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Neues zur Fusion .... KKR & Permira: Heuschreckenalarm?????
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ProSieben SAT.1 VZ
WKN: 777117
ISIN: DE0007771172
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Xetra (EUR), 19.06.13 | 17:35
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schrieb am 28.04.07 23:45:14
Der erste Eindruck ist bekanntlich der wichtigste!
Es schien als würde das Konsortium nach der Übernahme der
ProSiebenSAT.1 Media AG eines im Sinn haben, voll auf Wachstum
setzen. Der heutige Artikel bei Spiegel-online und dem Handelsblatt
lässt schlimmes vermuten....
PROSIEBENSAT.1
Produktionssparte steht zur Disposition
Schon wenige Monate nach dem Verkauf an Finanzinvestoren beginnt
das Sparen: Der TV-Konzern ProSiebenSat.1 prüft, ob er seine
Produktionssparte verkaufen kann. Damit sollen die Gehälter von
rund 1000 Mitarbeitern eingespart werden.
Hamburg - Betroffen wäre damit rund ein Drittel der
Gesamtbelegschaft, berichten nach Informationen des SPIEGEL mehrere
konzernnahe Personen. Eine Handvoll Interessenten sei gezielt
angesprochen worden, dazu zählen dem Vernehmen nach vor allem
Technikkonzerne wie Thomson Chart zeigen, IBM Chart zeigen und
Siemens Chart zeigen, die bereits den technischen Service für
TV-Sender wie BBC oder CNN übernommen haben. Zu der Sparte gehören
die Senderstudios, Datenverarbeitung und technische Verbreitung der
Kanäle. Der TV-Konzern war im Dezember von den Finanzinvestoren KKR
Chart zeigen und Permira übernommen worden, beide halten gemeinsam
88 Prozent der Anteile.
Die Logos der Sendergruppe ProSiebenSat.1: Hoffnung auf hohe Erlöse
durch Verkauf der Produktionssparte
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DPA
Die Logos der Sendergruppe ProSiebenSat.1: Hoffnung auf hohe Erlöse
durch Verkauf der Produktionssparte
Überlegungen zu einem Verkauf gab es bereits in der Vergangenheit.
Doch selbst dem US-Investor Haim Saban war die Auslagerung zu
heikel, nicht zuletzt weil zu der Tochter auch sensible Firmenteile
gehören. Ausschlaggebend für den erneuten Anlauf dürfte weniger die
Hoffnung auf hohe Erlöse sein als der Versuch, die Kosten für die
rund tausend Mitarbeiter aus der Bilanz zu streichen. Die
ProSiebenSat.1 Chart zeigen-Produktion erzielt in erster Linie
durch Geschäft mit den Konzernsendern einen niedrigen dreistelligen
Millionenumsatz, so Insider. Der jüngste Plan zum Verkauf stehe im
Zusammenhang mit der angepeilten Fusion des Konzerns mit der
TV-Gruppe SBS, über die aber noch nicht entschieden sei. Noch werde
geprüft, unter welchen Bedingungen ein Verkauf sinnvoll sei.
schrieb am 29.04.07 10:00:25
Magazinbericht:
ProSiebenSat.1 macht sich "schlank" für Fusion
ProSiebenSat.1 prüft einem Magazinbericht zufolge den Verkauf
seiner TV-Produktionssparte mit etwa tausend Mitarbeitern. Eine
Hand voll Interessenten sei gezielt angesprochen worden. Das
Vorhaben stehe im Zusammenhang mit der angepeilten Fusion mit der
TV-Gruppe SBS, hieß es.
HB FRANKFURT. Zu diesen Interessenten gehören unter anderem die
Technologie-Konzerne Thomson, IBM und Siemens, wie der „Spiegel“
unter Berufung auf mehrere Personen aus dem Umfeld des
Unternehmens. ProSiebenSat.1 wollte sich zu dem Bericht nicht
äußern.
Ein Verkauf zielt dem Bericht zufolge aber nicht auf hohe Erlöse ab
als vielmehr auf den Versuch, die Kosten für die rund tausend
Mitarbeiter, etwa ein Drittel der gesamten Belegschaft, aus der
Bilanz zu bekommen. Überlegungen über einen Verkauf habe es schon
in der Vergangenheit gegeben, nun aber stehe dieses Vorhaben im
Zusammenhang mit der angepeilten Fusion mit der TV-Gruppe SBS,
berichtete das Nachrichtenmagazin. ProSiebenSat.1 hatte vor kurzem
angekündigt, eine Übernahme der Sendergruppe SBS zu prüfen. Bis
Mitte des Jahres will das Münchener Unternehmen darüber eine
Entscheidung treffen.
Hauptgesellschafter von SBS sind die Finanzinvestoren KKR und
Permira, die auch bei ProSiebenSat.1 eingestiegen waren und aus
beiden Firmen einen großen europäischen Senderkonzern schmieden
wollen.
schrieb am 29.04.07 20:03:20

Pro Sieben außerbörslich bei Lang&Schwarz mit 27,03
EUR (deutlich über Schlusskurs vom Freitag) im Bid. Habt Ihr das
mit diesem Thread ausgelöst?
schrieb am 02.05.07 20:57:27
... wir alle müssen sparen!
schrieb am 24.05.07 08:20:27
Die Fernsehsendergruppe ProSiebenSat.1 Media AG (ISIN DE0007771172/
WKN 777117) hat ein langjähriges Spruchverfahren in Zusammenhang
mit der Verschmelzung der ProSieben Media AG und der SAT.1 Holding
GmbH für sich entschieden. Dies gab der im MDAX notierte Konzern am
Dienstag bekannt.
Nach der Verschmelzung hatten mehrere ehemalige Vorzugsaktionäre
der ProSieben Media AG einen Antrag auf Überprüfung des damaligen
Umtauschverhältnisses und Festsetzung einer baren Zuzahlung
gestellt. Konzernangaben zufolge hat das Oberlandesgericht München
mit einer gestern zugestellten Entscheidung den Beschluss des
Landgerichts München I vom 8. September 2006 zugunsten der
ProSiebenSat.1 Media AG bestätigt.
Gegen diesen Beschluss hatten mehrere der unterlegenen
Antragsteller Beschwerde eingelegt. Wie der Konzern weiter
erklärte, kann gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts
München vom 14. Mai 2007 nun keine weitere Beschwerde mehr
eingelegt werden, so dass das Verfahren abgeschlossen ist.
Die Aktie von ProSiebenSat.1 notiert aktuell mit einem Plus von
0,43 Prozent bei 27,90 Euro.
schrieb am 20.06.07 14:33:36
Keiner mehr an pro sieben interessiert?
schrieb am 06.07.07 13:11:27
Pressemitteilung Premiere AG:
UEFA Champions League: „Champions TV" im Free-TV neu auf Sat.
1.
schrieb am 13.07.07 23:47:52
ProSieben veröffentlicht Programmvorschau für TV-Saison
2007/2008
http://www.inside-digital.de/news/6120.html
schrieb am 13.07.07 23:48:30
Moderator Kai Pflaume bleibt Sat.1 für weitere drei Jahre
erhalten. Beide Seiten verlängern ihren "Exklusiv-Fernsehvertrag"
bis zum 1. August bis 2010, wie der Sender am Freitag in Berlin
mitteilte. Zudem kündigte Sat.1 an, dass die Wissens-Gameshow "Rich
List - Jede Antwort zählt" mit Pflaume einen Sendeplatz in der
Prime Time bekommt. Statt am Wochenendvorabend (Sonntag, 19.15 Uhr)
läuft sie ab 29. August mittwochs um 20.15 Uhr.
schrieb am 13.07.07 23:50:19
Telegraaf Media hält Finanzinstrumente auf 12%
ProSieben-Aktien
DJ Telegraaf Media hält Finanzinstrumente auf 12%
ProSieben-Aktien
UNTERFÖHRING (Dow Jones)--Die Telegraaf Media Groep hält seit dem
3. Juli unmittelbar Finanzinstrumente auf 12% bereits ausgegebene
ProSieben-Aktien. Dieser Prozentsatz entspreche 13.127.832
Stimmrechten, teilte die ProSiebenSat.1 Media AG
(Nachrichten/Aktienkurs) mit Sitz in Unterföhring am Freitag unter
Berufung auf eine Mitteilung der Telegraaf Media Groep NV mit.
Am 3. Juli habe damit der Stimmrechtsanteil der Telegraaf Media an
ProSiebenSat.1, der bei Einlösung der Optionen bestände, die
Schwellen von 5% und 10% überschritten. Ausgeübt werden können die
Pro7-Optionen vom 1. bis einschließlich 15. Juni 2008.
Webseiten:
http://www.prosiebensat1.de/
http://www.tmg.nl/
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