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    Gold!!! Was ist auf einmal los hier???? - Beliebteste Beiträge

    eröffnet am 18.12.02 15:51:21 von
    Imoen

    neuester Beitrag 12.08.14 16:30:35 von
    hainholz
    Beiträge: 18
    ID: 674.955
    Aufrufe heute: 3
    Gesamt: 1.417.437


    Beitrag schreiben Ansicht: Beliebteste Beiträge
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    Groupier
    schrieb am 11.01.11 13:13:12
    Beitrag Nr. 28.235 (40.838.797)
    Dienstag, 11. Januar 2011, 9:18 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
    Geheimpapier über Goldverkäufe Australiens aufgetaucht




    Goldmünze Känguru: Australier wissen den Wert des Goldes zu schätzen
    (Foto: Goldreporter).

    Genau wie Großbritannien um die Jahrtausendwende, verkaufte die Australische Zentralbank vor 23 Jahren große Teile ihrer Goldreserven.
    Ein nun aufgetauchtes Papier verrät mehr über die Hintergründe.


    „Die Entscheidung 167 Tonnen Gold der Zentralbank-Reserven zu verkaufen kostete die Nation rund 5 Milliarden Dollar“, schreibt The Australian in der Montagsausgabe.
    Die australische Zeitung berichtet über ein nun aufgetauchtes Papier der Reserve Bank of Australia (RBA).
    Der Zentralbankvorstand empfahl im Jahr 1997 den Verkauf des Goldes.

    Zwar gebe man in dem Schreiben zu, dass das Gold als Versicherung gegen den Zusammenbruch des internationalen Finanzsystems diene.
    Gleichzeitig stritt man aber die Notwendigkeit ab, die Goldreserven weiter halten zu müssen.
    Das Gold habe keine gute Performance gebracht und Australien müsse in einer wirtschaftlichen Krise nicht um den Zugang zu den Finanzmärkten fürchten.

    Wörtlich heißt es in dem RBA-Papier: „Zentralbanken halten traditionell Gold, weil es im Fall einer Krise des internationalen Finanzsystems genutzt werden kann; es ist die einzige Reserve, die kein Zahlungsversprechen einer anderen Regierung, einer internationalen Institution oder Bank darstellt.
    Im Verlauf der letzten zwei oder drei Dekaden hat die Welt eine Reihe von Wirtschaftskrisen durchlebt, Gold spielte aber keine Rolle bei deren Bewältigung.“

    Mit dem Verkauf von 167 Tonnen Gold reduzierte die RBA die damaligen Goldreserven Australiens um zwei Drittel auf lediglich 80 Tonnen.

    Wie The Australian weiter berichtet, habe der über einen Zeitraum von sechs Monaten vollzogene Goldverkauf seinerzeit dazu beigetragen, den Goldpreis auf ein 11-Jahres-Tief zu drücken.
    Die gesamte Goldmenge sei damals ohne Auktion über einen einzigen Händler veräußert worden.
    Der Erlös: Rund 2,4 Milliarden US-Dollar.
    Heutiger Gegenwert: rund 7,4 Milliarden Dollar.

    Zugang zum RBA-Papier hat die Zeitung über den sogenannten Freedom of Information Act erlangt.
    Er gewährt Bürgern eines Landes bei bestimmten Voraussetzungen und nach einem gewissen Zeitraum Zugang zu Regierungspapieren.

    In Großbritannien wird der ehemalige Premier Gordon Brown von Kritikern heute noch verachtet.
    Als Schatzkanzler verantwortete er zwischen 1999 und 2002 umfangreiche Goldverkäufe aus den britischen Zentralbankbeständen.
    Damals notierte der Goldpreis auf dem niedrigem Niveau nach Ende der letzten Goldhausse.
    Die Briten sprechen auch gerne vom Brown-Bottom.

    Goldreporter:laugh:
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 02.04.11 11:17:04
    Beitrag Nr. 28.251 (41.307.830)
    Teufelskreis und Fass ohne Boden Inflation und Schuldendilemma bestimmen den Markt
    Autor: Robert Haselsteiner
    | 02.04.2011, 10:05
    Inflation bleibt das bestimmende Thema: Das Erdbeben und die Tsunami-Katastrophe in Japan haben die Zins- und Aktienmärkte nur kurz beeinflusst. Für wenige Tage haben die Anleger darüber nachgedacht, ob diese verheerende Naturkatastrophe die Weltkonjunktur abkühlen wird. Kurzfristig weniger Konsum aus Japan und gelegentliche Unterbrechungen von Zulieferketten sind zwar zu erwarten und haben in einer ersten kurzen Reaktion Aktienkurse fallen lassen.

    Auch deutsche Staatsanleihen haben als Hort der Sicherheit einige Tage profitiert. Doch inzwischen sind an den Finanzmärkten die alten Themen wieder in den Vordergrund getreten. Diese sind Wachstumsdynamik in den BRIC-Ländern, die Verschuldungskrise einzelner Eurostaaten und der Niedergang der amerikanischen Wirtschaftsmacht. Alle drei Themen sind miteinander verknüpft und alle drei leisten ihren Beitrag zu einer berechtigten Sorge vor zukünftig höheren Inflationsraten weltweit. Auch den Notenbanken, die als Wächter über die Geldwertstabilität eine besondere Verantwortung tragen, wird diese Sorge immer stärker bewusst und damit aber auch das Dilemma, in dem sie inzwischen stecken und das täglich größer wird.


    Enormes Wachstum der BRIC-Länder treibt Inflation


    Die BRIC-Länder, vor allem China, Indien und Brasilien, wachsen unaufhaltsam mit enormen Tempo und das nicht mehr nur über Exporte in die sogenannte „Alte Welt“, sondern immer mehr durch inländische Investitionen und Konsum sowie durch ihren Handel mit anderen Schwellenländern. Die dabei entstandene Nachfrage nach Rohstoffen und Energieträgern treibt die Preise am Weltmarkt und setzt damit auch die Konsumenten in der Alten Welt unter Druck. Die enorme Nachfrage nach Nahrungsmitteln in den Schwellenländern treibt aber auch dort die Inflationsraten, da die Warenkörbe in diesen Ländern viel stärker als bei uns von Grundnahrungsmitteln dominiert werden. Ein Trend, der auch die nächsten Jahre anhalten wird. Die Zeit, als billige Importe aus den Schwellenländern disinflationär auf die Alte Welt gewirkt haben, ist vorbei. Diese Staaten sind inzwischen selbst eine Quelle der Inflation geworden. 
 




    Ein Fass ohne Boden - Schuldenkrise einzelner EU-Staaten und der USA


    Nun zur europäischen Schuldenkrise: Die vergangenen Wochen haben zwar zu einer Entspannung in Spanien geführt, da offensichtlich viele Marktteilnehmer vorerst einmal der spanischen Regierung und den eingeleiteten Konsolidierungsmaßnahmen eine Galgenfrist gesetzt haben. Dafür hat sich jedoch die Situation in Portugal zugespitzt.
    Avatar
    dr.gips
    schrieb am 08.05.12 18:22:32
    Beitrag Nr. 28.289 (43.137.033)
    Zitat von KursfreundIch vermute das sich der Preis für so ein kleines Stück Blech nicht mehr lange in so astronomische Höhen von über 1000 USD halten kann.
    Wenn die Käuferseite wegbricht, bricht auch der Preis weg.:rolleyes:

    Nur meine persönliche Meinung.





    mit "blech "!!! meinst du wohl den euro?!!!

    gold ist seit einigen tausend jahren echtes geld und wird es noch in
    hunderten von jahren sein!

    schon bald wird der € nur noch ein feuchter traum von irgendwelchen brüsseler schuldenfanatikern sein und der kleine mann wird die €-fans zur hölle wünschen bei allen was jetzt noch auf uns(insbesondere uns deutsche) zukommt!!

    zukünftige generationen werden uns fragen, wie wir es zulassen konnten das sogenannte volksvertreter uns so offensichtlich an die anderen europäer verraten haben ohne das wir uns flächendeckend gewehrt haben!

    aber champignonsliga, fussball em, olympia und verblödungs tv waren ja wichtiger!

    ...und die mainstream-nachrichten sind eh der witz!

    dr.gips
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 24.08.13 08:55:27
    Beitrag Nr. 28.332 (45.316.219)
    Endspiel

    Globale Inflation hat begonnen: Die Eliten zittern vor dem Zorn der Betrogenen
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 24.08.13, 03:29 | Aktualisiert: 24.08.13, 03:30 | 12 Kommentare

    Die dramatischen Zusammenbrüche in den jungen Volkswirtschaften der Welt sind Vorboten für den Crash des Weltfinanzsystems. Der Schulden-Tsunami rollt an. Er wird zu einer Inflation des Zorns gegen jene führen, die sich die Ausbeutung der Welt zum Ziel gemacht haben. Das Ende wird schmerzhaft sein, sagt Marc Faber. Christine Lagarde spricht vom Dammbruch, gegen den Verteidigungs-Linien errichtet werden müssen. Doch die Angreifer handeln aus Notwehr: Millionen Menschen beginnen, gegen das Finanzsystem zu rebellieren. Die Lage kippt.
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    Revolutionen kommen immer dann, wenn die Mächtigen glauben, man könne ein Stück Brot zu einem Stück Kuchen hebeln (Leverage). La prise de la Bastille, 1793, Charles Thévenin.

    Revolutionen kommen immer dann, wenn die Mächtigen glauben, man könne ein Stück Brot zu einem Stück Kuchen hebeln (Leverage). La prise de la Bastille, 1793, Charles Thévenin.

    Die Alchemisten des globalen Finanz-Systems werden unruhig.

    Aus vielen Ländern der Erde kommen beunruhigende Zeichen.

    Und sie kommen in immer schnellerer Folge.

    Die Schulden-Blase beginnt zu platzen.

    Die Folgen sind klar: Inflation und soziale Unruhen.

    In immer schnellerer Folge geraten Länder unter Druck, die in den vergangenen Jahren die bevorzugten Ziele einer globalen Spekulations-Elite geworden sind. Währungen sind mit einem Mal nicht mehr wert: Brasilien, die Türkei, Indien, Indonesien, Südafrika – überall beschleunigen sich inflationäre Tendenzen.

    Das Kapital wird nervös. Es zieht sich aus jenen Ländern zurück, in die es die verantwortungslose Niedrigzins-Politik der Zentralbanken getrieben hat. Zurück bleiben immer größere soziale Probleme.

    Der Investor Marc Faber hat in einer sehr scharfsinnigen Analyse (Video am Ende des Artikels) genau vor dieser Entwicklung gewarnt. Faber erklärt, dass das maßlose Gelddrucken zu keiner Inflation in den USA oder in Europa geführt hat. Durch die unkontrollierten internationalen Verflechtungen wurde die Inflation exportiert. Anleger haben in Blasen investiert, weil sie von den Zentralbanken verführt wurden. Wie schon beim Internet-Boom, bei der Immobilien-Blase oder beim Goldrausch sind gewaltige Summen über Finanzprodukte in die sogenannten Schwellenländer geflossen.

    Die Fiktion, mit der die globale Finanzindustrie operiert hat, ist simpel: Durch das viele Geld sind keine Produkte oder Werte geschaffen worden. Es wurden einfach die Preise von Assets erhöht. Faber sagt, dass das Bruttosozialprodukt der ganzen Welt in einem Jahr so hoch ist wie die Summe der künstlichen Finanz-Papiere, die innerhalb einer einzigen Woche auf den Markt geworfen werden.

    Die Folge: Diejenigen, die in einer real existierenden Wirtschaft leben müssen, können sich nichts mehr leisten. Faber, der in Asien lebt, beschreibt die Lage in Thailand: Wegen des Irrsinns der Spekulationen sind die Immobilienpreise so massiv gestiegen, dass sich eine junge thailändische Familie kein Haus mehr leisten kann. Die Lebensmittelpreise sind explodiert. Für die Reichen der Welt ist das kein Problem: Wer eine Million Dollar im Jahr zur Verfügung hat, gibt nur 3 Prozent für Lebensmittel aus. Wer 1.000 Dollar im Jahr verdient, gibt 60 Prozent und mehr für das Essen aus.

    Das ist der Punkt, an dem das morsches System bricht.

    Brechen muss.

    Nach Fabers Einschätzung waren die Unruhen in Tunesien, Ägypten, der Türkei und anderswo ausschließlich soziale Unruhen. Die Leute rebellieren, weil sie keine Zukunft mehr haben.

    In Europa und den USA wird der Ausbruch von Unruhen noch verhindert, weil die Staaten manisch weiter Geld in die Sozialsysteme pumpen, um die Leute ruhig zu stellen – Geld, das sie nicht mehr haben.

    Zugleich wird die Gesellschaft immer älter – und es ist eine Überlebensfrage für die Systeme, dass die Rentner Geld bekommen. Die Pensionsfonds sind hypernervös, weil sie wissen: Wenn das Finanzsystem wirklich crasht, können sie die Renten nicht mehr bezahlen. Sie jagen daher von einer Blase in die nächste.

    Doch bald gibt es keinen sicheren Ort mehr.

    Denn am Ende muss hinter jedem Investment, selbst hinter dem absurdesten Finanzprodukt, ein realer Wert stehen: Ein Unternehmen, ein Stück Land, ein Rohstoff.

    Doch die realen Werte können mit den Preisen nicht mithalten, die diese selbstmörderische Strategie der globalen Spekulanten in die Höhe getrieben haben.

    Und nun wollen die Alchemisten, die das Fiasko ausgelöst haben, den Geist wieder in die Flasche zurückdrängen.

    Doch das gelingt nicht.

    Der Geist ist aus der Flasche, es ist der Ungeist der ungedeckten Kredite, der Todeshauch der globalen Schulden.

    Das System steckt in der Falle.

    IWF-Chefin Christine Lagarde hat in ihrer Rede vor den Finanz-Jongleuren in Jackson Hole daher die Kassandra gegeben und gesagt: Der Damm drohe zu brechen. Es müssen Verteidigungslinien erreichtet werden, um den System-Crash zu verhindern.

    Die Krise in den Schwellenländern gerät außer Kontrolle. Hilflos hat Lagarde angekündigt, der IWF stehe bereit, Ländern, die in Not geraten zu helfen.

    Mit politischem Rat.

    Mit Geld.

    Doch auch der IWF hat kein Geld mehr.

    Es wurde zu viel gedruckt.

    Geld verliert in dem Moment seinen Wert, wenn hinter dem Geld nichts mehr steckt. Diesen Moment erleben wir gerade.

    Daher fummeln die Zentralbanker, die von niemandem gewählten, niemand verantwortlichen, von niemandem kontrollierten Animateure der weltweiten Gier, nun am Ausstieg herum.

    Lagarde sagte, das Gelddrucken müsse langsam zu Ende gehen.

    Der „Exit“, wie sie das nennt, müsse kontrolliert erfolgen.

    Lagarde ist Juristin. Sie hat von Wirtschaft keine Ahnung.

    Wovon sie etwas versteht, ist das kalte Spiel der Macht. Sie klammerte sich daher in ihrer Rede an die bekannte Fiktion, an das gefürchtete Instrument der Drohung: Die Staaten müssen alles gemeinsam machen. Nationale Egoismen müssten nun zurücktreten gegenüber dem großen, gemeinsamen Ziel – der Rettung des Weltfinanzsystems.

    Doch die Beschwörungen verfangen nicht.

    Für den überwiegenden Teil der Menschheit ist das Weltfinanzsystem nichts, was sie retten müssen.

    Im Gegenteil: Für 99 Prozent der Menschen ist dieses Monopoly, bei dem sie nichts sind als die kleinen Plastikfiguren, die beim Monopoly hin- und hergeschoben werden, der sichere Untergang.

    Marc Faber, der immer wieder etwas schrullig wirkt, versteht von Wirtschaft eine Menge.

    Ganz anders als Lagarde sieht er die Konsequenzen: Die Folge der globalen Schuldenblase werden Krieg, soziale Unruhen und Zerstörung sein.

    Der sich abzeichnende Crash in den jungen Volkswirtschaften ist ein sicheres Indiz, dass das Endspiel erreicht ist.

    Das Bruttosozialprodukt der ganzen Welt, das Faber mit etwa 60 Billionen Dollar beziffert, entspricht dem Umsatz, den die Banken in einer Woche machen.

    Das Geld, das im Umlauf ist, hat mit der Realität nichts mehr zu tun.

    Wenn nun Indien, Indonesien, Brasilien, die Türkei und all die Staaten, in die die Finanzindustrie das Geld in Form von Krediten und Wetten auf diese Kredite gepumpt haben, mit einem Schlag die Balance verlieren – dann ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Finanz-Industrie die Leute nicht mehr länger im globalen Schulden-Gefängnis festgehalten werden können.

    Es kommt zum Ausbruch.

    Lagarde redet immer noch von einem ineinander verwobenen Finanzsystem und behauptet, dass alle gesittet an diesem System mitwirken sollten, damit weiter Geld verdient werden kann mit Werten, die es in der Höhe niemals wird geben können.

    Sie übersieht jedoch, dass gerade die Menschen in jenen Staaten, die nun als erste zu fallen drohen, kein Interesse mehr haben an diesem System.

    So korrupt und von den Banken abhängig kann gar kein Politiker sein, als dass er nicht bei der einsetzenden Beschleunigung merken würde: Jetzt geht es um das Überleben.

    Beppe Grillo hat in einem Interview für die BusinessWeek gesagt, dass Italien schleunigst aus der Schuldenfalle kommen müsse. Nicht der Euro sei das Problem, sondern die Schulden. Die italienische Wirtschaft kann die Kredite nicht zurückzahlen, die dieses absurde politische System der Finanzinvestoren ihnen aufgezwungen hat – jene Kredite, die die ganz und gar skrupellosen Politiker gerne genommen haben, um sich bis zur nächsten Wahl am Futtertrog der Macht zu halten.

    Doch nun kippt der Futtertrog.

    Und wenn in Indien, Brasilien oder der Türkei Millionen auf die Straße gehen und das System kurz und klein schlagen, dann hilft kein „financial engineering“ mehr, wie es der IWF so gerne betreiben würde.

    Russland und China werden folgen.

    Und die Euro-Zone wird mit ihrer Schuldenlast mitgerissen werden. Das Ansteigen der Zinsen im Bond-Markt zeigt für Deutschland einen signifikanten Anstieg innerhalb kürzester Zeit. Auch die US-Staatsanleihen stehen schon bei 2 Prozent. Es wird immer teurer für die reichen, großen Schuldner, ihre Kredite zu bedienen.

    Daher werde die Dämme nicht nur im Reich von Madame Lagarde brechen, sondern schon sehr bald auch die Grundfesten der westlichen Sozialsysteme unterspült und schließlich zum Einsturz gebracht werden von den gewaltigen Fluten an Geld, das gebraucht wird, um Schulden abzuzahlen.

    Zypern, Griechenland, Portugal – das sind die Vorboten im Kleinen.

    Nun kommen die Großen an die Reihe.

    Dem Dammbruch wird die Sintflut folgen.

    Der Tsunami der globalen Schulden.

    Den kann der IWF nicht stoppen, die EZB nicht und auch die US-Notenbank nicht.

    Die Inflation, die sich jetzt überall in der Welt zusammenbraut, kennt keine nationalen Grenzen.

    Das ist der Denkfehler der Alchemisten, die so gerne die neue Weltordnung sehen würden: All das, was die Oligarchen, die dieses System erfunden und von ihm maßlos profitiert haben, in dieses System gesteckt haben, wird sich in der selben, unvorstellbaren Dimension gegen sie selbst richten.

    Mark Faber sagt, das System geht zu Ende, „entweder durch Krieg oder den finanziellen Kollaps“.

    Christine Lagarde glaubt, dass der Crash, den sie in ihrer Rede in Jackson Hole erstaunlich konkret beschreibt, durch noch mehr Kredit verhindert werden könne, durch die Aufgabe von nationaler Souveränität, durch noch härtere Sparmaßnahmen bei den Leuten.

    Marc Faber sagt, das Ende werde „sehr schmerzhaft“ sein.

    Denn was sich nun zusammenbraut, ist die Inflation des Zorns all jener, die sich betrogen und ausgebeutet sehen, um ihre Zukunft betrogen, in den Sklavenstand zurückversetzt von einer kleinen Elite, die ihnen selbst im Endspiel noch einreden will, dass „Wachstum“ die einzige Lösung sei.

    Welches Wachstum?

    Das Wachstum der Armut?

    Der Ausbeutung?

    Des Nichts?

    Das Ende wird sehr schmerzhaft sein.
    Avatar
    diamant01
    schrieb am 03.03.11 16:47:28
    Beitrag Nr. 28.244 (41.141.814)
    Avatar
    Groupier
    schrieb am 10.03.11 12:26:20
    Beitrag Nr. 28.246 (41.177.014)
    Donnerstag, 10. März 2011, 11:26 Uhr

    Marc Faber: „Gold ist heute bei 1.400 Dollar günstiger als im Jahr 1999“



    Der Schweizer Finanzprofi Marc Faber analysiert den Goldpreis vor dem Hintergrund der weltweiten Schulden- und Geldmengen-Ausweitung seit Anfang der 70er-Jahre.

    In Zeiten, in denen die Gelddruck-Maschinen auf Hochtouren liefen, sei es schwierig, den Preis für die verschiedenen Anlageklassen einzuordnen, sagt Marc Faber, der bekannte Schweizer Autor und Investment-Profi, in einem aktuellen Interview mit dem amerikanischen Internet-Portal
    Infowars.com.

    Teuer? Billig? Alles relativ!
    „Was ist der Preis für Weizen hoch oder niedrig? Inflationsbereinigt ist er extrem niedrig, in nominalen Zahlen ist er relativ hoch“, so Faber. Auch der S&P 500 könne aufgrund der massiven Geldmengenausweitung auf 2.000 Punkte oder mehr steigen, während der Aktienindex in realen Preisen gemessen gleichzeitig unter dem Wert von 2009 liege.

    Faber setzt in diesem Zusammenhang den Goldpreis ins Verhältnis zu den Aktienmärkten. Er betrachtet das so genannte Dow-Gold-Ratio, also den Quotienten aus Dow-Jones-Index in Punkten und dem Goldpreis in US-Dollar. „Wir könnten irgendwann ein Verhältnis von 1 zu 1 erleben“, meint Faber.

    Dies könne bedeuten, dass der Dow Jones auf 1.400 Punkte fällt, bei konstantem Goldpreis. Oder der Goldpreis stiege auf 12.000 Dollar, während der Dow Jones bei 12.000 Punkten verharrt. Alternative: Irgendetwas dazwischen.

    Es sind keine Fantasie-Vergleiche, die Faber anstellt. Denn am Ende der letzten Goldhausse gab es genau dieses Szenario. Der Goldpreis erreichte am 21. Januar 1980 mit 850 Dollar sein damaliges Hoch. Am gleichen Tag schloss der Dow Jones bei 872 Punkten.

    Keine Gold-Blase
    Fabers Einschätzung: „Ich denke nicht, dass wir uns bei Gold in einer Blase befinden. Gold ist auf dem aktuellen Preislevel von 1.400 Dollar pro Unze billiger als im Jahr 1999, wenn man alleine das Schulden- und Kreditwachstum, die Steuerlast der Haushalte und die Wohlstandsentwicklung der Reichen in den USA betrachtet.“

    Das letztgenannte Argument untermauert Faber mit einem Beispiel. „Als ich in den 70er-Jahre begonnen habe zu arbeiten, gab es nur zwei Milliardäre. Der eine war David Rockefeller, der andere Mister Ludwig [Anm. d. Red.: US-Reeder Daniel Ludwig, + 1992]. 1980 waren es sechs oder acht Milliardäre. Heute haben wir Tausende von Milliardären. Das heißt, dass Papiergeld immer weniger wert ist.“ Die wahre Inflation in den USA schätzt er auf 5 bis 10 Prozent pro Jahr.

    Die gesamte Betrachtung ist vor dem Hintergrund der Beendigung des Gold-Devisen-Standards Anfang der 70er-Jahre zu sehen. Seither sind den Liquiditätswünschen der Märkte keine natürlichen Grenzen mehr gesetzt.

    Goldreporter
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 11.03.11 10:27:38
    Beitrag Nr. 28.248 (41.183.890)
    Inflation übersteigt kritische Zwei-Prozent-Marke

    Der hohe Ölpreis treibt die Teuerungsrate auf den höchsten Stand seit Oktober 2008. Volkswirte erwarten, dass die Preise in den kommenden Monaten noch schneller klettern werden.

    Die steigenden Ölpreise haben die deutsche Inflationsrate im Februar zum ersten Mal seit fast zweieinhalb Jahren über die kritische Marke von zwei Prozent getrieben. Die Verbraucherpreise stiegen um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Eine erste Schätzung hatte noch 2,0 Prozent ergeben. "Eine höhere Inflationsrate wurde zuletzt im Oktober 2008 mit 2,4 Prozent ermittelt", hieß es.

    Nur bei Werten knapp unter zwei Prozent spricht die Europäische Zentralbank (EZB) von stabilen Preisen. Sie hat für April Zinserhöhungen angedeutet, um die Teuerung in den Euro-Ländern im Zaum zu halten.
    Die Preise dürften in den kommenden Wochen noch schneller klettern. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erwartet 2011 eine durchschnittliche Inflationsrate von 2,5 Prozent und 2012 von 2,4 Prozent.
    Auf steigende Lebenshaltungskosten deutet der starke Anstieg der Großhandelspreise hin. Sie zogen im Februar um 10,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an. "Das war die höchste Veränderung seit Oktober 1981", schrieben die Statistiker. Die Großhandelspreise gelten als Frühindikator für die Entwicklung der Lebenshaltungskosten, da sie die Richtung für die Preise im Einzelhandel vorgeben.


    Mehr zu: Inflation, Ölpreis
    Preistreiber Nummer eins war Energie. Leichtes Heizöl kostete fast ein Drittel mehr als ein Jahr zuvor. Diesel verteuerte sich um 20,4 und Superbenzin um 9,2 Prozent. Grund dafür sind steigende Weltmarktpreise für Rohöl, das wegen der Unruhen in wichtigen arabischen Förderländern wie Libyen so teuer ist wie seit 2008 nicht mehr.
    Für Strom mussten die Verbraucher 7,5 Prozent mehr und für Gas 3,5 Prozent mehr bezahlen. Auch die Preise für Nahrungsmittel zogen mit 3,4 Prozent kräftig an.
    Avatar
    VaderTrader
    schrieb am 11.03.11 12:28:20
    Beitrag Nr. 28.250 (41.185.020)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 41.183.890 von hainholz am 11.03.11 10:27:38:laugh::laugh::laugh: Wer nichts wird wird Wirt, wer gar nichts wird Betriebswirt, danach kommen die VWLer. Nimm den Goldpreis, dann hast Du die Inflationsrate.
    Avatar
    M.Haze
    schrieb am 18.04.11 15:26:02
    Beitrag Nr. 28.254 (41.383.562)
    Ein sichtbarer Riss im Gebälk:

    By Steve Goldstein

    WASHINGTON (MarketWatch) -- Standard & Poor's cut its ratings outlook on the U.S. to negative from stable while keeping its Triple-A rating on the world's largest economy. "More than two years after the beginning of the recent crisis, U.S. policymakers have still not agreed on how to reverse recent fiscal deterioration or address longer-term fiscal pressures," said Standard & Poor's credit analyst Nikola G. Swann. U.S. stock futures plunged on the news, with Dow industrial futures falling 167 points.
    Avatar
    runn64
    schrieb am 08.05.12 17:52:06
    Beitrag Nr. 28.287 (43.136.867)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.136.834 von Kursfreund am 08.05.12 17:46:51reif für eine promotion !
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 28.06.13 17:10:37
    Beitrag Nr. 28.322 (44.946.331)
    Fed: Es war nicht so gemeint!

    Von Dieter Wermuth 28. Juni 2013 um 14:46 Uhr

    Unbedachte Äußerungen von Zentralbankchefs können immense Folgen haben. Ben Bernanke hat das gerade gelernt. Am Mittwoch vor einer Woche hatte er ankündigt, das 85 Milliarden-Dollar-pro-Monat-Ankaufprogramm von Anleihen der (seit 2008 verstaatlichten) Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac sowie der US Treasury bis etwa Mitte 2014 auslaufen zu lassen. Und zwar dann, wenn es Anzeichen dafür gibt, dass sich der Wirtschaftsaufschwung selbst trägt und die Arbeitslosenquote auf etwa sieben Prozent sinkt – sie lag zuletzt bei 7,6 Prozent.

    Die Marktreaktion war heftig, offenbar heftiger als Bernanke erwartet hatte. Die Rendite zehnjähriger Treasuries ist von 2,19 Prozent am 18. Juni auf 2,61 Prozent am 25. Juni geklettert. Das entspricht einem Kursverlust von etwa 3,5 Prozent. Seit dem Renditetiefpunkt von Anfang Mai sind es sogar rund 8,5 Prozent. In den letzten drei Tagen ist die Rendite auf 2,45 Prozent zurückgegangen, nachdem sich die Marktteilnehmer genauer angesehen hatten, was die Fed denn nun tatsächlich gesagt hatte – und nachdem die Fed selbst begonnen hatte zurückzurudern.


    Nur selten kommt es an den Rentenmärkten innerhalb einer so kurzen Zeit zu so großen Kursverlusten. Die Akteure scheinen eine Trendwende zu befürchten, ein Ende der dreißigjährigen Rallye.

    Nach einem Bericht der Financial Times vom 26. Juni hält etwa die Bank of America solche Staatspapiere in Höhe von 283,5 Milliarden Dollar. Sie hatte sie sich nicht zuletzt auf Empfehlung der Aufsichtsbehörden zugelegt, und weil die normale Kreditnachfrage einfach nicht anspringen will. Wenn sie die Papiere demnächst verkauft – wie das bei Handelsbeständen üblich ist –, käme es bei den aktuellen Kursen zu Verlusten in Milliardenhöhe. Kurzfristig werden die negativen Effekte auf ihren Gewinn und ihr Kapital größer sein als der Anstieg der Erträge durch eine profitablere Fristentransformation, also den größeren Abstand zwischen den unveränderten Geldmarktsätzen, zu denen sie sich refinanziert, und den deutlich höheren Renditen neu erworbener Anleihen. Es kommt zunächst zu einem Rückschlag bei der Sanierung der Bilanz. Anderen amerikanischen Banken wird es nicht anders gehen.

    Wegen des engen Zusammenhangs zwischen dem amerikanischen Kapitalmarkt und den Kapitalmärkten im Rest der Welt kam es in Deutschland, Frankreich, selbst in der Schweiz und in Schweden ebenfalls zu starken, wenn auch nicht ganz so großen Kursverlusten an den Rentenmärkten. In den Krisenländern des Euroraums ging ein großer Teil der Kursgewinne, die vom letzten Sommer bis Anfang Mai erzielt worden waren, wieder verloren. Der jüngste Höhenflug des Euro wurde jäh gestoppt.

    An den Aktienmärkten der Welt, bei den Währungen der Schwellenländer oder an den Rohstoffmärkten – überall kam es zu heftigen Kursverlusten. Mehr oder weniger unverändert blieben nur die Geldmärkte: Sie werden auf verlässliche Weise von der Fed, der EZB, der Bank von Japan und den anderen wichtigen Notenbanken kontrolliert. Die Aussage von Ben Bernanke war ja gewesen, dass die Fed Funds Rate mindestens bis 2015 nahe null Prozent bleiben wird; sie liegt nach wie vor bei 0,1 Prozent.

    Kursverluste gehören natürlich zum Geschäft und zu den Märkten. Wer sie nicht verkraften kann, sollte sich mit anderen Dingen beschäftigen. Sie sollten aber vermieden werden, wenn sie fundamental nicht gerechtfertigt sind und später von ähnlich großen Kursgewinnen abgelöst werden. Wenn die Signale ständig wechseln, steigen bei Wertpapieren die Risikoprämien und mit ihnen die Realzinsen. Darüber freuen sich die Sparer, aber die Sachinvestitionen und der kreditfinanzierte Konsum gehen zurück, die Konjunktur leidet. Zentralbanker müssen daher ein Gefühl dafür haben oder entwickeln, wie ihre Worte im Markt aufgenommen werden. Sie sollten keine unerwünschten Kursbewegungen auslösen, lieber zu vorsichtig als zu hektisch sein.

    Innerhalb der Fed gab es allerdings abweichende Einschätzungen der Lage, was eine klare Aussage natürlich erschwert: Richard Fisher von der Fed in Dallas begrüßte ausdrücklich, dass die Anleihekäufe demnächst zurückgefahren werden sollen, vorausgesetzt die Wirtschaftsprognosen erweisen sich als zutreffend. James Bullard von der Fed St. Louis hatte hingegen gegen die Mehrheit gestimmt: Für ihn hätte die Fed stärker betonen sollen, dass sie vor allem bestrebt sei, ihr Inflationsziel von zwei Prozent zu erreichen. Das sei wichtig, weil die Inflationsrate des privaten Verbrauchs (PCE) – daran orientiert sich die Fed – unter ein Prozent liegt, und die Kerninflationsrate auch nur knapp über ein Prozent. Bullard kritisierte außerdem die Vorgabe eines ziemlich präzisen Zeitplans für die kommenden Anleihekäufe – das sei ein Fehler gewesen. Man brauche überzeugendere Statistiken als die bisher vorliegenden.

    Das finde ich auch. Die Situation am Arbeitsmarkt ist viel schlechter als die Arbeitslosenquote suggeriert. Erstens ist die Beschäftigung immer noch um Einiges niedriger als vor Beginn der Finanzkrise, nämlich um 1,8 Prozent (Deutschland plus 3,4 Prozent), zum anderen hat sich Anzahl der Arbeitslosen dadurch stark vermindert, dass diejenigen, die aufgehört haben, einen Job zu suchen, nicht mehr mitgezählt werden. Die Erwerbsquote ist dramatisch gesunken. Ohne diesen Effekt dürfte die Arbeitslosenquote immer noch bei zeh Prozent liegen.


    Was die Inflation angeht, ist der Trend weiterhin deutlich nach unten gerichtet. Angesichts von positiven Zuwachsraten bei der Produktivität bedeuten durchschnittliche Steigerungen der Stundenlöhne von etwas unter zwei Prozent, wie sie seit einigen Jahren zu beobachten sind, dass es von der Lohnkostenseite keinerlei Inflationsdruck gibt.

    Grafik: Stundenverdienste in der privaten US Wirtschaft
    Grafik: US Inflation

    Die Inflationserwartungen, wie sie sich aus den inflationsindizierten Treasury-Anleihen ableiten lassen, sind sowohl im fünfjährigen als auch im zehnjährigen Bereich seit Beginn des Jahres deutlich unter zwei Prozent gefallen.


    Es ist klar, dass die Fed irgendwann einmal aufhören muss, ihre Bilanz derart stark auszuweiten. 85 Milliarden Dollar pro Monat bedeuten 1.020 Milliarden Dollar pro Jahr oder 6,4 Prozent des diesjährigen Bruttoinlandsprodukts. Aber bislang sind die Erfolge bei der Beschäftigung ebenso ausgeblieben wie eine Beschleunigung der Geldentwertung. Die amerikanische Wirtschaft ist weit entfernt von Vollauslastung. Ganz im Gegenteil, es geht in die andere Richtung. Daher stimme ich im Übrigen mit Narayana Kocherlakota, dem Präsidenten der Fed Minneapolis, überein, dass die Leitzinsen von zurzeit 0,1 Prozent nur dann angehoben werden sollten, wenn die Arbeitslosenquote auf 5,5 Prozent gesunken ist. Die Fed hat bislang verkündet, dass sie bereits bei 6,5 Prozent aktiv werden wolle.

    Die Marktteilnehmer kommen allmählich zu der Einsicht, dass es die Fed nicht so gemeint haben dürfte, wie es am 19 Juni klang. Sie beruhigen sich zusehends. Die Wirtschaft braucht angesichts der sehr restriktiven Finanzpolitik jede Unterstützung, die sie bekommen kann.
    Avatar
    Unterhaching-Chicken
    schrieb am 20.08.13 23:39:47
    Beitrag Nr. 28.330 (45.290.027)
    mit anderen Worten,alle meinen,Gold wird steigen
    Avatar
    boarius
    schrieb am 25.08.13 21:14:49
    Beitrag Nr. 28.338 (45.321.409)
    Soeben entdeckt. Mal wieder eine Analyse von dem hier schon fast legendären FENUM :) http://gold-silber-daytrading.blogspot.ch/2013/08/edelmetall…
    Avatar
    Goldbaba
    schrieb am 25.08.13 23:05:55
    Beitrag Nr. 28.340 (45.321.795)
    :eek::eek::eek:

    King World News, 23.08.2013 (in Auszügen)

    Der Milliardär Eric Sprott verblüffte King World News heute, als er darüber sprach, wie Anleger in weniger als 12 Monaten atemberaubende 3.000% Gewinn machen könnten. Sprott nennt es „die größte“ Investmentmöglichkeit, die er je gesehen hat. Und er sprach mit King World News über die beispiellosen Ereignisse, die sich derzeit an den Gold- und Silbermärkten abspielen. Im Folgenden finden Sie, was Sprott, der Vorsitzende von Sprott Asset Management, während dieses bemerkenswerten Interviews zu sagen hatte:...

    http://www.propagandafront.de/1180330/sprott-gold-silber-der…
    Avatar
    Bauernopfer66
    schrieb am 07.12.13 10:24:02
    Beitrag Nr. 28.356 (46.001.176)
    Sancta simplicitas: Bevor man die Klappe so weit aufreist, liebe Keilfleckfarbe, sollte man sich auch mal mit anderen Analysen/Meinungen auseinandersetzt haben: das Argument der Förderkosten als "Rettungsanker" für den Goldpreis zieht eben -obwohl ständig hervorgekramt- nur sehr begrenzt. Hat sich aber scheinbar noch immer nicht überall herumgesprochen. Gute Darstellung der Argumentationslinie z.B. hier: http://www.foonds.de/article/26862/.
    Avatar
    Keilfleckbarbe
    schrieb am 07.12.13 11:37:44
    Beitrag Nr. 28.357 (46.001.580)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 46.001.176 von Bauernopfer66 am 07.12.13 10:24:02Habe ich ! Dennoch ist es dumm hier ständig tiefer Kursziele in den Raum zu werfen ! Was die Goldpusher noch oben getireben habem geht nun nach unten los. !

    Ich sehe Gold nicht auf 800 $ die Unze fallen, da wird kein Gold produziert und irgendwelche Pseudoseiten interessieren mich nicht :cool:
    Avatar
    ixurt
    schrieb am 07.12.13 11:49:55
    Beitrag Nr. 28.358 (46.001.630)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 46.001.580 von Keilfleckbarbe am 07.12.13 11:37:44Hammer-Meldung: JP Morgan beantragt gewaltige physische Gold-Auslieferung von COMEX!

    http://www.dasbewegtdiewelt.de/2013/12/06/hammer-meldung-jp-…
    Avatar
    skotec
    schrieb am 12.03.14 16:36:50
    Beitrag Nr. 28.367 (46.615.785)
    Ja es könnte wirklich bald soweit sein, wenn Russland zusammen mit China alle Us Staatsanleihen auf den Markt wirft.

    So könnte es ablaufen (Musst SEE)




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