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    IBERDROLA (IBE) ++ der grüne spanische Versorger + Strom + Gas + Übernahme Phantasie ++

    eröffnet am 28.08.06 15:22:14 von
    bossi1

    neuester Beitrag 22.10.14 13:28:31 von
    mickefett
    Beiträge: 687
    ID: 1.079.324
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    Gesamt: 115.373


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    Avatar
    bossi1
    schrieb am 28.08.06 15:22:14
    Beitrag Nr. 1 (23.651.224)
    ..

    Iberdrola, immer mehr EnergieDas wichtigste Tätigkeitsfeld des zweitgrößten Energieunternehmens in Spanien Iberdrola ist die Erzeugung, Übertragung, Verteilung und Vermarktung von Elektrizität. Das Unternehmen zählt etwa 16 Millionen Kunden hauptsächlich auf der iberischen Halbinsel und in Lateinamerika. Iberdrola betreibt Wärme-, Kern- und Wasserkraftwerke und verfolgt ehrgeizige Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien. Das Unternehmen möchte im Jahr 2008 18% seiner Elektrizität aus erneuerbaren Energien gewinnen. Und die Rechnung scheint aufzugehen. Denn bereits jetzt ist Iberdrola die Nummer eins in Spanien für den Bau und Betrieb von Windfarmen. Das Unternehmen vergisst darüber aber nicht die Technologien zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von klassischeren Kraftwerken und ist somit führend in der Entwicklung von Kraftwerken, die mit Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten. Schließlich vermarktet das Unternehmen andere Leistungen wie zum Beispiel die Erdgas- und Wasserverteilung, Ingenieursleistungen und bietet Beratung im Energiebereich oder auch Immobilien über seine Tochtergesellschaft Apex Immobiliaria.

    Yahoo Finanzen
    http://de.finance.yahoo.com/q?s=IBE.MC
    Iberdrola HP Englisch
    http://www.iberdrola.es/wcorp/corporativa/iberdrola?cambioId…
    Finanznachrichten.de
    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/iberdrola…

    -----------------

    Die Deutsche Bank hält es für möglich, daß ausländische Firmen in den spanischen Energiemarkt einsteigen. Als Übernahmekandidaten wurden der grüne spanische Versorger Iberdrola und Gamesa genannt. Kursgewinne von 20-25% der beiden genannten Werte hält man für möglich. ...."Übernahmegerüchte" (OPA) gab es auch von Acciona an Gamesa oder Abengoa usw.

    Deutsche Bank ve operaciones corporativas en el sector energético. Deutsche Bank considera que "se ha abierto la puerta" para que empresas extranjeras puedan entrar en el mercado energético español.

    Europa Press
    28/08/2006 (13:02h.)
    En un análisis sobre fusiones y adquisiciones entre empresas energéticas españolas, los expertos el banco alemán advierten que, tras la autorización con condiciones por la Comisión Nacional de la Energía (CNE) de la OPA de E.ON sobre Endesa, las "OPAs sobre Iberdrola, Gas Natural, Repsol, o Fenosa pueden ser concebidas más en el día de hoy que en el pasado".

    Sobre Fenosa subraya los últimos movimientos de capital y el hecho de que la constructora ACS ya controle el 34,5% de la eléctrica y nueve de los 22 puestos del consejo de administración.

    "No sabemos si esto es el fin de la historia. Se ha hablado mucho en la prensa de que esta compra de acciones de Unión Fenosa ha sido un intento para protegerse de una OPA extranjera, que podría llegar de las portuguesas EDP o Galp o de Enel", dice.

    Además, menciona a Unión Fenosa Gas, filial al 50% entre la española y la italiana Eni, que se estima experimente unos crecimientos del 40%, frente a los del resto del grupo del 10%. Sobre esta filial, Deutsch Bank alerta de que Eni ha mostrado en el pasado su interés en hacerse con el 100% o incluso fusionarla con Galp, de la que posee el 33%.

    Afirma que Fenosa no quiere deshacerse de su parte, pero recuerda que existen unas cláusulas que permiten a Eni comprar el 50% restante a un 10% más de lo que pagó en 2002, unos 500 millones de euros, por debajo de su valor actual.

    Esta posibilidad aparecería en el caso de que ACS se fusione con Fenosa o simplemente si se hace con más del 50,5% de la misma. "Esto significaría para Fenosa un significativa pérdida y un futuro menos prometedor para su trayectoria de crecimiento", dice.

    IBERDROLA, CANDIDATA A SER OPADA.

    Para el banco germano, Iberdrola es una candidata clara a ser objeto de una OPA por su estructura accionarial, donde el 76,2% es 'free float'.

    El mercado espera ahora conocer el nuevo plan estratégico de la segunda eléctrica española. "La presión (sobre su presidente Ignacio Sánchez Galán) para que presente un buen plan es más grande que nunca", explica, y afirma que una subida del precio de sus títulos es la mejor defensa ante una OPA.

    También especula con que Iberdrola pueda "decidir hacerse una empresa mayor y planee un movimiento estratégico con Gamesa, para contar con una estrategia más enfocada en la energía eólica, o con EDP, para convertirse en la mayor empresa ibérica". Iberdrola posee un 9,5% de EDP y un 24,4% de Gamesa.

    En caso de una OPA, el banco estima que el accionista debería esperar percibir entre un 20% y un 25% más que el valor actual del título, tal y como ha ocurrido en otras operaciones similares en Europa.

    Sobre la venta de activos, de entre 7.000 y 9.000 millones de euros, a la que se vería obligada E.ON para hacerse con Endesa, Deutsche Bank no cree que pueda afectarle a Iberdrola.

    http://www.finanzas.com/id.9101051/noticias/noticia.htm

    ....bei Iberdrola könnte RWE Interesse haben und 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Iberdrola ist mit 17% an Gamesa beteiligt. Bei RWE steht das Wassergeschäft zum Verkauf und Rivale E.ON hat mit der geplanten Übernahme von ENDESA eine gute Vorlage gegeben. Es wäre auch ein Einstieg in den Markt in Südamerika und alternative Energien.

    Ich werde mich weiter bei Iberdrola umsehen...
    Avatar
    bossi1
    schrieb am 28.08.06 15:33:06
    Beitrag Nr. 2 (23.651.477)
    20.07.2006 15:02
    ROUNDUP: Iberdrola verbucht Gewinnschub im ersten Halbjahr

    Der spanische Versorger Iberdrola <IBE.SCM> <IBE.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) hat sein Ergebnis im ersten Halbjahr kräftig gesteigert. Der Überschuss sei gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,2 Prozent auf 817,8 Millionen Euro gewachsen, teilte die Gesellschaft am Donnerstag in Madrid mit. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) erhöhte sich von 1,11 Milliarden auf 1,39 Milliarden Euro und der Umsatz von 5,46 Milliarden auf 5,5 Milliarden Euro.

    Zum Wachstum trugen vor alle das internationale Geschäft sowie Erneuerbare Energien bei, wodurch die Schwäche im spanischen Geschäft ausgeglichen wurde. Zudem flossen Sondereinnahmen durch den Verkauf von Immobilien in die Bilanz ein. Die Gesellschaft will ihr Geschäft mit Wind- und Solarstrom ausbauen. Im zweiten Halbjahr werde die Produktion um zehn bis zwölf Prozent steigen, sagte Finanzvorstand Jose Sainz Armada.

    Der Schuldenstand von Iberdrola wuchs bis Ende Juni auf 13,6 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor lasteten Verbindlichkeiten in Höhe von 12,2 Milliarden Euro auf dem Konzern./FX/mur/sk

    ISIN ES0144580018

    AXC0127 2006-07-20/14:56
    Avatar
    bossi1
    schrieb am 28.08.06 15:35:18
    Beitrag Nr. 3 (23.651.524)
    04.07.2006 10:07
    Iberdrola rentables Investment (Wirtschaftswoche)

    Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten des Anlegermagazins "Wirtschaftswoche" halten die Iberdrola-Aktie (ISIN ES0144580018 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 851357) für ein rentables Investment im europäischen Energiemarkt.

    Der Konzern sei im Nordwesten Spaniens am Bau einer Bioethanol-Anlage beteiligt, die einem Jahr Strom produzieren solle. Das Unternehmen werde dank dieser stark wachsenden Kraftquellen und eines florierenden internationalen Geschäfts - die Produktion in Mexiko und Brasilien sei im 1. Quartal um 17,5% geklettert - den Gewinn in diesem Jahr von 1,4 auf rund 1,6 Mrd. Euro steigern. Dies sei nicht nur eine gute Grundlage für die Dividende, deren Rendite bei über 3,5% liege, es gebe dem Konzern auch Rückhalt beim Kampf um den Energiemarkt auf der Iberischen Halbinsel.

    In den nächsten Wochen könnte in Spanien die Entscheidung fallen, ob der deutsche Energieriese E.ON den spanischen Versorger Endesa übernehmen dürfe oder nicht. Aktuell sei Iberdrola mit der spanischen Gas Natural verbündet, die ebenfalls Interesse an Endesa habe. Iberdrola könnte die Teile von Endesa kaufen, die bei einer Übernahme aus wettbewerbsrechtlichen Gründen abgegeben werden müssten. Egal, wie die Entscheidung ausfalle, in der nächsten Runde der Branchenkonsolidierung werde Iberdrola auch vorn dabei sein. Derzeit werde gerade die Beteiligung am portugiesischen Versorger EDP aufgestockt.

    Nach Meinung der Experten der "Wirtschaftswoche" ist die Iberdrola-Aktie (Börsenwert 23,8 Mrd. Euro) ein rentables Investment im europäischen Energiemarkt. Der Stoppkurs sollte bei 22,80 Euro gesetzt werden. (3.7.2006/ac/a/a)
    Analyse-Datum: 03.07.2006
    Avatar
    bossi1
    schrieb am 28.08.06 15:42:53
    Beitrag Nr. 4 (23.651.694)
    07.07.2006
    Windenergie: Spanische Iberdrola steigert Anteil an WEA-Hersteller Gamesa auf 17 %

    Madrid - Der spanische Energie-Versorger Iberdrola verstärkt sein Engagement im Bereich erneuerbare Energien. Iberdrola hat in dieser Wochen seinen Anteil am spanischen WEA-Hersteller Gamesa um 11 % auf insgesamt 17 % erhöht. Die Aktien wurden von der Corporaición IBV gekauft, einer Holding an der Iberdrola und die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) jeweils einen Anteil von 50 % halten. Die Gesamtsumme der Transaktion beläuft sich nach Angaben von Iberdrola auf 445 Mio. Euro. Iberdrola betreibt nach eigenen Angaben zum Ende des ersten Halbjahres 2006 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 4.004 MW, davon 308 MW außerhalb Spaniens. Bis 2008 will der Energiekonzern seine Erzeugungskapazität im Windenergiesektor weiter auf 6.200 MW und bis 2011 auf 10.000 MW ausbauen. Dabei werden zunehmend Standorte außerhalb Spaniens ins Visier genommen, zahlreiche Büros in verschiedenen Ländern wurden bereits eröffnet.

    Kürzlich hat Iberdrola vor diesem Hintergrund zwei nach eigenen Angabe wichtige Transaktionen getätigt: In den USA wurde der Windenergie-Projektierer Community Energy Inc (CEI) übernommen. In China wurde eine Rahmenvereinbarung mit der Verwaltung von Bayannaoer (north) mit der Zielsetzung abgeschlossen, Standorte für die Installation von Windenergieanlagen zu suchen.

    Quelle: iwr/07.07.06

    Gamesa ist in Wind- und Solarenergie tätig und vermarkten zudem noch Windparks. Wo Bei der Windenergie sind sie die Nr.2 weltweit.
    Avatar
    bossi1
    schrieb am 28.08.06 15:55:38
    Beitrag Nr. 5 (23.652.012)
    Spanien vor Fusionswelle
    Energiekonzern Iberdrola als nächstes Ziel - Italiener zeigen Interesse - Gas Natural bei Endesa blockiert

    Von Ute Müller

    Madrid - Gas Natural hält sich bedeckt. Der spanische Rivale E.ons im Übernahmekampf um den spanischen Energiekonzern Endesa wollte sich nicht offiziell zum Votum der Energiebehörde CNE äußern. "Der Ball liegt auf dem Dach der anderen, wir warten erst einmal ab", sagte eine Sprecherin des katalanischen Gasriesen, hinter dem die mächtige Sparkasse La Caixa steht.

    In der Tat kann Gas-Natural-Präsident Salvador Gabarró derzeit wenig ausrichten. Seine Offerte für Endesa, die 30 Prozent unter dem Gebot E.ons liegt, ist sowohl von einem Madrider Handelsgericht als auch vom Obersten Gerichtshof blockiert worden. Solange das Angebot nicht wieder zugelassen wird, können die Katalanen nicht in den Wettkampf einsteigen und ihr Angebot aufstocken. Erst müsse Endesa-Chef Manuel Pizarro veranlassen, daß die gerichtlichen Blockaden aufgehoben werden, hieß es.

    Bei Analysten in Madrid ist derweil klar, wer in Spanien der große Verlierer ist: Iberdrola, die ewige Nummer zwei des Landes. Das Unternehmen hätte von einem Zusammenschluß von Gas Natural mit Endesa profitiert, denn es hatte bereits mit den Katalanen vereinbart, im Falle der Fusion Gas Natural-Endesa Endesa-Kraftwerke im Wert von acht Mrd. Euro zu übernehmen. Daraus wird wohl nichts. "Iberdrola ist mit einer Börsenkapitalisierung von knapp 25 Mrd. Euro relativ klein und könnte bald selbst einer Übernahme zum Opfer fallen", sagt Isidoro del Alamo, Analyst beim spanischen Broker Venture & Finance.

    Tatsächlich zeigte erst kürzlich die italienische Enel Interesse am spanischen Markt. Iberdrola könne sich nur durch eine Fusion vor einer Übernahme schützen, als Partner käme hier Gas Natural in Frage, glaubt Analyst del Alamo. Der Gaskonzern hatte bereits vor drei Jahren vergeblich versucht, Iberdrola zu schlucken. Auch ein Zusammenschluß mit dem portugiesischen EdP gilt als Möglichkeit. Ein solcher iberischer Gigant könnte ein passendes Gegengewicht für die künftige E.on Spanien sein.

    Derweil streiten erst einmal die Politiker. Während sich Premier José Luis Rodriguez Zapatero mit den Auflagen für die Endesa-Übernahme durch E.on um innenpolitische Schadensbegrenzung bemühte, wettert die oppositionelle Volkspartei (PP). "Die Auflagen sind so streng, daß sie in den freien Wettbewerb in Spanien eingreifen. Die EU-Kommission müßte hier reagieren", sagt Miguel Arias Cañete, wirtschaftspolitischer Sprecher der PP.

    Ihrem marktliberalen Credo zum Trotz werden allerdings auch in der wichtigsten Oppositionspartei Ressentiments gegen die Deutschen geschürt. Mit der von der Regierung bevorzugten Lösung, Endesa mit dem heimischen Player Gas Natural zu fusionieren, habe die Regierung seinerzeit die Deutschen überhaupt erst auf den Plan gerufen, behauptet PP-Generalsekretär Angel Acebes. "Die holen sich jetzt alles", warnte der Politiker, der versucht, aus der Niederlage der spanischen Regierung Kapital zu schlagen.

    Gewonnen hat derweil Wirtschaftsminister Pedro Solbes. Der ehemalige EU-Kommissar erkannte von Anfang an, daß ein Kräftemessen mit Brüssel den spanischen Interessen nur schaden kann. Auch um die CNE-Präsidentin und ehemalige Abgeordnete der Sozialisten Maite Costa dürfte es bald ruhig werden. Ihre Institution habe nur parteipolitischen Interessen gedient und sich nicht um die Belange der Bürger gekümmert, urteilt die Wirtschaftszeitung "La Gaceta". "Der weiße Ritter hat sich durchgesetzt und wird am Ende die Kontrolle über einen der attraktivsten Stromkonzerne auf der Welt erhalten."

    Bei der französischen Großbank BNP Paribas glaubt man sogar, daß E.on mit Hilfe der EU-Kommission noch einige der Auflagen aushebeln könnte. E.on sei einer der größten Kernkraft-Betreiber in Europa. Der Ausschluß vom spanischen AKW-Markt sei daher diskriminierend und verstoße gegen europäisches Recht, glauben Analysten

    Artikel erschienen am Sat, 29. July 2006
    DieWelt.de
    Avatar
    Lanzalover
    schrieb am 28.08.06 16:05:10
    Beitrag Nr. 6 (23.652.233)
    hi hallo!

    bald hast du für alle werte meine wl einen thread aufgemacht . . . ;)

    s2
    Avatar
    bossi1
    schrieb am 28.08.06 16:08:04
    Beitrag Nr. 7 (23.652.299)
    Vergleich Iberdrola / RWE



    Iberdrola Forum in Spanien
    http://www.invertia.com/empresas/empresa.asp?idtel=RV011IBER…
    Avatar
    bossi1
    schrieb am 28.08.06 16:22:35
    Beitrag Nr. 8 (23.652.635)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.652.233 von Lanzalover am 28.08.06 16:05:10bald hast du für alle werte meine wl einen thread aufgemacht....

    Ich mag Energie und alternative Energien. Wenn dann noch Übernahmephantasie (Deutsche Bank) dazu kommt, dann ist das immer einen näheren Blick wert. Bei Iberdrola sind sogar Hebelprodukte möglich. ;)

    Salu2, bossi

    http://www.ariva.de/hebelprodukte/search/search.m?headline=Z…
    Avatar
    bossi1
    schrieb am 28.08.06 19:49:23
    Beitrag Nr. 9 (23.656.896)
    26.07.06 / 09:24 ...aus MaxBlue, Deutsche Bank

    Iberdrola kaufen

    Hamburg (aktiencheck.de AG) - Annemarie Schlüter, Analystin der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von Iberdrola (ISIN ES0144580018/ WKN 851357) weiterhin mit "kaufen" ein. Der 1992 aus dem Zusammenschluss von Hidroelectrica Espanola und Iberduero entstandene Energieversorger Iberdrola sei Spaniens zweitgrößter Stromkonzern hinter Endesa und vor Union Fenosa. Iberdrola setze in der Stromerzeugung auf einen "sauberen" Energie-Mix. So betrage der Anteil der erneuerbaren Energien am Strom-Mix mittlerweile 13,7 Prozent (3.810 Megawatt (MW)) der gesamten Kraftwerkskapazität (27.791 MW). Das in Bilbao ansässige Unternehmen sei der weltweit führende Produzent von Windenergie. Der Schwerpunkt der Produktionskapazität konzentriere sich nach wie vor auf Wasser und Gaskraftwerke. Kernmärkte würden neben Spanien (88% der installierten Kapazität) Mittel- und Südamerika (12%) darstellen (Stand: Ende 2005). Eine im europäischen Branchenvergleich vertretbare Bewertung sowie ein qualitativ hochwertiges Portfolio, das insbesondere das Segment der erneuerbaren Energien umfasse und ausbaue, könnten Iberdrola zu einem begehrten Übernahmeziel werden lassen. Angesichts eines überzeugenden Halbjahresergebnisses sowie attraktiver Wachstumsperspektiven bekräftigen die Analysten der Hamburger Sparkasse ihre "kaufen"-Empfehlung für die Aktie von Iberdrola. (26.07.2006/ac/a/a)
    Avatar
    bossi1
    schrieb am 28.08.06 21:42:38
    Beitrag Nr. 10 (23.658.918)
    15.09.2005 11:27
    Sniace, Iberdrola, others to invest 90 mln eur in Spain bioethanol plant
    MADRID (AFX) - Sniace SA said it has a 30 pct stake in a joint venture with Iberdrola (Nachrichten/Aktienkurs) SA and several local firms which plan to invest 90 mln eur in a bioethanol plant in Zamora, northeastern Spain.

    In a statement, Sniace said the venture includes two agricultural cooperatives and local firm Ingenieria Biosmed.

    The plant is expected to produce 100,000 tonnes of bioethanol per year, as well as 114,000 tonnes of DDG, a by product of bioethanol used in the manufacture of animal feed.

    afxmadrid@afxnews.com

    SNIACE ist in den letzten 12 Monaten +267% gestiegen, die letzten 2 Tage +20%...