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    Finanzkrise - Der Tiefpunkt ist erreicht - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 29.09.08 14:37:26 von
    neuester Beitrag 29.09.08 23:42:14 von
    Beiträge: 16
    ID: 1.144.610
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      schrieb am 29.09.08 14:37:26
      Beitrag Nr. 1 ()
      Natürlich bin auch ich kein Hellseher - ich persönlich aber glaube dass wir in dieser Woche den Tiefpunkt i. S. Finanzkrise durchlaufen.

      Natürlich kenne auch ich nicht die Bankbilanzen, aber eins ist als alte Börsenregel nicht zu übersehen:

      Die Stimmung im Finanzsektor ist fast zu 100% negativ. Es gibt praktisch keine Stimme mehr die von einer baldigen Erholung spricht. Gleichwohl fallen immer häufiger Begriffe wie Abgrund, Kernschmelze u.s.w.

      Solange ein Großteil der Marktteilnehmer an eine Erholung glaubt tritt genau diese nicht ein. So war's immer und so wird's immer bleiben. Nun aber steigen so langsam auch die allerletzten Optimisten aus.

      Ein weiteres Phänomen: Der Goldpreis als klassische Krisenanlage profitiert momentan praktisch überhaupt nicht von den Turbulenzen. Dessen Notierung liegt weit unter den Jahreshöchstständen.

      Warten wir's ab.:)
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 15:05:51
      Beitrag Nr. 2 ()
      schlecht recherchiert Herr Kommissar.
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 15:08:54
      Beitrag Nr. 3 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 35.326.865 von Der Kommissar am 29.09.08 14:37:26warten wirs ab welche deutsche Bank sich als nächste meldet :laugh:
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 15:49:29
      Beitrag Nr. 4 ()
      http://www.handelsblatt.com/finanzen/marktberichte/dax-an-de…

      Die Überschrift sagt doch alles...und der Goldpreis hat es nicht geschafft über die 900 US$ zu springen.
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 15:49:37
      Beitrag Nr. 5 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 35.326.865 von Der Kommissar am 29.09.08 14:37:26Die Stimmung im Finanzsektor ist fast zu 100% negativ.

      Aber doch nicht ohne Grund.
      Praktisch täglich komen neue Horrormeldungen, renomierteste Banken sind praktisch pleite, die US-Regierung pumpt die unglaubliche Summe von 700 Milliarden USD in den Markt, um die verbliebenen Banken zu retten und Analysten bezeichnen das noch als unzureichend.

      Wer will denn in dieser Situation schon ernsthaft prognostizieren, wie es weitergeht ? Wie viele Banken sind noch am Ende ?

      Und wie sich das Ganze auf die übrige Wirtschaft auswirken wird, ist noch gar nicht abzusehen.

      In einer solchen Situation vom Erreichen des Tiefpunktes zu sprechen, halte ich für ausgesprochen gewagt.

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      schrieb am 29.09.08 15:59:10
      Beitrag Nr. 6 ()
      Die Finanzkrise hat doch noch gar nicht angefangen. Ist alles noch Vorgeplänkel.
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 16:58:53
      Beitrag Nr. 7 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 35.326.865 von Der Kommissar am 29.09.08 14:37:26Natürlich bin auch ich kein Hellseher

      nö, du bist Kommissar, steht ja da

      und wenn du von der Sitte bist, nimm mal gleich ein paar Bankstrolche hopps
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 17:01:18
      Beitrag Nr. 8 ()
      Und dann kommen die Autobauer dran.GM, Ford!!

      Das wird ein Fest.:rolleyes:
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 17:06:21
      Beitrag Nr. 9 ()
      In einer solchen Situation vom Erreichen des Tiefpunktes zu sprechen, halte ich für ausgesprochen gewagt.

      Ich auch - sowas hat doch noch keiner von uns miterlebt. Wie will man da Prognosen machen, für diese Art Finanzkrise gibt es keinerlei Erfahrungswerte. Es wird alles durcheinandergerüttelt, alle Trends kippen der Reihe nach weg, und Korrelationen lösen sich auf.
      Das ist doch kein Markt, in dem man arbeiten kann.

      Ich halt mich da raus, und gut iss'.:)
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 17:12:31
      Beitrag Nr. 10 ()
      das war es leider noch lange nicht. und die 700 mrd. helfen auch nicht.
      das ist immer noch erst der anfang...
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 17:17:50
      Beitrag Nr. 11 ()
      die Krise hat erst begonnen. Erinnere dich mal an die Sparkassenkrise aus den USA in den 70 Jahren. Die Auswirkungen waren noch Anfang der 90 Jahre zu spüren.

      Über 747 Sparkassen in den USA brachen im Rahmen dieser Krise zusammen. Der Gesamtschaden betrug über 150 Milliarden US-Dollar, von denen an die 125 Milliarden durch die Öffentliche Hand aufgebracht wurden. Der Schaden trug dadurch zu den hohen Budgetdefiziten der USA in den 1980er-Jahren sowie der Rezession Anfang der 90er Jahre bei.

      http://www.renditetrader.net/community/weblog/2008/09/21/upd…


      Die Amis schaufeln sich da ein grab aus dem sie nicht wieder raus kommen. Die Summen sind langsam, auch nicht mehr von den vielen Steuerzahlern zu deckeln.
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 17:25:46
      Beitrag Nr. 12 ()
      Bund eilt Finanzkonzern Hypo zu Hilfe - Haushaltsziel gefährdet


      Berlin (dpa) - Die Rettung des Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate könnte den deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommen: Bund und Banken bewahrten den DAX-Konzern in einer dramatischen Rettungsaktion mit einer Bürgschaft über 35 Milliarden Euro vor dem Untergang. Damit wurde nach Einschätzung von Bundesregierung und Bundesbank ein Kollaps des deutschen Finanzsystems verhindert. «Es musste Schaden von unserem Land abgewendet werden», sagte am Montag der Sprecher von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) in Berlin. Im schlimmsten Fall müssen die Steuerzahler für bis zu 26,6 Milliarden Euro geradestehen, die Bankenbranche für rund 8,4 Milliarden Euro. Bislang handelt es sich nur um Risiken. Sollten tatsächlich Verluste in Milliardenhöhe eintreten, wäre die von der Koalition vorangetriebene Sanierung des Bundeshaushalts massiv gefährdet. 2011 soll es - erstmals seit gut 40 Jahren - einen Etat ohne neue Schulden geben.

      Bush: «Kühner» Rettungsplan wird Krise in Schach halten

      Washington (dpa) - US-Präsident George W. Bush hat am Montag den Kongress dazu aufgerufen, den am Wochenende von Spitzenpolitikern ausgehandelten Rettungsplan für die Finanzbranche zu verabschieden. Es sei keine leichte Entscheidung, sagte der Präsident. Das «kühne» 700-Milliarden-Dollar-Programm werde jedoch verhindern helfen, «dass die Krise sich durch unsere Wirtschaft hindurch ausbreitet». Der Kreditfluss werde wiederhergestellt. Mit einem Votum für das Programm könne der Kongress zugleich ein Signal an das Ausland senden. Die USA zeigten, «dass wir es mit der Wiederherstellung finanziellen Vertrauens ernst meinen». Führende Vertreter des Abgeordnetenhauses und Senats hatten sich nach einem dramatischen Tauziehen am Wochenende auf den Hilfsplan geeinigt. Kernstück ist der 700- Milliarden-Dollar-Fonds, mit dessen Hilfe angeschlagenen Finanzhäusern faule Hypotheken-Kredite und darauf basierende Wertpapiere abgekauft werden sollen. Eine Abstimmung im Abgeordnetenhaus wurde noch für Montag erwartet.

      Sarkozy: Europa muss Banken unterstützen - Entschlossenheit nötig

      Marseille (dpa) - Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat die EU-Staaten aufgefordert, in der Finanzmarktkrise die Banken zu unterstützen. Zugleich forderte er zu Gipfelberatungen in der EU und auf globaler Ebene über die Finanzkrise auf. «Wir dürfen vor der Destabilisierung nicht zurückweichen. Wir müssen unsere Banken unterstützen», sagte er am Montag in Marseille nach einem Treffen mit dem indischen Ministerpräsidenten Manmohan Singh. Sarkozy, der derzeit auch EU-Ratsvorsitzender ist, forderte erneut eine internationale Gipfelkonferenz über die Krise an den Finanzmärkten «in den nächsten Wochen, um die Grundlagen für ein neues internationales Finanzsystem zu legen». Er werde auch gemeinsam mit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso beim EU-Gipfel am 15. Oktober in Brüssel Vorschläge zur Entschärfung der Finanzkrise machen.

      Hypothekenbank Bradford & Bingley wird verstaatlicht und zerschlagen

      London (dpa) - Nach einem dramatischen Wertverlust wird die britische Hypothekenbank Bradford & Bingley verstaatlicht und zerschlagen. Um einen Kollaps des Baufinanzierers zu vermeiden, steht der Steuerzahler für Hypotheken und Kredite in Höhe von 63 Milliarden Euro gerade. Die Spareinlagen und das Filialnetz werden für rund 770 Millionen Euro vom spanischen Bankenriesen Santander übernommen und an dessen britische Tochter Abbey übertragen. Damit bekommen 2,7 Millionen B&B-Kunden mit Einlagen von 25 Milliarden Euro eine neue Hausbank. Die Aktien von Großbritanniens achtgrößter Bank wurden am Montagmorgen vom Handel ausgesetzt. Den rund 850 000 Anteilseignern soll eine Entschädigung gezahlt werden, wie das Finanzministerium mittelte. Unklar ist die Zukunft der 3200 Beschäftigten. Der Name B&B bleibt nach Angaben von Santander erhalten.

      Staat rettet Fortis vor Zusammenbruch

      Brüssel (dpa) - Der angeschlagene Finanzkonzern Fortis wird teilweise verstaatlicht. Mit insgesamt 11,2 Milliarden Euro retten die Regierungen Belgiens, der Niederlande und Luxemburgs die größte Geschäftsbank der Benelux-Staaten vor dem drohenden Untergang. Fortis werde die vor einem Jahr für 24 Milliarden Euro erworbenen Teile der niederländischen ABN Amro Bank nun wieder verkaufen, kündigte Bank- Chef Filip Dierckx am Montag in Brüssel an. Der Fortis-Chef sieht die Zahlungsfähigkeit der Bank nach der Rettungsaktion wieder gesichert.

      KfW-Verwaltungsrat beschließt fristlose Kündigung von KfW-Vorständen

      Berlin/Frankfurt (dpa) - Nach der Überweisungspanne bei der Staatsbank KfW müssen zwei Vorstände des Förderinstituts endgültig gehen. Der Verwaltungsrat der KfW beschloss am Montagmorgen die fristlose Kündigung der Vorstände Detlef Leinberger und Peter Fleischer, teilten das Bundesfinanz- und -wirtschaftsministerium am Montag in Berlin mit. Die Kündigungen sei die Konsequenz aus einer rechtlichen Überprüfung der Lehmann-Panne. Die staatliche Förderbank KfW hatte am 15. September rund 320 Millionen Euro an die zusammengebrochene US-Investmentbank Lehman Brothers überwiesen, obwohl das Institut schon zahlungsunfähig war. Die KfW schloss mit dem dritten Verantwortlichen, dem für das Risikomanagement zuständigen Bereichsleiter, nach eigenen Angaben eine Vorruhestandsvereinbarung; sein Dienstverhältnis ende zum 30. September 2008. «Mit diesen Maßnahmen ist für die KfW die personalrechtliche Aufarbeitung des Lehman-Vorfall abgeschlossen», sagte ein KfW-Sprecher.

      Privatbank steigt bei Arcandor ein - Thomas Cook-Verkauf vom Tisch

      Essen (dpa) - Im Ringen um die Zukunft des Essener Handels- und Tourismuskonzerns Arcandor ist die Kölner Privatbank Sal.Oppenheim bei dem angeschlagenen Unternehmen eingestiegen. Die Bank will bis zu 29,5 Prozent der Anteile übernehmen. Gleichzeitig kann Arcandor an der bisherigen Mehrheitsbeteiligung an seiner wichtigsten Ertragsperle Thomas Cook festhalten. Befürchtungen vor einem möglicherweise drohenden Verkauf von Thomas Cook-Anteilen hatte in den vergangenen Tagen zu einem Kurseinbruch der Arcandor-Aktie an der Börse geführt. Das Schicksal der in eine wirtschaftliche Schieflage geratenen Warenhaustochter Karstadt ist dagegen weiter ungewiss.

      Porsche legt formales Pflichtangebot für VW-Tochter Audi vor

      Stuttgart (dpa) - Der Sportwagenbauer Porsche hat für die VW- Tochter Audi ein formales Pflichtangebot vorgelegt. Dieser Schritt sei gesetzlich vorgeschrieben, nachdem Porsche Mitte September seine Anteile an VW auf mehr als 35 Prozent aufgestockt habe und damit die Kontrolle bei Europas größtem Autobauer übernommen habe, teilte der Sportwagenbauer am Montag in Stuttgart mit. «Allerdings sieht Porsche Audi als integralen Bestandteil des Volkswagen-Konzerns und hat nicht die Absicht, Audi herauszulösen», betonte Porsche. Das Verhältnis zwischen Audi und Porsche spielt auch im Kampf um die Macht bei VW eine wichtige Rolle.

      Großfusion von Condor, Germanwings und TUIfly gescheitert

      Frankfurt/Main (dpa) - Die geplante Fusion der Fluggesellschaften Condor, Germanwings und TUIfly ist gescheitert. Die Condor-Mutter Thomas Cook teilte am Montag in Oberursel bei Frankfurt mit, man habe sich aus den Gesprächen über eine Zusammenlegung der drei Airlines zurückgezogen. Damit ist nach monatelangem Ringen die Bildung einer Dreiergruppe für Billig- und Freizeitflüge vom Tisch. Die neue Gesellschaft wäre gemessen an der Passagierzahl neben Lufthansa und Air Berlin die dritte große deutsche Fluggesellschaft geworden. Condor soll nach Angaben von Thomas Cook vorerst selbstständig bleiben.

      Experten: September-Arbeitslosigkeit sinkt auf Rekordtief

      Nürnberg (dpa) - Der Herbstaufschwung und die nachwirkende gute Konjunktur haben die Zahl der Arbeitslosen im September nach Einschätzung von Experten auf ein Rekordtief sinken lassen. Nach Berechnungen von Volkswirten deutscher Großbanken waren im zu Ende gehenden Monat rund 3,08 Millionen Männer und Frauen ohne Arbeit. Dies wäre der niedrigste Stand seit 16 Jahren. Im Vergleich zum August ging danach die Zahl der Erwerbslosen um 115 000 zurück. Vor einem Jahr hatte die Bundesagentur für Arbeit (BA) noch 463 000 Arbeitslose mehr gezählt. Die offiziellen Zahlen gibt die Nürnberger Bundesbehörde an diesem Dienstag bekannt. Auch die BA sieht den Arbeitsmarkt aktuell in einer guten Verfassung. Darauf weise die auch im September leicht gewachsene Arbeitskräftenachfrage hin.

      Deutsche Aktien sehr schwach - Sorgen über Bankensektor in Europa

      Frankfurt/Main (dpa) - Sorgen über die Situation am europäischen Bankensektor haben den deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt tief ins Minus gedrückt. Gleich mehrere Banken in Europa mussten über Rettungsaktionen gestützt werden, wodurch das viel diskutierte Rettungspaket der US-Regierung in den Hintergrund rückte. Der DAX verlor bis zum frühen Nachmittag 2,75 Prozent auf 5896 Punkte. Der MDAX rutschte mit einem Minus von 4,49 Prozent auf 6957 Punkte auf den tiefsten Stand seit November 2005. Der TecDAX fiel um 3,75 Prozent auf 698 Zähler. Am Rentenmarkt sank die durchschnittliche Umlaufrendite der börsennotierten Bundeswertpapiere auf 4,08 (Freitag: 4,24) Prozent. Der Kurs des Euro fiel. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,4349 (Freitag: 1,4640) Dollar fest. Der Dollar kostete 0,6969 (0,6831) Euro.
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 23:07:11
      Beitrag Nr. 13 ()
      Sieht alles andere als so aus, als wenn das Ende der Finanzkrise gekommen wäre. Im Gegenteil! Es könnte tatsächlich WIRKLICH böse werden. Mal ein paar Fragen in den Raum gestellt:

      1) Zertifikate: Was passiert, wenn noch mehr Emittenten konkurs anmelden? Werden die Anleger ihre Zertifikate zurückgeben? Was wenn sich hieraus nicht ein Schalter-Run sondern ein Zertifikate-Run entwickelt?

      2) Gold: Was wenn die Staaten dieser Welt ein Rettungspaket nach dem nächsten schnüren müssen? Werden sie irgendwann ihre Goldreserven auf den Markt schmeissen?

      3) Einlagensicherungsfonds: Was wenn tatsächlich auch in D mehrere Großbanken/Spasskassen vom Fonds gestützt werden müssen? Der Fonds ist nicht für mehrere Bankenpleite in Folge gerüstet, oder?

      4) Vertrauen: Was wenn das Vertrauen der Anleger nachhaltig durch mehrere Universal-Bankenpleiten in D zerrüttet wird?

      :confused::confused::confused::confused:
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 23:13:48
      Beitrag Nr. 14 ()
      Und dann kommen die Autobauer dran.GM, Ford!!

      Die sind doch schon Pleite. :confused:
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 23:30:50
      Beitrag Nr. 15 ()
      Das ist Anfang. So richtig geht es jetzt los. Habt Ihr Paulsons Gesicht gesehen? Hystorische Zeiten sind das.
      Avatar
      schrieb am 29.09.08 23:42:14
      Beitrag Nr. 16 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 35.336.920 von Lassemann am 29.09.08 23:07:11Sehr schönes Posting, @Lassemann

      Sehe ich genauso.
      Mit Stimmungsindikatoren und Charts lässt sich momentan nicht gut arbeiten, es sei denn, man kombiniert sie mit den Tages-Nachrichten. Denn dort geschieht wahrhaft Weltbewegendes.

      Das habe ich früher abgelehnt; zur Zeit scheint mir dies ob der besonderen Situation aber angeraten, und es hat sich im letzten halben Jahr bewährt, beides zu berücksichtigen.

      Dennoch, zwischen Dax 5200 und 5500 sollte ein Blick auf einige russische und chinesische Aktien wieder interessant werden. Alle Weltindizes werden runtergeprügelt, aber da spielt die Musik, und nicht mehr in USA.


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