Antwort auf Beitrag Nr.:
34.349.238 von ichwillsjetztwissen am
22.06.08 16:05:57Ich kann mich nur köstlich
amüsieren, dass es manche immer noch gelernt haben und sich nach
Strich und Faden von Kanadiern und Amerikanern ausnehmen lassen
Aber vielleicht kapieren die Leute es nach dem dritten 1:100
Reversesplit und Verlusten von über 99,999999 %, dass sie
irgendwelchen nordamerikanischen CIOs auf den Leim gegangen sind,
die mit gefakten Nachrichten, nicht vorhandenen Produkten und
irgendwelchen Fantasieversprechen jeden Tag Millionen Aktien auf
den Markt kippen, die sich irgendwelche minder intelligente
Deutschen mit Kußhand ins Depot legen. Und so rasen die Werte von
0,10 Cents runter auf 0,001. Dann gibts wieder einen Reverse Split
and same procedure as last year .... Was dann bleibt ist die
Hoffnung, dass der Wert wieder um 1 Mio Prozent steigt, damit man
wenigstens seinen Einsatz zurückbekommt. Und weil man sowieso fast
Totalverlust erlitten hat und die OTC-BBs ja soooo günstig sind,
kauft man gleich nochmal nach und kippt so immer wieder gutes Geld
schlechtem hinterher...
Warum sollte eine amerikanische Klitsche, die irgendwo als
Briefkastenfirma in einem Wohngebiet (am besten in Appartment 224 D

) ihr Dasein fristet, überhaupt ein Listing in D
anstreben?
Wer sich fünf Minuten hinsetzt und sich mal Gedanken macht, wird
zum naheliegenden Schluß kommen, dass er nie mehr im Leben einen
OTC-Wert auch nur anrühren sollte ...
Ist aber eigentlich ne geile Gelddruckmaschine. Werde in meinem
nächsten US-Urlaub auch mal zusammen mit einem Ami eine Ltd.
gründen und nächsten Herbst hier in Deutschland an den Start gehen.


Das lob ich mir doch die guten deutschen Insolvenzwerte!
Der entscheidende Zocker-Unterschied liegt nämlich einfach darin
begründet, dass nicht irgendein Hanswurst plötzlich Millionen
zusätzlicher Shares (Dilution!) auf den Markt schütten kann. Und
ein paar Mal im Jahr werden die dt. Insos gezockt und werfen ein
paar Hundert Prozent ab. Ist doch gut, oder?
Ami-Werte zum Zocken braucht daher kein Mensch