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    Quo vadis, Intel? (Seite 73)

    eröffnet am 18.02.06 01:03:38 von
    Ceypix

    neuester Beitrag 17.10.14 23:02:33 von
    1435905
    Beiträge: 1.701
    ID: 1.041.396
    Aufrufe heute: 21
    Gesamt: 180.452


    Beitrag schreiben Ansicht: Normal
    Avatar
    primaabzocker
    schrieb am 17.01.07 07:13:06
    Beitrag Nr. 721 (26.973.744)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 26.968.947 von BoBo2000 am 16.01.07 22:50:1921,32
    :cool::cool::cool:
    Avatar
    primaabzocker
    schrieb am 17.01.07 07:56:34
    Beitrag Nr. 722 (26.974.353)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 26.968.947 von BoBo2000 am 16.01.07 22:50:19INTEL CORP EUR 16.45 16.65
    :laugh::laugh::laugh:

    good trades:cool:
    Avatar
    primaabzocker
    schrieb am 17.01.07 08:09:28
    Beitrag Nr. 723 (26.974.557)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 26.968.947 von BoBo2000 am 16.01.07 22:50:19dich sollte man wegsperren
    Avatar
    aliekber
    schrieb am 17.01.07 11:14:05
    Beitrag Nr. 724 (26.978.008)
    16.01.07 22:27
    Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH)
    zur Originalnachricht

    Santa Clara, CA (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Intel Corp. (ISIN US4581401001/ WKN 855681) hat am Dienstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das vierte Quartal 2006 vorgelegt. Dabei musste der größte Chip-Hersteller der Welt bei Umsatz und Ergebnis einen deutlichen Rückgang hinnehmen und konnte dennoch die Erwartungen übertreffen.

    Das Nettoergebnis belief sich demnach auf 1,50 Mrd. Dollar bzw. 26 Cents je Aktie, nach 2,45 Mrd. Dollar bzw. 40 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Die Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von 25 Cents erwartet. Das operative Ergebnis ging von 3,31 Mrd. Dollar auf nun 1,49 Mrd. Dollar zurück.


    Die Umsätze fielen im vergangenen Quartal um 5 Prozent auf 9,7 Mrd. Dollar. Analysten hatten im Vorfeld Erlöse in Höhe von 9,44 Mrd. Dollar erwartet.


    Für das derzeit laufende erste Quartal 2007 erwarten die Analysten einen durch schnittlichen Gewinn von 23 Cents je Aktie bei Umsatzerlösen von 8,93 Mrd. Dollar.


    Die Intel-Aktie schloss heute an der NASDAQ bei 22,30 Dollar. Nachbörslich gewinnt die Aktie 2,51 Prozent auf 22,86 Dollar. (16.01.2007/ac/n/a)

    Diese Nachricht wurde Ihnen von finanzen.net präsentiert.



    ;);)
    Avatar
    nachtschatten
    schrieb am 17.01.07 11:53:35
    Beitrag Nr. 725 (26.978.837)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 26.978.008 von aliekber am 17.01.07 11:14:05Nachbörslich gewinnt die Aktie 2,51 Prozent auf 22,86 Dollar.


    :D:D:D
    Avatar
    aliekber
    schrieb am 17.01.07 12:07:35
    Beitrag Nr. 726 (26.979.130)
    17.01.2007, 11:27 | Quelle: eMail
    Intel: Durchwachsenes Ergebnis
    Deutlich weniger Umsatz und Gewinn als im Vorjahr

    Intel hat sein finanzielles Ergebnis des vierten Quartals und damit auch des Gesamtjahres 2006 bekannt gegeben. Während AMD kürzlich noch seine Prognosen nach unten korrigieren musste, zeigt sich Intel zufrieden mit 9,7 Milliarden US-Dollar Umsatz und $1,5 Mrd. Gewinn aus den letzten drei Monaten. Allerdings liegt das Ergebnis recht deutlich unter den Zahlen des Vorjahres.


    Zwar konnte Intel Umsatz und Gewinn gegenüber dem dritten Quartal 2006 steigern, aber das ist saisonbedingt aufgrund des Weihnachtsgeschäfts fast immer so. Im üblicherweise zum Vergleich herangezogenen vierten Quartal des Vorjahres (2005) sah das Ergebnis mit 10,2 Milliarden US-Dollar Umsatz und $2,45 Mrd. Gewinn noch viel besser aus.
    ;)
    Auch auf das ganze Jahr gesehen schnitt Intel schlechter ab als 2005. Der Umsatz ging von $38,8 Mrd. im Vorjahr auf $35,4 Mrd. im letzten Jahr zurück, der Gewinn sank von $8,7 auf $5 Mrd.
    Intel-Chef Paul Otellini bezeichnet die abgelaufenen drei Monate trotzdem als "starkes viertes Quartal, das gekennzeichnet war durch höhere Verkaufpreise und Rekordauslieferungen in den am schnellsten wachsenden Marktsegmenten." Intel konnte mehr hochpreisige Prozessoren und mehr mobile CPUs verkaufen, was den durchschnittlichen Verkaufspreis anstiegen ließ. Die Anzahl der verkauften Chipsätze blieb gleich, Mainboards wurden dagegen weniger ausgeliefert als zuvor.:laugh:
    Im letzten Jahr hat Intel mehr als 70 Millionen 65nm Prozessoren verkauft und mehr als 50 Prozent aller im vierten Quartal ausgelieferten CPUs basierten auf der Architektur mit zwei Kernen (Dual-Core).:laugh:
    Auch die interne Umstrukturierung, in deren Rahmen Intel zahlreiche Arbeitsplätze abgebaut hat, wurde vorangetrieben. Ende 2006 hatte Intel noch 94.100 Mitarbeiter. Im Frühling waren es noch 102.500. Ursprünglich sollte die Mitarbeiterzahl nur auf 95.000 reduziert werden.:laugh:
    Für 2007 verspricht sich Intel durch die Umstrukturierungen Einsparungen von ca. 2 Milliarden US-Dollar in den Bereichen Fertigung, Marketing und Verwaltung.
    Für das aktuell laufende erste Quartal 2007 erwartet Intel einen Umsatz zwischen 8,7 und 9,3 Milliarden US-Dollar. :laugh:

    :laugh::laugh:
    Avatar
    aliekber
    schrieb am 17.01.07 14:38:12
    Beitrag Nr. 727 (26.982.109)
    Preiskrieg lässt Intel-Gewinn einbrechen
    Mi Jan 17, 2007 1:46 MEZ

    San Francisco/München (Reuters) - Der Preiskrieg mit seinem Rivalen AMD kommt dem weltgrößte Chiphersteller Intel teuer zu stehen.

    Im abgelaufenen Vierteljahr brach der Gewinn um 40 Prozent ein. Auch in diesem Jahr erwartet der Technologiekonzern keine rasche Besserung. Anleger reagierten mit Verkäufen: Die Aktie verlor außerbörslich vier Prozent. In Europa droht Intel zudem ein Kartellverfahren.

    Das Intel-Nettoergebnis fiel im vierten Quartal auf 1,5 von 2,45 Milliarden Dollar vor einem Jahr, wie das kalifornische Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Umsatz schrumpfte um fünf Prozent auf 9,7 Milliarden Dollar. Am Jahresanfang rechnet Intel mit einem weiteren Rückgang auf 8,7 bis 9,3 Milliarden Dollar. Zur Enttäuschung der Börsianer kündigte Intel zudem an, dass wegen des anhaltend scharfen Wettbewerbs die Umsatzrendite in diesem Jahr nicht steigen wird.

    Der US-Konzern bestückt weltweit drei Viertel aller neuen PCs mit seinen Chips und hat zuletzt die Preise für ältere Prozessoren kräftig gesenkt, um in seinen Lagern Platz für neue Modelle zu schaffen. Kritiker werfen Intel vor, AMD auch mit illegalen Schritten bekämpft zu haben - deshalb streben Mitarbeiter der EU-Kommission weiterhin ein Verfahren gegen den Konzern an, wie eine mit dem Vorgang vertraute Person Reuters am Mittwoch sagte. Noch habe die Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes jedoch noch keine Entscheidung zu einem Verfahren getroffen. Die Kommission prüft seit sechs Jahren derartige Vorwürfe gegen Intel.

    Im Gegensatz zu seinem größten Konkurrenten AMD konnte Intel im vergangenen Vierteljahr dank seiner neuen Prozessoren einen höheren Durchschnittspreis pro Chip erzielen. AMD musste sich zuletzt mit einem geringeren Preis zufrieden geben und hatte deshalb vor wenigen Tagen eine Umsatzwarnung herausgegeben. Der Börsenwert von Intel schrumpfte im vergangenen Jahr um etwa 15 Prozent, während AMD fast seinen halben Firmenwert einbüßte.

    Intel-Finanzchef Andy Bryant räumte Überkapazitäten und Probleme mit der Flash-Speicher-Sparte ein. "Wir bereiten zudem den Produktionsstart der 45-Nanometer-Chips vor und in dem Zusammenhang gibt es natürlich zusätzliche Kosten", sagte Bryant. Die Umrüstung der Fabriken in den US-Staaten Oregon und Arizona im laufenden Jahr für die neuen, noch kleineren Mikroprozessoren wird Intel Milliarden von Dollar kosten. Nächstes Jahr soll auch das Werk Kiryat Gat in Israel die neuen "Penryn"-Prozessoren produzieren. Bryant wies Spekulationen zurück, wonach sich Intel aus der Fabrikation von NOR-Flash-Speichern, wie sie vor allem in Handys eingesetzt werden, in Israel zurückziehen will.

    DEUTSCHLAND-CHEF - GESCHÄFT IN EUROPA BRUMMT

    Die wichtigste Wachstumsregion für Intel war am Jahresende nach Worten von Deutschland-Chef Hannes Schwaderer Europa. Die neue Architektur mit zwei Rechenkernen pro Chip werde vor allem von deutschen Kunden geschätzt. "Unsere neuen Prozessoren sind gerade im Privatkunden-Bereich sehr gut angekommen und wir konnten deutlich Marktanteile gewinnen." Die Einführung des neuen Microsoft-Betriebssystems dürfte die Nachfrage in Deutschland weiter ankurbeln, sagte er weiter. "Ich denke schon, dass einige auf das neue Betriebssystem gewartet haben und wir auch entsprechend Käufe sehen werden."

    Im deutschsprachigen Raum stieg Intel zuletzt bei verschiedenen Firmen wie dem Medizintechnikunternehmen BrainLab und dem Internet-Zahlungsdienstleister Click&Buy ein. "Das hat damit zu tun, dass wir an den Standort Deutschland glauben und dass wir hier vor allem hochinnovative Unternehmen finden, die in Technologien investieren, die wir für zukunftsträchtig halten", sagte Schwaderer. Die Kooperation mit deutschen Autoherstellern und deren Zulieferern, um PC-Technologie in die Wagen zu integrieren, werde sich bereits in absehbarer Zukunft auszahlen. Bereits Ende 2008 oder Anfang 2009 sei ein integrierter PC inklusive Internetzugang, Telefonie und Navigation in einem Serienwagen zu erwarten. "Die Entwicklung, die wir gerade voranbringen, um den PC ins Auto zu bringen, die ist vor allem getrieben aus Deutschland heraus." - von Scott Hillis und Jens Hack -
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    aliekber
    schrieb am 17.01.07 16:27:18
    Beitrag Nr. 728 (26.984.932)
    17.01.2007 14:43
    Intel Corp.: reduzieren (Independent Research)
    Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Björn Rosentreter, rät zum Reduzieren der Intel-Aktie (ISIN US4581401001 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 855681).

    Intel habe seine Zahlen für das vierte Quartal 2006 veröffentlicht. Demnach sei der Umsatz von 10,20 Mrd. USD im Vorjahresquartal auf nun 9,69 Mrd. USD zurückgegangen. Die Brutto-Marge habe sich auf 49,6% leicht verbessert (Q3'2006: 49,1%). Positiv würden sie den gestiegenen durchschnittlichen Verkaufspreis hervorheben, den die Analysten auf einen besseren Produktmix zurückführen würden. Das operative Ergebnis habe sich auf 1,49 Mrd. USD reduziert (Q3'2006: 1,37 Mrd. USD). Der Gewinn je Aktie sei auf 0,26 USD gesunken.

    Für das Auftaktquartal 2007 stelle der Chiphersteller einen Umsatz von 8,7 bis 9,3 Mrd. USD in Aussicht. Nach Meinung der Analysten sei der Titel - trotz des von ihnen weiterhin erwarteten deutlichen EPS-Anstiegs - hoch bewertet.

    Die Analysten von Independent Research bekräftigen ihr "reduzieren"-Rating für die Intel-Aktie und sehen das Kursziel bei 20 USD. (17.01.2007/ac/a/a)
    Analyse-Datum: 17.01.2007
    Avatar
    aliekber
    schrieb am 17.01.07 16:29:08
    Beitrag Nr. 729 (26.984.984)
    Intel "reduce"

    Intel "reduce"
    17. Januar 2007 | 12:19 Uhr


    Börsenticker aus Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Karina Gundermann, Analystin der SEB, bewertet die Aktie von Intel (ISIN US4581401001/ WKN 855681) mit dem Rating "reduce".
    Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel habe im vierten Quartal den Umsatz im Vergleich zum Vorquartal um 11% auf 9,7 Mrd. USD steigern können. Damit habe das Unternehmen am oberen Ende seiner zuvor in Aussicht gestellten Prognose gelegen und auch die Markterwartungen von rd. 9,45 Mrd. USD übertroffen. Der Überschuss habe sich im Vergleich zum Vorquartal um 15% Prozent auf 1,5 Mrd. USD erhöht. Dies entspreche einem Gewinn je Aktie vor Sonderposten von 0,26 USD (Vorquartal: 0,27 USD) und habe damit im Rahmen der Markterwartungen gelegen.

    Die Bruttomarge sei zwar im vierten Quartal im Vergleich zum Vorquartal von 49,1% auf 49,6% gestiegen, im Jahresvergleich sei sie jedoch von zuvor 59,4% auf nunmehr 51,5% gesunken. Für das erste Quartal 2007 strebe Intel eine Marge von 49% an. Im Gesamtjahr habe das Unternehmen eine Bruttomarge von 50% in Aussicht gestellt.

    Der Ausblick des Unternehmens sei enttäuschend ausgefallen. Intel rechne infolge des hohen Wettbewerbdrucks in der Branche mit einer dauerhaft niedrigen Profitabilität. Neben diesem Umstand könnte sich in naher Zukunft auch die Beschwerde des Wettbewerbers AMD belastend auf den Aktienkurs auswirken. Der maßgebliche Intel-Konkurrent habe bei der EU eine Beschwerde eingereicht, in welcher er Intel beschuldigt habe, seine Position als weltgrößter Chiphersteller zu missbrauchen.

    Die Analysten der SEB verringern ihr Kursziel von 25 USD auf 21 USD und stufen die Intel-Aktie mit dem Rating "reduce" ein. (17.01.2007/ac/a/a)

    Sie lesen Finanznachrichten und Wirtschaftsmeldungen auf ad-hoc-news.de, ein Presseportal der trading-house.net AG. Weitere Börsennachrichten finden Sie unter www.ad-hoc-news.de & http://www.trading-house.net.
    Avatar
    aliekber
    schrieb am 17.01.07 16:31:40
    Beitrag Nr. 730 (26.985.063)
    17.01.2007 13:27
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    EU-Ermittler empfehlen Wettbewerbsverfahren gegen Intel
    EU-Ermittler empfehlen der für Wettbewerb zuständigen EU-Kommissarin Neelie Kroes, ein offizielles Verfahren gegen den US-amerikanischen Prozessorhersteller Intel einzuleiten. Das Wall Street Journal berichtet, Kroes habe nun die Wahl, den Fall abzuschließen oder gegen das Unternehmen vorzugehen. Sie agiere vorsichtig, denn ein Kartellverfahren gegen Intel könne es an Komplexität und Konfliktpotenzial mit jenem gegen Microsoft aufnehmen. Aus eingeweihten Kreisen, heißt es laut dem Bericht, Kroes habe zunächst um weitere Informationen gebeten. Intel habe zugesichert, mit der EU-Kommission kooperieren zu wollen.

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