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    AIR BERLIN- DIE 4.- EURO AKTIE...HUNOLD DER KAPITALVERNICHTER !!! - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 18.03.08 08:06:26 von
    frankinvestor

    neuester Beitrag 02.06.08 17:49:18 von
    CrashPanther
    Beiträge: 44
    ID: 1.139.619
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 13.916


    Beitrag schreiben Ansicht: 500 Beiträge pro Seite
    Avatar
    frankinvestor
    schrieb am 18.03.08 08:06:26
    Beitrag Nr. 1 (33.667.710)
    CEO, J. Hunold Kompetenz : GLEICH- NULL
    Glaubwürdigkeit gleich : GLEICH- NULL
    Service bei Air Berlin : GLEICH- NULL
    Seriöses Management : GLEICH- NULL
    Zukunftsweisende Ideen : GLEICH- NULL
    Starke Kapitaldecke f.
    REZESSIVE Phasen : GLEICH- NULL
    Seriöses Finanzmanagment : GLEICH- NULL
    Stabilisierung d. Kurses
    (in d. nächsten Wochen) : GLEICH- NULL


    FAKT:

    KAPITALVERNICHTUNG- PUR !!!
    Avatar
    ecevit
    schrieb am 18.03.08 08:15:58
    Beitrag Nr. 2 (33.667.750)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.667.710 von frankinvestor am 18.03.08 08:06:26Hunold als Gewerkschaftshasser = 100%
    Avatar
    Schlappekicker
    schrieb am 18.03.08 08:24:11
    Beitrag Nr. 3 (33.667.808)
    Gute Werbung vor dem N24-Wetter : GLEICH- NULL :laugh:
    Avatar
    Herr_J_Mueller
    schrieb am 18.03.08 08:34:43
    Beitrag Nr. 4 (33.667.889)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.667.710 von frankinvestor am 18.03.08 08:06:26Du brauchst ja nicht zu kaufen ... aber langsam wird es langweilig !!
    Avatar
    silvodin
    schrieb am 18.03.08 09:12:39
    Beitrag Nr. 5 (33.668.211)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.667.710 von frankinvestor am 18.03.08 08:06:26Immerhin trägt er den Orden wider den tierischen Ernst :D
    Avatar
    pinkypalace
    schrieb am 18.03.08 09:35:29
    Beitrag Nr. 6 (33.668.452)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.668.211 von silvodin am 18.03.08 09:12:39jetzt geht es wieder up :eek::eek::eek::eek::eek:

    würd heut nochmals nachkaufen .

    nächste Woche sehen wir wieder die 12 Euro :eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:
    Avatar
    warrenbuffett2000
    schrieb am 18.03.08 10:49:23
    Beitrag Nr. 7 (33.669.433)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.668.452 von pinkypalace am 18.03.08 09:35:29Sehr MUTIG- zu diesen Kursen einzusteigen !!!

    Heute Mittag kommen die Schicksalsdaten...

    • 13:00 - US Lehman Brothers Holdings Ergebnis 1. Quartal
    • 13:30 - US Goldman Sachs Group Ergebnis 1. Quartal

    • 13:30 US Erzeugerpreisindex Februar
    • 13:30 US Wohnbaubeginne Februar
    • 13:30 US Wohnbaugenehmigungen Februar
    Avatar
    pinkypalace
    schrieb am 18.03.08 11:17:48
    Beitrag Nr. 8 (33.669.769)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.669.433 von warrenbuffett2000 am 18.03.08 10:49:23ja und .

    die Daten werden positiv ausfallen.

    der Dow wird abgehen wie noch was und die Krise ist vorbei :-)

    und Air Berlin macht ihren weg weiter nach oben.


    up up up up up up up :D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D
    Avatar
    warrenbuffett2000
    schrieb am 18.03.08 11:24:38
    Beitrag Nr. 9 (33.669.839)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.669.769 von pinkypalace am 18.03.08 11:17:48Der Dow wird abgehen wie noch was und die Krise ist vorbei ...:laugh::laugh::laugh:-nach "UNTEN" !!!
    Avatar
    EUman
    schrieb am 18.03.08 11:31:25
    Beitrag Nr. 10 (33.669.922)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.669.769 von pinkypalace am 18.03.08 11:17:48und morgen haben wir in Deutschland 35°C...
    Avatar
    frankinvestor
    schrieb am 18.03.08 11:41:49
    Beitrag Nr. 11 (33.670.052)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.669.922 von EUman am 18.03.08 11:31:25und morgen haben wir in Deutschland 35°C... MINUS:laugh::laugh::laugh:
    Avatar
    telmex
    schrieb am 18.03.08 13:23:22
    Beitrag Nr. 12 (33.671.342)
    18.03.2008 11:30 Uhr

    Air Berlin plc: kaufen (AC Research)
    Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von Air Berlin (ISIN GB00B128C026 (News/Aktienkurs)/ WKN AB1000) zu kaufen.

    Die Gesellschaft habe vorläufige Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007 bekannt gegeben.

    Demnach habe das Unternehmen 2007 die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 0,96 Milliarden Euro auf 2,54 Milliarden Euro steigern können. Das EBITDAR habe sich gleichzeitig um 48% auf 379 Millionen Euro verbessert. Beim EBIT sei aber ein Rückgang um 67% auf 21,49 Millionen Euro zu verzeichnen gewesen. Der Nachsteuergewinn habe sich schließlich von 50,1 Millionen Euro auf nur noch 11 Millionen Euro verringert.

    Die veröffentlichten Zahlen seien schlecht ausgefallen. Dabei sei der operative Gewinn durch Einmalaufwendungen aus der verzögerten LTU-Integration und technischen Problemen beim Zusammenführen der EDV-Systeme in zweistelliger Millionen-Euro-Höhe belastet worden. Die Kosten seien von den in Aussicht gestellten Auflösungen von Rückstellungen nicht kompensiert worden.

    Zuletzt habe sich allerdings die Lage bei der Gesellschaft wieder leicht aufgehellt. So habe bis Ende Februar die Auslastung der Flugzeuge und der Erlös pro angebotenem Sitzkilometer deutlich gesteigert werden können. Zudem sei die aktuelle Buchungslage nach Konzernangaben erfreulich. Gleichzeitig rechne man aber vor dem Hintergrund einer wahrscheinlichen deutlichen konjunkturellen Abkühlung in Europa mit einem schwieriger werdenden Marktumfeld für das Unternehmen.

    Beim gestrigen Schlusskurs von 7,18 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2008e von rund 6 weiterhin günstig bewertet. Im laufenden Jahr rechne man vor dem Hintergrund der wahrscheinlichen Hebung von umfangreichen Synergien mit einem massiven Gewinnanstieg. Gleichzeitig sei aber von konjunktureller Seite mit zunehmendem Gegenwind zu rechnen. Trotzdem sehe man auf dem aktuellen Kursniveau bei einem Investment in die Aktie ein positives Chance-Risiko-Verhältnis.
    Avatar
    Herr_J_Mueller
    schrieb am 18.03.08 13:37:07
    Beitrag Nr. 13 (33.671.541)
    Eilmeldung - Goldman Sachs übertrifft Erwartungen deutlich

    New York (BoerseGo.de) - Die Investmentbank Goldman Sachs (News) erzielt im ersten Quartal einen Gewinn von 3,23 Dollar je Aktie und einen Umsatz von 8,33 Milliarden Dollar. Die von Thomson First Call erhobenen durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen bei einem Gewinn von 2,58 Dollar je Aktie und einen Umsatz von 7,47 Milliarden Dollar.
    (© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur)




    *LEHMAN: HOLDING VERFÜGTE AM QUARTALSENDE ÜBER LIQUIDITÄTSPOOL VON 34 MRD USD

    Gehört zwar nicht hierher, aber wurde ja gepostet, daß es nachher schlimm werden kann ... stimmt - für alle Shorties !!
    Avatar
    pinkypalace
    schrieb am 18.03.08 14:31:10
    Beitrag Nr. 14 (33.672.253)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.671.541 von Herr_J_Mueller am 18.03.08 13:37:07:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D

    was hab ich gesagt ...

    ich sitz ja auch direkt an der Quelle.
    Avatar
    Kalimochero
    schrieb am 19.03.08 17:08:56
    Beitrag Nr. 15 (33.687.788)
    :eek: Was denn hier los: Ohne News -7% (DAX -0,3)!!! :eek:
    Avatar
    frankinvestor
    schrieb am 29.03.08 07:06:10
    Beitrag Nr. 16 (33.756.544)
    Die Experten vom "Geldanlage-Report" empfehlen die Aktie von Air Berlin (ISIN GB00B128C026 / WKN AB1000) eher zu meiden.

    Air-Berlin-Boss Joachim Hunold habe schon bessere Zeiten gesehen: Zuerst sei er vom Naturschutzbund Nabu zum Dinosaurier 2007 gewählt worden. Obwohl die negativen Folgen des Klimawandels für Mensch und Natur bekannt seien, spiele er das Thema unverfroren in der Öffentlichkeit herunter und versuche, das Flugzeug auch noch als klimafreundliches Verkehrsmittel zu verkaufen.

    Habe er diesen wenig schmeichelhaften Titel wahrscheinlich noch mit einem Schulterzucken weggesteckt, so dürften ihn die Entwicklungen innerhalb des eigenen Unternehmens um einiges mehr wurmen.

    Mit einer Quasi-Gewinnwarnung habe der Newcomer unter den deutschen Fluggesellschaften erneut seine Aktionäre verschreckt. Der operative Gewinn sollte 2008 ursprünglich bei 140 bis 160 Millionen Euro landen. Analyst Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler halte die Schätzung ohnehin für viel zu optimistisch: "In einem Umfeld, das schwieriger sein wird als im vergangenen Jahr, können Sie froh sein, wenn sie ein EBIT von 100 Millionen Euro schaffen", habe er gegenüber der Financial Times Deutschland gesagt.

    Der Schuldige sei auch schnell ausgemacht worden: Infolge des rasant ansteigenden Ölpreises werde auch das Flugbenzin immer teurer. Seit November sei der Kerosin-Preis um fast 13 Prozent gestiegen, habe ein Unternehmenssprecher erklärt. Das sei in den Prognosen nicht mit einkalkuliert gewesen.

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    Doch die Probleme bei Air Berlin seien auch hausgemacht, denn die Integration des übernommenen Wettbewerbers LTU laufe schleppend. Technische Probleme mit der Integration der EDV-Systeme würden als besonders kritischer Punkt genannt. Vor dem Hintergrund, dass in 2009 mit dem Kauf der Charterfluglinie Condor von Thomas Cook/Deutsche Lufthansa eine weitere Übernahme vollzogen werden solle, wiege dies noch schwerer. Schließlich könnten damit bereits im neuen Jahr weitere Probleme dieser Art drohen.

    Die weiteren Ausführungen zur Finanzlage würden mehr Fragen aufwerfen als sie beantworten würden. Man habe gehofft, die Einmalbelastungen bei der Integration von LTU durch Sondererträge aus der Auflösung von Rückstellungen zu kompensieren. Nun seien die Aufsichtsräte durch ihre Berater eines Besseren belehrt worden. "Die (...) haben uns erklärt, dass die Einmalerträge aus den Rückstellungen nicht in die Gewinn- und Verlustrechnung verbucht werden können, sondern ergebnisneutral seien", habe ein Konzernsprecher wörtlich erklärt. Dies sollte aber zumindest vorher intern abgeklärt werden, bevor es falsch gegenüber dem Markt kommuniziert werde. Die säuerliche Reaktion der Analysten und Anteilseigner, die die Aktie in den letzten Tagen in den Sinkflug geschickt hätten, sei daher mehr als verständlich.

    Wobei zumindest ein Großaktionär von Air Berlin, die Vatas AG, wohl derzeit vor allem Probleme mit sich selbst habe. Gerüchten zufolge stecke die Vatas hinter dem bisher nicht namentlich genannten Kunden, der die Norddeutsche Landesbank beauftragt habe, größere Aktienpakete am Handyzulieferer Balda, dem Altenheim-Betreiber Curanum und dem Systemhaus Euromicron zu kaufen. Der Kunde wolle oder könne nun die Aktien aber nicht abnehmen, nachdem vor allem die Papiere von Balda und Curanum seither massiv an Wert eingebüßt hätten.

    Nun werde befürchtet, dass Vatas gezwungen sein könnte, auch seine Aktienpakete an freenet und Air Berlin abzustoßen. Dies wiederum würde die Air-Berlin-Aktie zusätzlich belasten. Auch eine weitere Beteiligung von Vatas, das US-Unternehmen Remotemdx (US-Kürzel RMDX), verliere derzeit massiv an Wert. Diesbezüglich hätten die Experten bereits im letzten Jahr einen massiven Einbruch aufgrund einer dramatischen Überbewertung prognostiziert. Zur Stunde verliere RMDX nicht weniger als 38 Prozent auf aktuell 0,98 US-Dollar.

    Zur schwierigen Lage der Luftfahrtindustrie durch den hohen Kerosinpreis würden bei Air Berlin hausgemachte Probleme bei der LTU-Integration kommen. Die Kommunikation mit dem Kapitalmarkt sei überdies alles andere als gut. Zudem sei offenbar hinsichtlich der Bilanzierung von falschen Voraussetzungen ausgegangen worden. Großaktionär Vatas scheine massive Probleme zu haben.
    Avatar
    frankinvestor
    schrieb am 29.03.08 07:06:55
    Beitrag Nr. 17 (33.756.545)
    kanadischen Bombardier Inc. (ISIN CA0977512007 / WKN 866671) zehn Turboprop-Flugzeuge vom Typ Q400 geordert. Dies gab der im SDAX notierte Luftfahrtkonzern am Mittwoch bekannt.

    Laut Pressemitteilung von Air Berlin sollen vier Flugzeuge noch in diesem Jahr ausgeliefert werden, während die sechs weiteren Flugzeuge im kommenden Jahr folgen sollen. Die von Air Berlin aufgegebene Order beinhaltet neben den zehn Festbestellungen außerdem Kaufoptionen für weitere zehn Maschinen gleichen Typs. Die 76-sitzigen Turboprops sollen vor allem die Fokker 100-Jets ersetzen, mit denen Germania derzeit für Air Berlin fliegt.

    Der Auftragswert wurde auf 267 Mio. Dollar nach Listenpreis beziffert, wobei Air Berlin allerdings eigenen Angaben zufolge einen Rabatt erhält.

    Die Aktie von Air Berlin notiert aktuell mit einem Plus von 0,75 Prozent bei 8,10 Euro. (26.03.2008/ac/n/nw
    Avatar
    oblongobshort
    schrieb am 29.03.08 08:52:02
    Beitrag Nr. 18 (33.756.717)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.756.544 von frankinvestor am 29.03.08 07:06:10Alles alte Kamellen und schon lange im aktuellen Kurs enthalten! :keks:
    Avatar
    oblongobshort
    schrieb am 29.03.08 08:52:33
    Beitrag Nr. 19 (33.756.719)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.756.545 von frankinvestor am 29.03.08 07:06:55Alles alte Kamellen und schon lange im aktuellen Kurs enthalten! :keks:
    Avatar
    frankinvestor
    schrieb am 31.03.08 08:48:51
    Beitrag Nr. 20 (33.763.057)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.756.719 von oblongobshort am 29.03.08 08:52:33Air Berlin legt Jahresbilanz 2007 vor
    BERLIN (dpa) - Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin legt heute ihre Bilanz für das vergangene Jahr vor. Vorstandschef Joachim Hunold will außerdem einen Ausblick für 2008 geben. Wie bereits Mitte März mitgeteilt wurde, war der Gewinn im vergangenen Jahr eingebrochen. Unter dem Strich sank das Ergebnis auf elf Millionen Euro nach 50,1 Millionen Euro im Vorjahr.

    Zur Begründung waren unter anderem Verzögerungen bei der Eingliederung der neuen Tochter LTU genannt worden. Beim Umsatz verzeichnete Air Berlin aber ein Plus auf 2,54 Milliarden Euro. In den ersten Monaten 2008 habe sich die Buchungslage erfreulich entwickelt, hieß es
    Avatar
    frankinvestor
    schrieb am 31.03.08 08:50:20
    Beitrag Nr. 21 (33.763.065)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.756.717 von oblongobshort am 29.03.08 08:52:02Air Berlin übernimmt Brieftransporte

    Berlin - Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin steigt ins Geschäft mit Brieftransporten ein. Vom 31. März an werden dafür nächtliche Flüge zwischen Berlin-Tegel und Frankfurt für die Deutsche Post übernommen, wie Air Berlin am Donnerstag mitteilte. Montags bis freitags sollen zwei Jets jeweils bis zu 12500 Kilogramm Post befördern. Der Vertrag läuft bis zum Ende des Winterflugplans 2009/2010. Air Berlin hat sich in einer Ausschreibung gegen die Deutsche Lufthansa durchgesetzt, die den Dienst bisher betreibt. Die Flugzeuge, in denen keine Passagiere sitzen, heben mit Ausnahmegenehmigungen um 23.50Uhr in Berlin ab und um 1.00 Uhr in Frankfurt/Main. Gegen 2.00 Uhr landen die Maschinen wieder in Tegel. In der Hauptstadt werden Briefe nach Dresden, Rostock und Schwerin weiterverteilt, in Frankfurt/Main auch von und nach Köln. dpa
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    Avatar
    frankinvestor
    schrieb am 27.04.08 10:14:24
    Beitrag Nr. 22 (33.979.580)
    Das Kursziel v. Air Berlin ( 5.- EURO) ist für mich sehr realistisch...wenn Air Berlin tatsächlich "CONDOR" übernimmt...
    gibt es bestimmt wieder eine Kapitalerh. !!!

    Und d. bedeutet "VERWÄSSERUNG" sprich Kurs: DOWN


    Ich sagt "JA" : Kapitalvernichtung "PUR"
    Avatar
    Loewe2004
    schrieb am 27.04.08 20:11:58
    Beitrag Nr. 23 (33.981.017)
    wenn das so einfach wäre. das muss man schon differenzierter sehen, fi
    Avatar
    frankinvestor
    schrieb am 12.05.08 08:04:46
    Beitrag Nr. 24 (34.073.920)
    Ryanair-Chef prophezeit Pleitewelle
    Erschienen am 11. Mai 2008 (FAZ)

    http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc…


    Angesichts des drastischen Anstiegs der Ölpreise erwartet der Chef von Europas größter Billigfluglinie Ryanair, Michael O'Leary, eine Pleitewelle bei Fluggesellschaften. "Öl kostet 120 Dollar pro Barrel. Wenn das die nächsten zwölf Monate so bleibt, wird mancher Wettbewerber noch pleite gehen," sagte O'Leary der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Nach Ansicht von O'Leary steckt besonders Air-Berlin in großer Not: "Air Berlin ist verloren." In fünf Jahren werde es auf dem deutschen Markt nur noch Lufthansa und Ryanair geben.

    Neuer Hauptaktionär - Russe will mit 18,56 Prozent einsteigen
    Gewinnwarnung - Air Berlin senkt Jahresziel drastisch
    Preisabsprachen - Durchsuchungen bei Lufthansa und Co.

    Kein Kerosinzuschlag bei Ryanair
    Die hohen Preise für Rohöl und Kerosin setzen Fluggesellschaften stark unter Druck. Die Lufthansa hatte erst kürzlich verkündet, die Treibstoffzuschläge für Flugreisen weiter zu erhöhen. O'Leary will trotz hoher Kosten auf solche Zuschläge verzichten: "Wir garantieren: Es gibt keine Treibstoffzuschläge." Trotz eines zu erwartenden Wirtschaftsabschwungs wolle er zudem "schneller wachsen", sagte er der Zeitung. "Wir verdoppeln unsere Größe in den nächsten vier Jahren, indem wir die Flugpreise um wahrscheinlich 50 Prozent senken." Einen Zukauf in der Luftfahrtbranche schließt der Ryanair-Chef derzeit aus. Auch Transatlantikflüge werde es mit Ryanair nicht geben. Ebenso werde die Linie große Drehkreuz-Flughäfen wie Frankfurt und Heathrow nicht anfliegen.
    Avatar
    project_wallstreet
    schrieb am 12.05.08 12:24:59
    Beitrag Nr. 25 (34.075.045)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.073.920 von frankinvestor am 12.05.08 08:04:46Genau so sehe ich das auch! Meiner Meinung nach wird weder die Condor übernommen (man munkelt auch Air Berlin will dies mittl. sogar selbst verhindern, da keine Kohle!), noch hat Air Berlin langfristig überhaupt eine überleben-Chance auf dem hart umkämpften Markt! Alles meine pers.Meinung (mit etwas insider-Wissen ;-)
    Avatar
    Bowl68
    schrieb am 12.05.08 12:54:53
    Beitrag Nr. 26 (34.075.188)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.075.045 von project_wallstreet am 12.05.08 12:24:59O'Leary muß natürlich so reden.

    Wenn er aber LH und Rynair als die beiden Überlebenden sieht stellen sich mir die Fragen:
    Wer übernimmt die anderen? Will er selber kaufen? Ist das jetzt die normale britische Argumentation oder der Versuch günstig rein zu kommen?
    Kommt der Name Rynair von "rein"?:laugh:

    AB sehe ich in 5 Jahren immer noch am Markt. Vor 10 Jahren hätte auch keiner gedacht da AB mal fast 5000 Mitarbeiter hat geschweige denn eine solche Flotte.
    Avatar
    cartagena
    schrieb am 13.05.08 00:47:55
    Beitrag Nr. 27 (34.078.748)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.075.045 von project_wallstreet am 12.05.08 12:24:59:rolleyes::rolleyes::rolleyes:

    ich finde so ein ,,poltern,, unseriös und
    untere schublade
    was soll der schmarn ???

    ich würde mir eher sorgen um ryanair machen:
    keine treibstoffzuschläge und
    preissenkungen von 50 %

    wie soll das denn funktionieren ?

    hört sich schön an für die fluggäste,
    aber sowas von unrealistisch

    daher sehe ich eher ryanair wackeln als air berlin
    Avatar
    Brennmeisterin
    schrieb am 13.05.08 06:40:00
    Beitrag Nr. 28 (34.078.880)
    Wettbewerber von Markt zu nehmen ist grundsätzlich richtig.
    Beeindruckend ist nun die Übermacht der AB z.B. am Airport Düsseldorf.
    Aber Air Berlin hat m.E. große Fehler begangen.
    Der größte Fehler ist der Preis, zu dem die Übernahme der LTU
    stattgefunden hat.
    (Die dauerhaft defizitäre LTU ist eigentlich nur einen Euro wert.)
    Das Geld hätte man benötigt, um die Umstrukturierungskosten zu finanzieren.
    Außerdem gibt es noch Ryanair, German Wings, Easyjet etc.
    Der Preiskampf dauert an. Und die Kosten (Wartung, Kerosin etc.) laufen davon.
    Daß das auf dauern gutgeht wurde schon zu Genüge angezweifelt.

    Ein Kurs von ca. 4-5.-€ darf erwartet werden.
    Avatar
    Schneewittchen
    schrieb am 17.05.08 18:40:04
    Beitrag Nr. 29 (34.117.450)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.078.880 von Brennmeisterin am 13.05.08 06:40:00Ja, ich denke auch. Die hohen Spritkosten müssen sich auf Dauer bemerkbar machen und dann wird es wohl wieder runtergehen mit der Aktie.
    Avatar
    frankinvestor
    schrieb am 18.05.08 09:12:51
    Beitrag Nr. 30 (34.118.399)
    Wenn der Rohölpreis pro Barrel Mitte d. Jahres bei den prognostizierten 140 USD liegt...wird es eng f. AIR BERLIN...
    bei den erwarteten 200 DOLLAR bis 2009...möchte ich nicht in der
    Haut v. Hunold stecken...


    Ist eigentlich "DENKBAR" ...d. die "LUFTHANSA"- bei einem "AIR BERLIN" Kurs v. 4-5 EURO ...die vielleicht übernehmen könnte ?

    Auch ein Beteiligung ist denkbar !!!

    Warum bei "Austrian Airlines" einsteigen...wenn es viel billigere Möglichkeiten gibt...
    Avatar
    frankinvestor
    schrieb am 18.05.08 09:19:43
    Beitrag Nr. 31 (34.118.408)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.117.450 von Schneewittchen am 17.05.08 18:40:04Übrings:

    So sind die Fluglinien abgesichert !!!


    Lufthansa : zu 83% abgesichert
    Air France: zu 81 % abgesichert
    Air Berlin: 74 %
    Easyjet : 40 %
    Ryanair : zu weniger als 10 %
    Avatar
    Schneewittchen
    schrieb am 18.05.08 10:57:05
    Beitrag Nr. 32 (34.118.665)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.118.408 von frankinvestor am 18.05.08 09:19:43abgesichert ja, aber bis zu welchem Ölpreis?

    ^dazu passt der Berich aus F.A.Z., faz.net, 09.05.08 (hier ein Auszug):

    09. Mai 2008 Öl wird beinahe minütlich teurer. Der Preis für ein Barrel der in den Vereinigten Staaten wichtigsten Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist mittlerweile auf fast 125 Dollar gestiegen. Doch damit nicht genug. Am 6. Mai verkündete die Investmentbank Goldman Sachs, dass in den kommenden zwei Jahren infolge eines begrenzten Angebotszuwachses und einer steigenden Nachfrage mit einem steilen Ölpreisanstieg („Super Spike“) auf 200 Dollar zu rechnen sei.

    Schlechte Nachrichten für Fluggesellschaften. Steigende Preise für Flugzeugtreibstoff - einer der größten Kostenfaktoren der Branche - haben im bisherigen Jahresverlauf sieben Fluglinien in den Konkurs getrieben, und das Jahr ist noch lang.

    ...

    Zahlreiche Führungskräfte von Fluggesellschaften scheuen tatsächlich vor den einhergehenden Risiken zurück. „Ich denke, dass die Zurückhaltung der Fluglinien bei Sicherungsgeschäften darauf zurückzuführen ist, dass Terminkontrakte innerhalb der Unternehmenskultur als riskantes Spekulationsinstrument betrachtet werden“, so Stephen Schork, Energieberater und Redakteur von „The Schork Report“, einem täglichen Börsenbrief mit Schwerpunkt auf Energiemärkte. „Doch ihre Zurückhaltung fällt zu ihrem Nachteil aus. Eine Fluggesellschaft ohne maßgebliche Absicherungsmaßnahmen ist in einer schwierigen Ausgangslage.“
    Avatar
    Brennmeisterin
    schrieb am 18.05.08 19:43:29
    Beitrag Nr. 33 (34.120.233)
    So man sieht, wie man uns abzieht.
    Egal, ob der Ölpreis bei 100,- oder 300.- € liegt...
    Das Öl wird ja nicht MEHR...

    Ich persönlich bin GEGEN weitere Globalisiereung.
    Was das bringt, sieht man ja.
    Avatar
    AcapCapital
    schrieb am 19.05.08 22:13:21
    Beitrag Nr. 34 (34.129.136)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.078.748 von cartagena am 13.05.08 00:47:55@cartagena:

    im gegensatz zu air berlin hat ryanair eine kostenstruktur (und auch die Bilanz), um einen ölpreis von 150 usd zu bewältigen.

    air berlin hat schon bei einem ölpreis von 70 usd kaum Geld verdient und ist schon heute hoch verschuldet. da bringen auch zuschläge und hedging nichts. hedges laufen immer nur einen begrenzte zeit und sind nicht die lösung den problems. Ryanair braucht kein teures hedging: die können einfach ein paar milliarden von ihrem konto bei der bank abheben. warum sollen die teure banker für hedges bezahlen?

    Meiner Meinung nach hat Air Berlin keine Überlebenschance. hohe schulden, negativer cash flow, kein konzept, keine strategie, kaufen von schrott wie condor, dba und ltu (die alle auch kein geld verdienen bzw von ihren besitzern "verscherbelt" werden.
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    AcapCapital
    schrieb am 19.05.08 22:15:47
    Beitrag Nr. 35 (34.129.156)
    Air Berlin plc: sell (ABN AMRO Bank N.V. )
    Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Andrew Lobbenberg, Analyst der ABN AMRO, stuft die Aktie von Air Berlin (ISIN GB00B128C026 (News/Aktienkurs)/ WKN AB1000) unverändert mit "sell" ein.

    Im Zuge der Reduzierung der Ergebnisprojektionen werde das Kursziel von 5,00 auf 3,50 EUR nach unten gesetzt. Im laufenden Geschäftsjahr rechne man statt einem operativen Gewinn von 49 Mio. EUR nun mit einem operativen Verlust von 19 Mio. EUR.

    Air Berlin sei zwar im Hinblick auf die steigenden Kerosinpreise besser abgesichert als die Billigflieger-Konkurrenz. Auf Grund der niedrigen Margen seien die Gewinne des Unternehmens aber dennoch stark mit den Kerosinkosten verknüpft.

    Es werde damit gerechnet, dass das Management bei der Bekanntgabe der Ergebnisse für das erste Quartal die Gewinnprognose nach unten korrigieren werde.

    Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der ABN AMRO die Aktie von Air Berlin weiterhin zu verkaufen. (Analyse vom 25.04.08) (25.04.2008/ac/a/nw)
    Analyse-Datum: 25.04.2008
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    AcapCapital
    schrieb am 19.05.08 22:17:01
    Beitrag Nr. 36 (34.129.169)
    Was passiert eigentlich, wenn man einen air berlin flug gebucht hat, vorrauszahlung geleistet hat und die air line dann pleite geht? ist das geld dann pfutsch? kennt sich da jemand aus?
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    tobiaaas
    schrieb am 19.05.08 22:36:37
    Beitrag Nr. 37 (34.129.320)
    also das mit den kurszielen wird ja immer doller! die spanne reicht also nun mittlerweile von 3,50€ - 16,00€... nächsten dienstag wird das zeitfenster der abarwitzigen spekulationen geschlossen und der hunold lässt die hosen runter... mal gespannt wer dann mit seinen prognosen richtig gelegen hat...
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    AcapCapital
    schrieb am 20.05.08 21:05:19
    Beitrag Nr. 38 (34.137.226)
    nachdem sich gerade erst Vatas die Finger verbrannt hat, kommt hier schon der nächste grössenwahnsinnige Spinner und verschleudert sein Geld... Ein "langfristiger" Investor. Dann mal viel Glück und Geduld. Das wird Blawatnik brauchen.

    BERLIN (dpa-AFX) - Bei Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin ist wie angekündigt der russischstämmige US-Milliardär Leonard Blawatnik als neuer Hauptaktionär eingestiegen. Dessen Firma Access Industries halte über eine Tochtergesellschaft nun 18,94 Prozent der stimmberechtigten Anteile an Air Berlin, wie die Fluggesellschaft am Dienstag mitteilte. Im Frankfurter Parketthandel sprangen die Air-Berlin-Aktien an.

    Der Einstieg war Anfang April angekündigt worden, nachdem der zwischenzeitliche Air-Berlin-Hauptaktionär Vatas seinen Anteil von 18,56 Prozent nach drei Monaten komplett verkauft hatte. Zu den Beteiligungen von Access Industries gehören unter anderem der britisch-russische Ölförderer TNK-BP und der Aluminiumkonzern
    Rusal.
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    AcapCapital
    schrieb am 20.05.08 21:06:45
    Beitrag Nr. 39 (34.137.239)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.118.408 von frankinvestor am 18.05.08 09:19:43frankinvestor!

    Hast du eine übersicht, bei welchen levels diese airlines gehedged sind? die % Zahlen sind wenig aussagekräftig! zu 100% bei 150 usd gehedged bringt relativ wenig...
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    AcapCapital
    schrieb am 21.05.08 21:50:44
    Beitrag Nr. 40 (34.146.874)
    Die Aktie von American Airlines fällt gerade -23.66%. Tickersymbol ist AMR.

    Weitere US Airlines: Shares of UAL Corp. ( UAUA), US Airways (LCC) and Continental Airlines Inc. (CAL) were down 21%, 13%, and 12%, respectively, all at new 52-week lows.

    Da kann auf Air Berlin noch was zukommen. Mit der miserablen Bilanz hat die Firma keine Chance...

    American Airlines on Wednesday announced a new round of flight schedule reductions and additional customer service fees, the latest and most significant steps by a major U.S. carrier to cope with crippling jet fuel prices and the weak U.S. economy.

    Shares of parent company AMR Corp. (AMR) lost one-fifth of their value and hit their lowest point in five years, dragging most other airline stocks down, as the news heightened concerns about the fragile situation facing many U.S. airlines.

    American, the world's largest airline by passenger traffic, had already announced last month that it would scale back capacity after the busy summer travel season. But Wednesday's cuts go far deeper, and the company warned that more cuts could be on the horizon if conditions deteriorate further.

    The Fort Worth, Texas, carrier plans to cut domestic capacity on its mainline system by as much as 12% in the fourth quarter versus a year earlier. The airline, which plans to retire at least 75 aircraft, said the capacity reductions will result in job cuts and closed or consolidated facilities.

    Hoping to generate extra revenue, American said it will charge many of its passengers $15 for their first checked bag, becoming the first airline to do so after several had already started charging for second checked bags. American, which also added fees for services related to reservations, oversized bags and pets, said it expects to generate several hundred million dollars in incremental annual revenue with the fees announced this month.

    "The airline industry as it is constituted today was not built to withstand oil prices at $125 or $130 per barrel, and certainly not when record fuel expenses are coupled with a weak U.S. economy," AMR Chairman and Chief Executive Gerard Arpey said. "Our company and industry simply cannot afford to sit by hoping for industry and market conditions to improve."

    Although airlines have raised ticket prices this year and made some cuts in seat capacity, no strategy has been adequate to offset the massive increase in the price of jet fuel.

    The price of crude oil is in the stratosphere, and airlines are also paying a record premium on refining costs for jet fuel. A year ago the spot price for jet fuel was around $90 per barrel. Today, it costs about $155 per barrel. AMR noted Wednesday that jet-fuel prices have jumped more than 10% since the company released its first-quarter results five weeks ago.

    Arpey said the capacity reductions aim to "significantly" cut costs "as well as create a more sustainable supply-and-demand balance." He said he couldn't put a dollar amount on cost-cutting, but that thousands of jobs likely will be cut, and some cities may lose air service. AMR recently said it would end service to Oakland, Calif.

    Regarding the higher costs for passengers, Arpey said AMR is cognizant that they affect customers, but said that AMR's pricing remains competitive. "The bottom line is that our revenues, which include ticket sales and fees, must keep pace with our increasing costs," he said in a press release.

    Speaking with reporters following the airline's annual shareholders' meeting in Fort Worth, Arpey said that the carrier is monitoring the weak U.S. economy, ever-rising fuel prices, and competitive issues, with an eye to making further cuts if conditions get worse.

    The executive didn't comment on whether travelers are cutting back on booking airline tickets. But the weak economy is troubling, Arpey said, since air passenger traffic growth historically has correlated with GDP growth. Typically, when the economy softens, the price of fuel goes down, but this time energy consumers, including airlines, aren't getting any relief, Arpey said.

    Most airlines reported losses in the first quarter, and following two years of profits, the industry is expected to be back in the red this year. JPMorgan analyst Jamie Baker expects the industry to lose about $7 billion in 2008.

    Airlines appear to have enough cash on hand to make it through 2008. But, barring major changes, including capacity reductions similar to those announced by AMR, a number of major carriers could be forced into bankruptcy in 2009, some analysts say.

    Many U.S. airlines went bankrupt early in the decade during a long industry downturn, but AMR was able to cut costs without resorting to a Chapter 11 filing. That meant employees kept their pension plans and didn't take huge pay cuts, as happened in court-led financial reorganization.

    Still, employees at AMR's annual shareholders' meeting Wednesday expressed anger at AMR management. A representative of the pilots' union said little progress has been made at negotiating a new union contract.

    AMR shares were down 21% at $6.50 in recent trading. Shares of UAL Corp. ( UAUA), US Airways (LCC) and Continental Airlines Inc. (CAL) were down 21%, 13%, and 12%, respectively, all at new 52-week lows.
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    AcapCapital
    schrieb am 21.05.08 21:52:47
    Beitrag Nr. 41 (34.146.899)
    American Air: We're Not Built for $130 Oil05/21/08

    Updated from 10:30 a.m. EDT
    As rapidly rising fuel prices take a bigger and bigger toll on airlines, AMR's (AMR - Cramer's Take - Stockpickr) American Airlines moved Wednesday to sharply reduce capacity and said thousands of job cuts will likely follow.

    "The U.S. airline industry as it is constituted today was not built for $125 or $130 oil," CEO Gerard Arpey told reporters following the carrier's annual meeting. "The industry cannot continue in its current state."

    American said it will chop mainline domestic capacity by 11% to 12% in the fourth quarter, retiring at least 75 mainline and regional aircraft. Overall capacity will decline by 7% to 7.5%. "The objective would be to try to eliminate overhead and cost commensurate with the capacity reduction," Arpey said. Asked if job cuts would number in the thousands, he responded: "I would think so."

    Arpey said airlines are in new territory due to the combination of rising fuel prices and a slowing economy. "It is very troubling to see the economy continue to soften at a time when oil prices continue to rise," he said. "Historically, when you get a softening economy, usually that is taking pressure off of oil, and you get some relief. Quite the opposite is happening right now."

    To illustrate the impact of rising fuel costs, Arpey noted that in 2000, the average revenue per segment (or flight) was $163, of which $24 went to pay for fuel. In the first quarter of 2008, the average revenue per segment was $149, while fuel had risen to $64. Today, Arpey said, fuel is at about $82 per passenger. So, "to get oil where you need pricing to be, you need another $58 per passenger."
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    CrashPanther
    schrieb am 02.06.08 16:15:47
    Beitrag Nr. 42 (34.219.001)
    Geht einer zur HV? Kann leider nicht, aber um Druck zu machen, kommt es auf jede Stimme an, und ich will meine an einen von Euch
    gerne abtreten, da ich selbst verhindert bin.
    Bitte bei Interesse BM an mich.

    Grüße
    Eure CP
    Avatar
    Brennmeisterin
    schrieb am 02.06.08 16:38:28
    Beitrag Nr. 43 (34.219.290)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.219.001 von CrashPanther am 02.06.08 16:15:47Eine Teilnahme an einer HV hat sich -bis auf wenige Ausnahmen- für einen Kleinaktionär stets als schwachsinnig erwiesen.
    Avatar
    CrashPanther
    schrieb am 02.06.08 17:49:18
    Beitrag Nr. 44 (34.220.057)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.219.290 von Brennmeisterin am 02.06.08 16:38:28Will ja nur wissen, ob schon jemand hingeht, damit er evtl. meine Stimmrechte erhält. Manchmal kann es durchaus sinnvoll sein, dort hinzugehen.