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    Tages-Trading-Chancen am Dienstag den 21.02.2012 (Seite 2)

    eröffnet am 20.02.12 21:57:03 von
    Bernecker1977 [VIP]

    neuester Beitrag 22.02.12 10:55:27 von
    katjadoofel38
    Beiträge: 506
    ID: 1.172.569
    Aufrufe heute: 0
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    DAX
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    peterjena
    schrieb am 21.02.12 07:54:42
    Beitrag Nr. 11 (42.780.412)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.780.373 von BurkhardtLoewenherz am 21.02.12 07:34:43ich staune, seit monaten wie sehr doch bestimmte finanzaristokraten alles im griff haben um ihre schäfchen ins trockene zu bringen unddie politik genau das macht, was die wollen

    vor jahren hätte ich das alles noch für verschwörungsquatsch gehalten, aber mittlerweile staune ich nur noch und glaube bald auch an die heimliche weltregieurng im hintergrund -wenn nicht so traurig wäre, müßte man :laugh:


    moin und allen gute gewinne oder wenigstens akzeptable verluste ;)
    Avatar
    jendrik
    schrieb am 21.02.12 07:58:33
    Beitrag Nr. 12 (42.780.428)
    DJ UPDATE: Eurogruppe und Banken machen Weg für Griechenland-Rettung frei


    --Griechenland erhält bis 2014 weitere 130 Milliarden Euro

    --Banken verzichten auf 53,5 Prozent ihrer Forderungen

    --Griechenlands Schuldenlast soll bis 2020 auf 120,5 Prozent sinken

    --IWF entscheidet im März über Beteiligung am Hilfsprogramm

    (NEU: Details)

    Von Hans Bentzien
    DOW JONES NEWSWIRES


    BRÜSSEL (Dow Jones)--Griechenland ist vorerst gerettet: Das Land erhält wie geplant neue Finanzhilfen in Milliardenhöhe, während zugleich private Gläubiger auf mehr als die Hälfte ihrer Forderungen verzichten. Eurogruppen-Vorsitzender Jean-Claude Juncker sagte am frühen Dienstagmorgen nach mehr als zwölfstündigen Verhandlungen, das Programm laufe bis 2014 und habe ein Volumen von 130 Milliarden Euro. Damit seien Griechenlands Zukunft innerhalb der Eurozone und die finanzielle Stabilität des Währungsraums gesichert.

    Die Interessenvertretung der internationalen Gläubigerbanken Griechenlands, das Institute for International Finance (IIF), teilte kurze Zeit später mit, dass die Banken auf 107 Milliarden Euro bzw. über 53,5 Prozent ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten sollen. Damit tragen die privaten Gläubiger einen größeren Teil des Schuldenschnitts als bisher geplant, nachdem die Zentralbanken des Euroraums ihre aus geldpolitischen Gründe gekauften Anleihebestände gegen einen Schuldenschnitt abgesichert hatten. Allerdings sollen sie Gewinne aus diesen Beständen an die Regierungen überweisen, die dieses Geld ihrerseits in die Schuldenentlastung Griechenlands einbringen können. Gleiches gilt für ihre in Investitionsportfolien gehaltenen Bestände.

    Ministerpräsident Lucas Papademos zeigte sich "sehr glücklich" über die Einigung. Es sei wichtig, dass sich seine und die Nachfolgeregierung an die Abmachungen hielten.

    Der IIF riet seinen Mitgliedern, die neue Abmachung "sorgfältig" zu prüfen. Sie basiere auf der am 27. Oktober 2011 abgeschlossenen Vereinbarung über einen freiwilligen Forderungsverzicht und entspreche ihr insgesamt. 31,5 Prozent des Nominalwerts der alten Anleihen sollen laut IIF in neue griechische Anleihen nach britischem Recht umgewandelt werden und 15 Prozent in Papiere des Euro-Rettungsfonds EFSF.

    Papademos sagte, ob Umschuldungsklauseln für die alten Anleihen nachträglich eingeführt werden müssten, werde von der Beteiligung an dem Umtauschangebot abhängen. Notwendig ist eine Beteiligung von 90 Prozent. Finanzminister Evangelos Venizelos sagte, der Anleiheumtausch solle in der zweiten März-Woche abgeschlossen werden.

    Durch den Verzicht privater und öffentlicher Gläubiger sowie durch einen Zinsnachlass auf Kredite des ersten Hilfspakets soll sich die griechische Schuldenlast bis 2020 auf 120,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung reduzieren. Damit ist die Schuldentragfähigkeit Griechenlands offiziell gegeben, was es dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ermöglicht, Griechenland weitere Kredite zu geben. Nach Aussage von IWF-Chefin Christine Lagarde wird der IWF in der zweiten März-Woche darüber entscheiden, mit welcher Summe er sich am zweiten Griechenland-Paket beteiligen will.

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, er rechne mit einer "bedeutsamen Beteiligung" des IWF. "Wir haben ein umfassendes Paket, dass wir dem Bundestag zur Zustimmung präsentieren können", sagte Schäuble. Der Bundestag soll am Montag über das Paket abstimmen.

    Griechenland wird für den Rest seiner Verbindlichkeiten neue Anleihen auflegen, für die es einen schrittweise steigenden Zins zahlen muss. Nach Junckers Mitteilung liegt der Zins bis 2014 bei 2 Prozent, zwischen 2015 und 2020 bei 3 Prozent und danach bei 4,3 Prozent. Die Anleihen werden Laufzeiten zwischen 11 und 30 Jahren haben.

    Nach Aussage des französischen Finanzminister Francois Baroin wird Griechenland in seinem Haushaltsvollzug nicht unter "Sonderverwaltung" gestellt. Allerdings solle es nach Angaben der Eurogruppe eine ständige Vertretung der Troika aus IWF, EZB und EU-Kommission in Griechenland geben, die die Umsetzung der Reformprogramme überwacht.

    Den Planungen zufolge soll Griechenland bereits im kommenden Jahr ohne Berücksichtigung von Zinszahlungen einen Haushaltsüberschuss erzielen und 2015 an den Kapitalmarkt zurückkehren.
    Avatar
    jendrik
    schrieb am 21.02.12 07:59:21
    Beitrag Nr. 13 (42.780.429)
    DJ MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)


    ===

    +++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++



    INDEX zuletzt +/- %
    DAX 6.948,25 +1,46%
    DAX-Future 6.951,50 +1,14%
    MDAX 10.584,75 +1,37%
    TecDAX 792,49 +1,82%
    Euro-Stoxx-50 2.550,28 +1,19%
    Stoxx-50 2.517,74 +0,55%
    Dow-Jones 12.949,87 +0,35% (Freitag)
    S&P-500-Index 1.361,23 +0,23% (Freitag)
    Nasdaq-Comp. 2.951,78 -0,27% (Freitag)
    EUREX zuletzt +/- Ticks
    Bund-Future 138,09 -41



    +++++ AKTIENMARKT +++++




    EURO-STOXX-50/STOXX-50

    Nach dem kräftigen Schluck aus der Pulle zu Wochenbeginn wird die nächtliche Einigung der Eurogruppe-Finanzminister auf ein zweites Rettungspaket und einen Schuldenschnitt für Griechenland Europas Aktienmärkte am Dienstag kaum noch bewegen. "Auch wenn der Haircut für die Privaten Gläubiger höher als erwartet ausfallen wird, ist das Ergebnis bereits weitgehend eingepreist", sagt ein Händler. Die Agenda der makroökonomischen Kennziffern ist spärlich bestückt. Aus dem Euroraum wird lediglich die Vorabschätzung des Verbrauchervertrauens im Februar erwartet. Am Montag schlossen die Börsen fester. Erneut war es die Hoffnung auf eine Lösung für Griechenland, die den Kursen zu Auftrieb verhalf. Zudem hat die chinesische Notenbank den Anteil der Reserven, den Geschäftsbanken bei ihr hinterlegen müssen, gesenkt. Die wachsenden Spannungen mit dem Iran und die erneute Lockerung der Geldpolitik in China stützten den Rohstoffsektor, der um 1,6 Prozent stieg, der Ölsektor zog um ein Prozent an. Dagegen waren defensive Pharmawerte mit 0,4 Prozent Abschlag Schlusslicht. Gute Nachrichten von Roche halfen nicht. Die Zulassung des Hautkrebsmedikaments Zelboraf durch die EU ist nach Einschätzung von Vontobel ohnehin bereits eingepreist. Roche gaben um 0,1 Prozent nach. Nachdem für den niederländischen Logistiker TNT bereits seit langem ein Käufer gesucht worden war, hat UPS nun Interesse bekundet. TNT stiegen um 60 Prozent, die Aktie des Großaktionäre PostNL zog um 49,9 Prozent an.




    DAX/MDAX/TECDAX

    Fest - Gesucht waren Automobilwerte, Chemie- und Bautitel, also die typischen konjunkturabhängigen Titel. So stiegen ThyssenKrupp um knapp 4 Prozent. Gefragt waren auch die Aktien von Banken und Versicherern. Sie gelten als Profiteure einer Verabschiedung des Rettungspakets für Griechenland. Commerzbank stiegen um 3,6 Prozent und Deutsche Bank um 2,2 Prozent. Aktien der Deutschen Post gewannen 1,5 Prozent hinzu. Die Aktien des Logistikkonzerns TNT Express hatten massiv gewonnen, weil der US-Logistikriese United Parcel Service (UPS) an der Übernahme des niederländischen Logistikers interessiert ist. Auch im MDAX verbuchten die meisten Aktien deutliche Gewinne. Wacker Chemie holten einen Teil der Verluste aus der Vorwoche wieder auf und gewannen 5,6 Prozent. Der Streik von 200 Beschäftigten auf dem Frankfurter Flughafen hielt die Aktie der Fraport nicht davon ab, um 2,6 Prozent zu steigen.




    DAX-FUTURES

    Fest - Die DAX-Futures haben erneut ein Jahreshoch markiert. Eine erneute geldpolitische Lockerung in China sowie die Hoffnung auf ein zweites Rettungspaket in Griechenland haben den Futures zu einem abermaligen Schub verholfen.




    +++++ RENTENMARKT +++++




    RENTEN-FUTURES

    Leichter - Die Renten-Futures standen unter Druck. Eine erneute geldpolitische Lockerung in China sowie die Hoffnung der Teilnehmer auf ein zweites Rettungspaket in Griechenland belasteten. Die Helaba sieht den Bund-Future in einer Spanne zwischen 137,89 und 139,44 Prozent.




    +++++ DEVISENMARKT +++++




    Die Einigung der Eurogruppen-Finanzminister auf ein zweites Rettungspaket für das hochverschuldete Griechenland sorgt für einen Anstieg des Euro. Allerdings könnte dieser nur kurzlebig sein, da die Details des Rettungspakets breits eingepreist seien, so ein Devisenhändler. Zudem sei damit die Schuldenkrise der Eurozone noch nicht gelöst.


    DEVISEN zuletzt +/- % (ggü 0.00 Uhr)
    EUR/USD 1,3282 0,4%
    EUR/JPY 105,9632 0,6%
    EUR/CHF 1,2077 0,1%
    USD/JPY 79,7940 0,2%
    USD/CHF 0,9095 -0,3%
    GBP/USD 1,5856 0,1%
    EUR/GBP 0,8376 0,3%



    +++++ ÖLMARKT +++++



    Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
    WTI/Nymex 105,26 103,24 1,6 1,66
    Brent/ICE 119,95 120,05 -0,1 -0,1

    Die Preise für die Rohöl haben kräftig angezogen, nachdem der Iran damit gedroht hatte, seine Öllieferungen an einige europäische Länder einzustellen. Weitere Unterstützung kam von politischen Streitigkeiten zwischen den frisch geteilten Staaten Südsudan und Sudan zum Thema Durchleitungsgebühren für im Südsudan gefördertes Öl. Auch die Hoffnung auf eine Lösung der griechischhen Schuldenkrise stütze die Preise, sagte ein Analyst.




    +++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++



    - EU
    16:00 Kommission, Index Verbrauchervertrauen Eurozone
    Februar (Vorabschätzung)
    PROGNOSE: -20,2
    zuvor: -20,7



    +++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN (u.a.) +++++




    07:00 DE/Fresenius SE/Fresenius Medical Care, Jahresergebnis

    07:00 DE/Aareal Bank AG, Jahresergebnis

    07:00 DE/Brenntag AG, Jahresergebnis

    07:30 DE/VTG AG, Jahresergebnis

    07:50 DE/TAG Immobilien AG, Jahresergebnis

    08:00 NL/TNT NV, Jahresergebnis

    ===
    DJG/raz/ros


    (END) Dow Jones Newswires

    February 21, 2012 01:31 ET (06:31 GMT)

    Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
    Avatar
    jendrik
    schrieb am 21.02.12 07:59:52
    Beitrag Nr. 14 (42.780.432)
    DJ MORNING BRIEFING - Märkte (USA/Asien)


    ===


    +++++ TAGESTHEMA +++++




    Griechenland ist vorerst gerettet: Das Land erhält wie geplant neue Finanzhilfen über 130 Milliarden Euro, während zugleich private Gläubiger auf mehr als die Hälfte ihrer Forderungen verzichten. Eurogruppen-Vorsitzender Jean-Claude Juncker sagte am Dienstagmorgen, das Programm laufe bis 2014 und habe ein Volumen von 130 Milliarden Euro. Damit seien Griechenlands Zukunft innerhalb der Eurozone und die finanzielle Stabilität des Währungsraums gesichert.

    Die Interessenvertretung der internationalen Gläubigerbanken Griechenlands, das Institute for International Finance (IIF), teilte mit, dass die Banken auf 107 Milliarden Euro bzw. über 53,5 Prozent ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten wollen. Auch die nationalen Zentralbanken der Eurozone brachten ihre in Investitionsportfolien gehaltenen Bestände an griechischen Staatsanleihen in den Schuldenschnitt ein. Durch diese Maßnahmen soll sich die griechische Schuldenlast bis 2020 auf 120,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung reduzieren.




    +++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN ++++++




    In den USA veröffentlichen u.a. folgende Unternehmen Geschäftszahlen (Prognose Gewinn/Aktie in USD in Klammern):



    12:00 Home Depot, Ergebnis 4Q (0,31)
    13:00 Wal-Mart Stores, Ergebnis 4Q (1,45)
    22:01 Dell, Ergebnis 4Q (0,50)
    Im Laufe des Tages: Kraft Foods, Ergebnis 4Q (0,57)



    +++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++




    Es sind keine relevanten Termine angekündigt.




    +++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR +++++




    BOEING

    und Pakistan International Airlines haben einen Auftrag über fünf Maschinen des Typs 777-300ER festgezurrt. Die Order hat einen Listenpreis von 1,5 Milliarden US-Dollar, teilte die Boeing Co mit. Darüber hinaus sicherte sich die Fluggesellschaft eine Option über fünf weitere Flugzeuge dieses Modells.




    +++++ ROHSTOFFE +++++



    ÖL


    Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
    WTI/Nymex 105,18 103,24 1,5 1,58
    Brent/ICE 119,95 120,05 -0,1 -0,1


    Die Preise für die Rohöl haben kräftig angezogen, nachdem der Iran damit gedroht hatte, seine Öllieferungen an einige europäische Länder einzustellen. Weitere Unterstützung kam von politischen Streitigkeiten zwischen den frisch geteilten Staaten Südsudan und Sudan zum Thema Durchleitungsgebühren für im Südsudan gefördertes Öl. Auch die Hoffnung auf eine Lösung der griechischhen Schuldenkrise stütze die Preise, sagte ein Analyst.




    METALLE


    Metall aktuell Vortag Bewegung % Bewegung abs.
    Gold (Spot) 1.741,75 1.734,35 +0,4% +7,40
    Silber (Spot) 33,84 33,58 +0,8% +0,26
    Platin (Spot) 1.656,25 1.644,82 +0,7% +11,43
    Kupfer-Future 3,79 3,71 +2,2% +0,08



    +++++ MÄRKTE AKTUELL (7.28 Uhr) +++++




    DEVISEN (ggü 0.00 Uhr)



    DEVISEN zuletzt +/- %
    EUR/USD 1,3279 +0,3%
    EUR/JPY 105,9437 +0,5%
    EUR/CHF 1,2076 +0,0%
    USD/JPY 79,8050 +0,2%
    USD/CHF 0,9096 -0,3%
    GBP/USD 1,5853 +0,1%
    EUR/GBP 0,8377 +0,2%



    INDIZES



    INDEX Stand +/- %
    S&P-500-Future 1.367,00 +0,54%
    Nasdaq-Future 2.591,00 +0,35%
    Nikkei-225 9.463,02 -0,23%
    Hang-Seng-Index 21.428,12 +0,02%
    Shanghai-Composite 2.368,45 +0,21%
    Kospi 2.024,24 -0,03%
    S&P/ASX 200 4.291,20 +0,82%



    AKTIEN TOKIO (Schluss)

    Knapp behauptet - Die Einigung der Eurozone-Finanzminister auf das lang ersehnte zweite Rettungspaket für Griechenland sei bereits eingepreist gewesen, hieß es aus dem Handel. Einige Anleger hätten daher Gewinne mitgenommen. Vor allem Exportwerte, die am Vortag noch stark gesucht waren, litten unter Gewinnmitnahmen. Auch Immobilienwerte büßten einen Teil der kräftigen Gewinne vom Monatsanfang wieder ein. Mazda Motor brachen um 9,9 Prozent ein. Einem Medienbericht zufolge will der Autobauer bis zu 100 Milliarden Yen frisches Kapital am Aktienmarkt aufnehmen.




    AKTIEN CHINA (Verlauf)

    Wenig verändert - Händler sprechen von Gewinnmitnahmen nach den Kursaufschlägen des Vortages. Zudem seien nach der Senkung der Mindestreservesätze für chinesische Banken vom Wochenende bis auf weiteres keine erneuten geldpolitischen Lockerungen durch die chinesische Zentralbank zu erwarten. Vor allem Banken und Immobilienwerte stehen unter Abgabedruck. China Minsheng Banking verlieren in Schanghai 0,8 Prozent, China Citic Bank 0,5 Prozent und Wolong Real Estate Group 2,6 Prozent.




    AKTIEN SEOUL (Schluss)

    Kaum verändert - Nach einem volatilen Handel erholte sich die Börse in Seoul im späten Verlauf von zeitweise deutlichen Abschlägen. Händler verwiesen auf die Einigung der Eurozone auf ein zweites Rettungspaket für Griechenland. Allerdings sei dies wie erwartet ausgefallen. Schiffbauwerte und Aktien von Wertpapierhandelshäusern zählten zu den deutlichsten Verlierern, während sich Versorgerwerte von den Abschlägen des Vortages erholten.




    +++++ RÜCKBLICK US-MÄRKTE (FREITAG) +++++




    US-NACHBÖRSE

    Brocade sanken nach bereits deutlichen Verlusten im regulären Geschäft nachbörslich um weitere 1,2 Prozent. Medienberichten zufolge wurden die Übernahmeverhandlungen zwischen dem Netzwerkausrüster und der Blackstone Group beendet. Exelon stiegen um 0,3 Prozent und Constellation Energy um 0,4 Prozent, nachdem die Regulierungsbehörden die Übernahme von Constellation Energy durch Exelon genehmigt haben.




    NYSE-ECKDATEN

    Vortag
    Umsatz (Aktien) 0,90 Mrd 0,81 Mrd
    Gewinner 1.758 2.308
    Verlierer 1.277 779
    Unverändert 108 71


    INDIZES (Freitag)


    Index Schlussstand Bewegung % Bewegung abs.
    Dow Jones Industrial 12.949,87 +0,4% +45,79
    S&P-500 1.361,23 +0,2% +3,19
    Nasdaq-Composite 2.951,78 -0,3% -8,07
    Nasdaq-100 2.584,24 -0,3% -8,05
    Nasdaq-100 After Hours 2.585,00


    Uneinheitlich - Nachdem der Markt die vermeintliche Rettung Griechenlands bereits am Vortag gefeiert hatte, hielt sich die Euphorie in Grenzen. Der DJIA schloss aber dennoch auf dem höchsten Niveau seit Mai 2008. Die sich mehrenden Signale für eine Freigabe des zweiten Schuldenpakets für Griechenland seien eingepreist gewesen, so Händler. Konjunkturseitig lieferten die Verbraucherpreisdaten und Frühindikatoren keine Impulse. Gesucht waren Telekommunikations- und Finanzwerte. H.J. Heinz schnitt im dritten Quartal besser als erwartet ab, die Aktie gewann 4,5 Prozent. Applied Materials gaben 1,7 Prozent ab, nachdem die Geschäftszahlen zunächst positiv aufgenommen worden waren.




    TREASURYS (Freitag)

    Änderung Rendite
    10-Jährige 99-30/32 - 7/32 2,01%
    30-Jährige 99-11/32 -12/32 3,16%

    Leichter - Der Griechenland-Optimismus hat den Notierungen weiter zugesetzt. Anleger gingen fest davon aus, dass am Montag eine Entscheidung zu Gunsten einer endgültigen Griechenlandrettung fallen wird. Gestützt wurden die Hoffnungen durch Verlautbarungen europäischer Spitzenpolitiker. Im Handel wurde aber auch auf Inflationssorgen verwiesen. Auf Monatssicht verzeichneten Verbraucherpreise den größten Preissprung seit September 2011.

    ===

    DJG/raz/kko

    (END) Dow Jones Newswires

    February 21, 2012 01:28 ET (06:28 GMT)

    Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
    Avatar
    Gruenspan59
    schrieb am 21.02.12 08:07:11
    Beitrag Nr. 15 (42.780.449)
    6944 Short!
    Avatar
    chitypo
    schrieb am 21.02.12 08:10:48
    Beitrag Nr. 16 (42.780.457)
    EUR/USD
    EUR/JPY

    ausgestopt.

    Verarschereuro:laugh:
    Avatar
    Saphyris
    schrieb am 21.02.12 08:11:10
    Beitrag Nr. 17 (42.780.458)
    Sehr nett - mein BNP put ist 20% billiger als gestern abend. Keine Ahnung wie die taxieren... grrr.
    Avatar
    Paros
    schrieb am 21.02.12 08:11:43
    Beitrag Nr. 18 (42.780.460)
    6938.....long


    mfg Paros
    Avatar
    Saphyris
    schrieb am 21.02.12 08:12:05
    Beitrag Nr. 19 (42.780.464)
    ahh, sind wohl grad aufgewacht ! Mann, immer bei BNP.
    Avatar
    Jolamp30
    schrieb am 21.02.12 08:13:26
    Beitrag Nr. 20 (42.780.468)
    Meine gestrige EURUSD Short Position wurde wieder ausgestoppt. Mein Gott war das ein sch**ß Tag gestern :)

    Jetzt erst einmal schauen was der Markt heute vor hat...




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