Heimlich Fremdgehen mit minimalem Risiko
Viele fühlen sich von ihrer Beziehung oder Ehe nicht ausreichend erfüllt, obwohl sie den Partner lieben und nicht verlassen möchten. In diesem Fall kann heimlich Fremdgehen dem Liebesleben neuen Schwung verleihen.
Nach einiger Zeit fehlt in vielen Beziehungen und Ehen leider der Schwung, und vor allem im Bett lässt die Leidenschaft immer mehr nach. Dennoch kann die Partnerschaft auf anderen Ebenen sehr glücklich und erfüllend sein. Daher versuchen viele eine Zeit lang, ihre sexuellen Bedürfnisse dem Partner zuliebe zu unterdrücken. Das geht auf lange Sicht aber selten gut, da es die Unzufriedenheit noch verstärkt und Gereiztheit und inneren Stress verursacht. Darunter leidet dann leider auch die Beziehung, so glücklich sie auf zwischenmenschlicher Ebene aus sein mag.
Auch wenn es auf den ersten Blick unfair erscheint, ist heimlich Fremdgehen meist nicht die schlechteste Lösung für dieses Problem. So lange es dabei nur um eine rein sexuelle Affäre geht, bedeutet dies schließlich nicht, dass man den Partner deswegen weniger liebt. Außerdem ist ein Seitensprung, selbst wenn er herauskommt, meist weniger schmerzlich als eine Trennung, bei der sich der verlassene Partner als Person vollständig in Frage gestellt wird, selbst dann, wenn eigentlich nur mangelnde sexuelle Erfüllung der Grund für das Ende der Beziehung war. Daher ist heimlich Fremdgehen allemal besser, als eine ansonsten glückliche Partnerschaft zu beenden und so auf beiden Seiten für Kummer und Tränen zu sorgen. Vor allem für den verlassenen Partner bricht hierbei meist im Inneren eine Welt zusammen, und die seelischen Verletzungen brauchen mitunter lange, um zu heilen.
Wer heimlich fremdgehen möchte, sollte zum einen aus eigenem Interesse und zum anderen aus Rücksicht auf die Partnerin oder den Partner möglichst dezent vorgehen. Die Treffen sollten daher an einem Ort stattfinden, an dem sich die eigenen Freunde und Bekannten eher nicht aufhalten. Außerdem sollten offensichtliche Vertraulichkeiten nur in geschlossenen Räumen ausgetauscht werden, in denen man sich unbeobachtet fühlt. So hat man die Möglichkeit, die Begleitung als Geschäftspartner oder Freund vorzustellen, falls man doch einmal gemeinsam gesehen wird. Aus Respekt vor dem Partner sollte die eigene Wohnung prinzipiell tabu sein, auch dann, wenn man dort mit Sicherheit mehrere Stunden ungestört sein könnte.
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