Wer unter euch ist ohne Sünde? ("... nicht immer GEZahlt ...")
http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Wer-unter-euch-ist-ohne…
to lose, or not to lose, that is the question
http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-to-lose-or-not-to-lose-…
Deutschland muss besser werden
http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Deutschland-muss-besser…
Genmanipulierte Monsanto-Produkte sollen in der EU verboten werden.
(imho)
http://www.heise.de/tp/foren/S-Genmanipulierte-Monsanto-Prod…
Geld funktioniert bereits sehr gut und das trotz der vielen
Mißstände + Verbesserungsvorschläge. (imho)
http://www.heise.de/tp/foren/S-Geld-funktioniert-bereits-seh…
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Spitzname Scorpion
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80362919.html
Zocken am Bildschirm
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8732370.html
Viele kleine Buchmacher
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15118806.html
Quoten fürs Direktorium
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42622982.html
Gewinn einer alten Dame
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46175578.html
Lustige Matthäus-Wetten
http://www.spiegel.de/sport/fussball/buchmacher-2-lustige-ma…
Größte Wette des Planeten
http://www.spiegel.de/sport/fussball/buchmacher-groesste-wet…
Londoner Buchmacher glauben an Marsianer
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/wetten-abgelehnt-…
Sportwetten-Boom: Warum die Buchmacher vor Rudi zittern
http://www.spiegel.de/sport/fussball/sportwetten-boom-warum-…
Wetten (
http://de.wikipedia.org/wiki/Wette),
wie z.B. Sportwetten oder auch auf alles mögliche sind einerseits
spannend und eine nette Unterhaltung/Gesprächsthema aber
andererseits potentiell hochproblematisch (Betrug, Korruption,
Spielsucht, ...).
Wie kann man einerseits Wetten ermöglichen aber andererseits den
Schaden begrenzen? Vorschlag: Wetten sollen nur durch den Staat
oder einen staatlich lizensierten guten Veranstalter organisiert
werden dürfen (kleine Privatwetten unter Bekannten bleiben
erlaubt). Wetter (Teilnehmer) dürfen ein Pseudonym nutzen, müssen
jedoch wahrheitsgemäß mit Namen/Adresse (mit ePerso) angemeldet
sein. Daten sind vorratsmäßig und längerfristig für eine
Überprüfung zu speichern. Die Wetteinsätze sind zu begrenzen.
Selbstverständlich muss es auch noch ein Diskussionsforum
geben.
Okay, ein guter Ansatz aber Wetten um (mehr) Geld sind immer
problematisch und darum darf es bei organisierten Wetten nicht um
(viel) Geld gehen. Eine Lösung ist, dass jeder Wetteilnehmer pro
Tag bis zu 10 Punkte (virtuelle Geldeinheiten) bekommt, die nur
innerhalb der Webseite gültig und nicht übertragbar (aber ggf.
vererbbar) sind. Jeder darf nun Wetten anbieten und an Wetten
teilnehmen, um Punkte zu sammeln. Um Spielsucht zu verhindern,
können bei Bedarf Limits gesetzt werden, wie z.B. nur 10 Wetten pro
Tag oder so.
Damit es doch einen Anreiz und was reales zu gewinnen gibt, kann
der Veranstalter (hinreichend harmloses) geldwertes (Geld,
Elektroprodukte, ...) zum Tausch gegen Punkte anbieten. Wie das zu
finanzieren ist, muss man sich noch überlegen, am einfachsten mit
einer niedrigen Wettgebühr von z.B. 10 Cent pro Wette (also max.
ein Euro pro Tag bei einem Limit von 10 Wetten/Tag), wobei die
Wettgebühr am besten durch den Punkteerwerb (ein Punkt kostet z.B.
10 Cent) zu erheben ist, wobei auch beides möglich ist (Wettgebühr
und Punkte kaufen). Das Kaufen von Punkten ist sinnvoll, damit
Punkte nicht einfach mit nichts tun kostenlos angesammelt werden
können.
Natürlich wäre Werbung eine mögliche Finanzierungsmethode aber
kommerzielle Werbung nervt und ist schädlich. Es wäre auch
schädlich, wenn Punkte (man denke z.B. an die Amazon Coins, siehe
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Amazon-fuehrt-Kunstwa…,
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/zahlungssystem-coins-amaz…)
durch Konsum erworben werden könnten (derartige Kaufanreize sind
schädlich). Man beachte, dass eine soziale und moralische
Gesellschaft einen hohen Eigenwert/Nutzen hat aber dass der Gewinn
eines Privatkapitalisten einen großen
volkswirtschaftlichen/gesellschaftlichen Schaden verursachen kann.
Kurz gesagt: es gibt eine gute staatlich-sozialistische und eine
schlechte kapitalistische Variante.
Details muss man sich noch überlegen aber ich halte es schon für
möglich, die gerade beschriebene Wettseite im Internet so zu
gestalten, dass es sich dabei eher um ein unterhaltsames
Gesellschaftsspiel als um schädliche Geldwetten handelt. Am besten
wird dergleichen durch eine staatliche oder staatlich lizensierte
und überwachte Non-Profit-Organisation (NPO,
http://de.wikipedia.org/wiki/Non-Profit-Organisation)
realisiert, denn das Wettangebot dient ja der allgemeinen
Unterhaltung und Volksbelustigung (nicht dazu, dass ein privater
Betreiber damit das Volk ausnimehen kann).
In jedem Fall sollen die derzeitigen kommerziellen Wetten
(Sportwetten) verboten werden. Ggf. auftauchende Probleme und
(relevanter) gesellschaftsschädliche Effekte der hier beschriebenen
Wettseite sollen selbstverständlich (so gut es geht) behoben
werden. (alles imho)
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Thread: Anordnung der
Materie
Tja, schon ein ziemlich bedenkliches Eingangsposting - bei Bedarf
wende man sich an einen Arzt oder die Polizei.
Ansonsten fällt mir dazu folgendes ein:
1. Man bemühe sich um ein korrektes Weltbild (geistige Vorstellung
von der Wirklichkeit) und beachte dabei gesicherte
wissenschaftliche oder allgemein für wahr gehaltene Erkenntnisse.
Eigentlich war's das schon, darum geht es (ein korrektes Weltbild
benötigt eine möglichst korrekte Werteskala, also auch eine gute
Moral).
2. Gemäß Ursache und Wirkung, gemäß der Naturgesetze aber
(vielleicht) auch gemäß der göttlichen Vorhersehung ist einiges
möglich und anderes nicht. So ist das halt. Man suche nach
realisierbaren guten Wegen. (alles imho)
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Social Media: EuGH muss über YouTube-Einbindung entscheiden
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/bgh-eugh-muss-ueber-youtu…
http://www.heise.de/newsticker/meldung/BGH-zum-Einbetten-von…
Das Einbinden öffentlicher Inhalte soll wie ein Link gewertet
werden. Ein Webseitenbetreiber muss das Einbinden von Inhalten
(z.B. Bilder, Videos, per Direktlink, Deeplink) auf anderen
Webseiten mit akzeptablen Aufwand verhindern können - das ist
glaube ich bereits möglich. Wenn Inhalte ohne besondere Tricks
eingebunden werden können, dann ist von einem impliziten
Einverständnis des Hosters auszugehen. Das gezielte Umgehen von
Abwehrmaßnahmen des Hosters gegen das Einbinden soll illegal sein.
Eine Privatkopie eines öffentlichen oder gekauften Inhalts soll
erlaubt sein, sofern diese mit vertretbaren Methoden erzielt wurde.
Diese Privatkopie darf jedoch ggf. nicht weiterverbreitet werden.
Details sollen sich wie immer gute Experten überlegen. (imho)
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Weltraumteleskop "Kepler": Nasa verliert ihren Planetenjäger
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/weltraumteleskop-…
http://www.heise.de/newsticker/meldung/NASA-Kepler-Mission-w…
Schade aber trotzdem viel erreicht, Gratulation. Vorschlag: neuen
Planetenjäger bauen - am besten in internationaler Kooperation: da
müssen ja nicht alle dran rumschrauben aber wer sich (hinreichend)
an der Finanzierung beteiligt hat, der kriegt dann dafür auch
sofort (zeitnah, also noch vor der Auswertung) alle
wissenschaftlichen Daten. Also Eurasien sollte da doch was gelötet
kriegen, oder? (imho)
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Japanische Tiermode: Ninja-Kostüm für Nager
http://www.spiegel.de/panorama/japanische-designerin-macht-m…
Also mal ein Tier für ein lustiges/niedliches Foto oder auch einen
Wettbewerb (tierfreundlich) zu verkleiden ist ja okay und
selbstverständlich ist auch ein Kälteschutz für Tiere (z.B. für
kleine Hunde mit wenig Fell im Winter) eine gute Idee aber
ansonsten haben Tiere tierfreundlich und (wenigstens hinreichend)
artgerecht behandelt zu werden. Insbesondere ist Sex mit Tieren
unerwünscht. (imho)
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Nicole Kidmans Haarpracht: Erst wild, dann streng
http://www.spiegel.de/panorama/leute/cannes-nicole-kidman-au…
Na ja ... aber hat natürlich was, wenn Berühmtheiten sich
verkleiden und ausstaffieren - ist interessanter, als wenn alle nur
in Jeans und Pullover kämen. These: schöne Frauen sind auch mit
einem 12 mm Maschinen-Kurzhaarschnitt noch schön (oder sie waren
vorher nicht schön). Überhaupt habe ich eine Abneigung dagegen,
dass am Kopf mit Schere oder Rasiermesser rumgefummelt wird. Wie
wäre es mal mit einer Maschinenschnitt-Haarmode: damit ist auch
langes Haar möglich, wenn auch (je nach Talent) vielleicht ein
bisschen ungleichmäßig (macht nix, wächst wieder nach und schöne
Frauen sind trotzdem schön). (imho)
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X-47B: Stealth-Kampfdrohne startet erstmals von Flugzeugträger
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/x-47b-stealth-kam…
Klasse aber bekanntlich sind Landungen auf einem Flugzeugträger die
Herausforderung und nicht der Start. Warum gibt es noch keine
vollautomatischen Landungen auf Flugzeugträgern? Sind Menschen
tatsächlich so viel besser oder wurden einfach
Forschung/Entwicklung einer Computerlandung verschlafen? Man sollte
doch meinen, dass ein Computer viel sicherer landen kann,
jedenfalls in Friedenszeiten mit reichlich Funk-/Leuchtmarkierungen
- es kann länger dauern, bis ein Computer auch unter
Gefechtsbedingungen und bei schlechtem Wetter sicher landen kann
aber da haben auch Menschen Probleme. In jedem Fall kann man doch
mit Drohnen prima üben. Übrigens muss das ja für's erste nicht eine
teure und schwer zu fliegende Stealth-Kampfdrohne sein, da kann man
sich ja vorsichtig herantasten. Tipp: Landeunterstützung mit einem
schiffbasierten Supercomputer, der Wetter und Schiffbewegungen
vorausberechnen und die Drohne steuern kann. Selbstverständlich
kann man dann auch herkömmliche Kampfflugzeuge mit einem
automatischen Landesystem ausrüsten. Ein Computer kann die reale
Drohnenposition mit der vorausberechneten abgleichen und wenn es zu
gefährlichen Abweichungen kommt, den Landeanflug automatisch
abbrechen (sofer das noch möglich ist, sonst muss er halt das beste
aus der Situation machen und bei einer Drohne kann das auch mal der
Crash ins Meer sein). Okay, es gibt Softwarefehler und so aber
irgendwann wird es funktionieren und dann ist ein Computer viel
zuverlässiger als ein Mensch. (imho)
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Protestaktion in China: Frustrierter Kunde lässt Maserati
zertrümmern
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/maserati-quattroporte-chi…
Na und? Dann kaufen halt weniger Chinesen einen Maserati - das ist
ihr gutes Recht. Schade um die unnötig zerstörten Werte. Ich weiß
nicht, ob der Besitzer Wang mit seiner Kritik recht hat aber wie
wäre es mit folgendem Vorgehen: Mängel-/Beschwerdeliste an den
Hersteller schicken, kostenlose und zeitnahe Mängelbehebung
fordern, sich mit dem Rückkauf des Wagens nahe dem gezahlten
Kaufpreis einverstanden erklären und Frist setzen. Wenn der
Hersteller versagt, kann der frustrierte Käufer alles
wahrheitsgemäß veröffentlichen und den Wagen meistbietend
versteigern. Außerdem: warum hat der Chinese nicht ein chinesisches
Auto gekauft? Ist er da nicht selbst schuld und auch noch
unpatriotisch? (imho)
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Google Maps wird persönlich
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Maps-wird-pers…
Dergleichen Features sollen deaktivierbar sein, idealerweise per
default deaktiv. Gute Vorschläge sind i.a. nicht zu erwarten, eher
korrupte Werbebotschaften - befürchte ich. Wünschenswert ist ein
Menü, mit dem man Zusatzinformationen anfragen kann und an dessen
Nutzung kann Google dann auch ablesen, wie oft die einem ungefragt
von Google präsentierten Infos auch ungewollt waren. Ab einer
Trefferquote von wenigstens 80% (Nutzer fragt von sich aus an, was
Google selbsttätig präsentiert hätte) darf das Feature auch per
default aktiv sein. (imho)
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Bundestagsausschuss: Keine Mindestnutzungsdauer für technische
Geräte
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundestagsausschuss-K…
Alle elektronischen Geräte sollen eine eindeutige, möglichst
fälschungssichere und maschinenlesbare ID (z.B. QR-Code, siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code) erhalten, mit
der Geräte- und Herstellerinformationen (z.B. Ort und Datum)
verknüpft sind. Es soll eine staatliche Webseite eingerichtet
werden, wo auf sehr einfache und zeitsparende Art diese ID
eingegeben werden kann (z.B. mittels Smartphone App) und der Kunde
einen Defekt (z.B. leicht, mittel, Totalausfall) melden kann
(optional mit weiteren Informationen, also der Kunde soll auch eine
Textnachricht verfassen können). So können erstmal Daten für
weitere Überlegungen erhoben werden und die Geräte ID kann ja auch
beim Support und sonstwo alles genutzt werden. Die Unternehmen
werden sich dann schon freiwillig Mühe geben, einen guten Platz auf
der Gerätehaltbarkeits-Statistik zu erzielen. (imho)