DAX+0,70 % EUR/USD-0,39 % Gold-0,76 % Öl (Brent)+0,52 %

Tages-Trading-Chancen am Montag den 23.01.2012 - 500 Beiträge pro Seite





Seit 2005 eröffne ich unter dem Pseudonym Bernecker1977 diese börsentägliche Diskussion rund um Aktienindizes, Währungen, Rohstoffe und Blue Chips. Der Hintergrund hierfür ist die Bereitstellung von Links, Informationen und Antworten auf die meistgestellten Fragen. In dieser Sammlung sollte jeder Leser zuerst selbständig recherchieren (bspw. nach Terminen und Bilder-Hosting) bevor weitergehende Fragen an die Diskussionsteilnehmer gestellt werden.

Einen respektvollen und freundlichen Umgang setze ich voraus und erinnere dabei an dieser Stelle an die von allen Mitgliedern akzeptierten Allgemeinen Nutzungsbedingungen von wallstreet : online. Um einen hohen Qualitätsstandart zu gewährleisten, dürfen nur vollregistrierte Mitglieder an der Diskussion teilnehmen. Eine Vollregistrierung erhält ein neues Mitglied automatisiert nach der obligatorischen „Probezeit“ oder auf Anfrage bei wallstreet : online unter den Kontaktdaten im Impressum.

Alle hier vorgestellten Trades und Markteinschätzungen stellen nur die Meinung der einzelnen Mitglieder dar und sind somit keine Handlungsempfehlung für andere Leser! Kursrelevante Aussagen müssen mit Quellen belegt werden. Besonders wertvolle Beiträge sollten mit Hilfe des Daumen-Symbols oder einem kurzen DANKE bewertet und damit honoriert werden :yawn:

Als gleichnamiger Autor „Bernecker1977“ verfasse ich zudem redaktionelle Kommentare und Markteinschätzungen. Diese sind gesammelt in meinem Autorenprofil aufgeführt und nehmen Bezug auf aktuelle Marktereignisse.


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Die einschlaegigsten Antworten auf die wichtigsten Fragen im Trading-Alltag sind in dieser Linkliste zusammengestellt. Bitte hilf mit, diese immer aktuell zu halten.


0. Einsteigerkurse

Börse&Aktien: http://www.funnystocks.de/einsteigerkurs.htm
Futures&Optionen: www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…
Buch über Derivate kostenlos bestellen: www.hsbc-tip.de/!GeneratePage?Lang=D&sessionId=dp1a2D1bEIEG2…

1. Was sind Optionsscheine und Optionen ?

Optionsscheine: www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Optionssch…
Optionen: www.deifin.de/optionen.htm

2. Was sind Turbos/Hebelzertifikate ?

www.hebelprodukte.de/basis_turbo.php
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Hebelzerti…

3. Was sind CFD's ?

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4. Was sind Futures ?

www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Futures
Einsteigerkurs: www.deifin.de/futures.htm + www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…

5. Was ist Forex ?

www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Forex
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6. Welche Turbos/ OS gibt es aktuell (KO-Map)?

Dax: zertifikat.wallstreet-online.de/Pages/Derivative/KnockOutMap…
Ausgeknockt oder Misstrade ?: www.scoach.de/DE/Showpage.aspx?pageID=22#

7. Realtime DAX kostenlos

www.livecharts.co.uk/MarketCharts/dax.php
http://tools.boerse-go.de/index-tool/
oder die gute alte Parkettkamera www.finanzwissen.de/dax-verlauf-live.html :D

8. Realtime Streaming Future Charts

www.futurespros.com/charts/real-time-futures-charts

9. Differenz DAX zu DAX-Future

http://www.n-tv.de/mediathek/teletext
Unter " 201 " zeitverzögert, DAX+DAX-Future laufen aber parallel, so dass man es ausrechnen kann ;)
+
www.adv-charttechnik.de/MOM.TXT?SUBMIT=++++++Aktuelle+Moment…
Unter 2)

10. Realtime Kurse USA

www.cnbc.com/id/17689937 + www.finviz.com +
Nasdaq: www.nasdaq.com/aspx/nasdaqlastsale.aspx?symbol=BAC&symbol=C&…
Futures: www.barchart.com/commodityfutures/Indices

11. Realtime Forex/Währungen/Rohstoffe

www.forexdirectory.net/euro.html (mit Taxen)
www.netdania.com/ChartApplet.asp
http://tools.boerse-go.de/commodities/

12. Pivot Points

Indizes: www.derivatecheck.de/tools/pivots.m?sub=2&pagetype=2&IID=11&… + www.bullchart.de/ + www.mypivots.com/dn/
Forex: www.livecharts.co.uk/pivot_points/pivot_points.php
Selber berechnen: www.mypivots.com/Education/tools/pivot-calculator/default.as…

13. Börsenrelevante Termine

www.wallstreet-online.de/nachrichten/termine
Bedeutung: www.markt-daten.de/Kalender/Indikatoren/
Ökonomie: www.derivatecheck.de/termine/default.asp
Forex: www.dailyfx.com/calendar/
Handelskalender Eurex: http://www.eurexchange.com/trading/calendar/2011_de.html
USA: http://biz.yahoo.com/research/earncal/today.html

14. Tools Renditeberechnung/Suche Optionsscheine

http://zertifikate.wallstreet-online.de
www.zinsen-berechnen.de/tradingrechner.php
www.warrants.ch

15. Chartanalysen

Gibt es natürlich vor allem im Premium-Bereich :D
www.wallstreet-online.de/nachrichten/chartanalysen

Diverse andere Autoren:
www.derivatecheck.de/analysen/default_Stat.asp?sub=1&pagetyp…
http://derivate.bnpparibas.com/de/index.aspx unter DAX@Daily
www.hsbc-tip.de/pdfs/newsletter.pdf
Dr.Schulz:www.buero-dr-schulz.de/index.htm

16. Charttechnik (Einführung und Erklärung)

www.bullchart.de/ta/index.php
www.chartundrat.de/lexikon.php
www.charttec.de/html/candlesticks-identifikation.php
http://aktien-portal.at/candlesticks.html?sm=einleitung

17. Chartsoftware

www.ninjatrader.com
http://pw.ttweb.net/index.php?id=home&L=0
www.tradesignal.com
www.sierrachart.de

18. Börsenlexikon/Begriffe

http://boersenlexikon.faz.net/
http://finanzen.sueddeutsche.de/lexikon.php

...weitere Links bietet u.a. google :D


Nun bleibt nur noch für die notwendige Volatilität folgendes Lied zum Mitsingen anzuführen:

www.zosia.piasta.pl/pong/Karaoke.swf


Doch Singen alleine genügt nicht. Aus diesem Grund folgen nun die legendären Trading-Regeln aus den 20 Golden Rules for Traders von mir aufpoliert.



Unabdingbar ist zudem der grobe Chart-Überblick von wichtigen Indizes:

DAX 3 Monate



Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Dow Jones 3 Monate



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EUR/USD 3 Monate



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Gold 3 Monate



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Wer selbst Charts einstellen möchte kann dies über wallstreet : online sehr einfach praktizieren. Folge dieser Anleitung


Termine für den aktuellen Handelstag

...folgen gleich von LeBarbier

Vor der nun startenden Diskussion und dem Trading bedanke ich mich recht herzlich für Deinen Besuch und wünsche unerträgliche Gewinne mit geringem Risiko sowie natürlich angenehme Unterhaltung an diesem Handelstag.

Bernecker1977
(Andreas Mueller)
Wichtig für Montag 23.01.2012

Wirtschaftstermine


Feiertagsgedingt bleiben die Börsen in Südkorea, Hongkong und Schanghai geschlossen!!

Japan
ohne Zeitangabe: BoJ Ratssitzung

Australien
01:30 Erzeugerpreise 4. Quartal q/q

Europa
08:45 FR: Geschäftsklimaindex Januar
11:30 DE: Finanzagentur, Zuteilung der Neuemission unverzinsliche Schatzanweisungen (Bubills) über 3 Mrd EUR
15:30 EZB, Ankündigung des Volumens für den siebentägigen Absorptionstender
15:30 EZB, Ausschreibung Haupt-Refi-Tender
16:00 Kommission, Index Verbrauchervertrauen Eurozone Januar (Vorabschätzung)
Ohne Zeitangabe: Rat der Außenminister, Brüssel

USA
US 17:30 Treasury, Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel

Unternehmensdaten

Deuschland
07:30 Wincor Nixdorf AG, Ergebnis 1Q (11:00 HV), Paderborn

USA
22:30 Texas Instruments Inc, Ergebnis 4Q (23:30 Conference Call), Dallas

Ohne Zeitangabe:
CeoTronics AG
S1 Corp.
STMicroelectronics N.V.
Halliburton Co.
Acer Inc.
Arrow Financial Corp.
AmeriServ Financial Inc.
Celestica Inc. (Sub Voting)
PLX Technology Inc.
Polycom Inc.
USG Corp.
Bank of Hawaii Corp.
Packaging Corp. of America
Acxiom Corp.
CSX Corp.
Regis Corp.
LG Electronics Inc.
Tuesday Morning Corp.
Crane Co.
Bottomline Technologies Inc.
American Electric Power Co. Inc.
NVR Inc.
Sterling Bancorp Inc.
Albemarle Corp.
Samsung SDI Co. Ltd.
Zions Bancorporation
Cathay General Bancorp
F.N.B. Corp. (PA) (FNB Corp.)
Park National Corp.
S&T Bancorp Inc. (S & T Bancorp)
Sunoco Logistics Partners L.P.
City Holding Co.
Greenhill & Co. Inc.
Woodward Inc.
Sun Bancorp Inc.
Firstbank Corp.
UQM Technologies IncShs
Provident New York BancorpShs
Citizens South Banking CorpShs
Dover Motorsports IncShs
Nexus Management PLCShs
Koss CorpShs
First Busey CorpShs
LNB Bancorp IncShs
Center Bancorp IncShs
Peoples Financial Corporation (Mississippi)Shs
Enterprise Bancorp IncShs
American River BanksharesShs
First Financial Corp (Indiana)Shs
Merchants Bancshares IncShs
First Defiance Financial CorpShs
Standex International CorpShs
Community Bank System IncShs
Alliance Bankshares CorpShs
Danaos CorpShs
MSB Financial CorpShs
Bridge Bancorp Inc
First Capital Inc
Magyar Bancorp Inc
Newport Bancorp Inc
United Financial Bancorp Inc
WSB Holdings Inc
Beale PLC
LG Chem Ltd
Dnb Financial Corp
Hyundai Motor Co Ltd
S-Oil Corp
KT Corporation
Camden National Corp
CJ Corporation
LS Corp
Korean Air Lines Co Ltd
Sk Telecom Co Ltd
Nexen Tire Corp
Daekyo Co Ltd
Banco de Valencia SA
Blyth Inc
Metro Bancorp Inc
Union First Market Bankshares Corp
Coal & Allied Industries Ltd CNA
UMS Holdings Ltd
IF Bancorp Inc
First Security Group Inc
Hallo Traders,

zum Wochenbeginn kopiere ich euch die neue Tagestrendprognose von advisory-research. Das System ist seit dem DAX-Schlusskurs vom 18.01.2012 bei 6.354,57 DAX-Punkten bullish, erwartet aber für den heutigen Montag einen Trendwechsel. Das "ROLL-OVER" wird gültig, wenn der Tagesschlusskurs unter 6.586 liegt.

Ich persönlich bin auch der Meinung, dass die Luft nach oben langsam dünn wird, ich habe mir am Wochenende mal die Charts vom DOW JONES und NASDAQ COMPOSITE angesehen. Bei den Tagescharts für 3, 6 und 12 Monate stoßen die aktuellen Kurse an die oberen Bollinger-Bänder an, die Slow Stochastics stoßen ebenfalls oben an, und auch der MACD hat nach oben nicht mehr viel Platz.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.

Gruss,

Burkhardt Loewenherz

-------------------


"Mit freundlicher Genehmigung durch Andreas Knobloch"


Quelle:

http://www.advisory-research.de

http://www.advisory-research.de/dax-tagestrendprognose-x5-system

Tagestrendprognose Roll-Over Tag - Schwellenwertmarke bei 6586 Punkten!
Montag, den 23. Januar 2012


Rückblick: Der DAX fiel innerhalb der ersten Handelsstunde wie gewünscht, sodass gegen 10 Uhr die erste Möglichkeit bestand eine Long Position aufzubauen. Jeweils zur vollen Stunde um 11 und 12 Uhr die Möglichkeiten zwei und drei. Wie angedeutet boten einerseits die Schwellenwertmarke bei 6385 Punkten und andererseits die 200-Tage Linie mit 6370 Punkten die potentiellen Einstiegspunkte - da sie die maßgeblichen Unterstützungen darstellten. Die Geduld wurde in den Nachmittagsstunden belohnt, als der DAX zwischen 6420 und 6430 Punkten die Zielerwartungen erfüllten. Minimumgewinn damit 35 Punkte.


Tagestrendprognose: Die letzten Tage waren von einer beachtlichen Stärke des DAX geprägt. Wer intensiv das X5-System und die entsprechenden Ausführungen beobachtet und gelesen hat, konnte erhebliche Gewinne erzielen. Fast zu 100% durch eine antizyklische Verhaltensweise. Stops waren in der Mehrzahl der Fälle Verlustquellen. Allerdings kann ich verstehen, dass große Bewegungen abgefedert werden müssen. Diese strategischen Stop-Marken sehe ich als relevant an und werden gegebenenfalls auch eingesetzt.

Ungeachtet der Krise hat sich das System einfach bewährt. Generell ist eine so überzeugende Erfolgsquote langfristig wahrscheinlich nicht möglich. Dies kommt meiner Meinung eher dann vor, wenn der Markt fundamental zu positiv oder zu negativ gestimmt ist...ebenso wenn die Marktbewegugnen zu erratisch sind. Auch Änderungen in der grundsätzlichen Einschätzungen von Krisensituationen könnte ein derartiger Faktor sein.

Am Montag befindet sich der DAX in einer Roll-Over Phase. Am Ende des Tages wird mit höchster Wahrscheinlichkeit eine Trendwende in Bearish stattfinden. Bewertet der Markt die aktuellen Lösungsansätze als irrelevant an, sollte die Bewegung nach den guten Kursgewinnen deutlich nach unten zeigen.

Der Markt befindet sich unter mittelfristigen Gesichtspunkten in einer Aufwärtsbewegung. Das X5-System zeigt eine kurzfristige Gegenbewegung an. Eine weitere Möglichkeit besteht natürlich darin, dass das kurzfristige X5-Bearish Signal nicht substanziell ausreicht um große Shortgewinne zu erzielen oder sogar einen Verlust auswirft. Dies wiederum würde verstärkende Implikationen auf den nächsten Trend bescheinigen. Dies wird wahrscheinlich dann der Fall sein, wenn der Markt zunehmend von sich auflösenden Krisenerscheinungen ausgeht. Soweit zu den theoretischen Ansätzen.

Set Up: Ein Roll-Over Tag wird so bezeichnet, weil ein Trendwechsel höchstwahrscheinlich bevorsteht. Mit der neuen Schwellenwertmarke von 6586 Punkten dürfte sich dieser Wechsel zum Xetra-Börsenschluss (kurz nach 17.30 Uhr) einstellen. An Roll-Over Tagen kann ausnahmsweise Long oder Short gespielt werden (ansonsten nur eine bestimmte Richtung in Abhängigkeit vom Bullish oder Bearish Signal). Um unsere Positionierung zu bestimmen werden wir vor allem die Eröffnungsphase beachten, die mit einer "Verlängerung" bis zu 2 Stunden dauern kann.

Steigt der Markt am Montag ab 9 Uhr (gemessen ab dem Eröffnungskurs; nicht notwendigerweise ggü. Vortag) mehr als 50 Punkte an, so sollten noch bestehende Long Positionen geschlossen werden. Ausnahme - extrem positive Nachrichten.

Fällt der Markt dagegen innerhalb der ersten Handelsstunde ab 9 Uhr (nicht notwendigerweise ggü. Vortag) bietet sich nochmal eine Long Position an. Eine Mindestbewegung von 30 DAX Punkten nach unten sollte dabei vorausgegangen sein. Ohne Meldung bleibt der Bereich von 6410/6420 Punkten - soweit der Markt nicht bereits oberhalb notiert - der harte Widerstandsbereich. Unterhalb der Marke von 6360 (nahe 200 Tage Linie) verzichte ich zunächst auf einen Long Einstieg. Erst ein Anstieg von unten nach oben durch die 6375er Marke wäre eine Bestätigung für eine Aufwärtsbewegung und einer entsprechenden Long Position.

Aufgrund der Griechenland-Problematik sollte insbesondere in Abwärtsbewegungen besonders vorsichtig agiert werden, da möglicherweise die sich abzeichnende Bearish Tendenz durchsetzen könnte. Dies könnte der Fall sein, wenn die Verluste eine Ausdehnung unterhalb der 200 Tage Linie erfahren, wobei ich einen potentiellen Stop eher großzügig anlegen würde.
DJ MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)


===

+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++



INDEX zuletzt +/-
DAX 6.404,39 -0,19%
DAX-Future 6.440,00 +0,45%
XDAX 6.429,22 +0,46%
MDAX 9.797,35 -0,42%
TecDAX 745,20 -0,89%
Euro-Stoxx-50 2.426,96 -0,33%
Stoxx-50 2.447,95 -0,46%
Dow-Jones 12.720,48 +0,76%
S&P-500-Index 1.315,38 +0,07%
Nasdaq-Comp. 2.786,70 -0,06%
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 137,97% -106



+++++ AKTIENMARKT +++++




EURO-STOXX-50/STOXX-50

Das gute späte Geschäft an Wall Street dürfte den Markt mit leichten Kursgewinnen starten lassen. "Angesichts der Hängepartie um den Schuldenschnitt für Griechenland werden dann aber die Kurse wohl etwas abbröckeln", sagt ein Händler. "Jede Einigung auf eine Umschuldung Athens wird der Markt positiv interpretieren. Dabei ist es völlig unerheblich, ob der Forderungsverzicht bei 60 Prozent, 70 Prozent oder 80 Prozent liegen wird. Wichtig ist, dass Griechenland nicht ungeordnet in die Insolvenz geht", so der Marktteilnehmer. An der Front der Berichte der Unternehmen zum Geschäftsverlauf im vierten Quartal bleibt es zu Wochenbeginn ruhig.

Etwas leichter - Das Geschäft am Freitag war ganz auf den Ausgang der Verhandlungen über eine Umschuldung Griechenlands konzentriert. Die Rohstoffwerte gaben mit 0,7 Prozent etwas stärker nach. Marktteilnehmer sahen in schwachen chinesischen Wirtschaftsdaten den Grund. Der Bankensektor war mit 0,9 Prozent Gewinn der stärkste Sektor. Jede Ankündigung einer Einigung Griechenlands mit den Gläubigern auf eine Umschuldung dürfte von den Märkten positiv interpretiert werden, so ein Analyst. Societe Generale stiegen um 4,5 Prozent, BNP Paribas um 1,8 Prozent.




DAX/MDAX/TECDAX

Knapp behauptet - Commerzbank setzten ihre rasante Erholung mit plus 6,3 Prozent fort. Die WestLB empfahlen die Aktie zum Kauf. ThyssenKrupp hält vorerst an seinen Stahlwerken in Übersee fest. Nach einigen Schwankungen im Verlauf legte die Aktie um ein Prozent zu. K+S litten etwas unter der Schwäche des europäischen Rohstoffsektors. Hier wiederum belasteten die Aussichten für China. Die Aktie büßte 2 Prozent ein. Bayer fielen um 1,3 Prozent, nachdem Nomura die Aktien auf "Neutral" abgestuft hatte. Auch Siemens neigten mit 0,4 Prozent Verlust zur Schwäche. Der US-Konkurrent GE hatte die Erwartungen nicht ganz erreicht.




DAX-FUTURES

Etwas fester - Dank einer Schlussrally an Wall Street schloss der Markt auf Tageshoch. Trotz der Hoffnung auf eine Einigung über eine Umschuldung Griechenlands kamen er kaum voran. Bei 6.370 und 6.340 Punkten werden Unterstützungen gesehen, im Bereich von 6.477 und 6.495 Punkten Widerstände. Das Tageshoch des Märzkontrakts lag bei 6.440 - dem Schlussstand. Das -tief lag bei 6.376 Zählern.




+++++ RENTEN-/GELDMARKT +++++




RENTEN-FUTURES

Sehr schwach - Die Renten-Futures bauten ihre Verluste im frühen Verlauf deutlich aus. Die Hoffnung auf eine Einigung in den griechischen Schuldenverhandlungen belastete. Entsprechende Meldungen hatten auch die US-Anleihen auf Talfahrt geschickt. Ein Analyst räumt dem Bund-Future noch Spielraum bis rund 138 Prozent ein, bevor sich die Lage ernsthaft eintrübte. Das Tageshoch des Märzkontrakts lag bei 138,99 und das -tief bei 137,86 Prozent.





+++++ DEVISENMARKT +++++




Der Euro bewegt sich am Morgen im asiatisch geprägten Geschäft nur unwesentlich. Tendeziell erholt sich die Gemeinschaftswährung, nachdem sie am Wochenende etwas unter Druck geraten war. Hintergrund waren die stockenden Verhandlungen über einen Schuldenschnitt Griechenlands mit den privaten Gläubigern. Daher dürften die nächsten Impulse vom Finanzministerteffen der Eurogruppe kommen.



DEVISEN zuletzt +/- (ggü 0.00 Uhr)
EUR/USD 1,2898 +0,1%
EUR/JPY 99,3340 +0,2%
EUR/CHF 1,2082 +0,1%
USD/JPY 77,0150 +0,1%
USD/CHF 0,9368 -0,1%
GBP/USD 1,5553 +0,0%
EUR/GBP 0,8293 +0,1%



+++++ ÖLMARKT +++++



Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
WTI/Nymex 97,98 98,33 -0,4 -0,35
Brent/ICE 110,18 109,86 0,3 0,32


Die Ölpreise haben die über die Woche aufgebauten Gewinne weitgehend abgegeben. An der Nymex ermäßigte sich der nächstfällige Februar-Kontrakt auf ein Barrel WTI um 1,9 Prozent bzw 1,93 Dollar auf 98,46 Dollar. Der Kontrakt wurde letztmalig gehandelt. Der nun Markt führende März-Kontrakt sank um 2,2 Prozent oder 2,21 Dollar auf 98,33 Dollar. An der ICE fiel Brentöl zur Lieferung im März um 1,5 Prozent bzw 1,69 Dollar auf 109,86 Dollar. Trotz der positiven Signale aus Athen war von Euphorie nichts zu spüren. Anleger beurteilten die wirtschaftliche Lage in Europa und die damit einhergehende Nachfrage weiter kritisch. Außerdem habe der Markt die schwachen US-Benzindaten vom Vortag noch nicht gänzlich verdaut, hieß es.




+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++



- FR
08:45 Geschäftsklimaindex Januar
PROGNOSE: 94,0
zuvor: 94,0
- EU
16:00 Kommission, Index Verbrauchervertrauen Eurozone
Januar (Vorabschätzung)
PROGNOSE: -21,5
zuvor: -21,1



+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN (u.a.) +++++




07:30 DE/Wincor Nixdorf AG, Ergebnis 1Q

===
DJG/flf

(END) Dow Jones Newswires

January 23, 2012 01:27 ET (06:27 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
DJ MORNING BRIEFING - Märkte (USA/Asien)


===

+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++




MONTAG: In Schanghai, Hongkong und Südkorea bleiben die Börsen wegen der Neujahrsfeierlichkeiten geschlossen.

DIENSTAG: In Schanghai, Hongkong und Südkorea bleiben die Börsen wegen der Neujahrsfeierlichkeiten geschlossen.




+++++ TAGESTHEMA +++++




Die Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt sind erneut ins Stocken geraten. Der Verhandlungsführer der Gläubigerbanken verließ Athen - offiziell wegen eines privaten Termins -, ohne dass in der Frage des künftigen Zinssatzes eine Einigung erzielt wurde. Aus den Reihen der griechischen Regierung verlautete, möglicherweise werde es vor dem Treffen der Eurozonen-Finanzminister am Montag keine Einigung geben. Nur wenn sich Griechenland mit seinen privaten Gläubigern auf die Details eines Schuldenschnitts geeinigt hat, kann die nächste Tranche des Rettungspaketes freigegeben werden. Offen ist, welchen Kupon die neuen Anleihen bekommen, die Griechenland im Gegenzug für die alten Staatsschulden ausgibt. Derzeit gibt es keine Verhandlungen", sagte ein Informant am Wochenende. Es wird Konsultationen mit der EU und dem IWF geben, um den aktuellen Stand zu bestimmen." Mit den neuen Wünschen von dritter Seite an die Höhe des Zinssatzes seien die Gespräche wieder kompliziert geworden.




+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN ++++++




In den USA veröffentlichen u.a. folgende Unternehmen Geschäftszahlen (Prognose Gewinn/Aktie in USD in Klammern):

Texas Instruments Inc, Ergebnis 4Q (0,39)




+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++




Keine relevanten Daten angekündigt.




+++++ MELDUNGEN SEIT FREITAG, 20.00 UHR +++++




POLTIK USA

Der Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner ist wieder offen: Der Ex-Chef des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, hat die Vorwahlen im Bundesstaat South Carolina am Samstag klar gewonnen. Der bisher favorisierte Ex-Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, gratulierte seinem Rivalen und erklärte, dass er den "Wettbewerb" begrüße.




+++++ ROHSTOFFE +++++



ÖL

Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
WTI/Nymex 97,98 98,33 -0,4 -0,35
Brent/ICE 110,18 109,86 0,3 0,32


Die Ölpreise gaben die über die Woche aufgebauten Gewinne weitgehend abgegeben. WTI verbilligte sich um 1,9 Prozent bzw 1,93 Dollar auf 98,46 Dollar. Der nun Markt führende März-Kontrakt sank um 2,2 Prozent oder 2,21 Dollar auf 98,33 Dollar. An der ICE fiel Brentöl zur Lieferung im März um 1,5 Prozent bzw 1,69 Dollar auf 109,86 Dollar. Trotz der positiven Signale aus Athen war von Euphorie nichts zu spüren. Anleger beurteilten die wirtschaftliche Lage in Europa und die damit einhergehende Nachfrage weiter kritisch. Außerdem habe der Markt die schwachen US-Benzindaten vom Vortag noch nicht gänzlich verdaut, hieß es.




METALLE

Metall aktuell Vortag Bewegung % Bewegung abs.
Gold (Spot) 1.671,65 1.659,85 +0,7% +11,81
Silber (Spot) 32,32 32,20 +0,4% +0,12
Platin (Spot) 1.532,75 1.520,75 +0,8% +12,01



+++++ MÄRKTE AKTUELL (7.32 Uhr) +++++




DEVISEN


DEVISEN zuletzt +/- % (ggü 0.00 Uhr)
EUR/USD 1,2897 +0,1%
EUR/JPY 99,3371 +0,2%
EUR/CHF 1,2081 +0,1%
USD/JPY 77,0350 +0,1%
USD/CHF 0,9368 -0,1%
GBP/USD 1,5548 +0,0%
EUR/GBP 0,8295 +0,1%




INDIZES


INDEX Stand +/- %
S&P-500-Future 1.306,70 -0,31%
Nasdaq-Future 2.427,50 -0,30%
Nikkei-225 8.765,90 -0,01%
Hang-Seng-Index Kein Handel
Shanghai-Composite Kein Handel
Kospi Kein Handel
S&P/ASX 200 4.225,10 -0,34%



AKTIEN TOKIO (Schluss)

Unverändert - Die Börse in Tokio hat nach zuvor vier Handelstagen in Folge mit Indexgewinnen eine Atempause eingelegt. Für Zurückhaltung sorgte auch, dass an vielen Börsen der Region wegen der Feierlichkeiten rund um das chinesische Neujahrsfest kein Handel stattfand. Viele Akteure warteten zudem auf weitere Quartalsberichte der Unternehmen, sagte Fondsmanager Naoki Fujiwara von Shinkin Asset Management. Olympus (+8,2 Prozent) profitierten von der Mitteilung der Börse, dass die Aktie nach dem Bilanzskandal weiter notiert bleiben werde. Im Stahlsektor profitierten die Kurse von der Ankündigung von Tokyo Steel, die Preise für seine Hauptprodukte im Februar konstant halten zu wollen.




AKTIEN CHINA (Verlauf)

Feiertagsbedingt kein Handel




AKTIEN SEOUL (Schluss)

Feiertagsbedingt kein Handel




+++++ RÜCKBLICK US-MÄRKTE +++++




US-NACHBÖRSE

Wenig hat sich am Freitag im nachbörslichen US-Handel vor dem Wochenende getan. Microsoft behaupteten die Gewinne aus dem regulären Handel, nachdem das Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss gute Geschäftszahlen vorgelegt hatte. Ähnlich verhielt es sich mit IBM.




NYSE-ECKDATEN

Vortag
Umsatz (Aktien) 0,93 Mrd 0,81 Mrd
Gewinner 1.746 1.968
Verlierer 1.260 1.043
Unverändert 117 111


INDIZES

Index Schlussstand Bewegung % Bewegung abs.
Dow Jones Industrial 12.720,48 +0,8% +96,50
S&P-500 1.315,38 +0,1% +0,88
Nasdaq-Composite 2.786,70 -0,1% -1,63
Nasdaq-100 2.437,02 -0,2% -4,68
Nasdaq-100 After Hours 2.438,58


Uneinheitlich - Wall Street stand ganz im Zeichen Berichtsperiode. Die Geschäftszahlen fielen gemischt aus. Dank einer Schlussrally schlossen die Indizes aber auf Tageshoch. Die Verkäufe bestehender Häuser verfehlten zwar die Erwartungen knapp, immerhin zeigte der Immobilienmarkt aber weiter Zeichen der Erholung. Bei GE enttäuschte der Umsatzrückgang, ansonsten sei in dem Zahlenwerk nichts Negatives zu erkennen, hieß es. GE gingen unverändert aus der Sitzung. Schlumberger rückten um 1,3 Prozent vor. Das Unternehmen überraschte mit einem Ergebnisanstieg um 36 Prozent. Google stürzten um 8,4 Prozent ab. Die Quartalszahlen vefehlten die Erwartungen. Intel stiegen um 2,9 Prozent. Positiv aufgenommen wurden auch Geschäftszahlen und Ausblick von IBM (+4,4 Prozent). Die Quartalszahlen von Microsoft (+5,7 Prozent) übertrafen ebenfalls die Erwartungen.




TREASURYS

Änderung Rendite
10-Jährige 99-24/32 - 14/32 2,03
30-Jährige 100-14/32 -1-06/32 3,10

Schwach - Die Talfahrt hielt den dritten Tag in Folge an, was mit einer steigenden Wahrscheinlichkeit einer Einigung Griechenlands mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt erklärt wurde. Einen weiteren Dämpfer erhielten die US-Anleihen von Berichten, wonach die US-Notenbank vorerst kein drittes Programm zum Kauf von US-Rentenpapieren auflegen wird.

===
DJG/flf/gos

(END) Dow Jones Newswires

January 23, 2012 01:33 ET (06:33 GMT)

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DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH - Die wichtigsten deutschen Aktienindizes werden am Montag zum Start in die neue Handelswoche freundlicher erwartet. Finspreads taxierte den Dax (DAX) zuletzt um 0,20 Prozent höher bei 6.417 Punkten. In der vergangenen Woche hatte der deutsche Leitindex knapp vier Prozent zugelegt und damit seine fünfte Gewinnwoche in Folge hingelegt. In der laufenden Woche dürfte ein Abschluss der Verhandlungen in Griechenland das Schlüsselereignis für die Aktienmärkte sein, kommentierte Marktstratege Stan Shamu von IG Markets. Es sei ein wenig beunruhigend gewesen, dass die Gespräche am Freitag vorerst wieder abgebrochen worden sind. Der Blick auf die Vorgaben aus den USA deutet unterdessen auf eine freundliche Eröffnung hin: Der Future auf den Dow Jones Industrial (Dow Jones) stand zuletzt 0,23 Prozent über dem Stand zum Xetra-Schluss am Freitag. Von Unternehmensseite werden am Montagmorgen Zahlen von Wincor Nixdorf erwartet. An Konjunkturdaten steht am Nachmittag das Verbrauchervertrauen in der Europäischen Union auf der Agenda.



USA: - UNEINHEITLICH - Der US-Aktienmarkt hat die Handelswoche am Freitag mehrheitlich mit Gewinnen beendet. Während der Dow (Dow Jones), begünstigt von den Schwergewichten IBM und Microsoft, komfortabel im Plus schloss, verharrten die Indizes an der Technologiebörse Nasdaq in der Verlustzone. Der Dow Jones Industrial stieg mit plus 0,76 Prozent zuletzt auf 12.720,48 Punkte. Auf Wochensicht verzeichnete er damit einen Gewinn von 2,40 Prozent. Der S&P-500-Index (S&P 500) konnte kurz vor Handelsschluss ebenfalls noch ins Plus klettern und 0,07 Prozent auf 1.315,38 Punkte zulegen. An der Technologiebörse Nasdaq verlor der Composite-Index (NASDAQ Composite) 0,06 Prozent auf 2.786,70 Punkte und der Auswahlindex Nasdaq 100 (NASDAQ 100) büßte 0,19 Prozent auf 2.437,02 Punkte ein.





JAPAN: - KAUM VERÄNDERT - Der Nikkei zeigte am Morgen keinen klaren Trend. Gute US-Daten vom Freitag mit Anzeichen einer Konjunkturerholung würden von der Unsicherheit in der Eurozone um die Verhandlungen mit Griechenland abgefangen, hieß es
Zitat von DerKleineMitDemGrossenSprungich sehe ein "roll-over" erst am Mittwoch ... bin ich blind (-.-)?


Hallo TheLittleWithTheBigJump,

ich bin auch kein Seher, aber heisst nicht:

"ich werde kommen, wie ein Dieb in der Nacht,
und Ihr wisset nicht Zeit noch Stunde" ?

Gruss,

Burkhardt Loewenherz
WSJ: Schäuble gegen Ausweitung des ESM


BERLIN (Dow Jones)--Deutschland hat Bestrebungen nach einem größeren Euro-Rettungsschirm zurückgewiesen. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte der ARD, zunächst müssten die Beschlüsse des EU-Gipfels von Anfang Dezember umgesetzt werden. Man stehe zu den dort getroffenen Vereinbarungen der EU-Länder, erklärte der Politiker. Im März werde man dann schauen, ob diese ausreichten.

Schäuble reagierte damit auf einen bisher unbestätigten Bericht des Magazins Der Spiegel, wonach der italienische Ministerpräsident Mario Monti eine Verdopplung des Rettungsschirms ESM auf eine Billion Euro anstrebt. Laut Spiegel hat sich auch EZB-Präsident Mario Draghi für eine Aufstockung des Europäischen Stabilitätsmechanismus ausgesprochen.

(Diese Meldung und weitere tiefergehende Berichte und Analysen zu aktuellen Wirtschafts- und Finanzthemen finden Sie auf WSJ.de, dem neuen deutschsprachigen Online-Angebot des Wall Street Journal.)

Monti und Führer anderer EU-Länder haben Deutschland zu einem stärkeren Engagement bei der Rettung der Eurozone aufgefordert. Schäuble wies das ebenfalls zurück, indem er auf die große Last verwies, die das Land bereits schultere. Deutschland tue mehr als andere Länder und löse Probleme, die nicht hier ihren Ursprung hätten, sagte der Politiker.

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January 23, 2012 01:49 ET (06:49 GMT)

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DJ DEVISEN/Ausbleiben einer Griechenland-Lösung belastet Euro


FRANKFURT (Dow Jones)--Das bisherige Ausbleiben einer Lösung in Griechenland belastet am Montag den Euro. Im asiatischen Handel fiel die Einheitswährung bis in den Bereich von 1,2850 Dollar, konnte sich dann aber erholen. Die Gespräche zwischen den Gläubigerbanken und Griechenland werden voraussichtlich nicht wie erhofft noch vor dem heute stattfindenden Finanzministertreffen der Eurozone zu Ergebnissen führen. An den Finanzmärkten kam am Freitag die Hoffnung auf, dass eine Einigung unmittelbar bevorstehe.

Die Anleger reagieren daher nun etwas enttäuscht. Einen Beinbruch stellt das allerdings nicht dar. "Die Märkte haben zu stark auf eine frühe Einigung gesetzt", sagt Dai Sato von Mizuho Corporate Bank. Zugleich stellt Sato aber klar, dass es für Griechenland ausreichend wäre, bis Anfang März eine Einigung zu erzielen. Im März werden Anleihen im Volumen von 14,5 Milliarden Euro fällig. Eine Einigung dürfte zumindest kurzfristig die Einheitswährung stützen.

Daneben blickt der Markt bereits auf die in der laufenden Woche stattfindenden Offenmarktsitzung der Federal Reserve. Analysten glauben nicht, dass US-Notenbankpräsident Ben Bernanke neue Maßnahmen zur quantitativen Lockerung in den Raum stellen wird. Allerdings dürfte sich der Fed-Chairman alle diesbezüglichen Optionen offen halten. Die meisten Beobachter rechnen nicht vor Mitte des Jahres mit neuen Maßnahmen. Das Ausbleiben neuer Maßnahmen könnten den Dollar stützen.

Technisch bleibt nach Einschätzung der Helaba das Potenzial für weitere Kursgewinne im Euro auf Tagesbasis erhalten. Allerdings sei die Wochentechnik noch immer mit Risiken behaftet. Wichtige Widerstände fänden sich bei 1,3073/77 Dollar und bei 1,3200 Dollar. Die Handelsspanne zu Wochenbeginn wird zwischen 1,2835 und 1,2990 Dollar gesehen.

Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 1.671,95 USD nach einem Londoner Nachmittags-Fixing am Freitag mit 1.653,00 Dollar.

===
Europa New York Europa
(Mo.,8.02) (Fr.,Späthandel) (Fr.,17.05)
EUR/USD 1,2900 1,2933 1,2924
USD/JPY 77,02 77,02 77,14
EUR/JPY 99,34 99,67 99,69
EUR/GBP 0,8298 --- 0,8325
EUR/CHF 1,2083 --- 1,2072
===
DJG/mpt/flf

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January 23, 2012 02:04 ET (07:04 GMT)

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moin traderz,

entgegen der letzte woche mehrfach geäußerten ansicht, dass das
neujahrsfest in asia nicht so wichtig ist, sieht man jetzt,
dass nur 4 börsen dort offen haben und selbst dort nur
äußerst dünner handel stattfindet...

...man kann erwarten, dass sich das diese woche so fortsetzen wird...

natürlich guckt man dort auch auf europa, scheinen aber einige
rate-dates anzustehen....

...vlt lohnt sich die woche mal ein blick aufs cable...

vG

floku331

btw: nach der lustigen susi diskussion am freitag, hab ich mir gedacht,
dazu vlt später noch was zu schreiben und werd sicher erstmal dabei bleiben,
vlt. den einen oder anderen winnerscreen hier reinzustellen....
Zitat von awsxWas sprechen euere Dax -Pläne ? Immernoch ultralong die Wochenerwartung ?


Sollte er heute noch über die 6440 gehen, dann mit einem sehr scharfen KO und engem SL hinterher. Setzt er im Laufe der Woche leicht zurück, dann Ende der Woche einen Stop-Buy auch auf 6440, aber mit nicht ganz so scharfem KO und weiterem SL.
Zitat von easyfischerKeine relevanten US-Wirtschaftsdaten (sehr ungewöhnlich) heute, ohne Griechenlandeinigung rechne ich heute mit einem Rücksetzer an den Märkten.


Meine Meinung nach, gibt es keine alternative zur eine Einigung.
Moin zusammen,

hatte ein vor Eröffnung 9h ein BuyLmt FESX @ 2413 SL -6 gelegt (Linie im Chart), mit Ziel Richtung GapClose... entsprach etwa FDAX 6380.

Markt lief zum Limitkurs und danach direkt zum Target => Ergebnis: nix... da keinen Fill. Das Limit war entweder zu gut für den Markt, oder ihr habt im Orderbuch gefehlt ... also rein da mit Euch :)

Nun erstmal Kaffee und :keks: und auf neue Chance warten.

Grüsse


DAX-Verlauf ist wie am Freitag. Morgens kurz mal unter 6400 und dann im Tagesverlauf um 6400 auspendeln. Das sieht danach aus, dass der DAX die Überkauftsituation seitwärts konsolidiert.
Gutem Morgen :)

Warenart auf dem Frachter MS MaxTubbes: short
Füllstand der Frachträume des Kapitäns:
bis 8:28 - 100%,
seit dem: durch Tv an der 396 - 82%

Zulandung ist nun wieder möglich (im Rahmen des MM; RM)
aber erst an der 450 oder höher, wenn dieses Niveau überhaupt noch
erreicht werden sollte - heute
Bond Auktionen:

Jan 23-27 n/a UK 3.75% 2052 Gilt syndication
Jan 23 10:10 Norway Nok 6.0bn 4.25% May 2017 bond
Jan 23 10:10 Slovakia Auctions Apr 2014 bond
Jan 23 10:30 Germany Eur 3.0bn Jan 2013 Bubill
Jan 23 12:00 Norway Details bond auction on Jan 30
Zitat von max-modestyGutem Morgen :)

Warenart auf dem Frachter MS MaxTubbes: short
Füllstand der Frachträume des Kapitäns:
bis 8:28 - 100%,
seit dem: durch Tv an der 396 - 82%

Zulandung ist nun wieder möglich (im Rahmen des MM; RM)
aber erst an der 450 oder höher, wenn dieses Niveau überhaupt noch
erreicht werden sollte - heute



Guten Morgen Max, Glückwunsch:)
Zitat von yami111
Zitat von Putin79Sieht so aus, dass ich bei 6350 doch noch in einen Longtrade hineinkomme.


Heute werden wir noch 6450 sehen, glaube ich.

:lick::lick::lick:


Wenn die Bankwerte mit ihrem Plus nicht allein bleiben, dann schon möglich. Wenn nicht, dann nicht.
Zitat von LeBarbierBond Auktionen:

Jan 23-27 n/a UK 3.75% 2052 Gilt syndication
Jan 23 10:10 Norway Nok 6.0bn 4.25% May 2017 bond
Jan 23 10:10 Slovakia Auctions Apr 2014 bond
Jan 23 10:30 Germany Eur 3.0bn Jan 2013 Bubill
Jan 23 12:00 Norway Details bond auction on Jan 30


Seltsam, ich habe da andere Termine:

23. Jan.
11:00 Deutschland Bubill-Auktion (3 Mrd. EUR 12 Mon.)
11:30 Slowakei Bond-Aufstockung (0 % 04/14)
14:50 Frankreich BTF-Auktion (4-4,5 Mrd. EUR 3 Mon.)
15:55 Großbritannien Bank of England-Ankauf (1,7 Mrd. GBP, Gilts mit Laufzeit 2015-2020)
17:30 USA T-Bill-Aufstockung (29 Mrd. USD 3 Mon.; 27 Mrd. USD 6 Mon.)



Moin allerseits! :)
Zitat von Lord_Feric
Zitat von LeBarbierBond Auktionen:

Jan 23-27 n/a UK 3.75% 2052 Gilt syndication
Jan 23 10:10 Norway Nok 6.0bn 4.25% May 2017 bond
Jan 23 10:10 Slovakia Auctions Apr 2014 bond
Jan 23 10:30 Germany Eur 3.0bn Jan 2013 Bubill
Jan 23 12:00 Norway Details bond auction on Jan 30


Seltsam, ich habe da andere Termine:

23. Jan.
11:00 Deutschland Bubill-Auktion (3 Mrd. EUR 12 Mon.)
11:30 Slowakei Bond-Aufstockung (0 % 04/14)
14:50 Frankreich BTF-Auktion (4-4,5 Mrd. EUR 3 Mon.)
15:55 Großbritannien Bank of England-Ankauf (1,7 Mrd. GBP, Gilts mit Laufzeit 2015-2020)
17:30 USA T-Bill-Aufstockung (29 Mrd. USD 3 Mon.; 27 Mrd. USD 6 Mon.)



Moin allerseits! :)


EZB wird dafür sorgen, dass es alles gut läuft.

:p:p:p
Scheint so ob Griechenland Problem gelöst ist wenn er schon etwas präsentieren will.


Griechenland im Blick: Am Nachmittag will der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos seinen Amtskollegen der Eurogruppe den bisherigen Werdegang der zähen Verhandlungen um einen freiwilligen Schuldenschnitt griechischer Staatsanleihen präsentieren.
.10:22- Echtzeitnachricht
Zitat von SlayIch rechne mit 5800 bis Mitte Februar,weil GR Pleite geht oder austreten wird und Portugal folgen wird...wenn dann 5400 mittelfristig


deswegen hat man zig Milliarden reingepumpt, damit genau das passiert. :rolleyes:
Zitat von SlayIch rechne mit 5800 bis Mitte Februar,weil GR Pleite geht oder austreten wird und Portugal folgen wird...wenn dann 5400 mittelfristig


und am 21.12 geht die Welt runter.
:laugh::laugh::laugh:

Warum sollte dies kommen ? Dafür geht es EU im allgemeinen nicht so schlecht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.631.601 von don_david am 23.01.12 11:00:05eod oder intraday, geld ausgeben oder kostenlos, dax oder fdax.....

was hätten wir denn gern ?

vG

floku331

btw: sollte vlt oben in post1 was stehen
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.631.567 von hoehlenspieler am 23.01.12 10:53:47Du siehst doch jeden Tag das es ein Faß ohne Boden ist alle paar Wochen brauchen die Milliarden.
Sollen lieber das eld den deutschen Kindern für Kindergärten Schulen Bildung
Gesundheitswesen investieren,das wär mal was.Aber bei dieser Schwuchtel Vietnamesen Frauenregierung kann nichts rauskommen
Zitat von SlayIch rechne mit 5800 bis Mitte Februar,weil GR Pleite geht oder austreten wird und Portugal folgen wird...wenn dann 5400 mittelfristig


Wenns bis max. 5500 runterginge wär das sehr nett, dann könnte ich kräftig Longs bunkern. :lick:
Zitat von SlayDu siehst doch jeden Tag das es ein Faß ohne Boden ist alle paar Wochen brauchen die Milliarden.
Sollen lieber das eld den deutschen Kindern für Kindergärten Schulen Bildung
Gesundheitswesen investieren,das wär mal was.Aber bei dieser Schwuchtel Vietnamesen Frauenregierung kann nichts rauskommen


hahahaha, made my day :)
DJ Spanische Zentralbank rechnet im laufenden Jahr mit Rezession


MADRID (Dow Jones)--Die spanische Zentralbank hat für das laufende Jahr eine Rezession der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurozone prognostiziert. Im Monatsbericht der Zentralbank heißt es, die Wirtschaft werde 2012 voraussichtlich um rund 1,5 Prozent schrumpfen. 2013 wird ein Wirtschaftswachstum von lediglich 0,2 Prozent erwartet. 2011 dürfte das spanische Bruttoinlandsprodukt nach Einschätzung der Zentralbank um 0,7 Prozent gewachsen sein, nach Rückgängen in den beiden vorhergehenden Jahren. Im vierten Quartal 2011 sei die Wirtschaft aber bereits um 0,3 Prozent geschrumpft.

Die Staatsausgaben und auch die Ausgaben der privaten Haushalte dürften unter anderem wegen der strikten Sparpolitik stark zurückgehen, heißt es. Die Vorhersage der Zentralbank stimmt in groben Zügen mit der Prognose des Internationalen Währungsfonds überein, der für das laufende Jahr einen Rückgang des spanischen Bruttoinlandsprodukts um 1,7 Prozent erwartet.

Von David Roman, Dow Jones Newswires,

+49 (0)69 29725 300, konjunktur@dowjones.com

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January 23, 2012 04:51 ET (09:51 GMT)

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Zitat von yami111
Zitat von SlayIch rechne mit 5800 bis Mitte Februar,weil GR Pleite geht oder austreten wird und Portugal folgen wird...wenn dann 5400 mittelfristig


und am 21.12 geht die Welt runter.
:laugh::laugh::laugh:

Warum sollte dies kommen ? Dafür geht es EU im allgemeinen nicht so schlecht.


er träumt halt gerne
und muß drüber reden ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.631.641 von don_david am 23.01.12 11:06:14nt mit zenfire....
...erstmal kostenlos, nach nem monat solltest du bei einigermasssen
disziplin die 50oiro fuer den datenfeed zusammenhaben, wenns denn
dax sein muss....(leasing 3monate a 50oiro)
lohnt sich und keine kopfschmerzen

vG

floku331
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.631.734 von don_david am 23.01.12 11:23:02wenn du dax tradest sind die 50oiro schnell mit 1/2 fehltrades weg....
....sollte man immer im verhältnis sehen.....

wozu brauchst du volumenindikator, wenns dir nicht um etwas
sichere trades geht.....

vG

floku331
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.631.691 von Eitelsbacher am 23.01.12 11:15:49Fakt ist, das jedes bisher existierende Geldsystem irgenwann gecrash ist. Meist hält ein solches Zinseszinssystem 50-70 Jahre. Diese Zeit ist bei uns bald abgelaufen. Wenn Slay recht behalten sollte, wird es noch viel schlimmer, da wir eine solche globale Geldkriese vorher noch nie hatten.
Es könnte aber auch sein, dass es noch 5-10 Jahre "gut geht". Das vertrauen in diese Wertlosen Papierschnipsel bzw. die Bits und Byts auf dem Coputer der Banken wird aber weiter sinken.
Zitat von slaySchwuchtel Vietnamesen Frauenregierung


Scheiß' Rassismus. Nicht weil Merkel eine Frau oder Rössler ein Boat-People ist machen sie, was sie machen, sondern weil sie für politische alternativen stehen. In Merkels Beraterstäben sind auch jede Menge Männer und Rösslers Apparat umfasst auch Männer, Frauen, welche mit europäischem Phänotyp etc...

Dass man sich ärgert ist schon OK, nur auf das Niveau der NSU muss man dabei nicht sinken.

Zitat von slaySollen lieber das eld den deutschen Kindern für Kindergärten Schulen Bildung


Das Problem dabei ist, dass dieses Geld darüber verdient wird, dass Deutschland Teil der EU ist. Man kann also die Eurozone auch nicht zumachen, sondern muss sie stützen.

Das Vernünftigste wäre, wenn man den Laden vereinigt. Bundesstaat also statt Staatenbund.
DJ Rösler: Rekordhöhe bei Investitionsgarantien zeigt Wirtschaftsstärke


BERLIN (Dow Jones)--Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler wertet das Rekordvolumen bei den von der Bundesregierung gegebenen Investitionsgarantien als Zeichen der Stärke der deutschen Wirtschaft. Die Garantien summierten sich auf 5,2 Milliarden Euro. "Trotz des schwierigen internationalen Umfelds zeigt sich die deutsche Wirtschaft insgesamt als ausgesprochen robust", erklärte Rösler in Berlin.

Die starke Präsenz deutscher Unternehmen auf den Weltmärkten leiste einen wichtigen Beitrag zur Robustheit der eigenen Wirtschaft. Um ein Engagement in ausländischen Märkten trotz politischer Risiken zu ermöglichen, habe die Bundesregierung 2011 insgesamt 86 Projekte in 26 Ländern durch Investitionsgarantien abgesichert.

Besonders viele waren dabei aus den Branchen Automobilwirtschaft und chemische Industrie. Jede fünfte neue Garantie sei zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen übernommen. "Dadurch konnten neue Projekte in Zukunftsmärkten wie zum Beispiel Kolumbien, Mexiko, Indonesien, Malaysia und Vietnam realisiert werden", sagte der Minister.

Die Investitionsgarantien tragen sich selbst aus den erhobenen Gebühren und Entgelten. Das Garantieobligo Deutschlands aus den bestehenden Garantien belief sich Ende 2011 nach Angaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium auf 31,2 Milliarden Euro.

-Von Beate Preuschoff, Dow Jones Newswires,
+49 (0)30 - 2888 4122, beate.preuschoff@dowjones.com
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January 23, 2012 05:28 ET (10:28 GMT)

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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.631.768 von rob67de am 23.01.12 11:28:50On topic: Weiter short Dow.

Zu den Griechen: Vielleicht hat es das Fass ohne Boden gebraucht um Einsicht in die Notwendigkeit einer Pleite zu entwickeln. Das wäre anfang 2010 m.E. nicht durchsetzbar gewesen.
Zitat von 11jonny11Fakt ist, das jedes bisher existierende Geldsystem irgenwann gecrash ist. Meist hält ein solches Zinseszinssystem 50-70 Jahre. Diese Zeit ist bei uns bald abgelaufen. Wenn Slay recht behalten sollte, wird es noch viel schlimmer, da wir eine solche globale Geldkriese vorher noch nie hatten.
Es könnte aber auch sein, dass es noch 5-10 Jahre "gut geht". Das vertrauen in diese Wertlosen Papierschnipsel bzw. die Bits und Byts auf dem Coputer der Banken wird aber weiter sinken.


Fakt ist, das es regelmäßig Ärger gibt mit Papiergeld. Ja. Aber der Crash von dem immer alle reden, ist ja nur eine Variante der Propleme + Lösung. Jedenfalls wenn wir Crash gleich definieren.

Eine weitere Lösung gibt es aber auch immer. Daher sind diese Aussagen sehr pauschal.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.631.768 von rob67de am 23.01.12 11:28:50Ja is klar, der Grieche hängt seine Füße ins warme Wasser und der Deutsche schuftet und finanziert den Griechen, weil er ja keine Zeit zum Arbeiten hat.
Du bist ein lustiges Kerlchen!!

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.631.845 von Gruenspan59 am 23.01.12 11:42:38Es geht bei der Schuldenkrise nicht darum wer viel und wer wenig arbeitet. Das halte ich für eine Verwechslung. Auch die Griechen haben sicher gearbeitet, nur haben sie mit ihren Staatsschulden eben eher deutsches Wahstum als griechisches finanziert (oder mehr fremdes als eigenes, wie auch immer).

Wo gibts denn das mal, dass die , die viel arbeiten auch viel haben? Das stimmt nichtmal in Deutschland, sondern auch hier hängt es eher davon ab, über wieviel Geld man schon verfügt, wenn man sich daran macht welches zu verdienen.
Zitat von Gruenspan59Ja is klar, der Grieche hängt seine Füße ins warme Wasser und der Deutsche schuftet und finanziert den Griechen, weil er ja keine Zeit zum Arbeiten hat.
Du bist ein lustiges Kerlchen!!

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


jau immer der gleich Scheixx: nicht den Griechen wird geholfen mit Steuergeld, sondern den Banken und das freut auch den Putin mi seinem CoBk Engagement. :)

Fahr du mal Griechenland und dann schau mal ob alle Griechen ihre Füße ins warme Wasser haben....dümmliches Bildzeitungniveau.
Aber Stammtischgeplauder ist halt viel schöner - ich verstehe - und was juckt dann die Realität
Zitat von rob67deEs geht bei der Schuldenkrise nicht darum wer viel und wer wenig arbeitet. Das halte ich für eine Verwechslung. Auch die Griechen haben sicher gearbeitet, nur haben sie mit ihren Staatsschulden eben eher deutsches Wahstum als griechisches finanziert (oder mehr fremdes als eigenes, wie auch immer).

Wo gibts denn das mal, dass die , die viel arbeiten auch viel haben? Das stimmt nichtmal in Deutschland, sondern auch hier hängt es eher davon ab, über wieviel Geld man schon verfügt, wenn man sich daran macht welches zu verdienen.


So ist es. Als Deutscher sollte man nicht zu sehr schimpfen.;)
Zitat von 11jonny11Mit Crash meine ich Schuldenschnitt, neues Geld (Reichsmar -> DM), oder eben Hyperinflation.


Befass dich mal mit der Geschichte. Dann lernst du, wie die DM entstanden ist.
Zitat von rayvogel
Zitat von WildRosehat ihr was für den Anstieg gefunden??


Angst der Longies was zu verpassen, Angst der Shorties nicht mehr rauszukommen.


ist doch alles short hier
und irgendwann ziehen einige dann die Reißleine ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.631.903 von 11jonny11 am 23.01.12 11:51:35Genau, das dachte ich mir. Trotzdem gibt es mehr Lösungen als Hyperinflation oder neues Geld.

Schön sind aber alle Wege nicht für den "Durchschnittsbürger".
Hoofentlich haben die Short-Investierten vorhin unter 6360 glatt gestellt. War ne gute Gelegenheit. Mein Longlimit bei 6350 ist leider wieder nicht gefilled worden. Hat das was zu bedeuten?
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.631.890 von WildRose am 23.01.12 11:49:45Alle Probleme gelöst,
alle verzichten auf noch mehr Geld und bekommen in 30 Jahren ein Zehntel zurück.

Nun wird alles gut.

Die Griechen übernehmen die portug., span. und ital. Schulden gleich mit,
damit man nicht so oft verhandeln muss. ;-)

Und der ESFSESMabcdefg... garantiert dafür dass alles funktioniert, mit einem 1000stel und Superhebel und falls das nicht reicht hätten wir auch noch eine Ankündigung eines Supersuperhebels, der nie realisiert wird, aber über den man sprechen kann.

Immerhin scheints aufzugehen, ist halt wie mit dem Kaninchen, dass man aus dem Hut zaubert, wie es da rein gekommen ist (oder kommen soll) interessiert keinen.

Man gut, dass wir die EZB haben. Und die Banken haben auch einen Zweck: Direkt hätte die EZB nicht soviel in den Markt pumpen dürfen.

So abstrust der Sommer mit den Kursverlusten war, so abstrus gehts im Winter weiter, Na ja, hauptsache man Geld damit verdienen ...

Wer die Sachen bezahlt, die ich mir von den Gewinnen gekauft habe bzw. kaufe? Na denkt mal drüber nach! Die Rechnung kommt zum Schluss.
Zitat von Putin79Hoofentlich haben die Short-Investierten vorhin unter 6360 glatt gestellt. War ne gute Gelegenheit. Mein Longlimit bei 6350 ist leider wieder nicht gefilled worden. Hat das was zu bedeuten?
Zitat von Putin79Hoofentlich haben die Short-Investierten vorhin unter 6360 glatt gestellt. War ne gute Gelegenheit. Mein Longlimit bei 6350 ist leider wieder nicht gefilled worden. Hat das was zu bedeuten?


Daß Du einen Stop Buy bei 6450 reinlegen sollst :D
Zitat von Lord_Feric
Zitat von Putin79Hoofentlich haben die Short-Investierten vorhin unter 6360 glatt gestellt. War ne gute Gelegenheit. Mein Longlimit bei 6350 ist leider wieder nicht gefilled worden. Hat das was zu bedeuten?


Daß Du einen Stop Buy bei 6450 reinlegen sollst :D


Meinst du der saugt den DAX an? So viel wollte ich eigentlich nicht investieren, dass es markrelevant wäre.
Zitat von Putin79Hoofentlich haben die Short-Investierten vorhin unter 6360 glatt gestellt. War ne gute Gelegenheit. Mein Longlimit bei 6350 ist leider wieder nicht gefilled worden. Hat das was zu bedeuten?


also mein lieber Putin:
dein *ich hoffe dass die Short-Investierteen etc*
ist nicht wirklich authentisch...leider.

Jeder macht seinen Kram und keiner kann in die Zukunft schauen.
Du als Meinungsführer mögest darauf einwirken, dass hier wieder mehr
Niveau herrscht - wir hatten es hier tagelang duchaus gemütlich.
Keine Häme, keine Anmache etc.

Ich bin schon hier länger unterwegs und habe auch den 2500 Crash mitgemacht.
Wenn du von einem stabilen Aufwärtstrend überzeugt bist dann kann das eintreffen oder auch nicht. Aber vergiss doch bitte nicht, dass du Anfang Augustauch nicht gesehen, dass der Dax 2500 Punkte abstürzen wird. Im Herbst standen wir schonmal bei 6300 etc. und da warst du auch vor deinem NY - Marathon der Auffassung, dass es nun wieder Richtung 7000 geht. Mitte Dez. standen wir dann bei 5700 etc.

Fazit: wir kochen alle hier nur mit Wasser.
Ich schwimme mit meinem Binnenschifferfrachter auf dem Wasser und bin keiner Richtung fundamental festgelegt - sondern nur dem Ziel verpflichtet möglichst viele grüne Gewinntrades ins Logbuch zu tragen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.632.024 von Lord_Feric am 23.01.12 12:07:32da kommt der dax allenfalls marginal drüber ;))

man sollte auch als longie wissen, wann man die butter vom tisch nehmen muß.
Zitat von Putin79
Zitat von Lord_Feric...

Daß Du einen Stop Buy bei 6450 reinlegen sollst :D


Meinst du der saugt den DAX an? So viel wollte ich eigentlich nicht investieren, dass es markrelevant wäre.


Nein, denke aber, daß es recht schnell bis 6480 oder 6500 gehen kann, wenn das bisherige Hoch erstmal signifikant rausgenommen wurde...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.632.070 von max-modesty am 23.01.12 12:14:08du hast 100 grüne Daumen verdient, Gott sei dank bin ich nicht der Einzige dem das Putin Gedönse auf den Senkel geht.
War es das ...

"Bundesfinanzministerium: Fortschritte bei Griechenland-Verhandlungen. Beteiligung des Privatsektors wird bald erreicht."

oder das ...

"DAX steigt innerhalb weniger Minuten um rund 70 Punkte. Commerzbank (+6,39%) und Deutsche Bank (+3,59%) an der Spitze der Gewinnerliste. Händler: Hoffnung auf eine Ausweitung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)."

Quelle beides jandaya.de