DAX-0,41 % EUR/USD-0,09 % Gold-0,04 % Öl (Brent)+0,71 %

Tages-Trading-Chancen am Dienstag den 14.02.2012 - 500 Beiträge pro Seite





Seit 2005 eröffne ich unter dem Pseudonym Bernecker1977 diese börsentägliche Diskussion rund um Aktienindizes, Währungen, Rohstoffe und Blue Chips. Der Hintergrund hierfür ist die Bereitstellung von Links, Informationen und Antworten auf die meistgestellten Fragen. In dieser Sammlung sollte jeder Leser zuerst selbständig recherchieren (bspw. nach Terminen und Bilder-Hosting) bevor weitergehende Fragen an die Diskussionsteilnehmer gestellt werden.

Einen respektvollen und freundlichen Umgang setze ich voraus und erinnere dabei an dieser Stelle an die von allen Mitgliedern akzeptierten Allgemeinen Nutzungsbedingungen von wallstreet : online. Um einen hohen Qualitätsstandart zu gewährleisten, dürfen nur vollregistrierte Mitglieder an der Diskussion teilnehmen. Eine Vollregistrierung erhält ein neues Mitglied automatisiert nach der obligatorischen „Probezeit“ oder auf Anfrage bei wallstreet : online unter den Kontaktdaten im Impressum.

Alle hier vorgestellten Trades und Markteinschätzungen stellen nur die Meinung der einzelnen Mitglieder dar und sind somit keine Handlungsempfehlung für andere Leser! Kursrelevante Aussagen müssen mit Quellen belegt werden. Besonders wertvolle Beiträge sollten mit Hilfe des Daumen-Symbols oder einem kurzen DANKE bewertet und damit honoriert werden :yawn:

Als gleichnamiger Autor „Bernecker1977“ verfasse ich zudem redaktionelle Kommentare und Markteinschätzungen. Diese sind gesammelt in meinem Autorenprofil aufgeführt und nehmen Bezug auf aktuelle Marktereignisse.


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Die einschlaegigsten Antworten auf die wichtigsten Fragen im Trading-Alltag sind in dieser Linkliste zusammengestellt. Bitte hilf mit, diese immer aktuell zu halten.


0. Einsteigerkurse

Börse&Aktien: http://www.funnystocks.de/einsteigerkurs.htm
Futures&Optionen: www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…
Buch über Derivate kostenlos bestellen: www.hsbc-tip.de/!GeneratePage?Lang=D&sessionId=dp1a2D1bEIEG2…

1. Was sind Optionsscheine und Optionen ?

Optionsscheine: www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Optionssch…
Optionen: www.deifin.de/optionen.htm

2. Was sind Turbos/Hebelzertifikate ?

www.hebelprodukte.de/basis_turbo.php
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Hebelzerti…

3. Was sind CFD's ?

www.wallstreet-online.de/produkte/brokerage/cfd/wissen
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20CFDs

4. Was sind Futures ?

www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Futures
Einsteigerkurs: www.deifin.de/futures.htm + www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…

5. Was ist Forex ?

www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Forex
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6. Welche Turbos/ OS gibt es aktuell (KO-Map)?

Dax: zertifikat.wallstreet-online.de/Pages/Derivative/KnockOutMap…
Ausgeknockt oder Misstrade ?: www.scoach.de/DE/Showpage.aspx?pageID=22#

7. Realtime DAX kostenlos

www.livecharts.co.uk/MarketCharts/dax.php
http://tools.boerse-go.de/index-tool/
oder die gute alte Parkettkamera www.finanzwissen.de/dax-verlauf-live.html :D

8. Realtime Streaming Future Charts

www.futurespros.com/charts/real-time-futures-charts

9. Differenz DAX zu DAX-Future

http://www.n-tv.de/mediathek/teletext
Unter " 201 " zeitverzögert, DAX+DAX-Future laufen aber parallel, so dass man es ausrechnen kann ;)
+
www.adv-charttechnik.de/MOM.TXT?SUBMIT=++++++Aktuelle+Moment…
Unter 2)

10. Realtime Kurse USA

www.cnbc.com/id/17689937 + www.finviz.com +
Nasdaq: www.nasdaq.com/aspx/nasdaqlastsale.aspx?symbol=BAC&symbol=C&…
Futures: www.barchart.com/commodityfutures/Indices

11. Realtime Forex/Währungen/Rohstoffe

www.forexdirectory.net/euro.html (mit Taxen)
www.netdania.com/ChartApplet.asp
http://tools.boerse-go.de/commodities/

12. Pivot Points

Indizes: www.derivatecheck.de/tools/pivots.m?sub=2&pagetype=2&IID=11&… + www.bullchart.de/ + www.mypivots.com/dn/
Forex: www.livecharts.co.uk/pivot_points/pivot_points.php
Selber berechnen: www.mypivots.com/Education/tools/pivot-calculator/default.as…

13. Börsenrelevante Termine

www.wallstreet-online.de/nachrichten/termine
Bedeutung: www.markt-daten.de/Kalender/Indikatoren/
Ökonomie: www.derivatecheck.de/termine/default.asp
Forex: www.dailyfx.com/calendar/
Handelskalender Eurex: http://www.eurexchange.com/trading/calendar/2011_de.html
USA: http://biz.yahoo.com/research/earncal/today.html

14. Tools Renditeberechnung/Suche Optionsscheine

http://zertifikate.wallstreet-online.de
www.zinsen-berechnen.de/tradingrechner.php
www.warrants.ch

15. Chartanalysen

Gibt es natürlich vor allem im Premium-Bereich :D
www.wallstreet-online.de/nachrichten/chartanalysen

Diverse andere Autoren:
www.derivatecheck.de/analysen/default_Stat.asp?sub=1&pagetyp…
http://derivate.bnpparibas.com/de/index.aspx unter DAX@Daily
www.hsbc-tip.de/pdfs/newsletter.pdf
Dr.Schulz:www.buero-dr-schulz.de/index.htm

16. Charttechnik (Einführung und Erklärung)

www.bullchart.de/ta/index.php
www.chartundrat.de/lexikon.php
www.charttec.de/html/candlesticks-identifikation.php
http://aktien-portal.at/candlesticks.html?sm=einleitung

17. Chartsoftware

www.ninjatrader.com
http://pw.ttweb.net/index.php?id=home&L=0
www.tradesignal.com
www.sierrachart.de

18. Börsenlexikon/Begriffe

http://boersenlexikon.faz.net/
http://finanzen.sueddeutsche.de/lexikon.php

...weitere Links bietet u.a. google :D


Nun bleibt nur noch für die notwendige Volatilität folgendes Lied zum Mitsingen anzuführen:

www.zosia.piasta.pl/pong/Karaoke.swf


Doch Singen alleine genügt nicht. Aus diesem Grund folgen nun die legendären Trading-Regeln aus den 20 Golden Rules for Traders von mir aufpoliert.



Unabdingbar ist zudem der grobe Chart-Überblick von wichtigen Indizes:

DAX 3 Monate



Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Dow Jones 3 Monate



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EUR/USD 3 Monate



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Gold 3 Monate



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Wer selbst Charts einstellen möchte kann dies über wallstreet : online sehr einfach praktizieren. Folge dieser Anleitung


Termine für den aktuellen Handelstag

...folgen gleich von LeBarbier

Vor der nun startenden Diskussion und dem Trading bedanke ich mich recht herzlich für Deinen Besuch und wünsche unerträgliche Gewinne mit geringem Risiko sowie natürlich angenehme Unterhaltung an diesem Handelstag.

Bernecker1977
(Andreas Mueller)
Wichtig für Mittwoch 14.02.012

Wirtschaftstermine:


Australien:
01:30 NAB-Geschäftsklima Januar

Japan:
05:30 Industrieproduktion Dezember Dezember (endgültig)

Europa:
08:45 FR: Neugeschaffene Stellen ex Agrar 4. Quartal q/q
01:01 GB: RICS-Hauspreissaldo Januar
10:30 GB: Verbraucherpreise Januar y/y
10:30 GB: Einzelhandelspreise Januar y/y
10:30 GB: DCLG-Hauspreisindex Dezember y/y
11:00 GB: CB Index der Frühindikatoren Dezember m/m
11:00 !DE: ZEW-Konjunkturerwartungen Februar
11:00 DE: ZEW-Lagebeurteilung Februar
11:00 EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen Februar
11:00 EWU: Industrieproduktion Dezember m/m
15:00 Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB

USA:
13:45 ICSC-UBS Index
14:30 Einzelhandelsumsatz Januar m/m
14:30 Importpreise Januar m/m
14:55 Redbook
16:00 Lagerbestände Dezember m/m
23:00 ABC Verbrauchervertrauen

Canada:
14:30 Neuwagenverkäufe Dezember m/m

Unternehmensdaten:

Ohne Zeitangabe:
Carl Zeiss Meditec AG
CyBio AG
Jetter AG
ThyssenKrupp AG
Analytik Jena AG
Goodyear Tire & Rubber Co.
Aurubis AG
Avon Products Inc.
Sapient Corp.
Fossil Inc.
National Research Corp.
EMCORE Corp.

Bond-Auktionen:

09:30 Netherlands Eur 3.0bn-4.0bn Jan 2017 DSL
09:30 Spain 12 & 18M T-bill auction
10:10 Greece 3M T-bill auction
10:10 Italy BTP/CCTeu auction
10:30 Belgium Auctions 3 & 12M T-bills
Moin Traders,

gestern schloss der XETRA-DAX mit 6.738,47 Punkten nahe an der Schwellenwellenwertmarke von 6.743 (der X-DAX endete um 22:00h schon leicht darüber).

Somit ist für heute mit einer deutlich abgesenkten Schwellenwertmarke auf 6.613 ein Trendwechsel von baerish auf bullish sehr wahrscheinlich, gleichwohl spricht der Herausgeber das hohe Risiko einer starken Konsolidierung an.

(Der Bär ist nicht tot - sondern nur im Winterschlaf)

Ich wünsche euch einen erfolgreichen Tag (nehmt es von den Reichen, und gebt es den Armen) - wenn ihr keine Armen kennt, könnt ihr es auch mir geben.

Gruss,

Burkhardt Loewenherz


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"Mit freundlicher Genehmigung durch Andreas Knobloch"

Quelle:

http://www.advisory-research.de

http://www.advisory-research.de/dax-tagestrendprognose-x5-system


X5-System 80,00% Trefferquote im Februar 2012

Intraday-Signale 2012: DAX Gewinn +587 Punkte (per 13.02.)

Tagestrendprognose Roll-Over Tag: Schwellenwertmarke bei 6613 Punkten!
Dienstag, den 14. Februar 2012


Rückblick: Der DAX stieg in der Eröffnungsphase - eigentlich wunschgemäß um eine Short Position aufzubauen - jedoch mit dem Manko plötzlich oberhalb der Schwellenwertmarke zu notieren und damit in der Bullishen Zone. Damit war ein Einstand obsolet. Theoretisch war der Verfall unter die Schwellenwertmarke kurz nach 10 Uhr die erste Short Möglichkeit - jedoch mit dem Manko prozyklisch zu handeln --> damit wenig optimal (siehe Buchstaben A in der Grafik). Bis zum Börsenschluss wäre aber damit ein begrenzter Gewinn möglich gewesen. Auch am heutigen Tag haben wir keinen Einstand vorgenommen.

Tagestrendprognose: Das X5-System wird offiziell per Tagesschluss - soweit es keinen Einbruch gibt und der DAX oberhalb von 6613 Punkten schließt - eine Trendwende vollziehen.

Dies erfolgt in einem immer noch sehr stark überkauften Marktumfeld. Nicht nur kurzfristig sondern auch unter mittelfristigen Gesichtspunkten. Der mittelfristige Trend ist zwar in der Tendenz positiv aber das Risikoniveau kann nach meiner Definition als "Hoch" eingestuft werden. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit unerwartet starker Abwärtsbewegungen. Wann diese beginnt kann auf zwei Arten identifizert werden. Eine X5-Bearish-Phase oder eine divergenz zu den Prognosen wären eindeutige Hinweise dafür. Ein zweite Möglichkeit bieten Ihnen einige Marken, die ich explizit nennen werde. Für mich stellen diese Marken "Strategische Einheiten" dar, die mit Stops unterlegt werden können.

Für die nächsten Tage signalisiert das X5-System aber eine weitere Möglichkeit steigende Kurse zu sehen. Ich widerspreche mich da nicht, weil ein Zahnrad in das Andere passen muss (kurze Trends gehen in mittelfristige Trends über). Aber Sie sollten auf der Hut sein. Damit bleibt es bei einer tradingorientierten Handlungsstrategie. Eventuell sollte man aus strategischen Gründen geringere Positonen als üblich eingehen (betrifft Bullish Sequenzen).

Charttechnisch sieht die Formation scheinbar konstruktiv aus. Ich bin sehr gespannt, ob nochmals die Investoren in den Markt hineingedrängt werden, bevor es zu einer markanten Abwärtsbewegung kommt. Den meisten Schutz bieten antizyklische Strategien innerhalb der täglichen X5-Tagestrendprognose.

Set Up: Potentielle Trendwenden werden als Roll-Over Tage bezeichnet. Ich gehe erst einmal nicht davon aus, dass der DAX die neue Schwelle von 6613 Punkten unterschreitet. Eine offizielle Trendwende wird aber erst um 17.30 Uhr eintreten (Xetra-Schlussauktion). Die Aufgabe besteht am Dienstag darin, günstige Kurse zum Aufbau von Longpositionen zu nutzen.

Idealerweise konsolidiert der DAX nach Handelsbeginn um 9 Uhr - innerhalb der ersten Handelsstunde bis auf maximal 6725 Punkte um eine Long Position aufzubauen. Unterschreitet der DAX die 6725er Marke bleiben wir zunächst reserviert, da dies ein erstes Anzeichen potentieller Schwäche darstellt.

Steigt der DAX dagegen in der ersten Handelsstunde versuchen wir in den nachfolgenden 120 Minuten (gemessen ab 9 Uhr; Anstieg nicht notwendigerweise ggü. Vortag) eine Schwächneigung auszunutzen. Auch hier gilt die 6725er Marke als "Verzögerungsmarke" mit der Gefahr nochmal einen Satz nach unten zu sehen.

Fazit: Schwache Kurse sind Kaufkurse. Aufgrund der Gesamtkonstellation sind Kursgewinne relativ frühzeitig mitzunehmen. Das derzeitige Umfeld verbietet große Wetten zu setzen. In den nächsten Monaten gibt es deutlich bessere Chancen Gewinne zu erzielen.
Moin,

nachdem der EUR/USD nicht so richtig steigen will habe ich heute morgen noch meine Long Position geschlossen. Nachdem ich bereits über 150 Punkte vorne lag konnte ich heute morgen gerade noch 10 Punkte retten. Neie getreu dem Motto eben, geben ist seeliger den nehmen :) Hab meine Position jetzt im EUR/USD geändert und eine Short Order in den Markt bei 1,3145 (heutiges Tagestief) gelegt. Stopp überhalb des Hochs von 1,3340 gesetzt. Im Dax habe ich ebenfalls eine Short Order in den Markt bei 6692 gelegt, Stopp überhalb des diesjährigen Hochs verknüpft.

Gute Trades.
Moin Traders,

raus aus aus den Betten, joggen, oder den Hund vor die Tür jagen.

Ich habe mich gewundert, wieso die US-Futures doch relativ deutlich im Minus gestartet sind, die Reklärung dafür ist wohl, dass die Rating-Agentur Moody´s wieder mal zugeschlagen hat:

(die asiatischen Märkte blieben davon aber relativ unbeeindruckt)

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Quelle:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,815086,00.html


14.02.2012

Schuldenkrise
Rating-Konzern Moody's straft EU-Länder ab
Wertpapierhändler an der Börse in Frankfurt: Moody's senkt Bewertung für EU-Länder
dapd

Wertpapierhändler an der Börse in Frankfurt: Moody's senkt Bewertung für EU-Länder

Erneut bekommen die Euro-Retter einen blauen Brief von den Märkten. Die Rating-Agentur Moody's hat sechs EU-Staaten abgestraft, darunter Portugal, Spanien und Italien. Die Schwergewichte Frankreich und Großbritannien wurden verwarnt. Deutschland behält seine Top-Bewertung.


New York/London/Berlin - Es ist ein neuer Warnschuss für die hoch verschuldeten Staaten in Europa. Die Rating-Agentur Moody's hat in der Nacht zum Dienstag die Kreditwürdigkeit mehrerer EU-Staaten herabgestuft. Betroffen sind Italien, Portugal, Spanien, Malta, Slowenien und die Slowakei. Außerdem wurde für drei EU-Staaten mit dem Spitzen-Rating Aaa die Prognose von "stabil" auf "negativ" gesenkt. Dies gilt für Frankreich, Großbritannien und Österreich.


Italien und Malta wurden von A2 auf A3 herabgestuft, Slowenien und die Slowakei von A1 auf A2, Spanien von A1 auf A3 und Portugal von Ba2 auf Ba3. Alle wurden mit der Prognose "negativ" bewertet. Dies bedeutet, dass Moody's eine mindestens 40-prozentige Wahrscheinlichkeit sieht, dass die Kreditwürdigkeit in den kommenden 18 Monaten erneut herabgestuft werden könnte.

Als Gründe nannten die Bonitätsprüfer die Unsicherheit über die Aussichten auf Reformen in der Euro-Zone, zunehmend schwache wirtschaftliche Aussichten in Europa und die Auswirkungen dieser Faktoren auf das Marktvertrauen. Moody's hatte entsprechende Schritte bereits im November in Aussicht gestellt.

Unverändert blieb das Rating für Deutschland (Aaa), ebenso nicht angetastet wurden die Bewertungen von Dänemark, Finnland, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden (alle ebenfalls Aaa), Belgien (Aa3), Estland (A1) und Irland (Ba1). Eine Überprüfung der Einstufung Zyperns mit Baa3 dauert an, Griechenland verharrt bei Ca. Der europäische Rettungsfonds EFSF behielt seine Bewertung von Aaa.

Trotz der Herabstufungen äußerte sich Moody's relativ optimistisch. Es werde nicht erwartet, dass Regierungen mit den Rettungspaketen Geld verlören. Auch werde nicht erwartet, dass die Aaa-Bewertungen Deutschlands, der Niederlande und Finnlands unter Druck gerieten. "Wir glauben weiterhin, dass die Euro-Zone als Ganzes über eine beträchtliche wirtschaftliche und finanzielle Stärke verfügt", erklärte Moody's.

Auf den Spuren von Standard & Poor's und Fitch

Moody's folgt mit der Herabstufung seinen beiden großen Wettbewerbern. Die Rating-Agentur Standard & Poor's hatte bereits im Januar gleich neun europäische Staaten herabgestuft und Frankreich und Österreich die Spitzennote AAA entzogen. Fitch senkte im vergangenen Monat die Bonitätswerte von Italien, Spanien, Belgien, Zypern und Slowenien. Eine solche Herabstufung bedeutet unter anderem, dass ein Staat bei der Ausgabe von Staatsanleihen höhere Zinsen zahlen muss. Damit wird die Beschaffung frischen Geldes für die betroffenen Regierungen teurer.

Frankreichs Finanzminister François Baroin erklärte zu der Mitteilung von Moody's, er nehme zur Kenntnis, dass die Agentur das Land weiter mit der Bestnote bewerte. Zugleich betonte er, dass die Länder der Euro-Zone "kraftvolle Anstrengungen zur Sanierung der Staatsfinanzen" unternähmen.

Baroins britischer Kollege George Osborne sagte, die Nachricht sei als "Realitätstest" aufzufassen. Sie belege, dass beschlossene Sparanstrengungen nötig seien. "Das ist der Beweis, dass Großbritannien sich in der derzeitigen weltwirtschaftlichen Lage mit seinen Schulden befassen muss", sagte Osborne.

Fitch und S&P stufen spanische Banken herab

Fitch und Standard & Poor's hatten zuvor am Montag die Kreditwürdigkeit spanischer Banken herabgestuft. Nach der Senkung der Bonität der Staatsanleihen aus Spanien im vergangenen Monat seien die Geldhäuser einem erhöhten Risiko ausgesetzt, teilte Fitch mit. Bei den von der Agentur herabgestuften Banken handelte es sich um die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, Bankia, CaixaBank und Caja de Ahorros y Pensiones de Barcelona. Diese Kreditinstitute bewertete auch Standard & Poor's schlechter. Außerdem senkte die Rating-Agentur den Ausblick für elf spanische Banken auf "negativ".

Doch vor allem in Griechenland ist die Lage weiter kritisch. Mit der Annahme eines neuen Sparpakets hatte das griechische Parlament in der Nacht zum Montag eine weitere wichtige Hürde auf dem Weg zu neuen Hilfen genommen. Um an das Geld heranzukommen, muss Athen aber noch weitere Auflagen erfüllen, darunter auch eine endgültige Einigung mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt. Am 20. März werden griechische Anleihen über 14,5 Milliarden Euro fällig. Wenn das Land bis dahin kein Geld hat, um die Schulden zu bezahlen, wäre es pleite.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) appellierte an die griechische Regierung, den Parteienstreit zurückzustellen und die Hilfsangebote der Europäischen Union zu akzeptieren. Schäuble äußerte am Dienstagabend im ZDF Verständnis für die Not der griechischen Bürger. Es sei aber auch klar, dass Griechenland lange über seine Verhältnisse gelebt habe, sagte der CDU-Politiker im "heute journal".

Schäuble machte klar, dass er das neue griechische Sparpaket für alternativlos hält. So habe der Mindestlohn bislang über dem Durchschnitt der Euro-Staaten gelegen. Jetzt gehe es darum, dass die griechische Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig werde. Die EU biete Griechenland jede Form von Beratung und Unterstützung an. Die Regierung in Athen halte dem immer wieder entgegen, sie wolle keine Vormundschaft.

Zweifel am Zeitplan


Gleichzeitig zweifelt Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) am engen Zeitplan zur Entscheidung über das zweite Milliardenpaket für Griechenland im Bundestag. Er hoffe, dass in den beiden kommenden Wochen bis zur geplanten Abstimmung alle Bedingungen erfüllt würden, die eine Zustimmung des Bundestags ohne weitere Befassung ermöglichten, sagte Lammert der "Financial Times Deutschland". "Ob die dafür vorgesehene Beratungszeit reichen wird, wird man sehen." Lammert wacht als Parlamentspräsident über die Mitspracherechte der Abgeordneten.

Der knapp kalkulierte Fahrplan für die Bundestagsabstimmung ist riskant für das Vorhaben von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), das Griechenland-Paket mit der Mehrheit der schwarz-gelben Koalition durchs Parlament zu bringen. Denn die Abgeordneten sind in den kommenden beiden sitzungsfreien Wochen in ihren Wahlkreisen - während in Brüssel und in Athen um die Einzelheiten des milliardenschweren Rettungspakets sowie um einen Forderungsverzicht privater Gläubiger gerungen wird.

Gleich am ersten Tag der nächsten Sitzungswoche, am 27. Februar, sollen die Abgeordneten nach einer kurzen Beratung in den Fraktionen über das komplizierte Hilfsprogramm in Höhe von rund 130 Milliarden Euro im Plenum zur Abstimmung antreten.

suc/dpa/AFP/dapd
DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Nach der jüngsten Abstufungsrunde durch Moody's dürfte der deutsche Aktienmarkt schwächer in den Handel starten. Die Ratingagentur hatte am Vorabend die Bonität einiger Eurozonen-Mitglieder wie Italien, Spanien und Portugal gesenkt. Finspreads taxierte den Dax am Morgen bei 6.728 Punkten um 0,16 Prozent tiefer. Wie ein Börsianer kommentierte, ändere der Schritt von Moody's die Lage zwar nicht grundlegend, er sei aber auch alles andere als ein Grund für Euphorie. Die an diesem Vormittag anstehenden Anleiheauktionen Spaniens und Italiens dürften vor diesem Hintergrund mit Spannung erwartet werden. Hierzulande nimmt die Berichtssaison mit MAN und ThyssenKrupp an Fahrt auf und am Vormittag könnte der ZEW-Index noch bewegen. Da der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones) seit dem Xetra-Schluss am Vorabend um minimale 0,05 Prozent zurückging, liefern die US-Vorgaben eher zurückhaltende Impulse.



USA: - FESTER - Die Verabschiedung des Sparpaketes durch das griechische Parlament hat am Montag für Kauflaune am US-Aktienmarkt gesorgt. Der Dow Jones Industrial (Dow Jones) stieg um 0,57 Prozent auf 12.874,04 Punkte und ist damit nur noch etwa 50 Punkte von seinem höchsten Stand seit Mai 2008 entfernt. Die Einigung in Athen ist Voraussetzung für dringend benötigte weitere Milliarden-Hilfen. Berlin und Brüssel begrüßten die verschärften Sparanstrengungen.





JAPAN: - FESTER - Der Nikkei-225-Index (Nikkei 225) in Tokio schloss 0,59 Prozent. Händlern zufolge hat eine überraschende weitere geldpolitische Lockerung durch die Bank von Japan dem Markt nach anfänglichen Verlusten oben verholfen
Überschrift und Text nicht ganz deckungsgleich:

DJ TRENDUMFRAGE/DAX zum Xetra-Schluss gut behauptet erwartet


FRANKFURT (Dow Jones)--Händler rechnen am Dienstag mit leichten Gewinnen am deutschen Aktienmarkt. Zum Xetra-Schluss prognostizieren zehn von Dow Jones befragte Marktteilnehmer einen Stand von 6.745 Punkten nach einem Schlussstand von 6.738 Punkten am Montag. Dabei erwarten zwei Händler fallende, sechs Akteure steigende und zwei Teilnehmer unveränderte Kurse. Die Spanne der Schätzungen reicht von 6.700 bis 6.770 Punkten.

DJG/mif/ros


(END) Dow Jones Newswires

February 14, 2012 01:55 ET (06:55 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.


Quelle:Dow Jones 14.02.2012 07:55
mal heute wieder meine Pflicht erfüllen:

DJ MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)


===

+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++



INDEX zuletzt +/- %
DAX 6.738,47 +0,68%
DAX-Future 6.750,50 +0,71%
XDAX 6.745,85 +0,72%
MDAX 10.289,95 +0,40%
TecDAX 775,33 +0,71%
Euro-Stoxx-50 2.491,54 +0,43%
Stoxx-50 2.489,86 +0,88%
Dow-Jones 12.874,04 +0,57%
S&P-500-Index 1.351,77 +0,68%
Nasdaq-Comp. 2.931,39 +0,95%
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 138,32% -30



+++++ AKTIENMARKT +++++




EURO-STOXX-50/STOXX-50

Die europäischen Finanzmärkte dürften am Dienstag im Bereich der Vortagesstände verharren. "Die Vorgaben der internationalen Leitbörsen sind zwar nicht schlecht, aber die Herunterstufung von Moody's könnte ein wenig belasten", sagt ein Händler. Die Ratingagentur hat mit Italien, Spanien, Slowenien, der Slowakei, Portugal und Malta sechs Länder der Eurozone abgestuft. Erstmals wurde auch für Großbritannien ein negativer Ausblick gegeben. Dies hat überrascht, da sowohl S&P als auch Fitch das Land stabil sehen. Auch Fitch und S&P haben zugeschlagen. Die Ratingagenturen haben die Bonitätsnoten diverser spanischer Banken abgesenkt. "Vor allem heißt es nun aber Warten auf das EU-Finanzministertreffen am Mittwoch", fügt der Händler hinzu. Hier sollen neue Hilfen für Griechenland im Umfang von 130 Milliarden Euro bewilligt werden. Ganz klar ist das aber noch nicht. Laut Bundesfinanzministerium soll über weitere Hilfen erst im März eine endgültige Entscheidung getroffen. Konjunkturdaten gibt es im Tagesverlauf eine ganze Reihe. Die größte Bedeutung haben dabei der ZEW-Index für die Konjunkturerwartungen und die US-Einzelhandelsumsätze. Am Montag hatte die Zustimmung des griechischen Parlaments zu den Sparmaßnahmen hat gestützt. Skeptiker warnten aber vor den Schwierigkeiten, die Pläne umzusetzen. Bankenwerte legten 0,5 Prozent zu. Der Sektor reagierte damit auf das "Ja" der Griechen. Nicht alle Werte gehörten aber zu den Gewinnern. UniCredit, die mit einem Abschlag von 3,8 Prozent hinter der Sektorentwicklung zurückblieben, wurden von der Herunterstufung von S&P belastet. Französische Bankenaktien fielen nach anfänglichen Gewinnen wieder zurück. Anleger seien wegen der anstehenden Präsidentenwahl vorsichtig, meinten Händler. Societe Generale büßten 2,2 Prozent ein, BNP Paribas 2,1 Prozent. Gefragt waren griechische Bankenwerte. Alpha notierten mit 20 Prozent im Plus, Eurobank 27,3 Prozent und Peiraeus Bank 21,1 Prozent.




DAX/MDAX/TECDAX

Freundlich - Finanztitel gehörten zu den Gewinnern. Commerzbank stiegen um 1,6 Prozent, Deutsche Bank allerdings nur um 0,5 Prozent. Die koplortierten 800 Millionen Euro Vergleichssumme im Streit zwischen der Deutschen Bank und den Erben von Leo Kirch sind laut Analysten hoch. Hannover Rück profitierten von guten Zahlen und stiegen um 1,2 Prozent. Die Autowerte waren ebenfalls gefragt. VW stiegen um 2,6 Prozent. Der Konzern hatte zum Jahresauftakt mehr leichte Nutzfahrzeuge verkauft. Im MDAX ließ ein wahrscheinlicher Auftrag für die Rüstungssparte die Aktie von Rheinmetall um 0,4 Prozent anziehen. Zahlen gab es aus der Bau-Industrie: BilfingerBerger wartete mit gemischten Daten auf. Ein starker Dividendenvorschlag trieb die Aktie um 1,9 Prozent.




DAX-FUTURES

Freundlich - Die anfängliche Euphorie über die Zustimmung Griechenlands zum Sparpaket war zwischenzeitlich etwas abgeebbt. Skeptische Stimmen warnten vor der faktischen Unmöglichkeit, die Sparversprechungen umzusetzen. Der nächste Widerstand liegt bei 6.849 Punkten. Als unterstützt gilt der Terminkontrakt auf den DAX bei 6.715,5 Punkten. Darunter gilt 6.647 als Haltemarke. Das Tageshoch des Märzkontraktes lag bei 6.777, das -tief 6.711 Zählern.




+++++ RENTENMARKT +++++




RENTEN-FUTURES

Leichter - Nach dem griechischen "Ja" zu den Sparmaßnahmen war es zunächst deutlicher nach unten gegangen. Eine endgültige Lösung sei aber noch nicht absehbar, was die Risikobereitschaft merklich dämpfte. Das Tageshoch des Märzkontraktes lag bei 138,42 und das -tief bei 137,64 Prozent. Unterstützungen liegen bei 136,93 und 136,69 Prozent, Widerstände bei 139,13/14 Prozent.




+++++ DEVISENMARKT +++++




Nach der Abstufung von sechs Eurozone-Staaten durch Moody's zeigt sich der Euro am Morgen etwas schwächer gegenüber dem Dollar. Der Blick sei zudem auf das Finanzminister-Treffen am Mittwoch gerichtet. Die leichte Euphorie nach der Griechenlland-Abstimmung sei damit schon wieder verflogen, so ein Händler. "Das ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch nicht die Lösung des Problems".

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DEVISEN zuletzt +/- % (ggü 0.00 Uhr)
EUR/USD 1,3136 -0,3%
EUR/JPY 102,4303 0,2%
EUR/CHF 1,2075 -0,1%
USD/JPY 77,9760 0,5%
USD/CHF 0,9192 0,2%
GBP/USD 1,5692 -0,4%
EUR/GBP 0,8372 0,1%



+++++ ÖLMARKT +++++



Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
WTI/Nymex 100,56 100,91 -0,3 -0,35
Brent/ICE 117,23 117,93 -0,6 -0,7


Erleichterung über die Zustimmung des griechischen Parlaments zu den geforderten Sparbeschlüssen hat den Ölpreis auf ein Zweiwochenhoch getrieben. US-Leichtöl sprang über die psychologisch wichtige Marke von 100 Dollar. An der Nymex kletterte der März-Kontrakt auf ein Barrel WTI um 2,3 Prozent bzw 2,24 Dollar auf 100,91 Dollar. Der März-Kontrakt auf Brent stieg an der ICE um 0,5 Prozent oder 0,62 Dollar auf 117,93 Dollar.




+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++



-GB
10:30 Verbraucherpreise Januar
PROGNOSE: -0,7% gg Vm/+3,5% gg Vj
zuvor: +0,4% gg Vm/+4,2% gg Vj
-DE
11:00 ZEW, Index Konjunkturerwartungen Februar
PROGNOSE: -11,6 Punkte
zuvor: -21,6 Punkte
Konjunkturlage
PROGNOSE: +30,0 Punkte
zuvor: +28,4 Punkte
-EU
11:00 Eurostat, Industrieproduktion Dezember
Eurozone
PROGNOSE: -1,2% gg Vm/-1,0% gg Vj
zuvor: -0,1% gg Vm/-0,3% gg Vj



+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN (u.a.) +++++




07:00 DE/Aurubis AG, ausführliches Ergebnis 1Q

07:00 DE/Carl Zeiss Meditec AG, Ergebnis 1Q

07:30 DE/ThyssenKrupp AG, Ergebnis 1Q

08:00 DE/MAN SE, Jahresergebnis

08:00 DE/Hamborner REIT AG, Jahresergebnis

10:00 DE/Deutsche Börse AG, BI-PK

11:00 GB/Siemens AG, Kapitalmarkttag - Healthcare

===
DJG/flf/ros


(END) Dow Jones Newswires

February 14, 2012 01:38 ET (06:38 GMT)

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Quelle:Dow Jones 14.02.2012 07:38
DJ Schulz fordert Wachstumspaket für Griechenland - Presse


DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), fordert ein Wachstums- und Investitionspaket für das überschuldete Griechenland. "Flankierend zu den Sparbeschlüssen muss es dringend eine nachhaltige Investitions- und Wachstumsinitiative geben. Sonst verpuffen die Finanzmittel genauso wie frühere Pakete", sagte Schulz der "Rheinischen Post". Die bisherige Politik der EU-Staatschefs führe zu einer ausweglosen wirtschaftlichen Depression in Griechenland.

"Haushaltsdisziplin muss sicherlich sein", sagte Schulz. "Was wir aber dringend brauchen, sind Investitionen, die der Bevölkerung eine echte Zukunftsperspektive aufzeigen." Gelder der EU könnten beispielsweise in die Produktion von Solarenergie oder in den Ausbau von Straßen, Schienen und Häfen fließen.

DJG/apo

(END) Dow Jones Newswires

February 14, 2012 01:33 ET (06:33 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.


Quelle:Dow Jones 14.02.2012 07:33
DJ Aktien Tokio schließen nach unerwartetem BoJ-Schritt freundlich


TOKIO (Dow Jones)--Die überraschende Ausweitung der expansiven Geldpolitik der Bank of Japan (BoJ) hat am Dienstag an der Tokioter Börse für einen Stimmungsumschwung gesorgt. Anfänglich noch leicht belastet von den Bonitätsherabstufungen sechs europäischer Staaten durch Moody's, drehte der Markt nach Bekanntwerden der BoJ-Entscheidung ins Plus. Der Nikkei ging mit einem Plus von 0,6 Prozent und 9.052 Punkten aus dem Tag. Der Topix legte um 0,7 Prozent zu auf 787 Zähler.

Die BoJ hat das Kaufziel für Wertpapiere unerwartet um 10 Billionen Yen auf 65 Billionen Yen aufgestockt und die Leitzinsen wie erwartet bei 0 bis 0,10 Prozent belassen. In der Folge legte der Dollar zum Yen zu und die Kurse japanischer Anleihen ebenfalls. "Die BoJ-Entscheidung weckt Hoffnungen auf weitere geldpolitische Lockerungen, so Marktstratege Yoshinori Nagano von Daiwa Asset Management. Mit dem Überschreiten der 9.050er Marke habe der Nikkei-225 nun gute Chancen, weiter zuzulegen, ergänzte er.

Gesucht waren insbesondere Immobilienaktien. Hier gewannen Mitsui Fudosan 3,5 Prozent auf 1.371 Yen und Mitsubishi Estate 3,6 Prozent auf 1.328 Yen. Werftenaktien seien mit Hoffnungen eines von der BoJ-Entscheidung ausgehenden positiven Konjunkturimpulses gekauft worden, hieß es. Kawasaki Kisen stiegen um 4,9 Prozent auf 171 Yen und Nippon Yusen um 2,2 Prozent auf 236 Yen.

Olympus zogen trotz des Ausweises eines hohen Nettoverlusts im dritten Quartal um 1,7 Prozent an auf 1.304 Yen. Das Unternehmen hatte angekündigt, bis Mitte März Kandidaten für ein neues Führungsmanagement zu suchen.

Exportsensitive Aktien wie Fanuc (+1,7 Prozent auf 13.430 Yen) und TDK (+2 Prozent auf 3.820 Yen) profitierten vom nachgebenden Yen.

DJG/DJN/gos


(END) Dow Jones Newswires

February 14, 2012 01:27 ET (06:27 GMT)

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DJ Luxemburg hält Ausscheiden Griechenlands aus Euroraum für möglich


WASHINGTON (Dow Jones)--Luxemburgs Finanzminister Luc Frieden schließt ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euroraum nicht aus, sollten die Reformanstrengungen des Landes nicht ausreichen. Er favorisiere ein Ausscheiden Griechenlands nicht, doch könne dies dem schuldengeplagten Land zu einem gewissen Grad einen "Neuanfang" ermöglichen, sagte der Minister bei einer Veranstaltung des Atlantic Council in Washington.

Sollte Athen die Vorgaben des Hilfsprogramms nicht vollständig erfüllen, würde es sich selbst vom Euroraum ausschließen. "Der Schlüssel liegt bei den Griechen", sagte Frieden. Er fügte hinzu, es sei bisher nicht sicher, ob die Bedingungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) hinsichtlich des Schuldenabbaus erfüllt würden und ob der IWF seinen Beitrag zu dem Hilfspaket für Griechenland leisten werde.

-Von Ian Talley, Dow Jones Newswires; +49(0)69 29725-300, konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/sgs/apo

(END) Dow Jones Newswires

February 14, 2012 02:08 ET (07:08 GMT)

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Guten Morgen :)
nachdem die Nase am 10. Tag in Folge keine wesentliche Schwäche gezeigt
hat - nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass dieser Index mal 2% korrigiert.

-2% nach 11% in diesem Jahr, das wäre noch nicht ein Rückgang innerhalb
eines Weltuntergangsszenarios. :p

Das gilt es nun als Binnenschifffahrtskapitän abzuwarten - sprich 2505 bei Nase.
Sollte dieses Ziel angelaufen sein - schau ich mal auf den Daxifahrplan wo das
Vieh sich dann befindet.
Zitat von max-modestyGuten Morgen :)
nachdem die Nase am 10. Tag in Folge keine wesentliche Schwäche gezeigt
hat - nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass dieser Index mal 2% korrigiert.

-2% nach 11% in diesem Jahr, das wäre noch nicht ein Rückgang innerhalb
eines Weltuntergangsszenarios. :p

Das gilt es nun als Binnenschifffahrtskapitän abzuwarten - sprich 2505 bei Nase.
Sollte dieses Ziel angelaufen sein - schau ich mal auf den Daxifahrplan wo das
Vieh sich dann befindet.


Guten Morgen,

wie ich die Tage mitbekommen habe, spekulierst Du auch auf den Nasdaq. Der wird ja als sehr bullish gesehen, obwohl der Chart mit den etlichen GAPS j amehr als zerschossen aussieht. Siehst Du eine reele Chance auf die 2505?
Morgen!

Euro ist sehr nice. Läuft perfekt an die alte Trendlinie zurück im Stundenchart.

Dax auch nett:D

E/CHF habe ich eben noch mal was gekauft. Dort kann man aktuell täglich 10 Pips mitnehmen und die Stammposi stehen lassen. Bin nun auch dort im Plus, hoffe aber weiter auf mindestens 1,22 besser 1,25.
Zitat von chitypo
Zitat von Sdrasdwutjemoin
erstmal long, ziel 6755


ob du wirklich richtig stehst siehst du wenn das licht angeht :laugh:


irgendwann geht es auch mal schief, aber damit kann ich leben, aber in diesem Trottelhochkaufmarkt, will ich das erstmal sehen :D
Zitat von Sdrasdwutje
Zitat von chitypo...

ob du wirklich richtig stehst siehst du wenn das licht angeht :laugh:


irgendwann geht es auch mal schief, aber damit kann ich leben, aber in diesem Trottelhochkaufmarkt, will ich das erstmal sehen :D


:laugh:
Meine Tradingidee für die nächste Stunde (na vlt. auch etwas älter): DAX läuft hoch bis XETRA Schluß, Gap Close wird denke ich nicht ganz drin sein. Dann evtl. seitwärts und dann wieder ab nach Süden. Realistisch? Man wird sehen.
Nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist die Eurozone für eine Staatspleite Griechenlands gewappnet. Dennoch werde alles getan, um dies zu vermeiden, sagte er im ZDF.
.vor 1 Min (08:54)- Echtzeitnachricht

Na, da ist wohl doch die Pleite vorprogrammiert. Alles andere würde mich auch wundern.
Moin allerseits.

> Short-Limit @720 hat automatisch gegriffen.
> Traurig macht mich das nicht.
> Widerstand @720 und 745 (Oberante 5er Abwärstrend)
> Boden 6.705 und 6.680

Allen viel Erfolg.
Moin,
Ich bleibe bei der Ansicht, dass man sich dem Vorwurf nicht aussetzen will, gutes geld schlechtem hinterher geworfen zu haben. Eigentlich hat man gehofft die Griechen scheitern im Parlament um a) weiter Zeit zu gewinnen und b) den schwarzen Peter bei den Griechen zu haben. Was sollen sonst jetzt solche Äußerungen:

Nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist die Eurozone für eine Staatspleite Griechenlands gewappnet. Dennoch werde alles getan, um dies zu vermeiden, sagte er im ZDF.
08:54- Echtzeitnachricht
Luxemburgs Finanzminister Luc Frieden hält einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone für möglich, sollten die Reformanstrengungen nicht ausreichen. Bislang sei es auch nicht sicher, ob die IWF-Bedingungen hinsichtlich des Schuldenabbaus erfüllt würden und der Fonds seinen Beitrag zum Hilfspaket leistet.
09:02- Echtzeitnachricht
WSJ: Obama attackiert mit Haushaltsplan Republikaner


Von Jared A. Favole und Corey Boles

THE WALL STREET JOURNAL

WASHINGTON (Dow Jones)--Mit seinem Haushaltsplan, den Barack Obama am Montagabend vorstellte, greift der US-Präsident die Politik der Republikaner frontal an. Mit der Abwendung vom Konsensprinzip macht der Amtsinhaber deutlich, wie viel im Wahljahr politisch auf dem Spiel steht.

Obamas Vorschlag kalkuliert für das im Oktober beginnende Fiskaljahr mit einer Budgetlücke von 1,33 Billionen Dollar, was 8,5 Prozent der Wirtschaftsleistung der USA entspricht. Zum vierten Mal hintereinander würde das Defizit damit die Billionenschwelle überschreiten. Der Entwurf sieht Steuererhöhungen für Wohlhabende und neue Ausgaben für Infrastruktur, Bildung und Wirtschaftsförderung vor.

"Leider haben die Republikaner sowohl unsere Maßnahmen zur Defizitreduzierung als auch den größten Teil unseres Konjunkturprogramms für den Arbeitsmarkt blockiert. Und das nur, weil sie die Reichen nicht darum bitten wollen, ihren gerechten Anteil zu bezahlen", sagte Obama bei Vorstellung des Budgetentwurfs. Im September hatte er ein Programm vorgestellt, das durch Steuersenkungen das Job-Wachstum fördern sollte.

(Diese Meldung und weitere tiefergehende Berichte und Analysen zu aktuellen Wirtschafts- und Finanzthemen finden Sie auf WSJ.de, dem neuen deutschsprachigen Online-Angebot des Wall Street Journal.)

Der Haushaltsplan richte sich gegen eine Wirtschaftspolitik, die nach der Maxime "Jeder ist für sich selbst verantwortlich" funktioniere, sagte der Präsident. "Diese hat die Schere zwischen den Reichsten und den Ärmsten vergrößert und damit unseren Glauben an die Chancengleichheit und den Antrieb unseres Wachstums untergraben", erklärte Obama.

Die Republikaner reagierten schnell mit Ablehnung auf Obamas Vorschläge. "Dieser Entwurf ist kein Haushalt, sondern ein Wahlkampfprogramm", sagte Mitch McConnell, der oberste Republikaner im Senat. "Der Plan ist offensichtlich: Anstatt mit dem Kongress den Konsens zu suchen, will Obama mit seinem Haushalt durch das Land ziehen und über die Sachen reden, von denen er denkt, dass sie das Publikum hören will", schimpfte er weiter.

"Erneut ist der Präsident der Verantwortung ausgewichen, hat sich abgeduckt und keine wirkliche Antwort auf die Krise gegeben", kritisierte Parteikollege Paul Ryan, der den Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses leitet. "Das Einzige, was wir bekommen, sind mehr Ausgaben, mehr Kredite und mehr Schulden, die zu einem niedrigeren Wachstum führen werden", sagte er. Es wird erwartet, dass die Republikaner im März ihren eigenen Entwurf präsentieren.

"Für viele Amerikaner ist die grundsätzliche Abmachung des 'American Dream' nicht mehr intakt", begründete Obama die Forderung von Steuererhöhungen für Reiche. Sie sollen in den nächsten zehn Jahren 1,5 Billionen Dollar mehr zahlen. Dem Amtsinhaber zufolge soll das Budget "die geteilte Verantwortung widerspiegeln". Wohlhabende, zu denen er sich zählte, bräuchten keine Steuererleichterung.

Für mehr Wirtschaftswachstum sollen 30 Milliarden Dollar zusätzlicher Ausgaben für die Erneuerung von Schulen sorgen, Steuerkredite für Kleinunternehmen und ein Programm zum Ausbau von Straßen- und Schienennetz im Umfang von 476 Milliarden Dollar.

Obama verteidigte die neuen Ausgaben, indem er sagte, dass die Reduzierung des Defizits kein Selbstzweck sei. "Wir müssen auch in die Bereiche investieren, die für die Chancengleichheit aller Amerikaner und für den Erhalt unserer Wirtschaft entscheidend sind", sagte der Präsident.

Dem Weißen Haus zufolge sollen Obamas Pläne die Schulden des Landes um drei Billionen Dollar durch die Steuererhöhungen und um 360 Milliarden Dollar durch Einsparungen in der Gesundheitsversorgung reduzieren.

-Von Jared A. Favole und Corey Boles, Dow Jones Newswires,

+49 (0)69 - 29725 300, konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo

(END) Dow Jones Newswires

February 14, 2012 02:58 ET (07:58 GMT)

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Zitat von wyandotteMoin,
Ich bleibe bei der Ansicht, dass man sich dem Vorwurf nicht aussetzen will, gutes geld schlechtem hinterher geworfen zu haben. Eigentlich hat man gehofft die Griechen scheitern im Parlament um a) weiter Zeit zu gewinnen und b) den schwarzen Peter bei den Griechen zu haben. Was sollen sonst jetzt solche Äußerungen:

Nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist die Eurozone für eine Staatspleite Griechenlands gewappnet. Dennoch werde alles getan, um dies zu vermeiden, sagte er im ZDF.
08:54- Echtzeitnachricht
Luxemburgs Finanzminister Luc Frieden hält einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone für möglich, sollten die Reformanstrengungen nicht ausreichen. Bislang sei es auch nicht sicher, ob die IWF-Bedingungen hinsichtlich des Schuldenabbaus erfüllt würden und der Fonds seinen Beitrag zum Hilfspaket leistet.
09:02- Echtzeitnachricht


Ich mag den Satz "Ich habe es ja gesagt" nicht überstrapazieren, aber es kommt am Ende (wenn nicht noch was völlig unvorhergesehenes passiert so wie schon vor Monaten gesagt:

Kurzform:

Anleihen fallen auf 30-35% (passiert)
Wording in der Politik ändert sich (passiert immer noch)
Default (der evtl ein echter, aber evtl auch kein echter is)

Sich daran täglich den Kopf zu zerbrechen ist nicht gut, denn erstens ist man dann völlig unfähig gute Entscheidungen an der Börse zu treffen und zweitens (für mich noch wichtiger) belasten diese Gedanken die Psyche.

Ich habe mir den Ablauf (der in Kurzform oben steht) daher vor Monaten in den Kopf gelegt und spiele daran nicht mehr rum. Viel mehr ist es so das ich die mediale Darstellung als Spielerei empfinde. Man weiß dann noch immer nicht was der Markt macht, aber man lässt sich nicht andauernd verrückt machen durch die Nachrichten und man ist ziemlich sicher eher in der Lage an der Börse Geld zu machen (selbst wenn der Plan am Ende nicht aufegehen sollte) und darum geht es ja denke ich.;)
Zitat von yami111
Zitat von Gruenspan59Erster geiler Longtrade gelaufen. Welch ein schöner Tagesbeginn.


Put bereits eingestiegen ?


Nein, noch nicht, die Indikatoren stehen auf GRÜN, von daher erst mal Seitenlinie. Ist im Moment offen, obs weiter rauf geht oder runter, von da her warte ich lieber.
Zitat von Gruenspan59
Zitat von yami111...

Put bereits eingestiegen ?


Nein, noch nicht, die Indikatoren stehen auf GRÜN, von daher erst mal Seitenlinie. Ist im Moment offen, obs weiter rauf geht oder runter, von da her warte ich lieber.


Ich erwarte heute Rückschläger bis 1-2 %.
Vorsicht geboten.

:mad::mad::mad::mad:
Weil neulich die Frage nach Handelsansatz kam der sich auf Morgens bezieht. Bedingung heute wäre erfüllt.

8:10 Uhr vorl. TT und 9:10 Uhr vorl. TH.

Strategie für den Tag:

Linien drauf legen und drüber nicht Shorten und drunter nicht Longen. So kann man zwar kein Held werden, aber man kann auch nicht überfahren werden.
DJ Einlagen der Banken bei der EZB steigen weiter


FRANKFURT (Dow Jones)--Die Einlagen der Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) sind weiter gestiegen, nachdem sie zuvor bereits wieder über die Marke von einer halben Billion Euro geklettert waren. Wie die EZB mitteilte, hinterlegten die Banken des Euroraums per 13. Februar 510,234 Milliarden Euro bei der EZB als eintägige Einlagen mit einer Verzinsung von 0,25 Prozent. Am Vortag hatten die Kreditinstitute 507,876 Milliarden Euro hinterlegt. Die Höhe der Einlagen der Geschäftsbanken bei der EZB gilt als Indiz für das Misstrauen der Institute untereinander.

Vor dem Jahreswechsel hatte die EZB den Geschäftsbanken über einen Dreijahrestender 489 Milliarden Euro zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen zugeführt. Beobachtern zufolge legen die Banken zumindest vorerst einen großen Teil dieser Mittel bei der EZB an.

Die Ausleihungen aus der zu 1,75 Prozent zu verzinsenden Spitzenrefinanzierungsfazilität sanken auf 1,105 Milliarden Euro von 1,213 Milliarden Euro am Vortag.

DJG/sgs/apo

(END) Dow Jones Newswires

February 14, 2012 03:21 ET (08:21 GMT)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.745.980 von tradingschlumpf am 14.02.12 08:54:30Na da läuft meine Idee doch ganz gut bisher :) war vermutlich auch etwas Glück dabei, ich hab einen Long-Trade mit 15P daraus gemacht (abgewartet bis ein paar Minuten nach 9 Uhr) und jetzt eben einen Short Trade oben eröffnet.
... die Aussagen diverser Politiker bzgl. der möglichkeit eine griechische Staatspleite auch als Option zu Berücksichtigen ist meiner Ansicht nach vorwiegend ein Signal an Griechenland, dass dort das PArlament enger zusammnerückt und von dort zügige und eindeutige weitere Schritte erfolgen.
Eine Staatspleite ist für die EU sicher verkraftbar aber für Griechenland selbst wäre diese Option m.E. erheblich dramatischer als der Weg über die Sanierung im Euroraum.

cal
Zitat von BigTS
Zitat von max-modestyGuten Morgen :)
nachdem die Nase am 10. Tag in Folge keine wesentliche Schwäche gezeigt
hat - nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass dieser Index mal 2% korrigiert.

-2% nach 11% in diesem Jahr, das wäre noch nicht ein Rückgang innerhalb
eines Weltuntergangsszenarios. :p

Das gilt es nun als Binnenschifffahrtskapitän abzuwarten - sprich 2505 bei Nase.
Sollte dieses Ziel angelaufen sein - schau ich mal auf den Daxifahrplan wo das
Vieh sich dann befindet.


Guten Morgen,

wie ich die Tage mitbekommen habe, spekulierst Du auch auf den Nasdaq. Der wird ja als sehr bullish gesehen, obwohl der Chart mit den etlichen GAPS j amehr als zerschossen aussieht. Siehst Du eine reele Chance auf die 2505?



Also 2505 - halte ich für real und imo wird Nase auch diese Woche anlaufen.
Wie alles eine Spekulation - aber nach diesem starken Lauf durchaus vorstellbar.
Auch das Vieh mit jetzt 14 % Jahresperformance -
unvorstellbar das es auf die 6500 gehen kann ?-
wären immernoch 10% plus in 7 Wochen
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.746.241 von easyANDplain am 14.02.12 09:38:05Traden(scalpen war noch nie einfacher wie in diesem Markt im Moment.

Jeden Rücksetzer auf 6710-25 kaufen und umme 6740-60 verkaufen

Weitermachen!!!:D
Zitat von HerrKoerperWeil neulich die Frage nach Handelsansatz kam der sich auf Morgens bezieht. Bedingung heute wäre erfüllt.

8:10 Uhr vorl. TT und 9:10 Uhr vorl. TH.

Strategie für den Tag:

Linien drauf legen und drüber nicht Shorten und drunter nicht Longen. So kann man zwar kein Held werden, aber man kann auch nicht überfahren werden.


Einzige Ausnahme für mich wäre die Marke von Gestern um 6776 (Wurde ja um 2-3 Punkte nicht geholt). Aber wer auf Nummer sicher gehen will, bleibt bei den Linien Morgens.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.746.129 von HerrKoerper am 14.02.12 09:17:11@ Körper, Danke. Wenn Du wüsstest, wie Recht Du hast.
Zitat:Sich daran täglich den Kopf zu zerbrechen ist nicht gut, denn erstens ist man dann völlig unfähig gute Entscheidungen an der Börse zu treffen und zweitens (für mich noch wichtiger) belasten diese Gedanken die Psyche.

trifft vollständig zu. Mein Problem ist folgendes. Wegen der Griechengeschichte habe ich meine Aktien verkauft. Geplant war bei kreuzen des 38 Tages Schnitts mit der 200 Tage Linie wieder einzusteigen, weil die Liquidität den Crach dann offensichtlich ausfallen lässt.

Mit dem Wissen um die derzeitige Nachrichtenlage bin ich aber nicht in der Lage, den Hebel umzulegen und warte ständig darauf, dass sich die Kurse an den Nachrichten orientieren mögen.

Klassische Ladehemmung:cry:
Zitat von tradingschlumpfProblem mit meinem Short ist bloß: Ich befürchte, dass sich ein Aufwärtstrend bilden könnte. Das sieht nämlich "verdächtig" aus.


Der Tag ist erst angefangen. Heute wird noch einiges passieren.
Zitat von wyandotte@ Körper, Danke. Wenn Du wüsstest, wie Recht Du hast.
Zitat:Sich daran täglich den Kopf zu zerbrechen ist nicht gut, denn erstens ist man dann völlig unfähig gute Entscheidungen an der Börse zu treffen und zweitens (für mich noch wichtiger) belasten diese Gedanken die Psyche.

trifft vollständig zu. Mein Problem ist folgendes. Wegen der Griechengeschichte habe ich meine Aktien verkauft. Geplant war bei kreuzen des 38 Tages Schnitts mit der 200 Tage Linie wieder einzusteigen, weil die Liquidität den Crach dann offensichtlich ausfallen lässt.

Mit dem Wissen um die derzeitige Nachrichtenlage bin ich aber nicht in der Lage, den Hebel umzulegen und warte ständig darauf, dass sich die Kurse an den Nachrichten orientieren mögen.

Klassische Ladehemmung:cry:


Ich kenne das zu genüge. Sowohl für Investments wie auch im Daytrading.

Meine Regeln sind bei Investments: Gibt es ein Szenario welches die Entscheidung untermauert, dann halte am Investment fest bis es nicht mehr der Fall ist.

Daytrading: Wenn ich Gestern Shortie war und der Markt fällt, muss ich mich erinnern warum ich Shortie war um nicht "gegenzuhalten" nur weil es gefallen ist (der schlechteste Grund für ein Longtrade)

Daran muss man arbeiten.

Der ein oder andere weiß ja noch wann ich das letzte Mal bearish für Aktien (bei Investments) war. Die Beschlüsse zum EFSF haben mein Szenario in Frage gestellt. Allerdings hat sich das auch schon wieder erledigt. Auch die Griechen sind kein Problem.

Aktuell gefallen mir nur zwei Sachen nicht die aber nicht das Grundszenario in Frage stellen, da sie eher für einen temporären heftigen Rückschlag stehen würden:

Bullishe Profis in Amerika und damit kleine Liquiquoten in Fonds.
Zitat von wyandotteMein Problem ist folgendes. Wegen der Griechengeschichte habe ich meine Aktien verkauft. Geplant war bei kreuzen des 38 Tages Schnitts mit der 200 Tage Linie wieder einzusteigen, weil die Liquidität den Crach dann offensichtlich ausfallen lässt.


Wenn der 38-Tageschnitt den 200-Tagesschnitt von unten kreuzt, ist das ein bullishes Signal auf größerer Zeiteinheit. Entsprechend musst du deine Investments ausrichten.

Ich mache immer noch den Fehler hier nach Kaufsignalen im 15-Minutenchart zu suchen, wenn ich über Wochen investieren möchte. Die paar Cent pro Aktie kann man aber vergessen. Wichtig ist es nur den SL entsprechend zu setzten.

Aber das Problem mit der Ladehemmung habe ich auch. Wird besser, wenn man einige Trades simuliert und merkt, dass man mehrheitlich den richtigen Riecher hatte.
ON-Shorts im Dax gut gelaufen, hatte gleich 50% bei 6710 per TP rausgenommen. Allerdings hat der erneute Fahrstuhl nach oben bereits die meisten Gewinne wieder ausgelöscht...



Moin allerseits! :)
Schon seltsam, wie immer wieder regelrechte "Kaufattacken" gestartet werden, wo der Markt über mehrere Minuten wild zuckend mit Gewalt hochgezogen wird. Sieht ein bißchen so aus, als wolle man das aktuelle Kursniveau bis zum kleinen Verfall unter keinen Umständen aufgeben...
Für Europa bleibt das Dilemma: Mit den amerikanisch dominierten Ratingagenturen wie Standard & Poor's, Moody's oder Fitch können sie nicht, wie sie wollen. Mit der chinesischen Ratingagentur Dagong wollen sie nicht. Das hört sich eher nach einem schmollenden Kind an, als nach einem starken europäischen Kontinent.

Ratingagenturen: Ausblick bleibt negativ
http://www.start-trading.de/blog/2012/02/14/ratingagenturen-…
Zitat von Lord_FericSchon seltsam, wie immer wieder regelrechte "Kaufattacken" gestartet werden, wo der Markt über mehrere Minuten wild zuckend mit Gewalt hochgezogen wird. Sieht ein bißchen so aus, als wolle man das aktuelle Kursniveau bis zum kleinen Verfall unter keinen Umständen aufgeben...


Ich will sicher niemanden von seiner Posi abbringen, aber diese Move sind normal durchaus in Topbildungsphasen. Darum sind die 12920 im Dow für mich so wichtig auf SK Basis.
Zitat von Lord_FericSchon seltsam, wie immer wieder regelrechte "Kaufattacken" gestartet werden, wo der Markt über mehrere Minuten wild zuckend mit Gewalt hochgezogen wird. Sieht ein bißchen so aus, als wolle man das aktuelle Kursniveau bis zum kleinen Verfall unter keinen Umständen aufgeben...


für mich sieht das eher so aus; als wären das die Vorbereitungen
für den 'plötzlich-wurde-der-Stöpsel-gezogen'.
Der Marktteilnehmer haben mittlerweile gelernt, dass der Markt nie mehr als 50 Punkte fällt und das man mit 99,9% Sicherheit davon ausgehen kann.

Überigens neue Apfelkurse nachdem 500$ geschafft sind: 650 - 680; nur
ein Analyst hat ne Verkaufsempfehlung gegeben: alle andere Kaufempfehlungen
Quelle: weiss nicht mehr wo ich das aufgeschnappt habe.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.746.724 von max-modesty am 14.02.12 10:52:35Mal ne blöde Frage: Wie kommt man auf 650$, werden da irgendwelche (selbst erstellten) Modelle herangezogen um so ein Kursziel zu berechnen? Ich stell mir das eher schwer vor solche Kursziele zu berechnen, aber ich kenn mich in der Materie auch null aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.746.781 von tradingschlumpf am 14.02.12 11:00:09naja sichere einstiege gibt es glaub ich nicht.....

ansonsten nur daytrading aber wenn ne posi safe lass ich die auch mal laufen..

ich hab heute noch kein gefühl für den markt. meine long einstiegsmarke ist bei 6805 vorher nicht...

short trau ich mich noch nicht...
Euro läuft ja ebenfalls rauf wie eine Maschine, es soll wohl demonstriert werden, daß Schuldenkrise und Downgrades niemanden mehr interessieren. Angesichts der expansiven Geldpolitik der EZB frage ich mich allerdings schon, was den Euro inzwischen so unkaputtbar hochtreibt. Fällt mir auf Anhieb eigentlich nur der Chinese ein...
Zitat von Lord_FericSchon seltsam, wie immer wieder regelrechte "Kaufattacken" gestartet werden, wo der Markt über mehrere Minuten wild zuckend mit Gewalt hochgezogen wird. Sieht ein bißchen so aus, als wolle man das aktuelle Kursniveau bis zum kleinen Verfall unter keinen Umständen aufgeben...


Na ja ein bisschen spielen Nachrichten schon noch eine rolle:

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen im Februar bei 5,4 Punkten (Prognose: -11,6) nach -21,6 Punkten im Vormonat.
.11:00- Echtzeitnachricht
Deutschland: ZEW-Lagebeurteilung im Februar bei 40,3 Punkten (Prognose: 30,...
Deutschland: ZEW-Lagebeurteilung im Februar bei 40,3 Punkten (Prognose: 30,8) nach -28,4 Punkten im Vormonat.
.11:03- Echtzeitnachricht
DAX springt nach den überraschend guten ZEW-Daten auf ein neues Tageshoch b...
DAX springt nach den überraschend guten ZEW-Daten auf ein neues Tageshoch bei 6.760,22 Punkten.
DAX10:49:436.733,57Punkte-0,07%Hier gibt's Passende Produkte auf den DAX!..11:03- Echtzeitnachricht
Eurozone: ZEW-Konjunkturerwartungen im Februar bei -8,1 Punkten (Prognose: ...
Eurozone: ZEW-Konjunkturerwartungen im Februar bei -8,1 Punkten (Prognose: -21,1) nach -32,5 Punkten im Vormonat.
.11:01- Echtzeitnachricht
Zitat von tradingschlumpfMal ne blöde Frage: Wie kommt man auf 650$, werden da irgendwelche (selbst erstellten) Modelle herangezogen um so ein Kursziel zu berechnen? Ich stell mir das eher schwer vor solche Kursziele zu berechnen, aber ich kenn mich in der Materie auch null aus.


das weiss ich auch nicht :D
das sind die Experten. Vllt. so:
Also akt. Applegewinn pro Quartal x 3 Jahre in
den Kurs eingearbeite dann kommt man auf möglicherweise
einen Kurs von 1643$ im Jahr 2015.

Also ran an den Ticker und geschrieben:

Apfelkurs hat noch Potential
oder
ist noch eklatant unterbewertet
Chefanalyst Rubi Smith (Bank Mustermann) :D

Wenn es gut läuft dann erleben wir Analysen der Facebook - Aktie
das es einem schwindelig wird. Aber wenn der Markt die Story kauft dann
ist alles möglich.
Nach IT - kam Nano - kam Windkraft - kam Apfel - kam Social Networks.
Irgendwas Grandioses wird immer wieder kreiert
Zitat von tradingschlumpfMal ne blöde Frage: Wie kommt man auf 650$, werden da irgendwelche (selbst erstellten) Modelle herangezogen um so ein Kursziel zu berechnen? Ich stell mir das eher schwer vor solche Kursziele zu berechnen, aber ich kenn mich in der Materie auch null aus.


Also als aller erstes geht man natürlich in die Kellergewölbe und befragt die alte Hexe, die dort haust. Die wirft ein paar Knochen und schaut in ihre Glaskugel. Dann hat man schonmal nen Aufhänger.

Anschließend wird um Einsicht und Weisheit gebetet, denn man will ja auch den Oberguru nicht verstören, indem man sich auf Hexerei und Vodoo verlässt.

Wenn man dann noch immer nicht weiß, wie das Kursziel aussieht, na dann muss man es halt mit langweiligen discounted cash flow Verfahren probieren. Eventuell kann man auch da dann noch mit stochastischen Faktoren ein bisschen amusement reinbringen!;)
eigentlich schreibe ich sowas ungern - aber ich denke es kann nur hochgehen mit dem DAX die nächsten Tage....ich sehe keine Störfeuer und in USA steht der DOW kurz vor 13tsd und dann haben wir noch den Verfall am Freitag - also eventuell gehts sogar auf 7000 bis dahin..Daxi go !
Boah, im Dax -7 gefangen beim Short an der 76.

Jetzt erst mal essen und nach dem Mittag gehts weiter im Text. Bis 12920 im Dow bleibt der Plan weiter short bei den Amis. Bin gespannt ob sie den heute knacken.

Mahlzeit!
Zitat von Bob42wer hat den mut bei 6775 wieder short zu gehen
nach rocco wäres nen guter einstieg
nenn mir einen grund, warum der dax jetzt nach unten drhen sollte!?

der rocco hat einen short komplex, wenn du mich fragst.

seit anfang januar hat er ne menge leute in die shorts getrieben.

wir erwarten nachher amis daten und wie wir schon gemerkt haben kommt von denen auch nur "tolles"!

seit der EZB spritze, die bald wieder stattfindet, geht der dax nur noch hoch!

selbst die ach so pleite länder und ja selbst das verschissene griechenland verkauft quasi unerwartet bestens seine verschissene anleihen.

ich glaube wir sind böse verarscht worden!

realwirtschaft gilt nicht mehr, nur noch geldspritzen.

china kündigt hilfe an, japan verspritzt finanzsperma, amerika schüttet nur noch "wachstum" über die welt...................was geht hier ab?

und..........rocco.........der wartet auf 64!

unglaublich!

das allertollste, die 64 die will er auch über den umweg von dax 7000 erreicht sehen!

ich lach mich tot!:laugh::laugh::laugh:
Euwax-Inside: Sehr großes Volumen heute in einem Dax Knock-Out-Put mit Basis und Ko bei 6.875 Punkten. Umsatz über 3,3 Mio Stück.
DAX 11:33:36 6.779,21 Punkte 0,60% Hier gibt's Passende Produkte auf den DAX!
vor 1 Min (11:47) - Echtzeitnachricht
Zitat von Joe_TraderEuwax-Inside: Sehr großes Volumen heute in einem Dax Knock-Out-Put mit Basis und Ko bei 6.875 Punkten. Umsatz über 3,3 Mio Stück.
DAX 11:33:36 6.779,21 Punkte 0,60% Hier gibt's Passende Produkte auf den DAX!
vor 1 Min (11:47) - Echtzeitnachricht


Den knacken wir heute noch! ;):cool:
Zitat von gipsywoman
Zitat von Bob42wer hat den mut bei 6775 wieder short zu gehen
nach rocco wäres nen guter einstieg
nenn mir einen grund, warum der dax jetzt nach unten drhen sollte!?

der rocco hat einen short komplex, wenn du mich fragst.

seit anfang januar hat er ne menge leute in die shorts getrieben.

wir erwarten nachher amis daten und wie wir schon gemerkt haben kommt von denen auch nur "tolles"!

seit der EZB spritze, die bald wieder stattfindet, geht der dax nur noch hoch!

selbst die ach so pleite länder und ja selbst das verschissene griechenland verkauft quasi unerwartet bestens seine verschissene anleihen.

ich glaube wir sind böse verarscht worden!

realwirtschaft gilt nicht mehr, nur noch geldspritzen.

china kündigt hilfe an, japan verspritzt finanzsperma, amerika schüttet nur noch "wachstum" über die welt...................was geht hier ab?

und..........rocco.........der wartet auf 64!

unglaublich!

das allertollste, die 64 die will er auch über den umweg von dax 7000 erreicht sehen!

ich lach mich tot!:laugh::laugh::laugh:


ja, ja wenn man so zwischen deinen Zeilen liest -
bissi angegriffen scheint du schon zu sein...ist ja auch ne harte Zeit ;)


wieso zählt die Realwirtschaft mehr? - Also in vielen Unternehmen läuft
es doch bestens...so hirnlos ist der Markt schon nicht. Deshalb notiert
ne Daimler nicht an der 20€.
Zitat von Joe_TraderEuwax-Inside: Sehr großes Volumen heute in einem Dax Knock-Out-Put mit Basis und Ko bei 6.875 Punkten. Umsatz über 3,3 Mio Stück.
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Zitat von Fireflash77
Zitat von Joe_TraderEuwax-Inside: Sehr großes Volumen heute in einem Dax Knock-Out-Put mit Basis und Ko bei 6.875 Punkten. Umsatz über 3,3 Mio Stück.
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vor 1 Min (11:47) - Echtzeitnachricht


Den knacken wir heute noch! ;):cool:


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naja, oder auch nicht.;)

14:30 usa , da könnte der Thors Hammer herkommen.
DJ Griechische Wirtschaft gerät noch tiefer in die Krise


ATHEN (Dow Jones)--Der tiefe Wirtschaftseinbruch in Griechenland hat sich im vierten Quartal 2011 noch verstärkt. Wie die nationale Statistikbehörde in einer ersten Veröffentlichung berichtete, schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im dritten Quartal war die Wirtschaftsleistung um 5 Prozent zurückgegangen. Die Daten sind nicht saisonbereinigt. Die griechische Wirtschaft befindet sich schon seit fünf Jahren in einer schweren Rezession, da immer neue Spareinschnitte und wachsende Zweifel über die Zukunft des Landes in der Eurozone die Stimmung der Bürger belasten.

Im September des vergangenen Jahres griffen neue Maßnahmen des rigorosen Sparkurses: Höhere Verbrauchs-, Vermögens- und Einkommenssteuern drückten das Verbrauchersentiment und die inländische Nachfrage. Und mit der politischen Krise, die Anfang November zu einem Regierungswechsel führte, brach das Konsumentenvertrauen sogar auf ein Rekordtief ein. Für das Gesamtjahr 2011 veranschlagen Ökonomen einen BIP-Rückgang um 5,5 Prozent; allerdings wird auch ein Minus von über 6 Prozent nicht ausgeschlossen.

-Von Stelios Bouras, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 - 29725 300, konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/sgs

(END) Dow Jones Newswires
Zitat von max-modesty
Zitat von gipsywoman...nenn mir einen grund, warum der dax jetzt nach unten drhen sollte!?

der rocco hat einen short komplex, wenn du mich fragst.

seit anfang januar hat er ne menge leute in die shorts getrieben.

wir erwarten nachher amis daten und wie wir schon gemerkt haben kommt von denen auch nur "tolles"!

seit der EZB spritze, die bald wieder stattfindet, geht der dax nur noch hoch!

selbst die ach so pleite länder und ja selbst das verschissene griechenland verkauft quasi unerwartet bestens seine verschissene anleihen.

ich glaube wir sind böse verarscht worden!

realwirtschaft gilt nicht mehr, nur noch geldspritzen.

china kündigt hilfe an, japan verspritzt finanzsperma, amerika schüttet nur noch "wachstum" über die welt...................was geht hier ab?

und..........rocco.........der wartet auf 64!

unglaublich!

das allertollste, die 64 die will er auch über den umweg von dax 7000 erreicht sehen!

ich lach mich tot!:laugh::laugh::laugh:


ja, ja wenn man so zwischen deinen Zeilen liest -
bissi angegriffen scheint du schon zu sein...ist ja auch ne harte Zeit ;)


wieso zählt die Realwirtschaft mehr? - Also in vielen Unternehmen läuft
es doch bestens...so hirnlos ist der Markt schon nicht. Deshalb notiert
ne Daimler nicht an der 20€.
klar bin ich angegriffen, ich hab auch auf rocco gehörtund habe bei 622 meine schönen longs vercheckt!

seither hab ich das gespür für den markt verloren rette mich mit kleinen trades über den tag, weil mir rocco´s verschissener short short short die angst vor long in die knochen treibt!

wenn ich den beiseite lasse, weiß ich was zu tun ist und das ist ganz sicher nicht rocco´s short!

ich war bis heut früh short, den hab ich raus und trau mich seitdem nicht long zu gehen.

weil mir rocco´s short nach dax 64 in den hirnwindungen rumgeistert!

ich krieg den verschissenen rocco nicht mehr aus meinem kopf!
Darf ich mal die Gemeinde etwas fragen zu eine Verkaufsausführung eines OS:

Ich habe Verkauf mit Limit : 0,75 gesetzt
Aktuell Geld: 0.68
Aktuell Brief: 0.78

Falls ein Kaufauftrag mit "billigst" rein kommt, wird mein Verkaufsauftrag vor dem des Emittenten bedient, da meine Verkaufsorder günstiger ist?

Ist es so?

Danke im Voraus