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GAZPROM - Russland Rohstoffperle ( Seite 90)
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Gazprom
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Xetra (EUR), 20.06.13 | 10:29
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schrieb am 19.06.07 00:47:55
Antwort auf Beitrag Nr.:
30.011.483 von miristegal am 19.06.07
00:35:34hier wollte ich eure meinung wiessen. tauschen
die beiden
putin und medwedew die posten? könnte ja möglich sein.
mfg
schrieb am 19.06.07 00:51:55
war schon mal hier erwähnt:
Wirtschaft
Gasprombank verdoppelt Anteil an regionalem Stromversorger
Mosenergo auf zehn Prozent
20:59 | 18/ 06/ 2007
MOSKAU, 18. Juni (RIA Novosti). Die Gasprombank -
Tochterunternehmen des größten russischen Gasförderers Gasprom -
hat ihren Anteil am großen regionalen Stromversorger Mosenergo auf
10,09 Prozent von zuvor 5,08 Prozent aufgestockt.
Das teilte die Bank am Montag in Moskau mit.
Die Gasprombank ist ihren Vermögenswerten nach das drittgrößte
Geldinstitut Russlands und wickelt alle Verrechnungen von Gasprom
ab.
Zu Mosenergo gehören 17 Kraftwerke mit einer gesamten Nennleistung
von 10,6 Gigawatt Strom und 34 200 Gigakalorien/Stunde Wärme.
schrieb am 19.06.07 00:54:34
Wirtschaft
Transneft-Chef: Künftige Balkan-Ölpipeline soll mindestens 50
Millionen Tonnen im Jahr befördern
22:30 | 18/ 06/ 2007
MOSKAU, 18. Juni (RIA Novosti). Die Durchsatzkapazität der
künftigen Balkan-Ölpipeline soll mindestens bei 50 Millionen Tonnen
Öl im Jahr liegen.
Diese Ansicht vertrat der Präsident des russischen
Pipelinebetreibers Transneft, Semjon Wainschtok, am Montag auf der
11. Jahreskonferenz von Investoren, die von der Gruppe Renaissance
Capital in Moskau veranstaltet wurde. "Die Schifffahrt durch die
türkischen Meerengen Bosporus und Dardanellen ist überaus aktiv.
Und eine Pipeline zwischen Burgas (Bulgarien) und Alexandroupolis
(Griechenland) mit der zuvor geplanten Leistung von 35 Millionen
Tonnen würde die Meerengen kaum entlasten", sagte Wainschtok.
Am 15. März dieses Jahres hatten Russland, Bulgarien und
Griechenland ein Abkommen über den Bau einer Ölpipeline zwischen
dem bulgarischen Schwarzmeerhafen Burgas und dem griechischen
Alexandroupolis an der Ägäisküste unterzeichnet. In der ersten
Phase sollen bis zu 35 Millionen Tonnen Öl durch die Rohrleitung
gepumpt werden. Künftig soll die Leistung auf 50 Millionen Tonnen
im Jahr steigen.
Wainschtok zufolge könnte auch die künftige Ölpipeline zwischen
Ostsibirien und dem Pazifik eine nicht ausreichende
Durchsatzkapazität haben. "Wir haben eine 100-prozentige Garantie
dafür, dass die Rohrleitung komplett gefüllt wird. Ich befürchte,
dass das Angebot sogar höher liegen könnte. Allein Rosneft will bis
zu 25 Millionen Tonnen Öl im Jahr durch diese Leitung befördern.
Die gigantische Arbeit des Unternehmens im Wankor-Feld untermauert
diese Zahlen. Plus dazu die Felder Talakan und Werchnetschonka. Und
das alles ohne Berücksichtigung Westsibiriens."
Wainschtok verwies darauf, dass derzeit über den Ausbau des Systems
des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (KPK) verhandelt werde. "Die
endgültigen Zahlen in Bezug auf die Leitung
Ostsibirien-Pazifikküste sollen Ende Juni bekannt gegeben werden.
Dann wird Transneft die Papiere dem Kabinett zur Prüfung vorlegen",
sagte der Transneft-Chef.
schrieb am 19.06.07 01:07:30
gehört zwar nicht direkt hier , finde ich aber lustig. bin eben bei
rosneft investiert. die idee ist zwar nicht schlecht , aber nicht
ausgereift. ausserdem zeigt, das zwischen den ministerien und den
sttatlichen riesen (hier rosneft und gasprom) eine übereinstimmung
nicht gibt.
Wirtschaft
Erdölgas: Russischer Rohstoffminister
regt Gurkenzucht im Hohen
Norden an 22:48 | 18/ 06/ 2007
ob die gurken dann den krümmungsnormen der EU
gerecht werden

MOSKAU, 18. Juni (RIA Novosti). Der russische Minister für
Naturressourcen, Juri Trutnew, hat der Erdölgesellschaft Rosneft
empfohlen, im Hohen Norden Treibhausgurken anzubauen, um das
Begleitgas effektiv einzusetzen.
„Es muss darüber nachgedacht werden, wie das Erdölgas genutzt
werden kann. Wenn der Bau von Transportsystemen zu teuer ist, muss
man sich Möglichkeiten vor Ort einfallen lassen. Treibhäuser
könnten im Gebiet des Hohen Nordens angelegt werden, um Gurken
anzubauen“, sagte er in Chanty-Mansijsk in einer Beratung zur
Nutzung von Erdölgas.
„Überlegen wir doch zusammen. Es könnte doch auch Plaststoff
produziert werden, wenn die Zusammensetzung des Gases das hergibt“,
schlug er vor.
Trutnew brachte die Unzufriedenheit der Regierung mit der Praxis
zum Ausdruck, die sich in der Erdölwirtschaft im Umgang mit dem
Begleitgas eingeschlichen hat. Wer nicht auf der Höhe der Aufgaben
sei und hinter den anderen Unternehmen hinterherhinke, müsse mit
allen Mitteln vorangetrieben werden, forderte der Minister.
das wars für den montag.bis morgen
grüsse
schrieb am 19.06.07 23:56:43
Wirtschaft
Turkmenien beginnt Verhandlungspoker mir Russland um
Kaspi-Gaspipeline - „Gazeta.Ru“
12:50 | 19/ 06/ 2007
MOSKAU, 19. Juni (RIA Novosti). Bei den Verhandlungen über den von
Russland, Kasachstan und Turkmenien vereinbarten Bau der Kaspischen
Gaspipeline sind jetzt Schwierigkeiten aufgetreten.
Der für den kommenden Freitag geplante Aschchabad-Besuch einer
russischen Regierungsdelegation mit Vizepremier Sergej Naryschkin
wurde am gestrigen Montag auf Initiative der turkmenischen Seite
aufgehoben, berichtet die Internetzeitung „Gazeta.Ru“.
Dies kam für Moskau völlig überraschend. Gerade am Montag traf
Wladimir Putin mit der Regierung zusammen und machte große PR für
die Reise des Vizepremiers, der von Beobachtern immer häufiger als
Kandidat für Putins Nachfolge gehandelt wird.
Die Vorbereitung eines Pipeline-Abkommens, das bis zum 1. September
abgeschlossen werden soll, befindet sich erst im Anfangsstadium.
Nach Ansicht von Experten wollte Aschchabad nun offenbar günstigere
Kooperationsbedingungen für sich aushandeln.
„Bei den Verhandlungen zwischen den Staatschefs Russlands und
Turkmeniens wurde nur eine politische Entscheidung über die
Verlegung der Kaspischen Pipeline getroffen“, stellt Konstantin
Tscherepanow, Experte der Investmentgesellschaft Rye, Man & Gor
Securities, fest. „Einzelheiten des Projekts werden später von
Experten diskutiert, zunächst muss aber Turkmenien seine Position
festlegen.“
Nach Angaben des Experten ist bislang noch nicht entschieden,
welches Transportmodell gewählt wird: Wird Russland nur als ein
Transitland für das turkmenische Gas auftreten oder wird Gasprom
zunächst Gas bei Turkmenien kaufen und erst dann an Europa
weiterverkaufen? „Bei jeder der Varianten entsteht die Frage der
Bezahlung“, so Tscherepanow.
Der neue turkmenische Präsident Gurbanguly Berdymuhammedow ist sich
außerdem dessen sehr bewusst, dass Moskau an diesem Projekt viel
stärker interessiert ist, betont der Zentralasien-Experte Arkadi
Dubnow. „Berdymuhammedow will größere Zusicherungen von Moskau
bekommen.“
Der verstorbene Präsident Saparmurat Nijasow habe stets eine
Erpressungspolitik betrieben, und „der neue Präsident hat diese
Lektion gut gelernt“, fügte der
schrieb am 20.06.07 00:30:39
und deswegen bin ich auf russland focusiert.
nicht unbedingt auf gasprom.es gibt zwei aktien - rosneft und vtb ,
die eben neu auf der londoner börse gebracht worden sind und sich
in der nähe der ausgabe befinden. sollte nicht als empfelung
gelten. bin zwar in rosneft sei IPO drin. vtb - bin am
überlegen.
Wirtschaft
Ausland beobachtet Russlands Wirtschaftsaufschwung mit Argwohn -
„Wremja Nowostej“
14:37 | 19/ 06/ 2007
MOSKAU, 19. Juni (RIA Novosti).
Ausländische Unternehmen
scheinen Russland jetzt endlich als attraktiven
Investitionsstandort anzuerkennen. Der sich auf 60 Milliarden
Dollar belaufende Netto-Zustrom von Privatkapital seit Jahresbeginn
ist ein klarer Beweis dafür, schreibt die Tageszeitung „Wremja
Nowostej“ am Dienstag.
„Russland ist heute ein absolut neues,
qualitativ starkes und stabiles internationales Land des
wirtschaftlichen und politischen Einflusses“, erklärte Stephen
Jennings, Vorstandsvorsitzender des Finanzhauses Renaissance
Capital, am Montag auf einer Konferenz in Moskau.
Laut einer Prognose von Renaissance Capital verwandelt sich Moskau
in den kommenden zehn Jahren in eines der fünf beziehungsweise
sechs wichtigsten Finanzzentren der Welt
und
die zweitwichtigste Finanzmetropole Europas nach London.


„Russlands Aufschwung kam für die meisten Beobachter überraschend
und stellt, wie viele meinen, eine Bedrohung dar“, so Jennings.
„Das Tempo, mit dem Russland seine Positionen in der
internationalen Arena wiederhergestellt hat, löste in gewissen
Kreisen Unzufriedenheit aus. Die Mittel, die Russland für die
Wiederherstellung seiner Positionen verwendet hat, entsprachen
nicht dem erwarteten Szenario. Ob es gut oder schlecht ist -
Russland hat einen Weg eingeschlagen, der sich von dem
unterscheidet, den der Westen zu sehen erhoffte.“
Der ehemalige US-Außenamtschef Colin Powell stellte auf der
Konferenz fest, Russland sei berechtigt, sich auf seinem für
richtig gehaltenen Weg zu den gesteckten Zielen zu bewegen. „Das
russische Volk ist ein großes Volk, und es muss respektiert
werden“, wie auch seine Interessen in Politik und in Wirtschaft,
betonte der Politiker.
Das Wirtschaftswachstum in Russland belief sich im ersten
Quartal auf phänomenale 7,9 Prozent. Nach Ansicht von IWF-Experten
könnte Russlands Wirtschaft im Jahresfazit um sieben Prozent
steigen.
Dafür sind die Reformen heute eher tot als lebendig. Andererseits
läuft der Aufbau von Entwicklungsinstituten auf Hochtouren, was
ebenfalls in vieler Hinsicht den gegenwärtigen günstigen
Bedingungen zu verdanken ist.
Nach Ansicht von Andrej Scharonow, stellvertretender
Wirtschaftsminister, handelt es sich dabei um Infrastruktur- und
Innovationsinstitute.
Zu den ersten zählte er die entstehende
Entwicklungsbank, die Sonderwirtschaftszonen, einen Investmentfonds
und Konzessionsabkommen, die „demnächst in Gang gesetzt werden“.
Unter den zweiten nannte Scharonow die Russische
Venture-Gesellschaft, die regionalen Venture-Unternehmen und die
Russische Nanotechnologische Gesellschaft.
schrieb am 20.06.07 00:51:37
und das gehört zwar in rosneft TH ,aber hier auch. wegen BP.
die russischen auflagen müssen gehalten werden.basta,sonst weg.
Wirtschaft
Sachalin-1: Exxon Neftegas kann Lieferverpflichtungen gegenüber
China nicht nachkommen
20:17 | 19/ 06/ 2007
MOSKAU, 19. Juni (RIA Novosti). Der Betreiber des Projektes
Sachalin-1, die Gesellschaft Exxon Neftegas, eine Tochter des
amerikanischen Konzerns Exxon Mobil, kann ihren
Lieferverpflichtungen aus dem Projektauflagen gegenüber China nicht
nachkommen.
Ansonsten gerät sie mit den russischen
Gesetzen in Konflikt.Das äußerte der stellvertretende
russische Energieminister Andrej Dementjew bei der Beratung des
Präsidiums der Staatskommission über die Entwicklung im Fernen
Osten und Transbaikalien am Dienstag.
Außerdem machte der stellvertretende Minister den
innerrussischen Bedarf an dem Gas aus Sachalin geltend, um die
Energiebilanz in der Region zu gewährleisten.
Auf Fragen von Finanzminister Kudrin, ob der Betreiber die
Lieferverpflichtungen gegenüber China ohne Abstimmung übernommen
habe, sagte Dementjew: „In der Planung handelt die Gesellschaft
eigenständig, bei der Realisierung muss sie, ob
sie will oder nicht, im Pipelinesystem nach den allgemeinen Regeln
arbeiten.“
Dementjew erläuterte, dass alle Fördergesellschaften im Einklang
mit der Rechtslage in Russland in einem einheitlichen
Exportsystem tätig seien. Auf dem Binnenmarkt könnten sie nach
eigenem Gutdünken schalten und walten, beim Export müssten sie sich
den allgemeinen Regeln unterordnen.
Das Projekt Sachalin-1 liegt zu 30 Prozent bei Exxon Mobil, zu 20
Prozent bei Rosneft, zu 20 Prozent bei dem indischen Erdgas- und
Mineralölunternehmen ONGC und zu 30 Prozent bei der japanischen
Sodeco.
Die förderbaren Gasvorkommen, einschließlich drei ergiebiger Felder
im nordöstlichen Schelf von Sachalin, belaufen sich auf 485
Milliarden Kubikmeter.
schrieb am 22.06.07 23:47:13
Sport
Gasprom wird vielleicht einer der Hauptsponsoren des
Internationalen Olympischen Komitees
16:29 | 22/ 06/ 2007
MOSKAU, 22. Juni (RIA Novosti). Der russische Gaskonzern Gasprom
verhandelt darüber, einer der Hauptsponsoren des Internationalen
Olympischen Komitees (IOC) zu werden.
Das teilte der Generaldirektor des Antragskomitees Sotschi-2014,
Dmitri Tschernyschenko, am heutigen Freitag auf einem
Pressebriefing in Moskau mit.
Er äußerte, dass Gasprom nicht das einzige Unternehmen sei, das mit
dem IOC zusammenarbeiten wolle, nannte jedoch keine konkreten
Unternehmen.
Tschernyschenko betonte, dass das Antragskomitee die Initiative von
Gasprom erst nach der Wahl der Gastgeberstadt für die 22.
Olympischen Winterspiele 2014 durch die IOC-Vollversammlung in
Guatemala-Stadt berücksichtigen würde, um sich nicht zu
kompromittieren. „Die Entscheidung wird unabhängig von den
Resultaten der Wahl gefällt werden“, sagte Tschernyschenko.
Die Host-City der Olympiade wird am vierten Juli in Guatemala-Stadt
während der 119. Tagung des IOC genannt werden. Neben Sotschi sind
noch die südkoreanische Stadt Pyeongchang und die österreichische
Stadt Salzburg als Austragungsorte nominiert.
schrieb am 22.06.07 23:51:41
die meldungen des heutigen tages beginnen mit:
Wirtschaft
EIL - TNK-BP verkauft Anteil am Gasvorkommen Kowykta an Gasprom
17:37 | 22/ 06/ 2007
MOSKAU, 22. Juni (RIA Novosti). Das russisch-britische Unternehmen
TNK-BP verkauft seinen Anteil am großen Gasfeld Kowykta in
Ostsibirien an den Konzern Gasprom.
Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung der Unternehmen
hervor.
Der russische Gaskonzern übernimmt 62,9 Prozent Aktien von der
TNK-BP-Tochter Russia-Petroleum, die die Förderlizenz für Kowykta
besitzt. Zudem übernimmt Gasprom 50 Prozent an der Ost-Sibirischen
Gasgesellschaft für 700 bis 900 Millionen US-Dollar.
Außerdem vereinbarten BP, TNK-BP und Gasprom
eine Allianz für Investitionen in Öl- und Gasprojekte in Höhe von
drei Milliarden US-Dollar.
schrieb am 22.06.07 23:56:37
Wirtschaft
EIL - Gasprom und BP gründen Gemeinschaftsunternehmen
17:55 | 22/ 06/ 2007
MOSKAU, 22. Juni (RIA Novosti). Der russische Gasförderer Gasprom
und British Petroleum (BP) haben sich auf die Gründung eines
Gemeinschaftsunternehmens mit einem Investitionsvolumen von drei
Milliarden US-Dollar geeinigt.
Das teilte Gasprom-Vizevorstandschef Alexander Medwedew am Freitag
bei einem Treffen mit dem Ersten Vizeregierungschef Dmitri Medwedew
im Kreml mit. Das Joint Venture soll nach seinen Worten im Laufe
eines Jahres ins Leben gerufen werden. "50 Prozent der Anteile
werden von Gasprom gehalten. Die restliche Hälfte gehört BP
oder dem russisch-britischen
Gemeinschaftsunternehmen TNK-BP oder wird von den beiden
untereinander geteilt", sagte der Gasprom-Manager.
Am Freitag hatte TNK-BP seinen 62,9-prozentigen Anteil am großen
Gasfeld Kowykta an Gasprom abgetreten. Der Deal werde nach
Medwedews Worten im Laufe von 90 Tagen abgeschlossen sein. Die
genaue Übernahmesumme sei noch nicht festgelegt. Gasprom erkläre
sich bereit zwischen 600 Millionen und 800 Millionen US-Dollar zu
zahlen, sagte Medwedew.
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