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L'Oreal = stabil

eröffnet am 07.11.11 10:53:20 von
R-BgO

neuester Beitrag 11.02.14 10:53:25 von
lafabius
Beiträge: 10
ID: 1.170.186
Aufrufe heute: 1
Gesamt: 2.560


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R-BgO
schrieb am 07.11.11 10:53:20
Beitrag Nr. 1 (42.311.234)
...aber offenbar interessiert sich auf W:O keine Selle für solche Werte.

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R-BgO
schrieb am 07.11.11 10:56:24
Beitrag Nr. 2 (42.311.263)
zuletzt gab es EUR 1,80 Dividende
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Gordon--Gekko
schrieb am 08.11.11 01:10:43
Beitrag Nr. 3 (42.315.973)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.311.263 von R-BgO am 07.11.11 10:56:24Ich bin auch investiert und muss sagen, dass mich das Unternehmen in der letzten Zeit mehr und mehr enttäuscht. Das Wachstum nimmt kontinuierlich ab. Waren früher Wachstumsraten von 10% jährlich an der Tagsordnung, so bezeichnet man heute 1,8% Umsatzwachstum (Zahlen für das 3 Quartal 2011) als „good dynamic“, was absolut lächerlich ist.
Und dem Herrn Agon dem Taugnichts fällt nichts Besseres in, als zu beschließen, vermehrt den wachstumsschwächsten Bereich „Consumer „weiter auszubauen. Da greif’ ich mir doch an den Kopf.

Ich schau mir das noch 1-2 Jahr an und wenn sich dann nichts ändert ist der Wert aus dm Depot draußen. Ich hoff eine verstärkte Expansion in Ostasien (China) kann das Umsatzwachstum wieder in bisschen ankurbeln.

Wie ist deine Meinung?
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R-BgO
schrieb am 14.02.12 09:50:49
Beitrag Nr. 4 (42.746.320)
14.02.2012 Kosmetikkonzern L´Oreal wird die Dividende anheben

Der weltgrößte Kosmetikkonzern L´Oreal (ISIN: FR0000120321) wird seine Dividende um 11 Prozent auf 2,00 Euro erhöhen. Beim derzeitigen Aktienkurs von 82,45 Euro liegt die aktuelle Dividendenrendite somit bei 2,42 Prozent. Im Jahr 2011 steigerten die Franzosen den Umsatz auf vergleichbarer Basis um 5,1 Prozent auf 20,34 Milliarden Euro.

Das Betriebsergebnis kletterte um 7,7 Prozent auf 3,29 Milliarden Euro. L´Oreal erwartet auch für 2012 einen Ergebnis- und Umsatzanstieg. Liliane Bettencourt, eine der reichsten Frauen in Europa und Mitbesitzerin des Konzerns (Anteil 30 Prozent), wird den Verwaltungsrat verlassen. Im letzten Jahr wurde der 89-jährigen die Vormundschaft entzogen und an ihre Tochter Francoise Bettencourt-Meyers übertragen.
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lafabius
schrieb am 17.07.13 11:08:57
Beitrag Nr. 5 (45.061.279)
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Kosmetikkonzern L'Oreal bekommt die Zurückhaltung der Verbraucher beim Kauf von Kosmetik zu spüren. Die weltweite Nummer Eins der Branche meldete für das zweite Quartal ein schwächeres Umsatzwachstum als es Analysten geschätzt hatten. Im zweiten Quartal stiegen die Erlöse um 4,2 Prozent auf gut 5,8 Milliarden Euro, wie der Hersteller von Marken wie Maybelline, Garnier oder Lancome am Dienstagabend mitteilte. Ohne Währungsschwankungen und den Einfluss von Zu- und Verkäufen lag das Plus bei 5,2 Prozent und damit unter den Markterwartungen.
Die L'Oreal-Aktie rutschte am Mittwoch zum Handelsstart an das Ende des EuroStoxx 50. Zuletzt lag sie mit 2,87 Prozent im Minus bei 125,10 Euro. Insbesondere die Entwicklung auf dem nordamerikanischen Markt enttäuschte Analysten wie Eamonn Ferry von Exane BNP Paribas. In Nordamerika wuchs L'Oreal längst nicht mehr so stark wie noch im ersten Quartal oder dem vergleichbaren Jahresabschnitt des Vorjahres.

L'Oreal-Chef Jean-Paul Agon gab sich insgesamt dennoch optimistisch. Auch wenn sich das Marktwachstum insgesamt abgeschwächt habe, sei es L'Oreal gelungen, in allen Regionen und in allen Sparten zuzulegen. Von daher sei er auch zuversichtlich, dass der Konzern sich in diesem Jahr beim Umsatz stärker als die Branche entwickeln werde. Dabei geht L'Oreal davon aus, dass der globale Kosmetikmarkt 2013 um 3,5 bis 4 Prozent wächst./she/stb


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lafabius
schrieb am 19.08.13 12:06:16
Beitrag Nr. 6 (45.276.733)
Für 630 Millionen Euro L’Oréal kauft chinesischen Gesichtsmaskenhersteller

16.08.2013 · Der Kosmetikhersteller L’Oréal ist vor allem für Garnier-Shampoo bekannt. Jetzt steigt er ins Geschäft mit Gesichtsmasken ein und kauft für 630 Millionen Euro ein chinesisches Spezialunternehmen namens „Magic“.

er weltgrößte Kosmetik-Konzern L’Oréal will in China zukaufen. Für das Unternehmen Magic Holdings, einen Spezialisten für Gesichtsmasken, sollen umgerechnet rund 630 Millionen Euro gezahlt werden, wie das französische Unternehmen am Freitag mitteilte. Damit will das französische Unternehmen seine Expansion in Asien weiter vorantreiben.

Die Magic-Aktien verteuerten sich daraufhin um bis zu 21 Prozent und kletterten auf ein Rekordhoch. Widerstand gegen die Übernahmepläne ist nicht in Sicht. Aktionäre, die mehr als 60 Prozent der Anteile kontrollieren, unterstützen nach L’Oreal-Angaben die Offerte.

Das Geschäft mit Gesichtsmasken boomt

Nach Angaben von L’Oréal kam Magic im vergangenen Jahr auf einen Umsatz von rund 150 Millionen Euro. Das Unternehmen produziert Gesichtsmasken. Diese stellen einen der momentan am schnellsten wachsenden Bereiche im Kosmetikgeschäft dar - und das mit „sehr vielversprechenden Entwicklungsperspektiven”, hieß es von Seiten L’Oréals.

„L’Oréal erhält nicht nur eine Führungsposition in einem stark wachsenden Segment. Magic eröffnet ihnen ein Netz von 12.471 Verkaufsstellen in 23 Provinzen“, sagte Chas Manso de Zuniga, Analyst der Société Générale in Paris. „Das sollte es ihnen ermöglichen, das Absatzwachstum ihrer Marken in China über eine verbesserte Vertriebsplattform zu beschleunigen.”

Analyst Summer Wang von der Investmentbank Bocom sprach von einem günstigen Preis - angesichts der starken Wachstumsperspektiven in China. Die Volksrepublik ist der drittgrößte Kosmetik-Markt der Welt hinter den Vereinigten Staaten und Japan. Doch während Japan stagniert, geht es in China steil bergauf. Zwischen 2010 und 2015 rechnen Marktforscher mit einem Plus von 63 Prozent.
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lafabius
schrieb am 28.08.13 15:06:46
Beitrag Nr. 7 (45.342.391)
Paris (www.aktiencheck.de) - L'Oréal (ISIN FR0000120321 / WKN 853888 ) wird am 29. August die endgültigen H1-Zahlen präsentieren.

Andrew Wood, Analyst von Bernstein Research, hat sein Rating bei "underperform" mit einem Kursziel von 108,00 Euro belassen. Die großen Haushalts- und Körperpflege-Unternehmen seien gut positioniert, um mittelfristig ein Wachstum von 5 bis 6% p. a. zu erwirtschaften. Wegen sinkender Rohstoffpreise, angehobener Verkaufspreise und anhaltender Kostensenkungen dürfte auch die Profitabilität steigen. Den europäischen Haushalts- und Körperpflege-Sektor, der immer noch etwas höher als die Nahrungsmittelbranche bewertet sei, stuft der Analyst nach wie vor mit "market weight" ein.

Die Zahlen und die Ziele von L'Oréal dürften laut Wood das Papier nach der in diesem Jahr guten Kursentwicklung nicht weiter antreiben. Die Margen seien zwar dank der aktuell niedrigen Rohstoffkosten und der schwächeren Vergleichsbasis gewachsen. Währungseffekte und Umstellungen der Buchhaltung hätten aber das Wachstum des bereinigten EPS belastet. Das Papier sei zu hoch bewertet, so Wood.

Die UBS-Analysten haben vor Zahlen die Einstufung bei "neutral" mit einem Kursziel von 140,00 Euro belassen. Sie würden für das erste Halbjahr einen operativen Gewinn von zwei Mrd. Euro und damit einen Anstieg um 7,3% im Vergleich zum Vorjahresniveau erwarten. Die operative Marge sollte um 40 Basispunkte auf 17,3% gewachsen sein.

Die L'Oréal-Aktie notiert aktuell (14:20) im Tradegate-Handel bei 122,301 Euro 0,82% im Plus. (28.08.2013/ac/a/a)
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lafabius
schrieb am 29.08.13 16:19:13
Beitrag Nr. 8 (45.350.513)
28.08.2013 16:06:37

Nestlé-VRP: Vorkaufsrecht für L'Oréal wird nicht verlängert - China wächst (AF)

Zürich (awp) - Nestlé will das gegenseitige Vorkaufsrecht mit der französischen Familie Bettencourt für die Beteiligung am französischen Kosmetikkonzern L'Oréal nicht weiterführen. Viel ändern soll sich bezüglich der Beteiligung sonst aber nicht. Die Beteiligung soll weiterhin in einem strategischen Rahmen beurteilt werden.


Der entsprechende Vertrag läuft bekanntlich Ende April 2014 aus. Nestlé hält gegenwärtig 29,4% der L'Oréal-Aktien; die französische Industriellen-Familie Bettencourt ist ebenfalls mit rund 30% beteiligt. "Das Vorkaufsrecht wird nicht verlängert, das ist ganz klar", sagte Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck der "Handelszeitung" (Vorabdruck Ausgabe 29.8.). Der Grund: "Weil uns das Vorkaufsrecht in der Vergangenheit eine Werteinbusse eintrug. Daran haben wir als Investor kein Interesse."


Auf die Frage, ob Nestlé über einen Verkauf des Paketes nachdenke, meinte der Präsident des weltgrössten Nahrungsmittel-Herstellers: "Wir wollen einfach alle Optionen auf dem Tisch haben, inklusive den Status Quo. Viel ändern wird sich 2014 nicht. Es wird bloss der intrinsische Wert unserer Beteiligung steigen, weil das Vorkaufsrecht wegfällt."


Eine Aufstockung scheint aber eher keine Option für Brabeck zu sein: "Zukaufen können wir unter der derzeitigen Vertragsregelung nicht. Wir sitzen mit drei Leuten im Verwaltungsrat, sind im Präsidium und im Strategiegremium präsent und damit gut vertreten."


"Die Zukunft der Beteiligung von Nestlé an L'Oréal ist ein wichtiges Thema für die Gruppe und der Verwaltungsrat misst ihm im Rahmen der globalen Strategie in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Wellness grösste Bedeutung zu", so eine Konzernsprecherin auf Anfrage von AWP. Nestlé werde dabei weiterhin einen langfristigen strategischen Gesichtspunkt im "bestem Interesse der Aktionäre" verfolgen und, wenn erforderlich, Entscheidungen im langfristigen Interesse des Unternehmens fällen, hiesst es weiter.


STARKES WACHSTUM IN CHINA ERWARTET


Nestlé hat zuletzt die Analystenerwartungen mehrmals enttäuscht, vor allem mit Bezug auf die Entwicklung in Asien. Brabeck sieht da aber keine Probleme, auch wenn Konkurrenten wie Danone oder Unilever höhere Umsatzanteile haben. "Wir setzten auf Kontinuität und entwickeln unser Geschäft", meinte er dazu. Er sieht auch keine Abschwächung in China. Das Land werde weiter wachsen. "Ich war voriges Jahr beim Ministerpräsidenten. Da haben wir über die Entwicklungsprioritäten des Landes gesprochen und darüber, was Nestlé zu diesen Zielen beitragen kann." Nestlé werde in China mit ungefähr 10% jährlich wachsen und investiere stark.


Dafür könnte das Geschäft für Gewichtsmanagement in den USA (Jenny Craig), das vor einigen Jahren zugekauft und mit dem Nestlé nie glücklich wurde, wieder veräussert werden. "Wir müssen uns in diesem Geschäft alle Türen offen lassen. Wenn ein Modell nicht richtig funktioniert, muss man den Mut haben, es allenfalls abzuschneiden. Das ist wie bei einem Baum, der ständig wächst. Ab und zu muss man die Äste stutzen", so Brabeck.


Zum Grund, wieso das Business nicht funktioniert hat, sagte Brabeck, die Wirtschaftskrise in den USA habe jenen Teil der Bevölkerung getroffen, der für Jenny Craig wichtig gewesen sei. Die Hausfrauen des unteren Mittelstandes seien die Hauptkunden von Jenny Craig. "In der Krise kriegen der Mann, das Baby und die Katze ihr Essen, aber die Frau spart bei ihrem Gewichts-Management. Dieses Phänomen haben wir bislang nicht in den Griff gekriegt."


uh/gab/rt

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eine eher schlechte Nachricht, wenn man davon ausgeht das Nestle L'Oreal nicht übernehmen will. (da war dann doch einiges eingepreist) Boden bei 120€ sollte aber halten.
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lafabius
schrieb am 30.08.13 12:33:21
Beitrag Nr. 9 (45.356.431)
heute, 11:51 dpa-AFX
L'Oreal will Nestle dessen Anteil am Unternehmen abkaufen

PARIS (dpa-AFX) - Der Kosmetikkonzern L'Oréal bietet seinem Großaktionär Nestle an, dessen Anteil am französischen Unternehmen abzunehmen. 'Wir verfügen über die Mittel, sämtliche Optionen ins Auge zu fassen', sagte Unternehmenschef Jean-Paus Agon der Wirtschaftszeitung 'Les Echos' (Freitag). Dazu zähle auch, Nestle den 29,3-prozentigen Anteil abzukaufen.

Damit reagiert Agon auf die Ankündigung von Nestle-Chef Peter Brabeck vom Mittwoch. Der Manager hatte sich offen für einen Verkauf des L'Oreal -Anteils im nächsten Frühling gezeigt. Größter Anteilseigner war zum Jahreswechsel die Familie Bettencourt mit 30,5 Prozent an L'Oreal. Im nächsten April läuft ein Aktionärspakt zwischen Nestle und der Familie Bettencourt aus, der beide verpflichtet, ihren Anteil dem anderen anzubieten, bevor er an Dritte verkauft wird.

Am Vorabend hatte der Konzern starke Geschäftszahlen bekannt gegeben. Im ersten Halbjahr hatte L'Oreal dank steigender Verkäufe in Afrika, Lateinamerika und Asien deutlich mehr verdient als im Vorjahr. Der operative Gewinn kletterte um 7,7 Prozent auf 2,04 Milliarden Euro. Analysten hatten etwas weniger erwartet.

'Die Wettbewerbsfähigkeit der Gruppe hat sich verbessert', sagte Unternehmenschef Jean-Paul Agon laut Mitteilung. Das spiegele sich wider in Zuwächsen bei den Marktanteilen in allen Bereichen. L'Oréal bekräftigte sein Ziel, im laufenden Jahr insgesamt besser abzuschneiden als der weltweite Kosmetikmarkt. Umsatz und Gewinn dürften zulegen./fn/ep/stb
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lafabius
schrieb am 11.02.14 10:53:25
Beitrag Nr. 10 (46.422.138)
Nahrungsmittelkonzern Nestle senkt Beteiligung an L'Oreal



Der schweizerische Nahrungsmittelkonzern Nestle verringert seine milliardenschwere Beteiligung an dem französischen Kosmetikunternehmen L'Oreal. Wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten, wird der Anteil der Schweizer an L'Oreal auf 23,29 Prozent von vorher 29,4 Prozent reduziert. Die Franzosen kaufen 48,5 Millionen eigener Aktien von Nestle zurück, was ungefähr 8 Prozent des Grundkapitals entspricht.

Finanzieren will L'Oreal die Transaktion unter anderem dadurch, dass der Konzern seine Hälfte des Gemeinschaftsunternehmens Galderma an Nestle abgibt. Den Unternehmenswert des Dermatologiekonzerns Galderma beziffert L'Oreal auf 3,1 Milliarden Euro und diesen werden die Schweizer in L'Oreal-Aktien bezahlen. Für den Rest, was 27,3 Millionen L'Oreal-Aktien entspricht, wird L'Oreal 3,4 Milliarden Euro in bar an die Schweizer berappen.

Alle von L'Oreal zurückgekauften Aktien sollen eingezogen werden. Der Anteil der Familie Bettencourt Meyers an dem Kosmetikkonzern L'Oreal steigt durch diese Transaktion auf 33,31 Prozent von zuvor 30,6 Prozent. Zudem werden künftig in dem Board von L'Oreal nur noch zwei statt vorher drei Vertreter von Nestle sitzen.

Bereits am Montag hatte es Gerüchte gegeben, dass die Schweizer ihre Beteiligung an den Franzosen senken könnten. Der Nahrungsmittelkonzern Nestle darf seine Beteiligung ab Ende April beliebig verkaufen oder aufstocken - dann nämlich endet eine zehnjährige Vereinbarung, wonach die beiden Großaktionäre, Nestle und die Familie Bettencourt, ihre L'Oreal-Aktien bei einem Verkauf zuerst einander anbieten müssen. Der nahe Ablauf der Frist hatte Spekulationen darüber ausgelöst, dass eine der beiden Seiten ihre Anteile verkaufen könnte.

Der Kosmetikkonzern L'Oreal hat ein schwaches Schlussquartal hinter sich: Ungünstige Wechselkursschwankungen in einigen wichtigen Märkten drückten auf den Umsatz, der nur um 0,6 Prozent auf 5,76 Milliarden Euro zulegte. Im Gesamtjahr verzeichnete der Hersteller von Marken wie Lancome, Garnier and Kiehl's ein Umsatzwachstum von 2,3 Prozent auf knapp 23 Milliarden Euro. Bei den Produktionskosten zog L'Oreal die Zügel an und konnte so den Gewinn unter dem Strich um 3,2 Prozent auf 2,96 Milliarden Euro steigern.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/cbr/jhe

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February 11, 2014 03:30 ET (08:30 GMT)