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schrieb am 28.09.11 22:50:20
Neuordnung der Finanzmärkte erforderlich
PDF 27. September 2011, Berlin
Bankvorstand diskutiert mit Experten über das Versagen der
Finanzmarktelite
Vertreter aus Wissenschaft, Kirchen, Wirtschaft und Gesellschaft
stellen Lösungsansätze vor
Vorstandsvorsitzender Karl Matthäus Schmidt: „Banken sind für
Menschen da!“
Berlin, 27.09.2011 – Deutschlands erste Honorarberaterbank
diskutiert gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Kirchen,
Wirtschaft und Gesellschaft über Perspektiven für eine
verantwortungsvolle Neugestaltung der Finanzmärkte im 21.
Jahrhundert.
Vorstandsvorsitzender Karl Matthäus Schmidt in Berlin: „Die Banken
sind zweckentfremdet und zu Wohlstandsvernichtern geworden. Sie
müssen sich wieder auf ihre eigentliche Aufgabe besinnen: die
Geldströme der Volkswirtschaften in Fluss zu halten, das
wertschöpfende Wirtschaftshandeln von Unternehmen zu unterstützen
und für die private Finanzplanung von Menschen da zu sein.“ Der
ehemalige Landesbischof und Theologe Prof. Dr. h. c. Wolfgang Huber
eröffnet die Auftaktveranstaltung am 27. September 2011 in Berlin.
Huber wirft dabei einen Blick auf das Versagen der Finanzmarktelite
und zeigt Perspektiven für ein ethisches Handeln im 21. Jahrhundert
auf.
Weitere Experten und Veranstaltungen:
- Dr. Susanne Schmidt, Börsenkommentatorin und Autorin des Buches
„Markt ohne Moral“, spricht am 10. Oktober in Hannover und am 26.
Oktober in Hamburg.
- Professor Dr. Hans-Joachim Voth, Eurokritiker und
Wirtschaftshistoriker, spricht am 4. Oktober in Freiburg und am 14.
November in Braunschweig.
- Anselm Bilgri, ehemaliger Benediktinerpater aus Kloster Andechs,
spricht am 6. Oktober in München und am 11. Oktober in
Nürnberg.
- Professor Thomas Schwartz, Theologe und Hochschullehrer an der
Wirtschaftsfakultät der Universität Augsburg, spricht am 25.
Oktober in Darmstadt.
Mit den Experten diskutieren die Vorstände der quirin bank Karl
Matthäus Schmidt und Christian Kreuser. Moderiert wird der Abend
vom Bonner Wirtschaftsethiker Dr. Martin Booms, Direktor der
Akademie für Sozialethik und Öffentliche Kultur. Die Akademie hat
die fachliche Begleitung des Forums übernommen.
Über die quirin bank:
Als erste Honorarberaterbank Deutschlands betreibt die quirin bank
AG Bank- und Finanzgeschäfte in drei Geschäftsfeldern:
Anlagegeschäft für Privatkunden (Private Banking), Beratung bei
Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis für mittelständische
Unternehmen (Investment Banking) sowie Mandantengeschäft (Business
Process Outsourcing). Das Finanzinstitut ist 1998 gegründet worden,
hat seinen Hauptsitz in Berlin und betreut gegenwärtig 8.400 Kunden
mit einem
Anlagevolumen von rund 2,26 Milliarden Euro. Im Segment Private
Banking bietet die quirin bank Anlegern ein neues
Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und
Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht. Mit
einem monatlichen Honorar sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber
hinaus ist die Bank am Anlageerfolg beteiligt.
Quelle www.quirinbank.de
schrieb am 14.09.11 21:33:15
Zitat von CrowwwFinanzkalender
30. September 2011
Halbjahresbericht zum 30. Juni 2011 der quirin bank AG,
Berlin
bzw...der ist doch schon einige woche da!
http://www.quirinbank.de/dieBank/investorRelations/2011_Halb…
schrieb am 12.09.11 20:15:36
Doch nur 400 Stücke. Man kann ja dann immer weiter aufstocken. :-)
schrieb am 12.09.11 20:14:40
Zitat von CrowwwBin
jetzt mal eingestiegen.
jetzt schon? so gute 1000-1500 punkte minus geb ich dem dax
noch...denk da eher so an kaufkurse um 1 €
schrieb am 12.09.11 14:47:01
Bin jetzt mal eingestiegen.
schrieb am 12.09.11 10:07:05
Finanzkalender
30. September 2011
Halbjahresbericht zum 30. Juni 2011 der quirin bank AG, Berlin
schrieb am 17.08.11 12:41:48
Aktuelle Kapitalmarktsituation und Ausrichtung der
Vermögensverwaltung
Ein Beitrag von Dieter Merz, Leiter der Vermögensverwaltung der
quirin bank
Gegenwärtig sind die Kapitalmärkte in Panik. Neben den Themen
Schuldenproblematik, Schuldenobergrenze in den USA und Angst vor
einem Abgleiten der US-Wirtschaft in die Rezession spielt aktuell
die Herabstufung der US-Staatspapiere von AAA auf AA+ durch die
Ratingagentur S&P die entscheidende Rolle.
Gerangel um Schuldenobergrenze in USA
Vorangegangen waren harte und langwierige Auseinandersetzungen in
den Vereinigten Staaten um die Erhöhung der Schuldenobergrenze, die
bis zur letzten Minute ausgetragen wurden und dazu führten, dass
die Aktienmärkte in der vergangenen Woche unter Druck gekommen
sind. Letztlich zeigt sich bei genauerer Betrachtungsweise, dass
der Kompromiss, der nun gefunden wurde, längerfristig bremsend auf
die US-Konjunktur wirken dürfte. Die USA hat durch diese Aktionen,
insbesondere seitens der republikanischen „Tea Party Anhänger“, an
Reputation eingebüßt. Die Folgen: Belastungen für den Bankensektor
und den US-Rentenmarkt.
Schuldenproblematik in Europa
Hinzu kommt die Schuldenproblematik in Europa: Diese ist weder in
Griechenland aber auch nicht in Portugal, Irland und seit neuestem
Italien endgültig gelöst. Die politischen
Krisenbewältigungsmechanismen haben bisher nicht überzeugend und
entschlossen genug gearbeitet. Die Kapitalmärkte haben sich seit
Monaten in das Thema verbissen und einige Marktteilnehmer bringen
immer neue Länder ins Spiel. So ist nun sogar Frankreich in die
Diskussion gekommen. Diese „never ending story“ ist nicht dazu
angetan, die Märkte zu unterstützen. Die Maßnahmen der EZB,
italienische und spanische Staatsanleihen aufzukaufen, führen
gegenwärtig zu einem Rückgang der Renditen um ca. 0,75 %. So liegen
die 10-jährigen italienischen Staatspapiere bei 5,4 % und die
spanischen bei 5,3 % p.a. Diese Entspannung ist deshalb so wichtig,
weil es sich die Staaten schlichtweg nicht leisten können,
dauerhaft Zinsen von über 6 % zu bezahlen.
Aus markttechnischer Sicht gibt es nun vorerst auch keine
massiveren Unterstützungen mehr. Demzufolge sind Aussagen zur
Erwartung eines Bodenbildungsniveaus an den Aktienmärkten
schlichtweg unseriös. Es herrscht vielmehr blanke Verkaufswut und
der Markt befindet sich im freien Fall.
Wie will die quirin bank Erträge sichern?
Die quirin bank Vermögensverwaltung hat demzufolge bereits zu
Beginn der dramatischen Kursrückgänge die Aktienpositionen ihrer
Mandanten weitgehend veräußert bzw. abgesichert. Unsere
Anlegerinnen und Anleger befinden sich damit auf einer im wahrsten
Sinne des Wortes gesicherten Basis.
In den letzten Tagen ist aufgrund der Krisenstimmung der Run auf
Gold weitergegangen. So konnte sich der Goldpreis nun auf über
1.700 $ die Unze nach oben bewegen. Gold befindet sich aktuell in
einer Art Fahnenstange, bei der temporäre Rückschläge jederzeit
eintreten können. Der langfristige Aufwärtstrend ist jedoch intakt
und es ist auch noch nicht absehbar wann sich dieser dem Ende
entgegen neigt. Demzufolge rechnen wir weiterhin mit positiven
Performancebeiträgen aus unseren Goldposition.
Die Rentenmarkt-Hausse scheint dagegen langsam auszulaufen. Der
Bund-Future konnte in der Spitze bis über 133 % steigen und die
Renditen dementsprechend bis unter 2,35 % p.a. für die 10-jährigen
Bunds fallen. Diese Renditen befinden sich unter dem
Inflationsniveau. Daher wird die Luft an dieser Stelle mittlerweile
deutlich dünner.
Gegenwärtig fällt uns eine Positionierung in den Aktienmärkten
schwer. Jedoch sollte die „crash-artige“ Bewegung zum Ende kommen
und eine gewisse Gegenreaktion eintreten. Nach dieser Phase müssen
wir uns neu ausrichten, da die Märkte ihren Aufwärtstrend verlassen
haben. Ferner beabsichtigt die quirin bank Vermögensverwaltung
durch eine aktivere Rentenausrichtung und Investitionen in
alternative Investments positive Wertbeiträge zu
erwirtschaften.
Es bleibt unser Ziel, in der Vermögensverwaltung für unsere
Mandanten das Jahr mit einem positiven Ergebnis abzuschließen.
Wie will die quirin bank Erträge sichern?
Die quirin bank Vermögensverwaltung hat demzufolge bereits zu
Beginn der dramatischen Kursrückgänge die Aktienpositionen ihrer
Mandanten weitgehend veräußert bzw. abgesichert. Unsere
Anlegerinnen und Anleger befinden sich damit auf einer im wahrsten
Sinne des Wortes gesicherten Basis.
Das liest sich doch sehr gut.
schrieb am 12.08.11 10:07:46
Bin schon sehr gespannt wie die Quirinbank bei der
Vermögensberatung abgeschnitten hat, man hat ja mit seiner
Einschätzung vollkommen richtig gelegen.
schrieb am 08.08.11 14:10:52
quirin bank macht Schüler/innen fit in Finanzfragen
08. August 2011, Berlin
quirin bank macht Schüler/innen fit in Finanzfragen
Vorstandssprecher Schmidt: „Aufklärung in Finanzfragen muss schon
bei jungen Menschen beginnen.“
Interaktive Lern-CD wird zum Schulbeginn an alle deutschen
Gymnasien versendet
Berlin, 08.08.2011 – Deutschlands erste Honorarberaterbank hat in
Zusammenarbeit mit dem Bildungsportal von Lehrern für Lehrer,
Eltern und Schüler (b2edu) eine interaktive Unterrichtshilfe zum
Thema „Banken und Geld in der Marktwirtschaft“ entwickelt.
Mit der Lern-CD wird Schülerinnen und Schülern der gymnasialen
Oberstufe fundiertes Fachwissen im Bereich Finanzen und Banken
vermittelt. Auch werden Tipps für den richtigen Umgang mit Geld
gegeben. „Es ist absolut notwendig, dass Aufklärung in Finanz- und
Geldfragen schon bei jungen Menschen beginnt und, dass man sie für
das Thema interessiert, “ so Vorstandsvorsitzender Karl Matthäus
Schmidt in Berlin.
„Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen hätten gezeigt, dass Anleger
oft nicht ausreichend in Gelddingen informiert sind. Über 60 % der
deutschen Verbraucher fühlten sich unsicher bei ihrer Geldanlage
und hätten das Vertrauen in ihre Bank verloren. Das
Verbraucherschutzministerium bezifferte zudem den jährlichen
Vermögensschaden, der durch Falschberatung entsteht, auf 20 bis 30
Milliarden Euro“, so Schmidt weiter.
„All dies zeigt, dass der souveräne Umgang mit den eigenen Finanzen
fester Bestandteil der Schulausbildung werden muss. Je besser
Schülerinnen und Schüler in Finanzfragen ausgebildet sind, desto
erfolgreicher wird auch deren zukünftige Altersvorsorge und
Vermögensbildung sein. Schließlich sind sie die Anleger von
Morgen!“, begründet Schmidt das Engagement der Bank im
Bildungssektor. Die Lern-CD sei beispielhaft für die
Aufklärungsarbeit des Finanzinstituts, mit der Zielsetzung,
Verbrauchern informierte Anlageentscheidungen zu ermöglichen und
für mehr Transparenz im Finanzsektor zu sorgen.
Über die quirin bank:
Die quirin bank AG betreibt Bank- und Finanzgeschäfte in drei
Geschäftsfeldern: Anlagegeschäft für Privatkunden (Private
Banking), Beratung bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis
für mittelständische Unternehmen (Investment Banking) sowie
Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Das
Finanzinstitut ist 1998 gegründet worden, hat seinen Sitz in Berlin
und betreut gegenwärtig knapp 8300 Kunden mit einem Anlagevolumen
von 2,26 Mrd. Euro. Im Segment Private Banking bietet die quirin
bank Anlegern mit Vermögen ab 50.000 Euro ein neues
Betreuungskonzept, das auf völliger Kostentransparenz und
Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht. Mit
einer monatlichen Flatrate sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber
hinaus ist die Bank am Anlageerfolg beteiligt.
schrieb am 04.08.11 09:01:33
GoingPublic Kolumne 01.08.2011, 14:32
Entdeckungsreise dauert an - Marktsegment noch in den
Kinderschuhen
Die Stuttgarter Börse ist ohne Zweifel der Vorreiter der
Marktsegmente für Mittelstandsanleihen. Gerade für Unternehmen aus
dem deutschen Mittelstand, die durch die Restriktionen der Banken
in der Kreditvergabe zu Finanzierungsalternativen gezwungen sind,
bietet sich über den Kapitalmarkt eine interessante
Alternative.
Mittlerweile haben weitere Regionalbörsen diese Opportunität
erkannt und analoge Marktsegmente eingeführt. Ein neuer Hype
scheint geboren und die Industrieanleihe wiederbelebt. Die jüngsten
Kurskapriolen der WGF-Anleihen belegen jedoch, dass sich das neue
Marktsegment noch immer in der Genese befindet und auch viele
Risiken von den Anlegern teilweise sehr unbedarft eingegangen
werden.
Getragen wurde ein Großteil des bis heute platzierten Volumens von
knapp 2 Mrd. EUR von Privatinvestoren, seit der Emissionen von Dürr
und Air Berlin ist insbesondere der Bondm auch in den Fokus
institutioneller Investoren gerückt. Im April dieses Jahres
erreichte der Markt mit einem Emissionsvolumen von 380 Mio. EUR
sein bisheriges Allzeithoch, im darauffolgenden Monat wurden
hingegen die meisten Anleihen (7) platziert, jedoch mit deutlich
geringerem Gesamtvolumen.
In Bezug auf die Ausgestaltung der Anleihebedingungen befindet sich
der Markt derzeit in einer Findungsphase. Wesentliche Merkmale,
Performance und Platzierungsquoten der aktuellen Emissionen sind
doch sehr ambivalent ausgeprägt. Zu den Gewinnern auf der einen
Seite gehören mittelgroße börsennotierte Unternehmen sowie
etablierte konsumentennahe Markenartikler. Am schwersten tun sich
Kandidaten, die ihre Anleihe ohne Unterstützung einer Emissionsbank
am Kapitalmarkt platzieren; eine Vollplatzierung des anvisierten
Emissionsvolumens wird hier so gut wie nie erreicht, die Liquidität
an der Börse ist beschränkt und auch lange
Nachplatzierungszeiträume verhindern eine positive Performance.
Zumindest die Kupons jenseits von 7% machen deutlich, dass sich
diese neue Industrieanleihe „Made in Germany“ stark an die
klassischen US-High-Yields anlehnt. Die gesamte Ausgestaltung
zeigt, dass der deutsche Markt den Reifeprozess noch aktiv
durchläuft. Aktuell erinnern viele Anleihebedingungen überspitzt
gesagt eher an Staatsanleihen im Unternehmensgewand als an typische
Kapitalmarktverbindlichkeiten.
Der klassische US-High-Yield verfügt dabei allerdings üblicherweise
über Absicherungen durch Covenants. Beim Anspruch der Investoren
hierzulande ist zumindest in dieser Hinsicht die Frage zu stellen,
wie man Interessenkonflikte verhindern und sich vor
Zahlungsausfällen schützen möchte. Die in jüngster Zeit
aufgetretenen starken Kursschwankungen von Kandidaten wie z.B. der
WGF geben Anlass zur Sorge. Alle Akteure im neuen Marktsegment
sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein, dass ein möglicher
Zahlungsausfall einen enormen Druck auf ein derart junges
Marktsegment erzeugen kann. Der möglicherweise entstehende
Reputationsverlust sowie die Verunsicherung im Markt könnten das
gesamte Konzept in Frage stellen. Ein Tatbestand, den sich auch der
Mittelstand aus unserer Sicht nicht leisten kann.
Von Holger Hinz, Managing Director Investment Banking und Leiter
Corporate Finance, quirin bank
Ursprünglich erschienen im BondGuide Ausgabe 6/2011.
schrieb am 02.08.11 23:19:36
Personelle Neubesetzung an der Spitze der quirin bank
02. August 2011, Berlin
Christian M. Kreuser zum Vorstand Private Banking berufen
Strategischer Ausbau des Privatkundengeschäfts geplant
Berlin, 02.08.2011 – Christian Maria Kreuser ist zum neuen
Vorstandsmitglied der auf Honorarberatung spezialisierten quirin
bank in Berlin ernannt worden. Der langjährige
Generalbevollmächtigte für Privatkunden und Mitbegründer der quirin
bank verantwortet in seiner neuen Funktion ab sofort die Bereiche:
Private Banking, Wealth Management sowie die Vermögensverwaltung.
Nach beruflichen Stationen bei der HypoVereinsbank und als Vorstand
der Merck Finck Vermögensbetreuungs- AG, ist der gebürtige Münchner
seit 2005 für das Berliner Bankhaus tätig.
„Als Generalbevollmächtigter war Christian Kreuser bereits in der
Vergangenheit federführend an der Umgestaltung des
Privatkundengeschäfts und am Aufbau der Honorarberatung beteiligt.
Durch sein Engagement und seine fachliche Expertise hat er
maßgeblich zum Erfolg unseres neuen Bankmodells beigetragen“, so
Vorstandsvorsitzender Karl Matthäus Schmidt.
Auch im 2. Halbjahr 2011 wollen die Honorarberater ihre
Marktposition ausbauen und weiter wachsen. „Ich freue mich sehr,
dass wir mit Christian Kreuser einen versierten Banker an unserer
Seite haben, der diese Wachstumsstrategie begleitet“, so
Schmidt.
Über die quirin bank:
Die quirin bank AG betreibt Bank- und Finanzgeschäfte in drei
Geschäftsfeldern: Anlagegeschäft für Privatkunden (Private
Banking), Beratung bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis
für mittelständische Unternehmen (Investment Banking) sowie
Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Das
Finanzinstitut ist 1998 gegründet worden, hat seinen Sitz in Berlin
und betreut gegenwärtig knapp 8300 Kunden mit einem Anlagevolumen
von 2,26 Mrd. Euro.
schrieb am 20.07.11 20:16:07
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.818.258 von Mademyday am 20.07.11
17:53:00Ich weiß Eigenlob stinkt, aber egal
.........
ich hab`s gewußt.
schrieb am 20.07.11 17:53:00
schrieb am 19.07.11 19:47:21
Beitrag Nr.171 (41.811.847)
!
Dieser Beitrag wurde von
MODernist moderiert. Grund: Behauptungen ohne Quelle oder Beweis
schrieb am 15.06.11 14:01:27
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.466.666 von 6t10k am 06.05.11
17:43:42Ich frage mich dann allerdings warum Sie Äpfel
mit Birnen vergleichen?
Sie halten ein Mandat <1 Jahr und vergleichen es im Anschluss
mit einem langfristigen Fondsinvestment. Dann sollte man wenigsten
so fair sein und gleiche Zeiträume betrachten, denn es gab ja auch
eine Menge Fonds die innerhalb eines Jahres nicht profitabel
sind...TER, Ausgabeaufschläge, etc. mal außen vor gelassen.
Ich möchte damit nicht die quirin bank an sich in Schutz nehmen,
überall gibt es Verbesserungspotenzial, allerdings bin ich mit der
Beratung an sich sehr zufrieden.
schrieb am 01.06.11 12:21:30
Berufsverband Deutscher Honorarberater begrüßt Stellungnahme des
Bundesrats
01. Juni 2011, Berlin
Bundesrat fordert schnelle Etablierung der Honorarberatung in
Deutschland
BVDH-Vorstand Karl Matthäus Schmidt: „Wir unterstützen die Aussagen
des Bundesrats nachdrücklich!“
Gesetzliche Definition des Berufsbildes Honorarberater ist zwingend
erforderlich
Der Bundesrat hat die Bundesregierung aufgefordert, die
Honorarberatung schnellstmöglich auf eine tragfähige rechtliche
Grundlage zu stellen. Dies wird aus einer Stellungnahme zum
Gesetzesentwurf zur Novellierung des Finanzanlagevermittler- und
Vermögensanlagerechts deutlich, die vor wenigen Tagen
veröffentlicht wurde.
Der Vorstand des Berufsverbands deutscher Honorarberater (BVDH)
begrüßt die Stellungnahme der Länderkammer. BVDH-Vorstand Karl
Matthäus Schmidt: „Wir unterstützen die Aussagen des Bundesrats
nachdrücklich!“
Nach Auffassung des Bundesrats solle die Bundesregierung
insbesondere folgende Eckpunkte beachten:
Gesetzliche Definition des Berufsbildes “Honorarberater“
Bezeichnungsschutz für den Begriff "Berater"
Pflicht zur umfassenden Information und Aufklärung über den Status
und die Vergütung
Abgrenzung der Finanzberatung von der Finanzvermittlung
Verbot von Mischformen zwischen Honorar- und Provisionsberatung
Möglichkeit der Honorarberatung ohne Provision auch im
Wertpapiergeschäft
Der Bundesrat greift damit die Forderungen des Berufsverbands
Deutscher Honorarberater e.V. (BVDH) für eine gesetzliche Regelung
der Honorarberatung praktisch unverändert auf. Honorarberatung ist
nach Ansicht des Bundesrats eine sinnvolle Alternative zu der in
Deutschland verbreiteten provisionsorientierten Finanzvermittlung.
Provisionen seien Ursache dafür, dass sich die Finanzberatung
primär am Einkommensinteresse der Berater oder den Gewinnzielen der
Banken ausrichte. Solange keine vollständige Transparenz über die
Finanzierung der Finanzberatung vorhanden sei, könnten Verbraucher
nicht erkennen, welche Anreize und Fehlanreize von Provisionen
ausgehen. Diese Informationen fehlten dann, um die richtige Auswahl
des Beraters und des Anlageprodukts zu treffen.
Aber selbst wenn die Höhe der Provisionen umfassend offen gelegt
werde, sei noch nicht gewährleistet, dass sich die Empfehlungen der
Anlagevermittler tatsächlich an den Zielen der Kunden orientieren.
Die Honorarberatung soll deshalb gestärkt werden.
Darüber hinaus kritisiert der Bundesrat – wie auch der BVDH – die
geplante Regulierung der Finanzanlagenvermittler im Gewerberecht.
Sinnvoll ist nach Ansicht des BVDH vielmehr eine Regulierung nach
dem Kreditwesengesetz. Diese ermöglicht Honorarberatern und
Finanzanlagenvermittlern eine umfassende Beratung ihrer Kunden.
BVDH-Vorstand Dieter Rauch: „Um die berechtigten Interessen der
betroffenen Finanzdienstleister nicht außer acht zu lassen, muss
vor allem der mit einer Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz
verbundene administrative, personelle und finanzielle Aufwand den
Bedürfnissen kleinerer Finanzdienstleister angepasst werden.“
Über den Berufsverband deutscher Honorarberater (BVDH):
Der BVDH wurde im Oktober 2010 von der quirin bank und dem VDH
(Verbund Deutscher Honorarberater) gegründet. Er vertritt die
Interessen von knapp 1500 Honorarberatern in Deutschland, die
insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro an verwalteten Kundengeldern
betreuen. Ziel des Berufsverbands ist es, die Honorarberatung als
neutrale Dienstleistung im Finanzsektor zu fördern und zu
etablieren. Zur Honorarberatung gehören hohe Qualitäts- und
Transparenzstandards. Honorarberater des Berufsverbands stehen zu
diesen Prinzipien und zum Verbraucherschutz, in dem sie den Kodex
der Honorarberatung verbindlich anerkennen und sich durch
unabhängige Prüfer kontrollieren lassen.
schrieb am 10.05.11 15:27:56
Das klingt doch schon viel angenehmer.
schrieb am 10.05.11 14:39:50
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.478.705 von Crowww am 10.05.11
14:23:58Hallo Crowww,
machen Sie doch ein neues Thema für Ihre amtlichen Bekanntmachungen
auf.
Lieber 6 vernünftige Erfahrungsberichte als 1oo amtliche
Bekanntmachungen!
schrieb am 10.05.11 14:23:58
Bei deinem 6ten Posting bei WO solltest du nicht so einen Müll
posten.
schrieb am 10.05.11 14:21:20
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.468.593 von Crowww am 07.05.11
10:24:42Hätte mal gern gewußt was diese Mitteilungen von
Crowww ( siehe z.B. vom 07.05.11) mit den Erfahrungen der Kunden
der Quirinbank zu tun haben??
Wer hat Interesse an solchen Bekanntmachungen?
Herr oder Frau Crowww, bitte teilen Sie Ihre Erfahrungen mit der
Quirinbank hier mit oder sind Sie von der Presseabteilung der
Quirinbank!
schrieb am 07.05.11 10:24:42
DGAP-Adhoc: SENATOR Entertainment AG: Optionsanleihe der Senator
Entertainment AG erfolgreich platziert
SENATOR Entertainment AG: Optionsanleihe der Senator
Entertainment AG erfolgreich platziert
SENATOR Entertainment AG / Schlagwort(e):
Anleihe/Kapitalmaßnahme
06.05.2011 18:26
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG,
übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den
Inhalt
der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
NICHT ZUR VERBREITUNG IN DIE ODER IN DEN VEREINIGTEN STAATEN,
IN
KANADA, IN AUSTRALIEN, IN JAPAN UND SONSTIGEN LÄNDERN, IN DENEN
DAS
ANGEBOT UND DER VERKAUF VON WERTPAPIEREN GESETZLICHEN
BESCHRÄNKUNGEN
UNTERLIEGT
Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG
Senator Entertainment AG: Optionsanleihe der Senator
Entertainment
AG erfolgreich platziert
Berlin, 06. Mai 2011 - Die Senator Entertainment AG hat die im
Rahmen eines Bezugsangebots angebotene Optionsanleihe bei
Altaktionären und qualifizierten Investoren erfolgreich
platziert.
Ausgegeben werden insgesamt 99.810 Stück
Teilschuldverschreibungen
im Nennbetrag von jeweils 100 Euro mit einer Verzinsung von 8
Prozent per annum, fällig in 2016 mit einem Gesamtnennbetrag
von
9.981.000 Euro.
Die Senator Entertainment AG beabsichtigt, die neuen
Teilschuldverschreibungen (ISIN der Optionsanleihe cum:
DE000A1KQX87
/ ISIN der Optionsanleihe ex: DE000A1KQX95) sowie die
Optionsscheine
(ISIN: DE000A1KQYA1) voraussichtlich am 10. Mai 2011 im
Freiverkehr
der Frankfurter Börse einzuführen, wenngleich ein Abschluss der
Platzierung der Teilschuldverschreibungen nicht von einer
solchen
Einbeziehung abhängig ist. Die Einbuchung der
Teilschuldverschreibungen soll per Valuta am 10. Mai 2011
erfolgen.
Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und
stellt
weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines
Angebots
zum Kauf von Wertpapieren dar. Im Zusammenhang mit dieser
Transaktion gab es weder ein öffentliches Angebot, noch wird es
ein
öffentliches Angebot der Optionsschuldverschreibungen geben. Im
Zusammenhang mit dem Angebot der Optionsschuldverschreibungen
wird
kein Prospekt erstellt. Die Optionsschuldverschreibungen dürfen
in
keiner Jurisdiktion öffentlich angeboten werden, wenn die
Emittentin
der Optionsschuldverschreibungen in einer solchen Jurisdiktion
dazu
verpflichtet wäre, einen Prospekt oder ein anderes
Angebotsdokument
im Bezug auf die Optionsschuldverschreibungen zu erstellen oder
zu
registrieren. Die Verteilung dieser Mitteilung und das Angebot
und
der Verkauf der Optionsschuldverschreibungen können in
bestimmten
Jurisdiktionen gesetzlichen Beschränkungen unterliegen.
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung
zur
Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den
Vereinigten
Staaten dar. Die in dieser Mitteilung erwähnten Wertpapiere
(einschließlich der Optionsschuldverschreibungen und den Aktien
der
Senator Entertainment AG) sind und werden nicht gemäß dem
United
States Securities Act von 1933 in zuletzt geänderter Fassung
(der
''Securities Act'') in den Vereinigten Staaten registriert und
dürfen
nicht in den Vereinigten Staaten oder an bzw. für Rechnung von
US
Personen verkauft oder zum Verkauf angeboten werden, außer
gemäß
einer einschlägigen Ausnahme von den
Registrierungserfordernissen
nach dem Securities Act oder den jeweiligen bundesstaatlichen
Wertpapiergesetzen. Diese Mitteilung sowie die darin
enthaltenen
Informationen dürfen weder in den Vereinigten Staaten noch in
irgendeiner anderen Jurisdiktion, wo das Angebot oder der
Verkauf
nach den dort anwendbaren Gesetzen verboten wäre, noch an US
Personen oder an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung
in
den USA verteilt oder versendet werden. Es wird kein Angebot
der
Optionsschuldverschreibungen in den Vereinigten Staaten
gemacht.
Dieses Dokument ist nicht zur allgemeinen Verbreitung,
Veröffentlichung oder Verteilung im Vereinigten Königreich
bestimmt
und darf im Vereinigten Königreich nur an Personen verteilt
werden,
(i) die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von
Artikel
19(5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000
(Financial
Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die
''Order'')
haben oder (ii) die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order
(''high
net worth companies, unincorporated associations etc.'') erfasst
sind
(alle solche Personen im folgenden ''Relevante Personen''
genannt).
Jede Person im Vereinigten Königreich, die keine Relevante
Person
ist, darf nicht auf Grund dieser Mitteilung oder ihres Inhaltes
tätig werden.
Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese
Mitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung
und
wird nur mit Relevanten Personen unternommen.
Im Zusammenhang mit dem Angebot der
Optionsschuldverschreibungen
kann die quirin bank AG und jedes ihrer verbundenen Unternehmen,
die
als Anleger für eigene Rechnung handeln,
Optionsschuldverschreibungen aufnehmen und in dieser
Eigenschaft
diese Wertpapiere und alle Wertpapiere der Senator Entertainment
AG
oder damit verbundene Anlagen für eigene Rechnung halten,
kaufen
oder verkaufen und diese Wertpapiere oder anderen Anlagen
außerhalb
des Angebots der Optionsschuldverschreibungen anbieten oder
verkaufen. Die quirin bank AG beabsichtigt nicht, den Umfang
derartiger Anlagen oder Geschäfte außer im Rahmen einer
entsprechenden rechtlichen oder aufsichtsrechtlichen
Verpflichtung
offenzulegen.
Sofern ein Angebot erfolgt, darf es in Mitgliedstaaten des
Europäischen Wirtschaftsraumes, die die Prospektrichtlinie
umgesetzt
haben (jeweils ein ''relevanter Mitgliedstaat''), ausschließlich
an
Personen gerichtet sein, bei denen es sich um ''qualifizierte
Anleger'' im Sinne von Artikel 2 Abs. 1 Buchstabe e der
Prospektrichtlinie (Richtlinie 2003/71/EG) und gemäß den
maßgeblichen Umsetzungsvorschriften des jeweiligen
Mitgliedstaates
handelt (''Qualifizierte Anleger'').
Bei jeder Person, die ursprünglich Wertpapiere erwirbt oder der
Wertpapiere angeboten werden, wird davon ausgegangen, dass sie
versichert, bestätigt und zugestimmt hat, Qualifizierter
Anleger
nach vorstehender Definition zu sein.
Falls Wertpapiere einem Anleger als Finanzintermediär gemäß
Artikel
3 Abs. 2 Prospektrichtlinie angeboten werden, wird auch bei
diesem
Anleger angenommen, dass er versichert und zugestimmt hat, dass
die
von ihm im Rahmen des Angebots erworbenen Wertpapiere nicht für
Personen im EWR mit Ausnahme Qualifizierter Anleger oder Personen
im
Vereinigten Königreich oder anderen Mitgliedstaaten (mit
gleichwertigen Rechtsvorschriften) erworben werden, für die der
Anleger nach freiem Ermessen Entscheidungen treffen darf, und
dass
die Wertpapiere nicht zum Angebot oder Weiterverkauf im EWR
erworben
wurden, wenn dies dazu führen würde, dass die Emittentin, die
die
quirin bank AG oder andere Führungskräfte gemäß Artikel 3 der
Prospektrichtlinie zur Veröffentlichung eines Prospekts
verpflichtet
wären, sofern für ein Angebot oder einen Weiterverkauf dieser
Art
nicht die vorherige Zustimmung der quirin bank AG eingeholt
wurde.
Die quirin bank AG handelt im Zusammenhang mit dem Angebot der
Optionsschuldverschreibungen ausschließlich im Namen der
Emittentin
und keiner sonstigen Person und ist gegenüber Dritten nicht für
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schrieb am 06.05.11 17:43:42
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.379.961 von Annamirl am 17.04.11
14:33:05Hallo Annamirl,
kann Deine Erfahrungen nur bestätigen.
Anlage vor einem Jahr.
Anlageziel: bescheiden Inflationsrate + 1 % Netto
Anlage heute: gleicher Kontostand.
Kann die Quirinbank nicht empfehlen.
Ein langfristig guter Fond bringt bestimmt mehr Rendite!!
schrieb am 02.05.11 13:36:50
http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2011/04/27/quirin-bank-gewinnt-werbepreis-fuer-imagefilm/
schrieb am 29.04.11 17:55:11
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.379.961 von Annamirl am 17.04.11
14:33:05Hallo,
werde mich um wochendliche Börsenbrief interessieren um selber
Eindruck zu machen wie gut sie sind. Wo kann ich Börsenbrief
erhalten um einiege Zeit zu testen?
War schon an einer Quirinbank Präsentation. Aber um diese
Börsenbrief zu bekommen muss ich Kunden werden.
Das möchte ich noch nicht. Möchte zuerst testen. Gibt es eine
solche Möglichkeit? Oder gibt es Foren, wo Quirin Empfählungen
diskutiert werden?
schrieb am 17.04.11 14:33:05
Zu "quirin bank": Schlechte Erfahrungen soll man sich sparen.
Anfallende Kosten/Gebühren mit evtl. Gewinnen heben sich
gegeneinander auf. Heißt: Man verdient nichts.Zu was hat man diese
Bank...?! Ihre "Beratung" besteht hauptsächlich durch den
wöchentlich per email zugesandten Börsenbrief. Wenig Engagement.
Erst wenn man ihnen die Kontokündigung androht, zeigen sie Einsatz-
und versuchen unbedingt zu halten...
Machs gut, Machs besser- aber OHNE "quirin bank"!
schrieb am 04.03.11 08:40:04
http://www.daf.fm/video/ceo-quirin-bank-honorarberatung-setzt-sich-durch-und-gibt-der-aktie-rueckenwind-12-50142308-DE0005202303.html
schrieb am 03.03.11 11:02:44
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.295.670 von maria71a am 10.10.10
15:59:27Hallo,
bin im Mai 2010 mit dem Vermögensverwaltungsmandat(ausgewogen)
eingestiegen. Summe im 6 stelligen Bereich.
Mein Anlageziel sehr bescheiden: Kapitalerhalt mit Netto 1 % über
der Inflationsrate.
Rendite zum 31.12.2010 nach Abzug der Gebühren und
Erfolgsbeteiligung von 20 % = 1 %
Vermögenstand zum 01.03.2011 = Einstiegskurs = 0,00 Rendite in 10
Monaten
Nach Abzug von Steuern bereits im minus!
Berater rechnet nun sogar mit einem eventuellen Verlust.
Außer dem wöchentlichen Börsenbrief der 1 Tag später per Email
kommt keine besondere Beratung.
Es werden sehr viel Anleihen und Zertifikate gekauft.
Profitieren tut nur die Bank
Mit jedem Tagesgeldangebot hätte ich mehr Gewinn gemacht ohne
irgendein Risiko einzugehen und ohne Gebühren.
Mit einem vernünftigen Fond ist mehr Rendite möglich!!
Werde die Quirinbank wieder verlassen und kann Sie nicht
weiterempfehlen.
Mein Fazit:
Außer Spesen nichts gewesen.
schrieb am 03.03.11 10:55:02
Meine Erfahrungen mit der Quirinbank
Hallo,
bin im Mai 2010 mit dem Vermögensverwaltungsmandat(ausgewogen)
eingestiegen. Summe im 6 stelligen Bereich.
Mein Anlageziel sehr bescheiden: Kapitalerhalt mit Netto 1 % über
der Inflationsrate.
Rendite zum 31.12.2010 nach Abzug der Gebühren und
Erfolgsbeteiligung von 20 % = 1 %
Vermögenstand zum 01.03.2011 = Einstiegskurs = 0,00 Rendite in 10
Monaten
Nach Abzug von Steuern bereits im minus!
Berater rechnet nun sogar mit einem eventuellen Verlust.
Außer dem wöchentlichen Börsenbrief der 1 Tag später per Email
kommt keine besondere Beratung.
Es werden sehr viel Anleihen und Zertifikate gekauft.
Profitieren tut nur die Bank
Mit jedem Tagesgeldangebot hätte ich mehr Gewinn gemacht ohne
irgendein Risiko einzugehen und ohne Gebühren.
Mit einem vernünftigen Fond ist mehr Rendite möglich!!
Werde die Quirinbank wieder verlassen und kann Sie nicht
weiterempfehlen.
Mein Fazit:
Außer Spesen nichts gewesen.
schrieb am 02.03.11 14:47:23
Honorarberaterbank
Die Quirin Bank macht erstmals Gewinn
01.03.2011, 13:43 Uhr
Selten hatte Karl Matthäus Schmidt seit der Neugründung der Quirin
Bank bessere Nachrichten zu verkünden als bei dem Jahresrückblick
2010: Der Chef der Honorarberaterbank freute sich über schwarze
Zahlen.
Die Quirin Bank hat erstmals seit ihrer Neugründung als
Honorarberaterbank schwarze Zahlen geschrieben. 2010 stand unter
dem Strich ein Gewinn von einer halben Million Euro in den Büchern,
wie das Berliner Institut am Dienstag mitteilte. Im Jahr zuvor war
noch ein Verlust von 7,4 Millionen Euro angefallen. „Mit diesem
Ergebnis haben wir endgültig die Frage beantwortet, ob sich die
Honorarberatung in Deutschland durchsetzt“, erklärte
Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt. Nach seinen Worten wählen
immer mehr Verbraucher das herkömmliche Modell der
Provisionsberatung ab.
Die Quirin Bank war 2006 als erste Honorberaterbank in Deutschland
an den Start gegangen, ihre Wurzeln gehen aber bis ins Jahr 1998
zurück. Anders als viele andere Banken bietet das Institut
Vermögensverwaltung und -beratung für private Anleger zum Festpreis
an. Damit ist Quirin nach eigenen Angaben günstiger als
traditionelle Banken, deren Berater für jedes einzelne Produkt
Provisionen bekommen.
Das Konzept zieht offenbar: So hat sich die Kundenzahl der
Honorarberater nach Unternehmensangaben seit 2006 verzehnfacht und
liegt inzwischen bei 7.500. Die verwalteten Kundengelder stiegen im
selben Zeitraum auf über zwei Milliarden Euro von 500 Millionen.
Allein im abgelaufenen Jahr lagen die Nettomittelzuflüsse im
Private Banking bei 553 Millionen Euro.
In den kommenden Jahren will die Quirin Bank den angestammten
Vermögensverwaltern nun weitere Kunden abjagen und den ohnehin
umkämpften deutschen Markt aufmischen. Bis 2014 soll die eigene
Kundenzahl bei 20.000 liegen. Eine konkrete Ergebnisprognose für
das laufende Jahr traute sich Schmidt angesichts der andauernden
Investitionskosten nicht zu. Ziel sei es aber, in der Gewinnzone
bleiben.
Handelsblatt
schrieb am 01.03.11 12:24:19
quirin bank schreibt schwarze Zahlen =
~
Frankfurt (ots) - - Deutschlands erste Honorarberaterbank
profitabel
- Jahresüberschuss liegt bei einer halben Million Euro
- Neues Banksystem setzt sich durch
~
Deutschlands erste Honorarberaterbank ist profitabel. Seit dem
Start
des neuen Banksystems vor vier Jahren hat die quirin bank im
Geschäftsjahr 2010 einen Jahresüberschuss von einer halben
Million
Euro erwirtschaftet.
"Mit diesem Ergebnis haben wir endgültig die Frage beantwortet,
ob
sich die Honorarberatung in Deutschland durchsetzt", so
Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt in Frankfurt. "Immer
mehr
Verbraucher in Deutschland wählen das alte Modell der
Provisionsberatung ab und entscheiden sich für eine
unabhängige,
transparente und faire Bankberatung", so Schmidt weiter. Dem
positiven Ergebnis der quirin bank ging eine Phase des Aufbaus
und
kontinuierlichen Wachstums voraus: So konnten die Kundenzahlen
der
Honorarberater seit Oktober 2006 von 700 auf 7.500 mehr als
verzehnfacht und die verwalteten Kundengelder von 500 Millionen
Euro
auf über 2 Milliarden Euro vervierfacht werden. Allein im
abgelaufenen Geschäftsjahr wurden im Geschäftsbereich Private
Banking
Nettomittelzuflüsse von 553 Millionen Euro realisiert.
Die Summe der erwirtschafteten Überschüsse aus dem Bankgeschäft
konnten im Geschäftsjahr 2010 gegenüber dem Vorjahr um insgesamt
32
Prozent auf 37 Mio. Euro (Vorjahr 27,8 Mio. Euro) erhöht
werden.
Demgegenüber war für die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen nur
eine
moderate Erhöhung von 1,5 Mio. Euro auf 36,7 Mio. Euro (Vorjahr
35,2
Mio. Euro) zu verzeichnen. Sie war vorrangig durch den
fortgesetzten
Aufbau der Honorarberatung bedingt.
Zum 31. Dezember 2010 konnte erstmals ein positives
Jahresergebnis
von 0,5 Mio. Euro (Vorjahr -7,4 Mio. Euro) ausgewiesen werden.
Mit
einer Verbesserung um insgesamt 7,9 Mio. Euro hat die quirin bank
ihr
Ergebnis gegenüber dem Geschäftsjahr 2009 deutlich gesteigert
und
arbeitet nunmehr profitabel.
Damit ist der Honorarberaterbank zum zweiten Mal in Folge eine
überdurchschnittliche Steigerung ihrer Erträge gelungen. Bereits
2009
hatte das Finanzinstitut ein um 5,5 Mio. Euro oder 42,8 Prozent
verbessertes Ergebnis gegenüber dem Vorjahr erzielt.
Im Jahresdurchschnitt 2010 waren 229 Mitarbeiter (Vorjahr 244)
und
zum Bilanzstichtag 227 Mitarbeiter (Vorjahr 236) bei der
Honorarberaterbank angestellt.
Die Bilanzsumme der Bank ist um 29 Mio. Euro auf 405 Mio. Euro
angestiegen. Das Eigenkapital hat sich insbesondere durch den
erwirtschafteten Jahresüberschuss von 0,5 Mio. Euro auf 42 Mio.
Euro
erhöht. Bezogen auf die im Vergleich zum Vorjahr gestiegene
Bilanzsumme beträgt die Eigenkapitalquote nahezu unverändert
hohe
10,3 Prozent (Vorjahr 10,9 Prozent).
Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt: "Die solide
Eigenkapitalausstattung der quirin bank schafft eine exzellente
Basis
für unser weiteres Wachstum. Wir wollen bis 2020 die beste und
erfolgreichste Honorarberaterbank für vermögende Privatkunden
in
Deutschland sein."
Über die quirin bank:
Als erste Honorarberaterbank Deutschlands bietet die quirin
bank
vermögenden Anlegern ein bisher einmaliges Betreuungskonzept, das
auf
völliger Kostentransparenz und Rückvergütung aller Provisionen
beruht. Das Geschäftsmodell wird vom Bundesministerium für
Verbraucherschutz als zukunftsweisend betrachtet. Das
Finanzinstitut
ist 1998 gegründet worden, hat seinen Sitz in Berlin und
betreut
gegenwärtig 7500 Kunden mit einem Anlagevolumen von über 2,0
Mrd.
Euro. Neben dem Anlagegeschäft für Privatkunden (Private Banking)
ist
die quirin bank in zwei weiteren Geschäftsfeldern tätig: Beratung
bei
Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis für
mittelständische
Unternehmen (Investment Banking) sowie Mandantengeschäft
(Business
Process Outsourcing).
Rückfragehinweis:
Kathrin Kleinjung
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit quirin bank AG
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
Telefax: +49 (0)30 89021-399
kathrin.kleinjung@quirinbank.de
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011123 Mär 11
EUN0005 0525
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