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Klöckner&Co auf langfristiger Basis investieren?



Suche eine Aktie, die langfristig (5 Jahre) eine gute Rendite verspricht und bin auf den Stahlriesen Klöckner&Co(WKN:KC0100) aus Duisburg aufmerksam geworden. Lohnt sich ein Engagement in diese Aktie für einen konservativen Anleger?
2 Antworten
Wenn schon eine Stahlaktie, dann würde ich eher zu einer Salzgitter oder einer Thyssen-Krupp tendieren.

Im Rohstoffbereich kann ich dir auch eine "Norddeutsche Affinerie" empfehlen.
Marktführer in Europa im Kupferbereich.
Moderate Bewertung, gute Dividendenrendite!
Ausserdem ist jederzeit mit einem Überfall der sogenannten "Heuschrecken" zu rechnen! :D

Gruss
D.J.
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Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Bitte erläutern Sie Ihre Einschätzung ansonsten ist das \"Pushing\"
Ganz einfach:

möglicher Gewinn für das laufende Jahr bei ca. 140 Mio. Damit ein KGV von ca. 5 für 2006 und 2007. Damit eine klare Unterbewertung im Vergleich mit Salzgitter.
Ich würde Einstiegskurse bei ca. 14,50 Euro empfehlen.

Gruss
Hoschie
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.983.791 von Datteljongleur am 23.07.06 18:53:17.....kgv 4 bis 5.....thyssen oder salzgitter doppeltes kgv......fallender stahlpreis ist für produzenten(thyssen, salzgitter) schlimmer als für händler(klöckner).....haltefrist für grossaktionäre 12 monate.....expansion nach china......profi vorstand(thomas ludwig)....profi aufsichtsrat(dieter vogel).....chance als übernahmekandidat, da völlig unterbewertet....noch fragen lieber gemüsejongleur?:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.997.511 von schlawinos am 23.07.06 21:48:07Zitat:
"...fallender stahlpreis ist für produzenten(thyssen, salzgitter) schlimmer als für händler(klöckner) ..."

Sehe ich genau umgekehrt. Das der Stahlpreis plötzlich unter die Herstellungskosten absinkt, ist nicht zu erwarten. Das der Stahlpreis absinkt, aber durchaus möglich. Die Hersteller kommen dann aber immer noch klar. Man denke an den Stahlpreis vor einigen Jahren. Temporär werden evtl. die Preise für Zulieferprodukte zum Problem - aber nur ganz kurz - da auch die Vorlieferanten von sinkenden Nachfrage mitbetroffen sind.

Was ist aber mit einem Händler, wenn der teuer eingekauft hat und dann weniger als kalkuliert erlöst oder gar seinen Lagerbestand abwerten muss?


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