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Gold!!! Was ist auf einmal los hier???? (Seite 2826)
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Gold
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RBS Indikation (USD), 20.05.13 | 22:22
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schrieb am 02.04.11 11:17:04
Teufelskreis und Fass ohne Boden Inflation und Schuldendilemma
bestimmen den Markt
Autor: Robert Haselsteiner
| 02.04.2011, 10:05
Inflation bleibt das bestimmende Thema: Das Erdbeben und die
Tsunami-Katastrophe in Japan haben die Zins- und Aktienmärkte nur
kurz beeinflusst. Für wenige Tage haben die Anleger darüber
nachgedacht, ob diese verheerende Naturkatastrophe die
Weltkonjunktur abkühlen wird. Kurzfristig weniger Konsum aus Japan
und gelegentliche Unterbrechungen von Zulieferketten sind zwar zu
erwarten und haben in einer ersten kurzen Reaktion Aktienkurse
fallen lassen.
Auch deutsche Staatsanleihen haben als Hort der Sicherheit einige
Tage profitiert. Doch inzwischen sind an den Finanzmärkten die
alten Themen wieder in den Vordergrund getreten. Diese sind
Wachstumsdynamik in den BRIC-Ländern, die Verschuldungskrise
einzelner Eurostaaten und der Niedergang der amerikanischen
Wirtschaftsmacht. Alle drei Themen sind miteinander verknüpft und
alle drei leisten ihren Beitrag zu einer berechtigten Sorge vor
zukünftig höheren Inflationsraten weltweit. Auch den Notenbanken,
die als Wächter über die Geldwertstabilität eine besondere
Verantwortung tragen, wird diese Sorge immer stärker bewusst und
damit aber auch das Dilemma, in dem sie inzwischen stecken und das
täglich größer wird.
Enormes Wachstum der BRIC-Länder treibt Inflation
Die BRIC-Länder, vor allem China, Indien und Brasilien, wachsen
unaufhaltsam mit enormen Tempo und das nicht mehr nur über Exporte
in die sogenannte „Alte Welt“, sondern immer mehr durch inländische
Investitionen und Konsum sowie durch ihren Handel mit anderen
Schwellenländern. Die dabei entstandene Nachfrage nach Rohstoffen
und Energieträgern treibt die Preise am Weltmarkt und setzt damit
auch die Konsumenten in der Alten Welt unter Druck. Die enorme
Nachfrage nach Nahrungsmitteln in den Schwellenländern treibt aber
auch dort die Inflationsraten, da die Warenkörbe in diesen Ländern
viel stärker als bei uns von Grundnahrungsmitteln dominiert werden.
Ein Trend, der auch die nächsten Jahre anhalten wird. Die Zeit, als
billige Importe aus den Schwellenländern disinflationär auf die
Alte Welt gewirkt haben, ist vorbei. Diese Staaten sind inzwischen
selbst eine Quelle der Inflation geworden.
Ein Fass ohne Boden - Schuldenkrise einzelner EU-Staaten und der
USA
Nun zur europäischen Schuldenkrise: Die vergangenen Wochen haben
zwar zu einer Entspannung in Spanien geführt, da offensichtlich
viele Marktteilnehmer vorerst einmal der spanischen Regierung und
den eingeleiteten Konsolidierungsmaßnahmen eine Galgenfrist gesetzt
haben. Dafür hat sich jedoch die Situation in Portugal
zugespitzt.
schrieb am 08.04.11 16:09:24
Die blase wird platzen

)
schrieb am 08.04.11 16:11:06
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.341.237 von Andily am 08.04.11
16:09:24Ja heut n8 wenn die USA Bankrott sind
schrieb am 18.04.11 15:26:02
Ein sichtbarer Riss im Gebälk:
By Steve Goldstein
WASHINGTON (MarketWatch) -- Standard & Poor's cut its ratings
outlook on the U.S. to negative from stable while keeping its
Triple-A rating on the world's largest economy. "More than two
years after the beginning of the recent crisis, U.S. policymakers
have still not agreed on how to reverse recent fiscal deterioration
or address longer-term fiscal pressures," said Standard &
Poor's credit analyst Nikola G. Swann. U.S. stock futures plunged
on the news, with Dow industrial futures falling 167 points.
schrieb am 20.04.11 14:55:48
Michael spricht das aus was viele von der jetzigen Situation
erwarten. Was aber erwarten sie ?
Alle erwarten, dass das Gold steigt und es wird steigen und zwar
auf 12.000 $. Das ist wohl ein Wort oder ?
Michael Mross: “Der Währungscrash kommt
http://rottmeyer.de/index.php/michael-mross-der-wahrungscras…
schrieb am 20.05.11 18:16:48
s America Going Back to a Gold Standard Someday?
18 May 2011 47 Comments
By Greg Hunter’s USAWatchdog.com
America went off the gold standard in 1971 when Richard Nixon
closed the “gold window.” That meant the U.S. didn’t have to pay
foreigners with gold, only dollars. President Nixon created the
first world reserve currency that was officially backed by nothing.
The U.S. has gotten to print money at will until this very day, but
nothing lasts forever. Recently, Steve Forbes (President and Chief
Executive Officer of Forbes and Editor-in-Chief of Forbes magazine)
predicted that a return to a gold standard is likely “in the next
five years.” A recent Humanevents.com story said, “Such a move
would help to stabilize the value of the dollar, restore confidence
among foreign investors in U.S. government bonds, and discourage
reckless federal spending, the media mogul and former presidential
candidate said.” (Click here for the complete Humanevents.com
story.)
Forbes is not some fringe player. He is wealthy, well connected and
knows his way around all types of media. His thoughts are probably
reflecting what other people in his sphere (meaning other wealthy
and connected people) are contemplating. And speaking of Forbes, in
an article in the online publication of the same name, Forbes.com
said, “. . . unless an inflationary boom is fed with more and more
inflationary credit a deflationary bust we will quickly get. And
with the first signs of an ensuing bust, a massive QE III effort
courtesy of deflation hawk extraordinaire Ben Bernanke is sure to
follow. In other words, if the private banks don’t inflate, a
deflationary scare first than another Federal Reserve orchestrated
inflationary cycle. In the end, QE III one way or another.” (Click
here for the complete Forbes.com story.) That’s just what the world
wants, more money printing from the U.S. to pay its bills.
Foreigners will be increasingly shunning the dollar as the money
creation continues.
Even a recently launched fund by PIMCO (EqS Pathfinder) is very
fond of the yellow metal. The largest holding in the $1.2 billion
fund is gold. By the way, PIMCO is no longer holding Treasury
bonds. The company is now betting against the world’s most liquid
market and is shorting Treasuries. That is flashing a great big
warning sign for the buck. Eventually, the U.S. will probably be
forced to back the dollar to stop its inflationary fall. A gold
standard would stabilize the dollar, but the price of gold would
have to be much higher than it is today.
Jim Rickards, Senior Managing Director for Market Intelligence at
Omnis, Inc., agrees with Mr. Forbes that the dollar will be backed
by gold within five years. Rickards is what I call the “insider’s
insider.” Rickards predicts gold would need to be “$6,000 to $7,000
an ounce” to back the buck with the yellow metal, but he adds, “The
devil is in the details.” In a recent interview at King World News,
Mr. Rickards said there were many factors to consider when
implementing a gold standard, “No matter how you do it, the price
of gold is going up as you bring money back in line with gold.”
Rickards said that depending on how the buck is backed by gold, the
price per ounce could range between “$3,000” to “$30,000” or more
per ounce. (Click here to listen to the entire KWN interview with
Jim Rickards.)
Finally, Jim Grant, Founder of Grant’s Interest Rate Observer, is
also fond of gold. Grant’s well-circulated publication warned of an
impending financial catastrophe long before the 2008 meltdown. In a
recent King World News interview, Grant was asked, “How the United
States will resolve its debt and deficit problems.” Grant remarked,
“Well, in my mind it will resolve them necessarily by undertaking
the step of restoring the dollar to convertibility into gold.”
(Click here for more from KWN.)
“Convertibility into gold” means a gold standard because, after
all, gold is money and it has a 5,000 year history as such.
schrieb am 22.05.11 20:47:19
b]Aus dem heute veröffentlichten Sunday-Brief, Nr. Ausgabe 462, vom
15.05.2011.
Es wird bald soweit sein, das keiner mehr weiß was er machen soll,
um seine Kohlen zu retten. Ich denke wir sollen Zigaretten,
Lagerbier und anderes recht lange haltbare an Lebensmittel ordern,
nur das wird in den nächsten Monaten benötigt. M.M.
Ob es doch vielleicht die Edelmetalle sein können in die wir uns
retten können ? [/b]
Geehrte Leser,
in wenigen Monaten - und ich gehe davon aus, dass wir diese an
einer Hand abzählen können - wird es heftig und kräftig donnern an
den Finanzmärkten. Sehr auffällig ist es doch, dass weder die
Krisenherde in Europa, noch USA und Japan bisher für Hagelschauer
an den Börsen gesorgt haben. Meiner Ansicht nach stehen wir kurz
davor, dass diese Themen in den Medien endlos diskutiert werden.
Noch hält sich der DAX über 7.000 Punkten, noch gibt es also keinen
Grund für afghanische Aushilfsjournalisten aus der Klatschpresse,
über negatives zu schreiben. Doch schon bald werden die großen
Fonds Gewinne mitnehmen. Schon bald werden die Märkte fallen und
sich den negativen Fakten widmen.
Beispiele gefällig?
Der "Rettungsschirm" für europäische Mitgliedsstaaten ist der
finale Sargdeckel für dieses künstliche Europa. Faulheit wird
belohnt, Fleiß bestraft ... das kann nicht gut gehen.
Ebenso die katastrophale Lage der USA. Immens hohe Verschuldung und
erneut baut sich hier eine Immobilienblase auf ... sofern diese
überhaupt jemals beseitigt wurde.
Leider gibt es kaum einen Ausweg, kaum eine Möglichkeit, die
eigenen ersparten Groschen in Sicherheit zu bringen. Gold?
Anleihen? Aktien? Geldmarkt? Immobilien?
Kurz gesagt: Jeder wird sein Fett abbekommen und jeder
bekommt eins auf die Nase. Vielleicht bekommt das gute alte
Sparbuch am wenigsten ab.
Fazit: Setzen Sie enge Stopps bei Aktien, halten Sie
Stück für Stück mehr Cash, denn der Donnerhagel naht.
Gute Kurse,
Ihr Michael Petri
und das
Sunday-Market Team
schrieb am 30.05.11 09:24:10
"Traditionelle Investoren mögen Gold nicht, weil sie nicht
wissen, wie es zu bewerten ist. Gold ist in gewissem Sinne ein
Hedge gegen die Torheit von Regierungen. Je närrischer die
Geldpolitik einer Regierung desto besser für Gold. Dies ist ein
Grund dafür, dass Gold derzeit wichtiger ist denn je."
http://blog.taipan-online.de/3015/2011/warum-sich-gold-gut-e…
schrieb am 09.06.11 13:37:33
Fed-Präsident: US-Zahlungsausfall ein "Makro-Schock"
09.06.2011 | 09:57 | (DiePresse.com)
Ein falsches Handling der prekären US-Haushaltslage kann weltweite
Auswirkungen haben. Eine Ratingagentur droht den USA mit einer
Herabstufung.
Die größte Gefahr für die Weltwirtschaft besteht nach den Worten
des Präsidenten der Fed von St. Louis, James Bullard, in einer
Zahlungsunfähigkeit der US-Regierung. "Die US-Haushaltslage könnte,
wenn sie nicht richtig gehandhabt wird, einen weltweiten
Makro-Schock auslösen", sagte Bullard am Mittwoch. "Die Idee, dass
die USA zahlungsunfähig werden könnten, ist eine gefährliche."
Partnersuche mit Erfolg
Einige republikanische Kongressabgeordnete hatten erklärt, eine
kurzzeitige Zahlungsunfähigkeit der Regierung könne hingenommen
werden, wenn sie das Präsidialamt dazu zwinge, das riesige
Haushaltsdefizit anzugehen. Eine kurzzeitige Zahlungsunfähigkeit
ist im August unvermeidlich, wenn die Abgeordneten vorher nicht
einer Erhöhung der nationalen Schuldengrenze zustimmen.
Die Ratingagentur Fitch teilte am Mittwoch mit, sie werde die
Kreditwürdigkeit von US-Staatsanleihen herabstufen, sollte die
Regierung im August Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen.
Die Regierung hat erklärt, zu diesem Zeitpunkt habe sie dazu keine
finanziellen Spielräume mehr.
schrieb am 09.06.11 22:41:13
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.626.263 von hainholz am 09.06.11
13:37:33Na, das wird ja ab heute bei der
Bilderbergerkonferent besprochen.
http://www.suedostschweiz.ch/vermischtes/bilderberger-unerka…
Was die US-Schuldengrenze betrifft:
Meinst Du, die Abgeordneten stimmen so, dass sie die nächsten
Monate kein Geld kriegen?
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