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schrieb am 17.02.08 00:45:09
zum thema indium folgender artikel (leider schon älter):
http://www.nzz.ch/magazin/dossiers/podium_rohstoffe/sorge_um_die_ressourcen/articledbcdj_1.189415.html
wenn das so stimmt, dann wird s aber nix mit CIGS ..
schrieb am 17.02.08 17:43:49
Antwort auf Beitrag Nr.:
33.393.751 von Tefel am 17.02.08
00:45:09
Es gibt aber auch diese Sichtweise:
http://www.indium.com/_dynamo/download.php?docid=552
schrieb am 18.02.08 13:38:41
Antwort auf Beitrag Nr.:
33.395.712 von MontPelerin am 17.02.08
17:43:49Wenn das stimmt (siehe beitrag von MontPelerin),
dann dürfte CIGS eine große Zukunft haben.
Am sichersten wäre es dann vielleicht wirklich in die
Indium/Gallium produzenten zu investieren. Habt ihr neben Dowa noch
weiter Tips. New Jersey Mining Company?! Gold Canyon Resources?!
schrieb am 18.02.08 15:48:18
Indiumpreise sind massiv gefallen in den letzten 9 Monaten.
schrieb am 18.02.08 19:03:56
Antwort auf Beitrag Nr.:
33.402.119 von Kaufangebot am 18.02.08
15:48:18Muss ja nicht zwangsläufig negativ für Indium
produzenten sein. Wenn die Produzenten mehr verkaufen können, weil
der preis "günstig" (für CIGS) bleibt....
schrieb am 26.02.08 11:29:08
26.02.2008
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP -
ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung
ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Phoenix Solar AG schließt Modulliefervertrag mit Signet Solar
GmbH
- Neue Generation von Dünnschichtmodulen - Weltweit größte
Solarmodule
Sulzemoos 26.02.2008 / Die Phoenix Solar AG hat mit dem
Solarmodulhersteller Signet Solar einen Rahmenvertrag bis zum Jahr
2011 über die Lieferung von Solarmodulen mit einer Spitzenleistung
von rund 50 Megawatt unterzeichnet. Vereinbart wurde die Lieferung
von Dünnschichtmodulen einer neuen Generation mit einer Größe von
bis zu 5,7 Quadratmeter.
Signet Solar ist ein Modulproduzent, der im vergangenen Juni den
ersten Spatenstich für seine Modulfabrik in Döbeln/Sachsen gefeiert
hat. Döbeln wird auch das europäische Stammwerk des kalifornischen
Technologieunternehmens sein. Der Produktionsstart für die
Modulfertigung ist für Mitte 2008 geplant.
Die Produktionsanlagen für die neuen Dünnschichtmodule stammen von
der Applied Materials GmbH & Co. KG mit Sitz in Alzenau. Die
Muttergesellschaft Applied Materials Inc. zählt zu den weltweit
führenden Herstellern von Maschinen zur Fertigung von Computerchips
und Flachbildschirmen. Mit den Fertigungsanlagen für die weltweit
größten Dünnschicht-Photovoltaikmodule können Module mit Kosten pro
Watt produziert werden, die zu den niedrigsten weltweit zählen.
Phoenix Solar wird ab September 2008 von Signet Solar
Dünnschichtmodule aus amorphem Silizium beziehen, ab 2010 werden
auch Module mit mikromorpher Siliziumtechnologie dazu kommen. Die
amorphen Solarmodule haben Nennleistungen von jeweils über 80, 160
und 340 Watt und werden je nach Leistung in unterschiedlichen
Abmessungen angeboten. Das größte Modul mit 2,2 m x 2,6 m ist
hervorragend geeignet für den Einsatz bei großen
Freiflächenanlagen.
'Mit diesem langfristigen Rahmenvertrag sichern wir uns weitere
Modulmengen für Freiflächenanlagen, ein Geschäftsfeld, in dem
Phoenix Solar europaweit zu den führenden Unternehmen zählt. Die
Größe der Module stellt einen Technologiesprung dar, der bei den
Systemkosten signifikante Kostensenkungen ermöglicht' so Manfred
Bächler, Vorstand Technik der Phoenix Solar AG.
'Mit Phoenix Solar haben wir einen Partner, der langjährige
Erfahrung im Bau von Freiflächenanlagen hat - und als eines der
ersten Unternehmen auf Dünnschichttechnologie gesetzt hat. Wir
freuen uns sehr, dass wir unseren ersten großen Liefervertrag mit
Phoenix unterzeichnen', so Gunter Ziegenbalg, Geschäftsführer der
Signet Solar GmbH.
Über die Phoenix Solar AG Die Phoenix Solar AG mit Sitz in
Sulzemoos bei München ist ein international führendes
Photovoltaik-Systemhaus. Bis Juni 2007 firmierte das 1999
gegründete Unternehmen als Phönix SonnenStrom AG. Für das
Geschäftsjahr 2008 erwartet der Phoenix Solar Konzern im In- und
Ausland einen Umsatz von deutlich mehr als 300 Millionen Euro.
Phoenix Solar plant, baut und übernimmt die Betriebsführung von
Photovoltaik-Großkraftwerken und ist Fachgroßhändler für
Sonnenstrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Führend ist
der Konzern in der Photovoltaik-Systemtechnik. Dabei liegt der
Fokus auf der konsequenten Senkung der Systemkosten. Mit einem
deutschlandweiten Vertrieb und Tochtergesellschaften in Spanien und
Singapur sowie einer Beteiligung in Italien hat der Konzern derzeit
über 160 Beschäftigte. Die Aktien der Phoenix Solar AG (ISIN
DE000A0BVU93) sind im Amtlichen Markt (Prime Standard) an der
Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
Über Signet Solar Signet Solar Inc. wurde 2006 in den USA gegründet
und ist ein global agierendes Technologieunternehmen, das
großflächige, preis- und leistungsoptimierte
Dünnschicht-Solarmodule entwickelt. Der Fokus des Unternehmens
liegt auf der stetigen Erhöhung der Energieleistungen der Module
und der Senkung der Kosten pro Watt. In Döbeln bei Dresden entsteht
derzeit der europäische Stammsitz des Unternehmens. Ab Sommer 2008
wird Signet Solar in Sachsen die weltweit größten Solarmodule mit
neuester Dünnschicht-Solartechnologie produzieren. Das an den
Produktionsstandort angeschlossene Forschungs- und
Entwicklungszentrum wird die Solarmodulentwicklung vorantreiben und
weiterentwickeln. Verwendung finden die Solarmodule im Mega-Format
vor allem in Solarkraftwerken, gebäudeintegrierten Installationen
und freistehenden Solaranlagen. Weitere Informationen über Signet
Solar finden Sie auf www.signetsolar.com oder wenden Sie sich
direkt an Frau Penkawa (siehe rechts).
schrieb am 27.02.08 08:28:35
France Telecom forms JV with Moser Baer
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France Telecom-owned Orange Business Services has finalized a joint
venture partnership with Indian storage devices manufacturer Moser
Baer to foray into the long distance telephony segment. The company
is awaiting clearance from the Department of Telecom for obtaining
the license, reports Business Line.
Orange Business Services has been offering enterprise communication
solutions to large multinationals in India. However, it has now
applied for a license after the Government made it mandatory for
companies to obtain a national long distance licence for offering
IP-based services such as virtual private network.
France Telecom is one of the largest telecom service providers in
Europe. It had earlier exited from the Indian market after it sold
out its stake in BPL Mobile.
However, recently, it had acquired GTL`s IT unit in a bid to
enhance its offering in the country.
Indian enterprise communications segment has become highly
competitive with the entry of global telecom companies including
AT&T, BT and Cable & Wireless. While AT&T and BT have
already launched their services, others including Verizon are in
the process of obtaining Government clearances. Orange Business has
already got the permission from the Foreign Investment Promotion
Board.
There are also Internet service providers including Tulip IT and
Sify fighting for the same pie. Indian telecom players Bharti
Airtel, Reliance Communication and Tata Telservices are also in the
fray as large multinational companies expand their business network
into the country.
Shares of Moser Baer gained Rs 4.4, or 2.55%, to trade at Rs
176.95. The total volume of shares traded was 17,828 at the BSE.
(10.28 a.m., Wednesday)
schrieb am 27.02.08 13:34:21
sorry, für den letzten... war falsch...
Solarzellen: Sharp will Ausstoß versechsfachen
27.02.08 (www.emfis.com) Sharp will die Produktionskapazitäten im
Bereich Solarzellen bis zum Jahr 2012 versechsfachen. Dies erklärte
heute ein Sprecher des Unternehmens auf der International
Photovoltaic Power Generation Expo. Die Jahresproduktion soll dann
bei einer installierbaren Kapazität von 6000 Megawatt liegen.
Wie der Sharp-Repräsentant erklärte, wolle das Unternehmen vor
allem im Bereich Dünnfilm-Beschichtungen stark wachsen. Diese
Produktions-Technologie schränke den Silizium-Bedarf deutlich ein
und senke damit die Herstellungskosten. 2010 werde nahe Osaka ein
neues Werk in Betrieb gehen, das pro Jahr Dünnfilm-Solarzellen mit
einer installierbaren Leistung von 1000 Megawatt herstellen soll.
Derzeit liege die Jahresproduktion Sharps hier bei lediglich 150
Megawatt-Stunden.
schrieb am 27.02.08 14:08:22
Würde Suntech jetzt als AMAT-Kunden einsortieren, da im CC von
letzter Woche von knapp 6m2 Modulen und zielen auf den BIPV-Markt
gesprochen wurde....
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