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    Aegon -- Das könnte auf 12-Monats-Sicht was werden..... (Seite 5)

    eröffnet am 25.01.10 20:56:35 von
    gertrude

    neuester Beitrag 15.09.14 21:20:34 von
    Klein123
    Beiträge: 243
    ID: 1.155.555
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 12.239


    Beitrag schreiben Ansicht: Normal
    Avatar
    gertrude
    schrieb am 02.03.10 20:28:07
    Beitrag Nr. 41 (39.044.720)
    denke es ist eine Frage von 2-3 tagen und wir nehmen zuerst mal die 5 euro. mit blick auf die bewertungen der vergangenheit könnten wir mir den aktuellen zahlen schon deutlich jenseits der 10 euro stehen. für mich nach wie vor ein schnäppchen....

    und wer weiß, vielleicht ja auch tatsächlich für die munich re.
    Avatar
    Bergfreund
    schrieb am 03.03.10 14:55:12
    Beitrag Nr. 42 (39.050.043)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.029.314 von gertrude am 28.02.10 20:43:18Aegon kommt von über 18 Euro und geht auf 15 Euro in 24
    Monaten!!!
    Avatar
    Ruhrgold
    schrieb am 03.03.10 15:14:05
    Beitrag Nr. 43 (39.050.261)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.050.043 von Bergfreund am 03.03.10 14:55:12
    Sicher?
    Avatar
    Bergfreund
    schrieb am 03.03.10 16:27:39
    Beitrag Nr. 44 (39.051.244)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.050.261 von Ruhrgold am 03.03.10 15:14:05Ja, fast sicher;)
    In der Versicherungsbranche rumort es.
    Prudential nur"etwas" größer als Aegon:laugh::eek:
    schluckt AIG-Versicherung und steigt in Süd-Ost zur Nummer 1
    auf.Die Zockerkrise hinterläßt Verlierer und Gewinner.
    AIG ist davon ein Verlierer.
    Münchner Rück,Allianz u.a. kommen langsam ins Schwitzen und sehen
    gerade in Asien die "Felle"davonschwimmen".
    Aegon mittendrinn und ING(bin da auch investiert) möchte ihre
    Versicherungsanteile verkaufen(aber nicht deshalb weil Vorsorge
    der Vergangenheit angehört).
    Der Us-Bürger wird nach der Krise eher sparen,anlegen,vorsorgen.
    Zudem will Aegon das Versicherungsgeschäft langsam mehr nach
    Asien orientieren und deshalb bin ich da sehr optimistisch.
    Die Aegon-Aktie war i.d.letzten 10 Jahren eher der Langweiler
    aber konservativ.Mal sehen ob die Holländer in der zukünftigen
    Übernahmewelle etwas mitschwimmen.Dann wären in 36 Monaten auch
    20 Euro-Aktie drinn.
    Oder von den "Großen" übernimmt Aegon...auch in diesem Fall
    wäre ein Kurs von 15 Euro angezeigt.
    Sooderso sollte man diese Aktie nicht aus den Augen verlieren.

    BF
    Avatar
    gertrude
    schrieb am 03.03.10 22:25:15
    Beitrag Nr. 45 (39.054.434)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.051.244 von Bergfreund am 03.03.10 16:27:39"Sooderso sollte man diese Aktie nicht aus den Augen verlieren." das reicht nicht.....

    "nicht aus den händen geben" wäre besser
    Avatar
    Bergfreund
    schrieb am 04.03.10 13:36:31
    Beitrag Nr. 46 (39.058.397)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.054.434 von gertrude am 03.03.10 22:25:15Ja!
    Avatar
    Bergfreund
    schrieb am 04.03.10 17:45:29
    Beitrag Nr. 47 (39.061.324)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.058.397 von Bergfreund am 04.03.10 13:36:31
    Handelsblatt.comR 03.03.2010 EU-Regelung „Solvency II“:
    Versicherer beugen sich neuer Aufsicht
    Es scheint, als wäre der Widerstand der Versicherer gegen die neuen EU-Kapital- und Aufsichtsregeln weitgehend gebrochen. In der schwelenden Auseinadersetzung bewegten sich beide Streitparteien im Rahmen der Handelsblatt-Tagung „Assekuranz im Aufbruch“ klar aufeinander zu. Zum Anhängsel wollen sich die Versicherer jedoch nicht machen lassen.

    Die Versicherer haben sich im Großen und Ganzen offenbar mit den Aufsichtsregeln abgefunden. Quelle: dpa
    MÜNCHEN. Aufsicht und Versicherer bewegen sich im Streit um die neuen EU-Kapital- und Aufsichtsregeln Solvency II aufeinander zu. „Wir müssen es bitte testen, es ist nichts in Stein gemeißelt“, sagte der oberste deutsche Versicherungsaufseher Thomas Steffen von der BaFin auf der Handelsblatt-Tagung „Assekuranz im Aufbruch“ in München. „Keiner möchte die Industrie überfordern.“ Die Branche müsse aber auch zum Test bereit sein. Die Finanzaufsicht BaFin könne sich eine Art Bestandsgarantie für bestehende Instrumente vorstellen, um den Übergang zu erleichtern, sagte Steffen.

    Und so bröckelt auch der Widerstand der Versicherer gegen eine Aufsicht. Ihm seien inhaltliche Fragen bei der Ausrichtung der Versicherungsaufsicht wichtiger, erklärte der Präsident des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft, Rolf-Peter Hoenen, auf der Handelsblatt Jahrestagung der Versicherungsbranche am Mittwoch. „Die Versicherungsaufsicht darf nicht Anhängsel der Bankenaufsicht werden“, stellt er klar. „Organisatorische Fragen sind dabei zweitrangig.“

    Die Versicherer liefen bisher Sturm gegen die Vorschläge der europäischen Aufseher (Ceiops), zu denen auch die BaFin gehört. Diese wollen die Branche verpflichten, dass sie im Rahmen des neuen EU-Regelwerk Solvency II ab 2012 deutlich mehr Kapital zurücklegt als bisher. Die Aufseher begründen das vor allem mit der Finanzkrise. Auf diese müssten sie reagieren. „Ich bleibe dabei: Wenn wir keine Lehren gezogen hätten, hätte man uns 2011 oder 2012 dafür an Kreuz genagelt“, sagte Steffen am Mittwoch dazu. Der Direktor der BaFin ist aber zuversichtlich, dass es letztlich zu einer einvernehmlichen Lösung kommt. „Solvency II ist eine Herkulesaufgabe, aber am Ende des Tages wird es tragbar für alle Beteiligten sein.“

    CDU und FDP hatten im Koalitionsvertrag festgelegt, die bei der Bundesbank und beim Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) liegende Kontrolle der Finanzindustrie vereinheitlichen zu wollen. Bis zuletzt wehrten sich die Versicherer strikt dagegen. In einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel hatten sie den Plan der Bundesregierung „mit Empörung“ zurückgewiesen. Sie verwiesen darauf, dass das derzeitige Modell gut funktioniere. Kritiker vermuten dagegen, dass hinter der heftigen Abwehrreaktion der Branche deren Befürchtung steckt, auf eine Versicherungsaufsicht, die von der Bundesbank organisiert wird, weniger Einfluss nehmen zu können.

    Weniger strittig zwischen Aufsehern und Branche ist nun, wie bedeutend die Versicherer für das Finanzsystem sind. Steffen begrüßte erfreut, dass die Branche ihre Systemrelevanz inzwischen wenigstens teilweise anerkenne. Nikolaus von Bomhard, der Chef des Rückversicherers Munich Re, hatte dies zuvor allerdings nur auf Randbereiche bezogen. Die Geschäftsmodelle von Banken und Versicherern seien grundlegend anders. Die Lobbyorganisation Geneva Association, deren Präsident Bomhard ist, war daher zu dem Ergebnis gekommen: Im Kerngeschäft seien die Versicherer ungefährlich. „Natürlich sind wir wichtig, aber kein Systemrisiko“, sagte von Bomhard. Wenn ein Versicherer strauchele, dann werde er geordnet über mehrere Jahre abgewickelt, wie Beispiele in Großbritannien zeigten.

    Allerdings könnten die Versicherer Geschäfte betreiben, die für das Finanzsystem bedeutsam seien. „Selbst ein kleiner Versicherer kann systemrelevante Geschäfte betreiben“, sagte von Bomhard. Wenn zum Beispiel das Derivate-Geschäft massiv ausgebaut werde, sei man außerhalb des Kerngeschäfts – und außerhalb der Aufsicht. „Das sind dann Fenster hinein in die systemisch relevante Welt.“ In der Krise hatten hier vor allem AIG, Swiss Re, ING und Aegon hohe Verluste zu verkraften. Insgesamt habe die Assekuranz in der Krise aber sogar dämpfend gewirkt.
    Avatar
    Bergfreund
    schrieb am 04.03.10 18:14:58
    Beitrag Nr. 48 (39.061.725)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.061.324 von Bergfreund am 04.03.10 17:45:29Schlecht für Delta Lloyds;gut für mich!!!
    Ich zahle jährlich neben meinen Aktieninvestments noch ca.
    5000 tausend Euro in private Lebensversicherung deutscher
    Firmen ein und hoffe doch,real an dem stillen Vermögen
    beteiliegt zusein.Auch wenn die Inflation kommt,sehe ich
    außer dem Kauf einer Immobilie keine andere Möglichkeit
    zu "sparen":eek::(.Es muß ja auch Deutsche geben,die sich
    für die Zukunft versichern wollen,wo soll sonst eine Kurssteigerung
    herkommen:laugh::rolleyes::keks:

    Handelsblatt.com Meinung Magazin 04.03.2010 14:20 UhrVersicherer:
    Delta Lloyd zieht such aus Deutschland zurück
    Der deutsche Markt ist für Versicherer hart umkämpft. Zudem durchlebt die Branche ohnehin keine einfache Zeit. Das nimmt der niederländische Versicherer Delta Lloyd zum Anlass, sich aus Deutschland zurückziehen. Keine gute Nachricht für die Mitarbeiter hierzulande.



    Artikel Multimedia Kurse Merken Drucken Senden Bookmark Embedden
    HB AMSTERDAM/FRANKFURT. Wenige Monate nach dem Gang an die Börse zieht sich der niederländische Versicherer Delta Lloyd vom deutschen Markt zurück. Die Tochter des britischen Finanzkonzerns Aviva kündigte am Donnerstag an, das Neugeschäft ab sofort einzustellen und nur die vorhandenen 580 000 Policen ihrer 300 000 Kunden abzuwickeln. Dazu braucht der Wiesbadener Versicherer aber nicht einmal mehr ein Drittel der derzeit rund 620 Beschäftigten, für den Rest soll es einen Sozialplan geben. Im vergangenen Jahr waren schon fast 200 Stellen abgebaut worden.

    Delta-Lloyd-Vorstandschef Niek Hoek begründete den Schritt mit großem Wettbewerbsdruck in Deutschland und den schlechten Bedingungen für Lebensversicherer. Das Risiko geringer Renditen liege fast ganz beim Anbieter, während höhere Investmenterträge fast ausschließlich den Versicherten zugute kämen. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) müssen Lebensversicherer ihre Kunden seit fünf Jahren stärker an den stillen Reserven beteiligen.

    Ein - zuletzt noch geprüfter - Verkauf des Deutschland-Geschäfts sei vom Tisch, erklärte Delta Lloyd. Die 579 Mio. Euro Bruttoprämien sollen nach der Aufgabe des Neugeschäfts binnen drei Jahren um zwei Drittel abschmelzen.

    Delta Lloyd konzentriert sich nun auf die Niederlande und auf Belgien. Der letzte Versicherer, der in Deutschland das Neugeschäft eingestellt hat, war vor sieben Jahren die Mannheimer Leben. Ihr Mutterkonzern hatte sich finanziell übernommen. Die Policen waren damals auf die Auffanggesellschaft Protektor übertragen worden.

    Der Delta-Lloyd-Mutterkonzern Aviva fokussiert sich seinerseits auf Europa und Großbritannien. "In den Lebens- und Alterssegmenten geht man für Europa derzeit für die nächsten fünf Jahre von einem höheren Wachstum aus als für Asien", sagte Aviva-Chef Andrew Moss dem Radiosender BBC. Damit verfolgt der nach Marktwert zweitgrößte britische Versicherer eine andere Strategie als Konkurrent Prudential. Dieser steigt durch eine 35,5 Mrd. Dollar schwere Übernahme des Asien-Geschäfts von AIG zum führenden ausländischen Versicherungsanbieter auf. Auch die Allianz würde am liebsten in den Wachstumsmärkten zukaufen.

    Im vergangenen Jahr ist Aviva, die 58 Prozent an Delta Lloyd hält, dank deutlicher Kostensenkungen gut durch die Finanzkrise gekommen. Der Betriebsgewinn stieg zum Vorjahr um drei Prozent auf 3,48 Mrd. Pfund (3,83 Mrd. Euro). Die Erholung an den Finanzmärkten habe dazu beigetragen, die Kosten für Sturmschäden auszugleichen, teilte der britische Konzern mit.











    SchlagworteAmerican International Group Allianz Versicherungswesen Mergers & Acquisitions M & A Bank Bankenbranche
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    Avatar
    gertrude
    schrieb am 05.03.10 20:38:44
    Beitrag Nr. 49 (39.073.256)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.061.725 von Bergfreund am 04.03.10 18:14:58na heute über 4% plus. jetzt scheint zug in die sache zu kommen.
    mich wundert, dass immer noch so wenig auf aegon abfahren. das wird sich aber sehr bald ändern. die sind klasse aufgestellt und das ergebnis verbessert sich von quartal zu quartal. scaut euch mal das verhältnis beitragseinnahmen zu börsenbewertung oder ek zu börsenbewertung an. auch gut ist, dass das sachversicherungsgeschäft nur beiwerk ist und man in asien und den usa im altersvorsorgegeschäft sehr stark ist. das hat zukunft.
    Avatar
    gertrude
    schrieb am 07.03.10 12:23:30
    Beitrag Nr. 50 (39.078.377)
    unter 5 euro sind die nun nicht mehr zu kriegen.....