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Zitat von bmann025Ach so, ich dachte, bisher man habe der Gefolgschaft eingebleut, mit der Netzparitaet floegen die Wachteln von alleine in die geoeffnten Maeuler. Jetzt gibt es also doch einen ideologischen Update ?
Und wenn es tatsaechlich immer billiger wuerde, verstehe ich nicht so recht, warum man vorher zu viel hoeheren Kosten mittlerweile ueber 1 Million Solaranlagen aufgestellt hat - bis hin zum Ueberlaufen der Stromnetze 12 Uhr mittags ?
Sind 0.7% Forschungs- und Entwicklungsanteil das wert oder ist es doch eher die alternative Mentalitaet, sich von der Allgemeinheit durchfuettern zu lassen, frueher als Oeko per Staatsknete, heute als Gruener Besserverdienender zur Finanzierung der PV Anlage und Absicherung des Aktienportfolios direkt und insbesondere aus den Taschen der Kleinverdiener ?




)
Oder gibts vielleicht noch irgendwo einen edlen Unbekannten, der
die Differenz bezahlt? 







Zitat von bmann025Ein Leserkommentar im Eikeforum kommt mit neueren Daten zu einer leicht positiven Energiebilanz, allerding dauert es auch rund 17 Jahre bis man netto Energie produziert.
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/sind-pv…
"Rechnen wir mal nach, diesmal mit aktuellen Werten. Dabei werden Angebotsoffenlegungen eines PV-Forums zu Grunde gelegt (Adresse nenne ich hier nicht damit das nicht als Werbung verstanden wird), die einen breiten Querschnitt sowohl bzgl. der Leistung als auch der geografischen Lage und der Anforderungen bieten.
Für die Preise von Solarmodulen beziehe ich mich auf einen Beispielanbieter, dessen Adresse ich hier nicht aus Werbungsgründen nenne. Diese Zahlen sind dann nicht aus dem Jahr 2011, sondern aktuell.
Das Potential der PV-Stromproduktion in Deutschland:
- Mindestens 800 Volllaststunden pro Jahr bzw. kWh/kWp bei üblichen Angeboten.
- Ein übliches Modul liefert 245 Wp und hat eine Fläche von weniger als 1,7 x 1,0 m²
- Pro Quadratmeter liefert so ein Modul eine Spitzenleistung von: 245 / 1,7 = 144 Wp/m²
- Pro Quadratmeter und Jahr erzeugt so ein Modul somit: 144 * 0,8 = 115 kWh/m²*a
- Wirkungsgradverlust berechnen wir wie bei Herrn Ferroni, also die ersten 5 Jahre ohne Einbuße und weitere 25 Jahre mit durchschnittlich 7% Einbuße. Das ergibt 5 * 115 + 20 * ( 115 * 0,93 ) = 2714 kWh/m² Ertrag nach 25 Jahren.
Aufwand und Verluste bei der Integration der Photovoltaik in den Netzbetrieb:
- Die angenommenen Zahlen lassen sich weder bestätigen noch widerlegen, also werden sie genau so übernommen.
Energieaufwand für Montage, Betrieb, Rückbau, Entsorgung und Finanzierung:
- Üblicher Preis pro kWp all-inclusive im oben genannten Forum für Anlagen größer 6 kWp liegt bei 1700 EUR/kWp exkl. MwSt. = 1700 * 1,19 = 2023 Euro/kWp inkl MwSt.
- Auf die Fläche umgerechnet mit obigem Mobul bedeutet das: 2023 * 0,144 = 291 EUR/m², vereinfacht 300 EUR/m²
- Ein genanntes übliches Modul kostet ca. 80 Cent pro Wp inkl MsWt. beim Beispielanbieter.
- Pro Quadratmeter kostet ein Modul somit: 80 * 144 = 115,20 EUR/m²
1. Projektierung und Bewilligung - 10%: 300 * 0,1 = 30 EUR/m²
2. Montage: 300 - 115 = 185 EUR/m²
3. Wartung 1,5 % pro Jahr während 25 Jahren: 300 * 0,015 * 25 = 113 EUR/m²
4. Ersatz der Verschleisskomponenten- Anteil Wechselrichter: wie gehabt 150 EUR/m²
5. Versicherung - 0,17% pro Jahr während 25 Jahren: 300 * 0,0017 * 25 = 13 EUR/m²
6. Rückbau und Entsorgung: wie gehabt 200 EUR/m²
7. Anpassung an künftige Sicherheitsforderungen: wie gehabt 30 EUR/m²
8. Zins – durchschnittlich 2% während 25 Jahren: 300 * 0,02 * 25 = 150 EUR/m²
Total während der gesamten Lebensdauer von 25 Jahren = 871 EUR/m²
Umwandlung in Primärenergie: 871 * 0,62 = 540 kWh/m²
Schlussfolgerung:
Der Ertrag während 25 Jahren ist 2714 kWh/m2.
Demgegenüber steht ein Gesamtenergieaufwand von 1890 kWh/m2.
Vom Gesamtaufwand entfallen auf die Herstellung der PV-Module 1200, auf die Integration in den Netzbetrieb 150 und auf Montage, Betrieb, Rückbau, Entsorgung und Finanzierung 540 kWh/m2.
Anmerkungen:
- Der von Herrn Ferroni angenommene Wirkungsgrad von 10% ist für kristalline Solarzellen unüblich, dieser Wert ist eher bei Dünnschichtsolarzellen anzutreffen.
- Schlussfolgernd aus dem von Herrn Ferroni angenommenen Wirkungsgrad und der von ihm angenommenen Basisinvestition ergibt sich ein Preis pro kWp von 9000 EUR. Es ist sehr lange her, dass zu diesem Preis Solaranlagen gebaut wurden. Üblich ist momentan ist wie oben belegt eher ein Preis von 2000 EUR/kWp oder darunter.
- Werden in D Pumpspeicherwerke verwendet, um Solarstrom zu speichern? Oder wird damit der Nachtstrom der Atom-/Kohlekraftwerke in den Tag gerettet? Um diese Fragen zu beantworten wäre es hilfreich, die Stromaufnahme/-Produktion der Pumpspeicherwerke speziell während des Frühlings/Sommers genauer zu analysieren. Gibt es eine Website, auf der Pumpspeicherbetreiber ihre Zahlen offenlegen?
- Anpassungen an zukünftige Sicherheitsanforderungen lassen sich zum Teil beim sowieso notwendigen Ersatz der Verschleißkomponenten erledigen und dürften daher in der Praxis niedriger ausfallen.
- Warum wird der Zins-Betrag in kWh umgerechnet? Hierfür entsteht nur ein minimaler Primärenergieaufwand, nämlich für den Strom des Rechenzentrums der Bank und die Papierherstellung der Verträge und Kontoauszüge.
- Zahlen der erwähnten Studie zum Energieaufwand für die Siliziumherstellung stammen aus 2010, können also innerhalb der sich schnell entwickelnden Solarindustrie als veraltet angesehen werden.
- Der Wert für Rückbau und Entsorgung wird nicht belegt."



























Zitat von mickefettBei aller Hetze gegen Solarworld und seinen Hauptaktionär und VV ist noch niemand in den Sinn gekommen, dass Herr Asbeck ja einen großen Teil seiner Aktien zu guten Preisen verkauft hat. Der Verkaufserlös ist bestimmt nicht für seine Lebenshaltung draufgegangen. Wenn er nun damit der Hauptgläubiger von Solarworld geworden sein sollte (wäre ja möglich), wenn er nun mit seinem Geld die Aktien zu niedrigen Preisen zurückkaufen würde (wäre auch möglich abgesehen von den gesetzlichen Meldegrenzen), dann hätte ihm die Hetze der Basher am meisten eingebracht.


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