einmal:
    der thread lebt davon, unterschiedliche meinungen zu diskutieren. wenn du also zb die slow stochs im weekly anders interpretierst als ich, ist das zunächst mal spannend.
    fehlprognosen - gerade wenn man sie auf basis von techniken getroffen hat, die man gerade noch lernt, gehören dazu und sind nichts ehrenrühriges.

    dennoch werde ich jetzt nicht die bitte äußern "fenum, bitte bleib doch".

    du sagst, du brauchst nach zu viel charts etwas abstand und willst dich zunächst anderen dingen widmen. das muss man akzeptieren!

    ich würde mir aber wünschen, wenn aus deinem "vielleicht bis ein andermal wieder", ein "bis bald" werden würde.

    und damit spreche ich glaub ich im sinne der allermeisten hier im thread.

    LG

    fubu
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 19.12.12 09:08:20
    Beitrag Nr. 29.689 (43.942.801)
    Gleich 12 E-Mails erreichten mich seit gestern Abend mit der praktisch identischen Frage, ob ich mir sicher sei, das es jetzt nicht in Richtung $1500 und tiefer weitergehen werde.

    Ja liebe Leser, ich bin und war mir selten so sicher, dass wir nun vor einem der grössten Anstiege, der vergangenen Monate stehen. Diese Meinung setzt sich aufgrund von mehreren Komponenten zusammen, welche ich Euch gerne kurz erklären möchte.

    1. Wie in meiner Wochenendausgabe, bereits beschrieben, muss jeder Anstieg auch wieder korrigiert werden. Wir hatten von Mai 2012 bis September 2012 einen klaren Anstieg und haben diesen nun nach Fibonacci-korrigiert. D.h. wir haben bis jetzt 50% korrigiert. Theoretisch, könnte nun natürlich noch ein weiterer Ausverkauf bis an die Marke von $1630 erfolgen. Ob dies geschehen wird, kann ich leider noch nicht beantworten. Da die technischen Indikatoren jedoch nach wie vor auf Verkauf stehen, muss man diese Möglichkeit berücksichtigen.

    Ich kann Euch jedoch versichern, dass dies bis heute eine lupenreine Fibonacci-Korrektur des Anstiegs seit Mai 2012 war. Es gibt also nicht den Hauch eines Zweifels, dass diese Korrektur uns nun die nächsten Monate begleiten könnte.


    Fibonacci-Korrektur im Gold Tageschart



    2. Ebenfalls immer wieder werde ich angefragt, was meine Meinung betreffend Elliott-Wellen ist. Nun, da ich auf diesem Gebiet noch eher wenig Erfahrung habe (und das hat meiner Meinung nach jeder, der sich nicht mindestens 20 oder mehr Jahre mit dieser Technik beschäftigt hat) , halte ich mich auch mit solchen Analysen generell zurück. Die Elliott-Methode meinen zwar viele schnell verstanden zu haben, doch das richtige Zählen der Wellen ist eine Kunst, die nur sehr wenige Analysten gut beherrschen. Selbst Koryphäen wie Robert Prechter, haben sich in der Vergangenheit bereits des Öfteren verzählt. Man sollte also bei dieser Methodik immer auch mindestens mit einem Fuss in der Charttechnik stehen und nicht blindlinks jedem Wellenzähler alles glauben.

    Kommen wir aber zurück zum Thema. Ich habe mich in den letzten Wochen eingehend auch mit den Elliott-Wellen befasst. Dabei verfolgte ich auch die Analysen von einigen sehr qualifizierten Elliott Analysten. Ich spreche hier von seriösen Analysten, die sich mehrheitlich im Hintergrund aufhalten und nicht jedes Mal "volle Kanne Long oder Short" schreien, wenn Sie mal wieder glauben richtig zu liegen. Die Mehrheit dieser Analysten geht von folgender Zählung aus (ich übrigens auch).

    Was wir seit dem Septemberhoch 2011 sehen, ist eine Korrektur, wie Sie im Lehrbuch von Robert Prechter oder Rüdiger Maaß stehen könnte. Wir haben mit dem Hoch am 6.September 2011 gleichzeitig die Welle 3 eines 5-teiligen Aufwärtsimpulses abgeschlossen. Danach folgte die Korrektur, oder auch Welle 4 genannt. Diese Korrekturwelle (C) endete mit dem ultimativen Tief am 16.Mai 2012. Anschliessend folgte ein wirklich lupenreiner, 5-teiliger Aufwärtsimpuls. Das Hoch am 4.Oktober 2012 markierte das Ende dieser Welle 1. Seitdem befinden wir uns in der Korrekturwelle 2. Da wir gestern etwas tiefer als die Welle A schlossen, könnte diese Korrektur gestern tatsächlich ihr Ende gefunden haben. Das ist sogar sehr wahrscheinlich, weil oft grössere Bewegungen auch im kleineren Format nachvollzogen werden. Ich spreche hier vom Korrekturmuster, bzw. von der Differenz zur grossen Welle A am 26.September 2011 zur C am 16. Mai 2012. Wie Ihr seht, beträgt die Differenz ebenfalls nur wenige Dollar. Überträgt man diese Feststellung auf unsere kleine Korrektur seit Oktober, ist auch hier die Differenz von A zu C sehr gering. Rein aus dieser Betrachtung könnte also die Korrektur beendet sein, weil Gold oft dieselben Bewegungen im Kleinformat wiederholt.

    Sollte ich also mit dieser Einschätzung richtig liegen, folgt nun die dynamischste aller Wellen, nämlich die Welle 3. Viele haben mich in den letzten Tagen auch angefragt, wieso ich nun bereits wieder von $39 oder $40 bei Silber spreche, wo wir doch von einem solchen Wert noch weit entfernt sind. Nun, hier seht Ihr wieso ich einen derart kräftigen Anstieg innert kürzester Zeit vermute. Denn, sollte nun die Welle 3 starten, werden wir solche Kursziele in wenigen Wochen erreicht haben. Schaut Euch nochmals die Bewegung von Juli 2011 bis August 2011 bei Gold an. Das war z.B. eine Welle 3! Oder hättet Ihr damals am 1.Juli 2011 einem Analysten geglaubt, wenn dieser behauptet hätte, dass Gold innert 6 1/2 Wochen 430 Dollar nach oben schiesst? Ich glaube das hätte wohl keiner für möglich gehalten. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, was eine Welle 3 genau bewirken kann.



    Die folgende Analyse hat - aus meiner Sicht - ein sehr talentierter Elliott-Analyst erstellt. Ihr findet seine Analysen täglich unter: http://www.elliottwavesurf.blogspot.de/



    Kommen wir nun zu Punkt 3, der konventionellen Charttechnik.

    Ich habe gestern geschrieben, wenn es Gold gelingen würde, per Tagesschlusskurs oberhalb von $1670 zu schliessen, wäre der Keil nach wie vor valide. Wie Ihr im Chart unten sehen könnt, ist genau dies geschehen. Wir haben also den Keil gestern bestätigt und werden mit sehr grosser Sicherheit bis spätestens Mitte kommender Woche einen Ausbruch nach oben versuchen. Dies deshalb, weil dann der Keil in dieSpitze läuft. Das dieser Ausbruch bereits heute von statten geht, ist jedoch eher unwahrscheinlich, weil die Stochastik im Tageschart noch immer fällt. Der Chart muss sich nun etwas beruhigen, damit die %K-Linie wieder nach oben drehen kann. In Anbetracht dieses bullishen Chartbildes, sehe ich die Möglichkeit eines nochmaligen Ausverkaufs bis $1630 als eher gering, aber nicht unmöglich.

    Gold im Tageschart



    Betrachtet man nun noch den Wochenchart, wird das Chartbild vollständig abgerundet. Wie Ihr anhand des Charts seht, haben wir gestern haargenau auf der langfristigen, aufsteigenden Trendlinie aufgesetzt. Aus dieser Perspektive wird also das Bild komplettiert. Auch das erste Preisziel steht nun eigentlich fest. Wie man sieht, bilden wir im grossen Bild ebenfalls einen bullishen Keil. Die obere Trendlinie befindet sich hier bei exakt $1800. Es ist also davon auszugehen, dass wir nun an diese Trendlinie laufen werden. Sollten wir die $1800 dieses Mal direkt durchbrechen können, dürfte die gestrichelte rote Linie bei ca. 1880 unser ungefähres Ziel für die nächsten paar Wochen sein.



    Fazit: Alle drei Punkte sprechen für einen baldigen Anstieg. Würde mich heute jemand fragen, wann ich in diesem Markt am sichersten Long gehen kann, dann würde ich ihm sagen, per Mitte nächster Woche, sofern die Indikatoren dann wieder nach oben zeigen. Die Korrektur bei Gold und Silber könnte heute beendet sein, es kann jedoch auch noch etwas tiefer gehen. Entweder noch diese Woche, oder dann spätestens bis Anfang nächster Woche. Das mit einem Test der $1630/1640 der langfristigen Trends kurzfristig gebrochen wird, könnte sogar System haben. Viele Kleinanleger achten nun genauestens auf die rote Trendlinie. Sollte Gold also diese nochmals brechen, hätte dies mit ziemlich grosser Wahrscheinlichkeit eine grosse Verkaufswelle zur Folge. Viele Institutionelle warten geradezu auf ein solches Schnäppchen und bedienen sich dann im grossen Stil mit günstigen Goldpapieren. Deshalb meine Bitte: Lasst Euch von einem weiteren Ausverkauf nicht verängstigen. Die 61,8% Korrekturmarke ist ein regelmässig angelaufenes Standardziel. Die Gold- und Silberrallye wird demnächst starten und Ihr werdet endlich für Euer warten belohnt werden!

    Zum Schluss möchte ich Euch noch den folgenden Artikel mit auf den Weg geben:

    1. http://www.goldseiten.de/artikel/158124--Die-Goldbugs-zu-Wei… - für alle diejenigen welche noch immer glauben, Gold würde nun noch ewig weiter korrigieren. Diese Personen sind bestens Informiert und hatten schon früher eine "goldene Nase" für das beste Timing. Also werft bitte Eure Chancen nicht weg. Sie sind aktuell so gut wie schon lange nicht mehr.

    Liebe Grüsse Fenum
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 20.12.12 08:29:12
    Beitrag Nr. 29.745 (43.946.936)
    Zitat von xefrot


    Wenn ihr mit meinen emotionalen Analysen nicht umgehen könnt / wollt, dann sucht Euch doch einen der vielen trockenen Berichte eines institutionellen Analysten heraus.
    [/quote]

    Jetzt mach Dir mal nicht ins Höschen. Wer sich in seinen Aussagen so festlegt wie Du, der muss auch damit leben können, das er darauf ,,festgenagelt" wird.:D[/quote]

    Ja, damit habe ich ja auch kein Problem, würde man mir nicht falsche Aussagen unterstellen. Seit mehreren Wochen predige ich ständig dasselbe.

    1. Es ist eine Fibonacci-Korrektur die im ungünstigsten Fall auch noch eine Ausflug in Richtung 1630 machen könnte. Angesichts dessen, dass wir jedoch bei $1660 extrem grosse Unterstützung haben, glaube ich nicht, dass dieser Bereich noch gross angeknackt werden wird. Sollte es wieder Erwartens doch nochmals etwas weiter nach unten gehen, dann sehe ich bei spätestens $1640 das endgültige Ende dieser Korrektur. Eine weitere Bewegung unter diese Marke, würde das gesamte bullishe Bild welches ich mir von Gold in den letzten Jahren erstellt habe, mit einem Knall zerstören. Denn dann wäre der langfristige Trend von Gold ernsthaft gefährdet und nicht nur ich, sondern wohl auch die in hunderte von Millionen Dollar investierten Anleger wie Jim Rogers, George Soros, Marc Faber und wie sie alle heissen, lägen ebenfalls falsch. Es ist also fundamental wie auch charttechnisch derart unrealistisch, dass ich mir über einen derartigen Stumpfsinn wirklich keine Gedanken machen muss. Aus diesem Grund sehe ich auch absolut keinen Grund, nicht schon heute in langfristige Papiere einzusteigen. Was das kurzfristige Investment (Tage, Wochen) anbelangt, könnten wir in der Tat noch 2-3 Wochen seitwärts korrigieren bis die Stoch im Weekly abgebaut ist.

    Damit komme ich zum Punkt 2
    Ich scheiss (um es klar Deutsch zu formulieren) mir überhaupt nicht in die Hose. Ehrlich gesagt kotz es mich jedoch an, hier ständig von irgendwelchen Pappnasen eins ans Bein gepisst zu bekommen. Sorry, wegen meiner derben Wortwahl, doch ich glaube diese Personen verstehen nur diese eine Sprache. Es sind immer dieselben, welche keine eigenen Prognosen wagen, weil A das Verständnis für die Charttechnik fehlt, oder B, weil sie Angst haben, sich mit ihrer Meinung zu positionieren. Aber handeln an der Börse möchte man natürlich trotzdem, denn wenn andere ja Gewinne erzielen will man ja schliesslich auch dabei sein. Wie viele von diesen Leuten es gibt ist erschreckend. Das kann man z.B. bei Godmode.de sehr gut sehen. Publiziert dort ein Analyst ein Tradingvorschlag, dann springen hunderte sofort auf. Egal ob das empfohlene Papier einen Hebel von 130 hat und hochgefährlich ist. Schliesslich will man ja dabei sein. Solange der Analyst richtig liegt, ist er auch der Star und alle liegen ihm zu Füssen. Wehe aber, er macht mal einen Fehler. Dann ist die Hölle los. Na klar, man will selber ja keine Verantwortung für sein Handeln übernehmen und daher muss der Analyst halt für das eigene Scheitern zur Verantwortung gezogen werden. Sorry, aber dieser Typ von Mensch ist in meinen Augen einfach ein von Gier geleiteter, schmarotzender Blutegel . Kommt dann noch die Missgunst dazu, wird dieses Bild vollends abgerundet. Kotzt mich echt an - Punkt!

    Also: War jetzt vielleicht etwas deutlich, aber musste mal gesagt werden. Ich habe IMMER klar Stellung bezogen und die möglichen Korrekturziele schon vor Wochen genannt. Auch habe ich nicht gesagt, dass es heute oder Morgen gleich wieder nach oben gehen wird. Es kann, muss aber nicht. Ich sage nur, die Chance, dass wir in den nächsten paar Tagen oder Wochen einen heftigen Anstieg erhalten, sind so gross wie zuletzt vor mehreren Monaten. Und an dieser Meinung hat und wird sich nichts ändern. Die Verlinkung zu Mike C. Kock habe ich nur darum gemacht, weil ich nicht will, dass einige hier nun mit bald auslaufenden Zertifikaten und riesigen Hebeln bereits in diese Märkte strömen. Mike hatte tatsächlich in den letzten Monaten sehr oft recht mit seinen CoT-Einschätzungen. Ich selber liege aber seit mehreren Wochen ebenfalls richtig. Bereits Anfang Dezember warnte ich in meinen Analysen (im Gegensatz zu anderen Analysten) auch vor einem bärischen Szenario. Nun sehe ich, dass diese Korrektur sich langsam dem Ende zugeneigt und bin deshalb der Meinung, dass man nun nicht zu bärisch werden sollte. Ja, ich sehe riesiges Potential und ja, ich stehe dazu, dass ich ein sehr euphorischer Trader bin. Daran wird sich auch nie etwas ändern. Ich bin wie ich eben bin.

    Wie schon oft gesagt. Ich versuche meine Meinung immer mit Charttechnik darzulegen. Ich erwarte! Das diejenigen Personen, welche meine Analysen lesen, zumindest wissen, was eine Stochastik und ein Momentum ist. Und ich erwarte, dass man vor seiner Börsenkariere mindestens ein Fachbuch gelesen hat. Wenn nun jemand ohne jegliche Erfahrung und ausschliesslich von meiner Meinung geleitet ein Papier kauft und danach auf die Schnauze fällt, ist es mir ehrlich gesagt recht Wurst. Im Gegenteil ich hoffe, das ihm genau dies geschieht. Denn nur so wird er lernen, dass man ohne Erfahrung auch an der Börse nicht existieren kann. Mir wird oft vorgeworfen ich sei zu euphorisch. Richtig, ich bin euphorisch, weil dies eben meiner Natur entspricht. Mein Fahrlehrer war jedoch auch euphorisch, doch ich musste trotzdem das Fahren SELBER erlernen! Meine lieben Leute lasst Euch mal folgendes von mir sagen. Egal was Ihr in Eurem Leben macht, es wird Euch nichts geschenkt! Ihr selber seid für Euer Handeln verantwortlich und NUR Ihr tragt auch die Konsequenzen dafür. Leser meines Blogs können bestimmt bestätigen, dass ich meine Analysen immer gut begründe. Ich sitzte nicht selten 4-5 Stunden an einer Wochenendanalyse und formuliere dabei Sätze so um, damit diese auch ein Anfänger verstehen kann. Kollegen welche auf mein Blog aufmerksam geworden sind, können bis heute nicht verstehen, wieso ich diese Analysen kostenlos zur Verfügung stelle. Damit haben sie nicht ganz unrecht, denn ich könnte mit einer solchen Seite mittlerweile ganz gut leben. Denn ob ihrs glaubt oder nicht, ich habe bereits einige sehr lukrative Angebote erhalten, wo man mich gerne unter Vertrag genommen hätte. Die Bedingung wäre jedoch gewesen, dass ich weniger euphorisch und halt auch eher im Sinne des Finanzinstituts schreibe. Dies habe ich bis jetzt immer abgelehnt, weil die Börsenanalytik ein grosses Hobby von mir ist. Die etwas ausführlichere Beschreibung meiner Analysen – welche regelmässig viel Zeit in Anspruch nimmt – hat mich bis nicht gestört, weil jeweils viel von meinen Lesern zurückkam. Und damit meine ich keine freiwilligen Spenden, sondern Berichte in welchen diese mir z.B. schrieben, dass sie durch meinen Blog die Liebe zur Charttechnik entdeckt haben. Dies war für mich Antrieb genug. Doch möglicherweise bin ich tatsächlich etwas naiv und sollte meine Berichte einfach wie andere Analysten auch, kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Denn wenn einem regelmässig nur Missgunst und Hass entgegenschwappt, dann sollte wenigstens das Honorar stimmen. Wenn man anderer Meinung ist, dann kann man bei mir immer Kritik anmelden. Fubu macht das z.B. sehr gut und ich war ihm deswegen auch nie böse. Wenn Ihr gute Argumente habt, bin ich der letzte der diese ignoriert.

    Also macht mir in Zukunft bitte den Gefallen und zitiert meine Analysen so wie ich sie Inhaltlich wiedergeben habe. Nämlich mit den möglichen Korrekturzielen. Sollte Gold komplett widererwartens bis $1600 oder tiefer korrigieren, könnt ihr mich von mir aus hier durch den Fleischwolf drehen. Dann habe ich mich und mit mir wohl auch tausende andere Analysten eben geirrt und Gold wird für mehrere Jahre kein Kauf mehr wert sein.

    Gruss Fenum
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    fen-um [Blogger]
    schrieb am 15.09.13 16:41:53
    Beitrag Nr. 37.021 (45.452.483)
    Meine aktuellste Analyse, soeben auch in meinem Blog publiziert:

    Der Fahrplan steht fest - Preisexplosion steht unmittelbar bevor

    Der Fahrplan steht fest - Preisexplosion steht unmittelbar bevor
    Obwohl ich in meiner Analyse vom 1.September von einem möglichen Kurssturz bei Silber bis $22 gewarnt habe, glaubte ich angesichts der guten charttechnischen Ausgangslage (steigende Stochastik) nicht wirklich an einen derartigen Wasserfall, wie wir diesen letzte Woche gesehen haben.

    Wie Hannes Huster auf goldseiten.de sehr schön beschrieben hat (siehe: http://www.goldseiten.de/artikel/182486--Massive-Attacken-ge…) , haben die Manipulatoren mal wieder aus voller Kehle zugeschlagen. Das es sich dabei nicht um eine normale Konsolidierung handelte, ist nahezu sicher. Nun mehren sich die kritischen Stimmen rund um die konventionelle Charttechnik und viele fragen sich, ob es in diesem Zusammenhang überhaupt noch Sinn macht, diese Rohstoffe mit charttechnischen Instrumenten zu betrachten. Ich meine ja. Man muss diesbezüglich jedoch etwas selektieren. Eine bullishe Stochastik im Tageschart hat in diesen Märkten nicht mehr die selbe Aussagekraft wie vor einigen Jahren. Denn wie wir in den letzten zwei Jahren eindrücklich gesehen haben, können Kurse selbst in einer steigenden Stochastik ohne Probleme nach unten geprügelt werden. Wir müssten deshalb einen Schritt weiter gehen und uns fragen, welches Muster wir in diesen Preisdrückereien erkennen können. Dafür möchte ich mit Ihnen den folgenden Monatschart von Silber besprechen (folgt etwas weiter unten).

    Es gibt in der Charttechnik ein Messinstrument, welches offenbar selbst Manipulatoren nicht vollständig kalt lässt. Das Zauberwort heisst Fibonacci. Eine sehr gute Einführung finden Sie z.B. auf folgender Seite: http://www.investor-verlag.de/technische-analyse/grundlagen-…

    Nun aber zurück zum Chart. Wie Sie unten sehen können, korrigierte der Markt beim Crash zwischen 2008 und 2009 exakt 61,8% der gesamten Silberpreisbewegung von 2001-2008 (blaue horizontale Linien). Diese 61,8% ist eine typische Korrekturmarke, bei welcher Märkte gewöhnlich wieder drehen. Ziehen wir heute eine erneute Linie vom Tief im 2001 bis zum Hoch im September 2011, erhalten wir exakt bei $21.49 unsere neue 61,8% Marke. Diese haben wir wie im Jahre 2009 kurz nach unten verlassen und dann aber gleich wieder darüber geschlossen. Der gesamte Korrekturverlauf ist also erstaunlich identisch zur Korrektur von 2008.

    Darüberhinaus befindet sich Silber in einem mittlerweile riesigen Keil. Wir wissen aus der Charttechnik, dass solche Keile mehrheitlich bullisch als bärisch aufgelöst werden. Angesichts des bisherigen Korrekturverlaufs, bei welchem sämtliche Fibonacci-Marken regelmässig für Unterstützung sorgten, würde es mich enorm erstaunen, wenn dieser Keil plötzlich bärisch aufgelöst würde. Ich betrachte diese Formation deshalb weiterhin bullish und bin sehr zuversichtlich, dass wir entweder noch diesen, oder spätestens nächsten Monat diese Formation nach oben verlassen werden.

    Was heisst das also kurzfristig? Nun, sollte ein Ausbruch in den nächsten 2 Wochen erfolgen, MUSS der Ausbruch gigantisch sein. Das ist nicht mein Wunschdenken, sondern entspricht reiner Logik. Denn um diese Formation noch diesen Monat verlassen zu können, müssen wir deutlich oberhalb der Trendlinie bei $26.80 des Keils schliessen. Eine absolute Minimum-Marke wäre also z.B. $27.50. Ich glaube allerdings, dass die Bullen dann kein Halten mehr kennen und sogar die $30 möglich sind. Die Kerze dürfte dann durchaus derjenigen im April 2011 entsprechen.

    Monatschart Silber




    Damit hätten wir nun die meiner erachtens durchaus wahrscheinlichere Version besprochen. Die bärische Variante wäre für die Bullen verehrend. Diese Version käme für mich erst in Frage, wenn die seit 2009 aufsteigende Trendlinie (rot) nach unten durchbrochen würde. Damit würde sich Silber in einen langfristigen Bärenmarkt katapultieren, aus welchem es wohl kaum so bald einen Weg nach oben geben würde. Auch für langfristig orientierte Anleger wäre damit kein glückliches Kapitel angebrochen. Doch wie realistisch ist diese Version? Denken Sie selber mal darüber nach. Silber ist nicht nur ein oft verwendetes Industriemetall, sondern nebst Gold eines der am häufigsten gehandelten Edelmetallen. Die Nachfrage in Asien ist gigangitsch! Alleine die Förderkosten schätzt man aktuell auf ca. $17-20 pro Unze. Bei einem Fall unter diese Marke, müssten sämtliche Silberminen den Betrieb einstellen, obwohl die Nachfrage stetig steigt. Und dies sind nicht nur die Asiaten, welche in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich viel Silber eingekauft haben. Es ist ein ganzer Industriezweig der Silber dringend benötigt. Silber besitzt die grösste elektrische und thermische Leitfähigkeit aller Elemente und ist deshalb für die Elektroindustrie nicht mehr wegzudenken. Aber auch in der Medizin (Desinfektion), Fotoindustrie und nicht zuletzt in der Schmuckindustrie ist Silber unverzichtbar geworden. Ein längerfristiger Fall unter $20 hätte also fatalste Folgen für die Weltwirtschaft.
    Also frage ich Sie nochmals. Wie wahrscheinlich ist es, dass Silber die rote Unterstützungslinie unterschreitet und danach jahrelang bei 8-10 Dollar dümbelt? Ich würde meinen 1% ist massiv übertrieben. Die Chance von einem riesigen Meteor getroffen zu werden, ist bedeutend grösser. Aus diesem Grund bin ich mir extrem sicher, dass wir in den nächsten Wochen, einen der grössten Preisanstiege der letzten 2 Jahre sehen werden. In diesem Zusammenhang können Ihnen tatsächlich die konventionellen charttechnischen Instrumente wie Stochastik, Momentum etc. völlig egal sein. Schauen Sie sich dieses Dreieck an und Sie wissen was geschehen wird!

    Ich habe diese Analyse bewusst mit Silber begonnen, da die Ausgangslage beim Goldchart nicht so eindeutig (mehr versteckt) verläuft. Ich zeige Ihnen aber gleich, wovon ich spreche.

    Aktuell scheint die Nervosität bei Goldanalysten viel grösser zu sein, als bei Silber Analysten. Wieso? Ganz einfach. Die Gesamtkorrektur seit 2011 hat bei Gold erst die Fibonacci-Marke bei 38,2% erreicht. Das ängstigt viele Goldbullen sehr, denn sie haben gelernt, dass die meisten Korrekturen erst bei 61,8% enden. Nun das mag stimmen. Doch erfahrungsgemäss enden extrem bullishe Märkte auch schon mal an der 50% oder gar an der 38,2% Marke. Schauen Sie sich den Goldchart unten genauer an. Nach der Korrektur im 2008 endete die Abwärtsbewegung exakt an der 38,2% Marke, während Silber bis 61,8% gelaufen ist. Und genau denselben Gleichlauf haben wir aktuell.

    Gold im Monatschart




    Fazit: Nennen Sie mich einen unverbesserlichen Goldbullen. Ich gebe Ihnen 100% recht. Ich sehe mich selber aber nicht als Goldbullen, sondern eher als Realist. Ich kann und will nämlich beim besten Willen nicht glauben, dass ein Hafen, der ca. 5000 Jahre für Sicherheit sorgte, nun plötzlich anders reagieren wird. Ich spreche da zwar von Gold, doch wie wir wissen, läuft Gold und Silber seit Jahren im Verhältnis 1 zu 3 praktisch paralell. Also was glauben Sie? Für mich gibt es nur eine einzige Antwort auf diese Frage. Es kann und wird nur nach oben gehen!

    Fenum
    2 Antworten
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    fen-um [Blogger]
    schrieb am 21.10.13 09:07:32
    Beitrag Nr. 38.328 (45.662.277)
    Der heutige grüne Start in die neue Woche, dürfte viele Gold und Silber Anleger stark beruhigt haben. Denn nach wie vor herrscht grosse Verunsicherung, was die zukünftige Richtung dieser zwei Metalle betrifft. Noch immer verkünden etablierte Analysten, dass die Bärenrallye mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit fortgesetzt werde. Begründet wird diese Einschätzung vor allem mit dem bald vermuteten Ende der lockeren Geldpolitik der FED, was meiner Meinung nach regelrecht naiv ist. Denn es geht hier nicht mehr darum, ob man diese Geldpolitik zurückfahren will, sondern ob man es kann. Und letzteres bezweifle ich ausserordentlich. Ausserdem waren bis letzte Woche viele Analysten der Meinung, dass mit der Beilegung des US-Haushaltsstreits, auch der unmittelbare Einbruch bei Gold und Silber kommen werde. Doch was passierte? Nichts!

    Wie falsch viele Analysten offenbar spielen, zeigt das erst letzte Woche bekräftigte Verkaufsurteil, von Jeffrey Currie, Leiter der Rohstoffanalyse von Goldman Sachs. Dieser hält nach wie vor an seinem Preisziel von $1'050 fest. Umso erstaunlicher ist es dann aber, dass die selbe Bank im 2. Quartal 2013 ihre Bestände im SPDR Gold Trust um 3,74 Mio. auf 4,43 Mio. aufgestockt hat. Dies entspricht einem Wertzuwachs von sage und schreibe 551% gegenüber dem 1. Quartal. Wie kann es also sein, dass der hauseigene Top-Analyst, Gold zum Verkauf rät, während seine Bank das selbe Edelmetall um 551% in nur einem einzigen Quartal aufstockt?

    Wie ich Ihnen schon vor Wochen sagte, deutet derzeit alles auf eine Fortsetzung des kurzfristigen Trends seit Juli 2013 hin. Die Korrektur von Gold und Silber endete an den wichtigen Fibonacci-Marken von 61,8% und die technischen Indikatoren drehten wieder nach oben.

    Auch heute wird die Fortsetzung dieses Trends absolut bestätigt. Wie ich Ihnen ebenfalls letzte Woche geschrieben habe, vermutete ich die Kreuzung in der Stochastik im Wochenchart (hier Silber) per Anfang dieser Woche. Und genauso ist es nun auch gekommen. Die %K-Linie hat die %D-Linie nun bullish geschnitten und zeigt klar nach oben. Wir sind per Definition im Wochenchart also wieder bullish unterwegs. Aus Sicht des Charts warten auf uns diese Woche jedoch diverse starke Widerstandszonen (blaue Umkreisung) welche wahrscheinlich nicht sofort durchbrochen werden können.


    Silber im Wochenchart



    Aus Sicht des Tagescharts, sind wir klar aus dem Abwärtstrend seit Ende August ausgebrochen. Die Stochastik steigt dabei fast senkrecht nach oben und der stark geglättete Stochastik Momentum Index (langfristiger Indikator) wurde soeben bullish geschnitten. Hindern an einem sensationellen Senkrechtstart, wird uns aber das Momentum. Dieses kratzt aktuell ganz schön an der oberen Bollinger-Band Begrenzung. Ich rechne deshalb bei $22.50 erneut mit einem stärkeren Rücklauf (siehe Fazit unten) und möglicherweise sogar mit einem nochmaligen Aufsetzen auf die rote aufsteigende Trendlinie.

    Silber im Tageschart



    Fazit: Nach wie vor deutet nichts auf eine längerfristige Schwäche hin. Ich gehe also weiter davon aus, dass wir auch diese Woche nach oben laufen werden. Und trotzdem braucht die Entfaltung eines solchen Trends etwas Geduld. Bei Silber sehe ich das Etappenziel bei ca. $22.50. Das dieser Widerstand sofort gebrochen werden kann, glaube ich nicht. Ich erwarte dort nochmals einen Rücklauf, der durchaus auch tiefer als manche erwarten würden laufen könnte. Ein nochmaliges Aufsetzen auf die rote aufsteigende Trendlinie bei ca. $21.40 wäre also durchaus denkbar. Gold ist derzeit noch nicht so bullish wie Silber. Hier erwarte ich einen deutlich geringeren Anstieg, als bei Silber. Die wichtige Marke bei Gold liegt meines Erachtens bei $1330. Auch dort dürften wir auf heftigen Widerstand treffen, welcher den Goldpreis durchaus nochmals unter die $1300 drücken könnte. Ein mögliches Ziel wäre z.B. ca. $1285. Ich sehe diese Tiefs jedoch lediglich als kurze Gegenreaktion aus Sicht der kurzfristigen Charts. Wichtig ist, dass nun der Wochenchart und nach wie vor der Monatschart wieder bullish sind. Der Trend geht für mich deshalb ganz klar nach oben.

    Es grüsst Sie

    Fenum
    1 Antwort
    Avatar
    small_fish_
    schrieb am 20.11.14 09:57:09
    Beitrag Nr. 44.957 (48.367.226)
    Test der Bruchlinie 1180
    Im Stundenchart sieht man ganz gut, dass Linien angelaufen werden und verschiedene Gegenspieler (Käufer, Verkäufer) dort anzutreffen sind. Orientiert wird sich an interessanten Linien / Marken im Chart die jeder gut auf den ersten Blick erkennen kann, denn dort waren Wendepunkte und das bestätigt zumindest mir die Charttechnik.

    Jetzt erstmal der Chart:



    Gestern gut zu erkennen die obere Kanallinie wurde angelaufen und es waren nach mehrmaligen Versuchen die Verkäufer in der Überzahl, der Kurs drehte in diesem Bereich nach unten. Dies wohl auch durch Nachrichten und Gerüchte ziemlich zielgerichtet und zügig. Ich persönlich finde, dass die grobe Richtung bereits im Chart steht und durch News einfach beschleunigt wird.
    Nur stoppte die Abwärtsbewegung nach kurzem Überschießen der blauen gestrichelten Linie, die das Bruchniveau, etwas unter 1180 vom 14.11. darstellt.
    Warum das Überschießen? Genaues kann ich auch nicht sagen und ist letztendlich auch egal.
    Vielleicht war die rote Aufwärtstrendlinie wichtiger, um den Bogen zu gestern zu spannen :) , oder einfach gesagt die Verkäufer waren noch in der Überzahl und es wurde versucht die Bewegung nach unten fortzusetzen bis dann genügend Kauforders vorhanden waren und weiter gekauft wurde bis der Kurs nach oben drehte.

    Eine dritte Idee könnte natürlich sein, die Anderen haben versucht zu manipulieren und wollten Stops fischen bevor es wieder dreht... Wobei ich das ehrlich gesagt gar nicht denke, denn bei der Vielzahl an Goldhändlern wird es doch recht schwierig sein sich abzustimmen um den Kurs noch ein paar Punkte nach unten zu drücken damit genug rausfliegen und dann zielgenau wieder hochzuziehen.
    Die Argumentation ist weit verbreitet und wird in Foren oft geschrieben. Nur glaub ich da nicht dran. -ist aber meine eigene Meinung und es kann jeder sehen wie er möchte.

    Vielleicht stellt sich jetzt die Frage warum handelt der das dann nicht! Recht simpel zu beantworten, Gold ist nicht mein Hauptmarkt und gestern hatte ich keine Zeit da was zu machen, bzw. der Chart läuft eigentlich nur nebenher.

    Auch kam die Frage auf, warum mache ich das hier? Das kann ichebenfalls recht einfach beantworten: In einem Forum ist es immer ein geben und nehmen. Vor ein paar Jahren habe ich hier sehr viel an Wissen von anderen Usern genommen und mittlerweile sehe ich mich in der Lage ein klein wenig was zurückgeben zu können.
    Ebenfalls macht es mir Spaß (wenn ich ein klein wenig mit Daumen motiviert werde :D ) hier zu schreiben!
    Ich werde sicher nicht irgendwann auf einen Bezahlblog verweisen und möchte hier ebenfalls keine Werbung dafür vorbereiten. ;)

    Wenn es aber stört oder nicht gefällt schreibt es mir, dann ziehe ich mich wieder zurück, hab damit kein Problem!

    Ansonsten gibt es nicht viel über Gold zu schreiben der Aufwärtstrend im Stundenchart ist nach wie vor intakt und gestern haben wir eine Korrektur gehabt, welche sich heute früh fortsetzte und nun vielleicht eine Bewegungsfortsetzung eintritt. Dies wäre die eine Variante.
    Die Andere ist, gestern hatten wir die Korrektur aber es gab kein erneutes Hoch und es findet ein Trendwechsel statt und wir erleben gerade die Korrektur der Abwärtsbewegung (etwas kleiner betrachtet).

    Wer mehr über Trendgrößen (groß, mittel, klein, kleinst) und deren Verschachtelungen lesen möchte, mir hat das Große Buch der Markttechnik weitergeholfen, was nicht ganz so trocken geschrieben ist.
    Gibt da aber sicher noch die DOW-Theorie oder denn Ross-Ansatz. Denke das spielt alles irgendwie ineinander und kann weiterhelfen! Nur man muss eben selbst tätig werden und sich mit den Charts, dem Markt und irgendwann dem eigenen Konto auseinandersetzen.

    Viel Erfolg wünsche ich noch! Vielleicht schaffe ich ja heute einen Trade in Gold :laugh:
    1 Antwort
    Avatar
    gokgb
    schrieb am 29.07.11 14:44:09
    Beitrag Nr. 12.726 (41.865.171)
    !
    Dieser Beitrag wurde von MODernist moderiert. Grund: themenfremder Inhalt
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 07.09.12 10:00:54
    Beitrag Nr. 25.390 (43.578.082)
    Zitat von weissgoldUnglaublich!! Soviel Unsinn muss man ersteinmal finden!!

    Einen etablierten Trend technisch zu interpretieren macht schon Sinn. Anspruchsvoll ist schon eine Umkehrformation technisch zu
    erkennen.

    Aber Intraday " herumzuspielen" schlägt dem Fass schon den Boden aus. Und wenn zwanzig Linien nicht reichen dann fügt man halt noch einige hinzu.

    Aber aberwitzig wird es schon bei der Verwendung von Indikatoren.
    Keinlerlei Unterscheidung von Oszillatoren und Trendfolgeindikatoren!!

    Einfach nur unterirdisch und unbrauchbar!!!



    Ich weiss ehrlich gesagt auch nicht auf welchen Beitrag sich dieser Kommentar bezieht. Doch egal ob es meinen, macvins oder gokgb's Beitrag betrifft, sollte man doch immer etwas diverenziert kritisieren.

    Du schreibst, dass man soviel Unsinn erst einmal finden muss. Ich habe die letzten paar Beiträge durchgelesen und ehrlich gesagt niergendwo Unsinn gefunden. Angesichts dessen, dass Du von Intraday "herumspielen" sprichst, gehe ich mal davon aus, dass Du gokgbs Beitrag meinst. Er macht (wie übrigens ich früher) oft daytrading. Als Daytrader gelten logischerweise andere Kriterien, wie für einen Swing-Trader. Und was die zwanzig Linien betrifft, sollte man jemand nicht gleich kritisieren, weil man vieleicht nicht auf den ersten Blick erkennt, für was jede Linie steht. Ich frage an dieser Stelle immer erst nach und übe dann gegebenfalls Kritik aus, wenn es einen berechtigten Grund gibt. Jeder hier hat seinen eigenen Stil zu traden und verwendet dabei andere Indikatoren oder Oszillatoren. Diesbezüglich bin ich übrigens (vielleicht meinst Du ja auch mich) auch ein Banause. Ich spreche auch stehts nur von Indikatoren und selten von Oszillatoren. Dies jedoch nicht darum, weil ich nicht weiss, was ein Oszillator ist, sondern vielmehr der einfachheit wegen.

    Deshalb meine Bitte. Wenn Ihr Kritik ausübt, dann wie bereits erwähnt bitte diverenzierter. Welche Linie oder welcher Indikator mach Eurer Meinung nach keinen Sinn. Vielleicht kann der betreffende Analyst Euch dann ja auch erklären, wie er selber diesen Indikator interpretiert.

    Ich würde diese Form der Kritik auf jeden Fall bevorzugen.

    Gruss Fenum
    1 Antwort
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 25.09.12 09:44:47
    Beitrag Nr. 25.921 (43.641.575)
    Genau das ist sie - die Situation, über welche sich im Nachhinein dann alle wieder ärgern werden. Wieso hat man es nicht kommen sehen?

    Wie man sehr schön sehen kann, sind mittlerweile 90% hier im Forum bereits short eingestellt. Es werden gar schon Preisziele bei Silber bei $27 genannt :eek:

    Liebe Leute, so läuft es aber nicht. Was denkt Ihr wieso liegen die Small und large speculators regelmässig falsch, während die Commercials mal wieder aufs richtige Pferd setzen? Das ist übrigens keine Empfindung von mir, sondern kann in den COTs jederzeit nachgeprüft werden. Zurück zum Thema. Aktuell schauen viele auf den Tages- und den Wochenchart. Die Stochastik im Wochenchart biegt zugegeben immer bedrohlicher ein und der Tageschart sieht auch nicht gerade freundlich aus. Schaut man jedoch zwischen den Zeilen, haben wir im Tageschart zwar eine gebrochene Stochastik, verblieben jedoch im bullishen Bereich oberhalb von 80! Gleichzeitig haben wir fast die gesamte Stochastik im 8h Chart abgebaut.

    Aber zunächst alles der Reihe nach. Heute befinden wir uns den achten Tag einer Seitwärtsphase. Dabei fällt auf, dass die Schatten der Kerzen nach unten erheblich länger sind, als nach oben. Die Bullen lassen also abgaben nur kurzfristig zu um diese dann gleich wieder aufzukaufen. Nach oben testeten wir die verschiedenen Widerstände. Wie macvin bereits mal geschrieben hat, befinden wir uns regelrecht in einem Feld von Widerstandszonen. Also mussten diese zunächst mal "eingeweicht" werden. Das ist wie bei einem schmutzigen Teller. Wenn man diesen einige Stunden ins Wasser stellt, muss man anschliessend nicht mehr so stark scheuern. Genauso funktionierts auch an der Börse. Werden Widerstandszonen häufiger besucht, können diese im Ausbruch dann schneller durchbrochen werden. Um auf unseren Chart zurückzukommen. Wir haben die oberen Widerstandszonen nun während 8-Tagen eingeweicht. ;)

    Wie ihr im Chart unten ebenfalls sehr gut sehen könnt, konnte Bressert komplett abgebaut werden. Wir sind also parat für einen neuen upmove.




    So, und nun schauen wir uns den entscheidenden Chart an. Das ist nämlich nicht der Daily, sondern der 8h Chart!

    Wie wir in diesem sehen können, konnten sich die Bollinger-Bänder in den vergangenen Tagen eng zusammen ziehen. Das heisst nichts anderes, als dass wir noch diese Woche einen heftigen Ausbruch erhalten werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser nach oben erfolgen wird, ist deutlich grösser als nach unten. Wie gesagt, das Chartbild zeigt eine relativ stabile Seitwärtskonsolidierung, bei welcher bis jetzt nicht die Bären das sagen hatten. Der Markt wird bei Schwäche sofort wieder aufgekauft, womit die langen unteren Schatten entstehen. Die Stochastik im 8h-Chart ist dabei demnächst abgebaut. Entweder erhalten wir den Ausbruch heute Nachmittag oder dann morgen. Ich denke mir, das Ziel dürfte deutlich über 1800 sein. Würde der Ausbruch heute stattfinden, hätten wir theoretisch Platz bis $1823, morgen gar bis $1830.



    Also lasst Euch nicht verwirren und geht auf keinen Fall bereits jetzt short! Die Wahrscheinlichkeit für einen Ausbruch nach oben ist deutlich grösser als nach unten!

    Liebe Grüsse Fenum
    7 Antworten
    Avatar
    schamiddi
    schrieb am 12.10.12 17:41:27
    Beitrag Nr. 26.958 (43.707.600)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.706.256 von fen-um am 12.10.12 13:13:46Versuch über der ganzen Sache zu stehen und mach bloß weiter.
    Es gibt genügend User hier, die charttechnisch längst nicht so gut sind und lernen wollen.
    Also bitte. Es wäre echt schade eine neue, M-ähnliche Geschichte hier zu erleben..
    Avatar
    auro
    schrieb am 22.11.12 22:59:41
    Beitrag Nr. 28.615 (43.854.073)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.854.028 von Hiobsbote am 22.11.12 22:44:38.

    bitte verschone uns


    richtig!!!......gilt aber für dich!!
    Avatar
    DemoQ
    schrieb am 20.08.13 08:59:52
    Beitrag Nr. 36.496 (45.282.553)
    Zitat von LEGEND-2000DOW im Konsolidierungsmodus.

    RLP 1361,35 als Ziel- SSKF (GAP)

    Das VM bietet sich als LI an!

    RLP 1378- erst mal vom Tisch, Tr-SKF- weiter aktiv!



    diese hieroglyphen versteht doch kaum jemand - vielleicht solltest du dich eher, der aktuellen thread-umgangssprache etwas anpassen, damit man dich besser versteht:confused:
    1 Antwort
    Avatar
    Keilfleckbarbe
    schrieb am 02.10.13 09:28:12
    Beitrag Nr. 37.645 (45.552.539)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 45.552.265 von fubu79 am 02.10.13 08:56:52Genau deiner Meinung !habe seit jahren sein gewaesch hier verfolgt ! Fundamental hat da gar nichts gestimmt. Und , den $ gibt es immer noch. Dieses ganze Manipulationsgedoens und der stark steigenden EM preise hat nur dazu gefuehrt, die Verluste der Schafe auszuweiten !
    Avatar
    macvin
    schrieb am 12.03.14 16:45:25
    Beitrag Nr. 40.118 (46.615.879)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 46.615.575 von Sdrasdwutje am 12.03.14 16:18:10Indikatoren/Oszillatoren im d und w sehen nach wie vor positiv aus. Ein Tagesschluss über dem breaklevel 1360/62 wäre zusätzlich trendbestätigend.
    Mit Rückschlägen warten wir vielleicht noch ein bisschen? :look:
    1 Antwort
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 16.04.14 08:32:55
    Beitrag Nr. 40.363 (46.832.601)
    Viele hier sind ganz offensichtlich nun bärish. Ich möchte Euch an Hand von Silber zeigen, wieso ich genau gegenteiliger Meinung bin. Bei Silber bin ich aktuell nämlich derart bullish - und das war ich in den letzten Jahren selten - dass ich nun sogar über eine grössere Long Position nachdenke. Wie gestern aber bereits gesagt, gibt es kein garantiert und auch kein never. Silber kann trotz des bullishsten oder barishsten Charts die Gegenrichtung einschlagen. Nur dies nebenbei bemerkt.

    Also schauen wir uns zunächst mal Silber im Tageschart an.

    Folgendes können wir hier feststellen.



    Wenn man sich oft mit Formationen beschäftigt, fällt einem bald auf, dass besonders Dreiecke sehr gerne nach dem 4ten Berührungspunkt (kann auch eine Zone sein), an der Gegenüberliegenden Seite ausbrechen. Nach dem Aufsetzen im Juni auf unsere heutige Trendlinie gings zunächst zum Berührungspunkt 1. Damit wurde mal die erste Grundbedingung eines Dreiecks geschaffen. Mit dem Berührungspunkt 2 (was eher eine Zone war), konnte man erstmals ein Dreieck vermuten. Klarheit, dass ein Dreieck gebildet wird, erhielten wir aber erst mit dem Berührungspunkt 3. Mit dem gestrigen Tief bei 19.20 wurde der Berührungspunkt 4 exakt abgearbeitet. Ob dieser eine Besuch bei den 19.20 gereicht hat oder wir wie bei dem Berührungspunkt 2 eine längere Besuchszeit einplanen, ist noch nicht sicher. Angesichts dessen, dass wir die 19.20 bereits abgearbeitet haben und im Momentum noch immer oberhalb der SMA20 (gleitende Durchschnittslinie blau) notieren, dürfte dieser Abwärtstrend heute oder spätestens morgen beendet sein.

    Schauen wir uns nun die übergeordnete Zeiteinheit, den Wochenchart kurz an.



    Und dieser Chart sollte jedem Bulle Herzklopfen bereiten. Bärisch ist an diesem Chart wirklich gar nichts mehr. Aber langsam von oben nach unten. Der Kurs befindet sich in der hintersten Keilspitze dieses Dreiecks und wird sich vermutlich noch diese Woche für eine Richtung entscheiden. Nun gilt es abzuschätzen in welche Richtung das sein wird.

    Das Momentum liegt nun direkt auf der SMA20 auf. D.h. entweder prallt dieses nach oben ab und löst damit einen heftigen Ausbruch aus oder es rutscht nach unten durch und löst damit regelrechte Panikverkäufe aus. Bei diesem Indikator handelt es sich übrigens um eine Eigenentwicklung. Ihr findet in meinem Blog (Stochastik, welche in der weniger geglätteten Einstellung 5-5-5 eine massiv überverkaufte Situation signalisiert. Eine Gegenbewegung ist damit schon fast garantiert.

    Fassen wir also zusammen. Wir wissen, dass das Momentum aktuell direkt auf der SMA20 aufliegt und damit eine heftige Reaktion ankündigt. Gleichzeitig wissen wir, dass die Stochastik im Wochenchart massiv überverkauft ist. In den tieferen Zeiteinheiten haben wir gestern den Berührungspunkt 4 erreicht und sind sofort wieder nach oben gelaufen. Zusätzlich befinden wir uns im Tageschart mit dem Momentum deutlich oberhalb der SMA20, was die Situation zusätzlich stabilisiert. Noch mehr bullish ist eigentlich kaum mehr möglich. Doch stimmt. Gold als Gleichläufer hat gestern zwar die 200-Tageslinie nach unten gebrochen, schloss jedoch per Handelsende wieder oberhalb. Das alleine wäre für mich eigentlich schon ein Zeichen, für eine Trendumkehr.

    Wenn ich von sämtlichen Wertpapieren eines mit dem besten Chancen/Risiko Verhältnis herauspicken müsste, dann wäre das Silber. Aber wie anfangs gesagt: Garantiert und Never gibt es bei mir nicht mehr. Das ist eine rein Charttechnische Einschätzung und keine Gewinngarantie!
    3 Antworten
    Avatar
    small_fish_
    schrieb am 13.11.14 08:23:51
    Beitrag Nr. 44.853 (48.304.678)
    mal drüber mal drunter
    Erst einmal vielen Dank für die Daumen! Das motiviert ungemein. :)

    Das große Bild zeig ich heute nicht, da sich eigentlich nicht viel verändert hat wir pendeln immer noch in der von mir definierten Range und brechen weder unten noch oben aus.

    Kommen wir gleich zum 10 Minutenchart:



    Rückblickend zu gestern hätte man eigentlich nur das Dreieck handeln können, welches hoffentlich gut zu erkennen ist.
    Klar hinterher kann man immer was rein malen und sagen so wäre es gegangen aber jeder hätte das selbst finden können! :)

    Denn es funktioniert das was auf den ersten Blick zu erkennen ist und am Besten an den äußeren Grenzen, so ähnlich schrieb ich dies gestern und heute sieht man es ganz gut im Chart.

    Handelsansätzte:



    Ich sehe unten den blauen Kasten, drüber oder drinnen werden sich Käufer und Verkäufer treffen, je nachdem wer da dann in der Überzahl ist, wird es den Kurs nach oben drehen oder unterhalb des blauen Kastens ggf. eine schöne Bewegung nach unten entstehen lassen, denn da werden wohl einige Stops der Käufer vom Handel im oder über dem Kasten liegen.

    Ansonsten oben die blaue Linie Begrenzung Dreieck oder retest der Roten.

    P.S. Ich würde mich wieder, falls es gefällt über ein paar Daumen freuen, das macht süchtig und animiert zum weitermachen! :)
    22 Antworten
    Avatar
    Perlucidus
    schrieb am 17.11.11 23:21:39
    Beitrag Nr. 15.480 (42.366.912)
    Es ist wirklich, wirklich ein Jammer!
    Es ist nur noch ein Thread von:
    "guckt mal, was ich tolles getradet habe" und "wie viel besser bin ich als Du"
    und " ich habe alle longs glatt" und ach ne ich habe nur die einen glatt, die anderen habe ich noch"

    Jeder der hier etwas zum Thema postet, wird vom Duo Infernale abgwertet und hinterher wußten sie es ja doch besser.

    Schlimmer noch: seriöse Marktbeobachtungen werden hier mit falschen Trendlinien und unvollständiger Chartanalyse und charttechnischen Selbsterfindungen beantwortet.
    Das ist der Grund, warum so viele glauben, dass CT humbug ist.
    Leute glaubt mir seriöse CT funktioniert ganz anders.

    Wenn User wie Macvin, die imho charttechnisch wirklich was können aber auch gleichzeitig Nachholbedarf haben, hier offen Ihre Meinungen diskutieren wollen, bekommen sie nichts als Häme.
    Das wird von den Mods toleriert.

    Dafür wird dann wild durch die Bank wegmoderiert und wirklich höfliche, exzellente und hilfsbereite Trader wie Gokgb werden sogar gesperrt.
    Das ist wirklich ohne Worte.


    W ; O läßt sich von einigen wenigen einen exzellenten Thread kaputt machen.

    AMEN!
    p
    2 Antworten
    Avatar
    opasgold
    schrieb am 22.05.12 23:33:25
    Beitrag Nr. 22.393 (43.199.189)
    Wofür soll ich posten?

    Ich habe auch einen Blick auf den Option Expiry Calender...

    Wie gepostet bin ich an der Seitenline und warte auf den Einstieg noch.

    Und mal ganz ehrlich...

    Was für ein erbärmliches Leben führt man eigentlich wenn man von früh morgens bis spät abends vorm PC sitzt um in diversen Foren zu posten bei dem guten Wetter.
    2 Antworten
    Avatar
    fubu79
    schrieb am 02.11.12 13:45:57
    Beitrag Nr. 27.805 (43.779.155)
    ich wollte an dieser stelle mal betonen, dass fenums zuletzt bärischer ausblick aufgegangen ist.

    nachdem fenum in den letzten wochen - teilweise inhaltlich zu recht - für fehlanalysen kritisiert wurde, muss man das anerkennen!
    1 Antwort
    Avatar
    Haddock
    schrieb am 12.02.13 17:17:55
    Beitrag Nr. 31.810 (44.132.090)
    Wer meint, das Gold zur Zeit fundamental unterbewertet (= zu billig)ist, bitte einen grünen Daumen an DIESES Posting klicken.
    3 Antworten
    Avatar
    Formationstrader [Blogger]
    schrieb am 07.03.13 00:42:11
    Beitrag Nr. 32.674 (44.223.382)
    Wir hatten in unserer gestrigen Analyse darauf hingewiesen, dass Silber im 4h Chart einen Bullkeil bullisch aufgelöst hat und darum eine Bewegung in Richtung 29.7-30 deutlich wahrscheinlicher ist als ein Test der 27 USD-Zone.

    In der Zwischenzeit hat sich ein aufsteigendes Dreieck im Stunden und 4-Stunden-Chart gebildet.
    Ein bullischer Bruch unterstützt die Analyse der Fortsetzung der bullischen Bewegung an die übergeordnete Widerstandszone bei 29.7 bis 30 USD.

    Eine ausführliche Video-Analyse auch zu Gold und anderen Roshftoffen finden Sie hier:

    http://goo.gl/m6JIR

    Avatar
    prallhans
    schrieb am 20.08.13 14:55:30
    Beitrag Nr. 36.521 (45.285.673)
    Die Abkürzungen nerven! Ich habe keine grosse Lust, die jedesmal im Daxipedia nachzulesen. Und die Werbung bei WolkeP ist wenigstens unterhaltsam, ganz ohne Abkz.
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 30.08.13 11:42:51
    Beitrag Nr. 36.641 (45.355.941)
    Hallo allerseits

    Lange ist es her, dass ich hier geschrieben habe. Nun, ich bin dem Gold in den letzten Monaten einfach etwas untreu geworden und habe mehrheitlich im DAX investiert. Nun scheint sich bei den Edelmetallen aber wieder einiges zu tun. Zeit das ich hier mal wieder für etwas Diskussionsstoff sorge und dabei einen gewagten Chart publiziere. Ich wage mal folgendes zu behaupten:

    In meinem Monatschart zeichnet sich eine grosse Bewegung Anfang September (bwz. am kommenden Montag) bei Silber ab. Deshalb vermute ich, dass der gestrige und heutige Kurssturz bei Gold und Silber nur die Kleinanleger abwerfen sollte, damit am Montag richtig die Korken knallen können. Mit richtig meine ich richtig. Es könnte die grösste Kursbewegung geben, die wir in den letzten 2 Jahren gesehen haben! Hier mal mein Chart:




    Ich habe ein klares Handelssystem, welches jeweils zu 80-90% funktioniert. Und zwar integriere ich im Momentum eine 20-Tageslinie. Übersteigt das Momentum diese Linie von unten nach oben, geht's meistens richtig ab. In umgekehrter Richtung fallen die Preise. Nun stehen wir bei Silber genau an dieser Linie. Es gibt nun also zwei Szenarien. Entweder prallt das Momentum an dieser Linie ab, dann geht es nächste Woche nochmals einen deutlichen Stock tiefer oder wir durchbrechen diese Linie und eröffnen die neue Woche mit explosiv steigenden Kursen. Ich vermute das zweite Szenario. Und zwar aus folgenden Gründen. Ich handle nach diesem System schon seit einigen Jahren. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Momentum im ersten Anlauf (hier also im Januar) meisten scheitert. Das heisst, das Momentum prallt ab und die Kurse brechen nochmals ein. Im zweiten Anlauf gelingt es dem Momentum jedoch fast immer durchzubrechen. Dies wäre bei Silber aktuell der Fall. Sollte dieser Ausbruch also gelingen, prognostiziere ich in den nächsten 2 Wochen ein minimumanstieg von ca. $10 bei Silber.

    Dies soll nun keine Handelsempfehlung sein, sondern lediglich eine Feststellung. Natürlich werde ich mich mit einer spekulativen Option ebenfalls long positionieren. Mal schauen ob ich recht habe. Ich glaube aber sehr, dass es genauso kommen wird.

    In diese Sinne
    Gruss Fenum
    2 Antworten
    Avatar
    streiffi
    schrieb am 02.05.14 18:50:23
    Beitrag Nr. 40.494 (46.913.742)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 46.913.088 von Sdrasdwutje am 02.05.14 17:34:15guter spruch von dir an fenum

    kannst Du Dir mit Indikatoren gerade den Hintern abputzen und kann Dir jetzt schon versprechen, daß du aus Deinen Positionen ausgestoppt wirst


    du bist so ne typische pfeiffe, die null ahnung hat.

    wärend fenum und ich schon seit einigen tagen wussten, was passieren würde und wir dutzende emails austauschten, hast du dich hier nur kindisch benommen... apropos penedrante bullen und so!


    merk dir eines sehr, sehr gut, du vermagst nicht im kleinsten ansatz fenum das wasser zu reichen.
    4 Antworten
    Avatar
    Sweetbull
    schrieb am 09.09.14 21:23:27
    Beitrag Nr. 42.954 (47.737.479)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 47.737.335 von Wacko am 09.09.14 21:10:18Es wäre schön von Dir und womitglied mal wieder ne brauchbare Analyse zu lesen anstatt sich ständig über fenum hier auszulassen...
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 16.09.12 17:59:42
    Beitrag Nr. 25.669 (43.610.240)
    Grüsst Euch! :)

    Und hier mal wieder mein Wochenend-Senf (diesmal etwas länger als sonst):

    http://gold-silber-daytrading.blogspot.ch/search/label/Woche…

    Grüsse
    Fenum
    2 Antworten
    Avatar
    fen-um [Blogger]
    schrieb am 13.10.12 22:35:22
    Beitrag Nr. 26.995 (43.710.087)
    Hallo allerseits!

    Ich bin gerade an meiner Wochenendanalyse. Diese wird aber kaum vor morgen Abend fertig sein. Muss noch einiges einbauen und werde voraussichtlich (da morgen grösstenteils abwesend) erst am Sonntagabend fertig sein.

    Konkret kann ich aber schon folgendes sagen. Es gibt eine Zone auf welche wir unbedingt achten müssen. Und das ist die $1745 auf Wochenschlusskursbasis!

    So und jetzt mache ich mal eine haarsträubende Behauptung:


    Variante 1.

    Werden wir bis Ende kommender Woche über $1745 notieren, geht's auf direktem Weg in Richtung $1850 oder gar $1900. Danach gibts eine ausgedehntere Korrektur die vermutlich 1-2 Monate dauern wird. Dabei wird die $1745 auf Monatsschlusskursbasis keinesfalls mehr fallen. Sollte diese Zone fallen, war's das für Gold auf einige Jahre gesehen. Dann sehe selbst ich Preisziele bei $1000 oder wo auch immer.

    Variante 2.

    Wir gehen nächste Woche in die grössere Korrektur und erreichen relativ rasch die Zone bei $1700 oder gar $1690. Vor Ende Oktober sind wir aber definitiv wieder über $1745. Diese Zone markiert den langjährigen Aufwärtstrend und wird auf Monatsschlusskursbasis keinesfalls mehr fallen. Weder in den kommenden Monaten noch, wie oben erwähnt, wohl auch nicht in den kommenden Jahren.

    So, und jetzt denke ich, habe ich es sehr spannend gemacht. Also morgen Abend dann die bebilderte und detailliert beschriebene Analyse. Macht Euch schon mal einige Gedanken, wie ich auf diese Zahl komme.

    Ach und übrigens: Bitte speichert diesen Beitrag unbedingt ab und hängt mich daran auf, sollte ich gegebenenfalls nicht doch nicht richtig liegen :)

    PS: Ich werde recht behalten

    Es grüsst der Glaskugel-Leser
    Fenum
    3 Antworten
    Avatar
    macvin
    schrieb am 19.10.12 10:19:02
    Beitrag Nr. 27.270 (43.729.881)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.729.785 von fen-um am 19.10.12 10:01:56Hallo fenum,

    auch ich kann mich den Ausführungen von fubu nur anschliessen.
    Du wirst mir als immer fairer Diskussionspartner sehr fehlen. Deine Analysen haben, auch wenn ich letztendlich anderer Meinung war, mich immer dazu gebracht, meine eigenen Erkenntnisse kritisch zu überdenken.

    Persönliche Dinge haben aber Vorrang. Ich kann das durchaus nachvollziehen und wünsche Dir in dieser Hinsicht alles Gute.

    Ich hoffe, dass Du aber in dieser Situation den Ausgleich so findest, dass Du den irgenwann fälligen Anstieg über 1800 nicht verpasst. Das käme auch der Partnerin zugute. Denn: "diamonds are a girl's best friend..." ;)
    Avatar
    Icetears
    schrieb am 21.10.12 00:11:04
    Beitrag Nr. 27.333 (43.734.566)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.734.351 von Hiobsbote am 20.10.12 21:01:12So, und jetzt streite ich mal.
    Die Tatsache, dass du die gesamte Mail von Fen-Um
    als Zitat übernommen hast zeigt mir deutlich,
    wes Geistes Kind du bist.

    Scher dich in dein Loch.
    Du hast in den letzten 4 Monaten kaum etwas konstruktives
    in diesen Threat beigetragen.
    Also bleib in deinem Gulli.

    Du hast Verluste ?
    Tut mir leid, wenn es so ist.
    Schade, das du zu dämlich warst die gebotene Chance zu nutzen.

    Ohne Grüsse

    Ice
    Avatar
    Wacko
    schrieb am 04.11.12 14:44:11
    Beitrag Nr. 27.895 (43.784.111)
    EINEN DAUMEN HOCH FÜR FENUM!

    nehmst euch nen beispel daran und wie ich schonmal gesagt habe:

    PISST EUCH NICH WEGEN JEDEM MIST AN!
    Avatar
    DonnaLocca
    schrieb am 22.11.12 23:07:46
    Beitrag Nr. 28.616 (43.854.095)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.854.028 von Hiobsbote am 22.11.12 22:44:38@Hiobsbote
    Dein Nick sagt schon alles. Nie was Konstruktives beitragen, aber gegen andere sinn- und verstandslos loshämmern. Aus welcher Abfallecke bist Du denn hervorgekrochen? Zieh Dich doch wieder dahin zurück, hier bist Du eindeutig falsch.

    @fen-um
    Danke für Deinen letzten Beitrag. Ja, wir sind derer viele, die Deinen Input SEHR schätzen.

    Donna
    Avatar
    GleitendeDurschnittsCreme
    schrieb am 18.12.12 19:24:08
    Beitrag Nr. 29.619 (43.941.221)
    Ist doch alles Mist! :cry::mad:
    Avatar
    JuliaMeyer
    schrieb am 26.12.12 20:25:36
    Beitrag Nr. 30.036 (43.960.819)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.960.806 von Lowbudgeter am 26.12.12 20:10:06Tja bei dir sticht hervor das du erstens schon zu dämlich bist dein Post als Antwort auf mein Posting zu kennzeichnen , zweitens hat man von dir hier noch nichts produktives gelesen und drittens hängst du dich in Sachen rein die dich garnichts angehen .

    So wie man in den Wald ruft so ruft es heraus .

    Und ich habe es nicht nötig mich von irgendwelchen Idioten hier anmachen zu lassen , denn die bekommen von mir genau das zurück und noch viel mehr .

    Das mit den manieren sollten sich erst mal andere hinter die Ohren schreiben , siehe ihre Postings .
    Keine Analysen , keine Charts und auch keine eigene Meinung nur dummes rum geplappere ohne Hirn und Verstand .

    User die mit mir ordentlich kommunizieren mit den kommuniziere ich auch Ordentlich ,was hier und in anderen Threads zu sehen ist selbst wenn sie eine andere Meinung haben .
    1 Antwort
    Avatar
    warapur
    schrieb am 16.09.13 15:08:32
    Beitrag Nr. 37.056 (45.457.623)
    Es sollte sich jeder Em Käufer darüber im Klaren sein, dass es eine Einstellung der QE Programme NIE mehr geben wird.
    Was macht die FED, die ja eine Privatbank ist?! Sie finanziert das Außenhandelsdefizit der USA, das momentan bei etwa 900 Milliarden USD jährlich liegt, oder etwa 2,7 Mrd. USD täglich! Wer soll dieses Defizit finanzieren? Keine noch so blöde Zentralbank dieser Welt kauft auch nur noch eine Dollaranleihe. Und der FED ist es piepe, wie viele Dollars sie noch den Amis für ihren üppigen Lebensstandard zur Verfügung stellt, denn schließlich haften die Vereinigten Staaten, es mag lächerlich klingen, aber sie haften mit den Vereinigten Staaten.
    Alles was da gefaselt wird in der Presse und im Fernsehen über eine zukünftige Einstellung von QE ist wertlos. Der "Point of nö return" ist längst überschritten. Die Großanleger wissen das. Darum kaufen sie Aktien, und zukünftig werden sie noch mehr Aktien kaufen, denn was sollen sie sonst kaufen für die Unmenge Kohle, die bei den Zentralbanken gebunkert ist!?

    Aus diesen Gründen steckt Gold ein wenig in der Klemme. EM Anleger gehen teilweise aus dem EM Markt heraus, um den Aktienzug nicht zu verpassen. Die Zentralbanken können zudem einen hohen Goldpreis nicht dulden.
    Ausschließlich eine hohe Inflation wird an der ganzen Sache etwas ändern, und ich bin mir sicher, dass die hohe Inflation kommen wird.

    Wir brauchen einfach nur zu warten, billig nachkaufen und warten.
    Im Grunde ist ein steigender EM Markt nicht zu verhindern, denn der Samen dafür wird ja täglich gestreut.

    Nur meine Meinung ;-)
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