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    GAZPROM - Russland Rohstoffperle (Seite 90)

    eröffnet am 13.05.05 18:37:39 von
    Dirkix

    neuester Beitrag 29.09.14 23:43:28 von
    hangseng62
    Beiträge: 7.613
    ID: 981.185
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    In dieser Diskussion gibt es 19 Top-Beiträge. Zur Top-Ansicht wechseln
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    miristegal
    schrieb am 19.06.07 00:47:55
    Beitrag Nr. 891 (30.011.528)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 30.011.483 von miristegal am 19.06.07 00:35:34hier wollte ich eure meinung wiessen. tauschen die beiden
    putin und medwedew die posten? könnte ja möglich sein.


    mfg
    Avatar
    miristegal
    schrieb am 19.06.07 00:51:55
    Beitrag Nr. 892 (30.011.544)
    war schon mal hier erwähnt:

    Wirtschaft
    Gasprombank verdoppelt Anteil an regionalem Stromversorger Mosenergo auf zehn Prozent
    20:59 | 18/ 06/ 2007



    MOSKAU, 18. Juni (RIA Novosti). Die Gasprombank - Tochterunternehmen des größten russischen Gasförderers Gasprom - hat ihren Anteil am großen regionalen Stromversorger Mosenergo auf 10,09 Prozent von zuvor 5,08 Prozent aufgestockt.

    Das teilte die Bank am Montag in Moskau mit.

    Die Gasprombank ist ihren Vermögenswerten nach das drittgrößte Geldinstitut Russlands und wickelt alle Verrechnungen von Gasprom ab.

    Zu Mosenergo gehören 17 Kraftwerke mit einer gesamten Nennleistung von 10,6 Gigawatt Strom und 34 200 Gigakalorien/Stunde Wärme.
    Avatar
    miristegal
    schrieb am 19.06.07 00:54:34
    Beitrag Nr. 893 (30.011.555)
    Wirtschaft
    Transneft-Chef: Künftige Balkan-Ölpipeline soll mindestens 50 Millionen Tonnen im Jahr befördern
    22:30 | 18/ 06/ 2007



    MOSKAU, 18. Juni (RIA Novosti). Die Durchsatzkapazität der künftigen Balkan-Ölpipeline soll mindestens bei 50 Millionen Tonnen Öl im Jahr liegen.

    Diese Ansicht vertrat der Präsident des russischen Pipelinebetreibers Transneft, Semjon Wainschtok, am Montag auf der 11. Jahreskonferenz von Investoren, die von der Gruppe Renaissance Capital in Moskau veranstaltet wurde. "Die Schifffahrt durch die türkischen Meerengen Bosporus und Dardanellen ist überaus aktiv. Und eine Pipeline zwischen Burgas (Bulgarien) und Alexandroupolis (Griechenland) mit der zuvor geplanten Leistung von 35 Millionen Tonnen würde die Meerengen kaum entlasten", sagte Wainschtok.

    Am 15. März dieses Jahres hatten Russland, Bulgarien und Griechenland ein Abkommen über den Bau einer Ölpipeline zwischen dem bulgarischen Schwarzmeerhafen Burgas und dem griechischen Alexandroupolis an der Ägäisküste unterzeichnet. In der ersten Phase sollen bis zu 35 Millionen Tonnen Öl durch die Rohrleitung gepumpt werden. Künftig soll die Leistung auf 50 Millionen Tonnen im Jahr steigen.

    Wainschtok zufolge könnte auch die künftige Ölpipeline zwischen Ostsibirien und dem Pazifik eine nicht ausreichende Durchsatzkapazität haben. "Wir haben eine 100-prozentige Garantie dafür, dass die Rohrleitung komplett gefüllt wird. Ich befürchte, dass das Angebot sogar höher liegen könnte. Allein Rosneft will bis zu 25 Millionen Tonnen Öl im Jahr durch diese Leitung befördern. Die gigantische Arbeit des Unternehmens im Wankor-Feld untermauert diese Zahlen. Plus dazu die Felder Talakan und Werchnetschonka. Und das alles ohne Berücksichtigung Westsibiriens."

    Wainschtok verwies darauf, dass derzeit über den Ausbau des Systems des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (KPK) verhandelt werde. "Die endgültigen Zahlen in Bezug auf die Leitung Ostsibirien-Pazifikküste sollen Ende Juni bekannt gegeben werden. Dann wird Transneft die Papiere dem Kabinett zur Prüfung vorlegen", sagte der Transneft-Chef.
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    miristegal
    schrieb am 19.06.07 01:07:30
    Beitrag Nr. 894 (30.011.590)
    gehört zwar nicht direkt hier , finde ich aber lustig. bin eben bei rosneft investiert. die idee ist zwar nicht schlecht , aber nicht ausgereift. ausserdem zeigt, das zwischen den ministerien und den sttatlichen riesen (hier rosneft und gasprom) eine übereinstimmung nicht gibt.

    Wirtschaft
    Erdölgas: Russischer Rohstoffminister regt Gurkenzucht im Hohen Norden an 22:48 | 18/ 06/ 2007

    ob die gurken dann den krümmungsnormen der EU gerecht werden:confused::laugh:


    MOSKAU, 18. Juni (RIA Novosti). Der russische Minister für Naturressourcen, Juri Trutnew, hat der Erdölgesellschaft Rosneft empfohlen, im Hohen Norden Treibhausgurken anzubauen, um das Begleitgas effektiv einzusetzen.

    „Es muss darüber nachgedacht werden, wie das Erdölgas genutzt werden kann. Wenn der Bau von Transportsystemen zu teuer ist, muss man sich Möglichkeiten vor Ort einfallen lassen. Treibhäuser könnten im Gebiet des Hohen Nordens angelegt werden, um Gurken anzubauen“, sagte er in Chanty-Mansijsk in einer Beratung zur Nutzung von Erdölgas.

    „Überlegen wir doch zusammen. Es könnte doch auch Plaststoff produziert werden, wenn die Zusammensetzung des Gases das hergibt“, schlug er vor.

    Trutnew brachte die Unzufriedenheit der Regierung mit der Praxis zum Ausdruck, die sich in der Erdölwirtschaft im Umgang mit dem Begleitgas eingeschlichen hat. Wer nicht auf der Höhe der Aufgaben sei und hinter den anderen Unternehmen hinterherhinke, müsse mit allen Mitteln vorangetrieben werden, forderte der Minister.

    das wars für den montag.bis morgen:confused:

    grüsse
    Avatar
    miristegal
    schrieb am 19.06.07 23:56:43
    Beitrag Nr. 895 (30.030.852)
    Wirtschaft
    Turkmenien beginnt Verhandlungspoker mir Russland um Kaspi-Gaspipeline - „Gazeta.Ru“
    12:50 | 19/ 06/ 2007



    MOSKAU, 19. Juni (RIA Novosti). Bei den Verhandlungen über den von Russland, Kasachstan und Turkmenien vereinbarten Bau der Kaspischen Gaspipeline sind jetzt Schwierigkeiten aufgetreten.

    Der für den kommenden Freitag geplante Aschchabad-Besuch einer russischen Regierungsdelegation mit Vizepremier Sergej Naryschkin wurde am gestrigen Montag auf Initiative der turkmenischen Seite aufgehoben, berichtet die Internetzeitung „Gazeta.Ru“.

    Dies kam für Moskau völlig überraschend. Gerade am Montag traf Wladimir Putin mit der Regierung zusammen und machte große PR für die Reise des Vizepremiers, der von Beobachtern immer häufiger als Kandidat für Putins Nachfolge gehandelt wird.

    Die Vorbereitung eines Pipeline-Abkommens, das bis zum 1. September abgeschlossen werden soll, befindet sich erst im Anfangsstadium. Nach Ansicht von Experten wollte Aschchabad nun offenbar günstigere Kooperationsbedingungen für sich aushandeln.

    „Bei den Verhandlungen zwischen den Staatschefs Russlands und Turkmeniens wurde nur eine politische Entscheidung über die Verlegung der Kaspischen Pipeline getroffen“, stellt Konstantin Tscherepanow, Experte der Investmentgesellschaft Rye, Man & Gor Securities, fest. „Einzelheiten des Projekts werden später von Experten diskutiert, zunächst muss aber Turkmenien seine Position festlegen.“

    Nach Angaben des Experten ist bislang noch nicht entschieden, welches Transportmodell gewählt wird: Wird Russland nur als ein Transitland für das turkmenische Gas auftreten oder wird Gasprom zunächst Gas bei Turkmenien kaufen und erst dann an Europa weiterverkaufen? „Bei jeder der Varianten entsteht die Frage der Bezahlung“, so Tscherepanow.

    Der neue turkmenische Präsident Gurbanguly Berdymuhammedow ist sich außerdem dessen sehr bewusst, dass Moskau an diesem Projekt viel stärker interessiert ist, betont der Zentralasien-Experte Arkadi Dubnow. „Berdymuhammedow will größere Zusicherungen von Moskau bekommen.“

    Der verstorbene Präsident Saparmurat Nijasow habe stets eine Erpressungspolitik betrieben, und „der neue Präsident hat diese Lektion gut gelernt“, fügte der
    Avatar
    miristegal
    schrieb am 20.06.07 00:30:39
    Beitrag Nr. 896 (30.031.345)
    und deswegen bin ich auf russland focusiert. nicht unbedingt auf gasprom.es gibt zwei aktien - rosneft und vtb , die eben neu auf der londoner börse gebracht worden sind und sich in der nähe der ausgabe befinden. sollte nicht als empfelung gelten. bin zwar in rosneft sei IPO drin. vtb - bin am überlegen.


    Wirtschaft
    Ausland beobachtet Russlands Wirtschaftsaufschwung mit Argwohn - „Wremja Nowostej“
    14:37 | 19/ 06/ 2007



    MOSKAU, 19. Juni (RIA Novosti). Ausländische Unternehmen scheinen Russland jetzt endlich als attraktiven Investitionsstandort anzuerkennen. Der sich auf 60 Milliarden Dollar belaufende Netto-Zustrom von Privatkapital seit Jahresbeginn ist ein klarer Beweis dafür, schreibt die Tageszeitung „Wremja Nowostej“ am Dienstag.

    „Russland ist heute ein absolut neues, qualitativ starkes und stabiles internationales Land des wirtschaftlichen und politischen Einflusses“, erklärte Stephen Jennings, Vorstandsvorsitzender des Finanzhauses Renaissance Capital, am Montag auf einer Konferenz in Moskau.

    Laut einer Prognose von Renaissance Capital verwandelt sich Moskau in den kommenden zehn Jahren in eines der fünf beziehungsweise sechs wichtigsten Finanzzentren der Welt und die zweitwichtigste Finanzmetropole Europas nach London. :confused::eek:
    „Russlands Aufschwung kam für die meisten Beobachter überraschend und stellt, wie viele meinen, eine Bedrohung dar“, so Jennings. „Das Tempo, mit dem Russland seine Positionen in der internationalen Arena wiederhergestellt hat, löste in gewissen Kreisen Unzufriedenheit aus. Die Mittel, die Russland für die Wiederherstellung seiner Positionen verwendet hat, entsprachen nicht dem erwarteten Szenario. Ob es gut oder schlecht ist - Russland hat einen Weg eingeschlagen, der sich von dem unterscheidet, den der Westen zu sehen erhoffte.“

    Der ehemalige US-Außenamtschef Colin Powell stellte auf der Konferenz fest, Russland sei berechtigt, sich auf seinem für richtig gehaltenen Weg zu den gesteckten Zielen zu bewegen. „Das russische Volk ist ein großes Volk, und es muss respektiert werden“, wie auch seine Interessen in Politik und in Wirtschaft, betonte der Politiker.

    Das Wirtschaftswachstum in Russland belief sich im ersten Quartal auf phänomenale 7,9 Prozent. Nach Ansicht von IWF-Experten könnte Russlands Wirtschaft im Jahresfazit um sieben Prozent steigen.

    Dafür sind die Reformen heute eher tot als lebendig. Andererseits läuft der Aufbau von Entwicklungsinstituten auf Hochtouren, was ebenfalls in vieler Hinsicht den gegenwärtigen günstigen Bedingungen zu verdanken ist.

    Nach Ansicht von Andrej Scharonow, stellvertretender Wirtschaftsminister, handelt es sich dabei um Infrastruktur- und Innovationsinstitute. Zu den ersten zählte er die entstehende Entwicklungsbank, die Sonderwirtschaftszonen, einen Investmentfonds und Konzessionsabkommen, die „demnächst in Gang gesetzt werden“. Unter den zweiten nannte Scharonow die Russische Venture-Gesellschaft, die regionalen Venture-Unternehmen und die Russische Nanotechnologische Gesellschaft.
    Avatar
    miristegal
    schrieb am 20.06.07 00:51:37
    Beitrag Nr. 897 (30.031.597)
    und das gehört zwar in rosneft TH ,aber hier auch. wegen BP.
    die russischen auflagen müssen gehalten werden.basta,sonst weg.

    Wirtschaft
    Sachalin-1: Exxon Neftegas kann Lieferverpflichtungen gegenüber China nicht nachkommen
    20:17 | 19/ 06/ 2007



    MOSKAU, 19. Juni (RIA Novosti). Der Betreiber des Projektes Sachalin-1, die Gesellschaft Exxon Neftegas, eine Tochter des amerikanischen Konzerns Exxon Mobil, kann ihren Lieferverpflichtungen aus dem Projektauflagen gegenüber China nicht nachkommen.
    Ansonsten gerät sie mit den russischen Gesetzen in Konflikt.Das äußerte der stellvertretende russische Energieminister Andrej Dementjew bei der Beratung des Präsidiums der Staatskommission über die Entwicklung im Fernen Osten und Transbaikalien am Dienstag.

    Außerdem machte der stellvertretende Minister den innerrussischen Bedarf an dem Gas aus Sachalin geltend, um die Energiebilanz in der Region zu gewährleisten.

    Auf Fragen von Finanzminister Kudrin, ob der Betreiber die Lieferverpflichtungen gegenüber China ohne Abstimmung übernommen habe, sagte Dementjew: „In der Planung handelt die Gesellschaft eigenständig, bei der Realisierung muss sie, ob sie will oder nicht, im Pipelinesystem nach den allgemeinen Regeln arbeiten.“
    Dementjew erläuterte, dass alle Fördergesellschaften im Einklang mit der Rechtslage in Russland in einem einheitlichen Exportsystem tätig seien. Auf dem Binnenmarkt könnten sie nach eigenem Gutdünken schalten und walten, beim Export müssten sie sich den allgemeinen Regeln unterordnen.

    Das Projekt Sachalin-1 liegt zu 30 Prozent bei Exxon Mobil, zu 20 Prozent bei Rosneft, zu 20 Prozent bei dem indischen Erdgas- und Mineralölunternehmen ONGC und zu 30 Prozent bei der japanischen Sodeco.

    Die förderbaren Gasvorkommen, einschließlich drei ergiebiger Felder im nordöstlichen Schelf von Sachalin, belaufen sich auf 485 Milliarden Kubikmeter.
    Avatar
    miristegal
    schrieb am 22.06.07 23:47:13
    Beitrag Nr. 898 (30.157.584)
    Sport
    Gasprom wird vielleicht einer der Hauptsponsoren des Internationalen Olympischen Komitees
    16:29 | 22/ 06/ 2007



    MOSKAU, 22. Juni (RIA Novosti). Der russische Gaskonzern Gasprom verhandelt darüber, einer der Hauptsponsoren des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zu werden.

    Das teilte der Generaldirektor des Antragskomitees Sotschi-2014, Dmitri Tschernyschenko, am heutigen Freitag auf einem Pressebriefing in Moskau mit.

    Er äußerte, dass Gasprom nicht das einzige Unternehmen sei, das mit dem IOC zusammenarbeiten wolle, nannte jedoch keine konkreten Unternehmen.

    Tschernyschenko betonte, dass das Antragskomitee die Initiative von Gasprom erst nach der Wahl der Gastgeberstadt für die 22. Olympischen Winterspiele 2014 durch die IOC-Vollversammlung in Guatemala-Stadt berücksichtigen würde, um sich nicht zu kompromittieren. „Die Entscheidung wird unabhängig von den Resultaten der Wahl gefällt werden“, sagte Tschernyschenko.

    Die Host-City der Olympiade wird am vierten Juli in Guatemala-Stadt während der 119. Tagung des IOC genannt werden. Neben Sotschi sind noch die südkoreanische Stadt Pyeongchang und die österreichische Stadt Salzburg als Austragungsorte nominiert.
    Avatar
    miristegal
    schrieb am 22.06.07 23:51:41
    Beitrag Nr. 899 (30.157.607)
    die meldungen des heutigen tages beginnen mit:

    Wirtschaft
    EIL - TNK-BP verkauft Anteil am Gasvorkommen Kowykta an Gasprom
    17:37 | 22/ 06/ 2007



    MOSKAU, 22. Juni (RIA Novosti). Das russisch-britische Unternehmen TNK-BP verkauft seinen Anteil am großen Gasfeld Kowykta in Ostsibirien an den Konzern Gasprom.

    Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung der Unternehmen hervor.

    Der russische Gaskonzern übernimmt 62,9 Prozent Aktien von der TNK-BP-Tochter Russia-Petroleum, die die Förderlizenz für Kowykta besitzt. Zudem übernimmt Gasprom 50 Prozent an der Ost-Sibirischen Gasgesellschaft für 700 bis 900 Millionen US-Dollar.

    Außerdem vereinbarten BP, TNK-BP und Gasprom eine Allianz für Investitionen in Öl- und Gasprojekte in Höhe von drei Milliarden US-Dollar.
    Avatar
    miristegal
    schrieb am 22.06.07 23:56:37
    Beitrag Nr. 900 (30.157.635)
    Wirtschaft
    EIL - Gasprom und BP gründen Gemeinschaftsunternehmen
    17:55 | 22/ 06/ 2007



    MOSKAU, 22. Juni (RIA Novosti). Der russische Gasförderer Gasprom und British Petroleum (BP) haben sich auf die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit einem Investitionsvolumen von drei Milliarden US-Dollar geeinigt.

    Das teilte Gasprom-Vizevorstandschef Alexander Medwedew am Freitag bei einem Treffen mit dem Ersten Vizeregierungschef Dmitri Medwedew im Kreml mit. Das Joint Venture soll nach seinen Worten im Laufe eines Jahres ins Leben gerufen werden. "50 Prozent der Anteile werden von Gasprom gehalten. Die restliche Hälfte gehört BP oder dem russisch-britischen Gemeinschaftsunternehmen TNK-BP oder wird von den beiden untereinander geteilt", sagte der Gasprom-Manager.
    Am Freitag hatte TNK-BP seinen 62,9-prozentigen Anteil am großen Gasfeld Kowykta an Gasprom abgetreten. Der Deal werde nach Medwedews Worten im Laufe von 90 Tagen abgeschlossen sein. Die genaue Übernahmesumme sei noch nicht festgelegt. Gasprom erkläre sich bereit zwischen 600 Millionen und 800 Millionen US-Dollar zu zahlen, sagte Medwedew.




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