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    PSI News

    eröffnet am 04.06.03 01:55:05 von
    h2b2

    neuester Beitrag 25.10.14 06:56:05 von
    h2b2
    Beiträge: 8.232
    ID: 739.167
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    h2b2
    schrieb am 04.06.03 01:55:05
    Beitrag Nr. 1 (9.644.473)
    Da ich ja ein leidenschaftlicher Anhänger von PSI bin möchte ich hiermit nochmals einen neuen Thread eröffnen, wo ich (weil ich sonst nicht zu tun habe :) ) aktuelle Infos reinstellen werde sei es hauptsächlich von der HP von PSI oder Links zum Wallnut-Journal oder ähnliches.


    Beginne würde ich gerne nochmals mit dem Interview mit Herr DR. Schrimpf der meiner Meinung nach viel verändern wird.



    PSI in den Medien


    Auszug aus "IT-Director" vom 21.05.2003

    „Im ERP-Umfeld kommt es darauf an, Alleinstellungsmerkmale voranzubringen“

    Interview mit Dr. Harald Schrimpf, CEO PSI AG


    Seit 34 Jahren ist die Berliner PSI AG im IT-Markt präsent. Im letzten Jahr ist die alte Führungsmannschaft des seit 1998 börsennotierten Unternehmens aus der PSI ausgeschieden. Seitdem ist der Berliner Softwareanbieter auf Restrukturierungskurs und der Suche nach Synergie-Effekten. Wir sprachen mit dem neuen CEO Dr. Harald Schrimpf über harte Zeiten und wie man sie meistert.

    Haben Sie noch Kunden aus der Anfangsphase des Unternehmens vor über 30 Jahren?

    Die gibt es in der Tat: Im Stahlumfeld zum Beispiel Thyssen-Krupp, mit denen das erste Projekt überhaupt gestartet wurde, aber auch RWE oder die GASAG. Leitstandtechnologie für die Zielgruppen Energieversorger und Stahlindustrie ist seit jeher unser Kerngeschäft, das im Moment das ganze Unternehmen trägt. Für Themen wie E-Business gilt: das entsteht, das vergeht.

    Im relativ schnelllebigen Softwaremarkt kann man PSI ja zu den Dinosauriern zählen. Was muss man als Unternehmen mitbringen, um sich über einen so langen Zeitraum am Markt zu behaupten?

    Zum einen die stabile Positionierung des Unternehmens am Markt. Der Kern der PSI liegt in der vertikalen Prozessführung, also im eigentlichen Wertschöpfungsprozess. Wir sind eher zurückhaltend, was Buchführungs- oder Verwaltungsthemen betrifft, unser Schwerpunkt liegt in der Fabriksteuerung. Das ist ein stabiles und langjähriges Geschäft. Zum anderen bleibt die von uns entwickelte Software unser Eigentum: Wir sind eines des wenigen Software-Produkthäuser, viele andere Unternehmen verstehen sich dagegen als IT-Dienstleister.

    Gab es in der langen Unternehmensgeschichte schon mal ähnlich harte Zeiten wie heute?

    Es hat natürlich Tiefen gegeben, passend zu den Konjunkturzyklen. Aber das Unternehmen hat in den letzten Jahren ein Wachstum absolviert, das einer Verdreifachung entspricht. Das geschah ganz wesentlich durch Akquisitionen, von denen rund zwei Drittel im Kerngeschäft erfolgten. Diese Akquisitionen haben wir integriert und tun dies noch weiter. Das andere Drittel der Akquisitionen stand im Zusammenhang mit Hype-Themen und passte nicht wirklich zu uns, da gibt es Restrukturierungsbedarf. Wir versuchen natürlich, möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten, indem wir die Mitarbeiter in anderen Einheiten einsetzen.

    Die PSI hat ja sehr unterschiedliche Geschäftsfelder und viele Tochterfirmen und Anteile. Wie kann man da als börsennotierte Company dem Anleger ein homogenes Bild vermitteln?

    Wir stellen klar den Schwerpunkt des Unternehmens in den Vordergrund, die großen Prozessführungsanlagen, mit denen man zum Beispiel das Land Bayern mit Strom versorgen kann. Fokus liegt auch auf dem neuen Cross-Over-Bereich, in dem wir Leitstandstechnologien aus dem Energiesektor auch auf die Industrie übertragen. Diese großen Leitwarten sind das Alleinstellungsmerkmal der PSI und haben für den Kunden einen erheblichen strategischen Wert: Sie können diese Leitanlagen in verkleinertem Maßstab als Sammelsurium von PC-Systemen durchaus von Automatisierungsherstellern oder Netzausrüsten kaufen – beispielweise von Siemens, der mal ein großer Wettbewerber war. Der Nachteil für die Energieversorger bestand darin, dass sie sich von einem Anbieter abhängig machen mussten. PSI konzentriert sich auf die Software, die Kunden haben Multi-Vendor-Freiheit und können Geräte beliebiger Hersteller mit unserer Technologie kombinieren.

    Was ist das Besondere an Ihrer Leitstandstechnologie?

    Vereinfacht gesagt projizieren viele kleine Beamer von hinten auf eine Projektionswand wie auf einen hochauflösenden Monitor von etwa vier Meter Raumdiagonale alle Arbeitsprozesse – dadurch kann der Operator effizienter als früher arbeiten. Auf der durchgehenden Arbeitsfläche, sozusagen auf Basis von EAI-Integration im visuellen Bereich, kann in die Betriebszustände der einzelnen Anlagen geschaut, Servicetechniker angewiesen oder die Historie einer Maschine aus der Datenbank aufgerufen werden. Von den Zulieferern bis zu den Vertriebswegen wird das Gesamtwerk mit seinen Prozessen visualisiert.

    Sie haben das Thema Restrukturierung angesprochen. Welche Maßnahmen sind geplant, um das Vertrauen des Anleger zurückzugewinnen? Im Herbst letzten Jahres gab es ja einen erheblichen Einbruch des Aktienkurses.

    Die Wahrheit ist, dass das Unternehmen in den letzten sechs Jahren jedes Jahr mit einem Verlust abgeschlossen hat, auf der anderen Seite gab es dieses massive Wachstum. Die letzte Hauptversammlung kam einer Art Revolution gleich, bei der der Aufsichtsrat neu besetzt wurde. Heute hat sich der Börsenkurs, der kurzfristig im Pennystock-Bereich notierte, wieder verdreifacht und wir haben die harten, einschneidenden Maßnahmen, wie des Abbau von 150 Stellen bereits hinter uns. Im Jahr 2003 geht es darum, zu konsolidieren, neue Geschäftsprozesse nachzutrimmen und vor allen Synergien zu nutzen. Da gibt es unglaubliche Potentiale aufzuholen, beispielsweise die Übertragung unsere Leitstandtechnologien auf andere Bereiche oder den Einsatz von Agententechnologien aus dem öffentlichen Sektor auf dem Gebiet der Logistik. Normalerweise müsste man einen Turn-around in drei bis vier Quartalen erreichen und im Moment sieht es so aus, dass wir dies auch schaffen.

    Ist es nicht immer problematisch, in einem stark wachsenden Unternehmen den Überblick zu behalten, damit in einzelnen Abteilungen die Arbeit nicht doppelt und dreifach gemacht wird?

    Das war der entscheidende Fehler im Jahr 2001, als man versuchte, der PSI eine Holding-Struktur zu geben. Das kann aber nicht die Aufgabe eines solchen Unternehmens sein: Nur Beteiligungen zu halten, können die Aktionäre besser als wir. Wenn wir Tochterunternehmen halten, müssen wir daraus einen Mehrwert generieren. Diese Aufgabe hatte man durch den Weg in die Holding krass vernachlässigt und die wirtschaftlichen Folgen waren katastrophal. Zum Beispiel wurden vier Lagerverwaltungssysteme gleichzeitig entwickelt – eine Verschwendung von mehreren Mio. Euro. Jetzt machen wir genau das Gegenteil, bauen einen Konzern und kommen kräftig voran. Wenn allein die Verschwendung abgebaut wird, haben wir die Company relativ schnell an der schwarzen Null.

    Also werden die 150 entlassenen Mitarbeiter gar nicht so sehr fehlen?

    Das ist richtig. Wir werden auch mit weniger Mitarbeitern das Vorjahreniveau erreichen. Weiteren Personalabbau wollen wir nicht betreiben, es geht jetzt um Wachstumsperspektiven und neue Angebote.

    Welche neuen Themen haben Sie dabei im Sinn?

    Wir haben große Leitanlagen für DAX-30-Unternehmen geschaffen. Alles, was in dieser Forschung und Entwicklung anfällt, wollen wir in einer Pipeline möglichst zeitnah dem Mittelstand zur Verfügung stellen. Damit können auch Mittelständler an den aufwendigen F&E-Themen partizipieren, die von den großen Konzernen mit Tausenden von Mitarbeitern angegangen werden.

    Wie stehen Sie zu Mitbewerbern im ERP-Umfeld, beispielsweise SAP?

    Der Schwerpunkt der Unternehmen ist unterschiedlich. SAP zielt auf den betriebswirtschaftlichen Aspekt, sozusagen den Bereich White-Collar-Worker ein, während wir in die Tiefe der wertschöpfenden Prozesse gehen, beispielsweise mit Aufgaben wie Maschinensteuerung, Personalzeiterfassung oder Waren-Distribution. Insofern ergänzen wir uns mit SAP zu etwa 95 Prozent unseres Portfolios. Für Mittelständer haben wir zwar eine Komplettlösung mit zugekaufter Fibu im Angebot, aber die größten Psipenta-Kunden setzen auch SAP ein.

    Und bei Ihrem Ausflug ins E-Business gab es auch keine Überschneidungen?

    Der Ausflug ist nicht beendet. Was wir haben, ist eine Agenten-Technologie, die wir jetzt auch für den mittelständischen ERP-Kunden verfügbar machen wollen. Das ist eine Technik, mit der man ohne kostenintensive vollständige EAI-Integration für bestimmte Aspekte Analysen und Alarmgeber einbinden kann. In anderen Bereichen wurde dies bereits integriert, bisher jedoch nie dem Mittelstand angeboten. Das gleiche gilt für Portaltechnik: Wir haben preisgekrönte Portale gebaut, zweimal den E-Business-Award gewonnen und diese Technologie nie im Mittelstand angeboten. Aber das holen wir jetzt nach!

    Hat das Thema EAI Ihrer Ansicht nach im Produktionsumfeld einen Quantensprung gebracht, nachdem man hier so viele Jahre mit Insellösungen kämpfen musste?

    Wir haben wie auch andere Anbieter eine eigene EAI-Lösung im Angebot, um die vorhanden IT-Lösung beim Kunden zu konsolidieren. EAI ist das richtige Instrument, um einen Gleichklang zwischen Unternehmensorganisation und IT-Landschaft zu schaffen. Ich glaube aber, dass wir schon einen Schritt weiter sind als EAI, weil wir die Prozesse auch visuell für den Operator integrieren. Die Schattenseite dieser Entwicklung ist jedoch, dass dadurch drastische Personaleinsparungen möglich werden. Ein derartiger Effekt auf die Beschäftigung ist in der Tat ein Problem bei der Einführung dieser großen Anlagen. Die betroffenen Mitarbeiter sind aber in der Regel hochqualifizierte Leute, die dann von Routineaufgaben befreit werden. In einer Wachstumsphase können sie sehr gut an anderen Stellen positioniert werden.

    Vor gut Jahren galt der ERP-Markt im Bereich der Großunternehmen als gesättigt, nur im Mittelstand vermuteten die Hersteller noch Marktpotential. Wie beurteilen Sie die Situation heute?

    Ich sehe, dass sich das etwas speziellere Thema Manufacturing-Execution-Systeme, also die Steuerung von Produktionsanlagen, sowohl in der Großindustrie als auch im Mittelstand in einem stetigen Wachstum befindet. Es werden ununterbrochen neue Technologien im Maschinenbau und in der IT eingesetzt, um Einsparpotential auszuschöpfen. Wer will denn sagen, dass die Rationalisierung irgendwann ein Ende hätte?

    Wo liegen die Innovationspotentiale von ERP-Lösungen? Sehen Sie neue Trends?

    Ich denke, dass bei diesen klassischen Buchhaltungsthemen und Lösungsergänzungen mit kurzem Return on Invest im ERP-Umfeld keine großen Innovationen zu erwarten sind. Deshalb kommt es für jeden Anbieter darauf an, Alleinstellungsmerkmale in seinem Markt voranzubringen. Das bedeutet für uns, die Individualprozesse des Kunden zu unterstützen. Dabei hilft natürlich, dass wir Software selbst entwickeln und auch Supply-Chain-, Vertriebsinformations- und Customer-Relationship-Werkzeuge aus einer Hand anbieten können. Für die mittelstandsgerechte Integration der diversen Systeme haben wir uns einen Zeitrahmen bis Anfang 2004 gesetzt.

    Als börsennotiertes Unternehmen muss man ja immer auf die recht feinfühlige Reaktion der Aktienmärkte gefasst sein. Haben Sie manchmal das Gefühl, mit einer GmbH ließe es sich leichter leben?

    Ich halte es für richtig, dass der Börsenkurs so runter gegangen ist, weil dies letztlich den Druck zum Change of Control im Unternehmen herbeigeführt hat. Das ist ein gesundes Reagieren des Kapitalmarktes. Ich finde die Situation angenehm. Stellen sich vor, Sie wären Fußballspieler und das Stadion wäre leer. Mir ist das Feedback wichtig. Ich halte die Kommentare der Aktionäre, immerhin sind 30 Prozent der Aktien in Mitarbeiterbesitz, für wertvoll. Eine stille GmbH irgendwo zu führen – da fehlen die sportlichen Aspekte.

    Zum Unternehmen

    Gegründet wurde PSI 1969 in Berlin, als sich sechs Ingenieure anlässlich eines Auftrags aus der Stahlindustrie von der AEG abspalteten. Die Walnuss im Firmen-Logo symbolisiert den Schwerpunkt der Berliner: Für ihre Kunden besonders schwierige Nüsse in Form von Software zu knacken. Das zeigt sich auch im Personal, das zu etwa 90 Prozent aus Akademikern, insbesondere Physikern und Ingenieuren besteht. Einen eigenen Weg ging das Softwarehaus von Anfang an: Lange vor dem Aufkommen von Mitarbeiteraktien wurden die Mitarbeiter am Unternehmen beteiligt. Nach Jahrzehnten eines langsamen und stetigen Wachstums in den Zielgruppen Versorger und Stahlindustrie vervierfachte sich die PSI während der fetten Jahre der IT-Industrie. Heute beschäftigt der Konzern 1.250 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2002 einen Umsatz von 150,7 Mio. Euro.

    Zur Person

    Nach dem Elektrotechnikstudium mit Fachrichtung Technische Informatik an der Uni Aachen begann Harald Schrimpf seine Karriere 1997 bei der DASA, wo er über die Daimler-Chrysler-Fortbildungsschiene vom Bereichleiter bis zum Hauptabteilungsleiter avancierte. Schon 2001 drohte ein Gefühl von Stagnation. Es folgte ein Zwischenschritt als Entwicklungsleiter beim Berliner Systemintegrator Gedas, dort erreichte ihn nach drei Quartalen der Ruf auf den Vorstandssessel der PSI AG. Wichtiges Einstellungsargument: Die Konzernerfahrung aus der Daimler-Chrysler-Zeit und das Wissen, welche innerbetrieblichen Regeln notwendig sind, damit viele Unternehmensbereiche ineinander greifen und zusammen spielen. Besonders viel Spaß am Job macht ihm das Operieren am Markt, die direkte Erfahrung, welche Themen die Company voran bringen. Ein bisschen Nervenkitzel darf beim Hobby-Flieger Schrimpf allerdings auch in der Freizeit nicht fehlen. Persönliches Ziel des 38-jährigen: Zehn Jahre Ingenieur, zehn Jahre Management und zehn Jahre Investment.



    So und nun was ich noch gefunden habe:





    PSIPENTA bei den Aachener PPS-Tagen

    Die 10. Aachener PPS-Tage finden am 4. und 5. Juni statt und stehen in diesem Jahr unter dem Motto „PPS/ERP – Die Zukunft gestalten“. Ziel der Tagung ist die Vermittlung von Konzepten für die optimale Nutzung der Potentiale bestehender PPS-/ERP-Systeme sowie für die erfolgreiche Umsetzung zukünftiger Trends in die unternehmerische Praxis. Die 10. Aachener PPS-Tage bieten erneut ein anwenderorientiertes Forum, auf dem Potentiale, Entwicklungen, Technologien und Methoden im Bereich der Produktionsplanung und -steuerung gemeinsam von Fachexperten aus dem Kreis von Systemanwendern und -anbietern erörtert werden. Parallel zur Fachtagung findet auch im Jahr 2003 eine Fachmesse statt.
    Getreu dem Motto „vom Praktiker für den Praktiker“ referieren im Rahmen der Fachtagung auf den 10. Aachener PPS-Tagen nicht nur Anwender, sondern auch Anbieter von ERP-Systemen zu aktuellen Themen der ERP. Karl Tröger, Leiter Produktmarketing bei der PSIPENTA Software Systems GmbH, wird die neuesten Entwicklungen rund um das Standard-ERP-System PSPENTA.COM in einem Vortrag mit dem Titel „Collaborative Commerce - werksübergreifende Auftragsabwicklung mit einer Multisite-Lösung“ vorstellen. Die PPS-Tage werden auch von eine Fachmesse begleitet. Dabei sind über 40 namhafte Anbieter von PPS-/ERP-Systemen, darunter auch die PSIPENTA Software Systems GmbH, vertreten.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pps-tage de oder über info@psipenta.com.



    Auszug aus "IT Industrielle Informationstechnik" vom 01.06.2003

    Blick in die Fertigung

    „PSI MControl“ nennt sich die Leitwarte des Berliner Softwarehauses, mit der beispielsweise in der Kfz-Produktion vom Rohbau über Lackiererei, Montage, Endkontrolle und Auslieferung die gesamte Prozesshierarchie auf einer Rückprojektionswand dargestellt werden kann.

    Bei größeren Anlagen ist es oft sinnvoll, Steuerungsdaten einem Leitstand zu übermitteln. Doch hiermit wird in der Regel immer nur ein Produktionsteil erfasst, selten die gesamte Fertigungskette. Ein Beispiel ist die eingangs erwähnte Kfz-Fertigung: Bisher sind hier meist dezentrale Inselsysteme vorzufinden, was die Darstellung der gesamten Produktionssituation erschwert. Eine eventuelle Fehlerverfolgung mit zeitnaher Entstörung ist so nur schwer möglich.

    Genau an diesem Punkt will man bei der Berliner PSI AG mit dem neugegründeten Geschäftsbereich Manufacturing ansetzen. Dabei werden PSI-intern Synergien aus zwei Bereichen genutzt. Da ist zum einen die Erfahrung der Berliner bei Softwaretechnik zum Führen großer und größter elektrischer Transport- und Verteilnetze, die beispielsweise von Energieversorgern wie RWE oder E.ON eingesetzt wird. Damit werden Informationen aus einem Versorgungsgebiet nicht nur gesammelt und ausgewertet, sondern auch visualisiert. Auf der anderen Seite gibt es die langjährigen Erfahrungen aus dem Bereich ERP und Produktionsmanagement („Psipenta“). Von diesen Synergien würde das neue Produkt „PSI-MControl“ eindeutig profitieren, meint man in Berlin nicht ohne Stolz. Am Beispiel der recht komplexen Abläufe in der Autoproduktion entstand ein übergeordnetes System, wie es heute noch nicht Stand der Technik ist. Leitstände, die einzelne Produktionsphasen überwachen, sind jetzt in einer übergeordneten Leitwarte zu einem Komplex zusammengefasst. „Die komplette Produktion in einer Fabrik wird im Zusammenhang visualisiert“, charakterisiert Patrick Müller, Leiter des Projekts Manufacturing, die neue Leitwarte. Definierbare kritische Punkte der Produktion, so genannte Points-of-Interest, sind in ihren Zusammenhängen abgebildet und können überwacht, analysiert und gesteuert werden.

    Die Aktuelle Sicht auf strategisch wichtige und kritische Punkte bringt natürlich Vorteile. So kann das Überwachungspersonal mit unterschiedlichen Teilabläufen kommunizieren und sozusagen mit einem Klick steuernd eingreifen. So wird die Lackqualität in der Lackiererei rechnergestützt in Echtzeit erfasst und online an die Leitwarte übertragen und dort analysiert. Eine Beschreibung der Fehlerfortpflanzung unterstützt das Personal dabei mit Simulationen und Szenarien. Aus der Flut der anfallenden Daten wird nur das wirklich wesentliche visualisiert, um das Wachpersonal nicht mit nebensächlichen Infos zu überfrachten. Dabei erreicht das System Reaktionszeiten von unter einer Sekunde für acht bis zwölf Millionen Bildpunkte.

    Die Vorteile sind klar. Verringerung von Verlustzeiten und Fehlbauten sowie zur Reduzierung von Nacharbeiten und Rückrufaktionen. Der Blick auf die Gesamtzusammenhänge erhöht die Qualität der Prognosen und verbessert damit die Planungsmöglichkeiten.



    Auszug aus "MM Maschinenmarkt" vom 19.05.2003

    ERP in Theorie und Praxis

    Erfahrungen aus der Anwendung von Unternehmenssoftware fließen in die Weiterentwicklung der Programme ein

    Gerhard Dinius ist Dozent an der Fachhochschule Furtwangen und unterrichtet dort das Fach Industrie-Betriebslehre, in der Vergangenheit ein rein theoretisches Frontalunterrichtsfach.

    (...)

    Um Grundlagen praxisorientiert zu vermitteln, bedarf es einer geeigneten Software, die den Anforderungen der Industrie umfassend entspricht. Gefordert ist ein funktionsreicher Standart, einfach zu bedienen und zu verstehen. Dinius und seine Kollege Thomas Hettich, Lehrbeauftragter für Industrie-Betriebslehre an der FH Furtwangen, setzen dafür die ERP-Lösung des Berliner Softwarehause Psipenta Software Systems GmbH ein. Hettlich, im Hauptberuf Leiter IT/Organisation und Einkauf der Jos. Koepfer & Söhne GmbH, Furtwangen, erläutet dazu: „Die Software bildet ein Unternehmen mit seinen Aufgaben und Abläufen ideal ab und eignet sich sehr gut für deren Demonstration.“

    So sind die Auswärtsvergabe von Arbeitsgängen, so genannte verlängerte Werkbänke, eine wichtige aber seltene Fähigkeiten von Programmen. Nach draußen gegebene Arbeit müssen aber verwaltet werden. Die Information wird benötigt, ob der Auftrag beim Lieferanten ist oder schon zurück und wann der Wareneingang mit welcher Lieferscheinnummer gebucht wurde.

    Eine weitere wichtige Funktion ist Multisite; darunter versteht man die Fähigkeiten eines ERP-Systems zur Mehrwerkesteuerung. Damit ist nicht die klassische Mandantenlösung gemeint, die lediglich parallele Abläufe zeigt, sondern eine werksübergreifende Abbildung aller Geschäftsprozesse. Der gesamte Datenbestand steht dabei allen Unternehmensteilen in Echtzeit zur Verfügung.

    Auch für das schon erwähnte Wiederauffinden von Artikeln stehen Tools zur Verfügung. Ein Konstrukteur ist bestrebt, bei seiner Arbeit Teile wiederzuverwenden, er kann nicht jede Schraube neu konstruieren. Das Sortiment seiner Firma wächst jedoch und wird immer unübersichtlicher. Statt aber einem chaotischen Haufen von Büchern, Ordnern oder Dateien zu wühlen, wird schließlich doch neu konstruiert. Hier hilft ein System mit guten Suchwerkzeugen, mit denen man auch auf Grund einer verbalen Beschreibung etwas findet, zum Beispiel: „Ich brauche eine Schraube, M 3 x 20, Messing, vernickelt, Zylinderkopf mit Schlitz.“ Das Ergebnis zeigt, ob sie vorhanden ist oder ob sich eine Alternative, etwa kürzer oder länger bietet.

    ERP-System muss zwölfstufige Stucklisten auflösen

    Die Zusammenarbeit zwischen dem Akademiker Dinius und dem aus der Praxis kommenden Hettich trägt seit Jahren Früchte. Koepfer arbeitet ebenfalls mit der ERP-Komplettlösung Psipenta.com. Die Firma mit dem Motto „Alles rund ums Zahnrad“ verfügt über drei Kompetenzbereiche: Die Jos. Koepfer & Söhne GmbH fertigt Zahnräder und Getriebe, ein weiterer Betrieb Abwälz- und Schneckenfräsmaschinen, ein Dritter Verzahnungswerkzeuge wie Wälzfräser. Weitere Produktionsstätten gibt es noch in Schwenningen und Ungarn. Im Jahre 2002 erwirtschaftete die Gruppe mit 400 Mitarbeitern einen Umsatz von 51 Mio. Euro. Für das Schwarzwälder Unternehmen bietet das ERP-System eine Vielzahl von Vorteilen. „Andere Systeme schaffen es kaum, unsere zwölfstufigen Stücklisten aufzulösen“, weiß Hettich. Komplexe Objekte wie Maschinen ergeben aber durch die vielen Baugruppen eine hierarchisch aufgebaute Erzeugnisstruktur, die entsprechend viele Stücklistenstufen verlangt.

    Besonders wichtig für Koepfer als Automobilzuliefer: Das SCM-Modul bildet auch die komplette Abrufsystematik der Kfz-Industrie ab. Beispielsweise kommt per VDA-Datensatz der Auftrag, bis nächste Woche 250 bestimmte Zahnräder zu liefern. Die Order wird als Bedarfssatz in das ERP-System eingestellt. Die Zahnräder werden aber anonym, beispielsweise in 1000er-Losgrössen, produziert und dann ab Lager geliefert. „Wir fertigen keine Zahnräder nach Katalog und wissen oft nicht, was ein Kunde in fünf Wochen will“, so Hettich. Darum muss das verwendete IT-System schnell, flexibel und komplex sein. Die erforderlichen Abläufe bildet das Supply Chain Management ab und steuert sie: vom Drucken der erforderlichen Aufkleber bis zur Benachrichtigung des Kunden per DFÜ, wann, wo und mit wem – zum Beispiel einem externen Unternehmen – die Lieferung weggegangen ist.

    Erkenntnisse aus dem praktischen Umgang mit der Psipenta-Software werden in Furtwangen so direkt in die Lehre eingebracht. Die Studenten profitieren von den praktischen Erfahrungen der Koepfer-Mitarbeiter und gemeinsam können Theorie und Praxis ihre Einsichten an die Programmierer in Berlin weiterleiten, die dann anwenderorientiert neue Programmversionen entwickeln. Um diesem Ziel noch näher zu kommen, arbeiten Dinus und Hettich auch in mehreren Arbeitskreisen mit, denen ausschließlich Anwender der Psipenta-Software angehören. Dort werden Mängel der Gegenwart und Wünsche für die Zukunft gesammelt, praxisorientiert aufbereitet und dem Berliner Systemhaus für neue Versionen zur Verfügung gestellt. Aus diesem Grund sind die Neuerungen der aktuellen Version 7.0 zum großen Teil auf Anregungen aus diesem Kreis zurückzuführen.

    Und noch eine Kleinigkeit:

    Aktuelle Presse-Information


    front2back Jahresergebnis 2002 über den Erwartungen.

    Berlin, 15. März 2003 - Die front2back Aktiengesellschaft zieht trotz anhaltender flauer Konjunktur und düsteren Prognosen eine erfreuliche Bilanz: Im Geschäftsjahr 2002 konnte sie ein positives Jahresergebnis in Höhe von EUR 8.500 erzielen.

    Das Ergebnis stimmt das Unternehmen für internetbasierte Kommunikationslösungen optimistisch. Denn trotz Wirtschaftsflaute und einem für 2002 erstmals gegenüber dem Vorjahr für Westeuropa errechneten schrumpfenden Markt für IT-Dienstleistungen erreichte die front2back AG ein positives Jahresergebnis.

    Die front2back AG hat sich auf ihre Stärken besonnen und notwendige Anpassungsprozesse eingeleitet. Der Schwerpunkt ihrer geschäftlichen Aktivitäten liegt im B2B-Bereich der Industrie-Branche. Hier entwickelt das Unternehmen zukunftsträchtige internet-/ intranetbasierte Applikationen, die Geschäftsprozesse nachhaltig unterstützen. Dadurch will man sich deutlicher von der Werbewirtschaft und Webdesign abheben und das Erreichen der für 2003 geplanten positiven Unternehmensziele sicherstellen.

    front2back AG
    Die front2back AG ist aus dem Dienstleistungsbereich der PSI Aktiengesellschaft für Produkte und Systeme der Informationstechnologie hervorgegangen. front2back erstellt intelligente internetbasierte Lösungen, die die Geschäftsprozesse ihrer Kunden optimieren.
    http://www.front2back.de

    Ihre Ansprechpartnerin:

    front2back AG
    Simone Neumaier
    Vorstand
    Dircksenstraße 42-44
    D-10178 Berlin
    Tel. +49 30 2801-2750
    Fax +49 30 2801-1000
    E-Mail: SNeumaier@front2back.de


    So dies zu Anfang :D

    Ich hoffe ich finde noch viel und andere Boarduser beteiligen sich an meinem Thread.

    Wenn der DR. Schrimpf es schafft Ordnung in PSI zu bringen, schaffen wir das im WO Board auch :D

    Grüßle

    h2b2
    Avatar
    h2b2
    schrieb am 04.06.03 01:58:42
    Beitrag Nr. 2 (9.644.474)


    Pressearchiv


    28.05.2003 Migration von NT 4 auf Windows 2003 beim Kreis Neuss
    Die Schindler Technik AG hat vom Kreis Neuss den Auftrag erhalten, die Migration der Server/Client-Umgebung von Windows NT 4 auf Windows Server 2003 bzw. Windows XP durchzuführen.
    Nach der Planungsphase für die Umstellung der betroffenen 20 Standorte soll eine Pilotinstallation durchgeführt werden. Anschließend werden die 13 Server im laufenden Betrieb von Windows NT 4 Server auf Windows Server 2003 migriert. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird entschieden, wie die ca. 800 Client-Rechner von Windows NT 4 Workstation auf Windows XP umgestellt werden sollen

    Ich finde doch immer was ;)
    Avatar
    physik
    schrieb am 04.06.03 08:59:50
    Beitrag Nr. 3 (9.645.199)
    sehr schön, h2b2.
    So haben wir das alles mal gebündelt.
    Vielen Dank!
    Avatar
    h2b2
    schrieb am 06.06.03 01:33:28
    Beitrag Nr. 4 (9.670.218)
    Auszug aus dem Newsletter Wallnut:

    http://www.psipenta.de/pdf/THE_WALLNUT_JOURNAL_Mai_2003.pdf


    ...Dies führte auch zu einer veränderten
    Wahrnehmung der PSI
    in der Öffentlichkeit. Unter
    anderem sprachen nach der
    CeBIT mehrere Analysten „übergewichten“
    bzw. „Buy“-Empfehlungen
    für die PSI-Aktie
    aus. Brokerhäuser handeln die
    PSI inzwischen ebenfalls als
    heißen Turnaround-Kandidaten
    und empfehlen intern die
    Aktie zum Kauf.
    ...

    Ich denke wenn Brokerhäuser intern empfehlen sollte ich das mal öffentlich tun ;)

    Grüßle

    h2b2
    Avatar
    h2b2
    schrieb am 06.06.03 01:37:45
    Beitrag Nr. 5 (9.670.224)
    Neues PSIPENTA Beratungspaket zur Geschäftsprozess-Modellierung im Rahmen von ISO 9001
    Berlin, den 5. Juni 2003 - PSIPENTA, ein Tochterunternehmen der Berliner PSI AG, bietet ein neues Leistungsangebot zur Geschäftsprozess- und Potenzialanalyse an. Die Prozessanalyse wird mit Hilfe des PSIPENTA Prozess Designers durchgeführt, mit dem die individuellen Arbeitsabläufe des Kunden aufgenommen, analysiert und visualisiert werden. Ziel ist es, neue Potenziale in den Standardprozessen zu erkennen, Doppelarbeiten und Störungen zu identifizieren und daraus Maßnahmen zur Optimierung der Abläufe abzuleiten. Für Kunden, die qualitative Schwächen in ihren Prozessen aufweisen oder sich in Vorbereitung einer Zertifizierung im Rahmen von ISO 9001 befinden, dient diese Leistung als gute Basis.
    Die Ist-Geschäftsprozessaufnahme erfolgt in Interviews mit Mitarbeitern der einzelnen Unternehmensbereiche. Die Ergebnisse der Gespräche werden simultan im PSIPENTA Prozess Designer protokolliert. Anschließend werden Potenziale und Möglichkeiten zur Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse erarbeitet und in einer Potenzialanalyse zusammengefasst. Die Optimierung erfolgt entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ziel ist die Produktivitätssteigerung in den übergreifenden Geschäftsprozessen der Unternehmen, um die firmenübergreifende Zusammenarbeit im Sinne des Collaborative Commerce mit Kunden, Lieferanten und Partnern effizienter zu gestalten.

    Ansprechpartner:

    Peter Dibbern
    E-Mail: info@psipenta.com
    Dircksenstraße 42-44
    10178 Berlin
    Telefon: +49 (0)30/ 2801-2000
    Telefax: +49 (0)30/ 2801-1042

    Macht richtig Spass bei PSI zu stöbern :D

    Grüßle

    h2b2
    Avatar
    h2b2
    schrieb am 06.06.03 02:00:26
    Beitrag Nr. 6 (9.670.251)
    ...Ziel ist es, neue Potenziale in den Standardprozessen zu erkennen, Doppelarbeiten und Störungen zu identifizieren und daraus Maßnahmen zur Optimierung der Abläufe abzuleiten

    Ich denke PSI hat das Betriebsintern getestet und wir werden die Erfolge in dem nächsten Q-Bericht erleben :D

    Jetzt geh ich aber wirklich schlafen ;)

    Grüßle

    h2b2
    Avatar
    h2b2
    schrieb am 06.06.03 09:03:11
    Beitrag Nr. 7 (9.670.999)
    Hätte ich doch beinahe vergessen, den Newsletter von Ubis reinzustellen ;) :

    Wir ziehen um! Ab dem 10. Juni 2003 erreichen Sie die UBIS AG im Hause

    unseres Mutterkonzerns PSI AG in der Dircksenstr. 42-44 in 10178 Berlin.



    Unsere Telefon- und Faxnummern ändert sich nicht.









    Sehr geehrter Herr h2b2,



    mit dem Newsletter berichten wir über unsere Veranstaltungen, interessante Projekte

    und Entwicklungen der PSI AG und UBIS AG.



    Unsere Themen heute:



    Die Agententechnologie macht aktive Geschäftsprozess-
    überwachung möglich


    Sicher im Internet? Die U-BOX wehrt Denial-of-Service-Angriffe ab



    Die Agententechnologie macht aktive Geschäftsprozessüberwachung möglich
    Wir bieten eine neue, schon in der Praxis bewährte Softwarelösung für das Event-
    Management in der Industrie sowie bei öffentlichen und privaten Dienstleistern.



    Das auf Basis der Agententechnologie entwickelte Software arbeitet systemübergreifend und unterstützt die gesamte Geschäftsprozess-, Liefer- und Wertschöpfungskette. Alle kritischen Geschäftsinformationen werden automatisch identifiziert, gesammelt,analysiert und verteilt.

    Durch Einsatz der Multi-Agenten-Technologie verbindet Event Management die geplante Aktivität mit der ungeplanten Realität und erlaubt pro-aktives Handeln bei kritischen Ereignissen.

    Die Agenten vergleichen permanent die Einträge in den Datenbanken mit Termin-, Status-, Kosten- und Qualitätslimits. Bei Abweichungen außerhalb der Toleranzgrenzen informieren sie via Fax, Voice Mail, eMail oder SMS die im Regelwerk definierten zuständigen Mitarbeiter. Je komplexer die Zusammenhänge sind, desto wichtiger ist es, den Überblick zu behalten und rechtzeitig zu handeln. Das ist mit der aktiven Geschäftsprozessüberwachung jetzt möglich.



    Sicher im Internet? Die U-BOX wehrt Denial-of-Service-Angriffe ab

    Über das Internet versuchen professionelle Wirtschaftspione und potentielle Hacker die aktuellen Sicherheitsbarrieren Ihres Unternehmens zu durchbrechen oder mit Denial-of-Service-Angriffe Ihre Netzwerkserver mit einer so großen Datenmenge zu überfluten, dass sie zusammenbrechen oder zumindest nicht mehr anderweitig zu erreichen sind.

    Lassen Sie jetzt von uns Ihre Sicherheitseinrichtungen überprüfen. Hält Ihre Firewall? Bieten Ihre Sicherheitsmassnahmen auch wirklich den notwendigen Schutz?



    Gegen DoS-Angriffe hilft zuverlässig unsere U-BoX. Die U-BoX erkennt Denial-of-Service-Angriffe zuverlässig, blockiert - verzögerungsfrei und selektiv – die verdächtigen Datenpakete, ohne den normalen Datenverkehr zu beeinträchtigen.

    Die Diagnose erfolgt im Kernel des Systems, um eine möglichst hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit zu erzielen. Die Box wird zusätzlich zu Ihrer Firewall-Einrichtung installiert.



    Was können wir für Sie tun? Bitte kreuzen Sie entsprechend an und senden

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    Grüßle

    h2b2
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    h2b2
    schrieb am 10.06.03 14:37:13
    Beitrag Nr. 8 (9.706.829)


    PSI-BT präsentiert neue Highlights für die Stahlindustrie

    Bereits zum dritten Mal veranstaltet die PSI-BT AG, ein Tochterunternehmen der Berliner PSI AG, am 17. und 18. Juni das IT-Forum für die Metallindustrie „Fit im St@hl“ im Düsseldorfer Stahl-Zentrum. Parallel präsentiert das Unternehmen vom 16. bis 21. Juni in Halle 6, Stand 6 F 40 seine Lösungen auf der internationalen Metallurgie-Fachmesse METEC in Düsseldorf.
    Das Symposium „Fit im St@hl“ steht unter dem Motto „Real Time Enterprise“. Dieses Thema ist für Unternehmen unverzichtbar geworden, da neben Preis und Qualität die Zeit zunehmend zum Wettbewerbsfaktor wird. Prozesszeiten werden verkürzt, Bestellung und Auslieferung folgen idealer Weise direkt aufeinander. Die Vision von einem „Echtzeitunternehmen“ rückt in greifbare Nähe. Kompetente Referenten werden durch ihre Beiträge die unterschiedlichen Gesichtspunkte von „Real Time Enterprise“ verdeutlichen.
    Die PSI-BT AG ist das führende Unternehmen für Produktionsmanagement in der Branche Metals. Auf der METEC werden die speziell für diese Branche realisierten IT-Lösungen dargestellt. Als neues Highlight wird erstmals ein Cockpit zur firmenweiten Planung von Produktion und Logistik präsentiert.

    Weitere Informationen erteilt Susanne Klämbt unter Telefon +49 30 2801-1886 oder über eMail: s.klaembt@psi-bt.de


    Grüßle

    h2b2
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    h2b2
    schrieb am 10.06.03 14:41:18
    Beitrag Nr. 9 (9.706.877)


    PSI Neutral
    BW Bank
    In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2003 habe der Umsatz mit 33,9 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresquartal in Höhe von 35,9 Mio. Euro gelegen. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) habe minus 0,9 Mio. Euro nach 0,5 Mio. Euro betragen. Der Nettoverlust habe sich nach minus 0,68 Mio. Euro auf minus 1,1 Mio. Euro erhöht.

    Obwohl das operative Ergebnis der PSI im 1. Quartal 2003 negativ gewesen sei, komme die Konsolidierung voran und die Lage habe sich stabilisiert.
    Die im letzten Jahr in der Sparte Produktionsmanagement eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen hätten die ersten positiven Ergebnisse gezeigt, auch wenn im ersten Quartal wieder ein operativer Verlust angefallen sei.
    Es sei zu erwarten, dass PSI im laufenden Quartal in diesem Segment den Break Even erreichen könne und somit konzernweit ein leicht operatives Ergebnis ausgewiesen werden dürfe, so die Analysten der BW Bank.
    Das setze aber voraus, dass sich das konjunkturelle Umfeld nicht weiter verschlechtere. Die intern eingeleiteten Weichenstellungen hätten besonders im Bereich Produktionsmanagement zu einer Neuausrichtung des Produktangebotes geführt. Noch sei den Investitionen in neue Produkte keine Umsätze gegenüber gestellt, man erwarte davon aber im 2. Halbjahr erste Umsatzimpulse, so die Analysten der BW Bank.

    Der Aktienkurs der PSI sei in den letzten Wochen sehr stark gestiegen und spiegele die Erfolge in der eingeleiteten Konsolidierung wider. Ein weiterer Anstieg sei erst dann möglich, wenn tatsächlich die Gewinnschwelle überschritten werde. Daher stufen die Analysten der BW Bank die Aktie von Übergewichten auf Neutral herunter.
    22.05.2003
    Fenster schließen


    und wenn Gewinne reingefahren werden, stuft die BW Bank PSI wieder nach oben.
    Ich als Optimist gehe davon aus, dass PSI es schafft!!

    Grüßle

    h2b2
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    h2b2
    schrieb am 11.06.03 10:44:20
    Beitrag Nr. 10 (9.715.476)
    Hochwertige Leittechnik für industrielle Anwendungen"

    Die PSI wird in diesem Jahr erstmals mit einem Messestand auf der SPS/IPC/DIVES, der Fachmesse für elektrische Automatisierungsprozesse vertreten sein. In der Haupthalle, in der Software zur vertikalen Integration und Fabrikvisualisierung und -steuerung vorgestellt wird, präsentiert sich die PSI mit der Leitwarte Mcontrol. Der aktuelle Stand des Fertigungsleitsystems zur Führung komplexer Produktionsprozesse soll vorgestellt werden.


    Unter dem Motto:" Hochwertige Leittechnik für industrielle Anwendungen" will die PSI vor allem Automobilhersteller und große Industrieunternehmen ansprechen und begeistern.

    Die SPS/IPC/DIVES findet vom 25.11 bis 27.11.2003 in Nürnberg statt. Der Messestand der PSI befindet sich in Halle 7A, Stand 7A-322.


    Messe/Veranstaltungen Datum Ort Info/Kontakt
    PSI-Geschäftsstelleneröffnung 04.09.03 Hamburg info@psipenta.com
    PSI-Geschäftsstelleneröffnung 19.09.03 Stuttgart info@psipenta.com
    PSI-Geschäftsstelleneröffnung 25.09.03 München info@psipenta.com
    Customer Advisory Board 25.-26.09.03 Berlin info@psipenta.com
    PSI-Geschäftsstelleneröffnung 09.10.03 Essen info@psipenta.com
    Systems 2003 20.-24.10.03 München info@psipenta.com
    IPA-Jahrestagung 2003 13.-15.11.03 Berlin
    info@psipenta.com
    SPS/ IPC/ DIVES
    Fachmesse und Kongress
    Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten 25.-27.11.03 Nürnberg info@psipenta.com
    www.mesago.de


    Na dann mal viel Erfolg!!!

    Die Geschäftsstelleneröffnung machten mich auch etwas stutzig, aber von seitens PSI erhielt ich die Auskunft, dass hier wie z.B. in Hamburg 3 Geschäftsstellen waren, PSI-Logistik, Penta und PSI Trans. Diese werden nun in einem Hause geführt.Dies bringt Kostenvorteile und sorgt für kurze Wege zwischen den Töchtern.In den anderen Städten verhält es sich ähnlich!!

    Grüßle

    h2b2




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