Von Michael Machatschke
Die Eigenständigkeit ist gerettet. Jetzt will Konzernchef Rolf
Kunisch den Beiersdorf-Konzern auf eine neue Ära vorbereiten. Der
Nivea-Hersteller soll in die Spitzengruppe der globalen
Kosmetikbranche aufsteigen.
Ist der Mann auf seine alten Tage weich geworden? Ausgerechnet Rolf
Kunisch (63), der so schön abgebrüht gucken kann? Plötzlich redet
er von zarten Gefühlen.
Beiersdorf: Der Nivea-Hersteller will in die Topliga der
Kosmetikbranche aufsteigen
Entscheidend für die Zukunft von Beiersdorf , sagt der Konzernchef,
sei die Markenpflege - aufmerksamer Umgang mit Markenschätzen wie
Nivea, Hansaplast oder Tesa. Dazu gehöre mehr als Handwerk, "dazu
gehört auch" - Kunstpause - "Liebe".
Keine Sorge, Kunisch ist der charmante Knurrhahn geblieben, der er
war. Zum Ende seiner Karriere allerdings mobilisiert er noch einmal
alle Spielarten menschlicher Leidenschaft - für seine letzte große
Mission.
Eigentlich sollte er jetzt schon längst auf Java sitzen. Dort, am
Fuß des Vulkans Merapi, wollte er nach seiner Pensionierung Ende
Juni ein Häuschen kaufen und gemeinsam mit seiner Frau erst mal für
drei Jahre Exotik inhalieren.
Daraus wurde nichts. Mitte vergangenen Jahres geriet Beiersdorf in
eine Übernahmeschlacht, an deren Ende das Unternehmen einen neuen
Hauptaktionär hatte: den Hamburger Tchibo-Konzern. Tchibo-Patron
Michael Herz (60) wünschte sich Kontinuität und bat Kunisch, zwei
Jahre dranzuhängen. Der erfahrene Manager, seit 13 Jahren im Haus,
fügte sich kampflos.
Die Extrarunde will Rolf Kunisch nutzen - für den Aufbruch in eine
neue Ära. Ein Vorwärtsprogramm soll Beiersdorf in die Spitzengruppe
der globalen Kosmetikbranche führen. Das Traditionshaus soll zügig
wachsen und für neue Investoren attraktiv werden. Das Ziel: ein
Weltkonzern, der nie wieder in die Gefahr gerät, seine
Eigenständigkeit zu verlieren.
Zwei Jahre mehr, das mag nach einem Auslaufmodell klingen, einer
"lame duck", wie es im Managerslang heißt.
Kunischs frische Rezeptur
Diesen Eindruck will Kunisch erst gar nicht aufkommen lassen. Beim
Jahrestreffen der 130 Topführungskräfte Anfang April legte er
überraschend eine neue Konzernstrategie vor. Die alte Doktrin - wie
die neue nur eine Seite lang - datiert von 1999. Den Text rückt
Kunisch nicht heraus. Über den Inhalt redet er gern.
Verhinderter Pensionär: Konzernchef Rolf Kunisch wollte Ende
Juni in den Ruhestand gehen, doch der neue Großaktionär drängte ihn
zum Bleiben
Drei Ideen stechen hervor:
- Fokussierung: Der Vorstand richtet künftig alle Aufmerksamkeit
auf nur noch zehn Markenfamilien des Kosmetik- und
Gesundheitsgeschäfts für Endverbraucher.
- Marketingattacke: Eine Fülle neuer Produkte, viele mit
patentierten Innovationen, soll das Geschäft befeuern. Das Gewicht
der Marketingausgaben steigt weiter; seit 1998 ist die Quote aus
Marketingaufwand und Umsatz von 24,8 auf 28 Prozent gestiegen.
- Globalisierung: Beiersdorf drängt mit Verve in florierende Märkte
in Osteuropa, Nordamerika und Asien.
Nur so, glaubt Kunisch, schafft Beiersdorf jährlich 8 Prozent
Wachstum. Die aber braucht Kunisch, damit er das Versprechen
einlösen kann, das er jüngst den Aktionären gab: Bis 2015 soll sich
der Umsatz verdoppeln.
Nur noch zehn Hauptmarken - damit setzt sich Kunisch radikal vom
Rest der Branche ab. Die großen Konkurrenten operieren mit einer
Unzahl von Labels. Bei Procter & Gamble (Oil of Olaz, Wella,
Pampers) sind es aus Sicht von Branchenkennern 300, bei L`Oréal
(Garnier, Maybelline, Biotherm) nach externer Zählung etwa 500.
Unilever führte zeitweilig 1600 verschiedene Namen und will die
Zahl nun auf 400 reduzieren.
Ausdrücklich nicht zu den zentralen zehn zählt Tesa. Die
Klebebandsparte, die Beiersdorf in den 90er Jahren große Sorgen
bereitete, wurde im Jahr 2001 ausgegliedert - unwiderruflich. Was
aus ihr wird, soll erst nach ihrer vollständigen Sanierung
entschieden werden. Losgelöst macht die Tochter derzeit sehr gute
Fortschritte.
Der Star der Neuordnung
Eine Neuentwicklung, Tesa Holospot genannt, nährt kühne Hoffnungen.
Winzige Stücke Klebefilm lassen sich dabei mit Hologrammen
beschriften und als Sicherungsmarke gegen Produktfälscher nutzen.
In spätestens drei Jahren soll die ganze Tesa-Sparte reif sein für
einen Gang an die Börse. Aber auch ein Verkauf ist denkbar.
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[M] Arnt Haug, www.stills.de; mm
Neue Rezeptur: Kernpunkte
des Beiersdorf-Programms
Konzentration: Das Management bündelt alle Kraft auf nur noch zehn
Markenfamilien.
Offensive: Eine Vielzahl von Innovationen soll neue Käufer locken
und höhere Margen ermöglichen. Die Investitionen in das Marketing
werden weiter erhöht.
Internationalisierung: Der Konzern forciert das Geschäft in
wachstumsstarken Ländern. Besonders in den USA, in Osteuropa und in
Asien soll Beiersdorf deutlich zulegen.
Außen vor bleibt zudem das Geschäft mit professionellen
Medizinprodukten wie Leukoplast, das in BSN ausgegliedert ist, ein
Joint Venture mit dem britischen Medizinspezialisten Smith &
Nephew. Auch diese Sparte könnte auf mittlere Frist den Konzern
verlassen.
Der Star der neuen Ordnung heißt wie im alten Regime: Nivea. "Nivea
ist die einzige globale Konsumgütermarke Deutschlands", schwärmt
Kunisch. Nivea wird in weit über 100 Ländern verkauft und schaffte
zuletzt 2,7 Milliarden Euro Umsatz.
Unbedingt festhalten will Kunisch an einem eigentümlichen
Expansionsschema. Die große Nivea-Familie - von der klassischen
Creme bis zum Lippenstift - kommt in jedem Land nur Schritt für
Schritt in die Läden.
Die Creme macht den Anfang. Erst wenn sie die Marktführerschaft
errungen hat, folgt die nächste Kategorie. Das System schützt zwar
die Konkurrenz vor Überraschungen, stärkt aber das Pflege-Image der
Marke.
Einen ähnlichen Weg wie Nivea soll die Hautpflegemarke Eucerin
gehen. Noch nimmt sie sich neben Nivea schmächtig aus, der Umsatz
liegt bei 200 Millionen Euro. Doch die Marke - in Deutschland nur
in Apotheken vertrieben - wächst schnell, der Umsatz stieg im
ersten Halbjahr um rund 6 Prozent, mit wachsender Tendenz.
Globale Perspektiven traut der Beiersdorf-Lenker außerdem den
Pflastern von Hansaplast/Elastoplast zu, den Edelcremes von La
Prairie und dem Bandagen-Label Futuro. Fünf weitere Marken haben
für ihn regionalen Wert (Atrix, Juvena, Labello, Florena, 8x4). Der
Rest, Namen wie Hidrofugal oder Doppeldusch, läuft nebenher.
Forschers "Stein der Weisen"
Die neue Zeit hat schon ein Wahrzeichen: den "Stein der Weisen". So
nennen die Beiersdorfer das geheimnisvolle kuppelförmige Bauwerk
mitten auf dem Firmengelände. Das fensterlose Gewölbe, außen mit
silbrig glänzenden Stahlschuppen überzogen, birgt einen Hörsaal für
500 Menschen und bildet den Kern des neuen Forschungs- und
Entwicklungszentrums.
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© Beiersdorf AG
"Stein der Weisen": Ein fensterloser Hörsaal für 500 Personen
bildet das Herzstück der erweiterten Forschungsabteilung
Rund 38 Millionen Euro flossen in die Erweiterung der Abteilung.
Dazu gehören neue Räume für den Test von Kosmetik an Probanden. Die
Versuchspersonen betreten die Testsektion jetzt durch einen
separaten Fahrstuhl, atmen sorgfältig aufbereitete Luft, vergessen
angesichts pastellfarbener Wände hoffentlich allen Alltagsstress
und halten still, wenn Speziallaser kleinsten Unebenheiten ihrer
Haut nachspüren.
"In der Forschung zählen wir uns zur Champions League", frohlockt
Forschungs- und Entwicklungschef Klaus-Peter Wittern (54), ein
Vollbartträger wie viele Chemieprofessoren. Rund 450
Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten für ihn. Jährlich melden
sie etwa 200 Patente an.
Sicher, L`Oréal prunkt mit mehr als 400 Patenten pro Jahr. "Die",
hält Abteilungschef Wittern dagegen, "haben aber auch 2700 Leute.
Da sind wir doch um einiges effizienter."
Das allein wird nicht reichen, um zum französischen Erzrivalen
aufzuschließen. Vor allem bei der Internationalität liegen die
Deutschen weit zurück. Während bei L`Oréal 44 Prozent der Einnahmen
aus außereuropäischen Ländern stammen, sind es bei Beiersdorf nur
rund 25 Prozent. Auf dem größten Konsumgütermarkt der Welt, in den
USA, erwirtschaften die Franzosen reichlich ein Viertel ihres
Umsatzes, die Deutschen hingegen in ganz Nord- und Südamerika nur
knapp 15 Prozent.
Gerade am Rückstand in den Vereinigten Staaten soll sich
schleunigst einiges ändern. Am einfachsten vorzupreschen wäre wohl
mit Zukäufen. Das Geld dafür ist da, den finanziellen Spielraum
taxieren Kenner auf 2,5 Milliarden Euro. Auch an Einflüsterungen
herrscht kein Mangel. In Kunischs Ablage ruhen 17 Listen mit
Übernahmekandidaten, von sämtlichen Investmentbanken zugesandt,
unaufgefordert. Was auf den Listen steht? Auf allen die gleichen 15
Kandidaten, und ganz oben immer Revlon.
"Beiersdorf? Never heard."
Revlon zeigt beispielhaft, warum Kunisch zögert. Der angejahrte
Kosmetikhersteller ist wohl zu kaufen. Doch er schleppt Schulden
von knapp 1,8 Milliarden Dollar mit sich. Echte Perlen hingegen,
etwa die Sonnenschutzmarke Coppertone, sind entweder nicht auf dem
Markt oder allenfalls zu Schreckenspreisen zu ergattern.
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© DPA
Strenger Blick: Der neue Aufsichtsratschef Dieter Ammer will
sein Amt sehr genau nehmen
Ganz passé ist das Thema US-Akquisitionen wohl nicht. Allerdings
wird sich die Shoppingtour - falls sie denn losgeht - auf
Spezialisten beschränken, die für eine halbe bis eine Milliarde
Euro zu haben sind.
Alternativ, dringt aus gut unterrichteten Kreisen, prüft eine
Arbeitsgruppe, wie der US-Markt aus eigener Kraft aufzurollen wäre.
Und warum einige Wettbewerber dort schneller wachsen als
Beiersdorf.
Der Ruf nach mehr Dynamik kommt nicht nur aus dem Vorstand. Auch
der neue Haupteigner Tchibo drängt. Tchibo-Großaktionär Michael
Herz will sich zwar durchaus in Geduld fassen und Beiersdorf auf
Dauer treu bleiben. Fürs Geldvergeuden war die Kaufmannssippe Herz
indes nie bekannt.
Ihre zugekauften Beiersdorf-Aktien waren teuer. Rund 130 Euro pro
Stück dürfte Tchibo bezahlt haben. Der Kurs lag Mitte Juli bei
unter 100 Euro. Nur mit energischen Taten lässt sich der Kurs in
überschaubarer Zeit nach oben treiben.
Tchibo-Vorstandschef Dieter Ammer (53), der inzwischen auch den
Aufsichtsrat von Beiersdorf anführt, wirbelt bereits. Der
Aufsichtsrat soll künftig nach einem straffen Schema arbeiten. Alle
Fragen kommen systematisch zur Sprache: strategische Themen,
Entscheidungsthemen, Info-Themen, Personalthemen und so weiter. Bei
Bedarf tragen die Chefs der Einheiten den Räten direkt vor -
ungefiltert.
Um ganz im neuen Leben anzukommen, muss Beiersdorf zudem viel
bekannter werden in der großen Finanzwelt. Erst kürzlich, bei einer
Präsentation in London, bekam Vorsteher Kunisch wieder zu hören,
was die Manager gewichtiger Fonds über Beiersdorf sagen.
"Beiersdorf? Never heard."
Der Schönheitswettbewerb
Die Aktie soll unbedingt in den Dax. Doch das wird schwierig.
Beiersdorf scheint nicht gerade der Liebling von Börsenchef Werner
Seifert (55) zu sein. In der Vergangenheit sperrte er die Hamburger
trotz exzellenter Marktkapitalisierung vom obersten Handelssegment
aus. Jetzt, nach der Übernahmeschlacht, sind zu wenige
Beiersdorf-Anteile auf dem Markt, um die Dax-Kriterien zu
erfüllen.
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© mm.de
Schönheitswettbewerb: Top Ten der Körperpflegekonzerne
Ein Manko, an dem sich so schnell nichts ändern wird. Der so
genannte Free Float könnte steigen, wenn die Stadt Hamburg ihren
Anteil von 10 Prozent verkaufte. Sie will auch, doch erst, wenn der
Kurs wieder den Kaufpreis von etwa 113 Euro pro Stück erreicht hat.
Ähnliches gilt für das 9,99-Prozent-Paket, das Beiersdorf Anfang
dieses Jahres vom Markt kaufte.
Womöglich muss Rolf Kunisch das Problem seinem Nachfolger
überlassen. Wer das wird, ist noch nicht entschieden. Zwei
Kandidaten allerdings sind bereits in der Vorauswahl.
Als interne Lösung kommt Thomas-Bernd Quaas (52) in Betracht,
Vorstand für Einkauf, Produktion und Logistik. Er organisiert
derzeit die ganze Versorgungskette neu. Sein Elan ist bis zum
Aufsichtsrat gedrungen.
Als externer Kandidat ist Bruno Sälzer (46) im Gespräch, der
Vorstandsvorsitzende des Modehauses Hugo Boss. Er war früher bei
Beiersdorf, hat täglich mit Markenführung zu tun und sitzt seit
kurzem im Aufsichtsrat von Beiersdorf, gleichsam im Schaufenster.
Sälzer erfülle die Anforderungen an den nächsten Chef "ideal",
urteilt ein einflussreiches Aufsichtsratsmitglied.
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© mm.de
Hamburger Mittelmaß: Ebit-Marge führender Unternehmen der
Körperpflege
Für Rolf Kunisch ist dann ein Platz in dem Kontrollgremium
reserviert, wenn auch nicht der des Vorsitzenden. Hat er Interesse?
Kunisch druckst. Seine Rolle in der kommenden Ära will er noch
nicht festlegen.
Immerhin: Er hat vorgesorgt, falls er in der Heimat gebraucht wird.
Indonesien, sein nächstes Quartier, liegt zwar weit weg. Doch sein
Haus wird in einer Universitätsstadt stehen, also gut mit der Welt
verbunden. Und wenn ihn die Sehnsucht packt, geht er einfach ins
nächste Geschäft. Nivea gibt es auch auf Java.
Das französische Vorbild
Weltmarkt: Beiersdorf ist noch zu stark von Europa abhängig
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© DPA
Sagenhafter Aufstieg: L`Oréal-Werbung in Shanghai
Pioniertat: Ein TV-Spot brachte den Durchbruch. 1973 trat im
US-Werbefernsehen ein völlig unbekanntes, sommersprossiges Model
auf.
Keck behauptete die junge Dame, die teuerste Haarfarbe der Welt zu
benutzen. "Es ist nicht so, dass ich Geld wegwerfen will", flötete
sie, "aber es fühlt sich gut an. Und ich bin es wert."
Die Botschaft verfing, der Hersteller der teuren Farbe, der
französische Kosmetikspezialist L`Oréal , erlebte in den
Vereinigten Staaten einen sagenhaften Aufstieg.
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© mm.de
Ungleiche Gewichte: Umsatzverteilung nach Regionen
Vorbild: Heute erzielt L`Oréal - auch dank Zukäufen - in den USA
rund 26 Prozent des Umsatzes, auf dem ganzen amerikanischen
Kontinent sind es 34 Prozent.
Der Weltmarktführer gilt als vorbildlich global. Nur der US-Konzern
Procter & Gamble verteilt sein Geschäft noch ausgewogener auf
die Erdteile.
Rückstand: Beiersdorf hingegen ist zu fast drei Vierteln vom
europäischen Markt abhängig. Das US-Geschäft wuchs zuletzt zwar
deutlich, liegt aber immer noch zurück. Nur 4,7 Prozent vom
Vorsteuerergebnis (Ebit) stammten bei Beiersdorf im vergangenen
Jahr aus den nord- und südamerikanischen Ländern.
Zukunft: In Asien und Ozeanien sind die Hamburger besser vertreten.
In Japan führen sie mit Deos der Marke 8x4 den Markt an.
Einen harten Kampf fechten die Kosmetikriesen derzeit um die
Zukunftsregion China. Seit Mitte der 90er Jahre ist Beiersdorf mit
einer Tochtergesellschaft in Shanghai präsent. Doch auch L`Oréal
prescht vor und kaufte im vergangenen Jahr zwei lokale Marken.