ADORI AG - Diskussionen WKN: 665510 | ISIN: DE0006655103 |
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#1341
von
JAY25
21.02.07 09:48:42
Beitrag Nr.: 27.869.729
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So jetzt ist der Weg frei!!
Jetzt nächte Hürden sind bei 0,15 und 0,25!
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#1342
von
agnesw
21.02.07 09:49:42
Beitrag Nr.: 27.869.759
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man ist mir heiss
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#1343
von
gerdass
21.02.07 09:49:45
Beitrag Nr.: 27.869.760
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 27.869.729 von JAY25 am 21.02.07 09:48:42
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#1344
von
MaatMod [Mod]
21.02.07 10:16:35
Beitrag Nr.: 27.870.249
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@all Guten Morgen
die hier kursierenden Spammails zu Arstor und Adori
sind offensichtliche Fälschungen.
Dem aufmerksamen Leser werden die Rechtschreibfehler nicht entgangen sein
Die Adresse dieses Börsenbriefes ist ebenfalls nicht nachvollziehbar.
Desweiteren hat das psten dieser Fakemeldung hier
eine sofortige Schreibsperre bzw. Accountsperre zur Folge.
Boardregel 1.
Man sollte auch im Internet auf
rechtliche Bestimmungen achten.
Das Verbreiten von Falschmeldungen etc.
ist auch im Internet strafbar und
wird ggf. entsprechend geahndet.
....................................
Ansonsten denke ich weiss jeder ,
dass er hier eine hochspekulative Aktie handelt !
MfG
MaatMOD
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#1345
von
gipsywoman
21.02.07 10:18:15
Beitrag Nr.: 27.870.289
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sehr gut , mod!
endlich greift ihr mal durch!
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#1346
von
fohlenpelzig
21.02.07 10:22:14
Beitrag Nr.: 27.870.395
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 27.870.249 von MaatMod am 21.02.07 10:16:35 Aber ihr könnt doch die Leute sperren die gegen die Regelen verstossen und nicht gleich den ganzen Thread sperren. Da kommen noch einige und sagen: Ich habe ne Mail bekommen und bla bla bla..................
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#1347
von
Kjo_CBR
21.02.07 10:30:39
Beitrag Nr.: 27.870.603
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Ich bin ernsthaft am überlegen nicht auf einen Rücksetzer zu warten und sofort zu kaufen. Eventuell kaufen jetzt schon die Shorties um ihre Positionen glattzustellen. Es schreibt ja keiner von denen. Die schauen voller Panik auf ihre offene Position.
Und wenn jemand mit 100.000 Stk Short gegangen ist dann hat er jetzt schon nach nur eineinhalb Stunden 7.000€ Verlust gemacht ...
... ja, ja da braucht man gute Nerven!
Ach ja, nur meine Meinung!
Kj
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#1348
von
Chewi
21.02.07 10:44:56
Beitrag Nr.: 27.870.936
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Also ihr seit schon lustig....irgendeiner kauft sich von Artstor und Adori Stücke und kommt auf die lustie Idee eine Spam Mail zu verschicken. Die Lemminge stürzen sich voll drauf obwohl das Unternhemen nix wert ist...köstlich.
Wer dann 50% seiner Kohle verliert soll sich nicht wundern
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#1349
von
lambdada
21.02.07 10:59:40
Beitrag Nr.: 27.871.268
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 27.870.936 von Chewi am 21.02.07 10:44:56
50 ??
wenn´s man langt, gesund sieht anders aus.
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#1350
von
Chewi
21.02.07 11:03:08
Beitrag Nr.: 27.871.332
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Mittwoch, den 21.02.07 10:28
Aktien -Spam verursacht Börsen-Turbulenzen
Für die einen ist Spam ein Ärgernis, für die anderen ein Milliardengeschäft. Doch die Geschäfte, die mit Spam erzielt werden, sind mehr als fragwürdig. Dies zeigt aktuell wieder eine neue Spam-Welle, die seit einigen Tagen die deutschen E-Mail-Postfächer flutet. Betrüger verschicken dubiose Anleger-Tipps und verursachen so einen riesigen Kurssprung bei der Aktie der Hamburger Artstor AG.
Reich durch Spam?
Seit Samstag landen die E-Mails mit dem Absender "Deutscher Anlage Report" massenweise in den elektronischen Postfächern. Der fragwürdige Text: "Liebe Leser, hiermit erhalten Sie eine geniale externe Gratis-Analyse von Deutscher Anlage Report: Es geht wieder steil bergauf! Wir empfehlen dringendst, sich mit Artstor AG Aktien einzudecken. Tageskurs am 15.2.2007: 4 Cent (0,039). Wochenziel: 10 Cent. Monatsziel: 40 Cent."
Fachleute bezeichnen solche E-Mails auch als "Stock-Spam". Wer den Spam in den vergangenen Tagen ernst nahm und die Artstor-Aktien kaufte, kann sich derzeit noch über satte Gewinne freuen. In vier Tagen stieg der Aktienkurs an der Frankfurter Börse von 3,8 Cent auf 25 Cent an und hat sich damit in der kurzen Zeit mehr als versechsfacht. Allein gestern verbuchten die Aktien der Artstor AG in Frankfurt einen Zuwachs um 161,11 Prozent. Das in der E-Mail anvisierte Wochenziel wurde innerhalb weniger Tage sogar übertroffen.
Kurzer Höhenflug, tiefer Fall
Rasanter Kursanstieg durch Spam. Quelle: Ariva.de
Zahlreiche Spam-Empfänger scheinen somit die dubiosen Aktientipps ernst genommen zu haben. Kein Grund zur Börsen-Euphorie und zu Lobgesängen auf die Spammer: Denn was für manchen Käufer, der seine Aktien schnell wieder verkaufen konnte, nun mit einem satten Gewinn endet, kann auch genauso schnell nach hinten losgehen. Denn nach dem rasanten Anstieg folgt oft der schnelle und vor allem tiefe Fall. Die lachenden Gewinner sind vor allem die Spammer. Kurz bevor die E-Mail-Flut beginnt, decken sie sich mit den entsprechenden Aktien ein und stellen sie meist noch am selben Tag wieder zum Verkauf. Der massenhafte Versand der Spam-Mails verfolgt den Zweck, die Kurse nach oben zu treiben.
Gezielt suchen sich die Spammer dabei Aktien kleinerer unbekannter Firmen für ihre Betrügereien aus, wie auch in dem aktuellen Fall. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Bei den kleinen Firmen können größere Kursschwankungen schon mit kleinen Kauf- oder Verkaufszahlen erzeugt werden.
Aktien-Spam verursacht Börsen-Turbulenzen
Betroffen sind fast immer so genannte "Penny-Stocks", Aktien die unter einem Euro gehandelt werden, denn hier kann bereits mit kleineren Handelsvolumina ein hoher Kurssprung verursacht werden. Meist ist dann der arglose Spam-Empfänger der Geprellte, denn er kauft die Aktie in gutem Glauben und der Aktienkurs stürzt nach zwei bis drei Tagen wieder ins Bodenlose.
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Das nächste Opfer
Das wissen auch die unbekannten Spammer mit dem erfundenen Absender "Deutscher Anlage Report". Sie haben sich bereits das nächste Ziel ausgesucht, um weiter Kasse zu machen: Die Regensburger Adori AG, ein Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche, das 2004 Insolvenz anmelden musste. Seitdem befindet sich die Aktie im Keller. Bis vor zwei Tagen der erste Stock-Spam eintrudelte.
Das nächste Opfer des Stock-Spams. Quelle: Ariva.de
Der Betreff: "Ein weiterer heißer Tipp: Die Aktie der Adori AG wird zur Kursrakete". Und siehe da: Die Frankfurter Börse zeigt erste Reaktionen. Der Aktienkurs schnellt seit dem vergangenen Mittwoch in die Höhe. War eine Aktie der Adori AG am 16. Februar noch rund 2,8 Cent wert, so hatte sie gestern ihren vorläufigen Höhepunkt bei 9,5 Cent, fiel bis zum Börsenschluss aber wieder auf 7,1 Cent pro Stück. Die Spammer locken ihre Opfer ganz geschickt auf eine falsche Spur. Das Aktienziel sei ein Euro pro Stück bis zum 10. März 2007, heißt es in der Spam-Mail. Bis dahin dürfte sich der Traum vom großen, schnellen Geld von so manch gutgläubigem Anleger aber längst wieder in Luft aufgelöst haben.
Die Verbraucherzentrale rät den Empfängern solcher Spam-Mails zur Vorsicht. "Bei Aktiengeschäften sollte sich der Anleger von Fachkräften beraten lassen und sich nicht auf E-Mails verlassen", sagt Carola Elbrecht, Spam-Expertin vom Verbraucherzentrale Bundesverband. Der Empfänger solcher E-Mails solle immer im Auge behalten, dass mit solchen Aktienkäufen vor allem die Spammer bereichert werden. "Einfach nicht auf die E-Mail reagieren und am besten gleich in den Papierkorb wandern lassen", rät Elbrecht den Verbrauchern.
Verschleierte Wege
Wo genau diese dubiosen neuen Anlegertipps herkommen, ist bislang noch unklar. Die Spur verliert sich auf einem chinesischen Server. Die Spammer leiten die E-Mails über Umwege an ihr Ziel, so dass man die Herkunft nicht mehr ohne weiteres nachvollziehen kann. In den USA ist dieser "Stock-Spam" bereits weit verbreitet, wie unter anderem die Internetseite Spamstocktracker.com demonstriert. In Deutschland hielt sich die E-Mail-Flut bislang noch in Grenzen.
quwlle: www. onlinekosten.de
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