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schrieb am 23.12.08 10:46:35
Hallo Leute!
Auf der Suche nach einer Aktie, die auch in Krisenzeiten bestand
hat, bin ich auf VIVENDI gestossen!
Medien werden weiterhin immer mehr genutzt werden!
Musik und Film dienen der Entspannung und werden in den zunehmend
stressigen Zeiten immer mehr genutzt werden!
Ich habe mich für dieses Investment in die Zukunft entschieden!
Wer noch?
Frohes Fest und ein GESUNDES NEUES JAHR !!!
Gruss zotty
schrieb am 23.12.08 13:32:03
schrieb am 22.01.09 09:10:32
http://www.heise.de/newsticker/Videospiele-boomen-wie-nie-zuvor--/meldung/122097
Der Sektor ist für mich eines der Hauptargumente pro Vivendi
schrieb am 16.05.09 20:17:04
Hallo Leute!
Nach dem Rücksetzer der letzten Tage auf 19 Euro habe ich
nachgekauft!
Der Videospiel-Sektor ist wirklich interessant und das 1. Quartal
2009 ist doch trotz Krise noch gut gelaufen!
Auch die hohe Dividende ist ein Grund hier investiert zu sein!
Die Vivendi Tochter Universal-Music ist mit Vevo.com in einen
lukrativen Marlt eingestiegen! Musikvideos werden weiter vermarktet
über -youtube- (digitalisierte Lieder, interaktive Inhalte)
Analysten von Independent Researche und Societe Generale haben
gestern eine Kaufempfehlung ausgesprochen !!
LONG-TERM-BUY !!!
Gruss zotty
schrieb am 20.05.09 14:46:46
Antwort auf Beitrag Nr.:
37.192.007 von zotty am 16.05.09
20:17:04Hallo,
Stichwort Dividene - Wann ist denn Zahltag 2009 ? Habe noch keine
Zahlung erhalten - In den letzten Jahren war alles schon
gelaufen.
Hat jemand hierzu eine Info ?
Schließ mich dem an , Vivendi ist ein Muß
Gruß
schrieb am 01.06.09 08:49:46
Antwort auf Beitrag Nr.:
37.218.831 von NOKO am 20.05.09
14:46:46
Stichwort Dividene - Wann ist denn Zahltag 2009 ?
Ex-Tag war der 11.05.2009.
schrieb am 17.07.09 17:12:56
Guten Abend,
ich finde es erstaunlich, dass VIVENDI auf diesem niedrigen
Kursniveau bisher keinen Lauf hat. Fundamental gibt es an dem Wert
wirklich nichts auszusetzen. Ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,9
und ein Kurs-Cashflow-Verhältnis von 3,8 sind für einen Medienwert
erste Wahl. Die Gewinne sind weiter stabil. Die Nachrichtenlage
gibt auch keinen Grund zur Sorge. Es darf gekauft werden.
Gruß nazard
schrieb am 18.07.09 12:15:33

Charttechnisch ist Goodmode auch überzeugt:
Vivendi Universal - WKN: 591068 - ISIN: FR0000127771
Börse: Euronext in Euro / Kursstand: 17,44 Euro
Rückblick: Die Aktie von Vivendi stand in den letzten Wochen stark
unter Verkaufsdruck. Bereits seit Anfang diesen Jahres bewegt sich
der Wert in einem Abwärtstrendkanal abwärts und fiel von 24,00 Euro
auf 16,30 Euro ab. Die 2. Phase dieses Abverkaufs startete am 7 Mai
nach einer zwischenzeitlichen Erholung auf 21,65 Euro.
Im Rahmen dieses Abverkaufs fiel der Wert auf das Tief aus dem
Oktober 2008 bei 16,32 Euro zurück und er setzte auf der Unterkante
des Abwärtstrendkanals seit Januar auf.
Seitdem erholt sich die Aktie deutlich, besonders gestern kam es zu
größeren Kursgewinnen. Denn die Aktie setzte sich mit einer langen
weißen Tageskerze von gebrochenen Abwärtstrend ab Mai nasch oben
ab.
Charttechnischer Ausblick: Die Aktie von Vivendi sollte nun
zunächst einmal auf 17,98 Euro ansteigen. Gelingt ihr dann ein
Ausbruch über diese Marke wäre sogar eine weitere Rallye in
Richtung 19,61 Euro zu erwarten.
Sollte die Aktie doch noch unter 16,32 Euro per Tagesschlusskurs
abfallen, wäre mit einer massive Verkaufswelle in Richtung 14,52
Euro zu rechnen.
Kursverlauf vom 14.11.2008 bis 15.07.2009 (log. Kerzendarstellung /
1 Kerze = 1 Tag)
http://www.godmode-trader.de/de/boerse-nachricht/VIVENDI-Unv…
schrieb am 18.07.09 12:22:10

Hier andererseits der Wermutstropfen aus der
Handelsblatt-Berichterstattung:
Zain-Töchter sind zu teuer für Vivendi
von Holger Alich und Sandra Louven
Der französische Mischkonzern Vivendi hat ehrgeizige
Wachstumsziele. Vivendi will die 16 afrikanischen
Tochterunternehmen des kuwaitischen Telekomanbieters Zain kaufen.
Experten raten vom Kauf ab – sie glauben, dass der Plan die
Finanzen der Franzosen allzu stark strapazieren würde.
Analysten raten von einer Übernahme der afrikanischen
Zain-Aktivitäten ab. Vivendi könne sich eine Übernahme ohne
Beteiligungsverkäufe nicht leisten. Quelle: ap
Analysten raten von einer Übernahme der afrikanischen
Zain-Aktivitäten ab. Vivendi könne sich eine Übernahme ohne
Beteiligungsverkäufe nicht leisten. Quelle: ap
PARIS/DÜSSELDORF. Zains Afrika-Engagement wird von Analysten mit
rund zehn Mrd. Dollar (sieben Mrd. Euro) bewertet. Die Unternehmen
liegen unter anderem im Tschad, Nigeria und Burkina Faso.
Auf Basis einer Bewertung von sieben Mrd. Euro müsste Vivendi rund
3,6 Mrd. Euro bezahlen, um die Mehrheit an den 16 Unternehmen zu
erwerben, rechnet der Pariser Broker Kepler vor. „Das brächte eine
Kapitalerhöhung von 1,5 Mrd. Euro mit sich“, sagt Conor O’Shea,
Telekomanalyst bei Kepler. Dies sei der maximale Betrag, den das
Management am Markt per Kapitalerhöhung aufnehmen könne, ohne einen
neuen Hauptversammlungsbeschluss herbeizuführen.
Der Rest würde per Schuldenaufnahme bezahlt. In diesem Szenario,
bei dem der Ausgabekurs der neuen Aktien bei zehn Euro liegen
würde, wäre der Vivendi-Gewinn pro Aktie im nächsten Jahr um fünf
Prozent verwässert.
Laut O’Shea würde Vivendi seine Aktionäre mit einer Kapitalerhöhung
„frustrieren“, weil er alternativ seine 20-Prozent-Beteiligung am
US-Sender NBC zu Geld machen oder seine Tochter Maroc Telecom mit
Schulden belasten könnte.
Laut Kepler ist das Risiko des Wertverlusts durch sinkende
Börsenkurse bei solch einem Deal hoch, wie auch der künftige
Investitionsbedarf in Afrika. Die Rechnung droht für die Franzosen
gesalzen zu werden.
Hinter dem verstärkten Fokus auf Afrika steht der Versuch der
Telekomanbieter, trotz gesättigter Märkte in den meisten
Industrienationen noch weiter zu wachsen. In den armen Ländern
Afrikas liegt der monatliche Umsatz pro Kunde zwar nur bei rund
drei Dollar, aber die ungeheure Masse an neuen Kunden ermöglicht
den Telekomanbietern dennoch beeindruckende Gewinnmargen von bis zu
40 Prozent vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
Das hat dazu geführt, dass die Telekomkonzerne auf dem Schwarzen
Kontinent enorm an Wert gewonnen haben: Zain hat seine 16 Töchter
dort 2005 für 3,4 Mrd. Dollar gekauft, jetzt sind sie das Dreifache
wert. „Zain ist aber kein Finanzinvestor“, gibt Arndt Rautenberg
von der Unternehmensberatung OC&C zu bedenken. „Sie wollen
wachsen und müssten den Erlös anderweitig anlegen.“ Das ist wegen
der drastisch gestiegenen Preise nicht einfach. Allerdings hat die
Finanzkrise einen Teil der Wertsteigerung wieder zunichtegemacht,
so dass der Zeitpunkt jetzt trotz der hohen Prämien günstiger sein
dürfte als in der Zukunft.
Experten winken im Fall von Vivendi dennoch ab. Die Analysten des
Brokers CM CIC-Securities verweisen darauf, dass sich Vivendi die
Übernahme der Mehrheit der afrikanischen Zain-Aktivitäten ohne
Beteiligungsverkäufe nicht leisten könne.
Die Experten halten es im Gegenteil sogar für denkbar, dass sich
Vivendi teilweise von seiner afrikanischen Tochter Maroc Telecom
trennen könnte. CIC Securities erinnert daran, dass Vivendi 2010
noch weitere Zahlungspflichten erfüllen muss. So müsste der
Mischkonzern die Minderheitsaktionäre von Canal plus France
(Lagarde, TF1, M6) wahrscheinlich herauskaufen. Das dürfte rund 2,3
Mrd. Euro kosten.
Link zum Artikel:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/zain-toech…
schrieb am 24.07.09 18:34:42
Habe mir mal ein paar Ansichtsstücke geholt und werde den Wert ab
jetzt im Auge behalten.
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