schrieb am 06.05.12 10:56:10
Schöner Artikel, das Wort zum Sonntag. Amen!
Wie zieht man Freiheit, Glück, Zufriedenheit und Erfolg an?
MUST-READ!!
Sonntag, den 22. April 2012 um 16:05 Uhr
http://das-bewegt-die-welt.de/index.php/must-read/2182-gedanken-ueber-geld-lebenszeit-werbung-werte
Beginnen möchte ich den heutigen Artikel mal mit einigen Gedanken
zum Thema: Was ist Geld und wie wichtig ist Geld für uns und unser
Leben?
Geld ist sicherlich eine Form von Energie, denn wir wenden
Lebens-Zeit und Energie auf, um Geld zu ver-dienen. Umgekehrt
können wir uns für Geld selber wieder Dinge kaufen - also
zurücktauschen gegen das, wafür andere Menschen Zeit, Wissen und
Material aufgewendet haben. Eine ganz entscheidende Frage in
unserem Leben ist nun, ob der Aufwand mit dem Ertrag
zusammenstimmt.
Es gibt ja den Spruch: " Zeit ist Geld", weil wir für einen
bestimmten Zeitaufwand in dem wir was tun/leisten Geld erhalten
können. Umgekehrt können wir uns aber für Geld keine Lebenszeit
kaufen.
Geld ist eine reproduzierbare Ressource - unsere Lebenszeit nicht!
Denken Sie öfters mal daran!
Man muss sich immer weider mal die Frage stellen, was man denn mit
seiner Lebenszeit anfängt.
Will man Geld verdienen, Lebensfreude haben, die geistige und
körperliche Gesundheit fördern, sich um Liebe oder Spiritualität
kümmern.......oder ????
Das Wort Geld VER-DIENEN sagt schon vieles aus. Man muss in unserem
Sprachgebrauch also DIENEN um Geld zu bekommen. Und was man bene
nur schwer bekommen kann, das ist eben auch was wert, das wird
verteidigt und da denkt man extrem oft dran! Das ist in anderen
Sprachen ganz anders. Die Amerikaner machen Geld " make money", die
Franzosen "gewinnen" es und sprechen von " gagner d`argent". In
anderen Sprachen wird es gefunden, geerntet usw.....
Wenn man sich das mal überlegt, dann ist der richtige Beruf schon
einmal die halbe Miete, wenn es zum Zufriedenheit, Glück,
Erfüllung, was mache ich mit meiner Lebenszeit usw... geht.
Leider geben hierzulande bei Umfragen nicht einmal mehr 20% an sich
im eigenen Job richtig wohl zu fühlen. Mit abnehmendem
Lebensstandart steigen hier die Zufriedenheitswerte aber weltweit
an. Das sollte uns schon mal zu denken geben.
So liegt die Schlußfolgerung nahe, daß wir uns über den Konsum die
Erfüllungen und die Ersatzbefriedigungen kaufen wollen, die wir so
im "normalen" Leben nicht bekommen. Hier spielt die Werbung eine
ganz entscheidene Rolle.
Hier denken zwar viele, daß diese überflüssig sei und wirkungslos
verpuffen würde, dem ist aber in keinster Weise so. Sämtliche
Studien dazu weltweit belegen, daß ständige Werbebotschaften an
keinem Menschen spurlos vorüber gehen. Sicher ist nicht jede
Werbung gleich gut, effizient und erfolgreich - das hängt aber auch
von den Menschen ab. Der eine spricht mehr auf Bilder an, der
andere mehr auf Werbung zum Hören. Der eine mag es eher witzig, der
andere einfach und trocken. Wie auch immer: Die grössten
Unternehmen der Welt geben nicht umsonst Jahr für Jahr endlose
Milliarden Beträge für Werbung aus.
"Wer versucht durch weniger Werbung Geld zu sparen, der denkt auch
er kann Zeit sparen - indem er die Uhr anhält!"
In diesem Spruch steckt viel Wahrheit.
Werbung ist der Versuch auf das Auge, die Gefühle oder die
Bedürfnisse des Menschen zu zielen aber am Ende in Wahrheit den
Geldbeutel zu treffen!
Nehmen wir doch mal das Beispiel Trinken oder Wasser um zu
erklären, wie es die Werbung schafft - aus einem Gut, das an sich
bei uns fast nichts kostet, dennoch ein riesiges Geschäft zu
machen.
Viele verkaufte Mineralwasser sind derart mit Fremdstoffen und
Giften belastet, daß man sie als Trinkwasser garnicht verkaufen
dürfte. Nur das Abfüllen in Flaschen und der Verkauf als
Mineralwasser macht es möglich Wasser dieser Qualität überhaupt auf
unseren Tisch zu bringen. Und das alles noch zu einem Preis -
umgerechnet je Liter, der nicht selten beim 1.000-fachen und mehr
dessen liegt was ein Liter stinknormales Leitungswasser kosten
würde.
Wenn das kein Erfolg der Werbung ist?
Wir unterligen bei den Wertschätzungen sehr häufig dem Irrtum, daß
das was nix kostet auch nix wert ist und nur das einen Wert hat,
was wir auch zu Geld machen können. Das führt dazu, daß wir
menschliche Werte nicht so wertschätzen wie das eigentlich sein
sollte. Genauso unterschätzen wir Menschen, die nicht aus allem was
sie können sofort einen finanziellen Vorteil schlagen wollen oder
können.
Das wird sich nach den kommenden Umbrüchen bzw. in Krisenzeiten
extrem ändern - das ist schon mal ein sehr positiver Ausblick!
Geld macht zwar an sich und alleine nicht glüklich, aber es erlaubt
uns zumindest auf relativ angenehme Weise unglücklich zu sein.
Nun sind wir schon beim Thema Geld und Glück angekommen. Ob man
glücklich ist oder nicht hängt häufig damit zusammen, wie wir mit
bestimmten Ereignissen oder Schiksalsschlägen umgehen.
Die glücklichen und positiv denkenden Menschen nehmen jedes
Schicksal an wie es kommt und zwar in der Form, daß es ( also das
Schicksal) einem eben Geschenke in Form von Problemen
präsentiert.
Glück ist eine Überwindungsprämie - der Artikel zu dem Thema hat
mit die meisten Aufrufe aller Texte, die wir jemals hier
veröffentlicht haben.
Man fühlt sich doch in der Regel nach der Bewältigung einer Aufgabe
glücklicher als zuvor.
Wer keine Aufgaben gestellt bekommt, der hat keine Chance sich
bewähren zu können und diese Art des Glückes zu empfinden.
Wer so an die Dinge herangeht, der bekommt eine ganz andere
Grundeinstellung gegenüber "Problemen" oder Aufgaben.
Die Schwierigkeit beim Thema Geld und Zufriedenheit ist doch die,
daß die eigenen Gedanken - dann wenn man Geld hat - oft nur noch
darum kreisen wie man es schützen oder um jeden Preis weiter
vermehren kann.
Genau diese Zeit, diese Gedanken und diese Energie nimmt bei vielen
Menschen soviel Platz ein, daß der Gesamtschaden, der durch den
Besitz von Geld entseht größer ist als der Nutzen!
Überlegen Sie mal wie Ihr Leben oder Ihr Tagesablauf aussehen
würde, wenn Sie kein Geld oder keine Vermögenswerte hätten!
Würden Sie dann auch noch bestimmte Nachrichten, Internetseiten
usw.. lesen?
Was würden Sie anstelle dessen in der Zeit tun?
Sicherlich etwas, das Ihnen gefallen würde, aber kein Geld kosten
dürfte oder?
Und da sind wir relativ schnell bei unseren sozialen Kontakten,
unseren Beziehungen, unserer Familie usw...
Wir haben doch genau deswegen oft zu wenig Zeit für die Liebsten um
uns herum, weil wir Angst um unser Geld haben und deswegen
versuchen uns auf dem Gebiet mit viel Zeitaufwand zu
informieren.
Das Wort "In-Formieren" kommt ja von " In Form Bringen "!
Jede Infoquelle zu Thema Geld wird also versuchen uns in Ihrem
jeweiligen Sinne in Form zu bringen.
Viele denkenn, daß dieses In-Form-Bringen so erfolglos sei wie die
Werbung, aber wir sind das was wir häufig tun.
Wer jeden Tag Rad fährt ist ein Radfahrer.
Wer jeden Tag raucht ist ein Raucher!
Wer jeden Tag säuft ist ein Säufer!
Und wer jeden Tag negativen Müll liest, der wird irgendwann auch
nur noch negative Gedanken haben - ob Sie das wollen oder
nicht!
Dazu gibt es einen sehr schönen Spruch:
" Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden zu Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal. "
Unser Gedanken und Gewohnheiten bestimmen also unsere Wahrnehmung
und unser Leben - das sollten Sie bedenken, wenn Sie bestimmte
Infoquellen regelmässig nutzen. ( Mal ganz einfach und neutral
formuliert!)
Wir sollten öfters daran denken, daß der Weg das Ziel ist - das
gilt auch für Geldanlagen.
Sich mit einer Anlage hier und jetzt sicher oder gut zu fühlen ist
das Beste was sie Ihnen bieten kann.
Von daher macht es erst an 2. Stelle Sinn darüber zu spekulieren
was sich wohl in einigen Jahren als beste Anlage
heraus-kristallisieren wird.
Der Stand es Geldkontos hat mit dem Stand des Glückskontos nix zu
tun, wenn man zuviel Angst vor dem Verlust des Geldes hat.
Wer die Angst nicht auflöst, den löst die Angst auf.
In unserer Zeit von "Brot und Spielen" denken wir oft, daß wir
nicht mehr dazugehören, wenn wir bestimmte Dinge nicht haben oder
mit dem Konsumdenken der anderen nicht mithalten können.
Wir haben ein System aus Schäfern, Hunden und der Masse/den Schafen
aufgebaut.
Die Schäfer kümmern sich ganz oben darum, daß wir in den Systemen
bleiben und diese durchorganisiert sind. Ganz egal ob wir über das
Finanzsystem, das Gesundheitssystem, das Parteiensystem oder das
Bildungssystem reden.
Die Hunde sorgen unmittelbar vor Ort in der Praxis dafür, daß es
entsprechend umgesetzt und überwacht wird.
Das sind im Finanzsystem die Banken und Versicherungen, im
Gesundheitssystem die Ärzte und Krankenkassen oder im Schulsystem
die Schulen, Lehrer oder Universitäten.
Die Verbände, Vereine, Parteien ............egal wen sie da nehmen
- fast alle tragen dazu bei, daß jeder von uns eingeordnet
wird.
Schauen Sie sich doch mal an was wir fragen, wenn wir jemanden
kennenlernen wollen oder das erste Mal treffen:
Wie heisst Du, was machst Du, woher kommst Du, wo wohnst Du, kennst
Du den oder die, Was sind deine Hobbys, was machst Du heute,-morgen
oder im Urlaub.......................?
Mit diesen Fragen versuchen wir den Menschen einzuordnen.
Fragen nach Gefühlen, Träumen, Fähigkeiten, Zielen,
Gedanken..............fast immer Fehlanzeige!
Mit solchen Systemen züchtet und erzieht man sich geschickt eine
Konsumgesellschaft heran, die das verbraucht was man ihr
vorsetzt.
Wer wünschte sich vor 30 Jahren ein Handy oder vor 40 Jahren das
Internet? Wer dachte vor 2.000 Jahren daran, daß wir Wasser mal
literweise in Glasflaschen abfüllen, tausende von Kilometern
herumkarren, nur um es dann unglaublich teuer zu verkaufen?
Früher konnte man noch Radfahren ohne eine spezielle Dress -
einfach im T-Shirt und einer kurzen Hose. Heute??
Die Werbung schürt also ständig neue Bedürfnisse, zu deren
Befriedigung wir Geld brauchen, das wir uns immer härter ver-dienen
müssen.
So werden wir zu Sklaven der Industrie und der Medien, weil man ja
auf dem neusten Stand sein möchte.
Ein Beispiel das hier alles erklärt ist die Zubereitung von Kaffee:
Das einfachste, beste, schnellste und billigste ist es doch, ganz
normales Kaffeepulver - das muss sich nicht auflösen!!! - zu
kaufen, eine bestimmte Menge davon in eine Tasse zu geben und es
mit heißem Wasser aufzugießen. Dann etwas ziehen lassen,
umrühren!!!!, fertig. Ob Milch und Zucker oder nicht spielt keine
Rolle. Das Kaffeepulver setzt sich vollständig unten am Boden ab -
man hat also keinerlei Körnchen im Mund. ( Genau das dachte ich
früher auch immer, das stimmt aber überhaupt nicht, weil sich das
Pulver in wenigen Minuten vollsaugt und dann absinkt!) Der
Kaaffesatz bleibt im Glas unten, am Ende den kurz mit etwas Wasser
ausspülen, fertig!
Kein anderes Verfahren nutzt das Pulver so aus, nix ist so einfach,
für keine andere Zubereitung braucht man so wenig Extras und nichts
schmeckt ursprünglicher nach Kaffee wie das!
Aber schauen Sie mal an, was wir aus dem Kochen von Kaffee für eine
Industrie und für ein Kasperletheater in den letzten Jahren gemacht
haben!
Ziel der Industrie ist es also einfache Prozesse zu
verkomplizieren, diese teurer zu machen und dafür zu sorgen, daß
wir unsere Lebensfreude im Konsum finden.
Woher kommt die Schere Arm-Reich?
Die kommt auch mit daher, daß diejenigen, die die
Verkomplizierungen erfinden und verkaufen damit Unmengen an Geld
verdienen, während die Käufer und Konsumenten verarmen. Die
Mineralwasserabfüller verdienen, derjenige der das anstelle des
billigen Leitungswassers trinkt bezahlt usw....
Die Schere Arm-Reich ist also auch deswegen in den letzten Jahren
so rapide aufgegangen, weil die Oben-Sitzer immer erfolgreicher die
Unten-Sitzer ausnutzen udn für Ihre Zwecke "versklaven"!
Und weil sich unsere Gesellschaft - so geschult - immer aufs Neue
die angeblich schwächsten und rückständigsten als Ziel für Angriffe
oder Sticheleien aussucht, deswegen machen auch aus Angst davor im
Laufe der Zeit alle den gleichen Mist mit - egal ob man es sich im
Grunde leisten kann oder nicht.
Unsere Schulen sind ein anderes Beispiel: Wissen wie man das Leben
bewältigt oder liebt - das vermittelt keine. Dafür wird abfragbares
Wissen vermittelt, ohne zu berücksichtigen, daß Menschen nur durch
Freude, Erfahrungen und Eigeninitative richtig lernen.
Bei der Auswahl des Berufes steht doch häufig nur die Sicherheit
des Jobs und die Höhe des erzielbaren Einkommens im Vordergrund,
anstatt sich mal völlig losgelöst von allem zu fragen:
" Was kann ich besonders gut? Was möchte ich gerne tun? Was bin ich
bereit an Lebenszeit für meinen Job einzusetzen? Mit welchem Beruf
werde ich glücklich oder mit was kann ich andere glücklich machen?
"
Soll ich Ihnen genau dazu mal meine ganz eigenen Erfahrungen
erzählen: Ich kann mit Technik im Grunde rein garnichts anfangen
und Deutsch war immer mein schlechtestes Fach in der Schule, das
ich obendrein auch noch am wenigsten leiden konnte. Ich habe
niemals Schreibmaschine-Schreiben gelernt usw....., aber dennoch
betreibe ich diese Seite mit einer unglaublichen Freude und
Leidenschaft, weil ich das Gefühl habe mich hier selber
verwirklichen und anderen Menschen die Augen öffnen zu können.
Nach meiner Abiturnote aus dem Jahre 1993 von 1,6 mit den
Leistungskursen Wirtschaft und Französisch hat mich in meinem Leben
niemals mehr jemand richtig gefragt, weil ich alles was ich bisher
in meinem Leben gemacht habe stets mit einer solchen Überzeugung
angefangen habe, daß man mir immer auch immer von Anfang an
zugetraut hat, daß ich diese Freude auch in entsprechend Leistung
und Erfolge umsetzen kann.
Mit den ganzen Abschlüssen als Industriekaufmann 1,0 oder später
Studium war es das Gleiche!
So habe ich bislang fast überall zum Start ganz unten angefangen
und bin dann meist schon nach relativ kurzer Zeit "oben" wieder
ausgestiegen, weil ich gerne in einer neuen Sache was ganz Neues
von vorne anfange, wenn ich mich in einer Sache auskenne.
Wenn Du in einer Sache Meister bist, dann werde in einer neuen
Sache Lehrling! - sagt ein chinesisches Sprichwort dazu!
Hört sich etwas arrogant und komisch an, will aber nix anderes
heißen, als dass man sich ständig eine neue Herausforderung suchen
sollte um auch geistig flexibel und fit zu bleiben.
Viele finden in Ihrem Beruf doch am Ende nur die Sicherheit ein
ganzes Leben lang unglücklich zu sein.
Bezogen auf Geldanlagen und angebliche Sicherheit bedeutet das - in
sich ständig veränderten Zeiten - nichts anderes, als daß es
besonders viel Mut braucht und extrem riskant ist, seine Strategien
hier niemals zu ändern.
In der Praxis meine ich damit, daß viele Leute bestimmte Anlagen
ein Leben lange favorisieren und ständig neu bzw. blind weiter
füttern. Bei den Immobilien ist das genauso ausgeprägt wie bei der
Liebe ständig in irgendwelche Versicherungen einzubezahlen.
Am Anfang eines Geldsystems ( beispielweise nach einer
Währungsreform oder einem Krieg ) machen Bankanlagen und
Versicherungsdinge mehr Sinn als am Ende eines selbigen, weil die
Ausfallwahrschenlichkeiten zum Start-Zeitpunkt gering sind und man
in so einer Phase als Geldbesitzer eine gefragte + gesicherte
Position einnimmt.
Am Tiefpunkt einer Krise ist es eine extrem erfolgversprechende
Anlage Aktien oder auch mal Immobilien relativ billig zu kaufen -
in einer gesättigten Wirtschaft und schrumpfenden oder alternden
Gesellschaft dagegen führen Verteilungskämpfe, Neid und auch
politische Entscheidungen häufig dazu, daß man zu den großen
Verlieren gehört. Auch Reallöhne, Geburtenraten, die Zinsen usw.
spielen eine bedeutende Rolle.
Und wenn Sie sich jetzt mal überlegen, daß wir weder am Tiefpunkt
einer Krise, noch in den ersten Zügen unseres aktuellen
Papier-Geldsystems stehen, dann sollten Sie sich mal Gedanken
machen, mit welchen Geldanlagen man die aktuelle Phase am Besten
überstehen kann.
Lesen Sie sich dazu doch bitte mal die folgenden 5 Texte durch -
dann dürften wohl kaum noch Fragen offen bleiben:
So verändert richtige Ernährung und positives Denken einen
Menschen!
Alle Gründe für Edelmetalle in einem Artikel!
Die wichtigsten Zahlen und Grafiken - Must-Read !
Geldsystem und Zinseszins-die wichtigsten Grundlagen einfach
erklärt! Bleiben Sie Optimist!
Welche Rolle spielen und wieviel Macht haben die Notenbanken??
Das Thema Streuung aus Angst davor irgendwo falsch zu liegen haben
wir schon des öfteren angesprochen.
Meistens ist die Streuung doch nur Ausdruck der Angst sich mal
irgendwo festzulegen.
Bei Arbeit, Haus, Partnerschaft, Beruf, Auto usw. sind Sie ja auch
irgendwie glücklich mit DER Entscheidung - da können Sie auch nicht
überall jeweils 10 verschiedene haben. Nur beim Geld kommt die
große Unsicherheit, wiel man sich nicht die Mühe macht sich auch
nur 1 Mal alle 5 Jahre zu überlegen, wie es gerade mit den Zinsen,
der Wirtschaft, der Gesellschaft usw. aussieht.
Die komfortable Einrichtung und Verwaltung der eigenen Anlagemisere
ist keine Dauerlösung, wenn Sie mal bedenken, daß es viele Banken
und Versicherungen aktuell nur deswegen noch gibt, weil Sie von den
Staaten und Notenbanken gerettet wurden.
Wo ist denn da der Erfolg der Streuung, das Fachwissen und das
Risikomanagement der Experten im eigenen Hause???
Eine Lehre aus den Ereignissen der letzten Jahre sollte doch für
jeden - der von Geld-Anlagen keine Ahung hat die sein, daß die
Profis und Fachleute bei Banken und Versicherungen im Grunde auch
nicht mehr wissen und nur Verkäufer sind.
Die Angst vor etwas beginnt doch immer mit der Frage nach dem " was
passiert, wenn.........?"
Angst bedeutet aber auch etwas an der Zukunft auszusetzen zu
haben.
Sie können niemals richtige Entscheidungen treffen - nirgendwo -
wenn Sie sich nicht entspannen oder nur negative Nachrichten
lesen.
Sich amüsieren, positives Denken, Spaß haben auf der einen Seite
und Angst auf der anderen Seite schließen sich aus.
Das ist auch der Grund warum wir bei unseren Vorträgen die Dinge
sehr locker und unterhaltsam angehen:
Unsere nächsten Vorträge: 27. April in Essen und am 4. Mai in
Augsburg!
" Wenn erst die Münder - gemeint ist zum Lachen - geöffnet sind,
dann kann man die Pille der Weisheit einwerfen."
Das eigene Herz und den Geist auf so einen Abend locker
vorzubereiten bringt mehr, als den Vortrag selber bis ins kleinste
Detail zu planen.
Angst ist auch ein Hauptbestandteil des Schmerzes. Denken Sie mal
dran wie es ist, wenn Sie vor einem Zahnarzttermin Angst haben,
dann hinkommen und er findet garnicht statt.
Sie können sich viele Schmerzen, Ängste und Sorgen sparen, wenn Sie
bestimmte Dinge nicht an sich heranlassen oder sich erst damit
beschäftigen wenn es soweit ist.
Was kümmert uns also der Verlauf der Krise ab 2014, wenn noch nicht
einmal das Jahr 2012 zur Hälfte rum ist???
Machen Sie sich mal eine Liste auf einem Blatt - mit einem Strich
in der Mitte von oben nach unten.
Links schreiben Sie das hin was Ihnen wichtig ist. Das Wichtigste
ganz oben und je unwichtiger desto weiter unten: Das kann Geld,
Gesundheit, Freunde, Natur, Partnerschaft, Sexualität oder was auch
immer sein.
Und dann schreiben sie auf die rechte Seite des Blattes auf, wie
Ihr Tag so abläuft von oben nach unten bzw. mit was Sie am meisten
Lebenszeit verbringen. Stunden in der Arbeit, vor dem PC, in der
Natur, zusammen mit Ihrer Familie.............
Sie haben so links eine Liste von oben nach unten was Ihnen am
Wichtigsten ist. Dem gegenüber steht rechts womit Sie Ihre Zeit
verbringen.
Hm???
Sie werden schnell feststellen, daß Sie oft für die Dinge die Ihnen
am wichtigsten sind die wenigste Zeit aufbringen. In dem Fall
stimmt irgendwo etwas nicht ganz.
Ihr relativ gefühltes Glück oder Ihre Zufriedenheit wird sicherlich
extrem davon abhängen ob Sie mit den Dingen, die Ihnen wichtig sind
und die Ihnen Spaß machen auch am meisten Zeit verbringen.
Ich schreibe es ganz ehrlich. Ich interessiere mich sehr für das
Thema Geld - also verwende ich viel Zeit auf diese Seite und mit
den Vorträgen auf die Vermittlung von Wissen zu dem Thema.
Wissen kann man ja beliebig oft teilen, ohne danach selber weniger
zu haben - das ist beim Geld-Teilen anders!
Außerdem lerne ich gerne neue Mesnchen kennen - deswegen fahre ich
unter anderem viel mit dem Zug herum und versuche da immer Leute
auf meinem Ticket mitzunehmen. So verbinde ich das Nützliche mit
dem Angenehmen.
Das Thema Kinder spielt für mich auch eine große Rolle also lese
ich meinen Kindern lieber mal ne Geschichte vor oder unternehme mit
denen was, als irgendeinen unwichtigen Müll über eine angebliche
Krise zu lesen, die ich so bei mir im realen Leben garnicht spüre
oder sehe.
Und bevor ich mir irgendwelche - für mich völlig irrelevanten -
Beziehungsgeschichten von anderen anhöre oder TV zum Thema
Partnerschaft gucke suche ich mir lieber selber eine Betätigung in
der Richtung...................!
Warum kümmern wir uns sooft um das was andere tun, denken oder
wollen, anstatt mal etwas egoistischer zu sein???
Ein Mann versucht doch auch deswegen "gut auszusehen", weil er
irgendwo doch immer auch im Wettbewerb mit seinen männlichen
"Mitbewerbern" ist. Das ist die Natur!
Frauen wollen doch auch besser hübsch als hässlich sein, weil man
es so in vielen Lebensbereichen einfacher hat: Partnerwahl, Beruf
usw.....
Die Stellung des Mannes, sein Humor und seine Ausstrahlung sind ein
entscheidendes Kriterium dafür, ob er für eine Frau als Partner in
Frage kommt oder nicht.
Wir sollten also versuchen ein Leben mit möglichst vielen
Freiheiten zu führen, denn je mehr Wege offen sind desto mehr
Möglichkeiten hat man.
Wenn Sie mal das Leben eines Wildschweines mit dem eines
Mastschweines vergleichen, dann fallen sofort die Unterschiede
auf.
Was würden Sie lieber sein? Mastschwein oder Wildschwein?
Das Wildschwein muss mehr Energie aufwenden um das tägliche Futter
zu finden, aber dafür ist es frei und kann ansonsten fast tun und
lassen was es möchte.
Das Mastschwein hat diese Futtersorge nicht, aber dafür ist der
Aktionsradius im täglichen Leben begrenzt.
Wer hat es also besser?
Schauen wir mal auf den Tod oder das Todesrisiko: Da sieht es doch
so aus, daß das Wildschwein von einem Jäger aufgesprüt und
getroffen werden KANN!!!!
Beim Mastschwein läuft die Uhr ganz sicher nach einer realtiv
kurzen Zeit ab - und diese Zeit bestimmt ein anderer, weil es dann
wenn es fett genug ist auf den Schlachthof gefahren wird.
Wir haben in unserer Gesellschaft - getrieben vom reinen Futter-
und Sicherheitsdenken - eine wesentlich größere Zahl von
Mastschweinen als von Wildschweinen, um mal in dem Bilde zu
bleiben.
Und genau daher kommt unsere Unzufriedenheit. Der sichere Tod ist
uns lieber als die Chance auf ein langes Leben in Unabhängigkeit
und Freiheit.
Übetragen auf die Geldanlagen bedeutet es Freiheit, wenn ich meine
Sachen jeden Tag in was anderes tauschen kann. Das kann ich mit
Goldmünzen machen - mit Versicherungsverträgen oder Immobilien
nicht!
Der sichere Tod meines Geldes sind alle Anlagen mit einer
Verzinsung unterhalb der Inflationsrate. Genau in dies Falle tappen
derzeit alle die noch Gelder bei Banken oder Versicherungen haben -
ein typisches Mastschwein-Verhalten!
Freiheit bedeutet, daß ich entscheiden kann ob es andere wissen was
ich habe oder nicht:
Übertragen auf Geldanlagen bedeutet anonymer Goldkauf, daß es in
meiner freien Entschedung liegt ob ich mich mit meinem Vermögen
oute oder nicht. Bei Immobilien oder anderen Bank- und
Versicherungsanlagen wissen andere genauso wie ich auch, was da ist
und was es wert ist.
Edelmetalle bedeuten also Freiheit auf allen Ebenen. Und weil
Freiheit glücklich macht, deswegen machen auch Edelmetalle in Ihrer
Art glücklicher und unahängiger als alles andere, wenn es um das
Thema Anlage geht.
Aber Fakten hin oder her: Hören Sie vor allem auf Ihr Bauch-Gefühl
und die Stimme Ihres Herzens.
Die Veränderung und künstliche Manipulation dieser inneren Stimme
durch die ganzen Systeme, Medien und Industrien ist es doch, was
dazu geführt hat, daß DIE Geldanlage welche über Jahrtausende
hinweg als Symbol für Freiheit, Sicherheit und Frieden gestanden
hat ( Gold und Silber) heute garnicht mehr als solche für ernst
genommen wird.
Wer ist denn derjenige, der alles immer weiter verkompliziert,
verfälscht und verteuert - wenn ich mal das Beipsiel Kaffemachen
nehme?
Ist es derjenige, der früher - wie ich es oben beschrieben habe -
nur aus heißem Wasser und Pulver einen billigen, gesunden,
einfachen und wohlschmeckenden Kaffee gemacht hat oder derjenige,
der dazu heute Strom, Pads, eine Maschine für X-Euro und was weiß
ich nicht noch alles an Zubehör braucht???
Wenn wir schon in vielen Dingen keinen blassen Schimmer mehr haben
was wir tun oder wer wir sind, was wir wollen und wohin wir gehen,
dann sollten wir doch zumindest die Geldanlagen - mal als nur einen
einzigen, kleinen Baustein des Lebens betrachtet - wenigstens so
einfach halten wie möglich.
Sie müssen keine Risikoaufklärung unterschreiben, keine
Freistellungsaufträge für Zinsen stellen, Sie können jeden Tag
anonym kaufen oder verkaufen, Sie müssen keine Förderungen
beantragen, die man ja am Ende als Steuerzahler eh indirekt wieder
selber zahlt usw.....!
Und nichts auf der Welt ist einfacher als beispielsweise bei einem
unserer Händler eine bestimmte Menge an Papiergeld gegen eine
bestimmte Menge an Gold oder Silber zu tauschen!
" Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
"
Und die Zeit für das, was hinter den folgenden Texten - unten in
blau steckt - ist nun reif, das können Sie mir glauben!!!
Und wenn wir uns obendrein noch die ganzen Entwicklungen ansehen,
die darauf abzielen das Bargeld ganz oder teilweise abzuschaffen,
dann dürfte selbst dem Letzten klar werden, daß es Zeit ist zu
handeln.
In Griechenland sind Bargeschäfte schon ab 1.500 Euro verboten, in
Italien reden wir über eine 1.000 Euro-Grenze, Spanien möchte jetzt
ab 2.500 Schluß mit Barzahlung machen und in Schweden wird über
eine komplette Abschaffung diskutiert.............!
Merken Sie nicht was da abläuft?
Alle offiziellen Anlagen, Käufe und Verkäufe werden so komplett
nachvollziehbar mit der Begründung, daß derjenige der nix zu
verbergen hat damit ja auch kein Problem haben sollte. Sie kommen
also nirgendwo mehr einfach so rein und raus.
Und wo die Fluchtmöglichkeiten fehlen, da sind auch Zugriffe auf
den Bestand noch leichter. Daher kommt auch unser Rat im aktuellen
Zinsumfeld, bei den aktuellen Preisen bei Gold/ Silber und bei den
aktuellen anonymen Erwerbmöglichkeiten auch in Betracht zu ziehen
Edelmetalle anonym +billig JETZT auf Pump zu kaufen und dann in den
nächsten Jahren das Darlehen dafür abzubezahlen. Die
kaufkraftmässige Entwertung des Kredites über steigende
Inflationsraten kommt Ihnen hier ja auch noch entgegen, weil die
Zinsen niedriger sind als die Inflationsraten. So lässt man mit
etwas Nachdenken, etwas Mut und konsequentem Handeln Vermögen
entstehen für das man nichts arbeiten muss. Und genau so eine
umgesetzte Intelligenz unterscheidet Gewinner von Verlierern,
Glückliche von Unglücklichen, zufrieden von unzufrieden und Freie
von Gefangenen!!!
(Meiner Meinung nach würde ich allerdings nicht auf Kredit kaufen,
wer weiß schon was man in Zukunft zurückzahlen kann!)