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Solarpark Markstetten läuft über Plan ( Seite 15)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 09.02.05 19:43:57
von
neuster Beitrag 12.02.09 20:32:57
von

Anzahl Beiträge: 147
Aufrufe gesamt: 49.215
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 952.588

Umweltkontor

:
ISIN: DE0007608101
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[ Seite: 123131415neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 24.12.08 16:27:45
Beitrag Nr.141 
(36.264.190)
Antwort
Zitat
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$$$$$$$$$$$$$ ...wünsche Euch allen. … $
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Avatar
schrieb am 26.01.09 19:29:53
Beitrag Nr.142 
(36.452.111)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.264.190 von MdBJuppZupp am 24.12.08 16:27:45Hallo Zusammen,

hätte nie gedacht, daß der Solarpark inzwischen doch die Kurve bekommen hat ....

Sunshine :cool:
Avatar
schrieb am 05.02.09 19:50:21
Beitrag Nr.143 
(36.522.205)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.452.111 von MichaelH am 26.01.09 19:29:53Ja, das freut mich auch. Aber andere Sonnenfonds laufen noch besser. Z. B. dieser:

Sehr geehrter Gesellschafter,

als Anlage übersenden wir Ihnen eine Auswertung der Stromerträge zum
31.12.2008:


Die Erträge des Jahres 2008 waren mit 1.085,8 kWh/kWp um knapp 50 kWh/kWp
niedriger als im Vorjahr. Die Prognose von 944,3 kWh/kWp konnte dennoch um
15% überschritten werden.

Als Anlage übersende ich Ihnen einen Entwurf des Jahresabschlusses 2008. In
den nächsten Wochen werden die Unterlagen vom Beirat geprüft. Die
Gesellschafterversammlung wird voraussichtlich im Mai stattfinden.


Mit sonnigen Grüßen

Gehrlicher Solar Management GmbH
Avatar
schrieb am 08.02.09 11:29:42
Beitrag Nr.144 
(36.535.830)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.522.205 von MdBJuppZupp am 05.02.09 19:50:21Ja im Augenblick gibt es nur Sonne und kaum Wind ...

@MdBJuppZupp In welchem Land außer in Deutschland lohnt sich noch ein Investment in die Sonne

Schönen Sonntag
Avatar
schrieb am 08.02.09 19:18:46
Beitrag Nr.145 
(36.537.320)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.535.830 von MichaelH am 08.02.09 11:29:42In Spanien. Aber nur in Fonds, die vor Okt. 08 fertig wurden. Weil die die Einspeisevergütung gesenkt haben. Ich habe Anteile am MPC Solar Spanien, die haben 3 Parks auf Mallorca und einen auf dem Festland. Die sind noch vor dem Stichtag 25.09.2008 ans Netz gegangen. Im letzten Urlaub auf Malle hab ich MEINE Parks besucht :)
Avatar
schrieb am 08.02.09 19:32:22
Beitrag Nr.146 
(36.537.374)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.535.830 von MichaelH am 08.02.09 11:29:42Hier gibt es Infos: Thread: MPC Solarpark
Avatar
schrieb am 12.02.09 20:32:57
Beitrag Nr.147 
(36.568.899)
Antwort
Zitat
*** Windräder bringen nichts für CO2-Ziel ***

Von Anselm Waldermann

Klimapolitik paradox: Trotz Solar- und Windenergie-Booms wird in Europa
kein Gramm CO2 eingespart. Denn für jedes neue Windrad in Deutschland
darf in Osteuropa mehr Kohle verfeuert werden.
usw. usw.

------------- soweit der SPIEGEL-Text --------------------

Nach der Darstellung des SPIEGEL gibt es zwei Möglichkeiten, wie man den
CO2-Anstieg in der Atmosphäre bremsen kann. Entweder durch den Bau von
Windrädern, Solaranlagen und anderen Anlagen der Erneuerbaren Energien
oder durch Emissionshandel.

Der SPIEGEL-Beitrag entscheidet sich für den Emissionshandel und gegen
das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Wir sehen das anders - und unsere
Entscheidung ist leicht zu begründen. Dazu wägen wir die Vor- und
Nachteile beider Verfahren gegeneinander ab:

Durch die Erneuerbaren Energien wird die Energiegewinnung konsequent auf
eine neue, nämlich CO2-freie Technik umgestellt. Jede kWh, die durch
Wind und Sonnnenergie erzeugt wurde, verdrängt somit SOFORT fossilen und
atomaren Strom.

Durch Emissionshandel hingegen sollen die Betreiber von fossilen
Energieanlagen gezwungen werden, die wirtschaftlich billigste
Möglichkeit, den CO2-Ausstoß zu vermindern, zu nutzen.
Der Emissionshandel ist ein marktwirtschaftliches Instrument, mit dem
eine vereinbarte Verminderung der CO2-Emissionen jeweils dort
vorgenommen werden soll, wo es wirtschaftlich am billigsten ist. Die
Reduktionsquoten stellen keinen Zwang dar, eine grundlegend neue und
CO2-freie Technik zu nutzen. Die Reduktionsquoten sind vielmehr so
bemessen, dass sie durch neue fossile Anlagen mit einem besseren
Wirkungsgrad, d.h. einem geringeren CO2-Ausstoß pro bereitgestellter
Kilowattstunde erfüllt werden können. Das ist ein Kardinalfehler! Die
derzeit billigste Methode zur Verminderung der CO2-Emissionen ist somit
leider der Ersatz alter Kohlekraftwerke am Ende ihrer Laufzeit durch
effizientere moderne Kohlekraftwerke.

Der große Nachteil des Emissionshandelsverfahrens liegt auf der Hand:
Die neu erstellten fossilen Kraftwerke haben eine Lebensdauer von etwa
40 Jahren. Jedes dieser neuen Kraftwerke würde also die Beibehaltung der
fossilen Technik auf 4 weitere Jahrzehnte zementieren.
Dieser Zeitraum ist angesichts des galoppierenden Klimawandels viel zu lang.

In erheblich kürzerer Zeit könnte die Wirtschaft mit Anlagen der
Erneuerbaren Energien längst auf einen CO2-Ausstoß gekommen sein, der
gegen Null geht. In erheblich kürzerer Zeit als 40 Jahre könnten durch
Massennachfrage und Massenproduktion von Solaranlagen und Windrädern
diese Techniken längst so billig geworden, dass weltweit niemand mehr
wirtschaftliches Interesse am Bau von fossilen Kraftwerken haben wird.

Emissionshandel verzögert somit die Energiewende um vier Jahrzehnte.


** Marktwirtschaft ist wegen ihrer Gegenwartspräferenz grundsätzlich
nicht in der Lage, Zukunftssicherung zu garantieren!

Der grundlegende Gedankenfehler beim Emissionshandel liegt darin, dass
ein Handelssystem auf intelligente Art und Weise zwar immer nach der
billigsten Ersatz-Möglichkeit sucht und sie auch findet. Wir brauchen
aber nicht die derzeit billigste Lösung mit einigen Prozenten weniger
CO2, sondern wir brauchen eine möglichst schnelle CO2-freie Lösung.

In der Sprache des Ingenieurs ausgedrückt: Wir brauchen keine
stetige "Verbesserung" unseres gegenwärtigen
Energiebereitstellungssystems, sondern wir brauchen eine neue, eine
andere, nämlich eine CO2-freie Bereitstellung von Energie, wie sie
derzeit nur die Erneuerbaren Energien (mit Ausnahme der Biomasse)
gewährleisten können. Diese neue Technik ist zunächst einmal teurer als
die herkömmliche bereits lange etablierte Technik, die ihren Betreibern
immense Gewinne beschert hat.

Hier ist Ordnungspolitik gefragt, keine Marktwirtschaft! Verfahren und
Maßnahmen, die vorhersehbar zum Tode von Millionen (wahrscheinlich sogar
von Milliarden) von Menschen führen werden, gehören verboten. Und wenn
man sie nicht verbieten kann, dann muss zumindest Abhilfe durch ein
staatlich verordnetes und staatlich energisch gestütztes neues
Energiebereitstellungssystem erfolgen.

Die Einführung einer CO2-freien Technik kann im Wettbewerb gegenüber
einer etablierten und lang erprobten Technik natürlich im Anfangsstadium
nicht billiger sein, sonst hätte sich die neue Technik schon von alleine
eingeführt.

Glücklicherweise erfolgt die Markteinführung der Erneuerbaren Energien
durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erheblich schneller, als die
Fachleute vorher angenommen hatten. Das EEG hat sich besonders bewährt.
Windenergie im Binnenland senkt bereits seit 2006 aufgrund des
Merit-Order-Effekts den Spotmarktpreis an der Leipziger Strombörse. Hier
machen sich schon die finanziellen Vorleistungen aus den
Markteinführungsjahren seit 1990 finanziell bezahlt.
http://www.sfv.de/artikel/2008/windenergie_an_land_senkt_den…
Mit weiterem Ausbau der Windenergie an Land wird sich dieser Effekt noch
verstärken.

Auf die hier angesprochene Problematik des Emissionshandels ist vom SFV
schon mehrfach hingewiesen worden. Unter dem Anreiz des Emissionshandels
plant die deutsche Energiewirtschaft den Bau von 17 neuen
Kohlekraftwerken. Der schlichte klimapolitische Wahnsinn!
Da der Emissionshandel einen Anreiz zum Bau neuer fossiler Kraftwerke
darstellt, sollte er so rasch wie möglich abgeschafft werden.


Unterschriften gegen den Emissionshandel können Sie auf unserer
Internetseite einsehen und sich selber ebenfalls dort eintragen lassen.
http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/e_unters.htm

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