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Goldpreis bricht Weltweit ein -- wer zu spät kommt .......

eröffnet am 19.12.04 14:04:10 von
GueldnerG45S

neuester Beitrag 13.12.05 12:38:40 von
paruni
Beiträge: 46
ID: 937.185
Aufrufe heute: 0
Gesamt: 5.836

Der Tag im Überblick


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GueldnerG45S
schrieb am 19.12.04 14:04:10
Beitrag Nr. 1 (15.354.755)
Goldpreis bricht Weltweit ein--wer zu spät kommt .......

Wen das ALLE Länder tun :eek:



Finanzminister Hans Eichel im BamS-Interview
Bundesbank soll Goldschatz verkaufen
Wir hören, daß Sie den Bundesbankpräsidenten Axel Weber drängen, einen Teil der Goldreserven zu verkaufen . . .


Niemand drängt hier niemanden. Das ist die alleinige Entscheidung der Bundesbank. Die Bundesbank darf 120 Tonnen Gold verkaufen, das bringt ungefähr eine Milliarde Euro. Wir sollten bedenken: Gold bringt keine Zinsen, das Geld aus dem verkauften Gold sehr wohl. Ich bin gespannt, wie die Bundesbank sich verhält.


Der Goldverkauf würde Ihnen helfen . .
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GueldnerG45S
schrieb am 19.12.04 14:10:53
Beitrag Nr. 2 (15.354.777)
Bundesbank will 600 Tonnen Gold verkaufen: dbb-Chef Heesen: Investition in Bildung richtig - aber Pensionsfonds nicht vergessen
Zu dem bekannt gewordenen Vorhaben, die Erträge des Verkaufs von 600 Tonnen Gold durch die Bundesbank in einen Bildungsfonds zu investieren, sagte der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen heute in Berlin: „Es ist richtig und wichtig, einen Teil des Verkaufserlöses der Bildung und damit der Zukunft unserer Gesellschaft zugute kommen zu lassen. Allerdings ist die Bildung nicht die einzige Herausforderung, vor der wir stehen.“

Der Staat, so Heesen weiter, habe langfristige Versorgungsverpflichtungen gegenüber den Beamtinnen und Beamten. Ein Teil des Verkaufserlöses der Goldreserve sollte in die bereits bestehenden staatlichen Pensionsfonds fließen. Heesen: „Insbesondere wegen der begrüßenswerten Absicht des Bundesinnenministers Otto Schily, das kapitalgedeckte Standbein der Beamtenversorgung auszubauen, ist eine solche Ertragsaufteilung die logische Konsequenz. Darüber hinaus würde eine Stärkung der Pensionsfonds einen entscheidenden Schritt hin zur soliden Finanzierung der in den nächsten 20 Jahren zu erwartenden Versorgungsaufwendungen bedeuten."



Paris will Gold verkaufen


Paris - Der neue französische Finanzminister Nicolas Sarkozy will nach Presseinformationen bis zu 500 Tonnen Gold der Banque de France verkaufen, um Geld für Zukunftsprojekte zu erlösen. Nach einer Übereinkunft der Europäischen Zentralbank mit 14 anderen europäischen Notenbanken könnten bis 2009 jährlich 100 Tonnen verkauft werden, berichtet der Pariser "Figaro" . dpa


Wenn Zentralbanken ihr Gold
verkaufen faellt ihre Waehrung
Die Staerke einer Waehrung im Verlauf der Zeit haengt gewiss von vielen Faktoren ab, die hier nicht im einzelnen diskutiert werden sollen. Es gibt aber einen sehr bedeutenden Faktor, der zu einer Abwertung der Waehrung fuehrt – naemlich wenn eine Zentralbank die toerichte Entscheidung trifft, ihre Goldreserven zu verkaufen. Egal mit welchen zweifelhaften Erklaerungen die herrschenden Politiker diesen Schritt auch begruenden moegen.

Mit dieser Analyse sollen empirische Daten geliefert werden, die speziell die These stuetzen, dass Goldverkaeufe der Zentralbanken zu Waehrungsabwertungen fuehren. Die folgende Aufstellung zeigt die offiziellen Goldreserven, die waehrend der letzten 8 Jahre von den bedeutendsten Zentralbanken gehalten wurden.Schlussfolgerungen

Eine Reihe offensichtlicher Schlussfolgerungen kann aus den obigen offiziellen Daten der Goldreserven der Zentralbanken, dem anschliessenden Verkauf von Goldreserven und der daraus folgenden Abwertung der jeweiligen Landeswaehrung gezogen werden:


Sieben groessere Laender haben in den vergangenen Jahren einen betraechtlichen Teil ihrer Goldbestaende verkauft. Ihre Goldreserven verringerten sich um durchschnittlich 48%. In der Folge verloren die Waehrungen dieser sieben Verkaufslaender etwa 26 % in einem Zeitraum von 9 – 19 Monaten – und sie verlieren weiterhin an Wert zur Zeit der Entstehung dieses Bericht

Schlussfolgerungen

Eine Reihe offensichtlicher Schlussfolgerungen kann aus den obigen offiziellen Daten der Goldreserven der Zentralbanken, dem anschliessenden Verkauf von Goldreserven und der daraus folgenden Abwertung der jeweiligen Landeswaehrung gezogen werden:


Sieben groessere Laender haben in den vergangenen Jahren einen betraechtlichen Teil ihrer Goldbestaende verkauft. Ihre Goldreserven verringerten sich um durchschnittlich 48%. In der Folge verloren die Waehrungen dieser sieben Verkaufslaender etwa 26 % in einem Zeitraum von 9 – 19 Monaten – und sie verlieren weiterhin an Wert zur Zeit der Entstehung dieses Bericht



http://www.gold-eagle.com/analysis_98/0004.html
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big_mac
schrieb am 19.12.04 14:11:48
Beitrag Nr. 3 (15.354.783)
er kann nur einmal verkaufen :rolleyes:
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jeffery2
schrieb am 19.12.04 14:11:57
Beitrag Nr. 4 (15.354.784)
Gueldner, (Blechener?)Du bist zu spät. Die Thematik kannst Du in den anderen Beiträgen schon abgehandelt sehen.
Man lernt ja nie aus!
J2
Mit der Bibel weisst Du besser bescheid.
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GueldnerG45S
schrieb am 19.12.04 14:19:23
Beitrag Nr. 5 (15.354.803)
zu #4
Danke für Deine Info, doch ich selber kaufe nur Nuggets in kleinen Münzen



:cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry:

Goldpreis bricht Weltweit ein
Bericht aus dem Jahr 2002
:cry::cry: Wer aus der Vergangenheit nicht lernt wird sie wiederholen müssen:cry::cry:
17.12.2002 21:54:
Solin: Gewinne beim Goldpreis mitnehmen

David Solin, ein bekannter technischer Analyst von FX Analytics, empfiehlt aktuell, beim Goldpreis schnell Gewinne mitzunehmen. Zu stark sei der Anstieg in den letzten Wochen gewesen, nun sei zumindest mit einer Korrektur um 25$ zu rechnen.

Die Futures hätten ihr Kursziel von 343-345 $ erreicht, welches sich aus einem seit 1999 bestehenden Bullenkanal errechnet habe. Bei 348$ befinde sich ein großer Widerstand auf einem 7,5 Jahreshoch.

Ein 15-jähriger Abwärtstrend verlaufe aktuell bei 350-351$. Es sei aber noch zu früh, sofort auf die Short-Seite zu wechseln, da von einer Bestätigung eines Tops noch nichts zu sehen sei. Dennoch werde der Goldpreis es seiner Ansicht nach schwer haben, weiter zuzulegen.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2002-12/artikel-…
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MrRipley
schrieb am 19.12.04 15:19:04
Beitrag Nr. 6 (15.354.972)
sind diese Rufe in der Wildnis nicht recht suspekt und oberflächlig? :laugh:

Ist es nicht so, dass jede Notenbank nicht mehr als 400t Gold p.a. veräussern darf?

Ist das alles nichts anderes als eine "Beruhigungspille" für das deuschte Volk?
Ich glaube ja:D
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Hope77
schrieb am 19.12.04 16:18:51
Beitrag Nr. 7 (15.355.639)
Nur weiter so! Jetzt werden von den "verantwortlichen" Politikern die letzten Reserven verscherbelt! Hauptsache, es reicht noch bis zur nächsten Wahl!
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Friseuse
schrieb am 19.12.04 16:24:52
Beitrag Nr. 8 (15.355.683)
Der Staat, so Heesen weiter, habe langfristige Versorgungsverpflichtungen gegenüber den Beamtinnen und Beamten. Ein Teil des Verkaufserlöses der Goldreserve sollte in die bereits bestehenden staatlichen Pensionsfonds fließen:rolleyes::cry:
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MrRipley
schrieb am 19.12.04 16:26:42
Beitrag Nr. 9 (15.355.696)
"Glaubt was Ihr wollt
aber Wissen ist etwas ganz anderes"
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goodbuy2003
schrieb am 19.12.04 16:36:39
Beitrag Nr. 10 (15.355.755)
#1Wer sind denn die Käufer?




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