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Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots - Die letzten 30 Beiträge



Antwort auf Beitrag Nr.: 54.375.151 von Rainolaus am 21.02.17 18:34:00
Zitat von Rainolaus
Zitat von InhaberschuldverschreibungIch denke nur, dass dieses Gemisch noch in diesem Jahr ganz laut knallen wird und habe deshalb meine Kursgewinne seit Januar heute eingeholt und teilweise in Gold umgeschichtet. Bin gern darüber zu diskutieren, wenn ich nicht dafür bezahlen muss :-)


wenn jeder 4,99€ auf die IBAN DE623705019807234559 überweist, bin ich bereit eine Diskussion darüber jetzt zu starten.


am besten, Du fragst unseren Junolysten mal. Der hat bestimmt schon einen fetten 6-stelligen Betrag mit seinen Analysen eingenommen.:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.374.392 von Inhaberschuldverschreibung am 21.02.17 17:39:51
Zitat von InhaberschuldverschreibungIch denke nur, dass dieses Gemisch noch in diesem Jahr ganz laut knallen wird und habe deshalb meine Kursgewinne seit Januar heute eingeholt und teilweise in Gold umgeschichtet. Bin gern darüber zu diskutieren, wenn ich nicht dafür bezahlen muss :-)


wenn jeder 4,99€ auf die IBAN DE623705019807234559 überweist, bin ich bereit eine Diskussion darüber jetzt zu starten.
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.374.392 von Inhaberschuldverschreibung am 21.02.17 17:39:51
Zitat von InhaberschuldverschreibungSorry, wenn ich jetzt ein wenig aushole. Ich denke nur, dass dieses Gemisch noch in diesem Jahr ganz laut knallen wird und habe deshalb meine Kursgewinne seit Januar heute eingeholt und teilweise in Gold umgeschichtet. Bin gern darüber zu diskutieren, wenn ich nicht dafür bezahlen muss :-)

... dann würde ich es lieber gleich lassen, denn::kiss:

Zitat von Junolyst"Was nichts kostet ist nichts wert" Zitat von Albert Einstein. Einfach mal drüber nachdenken.

Viele Grüße
il
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.373.219 von Aliberto am 21.02.17 16:14:35
Bausparkasse und Markterwartung
Zitat von Aliberto"Aber ich bin nicht in der Lage einzuschätzen, ob das jetzt geeignet ist, das theoretisch gesehene Potential in der Wüstenrot & Württembergische-Aktie zu heben. Denn der Wert leidet ja auch so unter der Zinsmarge, der geringen Dividendenquote, den Anteilsverhältnissen und was weiss ich noch. Ganz schwieriger Titel meiner Meinung nach."...........

M.M.n. hat dieses Urteil eine positive und eine negative Auswirkung für alle Bausparkassen.

Positiv:
Die Bausparkassen können nun alle alten Bausparverträge mit hohen Guthabenzinsen und Zuteilungsreife seit mindestens 10 Jahren (evtl. auch kürzer...hier wird es mit Sicherheit auch noch andere Verfahren geben) nun kündigen und so hohe Einsparungen im Zinsbereich heben. Bausparverträge als Geldanlage haben damit ausgedient und dies sollte ja eigentlich auch nicht der ursprüngliche Sinn eines Bausparvertrages sein.

Negativ:
Durch dieses Urteil und die Kündigungen wird es natürlich eine extrem negative Presse für alle Bausparkassen geben und gerade in der heutigen Zeit schließen ja sehr sehr viele Kunden einen Bausparvertrag ab, um sich so die extrem niedrigen Darlehenszinsen für die Zukunft zu sichern (frei nach dem Motto, warum sollte man sein Geld für z.B. "nur" 0,3% auf einem Tages- oder Festgeldkonto bei einer Bank anlegen, da kann man auch direkt einen Bausparvertrag mit evtl. "nur" 0,1% Guthabenzins plus einem Darlehensanspruch mit festgeschriebenem niedrigem Darlehenszinssatz machen).
Diese Personengruppe muss sich nach dem Urteil nun aber ganz klar auch mal die Frage stellen, ob die Bausparkassen zukünftig nicht evtl. auch zuteilungsreife Bausparverträge mit niedrigen Darlehenszinssätzen kündigen dürfen, wenn die Zuteilungsreife einen gewissen Zeitraum überschreitet (3 Jahre, 5 Jahre oder 10 Jahre)?? Dies würde bzw. wird den Absatz von Bausparverträgen ja dann extrem belasten.



Die Berufsgruppe der "Bausparberater" ist für mich eine der skrupellosesten überhaupt. Dies trifft in der Regel Jobs in denen "leistungsbezogen" bezahlt wird. Ich erkläre auch mal warum:

"Bausparverträge als Geldanlage haben damit ausgedient und dies sollte ja eigentlich auch nicht der ursprüngliche Sinn eines Bausparvertrages sein. "

Bausparverträge wurden vor Jahren von den Beratern verkauft mit dem Argument, sichern sie sich die hohen Zinsen. Heute versucht man sich aus diesen rauszuwinden, weil die Zinslast ja so hoch ist und der Zweck des Bausparkontos nicht mehr eingehalten wird. Genau das selbe wird man in 5-10 Jahren + Zeitraum X versuchen (bei Regelbesparung sind die meisten dann zuteilungsreif). Das das Niedrigzinsniveau nicht ewig anhalten kann, dürfte klar sein. Vor allem wenn die Notenbanken weiter so viel Geld drucken.
Hauptsache man verdient Geld.

Zu der Sache mit den Neuabschlüssen. Mein Eindruck in 2015 war, dass Bausparverträge meist im Baufi-Bereich als Zinssicherheit genutzt werden, um Restkredite nach Ablauf der Zinsbindung abzulösen. Ein anderer großer Teil der Abschlüsse kommt von den Nutzern der Wohnungsbauprämien, Arbeitnehmersparzulagen und Wohnriester.

Das "Problem" mit den Altverträgen würde ich nicht alzu hoch gewichten. Klar, wird es Einsparungen geben aber in der Vergangenheit wurden schon unzählige gekündigt. Ich behaupte, dass die wenigsten noch einen hochverzinsten haben.

Passend dazu die Doku der ARD von gestern, haben bestimmt schon einige gesehen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-gro%C3%9Fe-Geldflut-Wie-Reiche-immer-re/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=40806180

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Allgemein frage ich mich aber was gerade wieder an der Börse für eine Euphorie herrscht bei den ganzen Fakoten drumherum. Ich meine vor ein paar Monaten hat man nur nach Übersee geschaut, vielen im fernen Osten die Indizes, passierte das gleiche bei uns.

Heute ist es noch viel schlimmer.

- Brexit ist eingetreten
- Die Notenbanken weltweit drucken 200 Milliarden USD (ich meine wöchentlich)
- Italien ist mit 130% des BIP verschuldet, 60% sind laut EU erlaubt. Wie will man hier bitte aus der Verschuldung rauskommen, wenn die Banken nur noch sichere Kredite vergeben und ein starkes Wirtschaftswachstum so abgefangen wird.
- Griechenland (Anhebung des Leitzins würde GR genau wie die Subprime-Kreditnehmer in den USA 2008 vor die Wand fahren lassen)
- die Wahlen in NL und FR bei der die Rechten an die Macht kommen könnte (Stichwort Verfall der Euro-Zone)
- die EZB die lieber versucht die Probleme durch den Kauf von Staatsanleihen zu verschieben
- die Giralgeldschöpfung (und die faulen Kredite die dadurch entstehen)


On Top versucht Donald Trump die Euro-Zone abzuwerten und versucht mit wahnsinnigen Versprechungen seine Wähler zu besänftigen die er ohnehin nicht einhalten wird. (Stichwörter: Obamacare, die Mauer, Steuererleichterungen)

Achja und die FED hebt langsam den Leitzins an (bis Ende 2018 auf 1,375%) und die EZB kann nicht gegensteuern.


Sorry, wenn ich jetzt ein wenig aushole. Ich denke nur, dass dieses Gemisch noch in diesem Jahr ganz laut knallen wird und habe deshalb meine Kursgewinne seit Januar heute eingeholt und teilweise in Gold umgeschichtet. Bin gern darüber zu diskutieren, wenn ich nicht dafür bezahlen muss :-)
3 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.373.786 von hugohebel am 21.02.17 16:54:39
Zitat von hugohebelOh Gott, meine Eltern geraten dann auch in Anlagenotstand, da haben wir noch 2 Bausparverträge laufen mit über 4% Zinsen. Ich kann mich jetzt schon drauf einstellen das die Fragen kommen wohin mit dem Geld :D


Hier melde ich mich im Zweifel und opfere mich als dankbarer Abnehmer:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.373.495 von Rainolaus am 21.02.17 16:33:26
Zitat von Rainolaus
Zitat von AlibertoDurch dieses Urteil und die Kündigungen wird es natürlich eine extrem negative Presse für alle Bausparkassen geben und gerade in der heutigen Zeit schließen ja sehr sehr viele Kunden einen Bausparvertrag ab, um sich so die extrem niedrigen Darlehenszinsen für die Zukunft zu sichern (frei nach dem Motto, warum sollte man sein Geld für z.B. "nur" 0,3% auf einem Tages- oder Festgeldkonto bei einer Bank anlegen, da kann man auch direkt einen Bausparvertrag mit evtl. "nur" 0,1% Guthabenzins plus einem Darlehensanspruch mit festgeschriebenem niedrigem Darlehenszinssatz machen).
Diese Personengruppe muss sich nach dem Urteil nun aber ganz klar auch mal die Frage stellen, ob die Bausparkassen zukünftig nicht evtl. auch zuteilungsreife Bausparverträge mit niedrigen Darlehenszinssätzen kündigen dürfen, wenn die Zuteilungsreife einen gewissen Zeitraum überschreitet (3 Jahre, 5 Jahre oder 10 Jahre)?? Dies würde bzw. wird den Absatz von Bausparverträgen ja dann extrem belasten.


stimmt, von der Seite habe ich das auch noch nicht betrachtet.


Bei den Darlehen ist es jedoch so, dass nur ca. 50 % der Bausparsumme als Darlehen ausgereicht werden und je mehr Zinsen erwirtschaftet werden, um so geringer ist die Darlehensausreichungssumme.
Und außerdem wird jetzt das Risikocontrolling darauf dringen, dass hier Rückstellungen gebildet werden, die im Falle größerer Zinssteigerungen dann bei Darlehensausreichung wieder aufgelöst werden.
Oh Gott, meine Eltern geraten dann auch in Anlagenotstand, da haben wir noch 2 Bausparverträge laufen mit über 4% Zinsen. Ich kann mich jetzt schon drauf einstellen das die Fragen kommen wohin mit dem Geld :D
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.373.219 von Aliberto am 21.02.17 16:14:35
Zitat von AlibertoDurch dieses Urteil und die Kündigungen wird es natürlich eine extrem negative Presse für alle Bausparkassen geben und gerade in der heutigen Zeit schließen ja sehr sehr viele Kunden einen Bausparvertrag ab, um sich so die extrem niedrigen Darlehenszinsen für die Zukunft zu sichern (frei nach dem Motto, warum sollte man sein Geld für z.B. "nur" 0,3% auf einem Tages- oder Festgeldkonto bei einer Bank anlegen, da kann man auch direkt einen Bausparvertrag mit evtl. "nur" 0,1% Guthabenzins plus einem Darlehensanspruch mit festgeschriebenem niedrigem Darlehenszinssatz machen).
Diese Personengruppe muss sich nach dem Urteil nun aber ganz klar auch mal die Frage stellen, ob die Bausparkassen zukünftig nicht evtl. auch zuteilungsreife Bausparverträge mit niedrigen Darlehenszinssätzen kündigen dürfen, wenn die Zuteilungsreife einen gewissen Zeitraum überschreitet (3 Jahre, 5 Jahre oder 10 Jahre)?? Dies würde bzw. wird den Absatz von Bausparverträgen ja dann extrem belasten.


stimmt, von der Seite habe ich das auch noch nicht betrachtet.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 54.372.688 von Wertefinder1 am 21.02.17 15:28:14
BGH: Bausparkassen dürfen Bausparverträge nach zehn Jahren kündigen
"Aber ich bin nicht in der Lage einzuschätzen, ob das jetzt geeignet ist, das theoretisch gesehene Potential in der Wüstenrot & Württembergische-Aktie zu heben. Denn der Wert leidet ja auch so unter der Zinsmarge, der geringen Dividendenquote, den Anteilsverhältnissen und was weiss ich noch. Ganz schwieriger Titel meiner Meinung nach."...........

M.M.n. hat dieses Urteil eine positive und eine negative Auswirkung für alle Bausparkassen.

Positiv:
Die Bausparkassen können nun alle alten Bausparverträge mit hohen Guthabenzinsen und Zuteilungsreife seit mindestens 10 Jahren (evtl. auch kürzer...hier wird es mit Sicherheit auch noch andere Verfahren geben) nun kündigen und so hohe Einsparungen im Zinsbereich heben. Bausparverträge als Geldanlage haben damit ausgedient und dies sollte ja eigentlich auch nicht der ursprüngliche Sinn eines Bausparvertrages sein.

Negativ:
Durch dieses Urteil und die Kündigungen wird es natürlich eine extrem negative Presse für alle Bausparkassen geben und gerade in der heutigen Zeit schließen ja sehr sehr viele Kunden einen Bausparvertrag ab, um sich so die extrem niedrigen Darlehenszinsen für die Zukunft zu sichern (frei nach dem Motto, warum sollte man sein Geld für z.B. "nur" 0,3% auf einem Tages- oder Festgeldkonto bei einer Bank anlegen, da kann man auch direkt einen Bausparvertrag mit evtl. "nur" 0,1% Guthabenzins plus einem Darlehensanspruch mit festgeschriebenem niedrigem Darlehenszinssatz machen).
Diese Personengruppe muss sich nach dem Urteil nun aber ganz klar auch mal die Frage stellen, ob die Bausparkassen zukünftig nicht evtl. auch zuteilungsreife Bausparverträge mit niedrigen Darlehenszinssätzen kündigen dürfen, wenn die Zuteilungsreife einen gewissen Zeitraum überschreitet (3 Jahre, 5 Jahre oder 10 Jahre)?? Dies würde bzw. wird den Absatz von Bausparverträgen ja dann extrem belasten.
6 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.372.688 von Wertefinder1 am 21.02.17 15:28:14Alte Bausparverträge sind ja nur ein Verlustbringer. Da wären dann noch Lebensversicherungen und Sparpläne zur Altersversorgung mit zu hohen Garantieverzinsungen. Um deutsche Banken und Versicherungen mache ich einen grossen Bogen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.372.688 von Wertefinder1 am 21.02.17 15:28:14
Zitat von Wertefinder1Aber ich bin nicht in der Lage einzuschätzen, ob das jetzt geeignet ist, das theoretisch gesehene Potential in der Wüstenrot & Württembergische-Aktie zu heben. Denn der Wert leidet ja auch so unter der Zinsmarge, der geringen Dividendenquote, den Anteilsverhältnissen und was weiss ich noch.


und fehlerhaften Widerrufsbelehrungen in bestimmten Jahren genau wie bei den Banken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.371.740 von Rainolaus am 21.02.17 13:30:25naja, auch bei petrowelt steht natürlich erstmal "Öl" drauf,
obwohl der Wert ja erstmal gar nicht direkt von steigenden Ölpreisen profitiert,

aber generell könnte der Öl Sektor in 2017 ein richtiges Comeback feieren,
in solch einer engen Range wie die letzten Wochen bewegte sich der Ölpreis das letzte mal vor 13 Jahren stand gestern in einem Bericht,
sprich er hat sich nun mal richtig stabilisiert;

gelingt in nächster Zeit sogar der Ausbruch könnten wir schnell auch die 60 Dollar sehen,


Antwort auf Beitrag Nr.: 54.372.604 von Wertefinder1 am 21.02.17 15:21:02Aber ich bin nicht in der Lage einzuschätzen, ob das jetzt geeignet ist, das theoretisch gesehene Potential in der Wüstenrot & Württembergische-Aktie zu heben. Denn der Wert leidet ja auch so unter der Zinsmarge, der geringen Dividendenquote, den Anteilsverhältnissen und was weiss ich noch. Ganz schwieriger Titel meiner Meinung nach.
9 Antworten
DJ BGH: Bausparkassen dürfen Bausparverträge nach zehn Jahren kündigen

KARLSRUHE (AFP)--Bausparkassen dürfen Bausparverträge kündigen, wenn Kunden die Darlehen auch zehn Jahre nach Zuteilungsreife noch nicht abgerufen haben. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag im Fall der Bausparkasse Wüstenrot grundsätzlich. Damit machte das Gericht die Hoffnung von hunderttausenden Bausparern auf weiter hohe Zinsen durch ihre Altverträge zunichte.
10 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.372.316 von Wertefinder1 am 21.02.17 14:40:36
Zitat von Wertefinder1Boah ey: Wahnsinnsmitteilung heute - das wird alle BVB-Fans freuen:

Lewandoswki tritt mit sofortiger Wirkung als Offensivakteur der ersten Reihe ab und wechselt in den Aufsichtsrat seines Vereins!

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-02/39983284…

PS: Ich wollte auch mal eine postfaktische Fake-News verbreiten. :laugh:


Besonders gut gefällt mir dieser Satz in der Meldung:

"Um die operative Kontinuität zu gewährleisten, wird Herr Lewandowski über seine Aufsichtsratstätigkeit hinaus weiterhin eng in das operative Geschäft eingebunden sein."


Nönönö, so funktioniert das deutsche Aktiengesetz nicht. Um den Laden sollte man einen Bogen machen.
Boah ey: Wahnsinnsmitteilung heute - das wird alle BVB-Fans freuen:

Lewandoswki tritt mit sofortiger Wirkung als Offensivakteur der ersten Reihe ab und wechselt in den Aufsichtsrat seines Vereins!

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-02/39983284…

PS: Ich wollte auch mal eine postfaktische Fake-News verbreiten. :laugh:
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.321.539 von moneymakerzzz am 14.02.17 23:25:35@Moneymakerzzz, geh mal in das Viscom Forum. Habe die heutigen, hammerstarken Zahlen kommentiert. Q4 Auftragseingänge, EBIT und Sales markieren neue Bestmarken. Ich denke die 2017er Erwartungen sind zu niedrig. Das Margenpotenzial des Unternehmens wird unterschätzt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.366.076 von Wertefinder1 am 20.02.17 15:07:20
Zitat von Wertefinder1
Zitat von AmphibieEs sieht so aus, als würden wir heute bei Petro Welt Technologies AG ein vorläüfiges Hoch sehen. Hier in diesen Bereich wird die Aktie eine längere Zeit konsolodieren.

Da wäre für kleinerchef ElringKlinger langfristig wohl doch die bessere Wahl gewesen, als die ElringKlinger Aktie ohne ersichtlichen Grund wieder fallen zu lassen. ElringKlinger ist Value, Petro Welt ist Phantasie. Wir werden sehen.


Also der User Rainolaus hatte das mit Petro Welt Technologies vor ein paar Tagen doch sehr gut erklärt und den Tip hier gegeben. Danke an ihn dafür.

Einmal Value - einmal Phantasie - ergänzt sich doch hervorragend. Ich habe beide Titel in meinem Heimrechner-Depot wie auch in meinem Mobil Trading Wikifolio.


Bitte, gern geschehen, und ich freue mich für jeden der meinem Tip bei 7,30-7,40€ gefolgt ist.

KCs Einstieg war nach dem Überwinden des 7,75€ Bollwerks natürlich noch charttechnisch günstiger. Auch wenn ihm dadurch die 60ct davor entgangen sind.
Aber Katjuscha hatte damals auch schon Recht, dass dieser Bereich erstmal überwunden werden muss.
Seitdem haussiert die Aktie ja auch und KC und seine Follower haben bereits ein schönes Plus. Ich suche seitdem den nächsten nennenswerten Widerstand und sehe einen minimalen bei 8,80€ und dann erst bei 10,30€. Hatte aber noch keine Zeit mir den Chart jetzt genauer anzusehen.
Über Einschätzungen Anderer dazu wäre ich dankbar.
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.371.572 von katjuscha-research am 21.02.17 13:11:42also,
1. war man noch deutlich mehr Fremdfinanziert,
2. waren die Flächen und Beteiligungen viel kleiner als heute,
3. verkaufte man eben die damaligen Flächen und ersten Quellen bereits sehr früh in der Entwicklung weil man einen sehr guten Preis bekam und das Risiko eines Ölpreis Absturzes gegeben war,

damals kostete ein Bohrung bei 100 Dollar Ölpreis 4,5 Mio.
heute kostet eine Borhung 2,5 Mio.

die DRAG steht heute deutlichst solider, breiter und wert haltiger da als in 2014 wo der Kurs in der Spitze schon mal die 30 Euro erreichen konnte,

damals produzierte man glaube ich aus 15 Quellen als man die Quellen und Flächen für 200 Mio. Dollar verkaufte,

bereits Ende 2017 wird man aus über 50 Quellen produzieren,
die Situation ist also nicht mehr wirklich vergleichbar, ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.371.572 von katjuscha-research am 21.02.17 13:11:42
Katjuscha
Zitat von katjuscha-researchKann mir mal jemand die veränderte Situation der DRAG gegenüber den Jahren 2011 bis 2014 verdeutlichen, also insbesondere was die Bewertung angeht!?

Damals machte man bei Ölpreisen über 100 $ ja teilweise auch EPS von 2,4 € (2011) oder 4,8 € (2014), aber kam nie über einen Aktienkurs 20 € bzw. später von 28 € hinaus. Da war man teilweise (in 2 von 4 Jahren) also auch nur mit KGV von 6 bewertet.


Falls du es noch nicht mitbekommen hast: Viele sind genervt davon, daß hier zeitweise über eine einzige Aktie extrem viel diskutiert wird, obwohl dies ein Thread für alle Nebenwerte ist. Warum stellst du die Frage nicht im DRAG Thread?
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.370.132 von wiener9 am 21.02.17 10:41:45Kann mir mal jemand die veränderte Situation der DRAG gegenüber den Jahren 2011 bis 2014 verdeutlichen, also insbesondere was die Bewertung angeht!?

Damals machte man bei Ölpreisen über 100 $ ja teilweise auch EPS von 2,4 € (2011) oder 4,8 € (2014), aber kam nie über einen Aktienkurs 20 € bzw. später von 28 € hinaus. Da war man teilweise (in 2 von 4 Jahren) also auch nur mit KGV von 6 bewertet.
2 Antworten
hier noch die aktualisierte Umsatz / EPS Tabelle vom gestrigen Update zur Deutschen Rohstoff AG von First Berlin;



http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-02/39975889…


treffen diese Zahlen für 2017 und 2018 auch nur halbwegs ein (wovon ich ausgehe) werden wir noch sehr viel Freude mit dem Wert haben denke ich,

im laufenden Jahr erwartet First Berlin in etwa eine Umsatz "Verzehnfachung" auf rund 100 Mio.
das KGV sehen sie für 2017 bei unter 4 und 2018 bei unter 3 ;)

(sehe ich mir aktuell auch noch den Verlauf des Ölpreises an und den des Euro, schwacher Euro ist positiv für die DRAG, dann kann ich nur sagen es läuft)
3 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.369.994 von wiener9 am 21.02.17 10:28:32
Zitat von wiener9richtig, mir aber wie erwähnt aktuell deutlich zu heiß bzw. zu hoch bewertet,

nach der großen KE wird das Unternehmen mit rund 50 Mio. bewertet sein,

erste nennenswerte Unternehmensumsätze sehen wir wohl erst in rund 2 Jahren wenn das geplante US Wert gebaut und fertig gestellt wurde,
bis dahin vergeht also noch viel Zeit,

und ob das erste Werk dieser Art in dieser Größe dann auch so funktioniert muss man mal sehen, ich hoffe es und gehe davon aus, aber auch darüber bekommen wir erst in rund 2 Jahren die Bestätigung,

ich spekuliere darauf dass der Kurs nach der großen Verwässerung die nächsten 6-12 Monate nochmals deutlich zurück kommt,
immerhin würde die Bewertung von 50 Mio. auch schon ein voll funktionierendes Geschäftsmodell beinhalten und genau von dem ist man eben noch etliche Schritte entfernt,


Es wird ja in Zukunft sicher noch einige KEs geben. Ob der Kurs Rückschläge erleiden wird, wird davon abhängen, ob man die KEs weiterhin deutlich oberhalb des Börsenkurses platzieren können wird.

Auf der HV 2016 wurde das Ziel ausgegeben in den nächsten drei Jahren einen Umsatz von mehr als 40 Mio. US-Dollar zu erwirtschaften, wobei die EBITDA-Marge zwischen 30 und 50% liegen soll. Das sind ambizionierte Ziele. Werden die aber annähernd erreicht, wäre die Aktie derzeitig nicht zu teuer.
So und ich bin raus hier. Für irgendwelche nicht nachvollziehbare Wikifolios oder Musterdepots habe ich wirklich keine Zeit.

Hier, in diesen Thread wird es noch ganz ruhig werden. Immerhin haben wir eine riesen Hausse hinter uns, die immer noch andauert. Nur fest steht, Börse ist keine Einbahnstaße. Jetzt sollte man mit mindestens 50% seines Geldes in Cash oder Gold gehen. Wenn nicht sogar mit 70%. Aber wie gesagt, für mich war es das hier.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.369.913 von straßenköter am 21.02.17 10:20:57richtig, mir aber wie erwähnt aktuell deutlich zu heiß bzw. zu hoch bewertet,

nach der großen KE wird das Unternehmen mit rund 50 Mio. bewertet sein,

erste nennenswerte Unternehmensumsätze sehen wir wohl erst in rund 2 Jahren wenn das geplante US Wert gebaut und fertig gestellt wurde,
bis dahin vergeht also noch viel Zeit,

und ob das erste Werk dieser Art in dieser Größe dann auch so funktioniert muss man mal sehen, ich hoffe es und gehe davon aus, aber auch darüber bekommen wir erst in rund 2 Jahren die Bestätigung,

ich spekuliere darauf dass der Kurs nach der großen Verwässerung die nächsten 6-12 Monate nochmals deutlich zurück kommt,
immerhin würde die Bewertung von 50 Mio. auch schon ein voll funktionierendes Geschäftsmodell beinhalten und genau von dem ist man eben noch etliche Schritte entfernt,
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.369.913 von straßenköter am 21.02.17 10:20:57
Zitat von straßenköter
Zitat von wiener9die nächsten Wochen dann wird bei pyrolyx auch nochmals eine sehr große Kapitalerhöhung kommen,
der Wert dürfte dabei um 30-50% verwässert werden, die Bewertung danach leider schon stattlich für ein Unternehmen dass noch praktisch Null Umsatz schreibt...........


Man genehmigt sich ja 1,6 Mio neue Aktien. Ja, die Bewertung ist sportlich, aber der Markt auch. Zudem schafft man es ja immer wieder den KE-Preis deutlich oberhalb des Börsenkurses zu platzieren.

Das Risiko in der Aktie ist sicher hoch, die Chancen aber noch größer. Wer hier investieren will, braucht m.E. ein breites Portfolio.


Wer mehr Infos zu Pyrolyx braucht, findet sie in der Beurteilung von Börsengflüster vom 12. Januar:
http://boersengefluester.de/pyrolyx-grosere-kapitalerhohung-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.369.874 von wiener9 am 21.02.17 10:16:15
Zitat von wiener9die nächsten Wochen dann wird bei pyrolyx auch nochmals eine sehr große Kapitalerhöhung kommen,
der Wert dürfte dabei um 30-50% verwässert werden, die Bewertung danach leider schon stattlich für ein Unternehmen dass noch praktisch Null Umsatz schreibt...........


Man genehmigt sich ja 1,6 Mio neue Aktien. Ja, die Bewertung ist sportlich, aber der Markt auch. Zudem schafft man es ja immer wieder den KE-Preis deutlich oberhalb des Börsenkurses zu platzieren.

Das Risiko in der Aktie ist sicher hoch, die Chancen aber noch größer. Wer hier investieren will, braucht m.E. ein breites Portfolio.
3 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.369.541 von straßenköter am 21.02.17 09:43:26die nächsten Wochen dann wird bei pyrolyx auch nochmals eine sehr große Kapitalerhöhung kommen,
der Wert dürfte dabei um 30-50% verwässert werden, die Bewertung danach leider schon stattlich für ein Unternehmen dass noch praktisch Null Umsatz schreibt...........
4 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.368.164 von katjuscha-research am 21.02.17 00:49:01
Katjuscha
Zitat von katjuscha-researchlol


Dein ständiges diskutieren auf reinem Pöbelniveau, solltest Du irgendwann mal überdenken. Früher hatte ich mal überlegt Dein Wikifolio zu kaufen, aber völlig unabhängig davon, ob Du erfolgreich bist oder nicht, ich habe keine Lust auf die ständigen Prügeleien auf dem Schulhof.

Mit hzenger hatte ich auch manchmal Diskussionen, das lief aber nie auf sowas hinaus, was Du Dir hier wieder mal leistest. Ich hatte überhaupt keinen Konflikt mit Dir, ich hatte überhaupt nicht mit Dir diskutiert, aber du machst mich wieder mal blöde an, in der Form völlig überflüssig. :eek:

Es ging nicht um einen Performance Vergleich, wenn man sich meine Angaben genauer anschaut, stellt man sofort fest, daß ich sowohl 2016 als auch 2017 schlechter performt habe als Kleiner Chef. Wenn es also um einen "Schwanzvergleich" ginge (bringe mal solche Ausdrücke in der Eckkneipe zwischen viertem und fünften Bier, aber nicht hier), dann habe ich lediglich gesagt "meiner ist kleiner" und sonst nix.

Es ging vielmehr darum, daß es eben ziemlich egal ist, ob man bei einem oder zwei Euro Lion gekauft hat, sondern daß der entscheidende Unterschied darin besteht, ab wann man die Gewichtung angepasst hatte. Ohne daß jetzt weiter im Detail zu vertiefen: ich hatte Lion wesentlich später gerkauft als er (suboptimal), hatte wesentlich früher die Gewichtung angepasst als er (suboptimal) und bin Strecken mehrfach abgefahren (optimal), in der Summer ergibt das eine klar schlechtere Performance nur bei dieser Aktie. Hätte ich bei meinem Ersteinstieg einfach gehalten, bzw. dazu gekauft und nix vor 6 verkauft, hätte ich klar besser performt als er, dies trotz des viel späteren Einstiegs, habe ich aber nicht.

Es geht um das Chance - Risiko Verhältnis. Dazu möchte ich zwei Sachen sagen:

1. Die Bewertungskriterien

Bei einem oder zwei Euro war Lion E-Mobility für mich auch im Nachhinein hochriskant. Trotz aller sehr interessanten Dinge, die uns KC zum Unternehmen mitgeteilt hat. Es gab überhaupt keinen einzigen relevanten und seriösen Bewertungsansatz, alle Kursziele waren für mich einfach nur gewürfelt. Bei 5 Euro gab es eine erste Kapitalerhöhung mit einem strategischen Investor, hier hatte man ab sofort eine gute Orientierung. Danach wurde zweimal bei 5,50 eine Kapitalerhöhung durchgeführt und jetzt mehrmals sogar bei 8 Euro. Jeder strategische Investor weiß besser was er da tut, als wir es wissen können. Weil man ein strategischer Investor einen direkten Kontakt zum Unternehmen haben muss, sonst würde das nicht so stattfinden und weil man normalerweise davon ausgehen muss, daß der strategische Investor davon ausgeht, daß die Aktie ab Einstieg noch Potential hat, sonst würde er es nicht tun.
Nach dieser Argumentation ist die Aktie bei 5 - 8 Euro viel leichter zu beurteilen als zwischen 1 und 4. Das Chance - Risiko Verhältnis hat sich also gewandelt, es gibt aufgrund der deutlich höheren Kurse natürlich weniger Chance, völlig klar, aber eben auch weniger Risiko. So eine fette Konsolidierung wie zuletzt, runter von 7,80 auf 2,90 ist also unwahrscheinlicher geworden.

2. Die Unternehmensaussicht

Ich will das mal an einem anderen Beispiel verdeutlichen. Splitbereinigt bin ich damals bei Apple bei einem Aktienkurs von 3 Euro eingestiegen. Die Apple Aktie war damals klar überbewertet, es ging um ein lustiges iPod, was nix anderes als ein walkman ist, wo also völlig klar war, wenn der Trend vorbei ist, muss sofort die nächste Killerapplikation kommen, sonst ist Feierabend. Das muss sogar recht bald passieren, ein iPod ist an sich nix besonderes und mit dem Kerngeschäft selbst passiert nix außergewöhnliches. Also durchaus spekulativ, zumal sich der Kurs bis dahin extrem gut entwickelt hatte.

Deutlich später kam die Finanzkrise. Da hatte man aber bereits das iPhone, was für Jahrzehnte so viel bedeutet wie eine eierlegende Wollmilchsau. Wegen der Finanzkrise war die Apple Aktie sogar sehr billig, 11,50 bedeutete einstelliges KGV. Viele argumentierten aber nicht mit den Unternehmensaussichten, sondern mit der Kursentwicklung. Der Aktienkurs hätte sich vervielfacht, da wären Gewinnmitnahmen völlig normal, bei 3 oder 2 Euro hingegen hätte man kaufen sollen. Diese Argumentation geht aber völlig ins Leere. Der Aktienkurs hatte sich danach mehr als verzehnfacht, ging bis 120 hoch und bei 11 Euro konnte man es extrem leichter erkennen als bei 3 Euro.

Bei Lion ist es auch ziemlich simpel. Zunächst war das eine sehr interessante Sache, wo an Prototypen gute Sachen ausprobiert wurden. Aber kein Mensch konnte sagen, ob es zur Serienreife kommen würde, genau das ist ein extrem krasser Unterschied. Wie beim Hotstock Artikel vom Aktionär schon ausgeführt, falls Lion an 3% der zukünftigen E-Autos beteiligt wäre, entstünde ein Umsatz 160 Millionen, falls Lion mit dem vierfachen Umsatz gehandelt werden würde, hätte das Aktienkurse von 80 Euro zur Folge. Natürlich total spekulativ, ganz klar
Aber der Unterschied zur Serienreife ist immens. So wie bei Apple der Unterschied zwischen iPod und iPhone, welchen Aktienkurs es früher mal gab, ist in so einem Zusammenhang ziemlich egal, bei Serienreife hatte man nicht nur eine extreme Umsatzvervielfachung, sondern auch gesicherte Zukunftsaussichten und weiteres Wachstum. So wie beim iPhone, das Ding ist eben kein kurzatmiger Trend, sondern eine jahrzehntelange Killerapplikation.

Wie spekulativ die Serienreife genau ist, ist natürlich müßig. Ma könnte aber aufgrund der zahlreichen Kapitalerhöhungen, der extrem hohen Umsätze, höher als bei S-Dax Werten wie z.B. Hypoport, vermuten, daß die Sache mittlerweile weniger spekulativ ist, als noch vor einem Jahr. Daß also jemand der Bescheid wüsste, hier einsteigt.

Fazit: Aufgrund der Fehleranalyse bei meinem eigenen Tradingverhalten, es ist nämlich egal, ob ich 40% performt hatte, oder 120% oder nur 10%, man macht immer Fehler und man kann immer alles besser machen, bin ich beim weiteren Tradingverhalten zu sehr anderen Schlüssen gekommen als Kleiner Chef. Damit kann ich durchaus total daneben liegen, völlig klar.

Nur könnte man darüber auch ganz normal diskutieren, ohne gleich despektierlich rumzupöbeln. :eek:


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