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    SOLARWORLD ++ vorab Q-Zahlen 5/11 + gab es einen Aktienrückkauf im 3-Q ? ++ - Beliebteste Beiträge

    eröffnet am 02.11.07 13:32:40 von
    bossi1

    neuester Beitrag 23.08.14 19:16:38 von
    dubius
    Beiträge: 8.329
    ID: 1.134.742
    Aufrufe heute: 255
    Gesamt: 3.268.927


    Beitrag schreiben Ansicht: Beliebteste Beiträge
    In dieser Diskussion gibt es 84 Top-Beiträge. Zur Top-Ansicht wechseln
    Avatar
    akummermehr
    schrieb am 31.07.12 12:14:56
    Beitrag Nr. 45.036 (43.440.706)
    Hallo an alle Diskutanten,

    "Colltrader1" wurde mit einem Schreibverbot für diesen und alle anderen Threads zum Thema Solarworld belegt.

    Seine Schreibsperre gilt für einen Monat.

    Mit freundlichen Grüßen, Andrea Kummermehr
    Avatar
    butschi
    schrieb am 05.05.13 17:26:49
    Beitrag Nr. 48.771 (44.570.623)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 44.567.909 von OhMyGosh am 04.05.13 15:21:55Solarworld dürfte irgendwas zwischen 100-250 Mio nach dem Swap Wert sein.

    Die Firma dürfte noch Verluste machen und hat noch Schulden in Höhe von mehreren Hundert Mio. Euro, die nicht geswapped sind. Deshalb dürfte kaum einen höhreren Wert finden. Zusätzlich kommt ggfs noch eine KE für Cash drauf.

    Es gibt ca. 111.720.000 Aktien aktuell:
    http://www.solarworld.de/investor-relations/die-aktie/stammd…
    dies sind nach dem Swap 5% also gibts dann ca. 2.222.000.000 das sind Mrd! Aktien. Diese werden dann 1:20 geteilt. (Die Reihenfolge ist andersrum).

    Wenn man Solarworld 222 Mio. Wert zusteht ohne weitere KE für Cash, dann ist dies ein Aktienkurs von 0,10 Euro = 10 Cent vor Split. Nach Reverse Split wären dies dann 2 Euro. Aktuell stehen wir aber noch bei 0,68 Euro x 20 = 13,60 Euro.

    Im Moment ist noch nicht gesplittet, der Kurs ist aktuell sicher um 85% zu hoch. Selbst wenn man 500 Mio Wert der Firma nach den Transaktionen zusteht, ist der Kurs dann noch immer deutlich um ca. 70% zu hoch.
    Avatar
    madrilena
    schrieb am 18.08.13 11:28:27
    Beitrag Nr. 50.021 (45.272.509)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 45.272.349 von gggold am 18.08.13 10:35:09Von räuberischen Aktionären zu sprechen, die tausende verloren haben und sich selbst ein Schloss zu kaufen und noch im letzten Moment Dividende zu bezahlen etc. dazu gehört schon was. Für mich ist Asbeck absolut kein Vorbild mehr, kein umweltbewusster Mensch, (siehe Autos), sondern einfach einer, der rücksichtslos erst mal in die eigene Tasche steckt. Und dann die Aktionäre beschimpfen. Was muss das für ein mieser Charakter sein.
    madrilena
    Avatar
    udo_70000
    schrieb am 23.12.11 09:09:16
    Beitrag Nr. 40.921 (42.516.844)
    Lieber OHMyGosh, ich hoffe du hast auch schon soviel für die Gesellschaft getan wie Uwe Hück. Über seinen Öffentlichkeitsstil darf man sich manchmal wundern, nicht aber für seinen Einsatz für eine gerechte Welt und seine auch private Unterstützung von Menschen, welche es nicht so leicht haben. Er hatte es übrigens auch nicht leicht im Leben und musste für seinen Einsatz für Gerechtigkeit auch manchen Nackenschlag einstecken. Lafontaine ist wegen der Beugung vor dem Markt (Neoliberalismus) zurückgetreten.... Heute sieht fast jeder in welche Krise dies führt und noch führen wird. Menschen die hart arbeiten müssen doch dafür ein einer immer reicheren Welt auch ordentlich verdienen. Das muss die Politik gestalten. Ich finde es ethisch und moralisch zum kotzen, wenn Menschen wie Wulff dies als Kleinigkeit (Bestechung ist nie eine Kleinigkeit !) abtun. Ich empfehle das Buch des leider verstorbenen Alternativnobelpreisträgers Dr. Herrmann Scheer "Die Politiker". Ein Politiker muss ein ethisches Vorbild sein! In der Regel erfahren wir nur die Spitze des Eisbergers. Bei einem Harz 4 Empfänger schnüffelt mal wegen ein paar Euros und Wulff darf sich ein pear zig Tausend Euro Vorteile nehmen, in welcher Bananenrepublik leben wir eigentlich?
    Avatar
    Marotti
    schrieb am 29.12.11 12:03:27
    Beitrag Nr. 40.963 (42.529.222)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.529.113 von Cruel am 29.12.11 11:40:57Nur weil Solar im Namen steht, kann man Solarworld und Solarmillenium nicht vergleichen. Millenium hatte eine sehr dubiose Unternehmensführung (Claaßen erhält für wenige Tage einige Millionen Abfindung). Im Hintergrund stand ein Mann (dessen Namen ich gerade nicht kenne), der schon einige mehr als fragwürdige Geschäftstätigkeiten hinter sich hatte).

    Zudem ist das Geschäftsmodell ganz anders.

    Bevor man solche Vergleiche hier in den Raum stellt, sollte man sich mal ein wenig über die beiden Firmen informieren.
    Avatar
    BrsenElch
    schrieb am 25.05.12 20:31:45
    Beitrag Nr. 44.187 (43.212.945)
    !
    Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: Negativeinschätzung ohne Fakten
    Avatar
    Ottomann
    schrieb am 28.05.12 09:40:46
    Beitrag Nr. 44.211 (43.216.781)
    Zitat von bmann025Ach so, ich dachte, bisher man habe der Gefolgschaft eingebleut, mit der Netzparitaet floegen die Wachteln von alleine in die geoeffnten Maeuler. Jetzt gibt es also doch einen ideologischen Update ?

    Und wenn es tatsaechlich immer billiger wuerde, verstehe ich nicht so recht, warum man vorher zu viel hoeheren Kosten mittlerweile ueber 1 Million Solaranlagen aufgestellt hat - bis hin zum Ueberlaufen der Stromnetze 12 Uhr mittags ?

    Sind 0.7% Forschungs- und Entwicklungsanteil das wert oder ist es doch eher die alternative Mentalitaet, sich von der Allgemeinheit durchfuettern zu lassen, frueher als Oeko per Staatsknete, heute als Gruener Besserverdienender zur Finanzierung der PV Anlage und Absicherung des Aktienportfolios direkt und insbesondere aus den Taschen der Kleinverdiener ?




    Und wenn es tatsaechlich immer billiger wuerde, verstehe ich nicht so recht, warum man vorher zu viel hoeheren Kosten mittlerweile ueber 1 Million Solaranlagen aufgestellt hat - bis hin zum Ueberlaufen der Stromnetze 12 Uhr mittags ?

    1.) Die Netze würden nicht überlaufen, wenn deine Freunde von den großen Energiekonzernen den unterlassenen Netzausbau nicht zum Kampf gegen die EE mißbraucht hätten.
    Außerdem haben wir mit dem Gasnetz ein exorbitant gigantisches Speicherreservoir. Wir müssen es nur nutzen. Oder hast du ein ideologisches Update vorgenommen und stehst nicht mehr zu deinen Worten:
    Eine sehr interessante Idee. Moeglicherweise am effizientesten in Anbindung jeweils an einen einzelne Windpark, wobei stattdessen auf eine Netzanbindung verzichtet wird.
    bmann025 vor 1 Jahr

    http://www.youtube.com/watch?v=w_-aaIpCTCA

    2.) Sind 0.7% Forschungs- und Entwicklungsanteil das wert oder ist es doch eher die alternative Mentalitaet, sich von der Allgemeinheit durchfuettern zu lassen, frueher als Oeko per Staatsknete, heute als Gruener Besserverdienender zur Finanzierung der PV Anlage und Absicherung des Aktienportfolios direkt und insbesondere aus den Taschen der Kleinverdiener ?

    Obwohl ich in keinster Weise zu den Besserverdienern gehöre, fühle ich mich hier als stolzer Besitzer einer PV-Anlage angesprochen.
    Ich habe meine PV-Anlage zu 100% selbst finanziert und zwar, wie gesagt, ohne Besserverdiener zu sein. Ich habe mich früher als Öko (der ich im übrigen immer noch bin!!!!) nicht mit Staatsknete durchfüttern lassen und wüßte auch nicht, welche Ökos dies tun. Aber offensichtlich haben die FDP-Jünger nichts aus dem großen Untergang ihrer Partei und ihres ehemaligen noch größeren Vorsitzenden gelernt, der schmerzlich spüren mußte, daß man mit solch dumpfen Parolen wie "Hartzer zum Schneeschufeln" oder "Spätrömische Dekadenz" nicht mehr landen kann.

    Also noch mal ganz konkret: Solltest du u.a. mich noch einmal als Sozialschmarotzer beleidigen, werde ich wallstreet-online auffordern, deine IP zu ermitteln und diese zusammen mit deinem Text an einen Rechtsanwalt meiner Wahl zu senden!
    Avatar
    migi20
    schrieb am 31.05.12 11:54:50
    Beitrag Nr. 44.280 (43.231.510)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.231.317 von bmann025 am 31.05.12 11:19:31sonst wuerden Energiekonzerne Preise diktieren und keine Verluste machen.

    Jedes jahr 7 % rauf mit den Strompreisen ist also nicht diktieren ? Und die Verluste kamen nur weil die AKWs über Nacht abgestellt worden sind.

    glaub mir eins...die großen Verorger sind mit ihrer Moral auf einer höhe wie Berlusconi und die Italienische Mafia.
    Und scheren sich kein bischen um unsere Volkswirtschaft, geschweige den um unsere sicherheit.
    Avatar
    weisvonnix
    schrieb am 26.07.12 19:17:43
    Beitrag Nr. 44.972 (43.428.183)


    Diese Funktion ist GOLD wert!
    Avatar
    Thailandfreak
    schrieb am 28.07.12 12:14:24
    Beitrag Nr. 44.996 (43.433.823)
    Ich habe selten einen Thread gelesen , mit so vielen primitiven

    Postings. Beleidigungen und Gossensprache sind hier scheinbar an

    der Tagesordnung.

    Jede Minute zu schade diesen Müll zu lesen. Werde es in Zukunft

    auch nicht mehr tun.
    Avatar
    outsmart
    schrieb am 28.03.12 08:50:30
    Beitrag Nr. 42.691 (42.964.870)
    Lustig, nachdem man mit Verspätung realisiert hat, reich wird man hier nicht mehr sucht man die Schuld nun bei anderen und macht auf bockig.

    Bossi schiesst hier den Vogel ab, er hat wahrscheinlich hunderte Kleinaktionäre dazu verführt in Solarworld zu investieren - und viel schlimmer, mit seinen Postings von der vermeindlichen technologischen Überlegenheit verhindert, dass diese rechtzeitig die Reisleine ziehen.

    Statt wie kleine Mädchen wegzulaufen solltet ihr eure Fehler lieber mal aufarbeiten, im eigenen finanziellen Interesse.
    Avatar
    valueTracker
    schrieb am 02.05.12 20:36:05
    Beitrag Nr. 43.571 (43.112.619)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.112.315 von Ottomann am 02.05.12 19:28:16Nun junge Frau, da möchte ich dir gerne präzise antworten.

    Die Kassiererin vom Lidle ist keine Polemik, sondern trifft den Kern der Sachen: "Geringverdiener", wie vom VDK bemängelt, sind nicht Leute mit einem Eigenheim und ordentlich Geld auf der hohen Kante. Genug Geld, um es mit 7 bis 10% staatlich garantierter risikoloser Rendite in "umweltfreundlichen" Projekten zu vermehren. "Geringverdiener" sind Krankenschwestern, Friseusen, Reinigungsfachkräfe und eben auch Kassiererinnen.

    Wenn es um Photovoltaik geht, ist die Neue-Energien-Umlage ein große Umverteilungsmaschinerie von unten nach oben. Wir haben uns eine Garde von Kleinkapitalisten geschaffen, die ihre Pfründe mit Zähnen und Klauen verteidigen. Es ist Klientelpolitik im besten "Mövenpick"-Sinn - nur viel größer skaliert. Und das Ergebnis, nächlich Photovoltaik in nebeligen Deutschland, hilft der Umwelt im Grunde gar nicht.

    Um das alles zu kaschieren und um sich in ein moralisch rechtes Licht zu rücken, erfinden wir das Märchen von den bösen Energieriesen. Alle vier hatten letzten Jahr übrigens das schlechteste Ergebnis überhaupt. Und nun wacht die Politik auf, um zu realiseren, dass die sog. "Energiewende" eben ohne diese Riesen gar nicht geht. Kleine Stadtwerke können nun mal keine 2Mrd-Euro-Projekte in der Nordsee stemmen. Selbst Claudia Roth redet auf einmal von "Investitionssicherheit". Man höre und staune.

    Aber macht doch nichts. Wegen dieses Wahnsinns bluten doch nicht unsere moralisch aufrechten "Beweise". Die verdienen sich eine goldene Nase. Es bluten nur die Leute, die ohnehin nicht so wichtig sind.



    Avatar
    susi91
    schrieb am 05.05.12 16:27:35
    Beitrag Nr. 43.621 (43.124.902)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.124.501 von Cooltrader1 am 05.05.12 13:29:11Keine Kosteneinsparungen?
    Schon mal was davon gehört, daß SW ihr Produktionswerk in Asien verkauft hat?
    Schon mal was davon gehört, daß SW die Produktion in den USA an einem Standort gebündelt und das andere Werk stillgelgt hat?
    Schon mal was davon gehört, daß SW in Freiberg alte Produktionslinien stillgelegt hat und nur noch auf den neuesten, sehr viel kostengünstigeren Straßen produziert?
    Usw Usw
    Avatar
    mickefett
    schrieb am 10.05.12 18:08:35
    Beitrag Nr. 43.762 (43.148.497)
    Normalerweise wißt ihr Basher doch immer alles im Voraus. Wieso seid ihr denn jetzt so überrascht, beim Erscheinen des Geschäftsberichtes? Ihr wißt doch schon, dass Solarworld pleite geht, keine Forschung und keine Kostenverbesserung zu Stande bekommt. Woher kommen denn jetzt die vielen Fragen? ;);)
    Tut mir Leid, ich kann jetzt auch mal Schadenfreude nicht verhehlen!
    Avatar
    Ottomann
    schrieb am 03.11.12 11:44:43
    Beitrag Nr. 46.180 (43.782.447)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.782.074 von pairan am 03.11.12 02:57:59steht doch in der umfrage drin 51% halten sie für zu hoch.

    für 2013 wird die eeg umlage 5,28 cent betragen zieht man die 1,3 cent der industrie ab sind wir immernoch bei 3,98 cent und nächstes jahr wird sie wieder steigen.


    Klar, daß du dir die 51% herausziehst! Aber ich muß nicht viel dazu sagen, weil die Antwort gibst du ja selber: "zieht man die 1,3 cent der industrie ab sind wir immernoch bei 3,98 cent". Damit lägen wor dann schon wieder gut im Bereich dessen, was vom Bürger akzeptiert wird. Ziehen wir dann noch den Merit-Order-Effekt ab (von Dingen wie Ersparnis der Reparaturkosten, entstanden durch klimawandelverursachende Verbrennung fossiler Energieträger will ich hier gar nicht erst reden, etc. etc...) ist doch alles bestens!!!! ;):kiss:

    Aber, daß es ja gerade in diesem Arikel darum geht zu sagen, daß die EEG-Umlage nicht durch die EE zu teuer wird, sondern durch von Politikern gemachte Fehler (ich setze noch einen drauf: bewußt gemachte Fehler), das hast du offensichtlich gar nicht durchschaut.

    Nimm einfach eine goldene Grundregel zur Kenntnis: Der s.g. kleine Mann bzw. die kleine Frau wurde, wird und wird auch immer verarscht werden. Schau dir nur mal an, wer jetzt in der EURO-Krise als Berater und Lenker bzw. Problemlöser durchs Euro-Land geschickt wird. Leute wie Lucas Papademos, Mario Monti und Mario Draghi. Alles ehemalige Goldman-Sachs-Leute. Und der liebe Otmar Issing, ehemaliges Mitglied des Direktoriums der Deutschen Bundesbank stand auch auf der Gehaltsliste dieser ehrenwerten Bank.
    Na, dämmerts? Sieht so aus, als hätte man den Bock zum Gärtner gemacht!
    Und genau so verhält es sich auch mit der schwarz-gelben Koalition. Das sind Kräfte, die seit 10 Jahren gegen das EEG und für die Atomkraft kämfen. Lediglich unter dem Druck von Fukushima und der alles überwältigenden Angst vor massivem Wählerstimmenverlust hat man dann über Nacht eine Kehrtwende von 180 Grad gemacht. Der Bock verwaltet nun das EEG und gibt sich dabei als Gärtner aus!
    Avatar
    OhMyGosh
    schrieb am 13.11.12 20:46:39
    Beitrag Nr. 46.283 (43.820.142)
    Bonn, 9. November 2012 – Beim Econ Award Unternehmenskommunikation erhielt der Konzernbericht 2011 der SolarWorld AG am 8. November 2012 in Berlin eine Auszeichnung in „Gold“. SolarWorld freut sich über die erneute Anerkennung für die Qualität ihrer Kommunikationsarbeit, die gerade in einer schwierigen Lage für die gesamte Solarindustrie hohe Priorität für die SolarWorld hat. In der Begründung der Jury heißt es: „Die Art der Präsentation des Geschäftsberichts der SolarWorld in Kombination mit dem Magazin ist herausragend.

    Das ist wohl ein schlechter Witz; ihr alle habt doch die Katze im Sack, und deshalb versteht ihr die Probleme auch nicht. Wie sieht es denn mit den Wafern aus? Wie sehen die Produktionskosten und die ASP aus? Was ist mit der Siliziumfabrik? Wie sehen die neuen covenants aus, welche Gläubiger sind betroffen?

    Also Solarworld als transparent zu bezeichnen, ist wohl ein schlechter Witz.
    Jede Chinesenbutze ist da transparenter. Beispiel Trina, die offen gesagt haben, wie beschissen die Lage ist, eine Bruttomarge von knapp über 0, Verluste vorprogrammiert, und das bei besserer Technologie und Kostenstruktur als Solarworld.

    Asbeck wird wieder erzählen, wie schlecht alles durch das chinesische Dumping ist, und wie gut sich Solarworld hält, die Aktie wird fallen, das Unternehmen Verluste machen und Geld verbrennen, und ob man das noch zwei oder drei Quartale durchstehen kann, wird man wieder nicht erfahren.

    Die Katze im Sack, "Award für Unternehmenskommunikation"... und die, die durch Nebeltaktik auf hohen Verlusten sitzen, freuen sich auch noch darüber. Paradoxer geht es kaum.
    Avatar
    topdollar
    schrieb am 03.09.11 09:48:35
    Beitrag Nr. 36.822 (42.039.200)
    Man muss manchen schon bewundern für seine (bezahlten??) Bashing Beiträge.
    Was geht in solchen Hirnen/Köpfen wohl vor? Wie krank ist dies?

    Für mich schwingt da immer ein gewisser selbstzerstörerischer Masochismus mit.
    Man ergötzt und freut sich, wenn man mit Parolen und Vermutungen Leute (und vor allem der Börsenzirkus) verunsichern kann.
    Am "Zerstören" (fallenden Kursen, Wertvernichtung, etc.) dann noch Geld zu verdienen finde ich ehrlich gesagt zum KOTZEN!

    Sie mögen mit ihrer Strategie und in Anbetracht der momentanen, starken Verwerfungen im Markt jetzt ja richtig liegen, aber ich vermisse jegliche konstruktive Einstellung.
    Immer wird die Chancenlosigkeit gegenüber den Chinesen dargestellt. Wirklich? Haben die nicht ähnliche, vielleicht sogar noch größere Probleme? Sollen wir uns dann wohl einbuddeln und den Löffel abgeben?

    Im Gegenteil. Paroli bieten! Jetzt erst recht.
    Hausaufgabe suabe rmachen! (U.U. schön still und leise..denn man weiß nie, wer gerne Abkupfert)

    Ich bitte daher, jetzt nicht "auszurasten".
    Sich auf die Stärken seiner selbst oder des Standorts Deutschlands zu besinnen und konstruktiv zu denken. Das ist die Devise!!

    SW ist da für mich immer noch ein Vorbild.

    Aber all das sind ja Fremdwörter für Basher und Ausrater.

    Also:
    "Geht uns bitte aus der Sonne"!!!
    Avatar
    warren1970
    schrieb am 15.11.11 18:14:47
    Beitrag Nr. 39.904 (42.354.320)
    Bravo feinraster......Du hast recht behalten.....dazu gratuliere ich Dir.....menschlich bleibst Du aber für mich ein arschloch das sich hier öffentlich an den Verlusten anderer ergötzt.......mir ist es egal denn ich bin raus.....muss aber zugeben dass du mir schon in den Tagen meiner investition mächtig auf die Eier gegangen bist. Von mir aus kannst Du Milliarden mit dem niedergang der solarbranche verdienen......dass du aber offenbar mehr Spaß an den Verlusten der anderen hast als an deinen eigenen gewinnen zeigt was für ein widerlicher primitiver Penner Du bist......mods: bitte sperrt mich......aber das war es mir wert. Euch allen die ihr hier noch investiert seid wünsche ich gute Entscheidungen und starke nerven. Man sieht sich.
    Avatar
    OhMyGosh
    schrieb am 18.11.11 10:24:27
    Beitrag Nr. 40.020 (42.368.169)
    Tja, so ist der Lauf der Dinge.
    Wenn man vor 1-2 Jahren die ganze Zeit schon an die Menge appelliert hat, dass sie sich bitte nicht von den Lügen Asbecks an der Nase rumführen lassen sollten, wurde man verschrien, beleidigt etc....

    Schon damals war "sonnenklar", dass der Mann ein Maulheld war, Beispiele wurden en masse genannt und belegt. Darauf hören wollte niemand... gerne eine ganz kleine Zusammenfassung:
    Damals erzählte Asbeck immer vom riesigen Technologievorsprung, den man ja vor den Chinesen habe, erst fünf jahre, kurz später drei, kurz später nur noch ein Jahr... da es keine Zeitreisen gibt, war klar, dass das Nonsens ist.
    Daraufhin haben die verbissenen dann einfach "Technologievorsprung" so definiert, dass die Realität dazu passt; börsentechnisch und mit ein wenig Allgemeinverstand natürlich Unsinn. Wenn jeder Heinz, der noch keine Anlagen hat, also einen Technologierückstand von "unendlich" hat, durch eine einfache Bestellung bei Centrotherm, Meyer Burger, Manz, R&R etc. einen ebenbürtigen oder gar überlegenen Produktionsapparat bestellen kann.
    An diesen Sachverhalt schliesst sich eine weitere Lüge Asbecks an: Der Mann wurde ja hier für menschenverachtende Witze über sich das Leben nehmende chinesische Arbeitnehmer bejubelt (war damals im Zusammenhang mit Foxcon), und er erklärte ja, dass die Chinesen mit ihren Handlöterinnen erstens Schrott produzierten, und zweitens nicht wettbewerbsfähig seien. Beides Unsinn, da die Grossen Konzerne wie Yingli, Trina und Co selbstverständlich zur Stammkundschaft der deutschen Technologieschmieden wie Centrotherm und Co handeln.... und dass diese keine Lötkolben nach China exportieren, sollte eigentlich jedem klar sein.
    Aber nein, es wurde wieder das garantiert unvoreingenommene und neutrale Geschwafel Asbecks den Bilanzen der Maschinenbauer und dem gesunden Menschenverstand vorgezogen. Chapeau.
    Doch die Märchenstunde mit Onkel Asbeck hat noch viele weitere lustige Geschichten: Beispielsweise die von den bösen Chinesen, die den Markt kaputt machen, und vom bösen Staat umsonst Geld geliehen bekommen. Dabei werden munter Kreditlinien mit tatsächlich in Anspruch genommenen Krediten vertauscht, und Fakten, wie. z.B. dass die chinesischen Firmen regelmässig den Kapitalmarkt anzapfen mussten (über Kapitalerhöhungen und Anleihen mit durchaus nicht niedrigen Zinsen), munter ignoriert und hier wie eh und je nachgeplappert. Der Onkel Asbeck hat's ja gesagt, und was der sagt, stimmt ja bekanntermassen immer. Das ist um so trauriger, als das die Realität ja eigentlich genau umgekehrt ist.
    Asbeck konnte wie Solon, Q-Cells und Co nur von 0 auf 100 starten, weil er von der Politik direkt bezuschusst wurde, beispielsweise die ganzen Firmengebäude wurden zu grossen Teilen vom Staat bezahlt.... vom EEG einmal ganz abgesehen. Aber das wird wieder schnell ausgeblendet.
    Ein weiteres Märchen ist das von der deutschen Vorherrschaft bei Solar, die nun nach China verschenkt wird, wie Asbeck meint. Fakt ist, dass echte Technologieschmieden wie Centrotherm und Co, also Firmen die beispielsweise über 10% ihrer market cap in die Forschung stecken, und ständig neue Produkte auf den Markt bringen, Exportquoten von über 90% haben, und zum Grossteil nach China exportieren. Sie leben also quasi vom Willen Chinas zur ständigen Verbesserung, und sie schlugen sich bisher ja durchaus gut, ohne immer die Schuld bei anderen zu suchen. Die deutschen Anbieter hingegen haben bis 2009 wie die Made im Speck gelebt, und es schlichtweg nicht für nötig empfunden, die Preise weiter zu senken als unbedingt nötig... es gab ja genug Markt für jeden Heinz, selbstverständlich nur künstlich erzeugt. Als man also noch die Chance hatte, Technologieführer zu bleiben, hat man es schlichtweg verschlafen bzw. nur auf Quantität statt Qualität gesetzt, was kurzfristig zwar einen Gewinnsegen und lächerlich hohe Kurse brachte, aber langfristig natürlich in die Hose geht, wie man ja sieht. Eine Siemens, wie viele Technologiekonzerne im Solarbereich übrigens auch, haben dagegen stark in die Forschung investiert, und es zahlte sich aus, man ist nicht einfach ersetzbar.
    Und wenn Asbeck wie gewohnt intransparent ist, und seine eigenen Zahlen verschleiert, und sich nicht zu der Technologie äussert, wird das gefeiert, man ist ja so clever, die Konkurrenz hört ja angeblich mit. Dass man de facto die tote Katze im Sack kauft, und es der Konkurrenz herzlich egal ist, was Asbeck macht, da man ja selbst kontinuierlich von anscheinend überlegener deutscher Technologie beliefert wird, wird wieder mal ausgeblendet.
    Asbeck macht nach wie vor den PR-Hampelmann, legt sich erst mit First Solar an, dann mit RWE, dann mit China generell... er hätte doch vor kurzem Saab kaufen können, hätte doch prima gepasst (Ironie)... Die Wirklichkeit sieht leider so aus, dass das Ziel der EEG war, den Strom aus den EE preiswert zu machen, und das haben die Chinesen und die deutschen Maschinenbauer geschafft, kein Asbeck, keine Q-Cells und auch sonst kein Modulhersteller hier.

    Dann kommen die gewöhnlichen Kracher: die deutsche Regierung hat die Schuld, die den ganzen deutschen Buden quasi die Lizens zum Gelddruck gegeben hat... ach so...

    Damals wurde mir dann erklärt, wie man in jungen Jahren so arrogant sein könne, und dass Asbeck ja so toll sei, er so viel für Deutschland und Solar geschaffen habe... manche gingen hier ernsthaft so weit, und haben gemeint, man solle ihm ein Denkmal aufstellen; das grenzte schon fast an debilen Führerkult, und user wie madrilena et al meinen ja heute noch, dass es die Politik Schuld sei etc pp... Schuld woran? Dass Module so billig sind wie nie zuvor, und damit Solar langsam konkurrenzfähig wird?

    Leute, wacht endlich mal auf: Asbeck ist ein Opportunist sondergleichen, und dass er keine Firmenanteile verkaufen will, liegt nicht daran, dass die Aktie bald wieder steigen wird, sondern daran, dass er sich eh schon dumm und dämlich verdient hat, und er dem Wahn sich mit allen anlegen zu müssen verfallen ist, bzw. er seine Rolle im Rampenlicht und als "Sonnenkönig" immer noch geniesst. Die Klage in den USA hat ungefähr eine so hohe Chance durchzukommen wie ein Schneball in der Hölle in einem Cage Fight gegen einen kettensägenschwingenden Wladimir Klitschko... Es gibt derzeit 50% überkapazität, und es wird wohl noch bis ca. Q3/Q4 2012 dauern, bis die ganzen unrentablen Klitschen verschwunden sind... also nichts Gutes für Solarworld, die ja auch noch einen Teil ihrer Vertragspartner verloren haben... Q4 2011 wird rot, das ist klar, aber richtig bitter wird Q1 2012... und selbst wenn die überkapas weg sind, heisst das noch lange nichts. Yingli, Trina, Jinko oder auch eine GCL Poly, können dann einfach wieder brandneue technologisch führende Anlagen bei den Maschinenbauern kaufen, und zack, ist der Markt wieder gesättigt. Solarworlds gewohnt brotlose Patente ändern daran nichts.

    Schuld sind dann wieder die anderen, wie gehabt. Aber denkt doch lieber mal an euch, als an einen reichen Asbeck. Solarworld ist kein Spendenkonto, und schon garkeine sinnvolle Anlage.

    Fühlt euch nicht wieder persönlich angegriffen sondern denkt einfach mal über die Punkte nach.... Es ist ein sehr gefährlicher Trugschluss, die Zukunft von Solar an sich mit der Zukunft einer kleinen Solarworld zu verlinken. Persönlich glaube ich an Solar, nur in welcher Form, das vermag ich nicht vorherzusagen. Eine Centrotherm auf aktuellem Nivau ist beispielsweise eine Wette darauf.... auch eher ein übernahmekandidat für eine Siemens als eine Solarworld (Siemens ist mit seiner israelischen Solartochter nicht wirklich zufrieden).

    Bitte glaubt nicht alles, was Asbeck so von sich gibt. Ein CEO und Opportunist wie Asbeck ist alles andere als neutral, und die Geschichte der letzten fünf Jahre (z.B. auch die Solarparc-übernahme durch Aktientausch) hat gezeigt, dass er vor allem eins im Sinn hat: sich.

    Viel Erfolg weiterhin und betrachtet die Punkte mal nüchtern, und falls ihr dann wieder schimpfen wollt, tut euch keinen Zwang an.
    Gruss,
    OMG (schnitty;))
    Avatar
    Ottomann
    schrieb am 23.01.12 11:39:46
    Beitrag Nr. 41.324 (42.631.824)
    @alle PV-Antagonisten in diesem Forum

    Neulich gab es hier den 50igsten Aufguß einer Diskussion über die Kosten der EE, speziell der PV. Dabei rechnete User topdollar vor, daß bei einer Umlage von 3,6 Ct./kWh, wovon ca. die Hälfte auf die PV entfällt, ein Vier-Personen-Haushalt ca. 6 €/Monat für PV aufbringen muß.
    Sofort sprang ein PV-Hasser (ich könnte jetzt zurückrecherchieren wer es war, aber ich habe ja noch etwas anderes zu tun) auf die Bühne und rechnete vor, daß die wahren Kosten, und dabei stützte er sich wohl auf die vom RWI veröffentlichten Horror-Propagandazahlen, bei ca. 20 €/Monat liegen.
    Wenn ich mich recht entsinne, wurde dann gleichzeitig unterstellt, daß die errechnete und festgelegte Umlage viel zu niedrig und somit falsch kalkuliert sei.
    Es ist ja schon arrogant genug, daß gewisse kleine Lichter in diesem Forum der Bundesnetzagentur unterstellen, sie sei zu blöd, die EEG-Umlage richtig zu berechnen. Dabei hat sie sowieso nur die Funktion, die von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) errechnete Umlage auf deren Ordnungsgemäßheit zu überprüfen.
    Aber den ÜNB zu unterstellen, daß sie die Umlage falsch = zu niedrig berechnen, ist schon grenzdebil. Denn, wenn ich das nicht ganz falsch verstehe, würde ein ÜNB im Falle einer zu niedrig berechneten Umlage die Differenz aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. :laugh: Oder gibts vielleicht noch irgendwo einen edlen Unbekannten, der die Differenz bezahlt? :D
    Sicher bleibt z.B RWE gerne auf der zu ihren Ungunsten errechneten Umlagekosten sitzen. Und das schon seit vielen Jahen. :laugh::laugh::laugh::laugh::D:D:D:D
    Avatar
    OhMyGosh
    schrieb am 24.04.12 20:28:09
    Beitrag Nr. 43.433 (43.082.841)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.082.736 von maeuschen22 am 24.04.12 20:10:39Um Pappnasen wie dich davor zu bewahren, noch mehr Verluste zu machen.
    Wie man hier jeden Tag sieht, gibt es eben Leute, die weder von Börse allgemein, noch von Solar speziell auch nur ein wenig Ahnung haben.

    Schaut man sich dann noch die marode Bilanz von Solarworld an, und die Intransparenz und Größenwahn von Asbeck, dann hat man eine Mischung, die für das Depot des blauäugigen Kleinanlegers pures Gift ist.

    Ich habe das hier ja schon öfter geschrieben - auch als man zweistellig war - und seitdem kamen sehr oft Leute wie du, Mäuschen, die zwar schnell persönlich wurden, aber die Problematik an sich überhaupt nicht verstanden haben.

    Man kann es runterbrechen auf:
    Solarworld hat eine negative Rohmarge --> steigende Kosten --> steigenden Kapitalbedarf --> noch mehr Schulden --> noch weiter abgehängt --> noch negativere Rohmarge.

    Man ist schon vor etwa zwei bis drei Jahren in einen Strudel geraten, aus dem man nicht mehr herausschwimmen kann - zumal rundherum lauter Mitbewerber mit Schnellbooten fahren, die noch zusätzlich Wellen machen.

    Aber nur zu; kauft nach; getreu dem Motto: was fällt, muss auch wieder steigen. Griechenland, Spanien, Schlecker und Co lassen grüßen.
    Avatar
    udo_70000
    schrieb am 06.06.12 10:32:39
    Beitrag Nr. 44.344 (43.254.422)
    Die EnBw erhöht aktuell die Preise vom fast 0,8 Cent pro KWh auf ca. 25,5 Cent pro KWh. Für Solarstrom bekommt man nur noch 19,5 Cent pro KWh. Da lohnt sich ein Stromanschluss für keinen Hausbauer mehr, Solarpanels aufs Dach und einen Batteriespeicher (statt den Stromanschluss) und schon bleibt man von den zukünftigen Strompreissteigerungen verschont. Jetzt ein Preiserhöhung durchzuführen obwohl die Börsenpreise genau um dies 0,8 Cent pro KWh gesunken sind ist eine Unverschämtheit. Hilft aber der Solarbranche. In den Stuttgarter Nachrichten steht weiter, dass sich Rösler sorgen macht, dass die Privatpersonen und Mittelständler immer mehr zahlen müssen. Wer hat denn die Großindustrie von der Umlage im Herbst befreit. Geht es noch? Für wie dumm hält man uns.
    P.S. Wer schon in Tschernobyl war und die Kranken gesehen hat (wir haben hier schon einiges an Kinderkrankenhäuser geliefert) würde sich nicht mal trauen zu schreiben, dass ein Atomunfall keine/kaum Auswirkungen hätte. Wieso gibt es die Statistiken in der Ukraine nicht? Es wäre der sofortige Untergang der Atomindustrie !!
    Avatar
    mickefett
    schrieb am 02.08.12 21:40:40
    Beitrag Nr. 45.061 (43.451.646)
    1.) Wieso solte First Solar nicht mit den Chinesen in direktem Wettbewerb stehen?
    2.) Welche Zahlen hast du, um zu belegen, dass Solarworld in Qualität, Economies of Scale und Kostenstruktur den Chinesen (und wer sind diese überhaupt) unterlegen sei. Wenn du das nicht belegen kannst, dann bitte doch die Mods deinen Beitrag als unbewiesen zu löschen!
    Avatar
    gauner1
    schrieb am 14.09.12 10:30:01
    Beitrag Nr. 45.663 (43.604.424)

    eins ist sicher. sonne und wind sind die energie der zukunft, egal wie niedrig im momment die preise sind und egal wieviel konkurenz aus china da ist
    Avatar
    Ottomann
    schrieb am 02.11.12 10:42:41
    Beitrag Nr. 46.171 (43.778.302)
    Zitat von bmann025Ein Leserkommentar im Eikeforum kommt mit neueren Daten zu einer leicht positiven Energiebilanz, allerding dauert es auch rund 17 Jahre bis man netto Energie produziert.

    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/sind-pv…

    "Rechnen wir mal nach, diesmal mit aktuellen Werten. Dabei werden Angebotsoffenlegungen eines PV-Forums zu Grunde gelegt (Adresse nenne ich hier nicht damit das nicht als Werbung verstanden wird), die einen breiten Querschnitt sowohl bzgl. der Leistung als auch der geografischen Lage und der Anforderungen bieten.
    Für die Preise von Solarmodulen beziehe ich mich auf einen Beispielanbieter, dessen Adresse ich hier nicht aus Werbungsgründen nenne. Diese Zahlen sind dann nicht aus dem Jahr 2011, sondern aktuell.


    Das Potential der PV-Stromproduktion in Deutschland:

    - Mindestens 800 Volllaststunden pro Jahr bzw. kWh/kWp bei üblichen Angeboten.
    - Ein übliches Modul liefert 245 Wp und hat eine Fläche von weniger als 1,7 x 1,0 m²
    - Pro Quadratmeter liefert so ein Modul eine Spitzenleistung von: 245 / 1,7 = 144 Wp/m²
    - Pro Quadratmeter und Jahr erzeugt so ein Modul somit: 144 * 0,8 = 115 kWh/m²*a
    - Wirkungsgradverlust berechnen wir wie bei Herrn Ferroni, also die ersten 5 Jahre ohne Einbuße und weitere 25 Jahre mit durchschnittlich 7% Einbuße. Das ergibt 5 * 115 + 20 * ( 115 * 0,93 ) = 2714 kWh/m² Ertrag nach 25 Jahren.


    Aufwand und Verluste bei der Integration der Photovoltaik in den Netzbetrieb:

    - Die angenommenen Zahlen lassen sich weder bestätigen noch widerlegen, also werden sie genau so übernommen.


    Energieaufwand für Montage, Betrieb, Rückbau, Entsorgung und Finanzierung:

    - Üblicher Preis pro kWp all-inclusive im oben genannten Forum für Anlagen größer 6 kWp liegt bei 1700 EUR/kWp exkl. MwSt. = 1700 * 1,19 = 2023 Euro/kWp inkl MwSt.
    - Auf die Fläche umgerechnet mit obigem Mobul bedeutet das: 2023 * 0,144 = 291 EUR/m², vereinfacht 300 EUR/m²
    - Ein genanntes übliches Modul kostet ca. 80 Cent pro Wp inkl MsWt. beim Beispielanbieter.
    - Pro Quadratmeter kostet ein Modul somit: 80 * 144 = 115,20 EUR/m²

    1. Projektierung und Bewilligung - 10%: 300 * 0,1 = 30 EUR/m²
    2. Montage: 300 - 115 = 185 EUR/m²
    3. Wartung 1,5 % pro Jahr während 25 Jahren: 300 * 0,015 * 25 = 113 EUR/m²
    4. Ersatz der Verschleisskomponenten- Anteil Wechselrichter: wie gehabt 150 EUR/m²
    5. Versicherung - 0,17% pro Jahr während 25 Jahren: 300 * 0,0017 * 25 = 13 EUR/m²
    6. Rückbau und Entsorgung: wie gehabt 200 EUR/m²
    7. Anpassung an künftige Sicherheitsforderungen: wie gehabt 30 EUR/m²
    8. Zins – durchschnittlich 2% während 25 Jahren: 300 * 0,02 * 25 = 150 EUR/m²

    Total während der gesamten Lebensdauer von 25 Jahren = 871 EUR/m²

    Umwandlung in Primärenergie: 871 * 0,62 = 540 kWh/m²


    Schlussfolgerung:

    Der Ertrag während 25 Jahren ist 2714 kWh/m2.

    Demgegenüber steht ein Gesamtenergieaufwand von 1890 kWh/m2.

    Vom Gesamtaufwand entfallen auf die Herstellung der PV-Module 1200, auf die Integration in den Netzbetrieb 150 und auf Montage, Betrieb, Rückbau, Entsorgung und Finanzierung 540 kWh/m2.



    Anmerkungen:
    - Der von Herrn Ferroni angenommene Wirkungsgrad von 10% ist für kristalline Solarzellen unüblich, dieser Wert ist eher bei Dünnschichtsolarzellen anzutreffen.
    - Schlussfolgernd aus dem von Herrn Ferroni angenommenen Wirkungsgrad und der von ihm angenommenen Basisinvestition ergibt sich ein Preis pro kWp von 9000 EUR. Es ist sehr lange her, dass zu diesem Preis Solaranlagen gebaut wurden. Üblich ist momentan ist wie oben belegt eher ein Preis von 2000 EUR/kWp oder darunter.
    - Werden in D Pumpspeicherwerke verwendet, um Solarstrom zu speichern? Oder wird damit der Nachtstrom der Atom-/Kohlekraftwerke in den Tag gerettet? Um diese Fragen zu beantworten wäre es hilfreich, die Stromaufnahme/-Produktion der Pumpspeicherwerke speziell während des Frühlings/Sommers genauer zu analysieren. Gibt es eine Website, auf der Pumpspeicherbetreiber ihre Zahlen offenlegen?
    - Anpassungen an zukünftige Sicherheitsanforderungen lassen sich zum Teil beim sowieso notwendigen Ersatz der Verschleißkomponenten erledigen und dürften daher in der Praxis niedriger ausfallen.
    - Warum wird der Zins-Betrag in kWh umgerechnet? Hierfür entsteht nur ein minimaler Primärenergieaufwand, nämlich für den Strom des Rechenzentrums der Bank und die Papierherstellung der Verträge und Kontoauszüge.
    - Zahlen der erwähnten Studie zum Energieaufwand für die Siliziumherstellung stammen aus 2010, können also innerhalb der sich schnell entwickelnden Solarindustrie als veraltet angesehen werden.
    - Der Wert für Rückbau und Entsorgung wird nicht belegt."




    :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
    He entlarvst du dich einaml mehr! Wer seine "Argumente" aus solchen rechten Schmuddelecken bezieht ist auf gar keinen Fall ernst zu nehmen!


    Klimaskeptiker "Wir brauchen keine Klimaforscher"

    31.03.2010, 14:23

    Von Jeanne Rubner

    Die eng vernetzte US-Szene der Klimaskeptiker fasst in Deutschland Fuß. Ihr Wegbereiter ist ein vermeintliches Institut in Jena.


    Der Name macht mächtig Eindruck: Europäisches Institut für Klima und Energie, kurz Eike. Von Eikes Seriosität - es gibt einen Fachbeirat, Grundsatzpapiere und Publikationen - kann man sich allerdings nur im Internet überzeugen. Denn Eike, das sich dem Kampf gegen den Klimaschutz verschrieben hat, ist gar kein Institut, sondern ein Verein ohne Büro, mit nur einer Postfachadresse in Jena.


    Wer das Europäisches Institut für Klima und Energie sucht, findet nur ein Postfach. Einfluss haben seine Mitglieder dennoch. (© Foto: ddp)

    Sein Präsident: Holger Thuss, ein Jenaer CDU-Lokalpolitiker und Verleger konservativer Bücher. Eikes Pressesprecher: Horst-Joachim Lüdecke, ein pensionierter Professor für Strömungsmechanik. "Wir brauchen keine Klimaforscher", sagt Lüdecke, schließlich gebe es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass CO2 die Atmosphäre aufheizte. Und deshalb können im Fachbeirat auch ein Materialforscher, ein Radiologe und ein Elektronikspezialist sitzen.

    Was skurril klingt, ist durchaus ernst zu nehmen: Über Eike hat die weit verzweigte und eng vernetzte US-Szene der Klimaskeptiker in Deutschland Fuß gefasst. Denn Eike-Präsident Thuss ist zugleich Gründer von CFACT Europe, dem Ableger des amerikanischen "Committee for a constructive tomorrow", das 2008 mit fast 600.000 Dollar zu den größten Spendenempfängern des Ölkonzerns ExxonMobil gehörte. Eike selbst erhält Lüdecke zufolge kein Geld von Konzernen. Nachprüfen lässt sich das nicht, denn in Deutschland müssen sogenannte Think-Tanks ihre Geldgeber nicht offenlegen.

    Gehör verschafft sich Eike auch außerhalb des Netzes - etwa durch Tagungen. So organisierte das Institut zusammen mit der FDP-nahen Naumann-Stiftung Anfang Dezember in Berlin eine "internationale Klima-Tagung". Hauptredner war Fred Singer, ein pensionierter Meteorologe, der in der Szene derjenigen, die den Klimawandel leugnen, zu den Stars gehört. Singer ist Mitglied von so ziemlich jedem klimaskeptischen Verein, unter anderem des Heartland Institute, einer konservativen Denkfabrik, die in den USA den Ton angibt und seit ein paar Jahren große Konferenzen gegen den Klimawandel organisiert.

    Unter den Heartland-"Experten" finden sich altbekannte Namen wie Tschechiens Präsident Vaclav Klaus oder der US-Wissenschaftler Richard Lindzen, der die Klimaforschung gerne mit der politisch gewollten Eugenik des frühen 20. Jahrhunderts vergleicht. Weiterer Redner bei Eikes Klimatagung war Lord Monckton, auch er ein Handlungsreisender gegen den Klimawandel. Nach seinem Auftritt in Berlin flog Monckton, der als Berater der früheren Premierministerin Margaret Thatcher Karriere machte, nach Australien - der Kohlekonzern Hancock Prospecting hatte ihn zu einer Vortragsreise eingeladen.
    Beste Kontakte bestehen aber nicht nur zwischen den klimaskeptischen Denkfabriken, sondern auch zur rechten Szene. Zahlreiche Mitglieder des Heartland Institutes sind am rechtskonservativen britischen "International Policy Network" beteiligt oder am "Bruges Group", einem eurokritischen Think-Tank des Königreichs, der wiederum enge Verbindungen zur rechtsradikalen British National Party unterhält.

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimaskeptiker-wir-brauche…
    Avatar
    codiman
    schrieb am 13.03.13 16:20:36
    Beitrag Nr. 48.049 (44.247.284)
    !
    Dieser Beitrag wurde von m.klemm moderiert. Grund: Beleidigung
    Avatar
    roMichel
    schrieb am 20.03.13 22:55:40
    Beitrag Nr. 48.149 (44.279.121)
    Übrigens, einem Menschen untersagen zu wollen, dass er für etwas nicht genügend Überprüftes und mit Sicherheitsrisiken behaftetes Werbung macht, ist nicht antidemokratisch.

    Eben doch, weil die Demokratie vom Austausch wiedersprechender Meinungen lebt. Ohne Meinungsfreiheit ist demokratische Willensbildung unmöglich. Darum sind Versuche wie deine, die Meinungsfreiheit einzuschränken, immer auch Angriffe auf die Demokratie. Ganz zu schweigen von den Grundrechten, mit dennen es du wohl nicht so hast.
    Avatar
    Felicitas100
    schrieb am 11.04.13 13:27:19
    Beitrag Nr. 48.316 (44.409.869)
    Die Solarworld Aktie braucht kein --Strohfeuer-- sie braucht ein paar good news und schon geht die ab wie Schmitz Katze.
    Wir denken viel zu negativ. In den USA feiern die Solarworld ein Come back und das wird sich auch in den Zahlen ausdrücken.
    Der Asbeck lässt das Schiff nicht untergehen. Der Mann hat Kampfgeist andere eben nicht .Die verlassen lieber vorher den Laden.
    Avatar
    xylophon
    schrieb am 30.05.13 10:03:17
    Beitrag Nr. 48.995 (44.746.371)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 44.745.249 von DerStrohmann am 30.05.13 06:37:24es geht um eine "Fortführungsprognose". Wenn die realistische Erwartung besteht, das negative Eigenkapital könne wieder ausgeglichen werden, sei also nur ein kurzfristiges Problem und die Schulden können durch eine Einigung mit den Gläubiger bezahlt werden, muss kein Antrag gestellt werden.

    Allerdings fand ich es schon vor 3 Monten dreist, dass Asbeck einerseits sagt: "ohne Einigung können wir die Schulden nicht zurückzahlen" und andererseits "keine Insolvenzgefahr". Das ist vielleicht nicht kriminell, aber nah dran.
    Avatar
    bossi1
    schrieb am 02.11.07 13:32:40
    Beitrag Nr. 1 (32.254.383)
    .
    Kann Geld verdienen Sünde sein ?? :confused:

    Ich bin in meinem Gedankenspiel davon ausgegangen, daß die "Option" Aktienrückkauf schon zu "50%" ausgeführt worden ist. Schaut man sich den Chart an, sind mittlere Kaufkurse ~35€ durchaus möglich in den Monaten Juli, August und September. Im Juni gab es keine Käufe, da man diese schon in der 2Q Bilanz hätte sehen können und weitere Rückkäufe wären durch steigende Kurse nicht sinnvoll gewesen. Das gleiche könnte jetzt wegen der ausstehenden 50% noch erfolgen. Das würde den Kurs unter 35€ z.B. absichern, weitere Aktien müssen aber nicht gekauft werden. Soviel ich weiß werden Rückstellungen bei Aktienrückkäufen in der Bilanz für ebenfalls mögliche (Kurs)Buchverluste gebildet. Die mittleren Rückkaufkurse für die einzelnen Monate würden auch in der Bilanz stehen. Sicher haben wir hier bei SWV den einen oder anderen Steuerberater, der sich da viel besser auskennt. :rolleyes:

    Da die 3Q Bilanz auf den 30. September lautet, müßten die Aktien mit dem letztem Kurs von 40,37€ am 28. Sept. bewertet werden. Das macht ~29,5 Mio.€ zusätzlich für das Quartal. Das hatte ich gestern auf den aktuellen Kurs von 48€ hochgerechnet. So kam ich auf ~71,5 Mio.€. Wombel_III schätze gestern sehr "optimistisch" den Solarworld SK zum 31/12/07 auf ~54€. Der 2007er Buchgewinn aus dem Beispiel ohne weitere Zukäufe macht dann ~104,5 Mio.€ aus. Aus den eingesetzten ~192,5 Mio. wären ~297 Mio. geworden. :eek:

    Ideal wäre es diese Aktien für sinnvolle Zukäufe zu nutzen und mit diesen Aktien zu zahlen. Der neue Eigentümer kann die SWV Aktien dann nach der Jahresfrist steuerfrei verkaufen. :look:

    Mal sehen ob es am Montag eine Info dazu gibt. Der Gewinn aus dem allgemeinem Geschäftsbetrieb wird auf ~35 Mio. geschätzt + diese sündhaften 29,5 Mio. Buchgewinn aus dem Beispiel zum Aktienrückkauf. Weiteres wird man erst am 14/11 nachlesen können. Es wäre eine nette Überraschung, womit keiner rechnet und die noch nicht im Kurs eingespeist sind. Das würde für weitern Schwung sorgen. Ab 2008 überrascht SWV uns dann mit Gewinnen aus den neuen Werken in den USA und ggf. einem "Zukauf" ... ;)

    Schaun mer mal, ob "meine Spekulation" auf den möglichen SWV Aktienrückkauf aufgeht. Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm, da ich schon seit Anfang 2004 bei SWV "sündhaft" verdiene ... :cool::D:cool:

    S2, bossi
    Avatar
    moemeister
    schrieb am 12.08.11 12:11:07
    Beitrag Nr. 36.398 (41.943.097)
    Ich glaube, hier sind einige ganz schön angepisst, weil Solarworld sich wacker hält.

    Leute. Leute.
    Ihr habt recht. Die Zahlen könnten besser sein. Cashflow ist beschissen. Solarworld hat auf Halde produziert (Oh Mein Gott wie schrecklich!)

    Wir befinden uns gerade auf dem Zenit einer Konsolidierung in der Branche die stetig den Kinderschuhen entwächst und beginnt auf eigenen Füssen (ohne Subventionen Grid Parity) zu stehen.

    Solarworld hat bereits gelernt zu Laufen, während die anderen sich gerade mal vom Rücken auf den Bauch drehen, oder Krabbeln können.

    Die Preis sind seit November 2010 50% zurückgegangen. Solarworld hat massiv investiert, dabei eine Dividende gezahlt und eine Firma (SolarParc) übernommen.

    Nebenbei präsentiert Solarworld als eines der wenigen Solarunternehmen Europas vergleichsweise gute Zahlen. Keine Verluste, kein Umsatzeinbruch, Bekennung zum Standort Deutschland, Bekennung zu oekologischen und sozialen Standards.

    Das mag an der Börse vielleicht nicht zählen. Aber was Solarworld, in diesem wirklich schwachen 1. Installationshalbjahr, hier im Vergleich zur (deutschen) Konkurenz abliefert ist absolut TOP!
    Auch vor den hochgelobten chinesen braucht sich Solarworld nicht verstecken.

    Ich sehe keine Grund, warum Solarworld nicht aus dem aktuellen Marktumfeld gestärkt herausgehen sollte.









    Avatar
    cash_is_king
    schrieb am 07.12.11 17:18:22
    Beitrag Nr. 40.477 (42.451.106)
    !
    Dieser Beitrag wurde von MadMod moderiert. Grund: themenfremder Inhalt
    Avatar
    madrilena
    schrieb am 11.02.12 18:29:43
    Beitrag Nr. 41.720 (42.737.422)
    Superinteressanter Beitrag in arte über Japan. Von den 54 Atommailern sind nur noch 3 am Netz, da die Sicherheit der anderen zu wünschen übrig lässt und überprüft wird. Und der erwartete Gau bei der Energieversorgung blieb aus. Heute kommt nur noch 3% der Energie aus AKWs, vor Fukushima waren es 30%Die Energieeinsparung betrug in diesem knappen Jahr bereits 15% landesweit und mittlerweile sind 80% der Japaner gegen die Versorgung von Energie durch AKWs.
    Was sie vehement unterstützen wollen, sind Erneuerbare Energien!
    Was für ein tolles Beispiel - und wie offensichtlich wird die Lüge entlarvt, ohne AKWs würde die Stromversorgung zusammenbrechen. Weder bei uns noch in Japan ist das geschehen... Sollte das nicht zu denken geben und all den verlogenen Berichten über die Notwendigkeit der "sauberen" und "billigen" Atomenergie und dem angeblichen "Unsinn" der EE den Boden entziehen?
    madrilena
    Avatar
    madrilena
    schrieb am 10.03.12 12:56:30
    Beitrag Nr. 42.375 (42.881.882)
    Eine tolle Sendung Wert - gelesen zu werden, um den Diskussionen hier auch einen sachlichen, wissenschaftlich nachgewiesenen Inhalt zu geben.
    madrilena


    Endlagersuche weltweit
    12.000 Tonnen hochradioaktive Abfälle entstehen nach Angaben der World Nuclear Association Jahr für Jahr. Viele Ideen, wie man mit dem Müll umgehen sollte, entpuppten sich als Utopie. Denn wollte man den Müll zum Beispiel mit Raketen ins Weltall befördern, müssten jedes Jahr 2.000 Raketen starten, etwa sechs pro Tag. Und dann blieben uns immer noch etwa 300.000 Tonnen hochradioaktive Gifte, die bis heute schon weltweit angefallen sind. Abgesehen davon, dass diese Art der Entsorgung unbezahlbar ist, muss man sich auch noch klar machen: Würde nur ein einziger Start misslingen, so gäbe es eine Katastrophe vergleichbar mit dem GAU von Tschernobyl. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als hier auf der Erde ein Endlager zu finden. Von Anfang an galt diesbezüglich in der Atompolitik das Prinzip Hoffnung, nach dem Motto: Irgendwie würde man schon ein Endlager finden. Aber das Ergebnis ist so eindeutig wie erschreckend: Auch nach 60 Jahren Kernenergie existiert auf diesem Globus bis heute kein einziges Endlager.
    Entsorgung im Meer
    Fischschwärme, die radioaktive Spaltprodukte durch ihre Nahrung aufgenommen haben
    In den Organismen des Meeres sammelt sich die Radioaktivität aus dem verklappten Atommüll an
    Viele Jahrzehnte haben es sich die Staaten, die Nukleartechnik nutzen, leicht gemacht und große Teile der atomaren Abfälle im Meer entsorgt. Was genau auf diese Weise für immer in den Tiefen verschwand, weiß heute niemand mehr. Schätzungen zufolge liegen allein im Atlantik 250.000 Fässer mit strahlendem Müll. Radioaktivität, die mit den Stoffkreisläufen der Erde in Berührung kommt, wird zwar verteilt, sammelt sich aber in den Organismen an. So wandert die Radioaktivität immer weiter die Nahrungskette hinauf, wird immer konzentrierter, und landet eines Tages möglicherweise wieder bei uns auf dem Teller. 20 Jahre hat es gedauert, bis weltweit allen klar war, dass die Entsorgung im Meer keine gute Idee sein kann. Durch die London Convention von 1972 wurde die Verklappung von Atommüll im Meer eingeschränkt. Aber es brauchte weitere 20 Jahre, bis 1993 nach massiven Protesten von Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace diese Verklappung im Meer verboten wurde. Allerdings gilt das Verbot nur für die Verklappung vom Schiff aus. Für Experten und Umweltorganisationen ist es ein Rätsel, warum es bis heute legal ist, radioaktiv kontaminierte Abwässer über Rohre ins Meer einzuleiten. Genau das geschieht bis heute in den Wiederaufbereitungsanlagen wie zum Beispiel im französischen La Hague.
    Atommüll nebenan: Das Zwischenlager

    Der wachsende Müllberg: Überall auf der Welt stapelt sich der radioaktive Müll in der Nähe von Kernkraftwerken und wartet auf ein Endlager, das es noch nicht gibt
    Da das Verteilen des Atommülls zu erheblichen Umweltbelastungen geführt hat, ist man heute offiziell überall zum Gegenteil übergegangen: Man sammelt und hält zusammen. Alles, was in Kernkraftwerken und Forschungsreaktoren als Müll anfällt, wird „zwischenverstaut“. Nicht einmal die Internationale Atomenergiebehörde IAEA kann genau sagen, wo wie viel Atommüll lagert. Er steckt in mit Wasser gefüllten "Abklingbecken" auf dem Gelände der Kernkraftwerke oder in Hallen, die sich zum Teil äußerlich kaum von einer normalen Fabrik nebenan unterscheiden. Mohammed el-Baradei, Generaldirektor der IAEA, kritisiert, dass über 50 Länder ihren Atomabfall in völlig unzureichenden Lagern deponieren.
    Salz, Granit und Ton - natürliche Barrieren
    Was der Mensch bislang nicht geschafft hat, soll in Zukunft Mutter Erde übernehmen. Zurzeit ist es für die meisten Experten das Sicherste die radioaktiven Gifte in tief gelegenen stabilen geologischen Strukturen zu lagern. Dabei werden zur Zeit hauptsächlich drei Gesteinstypen erforscht. In Finnland und Schweden sprengen sie Stollen in Granit, Frankreich setzt auf Ton und in Deutschland hat man wieder das Salz entdeckt. Jede Gesteinsart hat Vor- und Nachteile, eine perfekte Lösung gibt es nicht. Ton läßt kaum Wasser durch, ist aber eine Herausforderung für die Bergbautechnik – es lassen sich schwer Stollen graben, in denen man den Atommüll ablegen kann. Im Salz ist es für Ingenieure kein Problem ein Lager zu errichten. Aber dafür ist Salz wasserlöslich. Granit ist extrem hart, aber durchzogen von Rissen, die Wasser führen. Und Wasser ist das größte Problem bei der Endlagerung. Unter keinen Umständen darf das Grundwasser in Kontakt mit den radioaktiven Giften kommen, denn sonst gelangt Radioaktivität auf diese Weise in die Biosphäre.
    Technische Barrieren
    Strahlenschutzbehälter eingelagert in Bohrlöcher
    Sicher verpackt: Um die radioaktiven Abfälle sicher vor Grundwasser zu verschließen, werden sie in Strahlenschutzbehälter verpackt und in Bohrlöchern einbetoniert
    Um zu verhindern, dass der radioaktive Abfall in Kontakt mit dem Grundwasser kommt, wird er in spezielle Strahlenschutzbehälter verpackt und mehrere Hundert Meter unter der Erde in Bohrlöcher einbetoniert. 500 Jahre sollen diese Behälter in Salz und Ton halten. Die Experten hoffen, dass das umgebende Gestein dann dicht genug ist, um die radioaktiven Substanzen sicher zu umschließen. Im wasserdurchsetzten Granit müssen zu den Strahlenschutzbehältern noch zusätzliche Kupferummantelungen konstruiert werden um das Grundwasser vor der Strahlung zu schützen. Sie sollen so langsam rosten, dass sie sogar einen Zeitraum von 200.000 Jahren überstehen. Aber die Skepsis von vielen Experten ist groß, ob Ingenieure so etwas wirklich garantieren können. Ob Ton, Salz oder Granit: Sind die Bohrlöcher voll, werden die gesamten Stollen der Endlager zubetoniert. Absolut nichts darf jemals wieder austreten oder eindringen. Ob das wirklich gelingen kann, weiß heute niemand.
    Der Blick in die Zukunft – schlechte Aussichten
    Eispanzer über Europa
    Wo ist der sichere Standort für ein Endlager? Über die Jahrtausende werden Eiszeiten und geologische Aktivität immer wieder das Gesicht der Erde verändern

    Eine Million Jahre sollen die geplanten Endlager die zukünftigen Generationen vor den radioaktiven Altlasten schützten. Ein Blick in die Zukunft: Nach dem Betrieb der zukünftigen Endlager und der Verfüllung mit Beton würden in wenigen Jahrzehnten die Gebäude und Anlagen abgebaut und dem Lauf der Natur überlassen. Über die Zeit wird sich immer wieder das Klima ändern. Die nächste Eiszeit in Europa vermutet man schon in einigen Zehntausend Jahren. Durch den Wechsel von Warm- und Eiszeiten wird die Erde ihr Gesicht ändern: Berge entstehen und Täler von bis zu 500 Metern Tiefe. Viele Standorte scheinen heute sicher, sind aber ein radioaktives Pulverfass in geologischen Zeiträumen. Wo sich heute Wüste erstreckt, kann in 10.000 Jahren ein Fluss liegen oder aber ein einst ruhiger Vulkan explodieren. Mit der Tatsache, dass sich die Geologie im Laufe der Erdgeschichte ändert, haben Experten auf der ganzen Welt zu kämpfen. In den USA musste man aus diesem Grund nach 20 Jahren Forschungsarbeit das einzige Endlagerkonzept aufgeben. Der Standort Yucca Mountain mitten in der Wüste von Nevada schien zwar geeignet für 10.000 Jahre, aber für eine Million Jahre ist er ein zu extremes Risiko. Denn die Stollen in diesem Wüstenberg sind umgeben von aktiven Vulkanen.
    Risikofaktor Mensch

    Neben Eiszeiten, Erdbeben und Vulkanausbrüchen gibt es bei der Endlagerung einen weiteren großen Unsicherheitsfaktor: den Menschen. Denn damit nicht irgendwann an der Stelle eines Endlagers nach Öl oder Bodenschätzen gebohrt wird, muss das Wissen um die Endlager erhalten bleiben. Wie das geschehen soll, ist aber heute noch völlig unklar. Auf bewachte Anlagen, Warnschilder und schriftliche Aufzeichnungen kann sich niemand verlassen. Denn wer versteht in ferner Zukunft irgendwelche antiken Sicherheitsvorschriften? Wer sagt, dass unsere Zeichen und Symbole auch noch im Jahre 3.000 verstanden werden oder im Jahr 30.000? Wer kennt in 500.000 Jahren noch die Steinzeittechnologie von heute? Der Faktor Mensch bleibt in Sachen Endlagerung für immer ein Restrisiko. Das einzige, was man bis jetzt sicher weiß, ist, dass es ein wirklich sicheres Endlager für den Jahrtausende strahlenden Müll vermutlich niemals geben wird.
    Autor:

    Daniel Haase

    Stand: 06.03.2012
    Avatar
    madrilena
    schrieb am 10.03.12 16:07:18
    Beitrag Nr. 42.377 (42.882.282)
    LIEBER!!!! OhMyGosh - ich habe nicht für Solar, sondern gegen Atomenergie geschriebden - das geht wohl sehr deutlich aus meinem posting hervor. Außerdem finde ich es unmöglich, dass Du im Solarworldthread ständig Werbung für andere Solarwerte machst. Mir ist die Unterstützung der EE in Deutschland wichtig, das andere übernimmt ja schon unsere phantastische!!! Regierung! Immer und immer wieder heißt es, SW bald bei 1 Euro - völlig haltlose Behauptungen. Ich habe Zeit und ich kann warten und ich investiere nicht in chinesische Werte.
    Avatar
    trebrreh
    schrieb am 14.03.12 14:05:29
    Beitrag Nr. 42.459 (42.900.089)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.899.524 von migi20 am 14.03.12 12:37:17Nun ja, das mit dem ignorieren von Beiträgen, darf man nicht so ernst nehmen. Steht ja jedem frei, was für buttons er drückt. In der Regel sind das Personen die ja schon in der Schule auf „ignore“ gestellt haben, denn so lesen sich dann deren Beiträge.

    Richtig lustig ist es ja auch, immer wieder zu lesen, dass alles was mit EE in Zusammenhang steht, den „Grünen“ untergejubelt wird.

    Denen scheint in ihrer Furche ganz entgangen zu sein, dass die Regierung Merkel den AKW-Ausstieg in kürzester Zeit politisch durchgezogen hat (Ich weiß schon, Verlängerung und wieder zurückrudern usw.). Da ist es mir dann aber schon ziemlich einerlei, wer das macht, wenn man eben mit diesem gefährlichen radioaktiven Zeug es nur zu einem Ende bringt!

    Avatar
    outsmart
    schrieb am 21.03.12 18:42:15
    Beitrag Nr. 42.561 (42.937.207)
    !
    Dieser Beitrag wurde von akummermehr moderiert. Grund: Beleidigung
    Avatar
    schnacke
    schrieb am 03.04.12 14:45:06
    Beitrag Nr. 42.808 (42.995.205)
    Also jetzt sollten die Alarmglocken läuten

    http://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=21812


    Kommentar: SolarWorld Vorstände verstecken sich
    Viele Fragen bei der SolarWorld AG belieben leider unbeantwortet? Geht das finanzielle Ausbluten nach dem Jahresverlust 2011 von 300 Mio. Euro im 1. Quartal 2012 weiter? Wie ist die Finanzlage? Wie ist das Konzept aus der Krise? Ein zugesagtes Interview wurde abgesagt, am Tag der Q-Cells-Pleite verständlich, aber falsch.

    Avatar
    Antipol
    schrieb am 03.04.12 16:07:37
    Beitrag Nr. 42.813 (42.995.728)
    Bei mir auch nicht. Habe das Zeug aber zum Glück auch nicht im Depot :D
    Avatar
    juergendoll
    schrieb am 05.04.12 19:57:19
    Beitrag Nr. 42.936 (43.009.187)
    Avatar
    Assetpfleger
    schrieb am 25.04.12 14:06:53
    Beitrag Nr. 43.445 (43.086.272)
    Branchenberichte


    heute, 08:00 Börsen-Zeitung


    Christian Strenger setzt Solarworld unter Druck


    Börsen-Zeitung, 25.4.2012

    ak Düsseldorf - Die Tagesordnung ist unspektakulär, und doch dürfte dem derzeit hochdefizitären TecDax-Konzern Solarworld bei seiner Hauptversammlung am 24. Mai jede Menge Ärger ins Haus stehen. Drei Gegenanträge hat Aktionär Christian Strenger eingereicht. Er bemängelt schon seit längeren die Unternehmensführung bei dem Solarkonzern. Scharfe Kritik übt Strenger, der Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex ist, an der geplanten Dividendenzahlung. "Angesichts eines Konzernverlustes von 299 Mill. Euro, negativem Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit von 50 Mill. Euro und einem Netto-Liquiditätsdefizit von 719 Mill. Euro ist es unvertretbar, 10 Mill. Euro Dividende auszuzahlen", begründete er seine Ablehnung. Bei einem Ergebnis von - 2,70 Euro je Aktie fehle jede wirtschaftliche Begründung für eine Dividendenzahlung.
    Avatar
    OhMyGosh
    schrieb am 27.04.12 08:20:29
    Beitrag Nr. 43.496 (43.095.278)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.094.804 von mickefett am 26.04.12 23:56:00Bei aller Hetze gegen Solarworld und seinen Hauptaktionär und VV ist noch niemand in den Sinn gekommen, dass Herr Asbeck ja einen großen Teil seiner Aktien zu guten Preisen verkauft hat. Der Verkaufserlös ist bestimmt nicht für seine Lebenshaltung draufgegangen. Wenn er nun damit der Hauptgläubiger von Solarworld geworden sein sollte (wäre ja möglich), wenn er nun mit seinem Geld die Aktien zu niedrigen Preisen zurückkaufen würde (wäre auch möglich abgesehen von den gesetzlichen Meldegrenzen), dann hätte ihm die Hetze der Basher am meisten eingebracht.

    Du hast echt 0 Ahnung... mit Aktienrückkäufen wird er nicht zum Gläubiger... "basher"... was hat es mit bashen zu tun, wenn das Unternehmen eine immer negativer werdende Rohmarge hat, und einen wachsenden Schuldenberg, und gleichzeitig immer stärker werdende Konkurrenz?

    Richtig, nichts. Aber schön zu sehen, dass du die Fahne der planlosen Träumer hier hochhälst.
    Avatar
    Cooltrader1
    schrieb am 27.04.12 16:41:10
    Beitrag Nr. 43.505 (43.097.991)
    Zitat von mickefettBei aller Hetze gegen Solarworld und seinen Hauptaktionär und VV ist noch niemand in den Sinn gekommen, dass Herr Asbeck ja einen großen Teil seiner Aktien zu guten Preisen verkauft hat. Der Verkaufserlös ist bestimmt nicht für seine Lebenshaltung draufgegangen. Wenn er nun damit der Hauptgläubiger von Solarworld geworden sein sollte (wäre ja möglich), wenn er nun mit seinem Geld die Aktien zu niedrigen Preisen zurückkaufen würde (wäre auch möglich abgesehen von den gesetzlichen Meldegrenzen), dann hätte ihm die Hetze der Basher am meisten eingebracht. ;)


    Glaubst du wirklich den Unsinn den du hier schreibst?

    Der Asbeck weiß selber das seine Firma gescheitert ist und zieht mit der Dividende noch die letzten Gelder vom sinkenden Schiff an Land. Das ist übrigens genau das Geld, welches Schafe wie du nach Fukushima direkt in die Anleihen oder über Ökofonds in dieses sinkende Schiff investiert haben.

    Ich würde mich an deiner Stelle mit der gesamten Hammelherde zusammentun und für die schnelle Abwicklung der Bude stimmen. In einem Jahr ist euer ganzes "grün" angelegtes Geld bereits verbrannt.
    Avatar
    zivielkubaner
    schrieb am 28.04.12 10:10:20
    Beitrag Nr. 43.514 (43.099.964)
    Ziemlich pessimistische Stimmung hier. Ich bin da einen Tick optimistischer für Solarworld eingestellt. Q1 sollte relativ erfolgreich verlaufen sein, zumal es in D nochmals einen Solarboom gegeben hat. Denke, dass Solarworld gegenüber den chinesischen Herstellern da einen kleinen Vorteil haben dürfte, weil diese ihre Produkte erst über Wochen nach D verschiffen müssen. Solarworld produziert und lagert ja schon vor Ort. Allerdings wird das Solarworld nicht das Gesamtjahr retten.

    Positiv sehe ich auch, dass Solarworld sehr viel Umsatz im Ausland erzielt. Das dürfte den Rückschlag in D ein wenig ausbügeln.

    Zudem sind letztes Jahr schon Kapazitäten zusammengestrichen worden. Verkauf des JointVentures in Asien und Schließung eines Werkes in den USA.

    Für die sehr günstigen chinesischen Module muss sich Solarworld erst noch rüsten und Erfolg ist ungewiss.

    Die Lithiumsuche finde ich zwischenzeitlich auch nonsense. Die Kosten dafür halten sich meines Wissens aber in Grenzen. So ein Bohrprogramm ist im unteren einstelligen Millionenbereich machbar. Allerdings ist das Geld, das später vielleicht mal dringend benötigt wird.

    Warten wir die Q1 Zahlen ab.

    aber nur meine Meinung
    der zivielkubaner
    Avatar
    Valueandi
    schrieb am 02.05.12 16:33:36
    Beitrag Nr. 43.552 (43.111.501)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.110.760 von Cooltrader1 am 02.05.12 14:28:18Die Torschlusskauf-panik vor der Förderkürzung könnte aber auch zu besonders guten Zahlen geführt haben....Also man sollte hier Obacht walten lassen wenn man short unterwegs ist..:rolleyes:
    Avatar
    madrilena
    schrieb am 24.05.12 19:45:40
    Beitrag Nr. 44.130 (43.207.951)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.207.757 von Cooltrader1 am 24.05.12 18:57:50Mit der Dividende wird jetzt weiteres Geld aus der Insomasse gezogen...;)

    Aus welcher Insomasse? Ich habe davon bisher nichts gelesen oder gehört. Sollte man Dich nicht belangen wegen Verbreitung von geschäftsschädigenden Gerüchten? Außerdem freust Du Dich doch jeden Tag über Deine tollen Gewinne, die Dir diese "Bude" schenkt. Wo ist für Dich das Problem?
    Ich nehme an, dank der vielen Gewinne bist Du mittlerweile schon reicher Privatier, der den ganzen Tag Zeit hat, sich in diesem Forum herumzutreiben. Oder schädigst Du Deinen Chef, indem Du statt zu arbeiten, hier schreibst?
    Ich habe noch in keinem Thread einen so rücksichtslosen, nur am eigenen Gewinn orientierten, höhnisch andere verspottenden user erlebt.
    So, bist wieder auf ignore.
    m.
    Avatar
    Hausseator
    schrieb am 26.05.12 11:40:22
    Beitrag Nr. 44.196 (43.214.157)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.213.734 von feinraster am 26.05.12 01:59:26UND TYPEN WIE IHR WERDEN VON ENERGIEVERSORGERN ANGEHEUERT?

    Das Spiel geht auch anders rum. Jeder kann eine Meinung haben. Jedoch sollte man sie ethisch vertretbar wählen und auch vernünftig und sachlich in Foren niederschreiben. Auf die Meinung gestörter Rotzer, die sich selbst als Genies betrachten und ihr Geld wahrscheinlich vom Arbeitsamt beziehn muß man wahrhaftig nichts geben. Hab hier im Tread mal Cooltrader gefragt in welcher "Bude" er arbeitet. Da kam nix. Den Rest könnt ihr euch denken...
    Avatar
    cash_is_king
    schrieb am 11.07.12 15:38:26
    Beitrag Nr. 44.670 (43.374.516)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.374.323 von Push Daddy am 11.07.12 15:02:42Du hast das einfach nicht verstanden Push Daddy. Solarworld ist in der BCG-Box ein "Star": hohes Marktwachstum, hoher Marktanteil, mit tollen neuen Produkten in der Pipeline, die dem Unternehmen zu Top-Margen quasi aus den Händen gerissen werden, weil die Kapazitäten im Solarsektor hart am Anschlag rotieren. Und Firmen wie LG und Samsung werden in diesem Sektor niemals produzieren können, weil die Produkte dafür viel zu komplex sind. Deshalb produzieren die Chinesen auch seit Jahren nur Ausschuss.

    Dass der Kurs so niedrig ist (-85,58% auf 12 Monate) hat nur folgende Gründe:
    - Die Energiekonzerne wollen nicht, dass Solarworld erfolgreich ist.
    - Der Bund will das auch nicht (nur die Länder)
    - Die Bankster und Fondsverbrecher shorten das Ding wie nichts Gutes, weil sie nicht verstanden haben, was für ein super Unternehmen das ist.

    Bald wieder bei zwei oder zehn Euro, wie hier zum Teil prognostiziert wird? Bullshit! Kursziel: all time high bei > 40 EUR!

    [/Ironie]
    Avatar
    GanzTollIany
    schrieb am 31.07.12 06:02:40
    Beitrag Nr. 45.032 (43.439.466)
    Liebe Mods, ihr müsst euch nicht die arbeit machen, solche Leute wie Cooltrader zu moderieren und deren Beiträge zu löschen....diese Leute hat eh jeder auf der Ignore-Liste....
    Avatar
    trebrreh
    schrieb am 04.11.12 10:06:09
    Beitrag Nr. 46.191 (43.783.702)
    Es ist immer wieder sehr anstrengend, wenn man die Meinung von einem gewissen bmann025 hier liest!
    Selten begegnet man einer geistigen Starrheit wie jener dieses bmann025.
    Er bezieht sich I M M E R W I E D E R auf die höchst fragwürdigen Institutionen und Personen, die es verstehen Unbestimmtheiten (aus wissenschaftlichen Studien) für ihre eigenen Zwecke (mitunter Ideologien) nützen zu wollen.
    Natürlich ist MIT einer der freiesten und beeindruckendsten „Forschungstempel“ in Amerika. Gerade deswegen gibt es aus solchen Bereichen auch unterschiedlichste Meinungen.
    Das Thema Richard Lindzen ist dort auch bekannt. Ich habe schon einmal hier einen Beitrag zu dieser höchst umstrittenen Person eingestellt.

    Und ganz besonders lustig finde ich den Satz: „Mathematik ist nicht diskutierbar“! Für all jene die ein bisschen die Grundlagen der Mathematik ernst nehmen, möchte ich nur die beiden Unvollständigkeitssätze von Kurt Gödel erwähnen. Und noch viel wichtiger ist jedoch, dass die beste Mathematik nichts dafür kann, wenn man die Probleme im physikalischen Modell hat.
    In der Klimaforschung ist es extrem schwierig die vielen beeinflussenden Beiträge überhaupt mathematisch zu formulieren. Wir sehen das jeden Tag an den vielen falschen Prognosen des Wetters.
    bmann025 ich finde nach wie vor deine Beiträge als „pseudowissenschaftliche Wichtigtuerei“, der den Ernst der Lage nicht erkennt und die Wichtigkeit von alternativen Energien kurz um nicht versteht!





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