Eurogas: Öl und Gas für Investoren, die schon alles haben. Nur
jedes Loch ist schwarz!
Nach 17 Jahren Eurogas steht anhand des Ergebnisses fest, dass die
Aktionäre ein wenig an der Nase herumgeführt wurden.
In Zahlen: 160m Verlust für das Unternehmen, Kurs vom Start 4USD
und Hoch 12USD (1997) auf heute ca. 10c, was 99% Kursverlust
enstpricht!
In MK etwas weniger, weil die Aktienzahl von 20m auf momentan knapp
500m erhöht wurde.
Auf der anderen Seite ein jedes Jahr gut verdienender CEO (ca. 300k
USD + Aktien), der sich als Aktionärsretter darstellt, inkl.
privater Firmen, die trotz des Aktionärs-Leids bei Geschäften mit
Eurogas größste Gewinne eingefahren haben. Zuletzt McCallan Oil and
Gas mit 19m USD 2008-2011. Intensive Recherchen führen zum Inhaber
und Lenker dieser Firmen.
Jetzt ist die Frage: was passiert nun? Die Antwort: die freien
Aktionäre holen sich ihr Geld zurück.

Erstmal das Relisting, nachdem die Aktie von Rauball in US nach
Rückfragen der SEC de-registriert und vom Markt genommen und nach
Verlust der Heimatbörse auch in D delisted oder ausgesetzt wurde.
Dann der Blick nach Polen (Aurelian JV) und der Ukraine (Shale) und
auf der anderen Seite davon losgelöst nach den privaten Firmen und
den dazugehörigen Akteuren, die anscheinend gut von Eurogas gelebt
haben.
Ring frei für den (vor-)letzten Akt im Eurogas Theater!