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    Griechenland Spekulation (Seite 265)

    eröffnet am 29.09.11 21:07:06 von
    MdBJuppZupp

    neuester Beitrag 13.09.14 17:38:53 von
    Aldy
    Beiträge: 3.157
    ID: 1.169.329
    Aufrufe heute: 1
    Gesamt: 297.173


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    Avatar
    ACundDC
    schrieb am 30.04.12 17:51:48
    Beitrag Nr. 2.641 (43.105.168)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.105.138 von 1erhart am 30.04.12 17:46:11Die EFSF Bonds kann man nun, bei genügend Masse, gut verkaufen.

    Da gibs bessere Anlagen!
    Avatar
    Preisboxer
    schrieb am 02.05.12 09:36:37
    Beitrag Nr. 2.642 (43.109.352)
    Zitat von clrayIch glaube auch nicht, dass die meisten Kleinanleger den Schrott verkauft haben - wer verkauft bei solchen prozentuell exorbitanten Gebühren? Da lohnt sich schon besser, ein pädagogisch wertvolles Geschenk für die Enkelkinder daraus zu basteln.
    Das sind doch vermutlich Globalurkunden, da kannst du nicht mal einen Papierflieger aus deinen Stücken basteln.
    Avatar
    ACundDC
    schrieb am 05.05.12 05:52:57
    Beitrag Nr. 2.643 (43.123.707)
    Die Rolle der Commerzbank bei der Schädigung der Kunden durch die Vermittlung der Griechenland-Anleihe wird immer dubioser. Sie scheint den Anlegern in vielen Fällen die Schrottanleihen aus ihrem eigenen Bestand verkauft zu haben. Damit hat sie die erheblichen wirtschaftlichen Risiken auf ihre ahnungslosen Kunden abgewälzt.

    Die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Hamburger BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte vertreten mittlerweile über 800 Betroffene. Nach der Durchsicht der Unterlagen der Anleger hat sich der Verdacht erhärtet, dass die Bank die Griechenland-Wertpapiere aus dem eigenen Bestand verkauft hat. Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Matthias Gröpper: "Uns liegen eine ganze Reihe von Wertpapierabrechnungen von Commerzbank-Kunden vor, nach denen die Vermittlung der Anleihen als sogenanntes Festpreisgeschäft abgewickelt wurde." Bei Festpreisgeschäften werden die Wertpapiere nicht über eine Börse kommissioniert, sondern direkt von der Bank verkauft; sie tritt dann nicht als Vermittlerin, sondern als Verkäuferin auf. Und das setzt denknotwendig das Eigentum an den Wertpapieren voraus.

    Das ist angesichts der Tatsache, dass die Commerzbank Aktiengesellschaft die Geschäftsbank in Deutschland mit dem größtem Griechenland-Anleihe-Bestand ist, und sich dass Ergebnis der Bank durch die notwendig gewordenen Abschreibungen im Zusammenhang mit dem neuen Bankenstresstest dramatisch verschlechtert hat, sehr bedenklich. Rechtsanwalt Gröpper: "Die Bank ist seit der letzten Finanzkrise angeschlagen. Sie darf die Geschäfte nur unter Auflagen weiterführen und muss eine bestimmte Kernkapitalquote bringen. Bis Ende 2010 sah es so aus, dass die Anleihen Griechenlands mit dem Nennwert in die Bilanzen eingestellt werden dürfen. Dadurch hätte sich der Kapitalbedarf der Bank erheblich verringert. Das war zuletzt nicht mehr möglich. Sie musste die Griechenland-Anleihe schnellstmöglich zu einem möglichst hohen Preis loswerden. Dies vorausgeschickt finden wir, dass das gar nicht gut aussieht, wenn diese Anleihen plötzlich in den Depots ihrer Kunden landen."

    Und die scheinen in den meisten Fällen nichts von den Risiken der Anleihen und auch nichts vom Eigeninteresse der Bank an dem Verkauf der Anleihen gewusst zu haben. GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte hat deshalb die Commerzbank Aktiengesellschaft auf Schadensersatz in Anspruch genommen. Die Anwälte fordern für den Anleger den Kaufpreis zurück.
    1 Antwort
    Avatar
    1erhart
    schrieb am 05.05.12 08:07:20
    Beitrag Nr. 2.644 (43.123.814)
    Zitat von Preisboxer
    Zitat von clrayIch glaube auch nicht, dass die meisten Kleinanleger den Schrott verkauft haben - wer verkauft bei solchen prozentuell exorbitanten Gebühren? Da lohnt sich schon besser, ein pädagogisch wertvolles Geschenk für die Enkelkinder daraus zu basteln.
    Das sind doch vermutlich Globalurkunden, da kannst du nicht mal einen Papierflieger aus deinen Stücken basteln.


    Dann schaut euch doch ganz einfach mal die Einzelumsätze an. Ich nehme einfach mal für den gestrigen Freitag die A1G1UG mit dem grössten Umsatz gestern.

    67 Ausführungen

    davon

    56 unter 1000 Nominal bei Kursen knapp unter 20 kann sich jeder ausrechnen
    6 zwischen 1000 und 2000
    5 grösser 2000

    und davon für mich 2 logische Käufe mit einmal 50000 und einmal 100000 was ja bei dem Kurs auch noch nicht gerade die Welt ist.

    Sind das dann die Grossanleger ???
    Avatar
    xylophon
    schrieb am 05.05.12 09:36:49
    Beitrag Nr. 2.645 (43.123.941)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.123.707 von ACundDC am 05.05.12 05:52:57Sie musste die Griechenland-Anleihe schnellstmöglich zu einem möglichst hohen Preis loswerden. Dies vorausgeschickt finden wir, dass das gar nicht gut aussieht, wenn diese Anleihen plötzlich in den Depots ihrer Kunden landen."

    Und die scheinen in den meisten Fällen nichts von den Risiken der Anleihen und auch nichts vom Eigeninteresse der Bank an dem Verkauf der Anleihen gewusst zu haben. GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte hat deshalb die Commerzbank Aktiengesellschaft auf Schadensersatz in Anspruch genommen. Die Anwälte fordern für den Anleger den Kaufpreis zurück.


    Das passt m.E. nicht zusammen. Als die Krise so heftig war, dass die Bank die Anleihen ganz dringend los werden wollte, konnte jeder jeden Tag in der Zeitung lesen, dass ein hohes Risiko der Insolvenz besteht. Wer da noch gutgläubig gewesen sein will...naja.:rolleyes:
    Avatar
    Cocodrillo
    schrieb am 05.05.12 17:51:31
    Beitrag Nr. 2.646 (43.125.058)
    "GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte hat deshalb die Commerzbank Aktiengesellschaft auf Schadensersatz in Anspruch genommen. Die Anwälte fordern für den Anleger den Kaufpreis zurück."

    Selten so einen Schwachsinn gelesen. Vorsichtshalber fehlen Angaben über die zeitliche Reihenfolge, keine Spur von Logik. Dann wird auch noch der Eindruck erweckt, es sei so etwas wie "Beratung" erfolgt. Möchte mal wissen, wieviele der "Direktgeschäfte" online abgewickelt wurden. Man muß schon ziemlich schmerzfrei sein, um auf solche Geschichten anzuspringen.

    Die Aasgeier steigen auf und machen sich über die Anleger her, denen der bisherige Verlust offensichtlich nicht groß genug war. Man erzähle nur, daß es Ansatzpunkte für eine Klage gäbe und es fallen bestimmt einige darauf rein.

    Wenn jemand schon unbedingt (über seine eigene Dummheit) klagen will, dann sollte er zumindest einmal das Geld für eine solide Beratung opfern, den Anwalt inquisitorisch ausfragen (auch was die Chancen angeht) und erst DANACH entscheiden.
    Avatar
    ClausSch
    schrieb am 05.05.12 18:39:26
    Beitrag Nr. 2.647 (43.125.152)
    Zitat von xylophonDas passt m.E. nicht zusammen. Als die Krise so heftig war, dass die Bank die Anleihen ganz dringend los werden wollte, konnte jeder jeden Tag in der Zeitung lesen, dass ein hohes Risiko der Insolvenz besteht. Wer da noch gutgläubig gewesen sein will...naja.:rolleyes:



    Naja, Gier frisst bekanntlich Hirn :laugh:

    Und wenn es dann schief geht, wird eben geklagt :cry:

    Nur so 'ne Vermutung !
    1 Antwort
    Avatar
    MdBJuppZupp
    schrieb am 06.05.12 19:02:43
    Beitrag Nr. 2.648 (43.127.213)
    Avatar
    MdBJuppZupp
    schrieb am 06.05.12 19:51:12
    Beitrag Nr. 2.649 (43.127.335)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.125.152 von ClausSch am 05.05.12 18:39:26Nimms leicht, heute ist Weltlachtag :laugh:

    http://www.kleiner-kalender.de/event/weltlachtag/7392-welt.h…
    Avatar
    ACundDC
    schrieb am 07.05.12 12:55:57
    Beitrag Nr. 2.650 (43.129.922)
    EFSF-Chef Klaus Regling: Austritt Griechenlands aus der Eurozone wäre ein katastrophales Szenario, das den öffentlichen Gläubigern teuer kommen würde.




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