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Dürr meldet Umsatz- und Gewinnrückgang
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Dürr
WKN: 556520
ISIN: DE0005565204
Symbol: DUE
Xetra (EUR), 24.05.13 | 17:35
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schrieb am 02.03.06 16:40:22
Der Maschinenbauer Dürr AG (ISIN DE0005565204/
WKN 556520) hat Ende 2005 den Konzernumbau mit der Konzentration
auf sein Kerngeschäft mit der Automobilindustrie abgeschlossen.
Wie das Unternehmen am Donnerstag erklärte, sank das
Konzernergebnis nach Steuern auf 4,3 Mio. Euro (Vorjahr: 4,7 Mio.
Euro). Dabei standen hohen Erträgen aus Firmenverkäufen (116 Mio.
Euro) Einmalaufwendungen (74 Mio. Euro; davon Restrukturierung 46
Mio. Euro) aus dem Konzernprogramm FOCUS gegenüber.
Ergebnisbelastend wirkten sich hohe Zinsaufwendungen aus. Das EBIT
vor Einmaleffekten verringerte sich in Folge rückläufiger Umsätze
um 32,3 Mio. Euro auf 3,5 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr.
Der Auftragseingang der fortgeführten Aktivitäten ging aufgrund
einer schwachen Nachfrage im Anlagengeschäft (Lackier- und
Montageanlagen), aber auch bei Reinigungsmaschinen im vergangenen
Jahr um 12 Prozent auf 1.217 Mio. Euro zurück. Die Umsatzerlöse der
fortgeführten Aktivitäten verringerten sich vor allem aufgrund des
Auslaufens von Großaufträgen in den USA um 326 Mio. Euro auf 1.400
Mio. Euro.
Die finanzielle Restrukturierung wurde Ende 2005 abgeschlossen.
Die liquiden Mittel betrugen zum Jahresende 124 Mio. Euro
(31.12.2004: 46,4 Mio. Euro).
Für 2006 erwartet Dürr einen wenig veränderten Umsatz. Das
operative Ergebnis wird sich voraussichtlich deutlich verbessern.
Dürr rechnet mit einem positiven Ergebnis nach Steuern. 2006 bleibt
jedoch ein Jahr des Übergangs und der Implementierung des
Restrukturierungsprogramms FOCUS. Erst im Verlauf von 2007 werden
sich alle FOCUS-Maßnahmen positiv auswirken.
Bisher stiegen die Aktien um 1,29 Prozent und notieren aktuell
bei 18,84 Euro.
Wertpapiere des Artikels:
DUERR AG
Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media
GmbH),16:31 02.03.2006
schrieb am 17.03.06 16:37:59
schrieb am 17.03.06 16:40:17
schrieb am 21.03.06 11:48:27
Dürr eine 50 Prozent-Chance
Für die Experten von "Die Actien-Börse" ist die Aktie der Dürr AG
(ISIN DE0005565204/ WKN 556520) eine 50 Prozent-Chance.
Dürr habe den Schuldenberg beseitigt und die Krise, die aus der
General Motors-Abhängigkeit und dem Ausflug in die Messtechnik
einst resultiert habe, finanztechnisch bewältigt. Das Unternehmen
bleibe damit der Weltmarktführer in der Lackierertechnik, mit einem
Marktanteil von 40 Prozent.
Die Wertpapierexperten hätten dauerhaft auf diese
Turnaround-Spekulation hingewiesen. Die Gesamtverschuldung liege
nur noch bei 85 Mio. EUR, bei einem Börsenwert um 285 Mio. EUR und
einem nunmehr gültigen Umsatz von ca. 1,6 Mrd. EUR nach Saldierung
sämtlicher Verkäufe.
Die Experten von "Die Actien-Börse" raten die Dürr-Aktie zu kaufen.
Das Kursziel sehe man bei 26 EUR.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
schrieb am 30.03.06 16:07:20
Dürr meldet schwarze Zahlen trotz Restrukturierungen
Der Maschinenbaukonzern Dürr AG (ISIN DE0005565204 / WKN 556520 )
konnte im abgelaufenen Fiskaljahr trotz Restrukturierungen ein
positives Ergebnis vorweisen.
Wie der auf Lakieranlagen für die Automobilindustrie spezialisierte
Konzern am Donnerstag im Rahmen der Veröffentlichung der
endgültigen Geschäftszahlen für das abgelaufene Fiskaljahr 2005
erklärte, lag der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Einmalaufwendungen
im Gesamtjahr bei 3,5 Mio. Euro, nach 35,8 Mio. Euro im Vorjahr. Im
Rahmen des Konzernprogramms FOCUS fielen insgesamt
Einmalaufwendungen in Höhe von 73,8 Mio. Euro an, davon 45,9 Mio.
Euro an Restrukturierungskosten. Die hohen Erträge aus den
Firmenverkäufen (116,1 Mio. Euro) kompensierten diese Effekte, so
dass Dürr 2005 ein positives Konzernergebnis nach Steuern von 4,3
Mio. Euro (Vorjahr: 4,7 Mio. Euro) erzielte. Der Konzernumsatz
verringerte sich von 1,73 Mrd. Euro auf 1,40 Mrd. Euro, während der
Auftragseingang von 1,39 Mrd. Euro auf 1,22 Mrd. Euro sank.
"2005 war für uns ein sehr herausforderndes Jahr, in dem wir die
Dürr-Gruppe neu ausgerichtet haben" sagte der Vorstandsvorsitzende
Ralf Dieter. "Wir haben wichtige strukturelle Verbesserungen
eingeleitet, das FOCUS ? Restrukturierungskonzept gestartet und
vorangetrieben, uns von Verlustbringern und Randaktivitäten
getrennt und uns auf das Kerngeschäft mit der Automobilindustrie
fokussiert". Er fügte hinzu: "Den ersten Teil von FOCUS haben wir
mit der finanziellen Sanierung der Gruppe ? wie im Sommer 2005
angekündigt ? erfolgreich abgeschlossen".
Die vermehrten Projektanfragen zum Jahreswechsel 2005/2006 werden
sich im ersten Quartal in einem erfreulich steigenden
Auftragseingang von rund 400 Mio. Euro niederschlagen, nachdem der
Auftragseingang auf vergleichbarer Basis im Vorjahreszeitraum bei
323,3 Mio. Euro gelegen hatte. Für das Gesamtjahr erwartet Dürr bei
gleichbleibenden Umsatzerlösen ein deutlich verbessertes operatives
Ergebnis sowie ein positives Nachsteuerergebnis.
Die Aktie von Dürr gewinnt aktuell 6,06 Prozent auf 21,00 Euro.
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
schrieb am 10.08.06 08:53:41
Deutliche operative Ertragssteigerung im 1. Hj. 2006
10.08.2006 - Dürr AG - WKN 556520 / ISIN DE0005565204
* Auftragseingang deutlich über Vorjahr; anhaltend gute
Projektlage
* Bruttomarge weiter gesteigert
* Ergebnis nach Steuern in Q2 stark verbessert und positiv
* Konzernprogramm FOCUS im Plan
Stuttgart, 10. August 2006 – Der Auftragseingang des Dürr-Konzerns
ist in den ersten sechs Monaten 2006 um 16% gegenüber dem
Vorjahreszeitraum auf 845,3 Mio. € angestiegen (Vorjahr: 728,4 Mio.
€). Die Verbesserung wurde hauptsächlich vom Zuwachs im
Unternehmensbereich Paint and Assembly Systems getragen. Der
Unternehmensbereich Measuring and Process Systems wies beim
Auftragseingang im 1. Halbjahr ein Plus von 4% auf; im 2. Quartal
konnte der Rückgang des 1. Quartals mehr als ausgeglichen werden.
Der Auftragseingang stieg aus Asien gegenüber dem Vorjahr um 76,5%
an. Im 2. Quartal erhielten wir strategisch wichtige Aufträge aus
Südeuropa. Das Amerika-Geschäft stagnierte auf unbefriedigendem
Niveau.
Der Konzernumsatz lag in den ersten sechs Monaten 2006 plangemäß
mit 626,3 Mio. € um 4,7% unter dem Vorjahreswert (656,9 Mio. €).
Hauptgrund hierfür war der relativ schwache Auftragseingang in der
zweiten Jahreshälfte 2005, der sich zeitversetzt im Umsatz
niedergeschlagen hat. Der Auftragsbestand lag zum 30. Juni 2006 bei
929,9 Mio. € und damit um 206,4 Mio. €. über dem Jahresendstand
2005.
Ergebnis deutlich verbessert
Die Bruttomarge stieg im bisherigen Jahresdurchschnitt um 0,6
Prozentpunkte auf 17%. Hauptgrund für das Plus sind bereits
realisierte Effizienzsteigerungen sowie das an Bedeutung zunehmende
Servicegeschäft. Erwähnenswert ist der Rückgang der Vertriebs- und
Verwaltungskosten im 2. Quartal. Wir haben die
Implementierungskosten für FOCUS, die wir letztes Geschäftsjahr
aufgrund der Rechnungslegungsvorschriften nach IFRS nicht
zurückstellen konnten, mit 3,7 Mio. € ausgewiesen. Das EBITDA
erreichte in den ersten sechs Monaten 2006 16,4 Mio. € (Vorjahr:
14,7 Mio. €), das EBIT verdoppelte sich auf 6,0 Mio. € nach 3,0
Mio. € in der Vorjahresperiode.
Der Zinsaufwand ging gegenüber dem 1. Halbjahr 2005 um 5,2 Mio. €
auf 13,1 Mio. € zurück. Die Nettofinanzverschuldung betrug am 30.
Juni 2006 122,2 Mio. €, nach 334,0 Mio. € zum Vorjahresstichtag.
Das Nettoergebnis betrug nach sechs Monaten 2006 -3,3 Mio. €
(Vorjahr: -12,5 Mio. €). Im 2. Quartal 2006 konnte trotz eines
deutlich niedrigeren Umsatzausweises (-46,6 Mio. € auf 317,0 Mio.
€) ein positives Ergebnis nach Steuern in Höhe von 1,3 Mio. € nach
-5,9 Mio. € in der Vorjahresperiode erzielt werden. Die
Eigenkapitalquote stieg zum 30.06.2006 deutlich auf 23%
(30.06.2005: 18%).
Ralf Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Wir sind mit dem
bisherigen Jahresverlauf zufrieden. Ungeachtet der erwartungsgemäß
rückläufigen Umsätze im 2. Quartal verbesserten wir das Ergebnis
und schrieben schwarze Zahlen. Die FOCUS-Maßnahmen lassen im 2.
Quartal spürbare Fortschritte in der Kostenstruktur erkennen. Wir
erwarten im 2. Halbjahr eine deutliche Belebung der Umsätze, was
auf dem starken Auftragseingang im 1. Halbjahr basiert. Auch im
Ergebnis sollten wir weitere Fortschritte machen“.
FOCUS: Prozessverbesserung in der Umsetzungsphase
Dem Zeitplan entsprechend sind bereits alle FOCUS-Projekte
angelaufen. Im Rahmen dieser Projekte wurden die internen Abläufe
auf Verbesserungspotenziale untersucht. Die Umsetzung dieser
Potenziale in den FOCUS-Projekten hat im Unternehmen höchste
Priorität. Von den Projekten sind bereits acht zum 31. März dieses
Jahres beendet worden. Fünf weitere wurden im 2. Quartal 2006
abgeschlossen.
Ausblick
Dürr geht aufgrund des positiven Nachfragetrends im
Modernisierungs- und Service-Geschäft sowie bei Neuanlagen,
insbesondere aus Asien und Osteuropa, von einem höheren
Auftragseingang 2006 als im Vorjahr aus. Der Umsatz wird sich 2006
mindestens auf Vorjahresniveau bewegen. Dürr erwartet für 2006 eine
deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses aufgrund der
eingeleiteten FOCUS-Maßnahmen. Das Zinsergebnis wird sich gegenüber
2005 verbessern. Insgesamt geht das Unternehmen für 2006 von einem
leicht positiven Ergebnis nach Steuern aus. 2006 bleibt dabei ein
Übergangs- und Implementierungsjahr. Die mittelfristige Zielrendite
beträgt 4% bezogen auf das Ergebnis vor Ertragsteuern und 8%
bezogen auf das EBITDA.
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten,
Systemen und Dienstleistungen für die Automobilfertigung. Das
Angebot umfasst wesentliche Fertigungsstufen eines Fahrzeugs: Als
Systemanbieter plant und baut Dürr Lackierereien und
Endmontagewerke. Darüber hinaus liefert Dürr Reinigungs- und
Filtrationsanlagen für die Produktion von Motoren- und
Getriebekomponenten sowie Diagnose- und Auswuchtsysteme für
Fahrzeugkomponenten. Die wichtigsten Kundengruppen von Dürr sind
Automobilhersteller und -zulieferer, aber auch der Maschinenbau,
die Chemie-, Pharma-, und die Beschichtungs- sowie die
Luftfahrtindustrie.
schrieb am 23.12.06 22:51:27
schrieb am 07.01.07 12:34:09
schrieb am 25.01.07 13:01:35
Dürr ab 29. Januar 2007 zurück im SDAX
25.01.2007
Stuttgart, 25. Januar 2007 – Die Aktie der Dürr AG wird mit Wirkung
vom 29. Januar 2007 wieder in den SDAX aufgenommen, den
Auswahlindex der Deutschen Börse für kleinere Aktiengesellschaften.
Dies beschloss die Deutsche Börse auf der gestrigen,
außerplanmäßigen Sitzung zur Überprüfung der Aktienindizes, da die
Aktie des bisherigen SDAX-Unternehmens Klöckner&Co. die Aktie
der Hypovereinsbank im MDAX ersetzt.
Martin Hollenhorst, Finanzvorstand der Dürr AG, sagte: „Die
Aufnahme in den SDAX ist für uns ein wichtiger Erfolg und
dokumentiert, dass die Investoren unsere operativen Fortschritte
erkennen und die Zukunftsaussichten des Unternehmens positiv
bewerten.“
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten,
Systemen und Dienstleistungen für die Automobilfertigung. Das
Angebot umfasst wesentliche Fertigungsstufen eines Fahrzeugs: Als
Systemanbieter plant und baut Dürr Lackierereien und
Endmontagewerke. Darüber hinaus liefert Dürr Reinigungs- und
Filtrationsanlagen für die Produktion von Motoren- und
Getriebekomponenten sowie Diagnose- und Auswuchtsysteme für
Fahrzeugkomponenten. Rund 90% des Konzernumsatzes entfallen auf das
Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere
wichtige Kundengruppen von Dürr sind der Maschinenbau sowie die
Chemie-, Pharma-, Beschichtungs- und Luftfahrtindustrie.
Dürr AG
Corporate Communications und Investor Relations
Günter Dielmann
Telefon +49 711 136-1785
Telefax +49 711 136-1034
schrieb am 11.02.07 18:12:48
Dürr von US-Behörde ausgezeichnet 31.01.2007
Gemeinsam mit der BMW Manufacturing Co. zum "Energiepartner des
Jahres" gewählt
Die US-Umweltbehörde EPA (United States Environmental Protection
Agency) hat die Dürr Systems Inc. und BMW Manufacturing Co. LLC
gemeinsam als "Energiepartner des Jahres" ausgezeichnet. Damit
würdigte die EPA ein Projekt der beiden Unternehmen im BMW-Werk
Spartanburg/South Carolina. Dort kommt Methangas, das aus
biologisch abbaubarem kommunalem Abfall gewonnen wird, als Energie
für den Betrieb einer Lackieranlage zum Einsatz.
"Der Einsatz erneuerbarer Energien macht den Lackieranlagenbetrieb
wirtschaftlicher und umweltfreundlicher", sagt Gordon Harbison, der
das Projekt für Dürr leitete. Und David S. Meynell, Geschäftsführer
der Dürr Systems Inc, fügt an: "Dieses Projekt ist in zweifacher
Hinsicht bedeutend. Es unterstützt den verantwortungsbewussten
Umgang mit begrenzten Ressourcen und ist ein gutes Beispiel für
eine erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit von
Betreiber und Lieferanten im Lebenszyklus einer Anlage."
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