Benzin Heckenschere - ein Muss im großen Garten
Die Benzin Heckenschere ist aus dem Gartenbau nicht mehr wegzudenken. Auch der Hobbygärtner mit großem Garten will sie nicht missen. Für die Heckenschere gibt es Unfallverhütungsvorschriften, die man beachten sollte.
Die Benzin Heckenschere ist das klassische Handwerkszeug sowohl für den Gärtner und Landschaftsgärtner als auch für den Privatmann, der ein großes Gartengrundstück sein eigen nennt. Der Antrieb mit einem Benzinmotor garantiert Bewegungsfreiheit. Da die Schere in jeder Lage betrieben werden soll, muss der Motor entsprechend ausgerüstet sein. Auch wenn er "auf dem Kopf" steht, muss er ohne Unterbrechung seine Leistung erbringen. Die Heckenschere kann - im Gegensatz zur Kettensäge mit Benzinmotor - nicht auf das Schnittgut aufgelegt werden, sondern muss freihändig benutzt werden. Deshalb muss sie entsprechend leicht gebaut sein.
Es gibt die Benzin Heckenschere sowohl von bekannten Herstellern im Fachhandel als auch als No-Name- oder Zukaufprodukt für Hersteller anderer Geräte, die die Heckenschere zum Beispiel über Baumärkte vertreiben. Konkurrenzprodukte sind mechanische und elektrische Heckenscheren, die für den kleinen Garten ausreichen. Wer sich aber frei bewegen will und auch in größerer Entfernung vom Haus Hecken schneiden will, kommt um eine Heckenschere mit Benzinmotor nicht herum. Bei den Fachprodukten, die sich auch im professionellen Einsatz bei Landschaftsgärtnern und bei der kommunalen Stadtgärtnerei bewähren, kann man nicht viel falsch machen. Ein wichtiges Kriterium sollte das Gewicht der Schere die Vibrationsbelastung und die Geräuschentwicklung sein, damit man auch längere Zeit mit der Heckenschere arbeiten kann. Unterschiede gibt es auch beim Startsystem für die Schere. Ein elektronischer Start ist sicher bequemer als ein Seilzugstarter, aber auch etwas teurer.
Die Messerbalken haben eine Länge zwischen 50 und 75 Zentimeter. Es gibt unterschiedliche Messerausführungen, zum Beispiel für Rückschnitt und Trimmschnitt. Das Messer schneidet beidseitig. Je nach Ausführung kann man bis zu 28 Millimeter dicke Zweige - bei vorsichtiger Handhabung - schneiden. Dies ist mehr, als eine elektrische Heckenschere schafft. Scheren für den Trimmschnitt haben eine höhere Messergeschwindigkeit und einen sauberen Schnitt, aber auch eine größere Geräuschentwicklung. Die Scheren für den Rückschnitt sind dagegen für die Gehölzpflege ausgelegt.
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